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DE1056529B - Maschine zum Fuellen von Behaeltern mit laenglich geformten Gegenstaenden, insbesondere Esswaren wie z. B. Gurken - Google Patents

Maschine zum Fuellen von Behaeltern mit laenglich geformten Gegenstaenden, insbesondere Esswaren wie z. B. Gurken

Info

Publication number
DE1056529B
DE1056529B DEF20285A DEF0020285A DE1056529B DE 1056529 B DE1056529 B DE 1056529B DE F20285 A DEF20285 A DE F20285A DE F0020285 A DEF0020285 A DE F0020285A DE 1056529 B DE1056529 B DE 1056529B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
container
machine according
chain
around
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF20285A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert H Eckart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FOOD PACKERS Inc
Original Assignee
FOOD PACKERS Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FOOD PACKERS Inc filed Critical FOOD PACKERS Inc
Priority to DEF20285A priority Critical patent/DE1056529B/de
Publication of DE1056529B publication Critical patent/DE1056529B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B43/00Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
    • B65B43/42Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation
    • B65B43/54Means for supporting containers or receptacles during the filling operation
    • B65B43/60Means for supporting containers or receptacles during the filling operation rotatable
    • B65B43/62Means for supporting containers or receptacles during the filling operation rotatable about an axis located at the filling position, e.g. the axis of the container or receptacle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Maschine zum Füllen von Behältern mit länglich geformten Gegenständen, insbesondere Eßwaren wie z.B. Gurken Zum Einpacken von Heringen in Fässer ist bereits eine Maschine bekanntgeworden, bei welcher die Fässer in aufrechter Stellung auf einem sternförmigen Drehgestell angeordnet sind, mittels dieses Drehgestells schrittweise unter besondere Vorrichtungen zum Einlegen der Heringe bewegt werden und in der Einfüllstellung in einer bestimmten Richtung eine verhältnismäßig langsame Drehung um ihre Längsachse erfahren. Dabei werden die Heringe in den Fässern in horizontaler Lage aufgeschichtet, und die Drehung der Fässer bewirkt die Bildung von ringförmigen Heringsschichten.
  • Weiterhin ist schon eine Maschine zum Einfüllen von Olivenfrüchten in flaschenartige Behälter bekannt.
  • Diese Maschine weist als Zuführungsorgan für die einzufüllenden Früchte eine um eine horizontale Achse drehbare Trommel auf, welche an ihren Stirnseiten offen ist und an deren Innenwandung radial nach innen sich erstreckende, die einzufüllenden Gegenstände mitnehmende Schaufeln befestigt sind.
  • In das Trommelinnere ragt eine Förderrinne, durch welche die Früchte von einem Vorratsbehälter in die Trommel gelangen. Durch das Trommelinnere erstreckt sich weiterhin der obere Trum eines in einer senkrechten Ebene umlaufenden Plattenbandförderers.
  • Oberhalb dieses Förderers ist innerhalb der Trommel noch ein länglicher Trichter vorgesehen, in welchen die Trommelschaufeln die mitgenommenen Früchte schütten. Von dem Förderer werden die zur Aufnahme der Früchte dienenden Behälter in zwangloser Folge durch die Trommel bewegt. Auf diesem Wege werden sie von den aus dem Trichter fallenden Früchten gefüllt. Um eine möglichst dichte Füllung zu erzielen, erfolgt dabei auf Grund entsprechender Ausbildung des Förderers sowie hierzu im Trommelinnern vorgesehener besonderer Mittel noch eine Rüttelung der Behälter in vertikaler Richtung. Irgendwelche zwangläufigen Drehungen der Behälter um ihre Längsachse finden dagegen nicht statt.
  • Auch ist eine Maschine zum Einpacken von Stangenbohnen in Büchsen und dergleichen Behälter bekannt, welche eine um eine geneigte Welle umlaufende trichterförmige Sortiervorrichtung aufweist.
  • Der Trichter derselben hat an seiner Innenseite strahlenförmig zur Drehachse angeordnete Rinnen.
  • Die in den Trichter geschütteten Stangenbohnen legen sich beim Rundlaufen der Vorrichtung in paralleler Lage in die Rinnen. Von dort werden sie dann mittels entsprechend ausgebildeter Vorrichtungen abtransportiert und schließlich in die zu ihrer Aufnahme bestimmten Büchsen oder ähnlichen Behälter geschoben, ohne daß letztere dabei irgendwelche Bewegungen ausführen.
  • Schließlich wurde auch noch eine weitere Maschine zum Einfüllen von Olivenfrüchten in flaschenartige Behälter bekannt. Bei dieser Maschine werden die Früchte mittels einer besonderen Vorrichtung einzeln von einer Rutsche abgehoben und in die Behälter gelegt. Zur Anordnung der Behälter dienen dabei Halterungen, welche zylindrische Hülsen mit Mitteln zur federnden sowie reibungsschlüssigen Aufnahme der Behälter besitzen.
