DE1057244B - Fokussierungseinrichtung zur gebuendelten Fuehrung eines Elektronenstrahls ueber eine groessere Wegstrecke durch ein periodisch in der Richtung alternierendes Magnetfeld, insbesondere fuer Wanderfeldroehren - Google Patents
Fokussierungseinrichtung zur gebuendelten Fuehrung eines Elektronenstrahls ueber eine groessere Wegstrecke durch ein periodisch in der Richtung alternierendes Magnetfeld, insbesondere fuer WanderfeldroehrenInfo
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J23/00—Details of transit-time tubes of the types covered by group H01J25/00
- H01J23/02—Electrodes; Magnetic control means; Screens
- H01J23/08—Focusing arrangements, e.g. for concentrating stream of electrons, for preventing spreading of stream
- H01J23/087—Magnetic focusing arrangements
- H01J23/0873—Magnetic focusing arrangements with at least one axial-field reversal along the interaction space, e.g. P.P.M. focusing
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- Particle Accelerators (AREA)
Description
Bei einer Wanderfeldröhre oder einer ähnlichen Elektronenröhre sind Mittel vorgesehen, die ein
magnetisches Feld in axialer Richtung des Elektronenstrahls erzeugen, damit der Durchmesser des
Strahls auf dem relativ langen Weg durch den eigentliehen Übertragungsraum der Röhre einen gleichbleibenden
Wert einhält. Dabei braucht dieses Längsfeld bekanntlich nicht notwendigerweise homogen zu sein.
Es ist — wie ebenfalls bekannt — in gewissen Fällen vorteilhaft, wenn die magnetische Induktion in axialer
Richtung, also in Strahlrichtung, periodisch, etwa in sinusförmiger Verteilung, variiert. Ausschlaggebend
für die Konstruktion einer Einrichtung, bei der das Magnetfeld in dieser Weise als alternierendes Feld
aufgebaut wird, ist vor allem der Gesichtspunkt, daß hierdurch die Wanderfeldröhre erheblich raumsparender
betrieben werden kann, als dies bei den üblichen Anordnungen möglich war. Ferner läßt sich, wenn
dieses Feld in bekannter Weise permanentmagnetisch erzeugt wird, das Gewicht der Anordnung auf einen
Bruchteil des Gewichts reduzieren, das vergleichsweise bei Verwendung einer elektromagnetischen
Fokussierungsspule notwendig ist.
Es wird bei einer bekannten, insbesondere für Wanderfeldröhren geeigneten Fokussierungseinrichtung
ein periodisch in der (axialen) Richtung alternierendes Magnetfeld durch ein rotationssymmetrisches
Permanentmagnetsystem erzeugt, das aus mehreren in Strahlrichtung hintereinanderliegenden,
abwechselnd im entgegengesetzten Sinne polarisierten ringförmigen Permanentmagneten mit zwischen denselben
angeordneten ringförmigen permeablen Teilen, die einen polschuhartigen Ansatz zur Systemachse
hin aufweisen, besteht. Bei dieser Einrichtung ist mit der unvermeidlichen Tatsache zu rechnen, daß, z. B.
bei Wanderfeldröhren, der Zusammenhang zwischen der magnetischen Induktion in axialer Richtung dieses
wechselnden Feldes und dem DurchtrittsfaktorP des Elektronenstrahls, also die Abhängigkeit von P
Fokussierungseinrichtung zur gebündelten Führung eines Elektronenstrahls über eine
größere Wegstrecke durch ein periodisch in der Richtung alternierendes Magnetfeld,
insbesondere für Wanderfeldröhren
Anmelder:
International Standard
Electric Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
International Standard
Electric Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 4. Oktober 1954
Susumu Yasuda, Tokio,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
als Funktion der variablen Feldstärke Bmax, außer-
ordentlich kritisch ist. Dieser Nachteil steht der brauchbaren Fertigung einer solchen Anordnung als
Hindernis entgegen.
Der Zweck der Erfindung besteht nun darin, ein Mittel anzugeben, mit dessen Hilfe diese kritische
Abhängigkeit auf magnetischem Wege beseitigt werden kann. Der genannte Nachteil wirkt sich nämlich
bei Wanderfeldröhren und bei den dort üblichen Betriebsspannungen von einigen IOOO V sehr leicht dahin
aus, daß infolge unzureichender Fokussierung einer solchen Röhre vom Elektronenstrahl die
Elektrodendurchtrittsöffnungen getroffen werden. Dadurch kann beispielsweise die Wendelelektrode ausbrennen,
wodurch zumindest die Lebensdauer der Röhre ganz erheblich leidet und die elektrische Nutzleistung
stark herabgesetzt wird.
