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DE1056537B - Vorrichtung zum Befoerdern einer Anzahl gleichartiger Koerper an vorgegebene Plaetze, insbesondere zum Beschicken von Kernreaktoren - Google Patents

Vorrichtung zum Befoerdern einer Anzahl gleichartiger Koerper an vorgegebene Plaetze, insbesondere zum Beschicken von Kernreaktoren

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Publication number
DE1056537B
DE1056537B DEB47326A DEB0047326A DE1056537B DE 1056537 B DE1056537 B DE 1056537B DE B47326 A DEB47326 A DE B47326A DE B0047326 A DEB0047326 A DE B0047326A DE 1056537 B DE1056537 B DE 1056537B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
container
telescopic tube
articulated
individual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB47326A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rudolf Schulten
Dipl-Ing Andreas Setzwein
Helmuth Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DEB47326A priority Critical patent/DE1056537B/de
Publication of DE1056537B publication Critical patent/DE1056537B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C19/00Arrangements for treating, for handling, or for facilitating the handling of, fuel or other materials which are used within the reactor, e.g. within its pressure vessel
    • G21C19/20Arrangements for introducing objects into the pressure vessel; Arrangements for handling objects within the pressure vessel; Arrangements for removing objects from the pressure vessel
    • G21C19/202Arrangements for handling ball-form, i.e. pebble fuel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J9/00Programme-controlled manipulators
    • B25J9/06Programme-controlled manipulators characterised by multi-articulated arms
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
KL.81e 83/02
INTERNAT. KL. B 65 g
B47326XI/81e
AKMELDETAG: 2. JANUAR 1958
BKKANWTMAGHDNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AHSLEGESCHRIFT: 30. AP RIL 19 5 9
Bei Reaktoren müssen beispielsweise die Brennstoffelemente -unter gas- und strahhingssiaherem Verschluß ferngelenkt an ihre vorbestimmten Plätze gelegt werden. Zu diesem Zweck sind bereits fernsteuerbare Legevorrichtungen bekannt, die in einem vorbestimmten Bewegungsvorgang die Brennstoffelemente einzeln ergreifen und an den jeweils zugehörigen Platz transportieren.
Soll jedoch eine größere Anzahl von Brennstoffelementen in den Reaktprraum transportiert werden, so dauert der Vorgang mit der bekannten Anordnung verhältnismäßig lange. Die Erfindung betrifft daher eine Einrichtung, die unter anderem ein wesentlich schnelleres und einfacheres Legen der Brennstoffelemente als bisher ermöglicht.
An sich sind Verteilvorrichtungen zum Beschicken von Industrieöfen bekannt, die mit einem heb- und senkbaren Beschickungsrohr mit Gelenkteilen und ineinander verschiebbaren Teilen arbeiten. Andererseits sind Verladeeinriohtungen bekannt, bei denen zum Verteilen des Schüttgutes mit Seilzugbetätigung ausfahrbare und verschließbare Teleskoprohre Verwendung finden. Ferner sind Schüttrohre aus Gelenkgliedern bekannt, bei denen die Einzelglieder mit starren, als ösen für ein zusammenhaltendes Zugmittel dienenden Auslegern versehen sind. Ähnliche Gelenkrohre sind auch bereits als biegsame Maste für Hebezeuge od, dgl. benutzt worden.
Die Erfindung benutzt in neuartiger und vorteilhafter Kombination diese an sich bekannten Einzelheiten für das Beschicken eines Kernreaktors mit Brennstoffelementen od. dgl. und zum Verteilen dieser Elemente auf den Reaktorraum. Sie besteht in der folgenden Vereinigung der teilweise an sich.bekannten Merkmale:
1. einem Gelenkrohr, das aus mehreren starren Einzelgliedern besteht, die gegeneinander um einen kleinen Winkel schwenkbar miteinander verbunden sind und mindestens teilweise starre Ausleger mit ösen an den Enden besitzen,.