  • Demgegenüber betrifft die Erfindung eine Maschine zum Füllen von Behältern mit länglich geformten Gegenständen, insbesondere Eßwaren wie z. B. Gurken, bei der die Behälter mittels einer Transporteinrichtung an einem Zuführungsorgan vorbeigeführt, dort in Einfüllstellung gebracht und in dieser einer Drehbewegung um ihre Längsachse unterworfen werden, wobei das Kennzeichen der Maschine in erster Linie darin besteht, daß eine Schleuderanlage vorgesehen ist, welche die Richtung der Dreh-. bewegung der am Zuführungsorgan befindlichen Behälter schnell wechseln läßt.
  • Hierdurch wird vor allem der wesentliche Vorteil erzielt, daß ein Kippen der Gegenstände in den Behältern, welches bei Drehung derselben in nur einer Richtung auftreten würde, vermieden wird und daß daher ein Einfüllen der Gegenstände. in - die Behälter in paralleler Lage sowie unter weitgehendster Raumausnutzung möglich ist.
  • Als Zuführungsorgan für die einzufüllenden Gegenstände sieht die Erfindung eine um eine horizontale Achse drehbare, an sich bekannte Trommel vor, welche an ihren Stirnseiten offen ist und an deren Innenwandung radial nach innen sich erstreckende, die einzufüllenden Gegenstände mitnehmende Schaufeln angeordnet sind. Die Transporteinrichtung für die Behälter besteht aus einer endlosen, durch die Trommel hindurchgeführten Kette, wie sie an sich bekannt ist, welche erfindungsgemäß innerhalb einer geneigten Ebene umlaufend angeordnet ist, Halterungen für die Behälter aufweist und die Behälter schubweise in Einfüllstellung bewegt. Innerhalb der Trommel ist gemäß der Erfindung eine schwenk- und einstellbare, unter der Einwirkung einer Rüttelstange stehende Rutsche angeordnet, auf welche die einzufüllenden Gegenstände von den Trommelschaufeln gekippt werden und von welcher sie in die Behälter gelangen. Weiterhin befindet sich erfindungsgemäß innerhalb der Trommel eine von Rüttelarmen betätigte Stoßstange, mittels welcher die Behälter während des Füllvorganges in Längsrichtung, wie an sich bekannt, gerüttelt werden, um eine noch dichtere Füllung zu erzielen. Darüber hinaus ist vorgesehen, daß die Antriebsmittel für die Transportkette und die Antriebsmittel für die Schleuderanlage derart gekoppelt sind, daß sie abwechselnd zur Wirkung gelangen, wodurch die Behälter jeweils zwischen den aufeinanderfolgenden Vorschüben hin- und hergedreht werden. Schließlich sieht die Erfindung noch vorteilhafte Ausgestaltungen verschiedener anderer Teile der neuen Maschine vor.
  • In den Zeichnungen ist die Maschine gemäß der Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 eine von der linken Seite der Fig. 1 gesehene Seitenansicht, in welcher Teile der Zuführungstrommel weggelassen sowie gewisse, der Warenzuführung und der Behälterhalterung dienende Teile im Schnitt dargestellt sind, Fig. 3 eine Rückansicht, Fig. 4 einen Teilschnitt mit der Rutsche entlang der Linie 4-4 der Fig. 2, Fig. 5 einen Teilschnitt mit der Schleuderanlage entlang der Linie 5-5 der Fig. 2, Fig. 6 einen Teilschnitt mit der Rüttelvorrichtung für die Behälter entlang der Linie 6-6 der Fig. 2, Fig 7 einen Teilschnitt mit einer Halterung für die Behälter entlang der Linie 7-7 der Fig. 2, Fig. 8 einen Teilschnitt mit einer Halterung für die Behälter und der Schleuderanlage entlang der Linie 8-8 der Fig. 6.
  • Die dargestellte Maschine, welche speziell für die Verpackung von Gurken geeignet ist, trägt das Bezugszeichen 10. Die Maschine umfaßt eine schubweise betätigte Transporteinrichtung 11, welche zur Halterung und Vorwärtsbewegung der Behälter 12 dient.
  • Die Transporteinrichtung 11 ist auf einem tischähnlichen Gestell 13 angeordnet. Sie arbeitet mit einem angetriebenen Kettenrad 14 und einem mitlaufenden Kettenrad 15. Die Kettenräder 14 und 15 sind an einander gegenüberliegenden Seiten des Gestells 13 gelagert, und zwar derart, daß sie sich in einer Ebene drehen, welche gegenüber der Horizontalebene in Blickrichtung der Fig. 1 ansteigt. Das Kettenrad 14 ist auf einer angetriebenen Welle 16 und das Kettenrad 15 auf einer mitlaufenden Welle 17 befestigt, welche jeweils in Lagern 18 laufen, die ihrerseits an seitlich vom Gestell 13 auskragenden und mit diesem aus einem Stück bestehenden Halterungen 13 a angeordnet sind. Auf der antreibenden Welle 16 ist ein Klinkenrad 19 starr befestigt, welches zusammen mit einer Klinke 20 ein Zahngesperre bildet. Der Halter dieser Klinke 20 lagert schwenkbar an der Welle 16.