Diese Schwierigkeiten bei der bekannten Fokussierungseinrichtung werden erfindungsgemäß dadurch
behoben, daß die Bündelungsfeldstärke zwischen einander benachbarten polschuhartigen Ansätzen mittels
magnetischer Nebenschlußwirkung dadurch einstellbar ist, daß zur Bildung der Nebenschlüsse hochpermeable
Ringe dienen, die auf einer rohrförmigen, das Permanentmagnetsystem koaxial umschließenden
nichtmagnetischen Hülse koaxial zum Permanentmagnetsystem aufgesetzt sind, derart, daß sie sowohl
einzeln, vorzugsweise durch eine Schraubbewegung, als auch insgesamt, vorzugsweise durch Verschieben
der rohrförmigen Hülse, in axialer Richtung gegenüber dem Permanentmagnetsystem verschiebbar sind.
Die Erfindung wird nun auf Grund eines Ausführungsbeispiels und an Hand der Zeichnungen näher
erläutert.
Fig. 1 stellt den Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar;
Fig. 2 zeigt die als solche an sich bekannte Abhängigkeit zwischen der axialen magnetischen Induktion
Bmax und dem Durchtrittsfaktor P des Elektronenstrahls bei einer Wanderfeldröhre der Anordnung
nach Fig. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte Fokussierungseinrichtung umschließt eine mit 1 bezeichnete Wanderfeldröhre.
90Ϊ 510/370
Claims (1)
- Dabei sind in an sich bekannter Weise in Richtung der Röhrenachse magnetisierte, permanentmagnetische Ringe 2 durch permeable Polscheiben 3 voneinander getrennt. Die Ringmagnete 2 sind jeweils mit gleichnamigen Polen einander zugewendet und bilden dergestalt ein alternierendes Feld von etwa sinusförmiger Verteilung längs der Röhrenachse. Die Abmessungen der Polscheiben sind dabei so gewählt, daß im Bereich der Röhrenachse ein ausschließlich axial gerichtetes Magnetfeld erzeugt wird. Sie dienen andererseits auch dazu, etwa auftretende Ouerfeldkomponenten, die bekanntlich durch Materialstreuungen der Magnetringe verursacht sein können, durch magnetischen Kurzschluß in den Ringmagneten unschädlich zu machen.Über dieser Magnetanordnung ist entsprechend der Erfindung ein rohrförmiger Zylinder 4 aus nichtmagnetischem Material, also z. B. aus Messing angebracht, der in axialer Richtung aufgeschoben wird und an seinem äußeren Umfang zum Teil mit Schrauben- ao gewinden 5 versehen ist. Auf dem Zylinder 4 sind erfindungsgemäß ringförmige Bauteile 6 von hoher Permeabilität angebracht, die beispielsweise aus Eisen bestehen können. Diese Ringe stellen die magnetischen Nebenschlüsse her, deren Wirksamkeit von ihrer relativen axialen Lage zum Magnetfeld abhängig ist. Die Nebenschluß ringe 6 tragen beim Ausführungsbeispiel an ihrer Innenseite ebenfalls ein Gewinde, so daß sich mit ihrer Hilfe die Feldstärke jedes Einzelabschnittes leicht einstellen läßt. Sie lassen sich aus der gezeichneten mittleren Stellung durch Drehung wahlweise dem benachbarten Nord- oder Südpol des im Inneren der Hülse 4 befindlichen Ringmagnets nähern. Die in axialer Richtung verlaufende Feldstärke der Magnetanordnung wird hierdurch in ihrer Stärke geändert. Da das axiale Magnetfeld möglichst frei sein soll von irgendwelchen Querkomponenten, ist es notwendig, die einzelnen Ringmagnete 2 möglichst genau zu zentrieren. Außerdem sollte die magnetische Feldstärke am Umfang jedes Ringmagnets die gleiche Größe besitzen. Diese Forderungen lassen sich durch Verschieben bzw. Verdrehen einander benachbarter Ringe 6 noch vor der Festlegung der Anordnung hinreichend erfüllen.In Fig. 2 sind die Meßergebnisse an einer Anordnung gemäß der Erfindung dargestellt. Der Durchtrittsfaktor P, der ein Maß für die Güte der Fokussierung ist, ist in Abhängigkeit von der Feldstärke Bmax in Richtung der Röhrenachse aufgetragen. Wenn das Fokussierungsfeld längs der Röhre zu stark ist, erhält man einen Verlauf des Durchtrittsfaktors P gemäß der Kurve a. Dieser läßt sich nun mit geänderter Feldstärke infolge Verschiebung der Nebenschlußringe 6 so weit verbessern, bis die Kurve b erreicht ist. Bei Verwendung einer anderen Wanderfeldröhre mit abweichenden elektrischen Daten wird entsprechend eine