2. einem Teleskoprohr, an dessen beweglichem Ende ein Endglied des Gelenkrohres befestigt ist,
3. Seilzügen, die zum Ein- und Ausfahren des Teleskoprohres sowie zum Bewegen des Gelenkrohres dienen, indem, sie am freien Endglied des Gelenkrohres befestigt und an den übrigen Ekizelgliedern durch die ösen der Ausleger beweglich geführt sind. . ■
Die Erfindung sei an Hand der Ausführungsbeispiele in den Abbildubgen 'erläutert . .. - - - .
Abb. 1 zeigt, die Gesamtanordnung, wie sie; zum Legen von Brennstoffelementen im Reaktor verwendet wird, . ..- _■-..-.· .-
Abb. 2 ein Gelenkrohr. -...".. .;;
Vorrichtung zum Befördern
einer Anzahl gleichartiger Körper
an vorgegebene Plätze, insbesondere zum Beschicken von Kernreaktoren
Anmelder:
Brown, Boveri & Cie. Aktiengesellschaft, Mannheim-Käfertal, Boveristr. 22,
und
Aktiengesellschaft für Unternehmungen der Eisen- und Stahlindustrie, Essen, Altendorf er Str. 103
Dr. Rudolf Schulten, Mannheim,
Dipl.-Ing. Andreas Setzwein, Neuhermsheini,
und Helmuth Braun, Rülzheim,
sind als Erfinder genannt worden
Abb. 3 ein Einzelglied davon;
Abb. 4 bis 8 beziehen sich auf ein Teleskoprohr mit dessen Einzelheiten,
Abb'. 9 bis 13 auf einen Seilantrieb und '. -
Abb. 14 und 15 auf ein Zubehörteil, den Vorratsbehälter für. Brennstoffelemente.
Aus Abb. 1 erkennt man, daß im Reaktor das Legen der beispielsweise kugelförmigen Brennstoffelemente über eine relativ große Entfernung erfolgen muß, nänrlich von einem VorratsbehälterT bis" in den Reaktorraum 16, wobei noch zu beachten ist, daß nicht die volle Höhe der Anordnung gezeigt ist, sondern nur deren wesentliche Teile; wie durch waagerechte Doppelstriche angedeutet ist, sind die Einzelteile nicht in ihrer ganzen Länge, sondern nur in ihren Endteilen dargestellt. Ferngesteuert wird die gesamte Beförderungseinrichtung von einem Bedienungspult 24 aus. Die ganze Einrichtung wird über Seilantriebe betätigt, die sich in einem Behälter 3 befinden, in den ein aus mehreren Einzelrohren bestehendes Teleskoprohr 8 mit einem am letzten Einzelrohr 14 befestigten Gelenkrohr 15 eingefahren werden kann, wenn die Einrichtung nicht mehr benötigt wird und der ge1-
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füllte Reaktor in Betrieb "genommen werden soll. Diese Seilantriebe gestatten die Auf- und Abbewegung des Teilrohres 14 mit dem Gelenkrohr 15, die Steuerung der Schwenkung "bzw. Krümmung des "' Gelenkrohres 15 und 'die Betätigung eines-Verschiu'sses '-19 zur Regulierung des Auslaufens der zu legenden Kugeln am Ende des Rohres 15. Bei Inbetriebnahme wird der Reaktor durch eine-Drehverschließscheibe 57 verschlossen, die durch" einen Motor 25 über ein Getriebe 26 angetrieben wird.f ;
Ist der Vorratsbehälter ί leer, so kann er an einem über eine- Leiter 54 zugänglichen Antrieb 46 zusammen mit der zugehörigen "Einlaßöffnung des Behälters 3 gas- und strahlungssicher verscbloeiefiij^vom ' Behälter 3 gelöst und abtransportiert bzw. gegen einen vollen gleichartigen Vorratsbehälter ausgetauscht \verden. Aber auch der Behälter 3 läßt sich bei geschlossener Drehscheibe 57 nach dichtem Verschließen seiner entsprechenden unteren öffnung abtransportieren bzw. auswechseln. ao