  • Vermittels einer in ihrer Länge justierbaren Verbindungsstange 21 steht die Klinke 20 bzw. deren Halter mit einem Kurbelarm 22 in Verbindung. Der Kurbelarm 22 ist auf einer Welle 23 eines Untersetzungsgetriebes 24 befestigt, das über eine Kupplung 25 und eine Welle 26 a von einem Elektromotor 26 angetrieben ist.
  • Um die Kettenräder 14 und 15 ist eine endlose Kette 27 herumgelegt. Diese umfaßt Kettenglieder28 welche aus parallel und in Abstand voneinander angeordneten länglichen Gliedelementen 28 a und 28 b gebildet werden. Der Abstand zwischen den Gliedelementen 28 a und 28b wird gewahrt durch Kettenglieder 29. Ein solches Kettenglied 29 besteht aus einem Gliedelement 29a, welches zwischen die Gliedelemente 28 a und 28b der beiden ihm benachbarten Kettenglieder 28 eingeschoben und mit diesen gelenkig verbunden ist, und aus Gliedelementen 29 b, die beiderseits des Gliedelementes 29 a angeordnet sind und deren Außenflächen mit den Außenflächen der Gliedelemente 28 a bzw. 28 b in einer Ebene liegen.
  • Die beiden erwähnten Kettenglieder 28 und 29 sind mit Querbohrungen 30 versehen, welche die Kettenglieder vollständig durchsetzen und zur Aufnahme je einer Halterung 31 für die Behälter 12 bestimmt sind.
  • Derartige Halterungen 31 sind in den Fig. 2, 6 und 7 dargestellt. Sie bestehen jeweils aus einer zylindrischen Hülse 32, welche an ihrem oberen Ende offen ist. Eine solche Hülse 32 setzt sich ihrerseits zusammen aus einer vorzugsweise aus Blech gefertigten zylindrischen Seitenwand 33 und einer an dieser befestigten kreisförmigen Grundplatte 34. An der Grundplatte 34 ist ein scheibenförmiger Ansatz 34a vorgesehen. Die zylindrische Hülse 32 ist mit einer Gummiauskleidung 35 versehen, welche im Hülseninnern in Quadratform angeordnet ist. Um diese Querschnittsform zu erzielen, sind vier Heftstreifen 36 vorgesehen, welche von der Grundplatte 34 parallel zur Achse der Hülse 32 bis zur oberen Öffnung derselben verlaufen. Diese Heftstreifen 36 sind an einander diametral gegenüberliegenden Punkten mit der Hülsenseitenwand 33 vernietet oder sonstwie an ihr befestigt. Darüber hinaus steht die Gummiauskleidung 35 mit dem oberen Rand der Hülse 32 in Verbindung. Infolgedessen ist sie am oberen Hülsenrand im Querschnitt kreisförmig und geht zum Hülseninneren hin fortschreitend allmählich in ein im Querschnitt quadratisches Gebilde über. Der quadratische Querschnitt ist in einer Tiefe von etwa 5 cm, vom oberen Hülsenrand aus gemessen, erreicht. Die Seiten des Querschnittsquadrates werden dabei von Sehnen des kreisförmigen Querschnitts der Hülse 32 gebildet. Entlang dieser Sehnen ergreift die Gummiauskleidung 35 nachgiebig die in die Hülse 32 eingesetzten Behälter 12 und hält diese dort fest.
  • Von der kreisförmigen Grundplatte 34 der Hülse 32 ragt eine Welle 37 in die Bohrung 30, welche die Glieder 28 und 29 der endlosen Kette 27 durchsetzt.
  • Unterhalb der Kettenglieder 28 und 29 ist eine Riemenscheibe 38 an der Welle 37 befestigt. Die Scheibe 38 wird von einer Schraubenfeder 39, die sich einerseits an der Scheibe 38 und anderseits an einer Kappe 40 abstützt, gegen die Kettenglieder 28 und 29 gedrückt.