andere Feldstärkeeinstellung notwendig sein. Für den Fall, daß wie in Fig. 1 die einzelnen magnetischen Nebenschlußringe 6 in einem Abstand von je einer halben räumlichen Periode des in der Richtung alternierenden Magnetfeldes angeordnet sind, läßt sich die Feldstärke der gesamten Anordnung noch in der Weise regeln, daß mit einer Verschiebung der nichtmagnetischen Hülse 4 dann ein Feldstärkenmaximum erreicht wird, wenn die Nebenschlußringe 6 in unmittelbarer Nachbarschaft der Polscheiben 3 liegen. Der magnetische Nebenschluß ist in diesem Falle ein Minimum, während er einen Maximalwert annimmt, wenn die Ringe 6 etwa die in Fig. 1 gezeichnete Stellung einnehmen, was einem Minimum der Feldstärken im Innern der Röhre entspricht. Auf diese Weise bleibt auch bei einer Regelung die durch die Anordnungsweise gegebene räumliche Feldstärkeverteilung erhalten. Hierbei wurde allerdings vorausgesetzt, daß alle beteiligten Ringmagnete exakt die gleichen magnetischen Feldstärken erzeugen, eine Annahme, die in der Praxis jedoch nicht zutrifft. Es muß vielmehr infolge der Fertigungsstreuungen damit gerechnet werden, daß die einzelnen Teilmagnete bezüglich ihrer Magnetisierung bis etwa 5°/o voneinander abweichen. Mit den bisher bekannten Anordnungen läßt sich die gewünschte Korrektur der Feldstärkeverteilung des alternierenden Magnetfeldes nicht erreichen, ein Umstand, der die Verwendung der bekannten Permanentmagnetsysteme mit in der Richtung alternierendem Magnetfeld in Frage stellt. Durch die Erfindung kann jedoch auch diese Schwierigkeit beseitigt werden, indem die Nebenschluß ringe einzeln durch eine Schraubbewegung axial verschoben werden und damit die Feldstärke der einzelnen Abschnitte experimentell auf das erforderliche Maß gebracht wird.In diesem Zusammenhang sei noch vermerkt, daß es bei Wanderfeldröhren besonders vorteilhaft ist, die einmal in optimaler Weise justierte Fokussierungseinrichtung in ihrer Stellung festzulegen, so daß die magnetischen Nebenschluß ringe auf der nichtmagnetischen Hülse 6 eingestellt bleiben, damit die durch mangelhafte Fokussierung auftretenden Schwierigkeiten ausgeschaltet bleiben.Die Erfindung, die auf Grund des Ausführungsbeispiels an Hand einer Wanderfeldröhre erläutert wurde, läßt sich grundsätzlich bei allen Anordnungen benutzen, die die Fokussierung eines Elektronenstrahls zur Aufgabe haben.Patentanspruch:Fokussierungseinrichtung zur gebündelten Führung eines Elektronenstrahls über eine größere WTegstrecke durch ein periodisch in der Richtung alternierendes Magnetfeld, welches von einem rotationssymmetrischen Permanentmagnetsystem erzeugt wird, das aus mehreren in Strahlrichtung hintereinanderliegenden, abwechselnd im entgegengesetzten Sinne polarisierten ringförmigen Permanentmagneten mit zwischen denselben angeordneten ringförmigen permeablen Teilen, die einen polschuhartigen Ansatz zur Systemachse hin aufweisen, besteht, insbesondere für Wanderfeldröhren, dadurch gekennzeichnet, daß die Bündelungsfeldstärke zwischen einander benachbarten polschuhartigen Ansätzen mittels magnetischer Nebenschlußwirkung dadurch einstellbar ist, daß zur Bildung der Nebenschlüsse hochpermeable Ringe dienen, die auf einer rohrförmigen, das Permanentmagnetsystem koaxial umschließenden nichtmagnetischen Hülse koaxial zum Permanentmagnetsystem aufgesetzt sind, derart, daß sie sowohl einzeln, vorzugsweise durch eine Schraubbewegung, als auch insgesamt, vorzugsweise durch Verschieben der rohrförmigen Hülse, in axialer Richtung gegenüber dem Permanentmagnetsystem verschiebbar sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Proceedings IRE, Mai 1954, S. 800 ff.Hier:Blatt Zeichnungen© 909 510/370 5.
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| DE1491388B1 (de) * | 1964-12-10 | 1970-01-15 | Philips Patentverwaltung | Klystron,vorzugsweise Hochleistungsmehrkammerklystron,mit mindestens einem einstellbare magnetische Nebenanschluesse aufweisenden Dauermagnetsystem |
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