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DE1057631B - Siemens-Martin-Ofen - Google Patents

Siemens-Martin-Ofen

Info

Publication number
DE1057631B
DE1057631B DEM27607A DEM0027607A DE1057631B DE 1057631 B DE1057631 B DE 1057631B DE M27607 A DEM27607 A DE M27607A DE M0027607 A DEM0027607 A DE M0027607A DE 1057631 B DE1057631 B DE 1057631B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
air
siemens
regenerative
chimney
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM27607A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Shuberth Hall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Industry Inc
Original Assignee
Morgan Construction Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Morgan Construction Co filed Critical Morgan Construction Co
Publication of DE1057631B publication Critical patent/DE1057631B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/10Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
    • F27B3/26Arrangements of heat-exchange apparatus
    • F27B3/263Regenerators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

  • Siemens-Martin-Ofen Die Erfindung bezieht sich auf einen Siemens-Martin-Ofen in langgestreckter Bauart mit einer auf der einen Ofenseite befindlichen Ladebühne.
  • Derartige Siemens-Martin-Öfen sind bekannt. Die größten Schwierigkeiten bereitete bisher die Aufstellung der für einen derartigen Ofen erforderlichen Regenerativkammern, damit sie einerseits nicht hinderlich sind und andererseits zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Siemens-Martin-Ofens beitragen. In einem bekannten Fall hat man die Regenerativkammern an den Enden des Siemens-Martin-Ofens so angeordnet, daß sie sich vertikal nach unten erstrecken, wofür tiefe Keller zur Unterbringung der Regene.rativkammern notwendig sind.
  • Bei, einer anderen bekannten Bauart des Siemens-Martin-Ofens sind bereits primäre Regenerativkammern und sekundäre Regenerativkam,mern vorgesehen. Die primäre Regenerativkammer erstreckt sich am Ende des Ofens vertikal. Es schließt sich dann die horizontale, sekundäre Regenerativkammer unterhalb der Ladebühne an.
  • Die bekannten Bauarten von Siemens-Martin-Öfen haben nicht durchweg befriedigt. Zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit eines solchen Ofens wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß mit jedem der beiden Enden des Ofens ein Ende einer Leitung verbunden ist, die sich unterhalb der Ladebühne quer zum Ofen erstreckt und deren anderes Ende auf der gegenüberliegenden Seite der Ladebühne, abgelegen vom Ofen mit einer sich vertikal erstreckenden Regenerativkammer für die vorzuwärmende Luft verbunden ist, an der oben ein Schornstein angeordnet ist, und jede dieser vorhandenen beiden Regenerativkammern mindestens aus einer Primär- und einer Sekun.därregenerativkammer besteht, die zum Zweck eines vertikalen Gasdurchflusses übereinander angeordnet sind.
  • Der große Nachteil bei den bekannten Siemens-Martin-Ofen ist, daß sich die Regenerativkammer am Brenner anschließt, während erfindungsgemäß zwischen dem Brenner und der Regen.erativkammer eine Leitung vorhanden ist. Ist die Regenerativkammer am Brenner unmittelbar angeordnet, so ist ihre Querschnittsfläche zu groß. Die Folge ist eine sehr kleine Gasgeschwindigkeit und eine sehr kleine Geschwindigkeit für die ankommende Verbrennungsluft. Dies ist für die regenerative Wärmeübertragung von den abgehenden, zum Schornstein gelangenden Gasen auf die ankommende Verbrennungsluft sehr nachteilig. Infolge der niedrigen Geschwindigkeit der Gase und der Verbrennungsluft entsteht ein dünner Gasfilm, der am Mauerwerk der Regenerativkammer anhaftet, wodurch weiter die Wärmeübertragung vermindert wird. Durch den erfindungsgemäßen Vorschlag wird der Weg der Gase und der Verbrennungsluft durch den Siemens-Martin-Ofen verlängert, so daß die optimale Wärmeübertragung von den abgehenden, zum Schornstein wandernden Gasen auf das Mauerwerk der Regenerativkammer und von ihm auf die ankommende Verbrennungsluft gewährleistet ist.