  • Wie sich aus den Fig. 1, 2 und 3 ergibt, werden die im oberen Trum der endlosen Kette 27 gehalterten Behälter 12 in-den Hohlraum einer Zuffihrungstrommel 41 eingeführt. In dieser Trommel 41 werden die Gurken unter Ausnutzung der Schwerkraft in parallel zueinander liegenden Gruppen von jeweils in Längsrichtung hintereinanderliegenden Gurken in die nach oben weisenden Öffnungen der im Trommelhohlraum befindlichen Behälter 12 eingeführt. Die Trommel 41 wird kontinuierlich im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist. Zu diesem Zweck ruht die Trommel 41 auf zwei seitlich gegeneinander versetzten endlosen Riemen 42, die um mitlaufende Riemenscheiben 43 und angetriebene Riemenscheiben 44 herumgelegt sind, wobei sich die Riemenscheiben 43 und 44 an einander entgegengesetzten Seiten der Trommelachse befinden. Die angetriebenen Riemenscheiben 44 sind auf einer Welle 45 befestigt, welche in Lagern 46 ruht. Das eine Ende der Welle 45 ragt über eines der Lager 46 hinaus und trägt dort eine große Riemenscheibe 47. Vermittels eines Keilriemens 48, welcher um die Riemenscheibe 47 und eine antreibende Riemenscheibe 49 gelegt ist, wird ständig eine Drehung auf die Riemenscheibe 47 übertragen, welche auf die Riemenscheibe 44 und somit auf die Trommel 41 übertragen wird. Die Antriebsriemenscheibe 49 ist auf einer Hauptantriebswelle 50 angeordnet. Auf dieser befindet sich auch eine Riemenscheibe 51, welche iiber einen Keilriemen 52 mit einer Treibscheibe 53 in Verbindung steht. Die Scheibe 53 sitzt auf der bereits erwähnten Welle 26 a des ebenfalls bereits erwähnten Elektromotors 26.
  • Die Trommel 41 wird von einer zylindrischen Wandung 55 gebildet, die von kegelstumpfförmigen Seitenwänden 56 begrenzt ist. Zwischen den Seitenwänden 56 sind mehrere Schaufeln 57 angeordnet. Diese Schaufeln 57 bestehen jeweils aus einer sich radial nach innen erstreckenden Stützplatte 58, die an die Innenfläche der Zylinderwandung 55 angeschweißt oder dort sonstwie befestigt ist. Am Innenrand der Stützplatte 58 ist eine Schaufelplatte 59 mittels Scharnieren 60 schwenkbar gelagert. An einer der Seitenkanten der Schaufelplatte 59 ist ein Finger 61 angeschweißt.
  • Dieser erstreckt sich in Richtung der benachbarten ringförmigen Wandung 56 und springt über diese hinaus auf einen festen Anschlag 62 zu vor, der an einer von zwei feststehenden Ringsektorscheiben 63 befestigt ist, die an beiden Stirnseiten der Trommel 41 angeordnet sind. Diese Ringsektorscheiben 63 stützen sich mit ihrem unteren Ende auf Auslegern 13 b des Gestells 13 ab. Eine mit Rinnen 66 versehene Rutsche 64, deren Breite etwa der der Schaufeln 57 entspricht, ist im Innern der Trommel41 angeordnet, und zwar derart, daß ihr oberes Ende einstellbar in Nähe des Anschlags 62 am oberen Ende der Ringsektorscheiben 63 gehalten wird. Dies geschieht vermittels Bolzen 65 der Rutsche 64, welche durch Schlitze 63 a der Ringsektorscheiben 63 hindurchragen. Die Rutsche 64 ist mit sechs nebeneinanderliegenden, konkaven und sich nach unten verjüngenden Rinnen 66 versehen, welche in der Trommel 41 gegenüber den nach oben weisenden Öffnungen der in den Halterungen 31 stehenden Behälter 12 enden. Die Rutsche 64 wird um ihre schwenkbare Lagerung in den Ringsektorscheiben 63 mit Hilfe einer Rüttelstange 67 hin- und herbewegt.
  • Diese ist mittels eines Zapfens 68 am unteren Ende der Rutsche 64 befestigt und in einem am Gestell 13 angeordneten Gleitlager 69 verschiebbar gelagert. Das nach unten aus dem Gleitlager 69 herausragende Stiick der Rüttelstange 67 trägt eine Schraubenfeder 70, die sich einerseits an dem Gleitlager 69 und andererseits an einem Anschlagring 67 a abstützt. Dadurch wird die Rüttelstange 67 nach unten gezogen.
  • Weiterhin lagert sie mit einer an seinem unteren Ende befindlichen Rolle 71 auf eine Nockenscheibe 72, welche auf einer Welle 73 angeordnet ist. Diese Welle 73 ist mit einer Riemenscheibe 74 versehen, welche über einen Keilriemen 75 von einer auf der Hauptantriebswelle 50 sitzenden Riemenscheibe 76 angetrieben wird.
  • Unter der Wirkung der Nockenscheibe 72 sowie der Feder 70 wird die Rüttelstange 67 mit einer bestimmten Frequenz auf und ab bewegt und damit die Rutsche 64 gerüttelt.
  • Die Gurken werden mit Hilfe irgendeines bekannten Transportmittels, und zwar vorzugsweise mit einem Förderband 77, unter Ausnutzung der Schwerkraft in die Trommel 41 befördert. Das Förderband 77 ist auf Auslegern angeordnet und ragt in den Hohlraum der Trommel 41 hinein. Das freie Ende des Förderbandes liegt ungefähr in der Mitte zwischen den Seitenwänden 56 der Trommel 41. Die am Ende des Förderbandes herabfallenden Gurken werden von den Schaufeln 57 mitgenommen.