Das in Abb. 2 in seinen Einzelheiten dargestellte " Gelenkrohr 15 besteht aus einer Kette von starren Einzelgliedetra 33, die dtirdh Verbindungsstücke 34 miteinander so verbunden sind, daß jeweils zwei benachbarte Einzelglieder gegeneinander um einen kleinen Winkel verschwenkt werden können. An einem Ende ist das Rohr 15 am letzten-Einzelrohr14 des Teleskoprohres 8 befestigt und am anderen Ende trägt es eine Verschlußklappe 19, die an ihren Versteifungsrippen allein in zwei Gelenken 20, 21 gehalten wird.- Am Gelenk 21 der Klappe 19 ist ein Gegenglied 22 befestigt, das einen Anschlag gegen das letzte Einzelglied des Gelenkrohres bildet und dort fest aufliegt, weil ein daran befestigtes Zugseil 18, das durch ösen 60 an den Einzelgliedern beweglich geführt ist, angezogen ist. Die Kraft, mit der das Seil 18 angezogen ist, bestimmt die Krümmung des Rohres 15; d. h., durch entsprechendes Ziehen am..Seil 18 wird das Rohr .15 ausgelenkt.. Dabei bleibt die Klappe 19 um das Gelenk 21 drehbar. Ein gegenüberliegendes Seil 17 überträgt nur eine geringe Zugkraft und hält die Klappe 19 geschlossen; Wird das Seil 17 losgelassen, so öffnet sich-..die Klappe 19, indem sie sich unter dem Druck der dagegenliegenden Kuigeln um das Gelenk 21 (im Bild im Uhrzeigersinn) dreht und das Seil 17 nachzieht "Die ganze Anordnung ist symmetrisch, so daß statt, des Seiles 18 das Seil 17 angezogen und das Rohr 15 nach, der anderen Seite äüsgelenkt werden kann. ' '
An Stelle einer Verschlußklappe 19 kann selbstyerständlioh eine beliebige Verschluß- oder Ausflußreguliervorrichtüng neben irgendwelchen sonstigen Einrichtungen angebracht sein, z. B. eine durch .ein Druckmittel gesteuerte. So kann das letzte Einzelglied 33 innen eine aufblasbare .Gummimanschette aufτ weisen. Die DruckmitteUeitung ist dann am Gelenkrohr entlangzuführen,...was", am, ;schonendsten, !und "sichersten in der Seele eines Zugseiles geschiäit, ;.,_ 'Das Ende des Gelenkrglir.es-hatdrei Freiheitsgrade: den ersten in der -Vertikalen" durch.Auf- .uiid_Äbf bewegen des Teleskoprohres· (mit: .dem[Ende 14); 'in Richtung der senkrechten "Ächse4;;deiiVzweiten, in einemliorizontalen Kreis durch^^Drehen: des.TelesköJ?r rohres um diese senkrechte" Achse -und [den; dritten iii radialer Richtung durcii'.Aiiz.iehen z.-B^desj^eiies.!^ wobei-die. senkrechte Bewegungskomp~orie^^ eme entsprechende,yert&Tefgewegung"des^Älf ausgegiichen werden kaWn.^nmrhalb"einp Raumes jst^alsftjedeiji^uiycf fm lääs .ffi^ Gelenkrohres 15"erreiciitrar. '"'* -"'"'""
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55 Abb. 3 zeigt ein starres Einzelglied 33 des Gelenk-
robres im Querschnitt, damit insbesondere die An-Ordnung der beweglichen Seilführung durch, die starr "an Auslegern 59 befestigten ösen 60 deutlich wird.