  • An Hand der Zeichnungen wird die Erfindung weiter erläutert. Es ist Fig. 1 eine zum Teil geschnittene Vertikalansicht des Siemens-Martin-Ofens, Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie II-Il der Fig. 1, Fig.3 eine Draufsicht des Siemens-Martin-Ofens. -Der 10 besteht aus dem Ofen 11, den beiden Leitungen 12 und den beiden schachbrettartig gebauten Regenerativkammern 13. Der Ofen 11 ist von an sich bekannter, langgestreckter Bauart. An jedem Ofenende befindet sich eine Schlackentasche 14, welche über einen Brenner 15 mit einer der Leitungen 12 verbunden ist. Die Leitungen 12 weisen Zwischenwände 16 auf. Sie und die Wände der Leitungen sind aus feuerfestem Material hergestellt. Oberhalb der Leitungen 12 befindet sich die Ladebühne 17, welche mit ihren Füßen 18 auf dem Kellerboden 19 steht. Die Vorrichtung 20 zur Beladung des Ofens 11 ist auf der Ladebühne 17 verschiebbar, Das auf der gegenüberliegenden Seite der Ladebühne 17 befindliche Ende einer jeden Leitung 12 ist abgelegen vom Ofen 11 mit einer sich vertikal erstreckenden Regenerativkammer 13 für die vorzuwärmende Luft verbunden. Die Leitungen 12 sind am unteren Ende der Regenerativkammern 13 angechlossen. Die Regenerativkammern 13 befinden sich Lußerhalb des Bereiches der für den_ Betrieb des 3iemens-Martin-Ofens erforderlichen Aufzüge und dräne. Die Regenerativkammern 13 bestehen aus einem gasdichten Gehäuse 21 aus feuerfestem =Material nit einem Mantel 22 aus Stahlblech. Jede der beiden Zegenerativkammern 13 besteht aus einer Primär-:egenerativkammer 24 und aus einer Sekundärregenerativkammer 28, die beide in dem Gehäuse 21 im senkrechten Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die untere Primärregenerativkammer 24 auf 3en Gewölben 25 von an sich bekannter Bauart ruht, während die obere Sekundärregenerativkammer 28 auf den Gewölben 29 angeordnet ist. Die horizontalen Querschnittflächen der unteren Regenerativkammern 24 sind größer als die der oberen Regenerativkammern 28. Außerdem ist die Regenerativkammer 24 höhenmäßig kleiner als die Regenerativkammer 28.
  • Oberhalb einer jeden Sekundärregenerativkammer 28 befindet sich ein Schornstein 29, welcher sich mach seinem freien Ende konisch erweitert. Am unteren Ende ist jeder Schornstein 29 mit einem Schieber 30 und mit einer Luftdüse 31 ausgerüstet. Die beiden Luftdüsen 31 sind durch die horizontale Leitung 32 miteinander verbunden. Die Mitte der horizontalen Leitung 32 ist an zwei in Abstand stehenden Stellen über die vertikalen Leitungen 33, 34 mit den Ventilatoren 35, 36 zur Lieferung der Luft verbunden. Ein Schieber 37 ist in der horizontalen Leitung 32 zwischen der vertikalen Leitung 33 und der einen Luftdüse 31 angeordnet. Ein zweiter Schieber 38 ist in der horizontalen Leitung 32 zwischen der vertikalen Leitung 34 und der anderen Luftdüse 31 vorgesehen. Die Ventilatoren 35, 36 sind auf dem Traggerüst 39 zwischen den beiden Gehäusen 21 der Regenerativkammern gelagert. Eine Trennwand 40 erstreckt sich horizontal durch den mittleren Teil der horizontalen Leitung 32 zwischen den Schiebern 37, 38. Der Ventilator 35 zur Lieferung von Luft ist über die vertikale Leitung 33 mit der horizontalen Leitung 32 oberhalb der Wand verbunden, während der zweite Ventilator 36 seine Luft über die senkrechte Leitung 34 in die horizontale Leitung 32 unterhalb der Wand abliefert.