  • Die Schleuderanlage für die Behälter 12 besteht aus einem Doppelkeilriemen 78, welcher an den innerhalb der Trommel 41 in einer Reihe liegenden Riemenscheiben 38 der Behälterhalterungen 31 vorbeigeführt und zu diesem Zweck um Umlenkrollen 79 herumgelegt ist, die einander gegenüberliegend an Auslegern 13 c des Gestells 13 angeordnet sind. Der Doppelkeilriemen78 ist außerdem um mehrere Führungsrollen 80 gelegt, welche sich im unteren Teil des Gestells 13 befinden. Er läuft ferner über ein sich nach Art einer Unruh bewegendes Rad 81, welches zusammen mit einem Ritzel 83 auf einer Welle 82 befestigt ist und - verglichen mit dem Ritzel 83 -einen großen Radius hat. Das Ritzel 83 arbeitet mit einer Zahnstange 84 zusammen, die mit ihrem Ende schwenkbar an einem Kurbelarm 85 befestigt ist. Der Kurbelarm 85 ist auf der Welle 23 des Untersetzungsgetriebes 24 befestigt und erstreckt sich entgegengesetzt zur Richtung des Kurbelarmes 22, an welchem die Verbindungsstange 21 befestigt ist, die auf das Zahngesperre 19, 20 einwirkt. Die beschriebene Anordnung bewirkt, daß das Unruhrad 81 zuerst in der einen, dann in der anderen Richtung gedreht wird, im gleichen Sinne den Doppelkeilriemen 78 antreibt und somit die Gefäße 32 in entsprechenden Drehrichtungen in Rotation versetzt. Diese gegenläufigen Rotationen spielen sich ab, während die Zahnstange 84 sich einmal hin und her bewegt. Sie liegen demnach zeitlich zwischen zwei jener aufeinanderfolgenden Vorschubbewegungen, die vom Gesperre 19, 20 auf das Kettenrad 14 übertragen werden.
  • Derjenige Teil des Doppelkeilriemens 78, welcher sich gerade zwischen den Umlenkrollen 79 befindet, wird federnd gegen die Riemenscheiben 38 gedrückt, so daß diese infolge der Reibung angetrieben werden.
  • Dies wird durch unter Federwirkung stehende, den Scheiben 38 gegenüberliegende Riemenscheiben 86 bewirkt, welche ebenfalls gegen den Doppelkeilriemen 78 anliegen. Die unter Federwirkung stehenden Scheiben 86 sind drehbar an schwenkbaren Armen 87 gelagert, welche unter der Wirkung von Druckfedern 88 stehen.
  • Die Druckfedern 88 sind unter Vorspannung zwischen -den Armen 87 und einer Wandung 89 eines an seinen Enden offenen Gehäuses 90 angeordnet, das die Scheiben 86, den Doppelkeilriemen 78 und diejenigen Teile der Halterungen 31 umgibt, welche unterhalb der Glieder 28, 29 der endlosen Kette 27 hervorragen.
  • Zur Führung und Stabilisierung der endlosen Kette 27 während ihrer Bewegung durch die Trommel 41 erstreckt sich die Wand 89 des Gehäuses 90 sowie eine weitere, zur Wand 89 parallel verlaufende Wand 91 etwa bis zur Mittelebene des innerhalb der Trommel 41 verlaufenden Stückes der endlosen Kette 27. Beide Wände sind mit Führungsflanschen 92 versehen, welche auf die endlose Kette 27 zu ragen und dort in Nuten der Kette 27 eingreifen, die dadurch gebildet werden, daß die Gliedelemente 28 a und 28b breiter sind als die Gliedelemente 29 a.
  • Die Rüttelvorrichtung für die Halterungen 31 und die in diesen befindlichen Behälter 12 besteht aus einer Stoßstange 93, welche sich quer durch die Trommel 41 erstreckt und deren Enden 93a in entgegengesetztem Sinne abgeschrägt sind. Die Stoßstange 93 ist so angeordnet, daß die Halterungen 31 in der Trommel 41 auf sie auflaufen und sich auf ihr abstützen. Die Enden der Stoßstange 93 werden von Rüttelstangen 94 gehalten, die mit ihrem oberen Teil in Konsolen 95 gelagert und geführt sind, welche ihrerseits an Halterungen 13 b des Gestells 13 befestigt sind. Das untere Ende der Rüttelstangen 94 steht in schwenkbarer Verbindung mit Hebeln 96, die ihrerseits schwenkbar am Gestell 13 angebracht sind. An ihrem unteren Ende sind die Rüttelstangen 94 ferner mit Rollen 97 versehen, welche auf Nockenscheiben 98 lagern, die an einer Querwelle 99 befestigt sind. Die Querwelle 99 ist am Gestell 13 drehbar gelagert und mit einer Riemenscheibe 101 versehen, welche über einen Keilriemen 102 von einer auf der Hauptwelle angeordneten Riemenscheibe 103 angetrieben wird.