Abb. 4 -zeigt· das ausgefahrene Teleskoprohr 8 im Längsschnitt. Das eine auf das Gelenkrohr zeigende F,nde jedes Einzelrohres trägt einen außen herumgelegten Ring 32, der die Aufgabe hat, erstens das Einzelrohr mechanisch zusammenzuhalten, zweitens als Anschlag beim Zusammenziehen des Teleskoprohres für das nächste darübergestülpte Einzelrohr zu dienen und drittens als Anschlag beim Ausfafaren des Teleskoprohres für das jeweilige Einzelrohr an entsprechend bemessene, in der Betonwand 62 befestigte Gegenkörper 63 zu dienen. Am letzten Einzekohr 14 hängt an Gliedern 34-das Gelenkrohr, dessen zwei Betätigungsseile 17,18 mit durch" das Teleskoprohr 8 geführt sind. .-.
In Abb. 5 ist ein Einzelsegment 31 irn Längs- und £)uerschnitt, und in Abb. 6 der etwa zur Mitte genommene Querschnitt eines Einzelrohres des Teleskoprohres dargestellt, das aus vier Einzelsegmenten 31 aufgebaut ist, die nur an den ausschiebbareri Enden durch den umgelegten Ring zusammengehalten werden, der gleichzeitig beim Ein- und Ausfahren des Teleskop-rohres als Anschlag dient. (Die Zahl der Einzelsegmente 31, die ein Einzelrohr bilden, ist jedoeh unwesentlich).. Sonst sind die Einzelsegmente 31 über die ganze Länge völlig, voneinander getrennt.
Der Querschnitt durch ein 'Einzelrohr dies TeIeskoprohres nach Abb..7 unterscheidet sich gegenüber Abb. 6 nur dadurch,- daß am inneren Ende der Flankender Segmente 31 .über die Länge, des Einzelrohres .diese verbindeiide.-besonders dünne Wände 6-1 vorgesehen sind, die nicht viel mechanischen Halt geben, aber das Teleskoprohr gegen zerbröckelnde Körper und pulverförmige, flüssige oder gasförmige Stoffe abdichten, wenn es einmal in einem anderen Zusammenhang gebraucht werden soll. In diesem Fall sind die Flanken der Einzelsegmente 31 zusammen mit "den dünnen Stirnwänden 61 also noch als nach innen.reichende Längsinuten anzusehen, die zur Führung der "durchzuleitenden Körper und zur gegenseitigen Führung der Einzelrohre dienen. Die dünnen Wände 61 bewirken, daß bei ausgefahrenem Teleskoprohr sich der für die. beispielsweise durchzuleitendeii Kugeln freie. Raum über die Länge des Teleskoprohres nicht'wesentlich.-ändert. .Das unterste Rohe braucht ja gerade nur den Kugeldur.chmesser freizulassen, während das nächste über das jeweils kleinere überschiebbare Rohr innen.nur um „die Dicke der dünnen Wände6A~ weiter, sein ,muß. Diese geringe Quer-"schni.ttsänderung.'überÜas Gesamtrohar ist mit einem herkömmlichen, .aus kreiszylindrischen. Einzelrohrai bestehenden Teleskoprohr, bei .gleichen Anfofderungen an..die.mechatiisq.he.Stabilität jaicht.zu erreichen und vef&indpst>.„daß?',.sicji.- z^Bwdie-Kugeln· Lm/'flfei.testen Ende „des". /Teleskoprohres'-"gegenseitig verklemmen könnend.. Außerdem., .wörä .dter ,.-V>erschMß .. sowohl der. durchgleitenden-'Körper-^lIs..'äudh dps Teleskopbliies .^g^n^er^^eaZbikannten.Rohren rverringert,
WaMe'6T'diesen Korpefn'riur selir
kantgji biaten,.^,. v^?, ε.Γί
l3Sofi"däs 'Tä^oJ^l
benen.