  • Es sei angenommen, in der Fig. 2 ist der linke Schieber 30 offen, während der rechte Schieber geschlossen ist. Ist der Ofen 11 in Betrieb, so liefert der Luftventilator 35 Luft an die- horizontale Leitung 32 oberhalb der Trennwand 40, wobei der Schieber 37 so verschoben ist, daß an dieser Stelle die horizontale Leitung 32 unterhalb der Trennwand 40 gesperrt ist. Es gelangt die Luft zu der linken Düse 31 gemäß der Fig. 2. Sie saugt die Abgase des Ofens 11 zum linken Schornstein 29 hoch. Eine derartige Ansaugkraft ist notwendig, damit der Widerstand, dem der Gasfluß durch die einzelnen Teile des Siemens-Martin-Ofens ausgesetzt ist, überwunden wird. Der Ventilator 36 dagegen liefert die Luft in die horizontale Leitung 32 unterhalb der Trennwand 40, wobei durch den Schieber 38 der Teil der Leitung 32 oberhalb der Querwand 40 gesperrt ist. Da ferner der rechte Schieber 30 geschlossen ist, gelangt die Luft aus der rechten Luftdüse 31 nach unten durch die Sekundärregenerativkammer 28, die Primärregenerativkammer 24 und die Leitung 12. Diese Luft wird als Verbrennungsluft an den Ofen 11 abgeliefert. Der Vorgang wird umgekehrt, wenn der Schieber 30 des linken Schornsteins 29 gemäß der Fig. 2 geschlossen wird, während der zweite Schieber 30 geöffnet wird. Beim offenen Schieber 30 hat die Luft die Aufgabe, die Abgase anzusaugen und durch den Schornstein zu fördern. Beim geschlossenen Schieber 30 wird die erforderliche Verbrennungsluft dem Ofen zugeführt, wobei gleichzeitig ihre Vorwärmung in der Regenerativkammer gewährleistet ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Siemens-Martin-Ofen in langgestreckter Bauart mit einer auf der einen Ofenseite befindlichen Ladebühne, dadurch gekennzeichnet, daß mit jedem der beiden Enden des Ofens (11) ein Ende einer Leitung (12) verbunden ist, die sich unterhalb der Ladebühne (17) quer zum Ofen erstreckt und deren anderes Ende auf der gegenüberkegenden Seite der Ladebühne, abgelegen vom Ofen, mit einer an sich vertikal erstreckenden Regenerativkammer (13) für die vorzuwärmende Luft verbunden ist, an der oben ein Schornstein (29) angeordnet ist, und jede dieser vorhandenen beiden Regenerativkammern mindestens aus einer Primär- und einer Sekundärregenerativkammer (24 und 28) besteht, die zum Zweck eines vertikalen Gasdurchflusses übereinander angeordnet sind.
  2. 2. Siemens-Martin-Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d.aß die horizontalen Querschnittsflächen der unteren Regenerativkammern (24) größer sind als die der oberen Regenerativkammern (28).
  3. 3. Siemens-Martin-Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden der beiden Schornsteine (29) eine Luftdüse (31) und ein Luftventilator vorgesehen sind, wobei jeder der beiden Ventilatoren (35, 36) zur Lieferung der Luft abwechselnd mit der einen oder anderen Düse so verbindbar ist, daß bei dem geschlossenen Schornstein der eine Ventilator die erforderliche Verbrennungsluft und ihre Vorwärmung in der Regenerativkammer gewährleistet, während bei dem geöffneten Schornstein der andere Ventilator die Luft über die Düse in den Schornstein abgibt.
  4. 4. Siemens-Martin-Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regenerativkammern ein gasdichtes Gehäuse (21) aus feuerfestem Material mit einem Mantel (22) aus Stahlblech aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 440 875, 460 700, 518 609, 471327, 441105; österreichische Patentschrift Nr. 83 244; USA.-Patentschrift Nr. 1338 288; A. Ledebur, »Handbuch der Eisenhüttenkunde«, 4. Auflage, Leipzig 1903, Abt. I, S. 156 und 157.
DEM27607A 1954-07-14 1955-07-06 Siemens-Martin-Ofen Pending DE1057631B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1057631XA 1954-07-14 1954-07-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1057631B true DE1057631B (de) 1959-05-21

Family

ID=22307654

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM27607A Pending DE1057631B (de) 1954-07-14 1955-07-06 Siemens-Martin-Ofen

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DE (1) DE1057631B (de)

Citations (7)

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DE518609C (de) * 1927-07-12 1931-09-19 Hermann Moll Dipl Ing Regenerativschmelzofen mit Gas- und Luftkammern zur Eisen- und Stahlerzeugung

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