  • Die Maschine enthält ferner eine Vorrichtung, die im Rahmen der oben beschriebenen Erfindung nicht geschützt werden soll, mit deren Hilfe die Zufuhr von Gurken in die Trommel 41 immer dann für eine geeignete Zeitspanne unterbrochen wird, wenn das Gewicht der in der Trommel befindlichen Gurken einen bestimmten Wert überschreitet. Zu diesem Zwecke sind die Lager 46, welche die Welle 45 mit den Scheiben 44 für die die Trommel 41 antreibenden endlosen Riemen 42 halten, auf Stützen 105 angeordnet, die am Gestell 13 mittels eines Gelenks 106 schwenkbar gelagert sind. Die Querwelle 107, auf welcher die Scheiben 43 für die Riemen 42 sitzen, ist in Lagern 108 gehalten, die ihrerseits in der Nähe des freien Endes der Stützen 105 angebracht sind. Dieses freie Ende der Stützen 105 liegt auf einer mit einer Haltevorrichtung 109 versehenen Feder und wirkt auf einen Schalter 110. Der Schalter 110 ist normalerweise geöffnet. Dies wird durch eine Einstellung der Federn 109 erreicht, welche die Stützen 105 bei normaler Belastung der Trommel 41 in einer verhältnismäßig hohen Stellung hält. Wenn dann aber das Gewicht des Trommelinhaltes einen bestimmten Wert iiberschreitet, wird die Feder so weit zusammengedrückt, daß der Schalter 110 anspricht. Der Schalter 110 steuert dann die Stromzufuhr zur Magnetspule eines normalerweise geschlossenen Relais (oder einer ähnlichen Vorrichtung), das im Stromkreis eines Elektromotors für den Bandförderer 77 liegt. Auf Grund dessen wird das Relais geöffnet, solange der Schalter 110 geschlossen ist, und somit der Bandförderer 77 für eine entsprechende Zeitspanne stillgesetzt.
  • Wie sich aus den Fig. 1 und 2 ergibt, ist in Nähe des unteren -Trums der endlosen Kette 27 ein Führungsstreifen 111 vorgesehen, welcher im Bereich zwischen den beiden Kettenrädern 14 und 15 in die bereits erwähnte zwischen den Gliedelementen 28 und 28 b der Kette 27 befindliche Nut eingreift.
  • Die Maschine arbeitet-wie folgt: Eine Drehung der vom Elektromotor 26 über dessen Welle 26 a angetrie: benen Welle 23 und damit des Kurbelarmes 22 des Untersetzungsgetriebes 24 bewirkt, daß auf die Verbindungsstange 21 und damit auf die Klinke 20 eine hin- und hergehende Bewegung übertragen wird, so daß sich die Klinke 20 um die Welle 16 herumbewegt.
  • Die Verbindungsstange 21 ist so bemessen, daß die Klinke 20 nur während desjenigen Teils einer Gesamtumdrehung der Welle 23 und des Kurbelarmes 22 in die Zähne des Klinkenrades 19 eingreift und dieses antreibt, während welchem die Zahnstange 84 und das Ritzel 83 keine Drehbewegung auf das Unruhrad 81 übertragen. Darüber hinaus ist das Gesperre 19, 20 so eingestellt, daß durch die jeweils auf die Welle 16 und das Zahnrad 14 übertragene Drehung die Halterungen 31 mit den Behältern 12 gerade von einer der konkaven Rinnen 66 der Rutsche 64 zur nächsten weiterbewegt werden.
  • In dem zwischen zwei aufeinanderfolgenden Betätigungen des Klinkenrades 19 liegenden Zeitraum wird das Unruhrad 81 von dem Untersetzungsgetriebe 24 aus über die Welle 23, den Kurbelarm 85, die Zahnstange 84 und das Ritzel 83 mit hoher Geschwindigkeit zunächst in der einen, dann in der anderen Drehrichtung um sich selbst gedreht. Diese gegenläufigen Drehungen des Unruhrades 81 werden über den Doppelkeilriemen 78 auf die in der Trommel 41 befindlichen Riemenscheiben 38 und Behälterhalterungen 31 übertragen, da der Doppelkeilriemen 78 innerhalb der Trommel 41 durch die unter Federwirkung stehenden, an den Armen 87 drehbar gelagerten Riemenscheiben 86 fest gegen die Riemenscheiben 38 gepreßt wird.