^EnäerJfes Kprg^. durd^lexte^
jfti^tet^.aeiiir-. so. ei|^enr".^ch'..Ein?;eIro^!5e* naph AbBTo nooh"besser, weil äbftJder Querschnitt für;,die Kugeln über das ganze Rohr..,ex,akjt, ^ojostan* ijstj-'unä überhaupt keine Kanten, auf 'die die"Kügeln aufstoßen
können, vorhanden sind, so daß hier die Möglichkeit 42 laufen, um über die Kupplungen 13 und Schnecken des Verklemmen« und der Verschleiß von Kugeln und 41 die Seiltrommeln 10 antreiben zu können, Teleskoprohr ganz fortfällt. . Die Abb. 10 bis 12 zeigen die jeweils etwas gegen-
Ein nach diesem Muster aufgebautes Teleskoprohr einander versetzten Seilantriebe bzw. entsprechende zeigt Abb. 8 im Querschnitt im zusammengefahrenen 5 Aufwickelvorrichtungen für Schläuche, Kabel usw., Zustand gleichzeitig mit eingefahrenem Gelenkrohr. die aus der Innenverzahnung 43 am Behälter 3, den Die Innenkanten der Flanken- der ineinandergescho- Zahnrädern 40 mit Schneckenantrieb 41 und Seilbenen Kreissegmente ergänzen sich nahezu zu. einem trommeln 10 im eisernen Behälter 37 und den entkoaxialen, das Gelenkrohr umgebenden Kreiszylinder, sprechenden, von oben in das Teleskoprohr geführten der deshalb zur Seite nicht ganz geschlossen ist, damit io Seilen bzw. Kabeln oder Schläuchen bestehen. In die Ausleger des Gelenkrohres 15 mit den Seilzügen Abb. 10 sind das die Seile 44 für das Ein- und Aüs-17, 18 in den Kreissegmenten untergebracht werden fahren des Teleskoprohres, in Abb. 11 die Kabel 22 können. Damit sind die mechanisch, empfindlichen und die Schläuche 23 und in Abb. 12 die Seile 17, 18 Teile der Anordnung geschützt und platzsparend für die Schwenkbewegung des Gelenkrohres. untergebracht. Aus gleichen Erwägungen befinden 15 Abb. 13 zeigt den Antrieb, der den ganzen Behälter sich in den Segmenten auch elektrische Leitungen 22, 37 und das Teleskoprohr über das Zahnrad 36 und die Druckgasverbindungen 23 und die Seilzüge 44 zum feste Innenverzahnung 39 des Behälters 3 dreht und Ein- und Ausfahren des Teleskoprohres. Im Inneren aus dem Motor 11 und dem Getriebe 12 besteht, des Gelenkrohres 15 können bei jeder Einstellung des In den Abb. 14 und 15 ist ein auf den Behälter 3
Teleskoprohres Brennstoffkugeln 2 duicihgleiten.. 20 passender Transportbehälter mit seinen Einzelheiten
In Abb. 9 sind die Einzelheiten des Aufnahme- erkennbar, und zwar in Abb. 14 von der Seite und in behälters 3 für das Teleskoprohr 8 (gerade aus- Abb. 15 von oben, im teilweisen Schnitt gesehen. Die gefahren) mit den Antriebselementen gezeigt. Der Be- einzelnen BreninstoffTcugeln 2 können durch Verschlüsse halter 3 selbst steht mit seiner Weicheisendichtuag 64 55 in verschiedene, durch Seitenwände 27 und Böden auf der Drehverschließscheibe 57, die in der Ruhe 25 28 begrenzte zweigängige Wendeln gefüllt werden wiederum durch eine Weicheisendichtung 65 und bei und gleiten in diesen hinunter, bis sie an einer druckder das öffnen oder Schließen bewirkenden Drehung luftgesteuerten Ausfluß reguliervorrichtung 9 aufgeum die Achse 66, bei der sie auf dem durch Hydrau- halten werden. Da der gezeigte Behälter sieben zweilikheber 67 angehobenen Rollenlager 68 läuft, durch gängige Wendeln hat, lassen sich grundsätzlich vierdie mit passiver Sperrflüssigkeit gefüllte Dichtung 69 30 zehn verschiedene Kugelsorten für verschiedene gas- und strahlungssicher abgedichtet ist. Zwecke (Brennstoff, Brutstoff, Moderator, Falsch-
In jeder Stellung und in jedem Bewegungszustand kugeln usw.) speichern, die in beliebig gesteuerter des Teleskoprohres können aus dem Vorratsbehälter 1 bzw. programmierter Reihenfolge mittels entsprechendurch die Öffnung 70 Brennstoffelemente· in das TeIe- der Betätigung der Regulierorgane 9 in das Teleskopskoprohr 8 abgegeben werden. Der Antrieb zum Ein- 35 rohr 8 abgegeben werden können. Falschkugeln benö- und Ausfahren des Teleskoprohres 8 und zum Be- tigt man 2. B., wenn die eigentlichen Brennstoffkugeln wegen des Gelenkrohres erfolgt durch einen einzigen, (z. B. beim homogenen Reaktor mit Graphit zugemeinsamen Motor 11 und eine Schnecke 35 an einem sammengepießtes Uran oder dergleichen) kein freies Getriebe 12. Die Bewegungen in den einzelnen Frei- Fallen bei völlig leerem Teleskoprohr zu Beginn der heitsgraden erfolgen, wenn entsprechende elektroma- 40 Beschickung über die Länge des Behälters 3 vertragen, gnetische Kupplungen 13 eingekuppelt werden. Die Die Anordnung der Elemente in Wendeln ist unter Kupplungen 13 sind einzeln ein- und ausrückbar. Bei den gegebenen Bedingungen besonders platzsparend, eingerückter Kupplung 13 wird jeweils eine zu- Wesentliche neue konstruktive Merkmale weisen
gehörige Seiltrommel 10 gedreht und dadurch das ent- von einem gemeinsamen Antrieb zu betätigende Versprechende Bedienungsseil betätigt. Diese Anordnung 45 Schlüsse 6, 7 der beiden Behälter 1, 3 auf. Diese Verhat den Vorteil, daß ein programmierter Legevorgang Schlüsse sollen nur geöffnet werden, nachdem der Beunabhängig von der Geschwindigkeit des Motors 11 halter 1 auf den Behälter 3 aufgebracht, an Scbrauist, der sonst mit erheblichem Aufwand auf einer ge- ben 4 festgeschraubt und dadurch an den Weicheisen nügend konstanten Geschwindigkeit gehalten werden dichtungen 5 fest aufgepreßt und die Dichtigkeit des müßte. 50 Zwischenraumes 56 durch Beaufschlagen mit Druck-
Im gezeigten Beispiel sind Bewegungen in anderen gas geprüft ist. Der Druck im Raum 56 kann gegebe-Freiheitsgraden nur ausführbar,, wenn sich das TeIe- nenf alls zur Sicherung belassen werden, skoprohr gleichzeitig um seine Längsachse, d. h. das Der Verschluß 6 des Behälter 3 kann nur durch
Ende des Gelenkrohres im Kreise dreht. Die Brenn- Verdrehen eines Vierkants am Ende einer Spindel 51 Stoffelemente werden also ringweiee gelegt. Jeweils 55 geöffnet werden, die an einem starr mit dem Behälter 3 wenn ein Ring voll ist, wird kurzzeitig eine elektro- verbundenem Bügel 50 geführt ist. Bei abgenommenem magnetische Kupplung 13 eingekuppelt, wodurch ein Behälter 1 ist der Behälter 3 wenigstens ohne Werk-Seil ein Stück angezogen bzw. abgelassen^ wird, so zeug überhaupt nicht zu öffnen. Erst bei aufgesetztem daß das Legen in einem neuen Ring beginnt. Dieses Behälter 1 kann auf dem Vierkant ein Vierkantgegenkurzzeitige Einkuppeln kann auch durch das Berühren 60 stück 52 -durch eine an einem kleinen Handrad 71 bevon entsprechenden Kontakten durch mit dem TeIe- tätigte Fühlspindel 53 aufgesetzt und durch Drehen skoprohr 8 umlaufende Nocken erfolgen. einer großen als Verschluß antrieb dienenden Antoebs-
Uber das Getriebe 35 wird das Zahnrad 36 ange- spindel 46 betätigt werden. Die einzelnen Antriebstrieben, das auf einer festen Innenverzahnung 39 des spindeln 46 und 53 sind dabei durch Stopfbuchsen 29 Behälters 3 läuft und dadurch den inneren, den gesam- 65 und mit Druckgas beaufschlagte Zwischenräume 30 ten Aufbau tragenden und auf einem Rollenlager 38 .. abgedichtet.