  • Die Behälterhalterungen 31, deren Kappen 40 innerhalb der Trommel auf der Stoßstange 93 ruhen, werden fortwährend gerüttelt, und zwar durch die Bewegungen, welche der Stoßstange 93 durch die Rüttelstangen 94 und die auf den Nockenscheiben 98 ruhenden Rollen 97 erteilt werden. Die Welle 99, welche die Nockenscheiben 98 trägt, wird von dem um die Scheiben 101 und 103, welche auf ihr und der Hauptantriebswelle 50 sitzen, herumgelegten Keilriemen 102 angetrieben. Die Hauptantriebswelle 50 selbst erhält ihren Antrieb durch einen Riemen 52, der um eine auf ihr befindliche Scheibe 51 und die auf der Welle 26a des Elektromotors 26 angeordnete Scheibe 53 geschlungen ist. Die aus der Bewegung der Stoßstange 93 resultierende Stoßwirkung tritt nicht nur bei ihrer Aufwärtsbewegung auf, sondern auch bei ihrer Abwärtsbewegung. Zur Übertragung der Stöße sind an den Scheiben 38 Ansätze -vorgesehen, welche sich in Richtung der unteren Fläche der Gliedelemente 28 b und 29 b erstrecken. Am Ende der Aufwärtsbewegung der Stange 93 stoßen diese Ansätze gegen den unteren Ringflansch 37a einer in den Querbohrungen 30 der Kettenglieder 28, 29 angeordneten gehärteten Lagerbüchse. In entsprechender Weise stößt eine unterhalb der Grundplatte 34 der Behälterhalterungen 31 angeordnete Anschlagscheibe 34 a am Ende der Abwärtsbewegung der Stange 93 gegen den oberen Ringflansch 37b der in den Querbohrungen befindlichen Lagerbüchse.
  • Eine weitere Rüttelwirkung wird fortwährend auf die Rutsche 64 ausgeübt, und zwar durch die Rüttelstange 67, die an dem unteren Ende der Rutsche 64 angreift. Die am unteren Ende der Rüttelstange 67 befindliche Rolle 71 lagert auf einer sich ständig drehenden Nockenscheibe 72, deren Welle 73 von dem über ihre Scheibe 74 und die Scheibe 76 der Hauptantriebswelle 50 geschlungenen Riemen 75 angetrieben wird. Die Rüttelung der Rutsche 64 bewirkt, daß die Gurken in den Rinnen 66 in Längsrichtung hintereinanderzuliegen kommen und unter dem Einfluß der Schwerkraft in die Behälter 12 fallen, welche sich mit ihren oberen Offnungen unterhalb des unteren Endes der Rinnen 66 befinden.
  • Die von dem Ende des endlosen Förderbandes 77 in die Trommel 41 fallenden Gurken werden wie folgt in die Rinnen 66 befördert. Da die Trommel 41, wie Fig. 2 zeigt, im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, werden die zwischen zwei benachbarten Schaufeln 57 liegenden Gurken von der tiefergelegenen der beiden Schaufeln 57 nach oben befördert, bis sie an den oberen Rand der Rutsche 64 gelangen. Sobald die schwenkbar gelagerte Schaufelplatte 59 den oberen Rand der Rutsche 64 erreicht, stößt ihr Finger 61 gegen den Anschlag 62, der von der Ringsektorscheibe 63 nach innen ragt. Dadurch wird, während die Trommel 41 sich weiterdreht, die Schaufelplatte 59 um die Scharniere 60 gekippt und befördert alle in dem betreffenden Trommelabschnitt befindlichen Gurken auf die Rutsche 64.
  • Daraus ergibt sich, daß alle Gurken, die nicht in einen Behälter 12 gelangen können - sei es, weil sie nicht geradlinig zur Behälterachse liegen, sei es, daß sie gegen bereits in den Behältern stehende Gurken stoßen -, einfach an den Behältern 12 und den Halterungen 31 vorbei wieder nach unten in die Trommel 41 fallen und der Rutsche 64 erneut zugeführt werden.
  • Es ergibt sich ferner, daß die auf die Halterungen 31 ausgeübte Stoßwirkung dazu beiträgt, die Gurken fest gegen den Boden des Behälters 12 zu drücken, und daß die sich in gegenläufiger Richtung vollziehenden Drehungen der Behälter 12 während des Einfüllvorganges die Gurken infolge der Zentrifugalkraft gegen die Außenwände des Behälters 12 pressen und die Gurken somit aufrecht stehend um die Längsachse des Behälters 12 angeordnet werden.
  • Die vorstehend beschriebene Maschine bietet somit die Möglichkeit, auf maschinellem Wege und ohne jegliche Handarbeit Gurken in senkrechter Stellung in ihre Behälter einzufüllen und dort dicht zusammenzupacken. Dadurch wird der bisher erforderliche Arbeitsaufwand bei dem in Frage stehenden Verpackungsvorgang erheblich vermindert.
  • PATENTANSPRXCI1E.