laufenden Behälter 37 um seine Längsachse dreht. Der -■ Die-Verschlußschieber 7 des Behälters 1 können bei
Motor 11 wird bei der Drehung über Schleifkontakte ' abgenommenem Behälter ebenfalls nicht durch 43 versorgt, ebenso die Kupplungen 13, während Drehung der Antriebsspindel 46 hochgezogen werden, Zahnräder 40 an weiteren festen Innenverzahnungen 70 wodurch auch ein Öffnen des Behälters 1 verhindert

Claims (13)

-ist· Es können also stets nur die beiden Verschlüsse 6, gemeinsam, aber niemals einer davon allein geöffnet werden. Erst wenn der Behälter 1 auf dem Behälter 3 aufgesetzt ist, können die Schieber 7 an Nasen 47 durch den hochgehenden Verschluß 6 mitgenommen werden. Andererseits lassen sich aber die Schieber 7 zur besseren Abdichtung des Behälters 1 durch die Antriebsspindel 46 seitlich auf die entsprechenden Behälteröffnungen aufpressen, da sie an Kniehebeln-49 in einer senkrechten Langlochführung festgehalten sind. Die Kniehebel 49 sind unten im Behälter 1 an einem Gelenk befestigt und werden oben durch die Antriebsspindel 46 beim Schließen zur Seite gedruckt. Patentansprüche:
1.5
1. Vorrichtung zum Befördern einer Anzahl gleichartiger Körper an vorgegebene Plätze, z. B. in Vorrats- oder. Reaktionsräume, insbesondere zum Beschicken von Kernreaktoren, gekennzeichnet durch die Kombination folgender teilweise an ao sich bekannter Merkmale:
a) ein Gelenkrohr (15), das aus mehreren starren Einzelgliedern (33) besteht, die gegeneinander um einen kleinen Winkel schwenkbar miteinander verbunden sind und — mindestens teilweise — starre Ausleger (59) mit ösen (60) an den Enden besitzen,
b) ein Teleskoprohr (8), an dessen beweglichem Ende (14) ein Endglied des Gelenkrohres (15) befestigt ist,
c) Seilzüge (17, 18), die zum Ein- und Ausfahren des Teleskoprohres (8) sowie zum Bewegen des Gelenkrohres (15) dienen, indem sie am freien Endglied des Gelenkrohres befestigt und au den übrigen Einzelgliedern durch die ösen (60) der Ausleger (59) beweglich geführt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Endglied des Gelenkrohres (15) eine vorzugsweise über mindestens einen Seilzug betätigbare Verschlußklappe (19) vorgesehen ist. ■
3. Vorrichtung nach Anspruch 2 unter Verwendung von zwei Seilzügen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seilzüge (17. 18) an den Auslegern (59) des freien Endgliedes des Gelenkrobres beweglich durch ösen (60) geführt und je an einem ' Gelenk (20, 21) der Verschlußklappe (19) derart befestigt, sind, daß die Verschlußklappe (19) beim Loslassen eines der beiden Seile (z. B. 17) unter Drohung um das Gegengelenk (21) zu öffnen, bzw. durch Anziehen dieses. Seiles (17) wieder * schließbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung einer am freien Endglied des Gelenkrohres (15) angebrachten, durch ein Druckmittel gesteuerten Verschluß- oder'"' Regulier vorrichtung, eine Druckmittelleitung am Gelenkrohr entlang geführt und hierfür an der Seele eines der Zugseile angebracht ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelrohre des Teleskoprohres zur Führung der dtorchzuileitenden Körper und zur gegenseitigen Führung der Einzelrohre nach innen reichende Längsnuten besitzen. - -
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die innenliegenden Stirnwände (61) der Längsnuten wesentlich dünner sind als ..die übrigen Wandteile der Einzelrohre.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelrohre
■ des Teleskoprohres aus mehreren über die Länge des Einzelrohres völlig getrennten Kreissegmenten (31) bestehen, die an ihrem ausschiebbaren Endedurch einen außen herumgelegten Ring (32), der gleichzeitig beim Ein- und Ausfahren des TeIe-. . skoprohres als Anschlag dienen kann, zusammengehalten werden, und deren Flanken sich bei zusammengeschobenem Teleskoprohr ganz oder nahezu zu einem koaxialen Kreiszylinder ergänzen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Nuten bzw. innerhalb der einzelnen
■ Kreissegmente (31) die Aufrichtungen zum Ein- und Ausfahren des Teleskoprohfes und/oder zum Betätigen des Gelenkrohres und dessen Verschlußklappe, ferner die Seilzüge, die Schlauchverbindungen sowie elektrische Leitungen für sonstige Steuer- und Regelvorgänge untergebracht sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsamer Antrieb für das Ein- und Ausfahren des Teleskoprohres und zum Bewegen des Gelenkrohres vorgesehen ist in Gestalt eines Motors (11) mit mehreren, einzeln ein- und ausrückbaren Kupplungen für den Antrieb von Seiltrommeln (10) für die Seilzüge.
10. Vorrichtung nach -Anspruch 9 in. Anwen-. dung bei Reaktoren, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb mit den Seiltrommeln, und Kupplungen in einer strahlungssicheren Umhüllung (3) angeordnet ist, in die das Teleskoprohr mit dem Gelenkrohr einziehbar ist und die bei eingezogenem Teleskoprohr und Gelenkrohr dicht und strahlungssicher verschließbar ist und dadurch eine zu- und abtransportierbare Einheit bildet.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß -die Umhüllung (3) auf eine Drehverschließscheibe (57) dicht aufsetzbar und das Teleskoprohr mit dem daranhängenden Ge-. lenkrohr durch diese Scheibe hindurch in den Reaktorraum einbringbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch· gekennzeichnet, daß auf die Umhüllung (3) ein Vorratsbehälter (1) -für die einzubringenden Körper dicht aufsetzbar und gas- und strahlungssicherabnehmbar ist. ...
13."Vorrichtung nach Anspruch 12/. dadurch gekennzeichnet, daß am Vorratsbehälter (1) ein Verschlußantrieb (46) vorgesehen ist, der .gleichzeitig einen gas- und straMungssichearea Verschluß (.6) des Behälters (1) mit einem, gas- und strahlungssicheren Verschluß (7) der Umhüllung (3) zu öffnen oder zu schließen vermag, der aber nicht einen -- -der beMenrVerschlüsse (6, 7.) allein öffnen kann.
In Betracht gezogene Druckschriften: ■
Deutsche Patentschriften Nr. 435 596, 8Q3 888,
528; , " "
USA.-Patentschriften Nr. 2-524 748, 2 772 764.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
©909 508/267 4.59
DEB47326A 1958-01-02 1958-01-02 Vorrichtung zum Befoerdern einer Anzahl gleichartiger Koerper an vorgegebene Plaetze, insbesondere zum Beschicken von Kernreaktoren Pending DE1056537B (de)

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DE1056537B true DE1056537B (de) 1959-04-30

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DEB47326A Pending DE1056537B (de) 1958-01-02 1958-01-02 Vorrichtung zum Befoerdern einer Anzahl gleichartiger Koerper an vorgegebene Plaetze, insbesondere zum Beschicken von Kernreaktoren

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