  • 1. Maschine zum Füllen von Behältern mit länglich geformten Gegenständen, insbesondere Eßwaren wie z. B. Gurken, bei der die Behälter mittels einer Transporteinrichtung an einem Zuführungsorgan vorbeigeführt, dort in Einfüllstellung gebracht und in dieser einer Drehbewegung um ihre Längsachse unterworfen werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schleuderanlage (31 bis 38 und 78 bis 88) vorgesehen ist, welche die Richtung der Drehbewegung der am Zuführungsorgan (41) befindlichen Behälter (12) schnell wechseln läßt.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, bei welcher die Transporteinrichtung für die Behälter aus einer endlosen, über Kettenräder gespannten Kette besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zur schubweisen Bewegung der Behälter (12) in ihre Einfüllstellung eines der Kettenräder (14) mit einem Zahngesperre (19, 20) verbunden ist, welches über einen Kurbelarm (22) unter Vermittlung einer in ihrer Länge einstellbaren Verbindungsstange (21) betätigt wird.
    3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einer als Zuführungsorgan für die einzufüllenden Gegenstände dienenden, um eine horizontale Achse drehbar gelagerten Trommel, welche an ihren Stirnseiten offen ist und sich von ihrer Innenwandung radial nach innen erstreckende, die einzufüllenden Gegenstände mitnehmende Schaufeln aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (57) aus einer an der Trommelwandung (55) befestigten Stützplatte (58) sowie einer auf dieser mittels Scharnieren (60) kippbar angeordneten Schaufelplatte (59) besteht.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, bei welcher die Transportkette für die Behälter durch die Trommel hindurchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportkette (27) innerhalb einer geneigten Ebene umlaufend angeordnet ist, die Glieder (28, 29) der Transportkette (27) senkrecht zur Umlaufebene durchbohrt sind und in den Bohrungen (30) drehbar Halterungen (31) für die Behälter (12) lagern.
    5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuderanlage aus einem um Umlenkrollen (79) durch die Trommel (41) hindurchgeführten Doppelkeilriemen (78) besteht, welcher von einem Kurbelarm (85) über eine Zahnstange (84), ein Ritzel (83) und ein Unruhrad (81) hin- und herbewegt und innerhalb der Trommel (41) von unter der Wirkung von Federn (88) gelagerten Scheiben (86) gegen Scheiben (38) gepreßt wird, welche auf die Kettenbohrungen (30) durchsetzenden Wellen (37) der Halterungen (31) befestigt sind.
    6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine im Innern der Trommel (41) angeordnete, auf die Öffnungen der Behälter (12) zu geneigte Rutsche (64) mit Rinnen (66) aufweist und diese Rutsche (64) an Ringsektorscheiben (63) schwenkbar und einstellbar gelagert ist.
    7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutsche (64) unter der Einwirkung einer Rüttelstange (67) steht.
    8. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelplatten (59) der Trommelschaufeln (57) einen Finger (61) aufweisen und in der Bewegungsbahn der Finger (61) ein Anschlag (62) angeordnet ist, welcher beim Auftreffen eines Fingers (61) die zugehörige Schaufelplatte (59) um ihr Scharnier (60) kippt und dabei die auf ihr liegenden Gegenstände auf die Rutsche (64) befördert.
    9. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 8 mit als Halterungen für die zu füllenden Behälter ausgebildeten zylindrischen Hülsen, die mit Mitteln zur federnden sowie reibungsschlüssigen Aufnahme der Behälter versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur federnden sowie reibungsschlüssigen Aufnahme der Behälter (12) von einer in den Hülsen (32) angeordneten Auskleidung (35) aus Gummi od. dgl. gebildet werden, welche von dem unteren Ende der Hülsen (32) bis zu einigem Abstand von dem oberen Rand derselben quadratisch zwischen deren Wandung aufgespannt ist und sich von dort unter Querschnittserweiterung zum oberen Rand der Hülsen (32) erstreckt.
    10. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (31) für die zu füllenden Behälter (12) beim Eintritt in die Trommel (41) mit am freien Ende ihrer Wellen (37) angeordneten Kappen (40) auf eine an ihren Enden (93a) abgeschrägte, innerhalb der Trommel (41) befindliche Stoßstange (93) auflaufen, welche zur an sich bekånnten Rüttelung der Halterungen (31) sowie der Behälter (12) in deren Längsrichtung unter der Einwirkung von Rüttelstangen (94) steht.
    11; Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel (19 bis 22) für die Transportkette (27) und die Antriebsmittel (81 und 85) für die Schleuderanlage (31 bis 38 und 78 bis 88), durch um 1800 versetzte Anordnung ihrer Kurbelarme (22 bzw 85) an einer gemeinsamen Antriebswelle (23) abwechselnd zur Wirkung gelangend, gekoppelt sind.
    12. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (41) durch sie teilweise umschlingende Riemen (42) angetrieben ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 808 034; USA.-Patentschriften Nr. 2 467 278, 2 675 153, 2719661.
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