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DE1056295B - Elektrischer Loetkolben - Google Patents

Elektrischer Loetkolben

Info

Publication number
DE1056295B
DE1056295B DET12085A DET0012085A DE1056295B DE 1056295 B DE1056295 B DE 1056295B DE T12085 A DET12085 A DE T12085A DE T0012085 A DET0012085 A DE T0012085A DE 1056295 B DE1056295 B DE 1056295B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
soldering iron
piston
housing
heater
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET12085A
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Jean Antoine Teicheire
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RENE JEAN ANTOINE TEICHEIRE
Original Assignee
RENE JEAN ANTOINE TEICHEIRE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RENE JEAN ANTOINE TEICHEIRE filed Critical RENE JEAN ANTOINE TEICHEIRE
Priority to DET12085A priority Critical patent/DE1056295B/de
Publication of DE1056295B publication Critical patent/DE1056295B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices, or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/02Soldering irons; Bits
    • B23K3/03Soldering irons; Bits electrically heated
    • B23K3/0338Constructional features of electric soldering irons
    • B23K3/0361Couplings between the handle and the heating element housing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description

  • Elektrischer Lötkolben Die Erfindung betrifft einen elektrischen Lötkolben. Bekanntlich haben elektrische Lötkolben eine verhältnismäßig große Länge, damit dieLötkolbenspitzeeinen möglichst großen Abstand vom Handgriff hat, wodurch verhindert werden soll, daß Wärme durch Strahlung oder Leitung von der heißen Kolbenspitze auf den Handgriff und damit auf die Hand des Bedienungsmannes übertragen wird. Die Länge der bekannten Lötkolben ist daher selten kleiner als 30 cm; die Unterbringung eines solchen Lötkolbens beispielsweise in der Werkzeugtasche eines Technikers, der oft in Haushaltungen Radio- und Fernsehapparate zu reparieren hat, ist mithin schwierig. Die Erfindung bezweckt, einen derartigen Lötkolben großer Länge für den Transport in einfacher Weise verkürzbar auszugestalten.
  • Bei Handwerkszeugen, insbesondere bei Schraubenzi,ohern und bei, Kombination°shandwerkszeu.gen ist es bereits bekannt, den die Werkzeugspitze tragenden Teil in dem Handgriff verschieblich zu gestalten, wobei der die Werkzeugspitze tragende Teil in der Gebrauchsstellung des Werkzeuges gegenüber dem Handgriff durch Klinken, Sperren od. dgl. festgehalten wird. Die bekannten Ausführungsformen sind auf elektrisch beheizte, mit Zuleitungen versehene Lötkolben nicht ohne weiteres anwendbar.
  • Als zum Stande der Technik gehörend ist bereits ein Lötkolben bekannt, bei dem ein Ansatz der Kolbenspitze in ein die Heizung enthaltendes Metallgehäuse hineinragt, das mittels einer oder mehrerer Befestigungsschrauben auf einem die Zuleitungen zu diesem enthaltenden, aus einem Rohr bestehenden Kolbenschaft befestigt ist. Bei der bekannten Ausführung ist der Kolbenschaft mittels eines Gewindes in einem Handgriff einschraubbar.
  • Die Erfindung geht von einem elektrischen Lötkolben der beschriebenen Art aus, bei dem ein Ansatz der Kolbenspitze in ein die Heizung enthaltendes Metallgehäuse hineinragt, an dem seitlich eine Befestigungsschraube vorgesehen ist, und in dem ein die Zuleitungen zur Heizung enthaltender, aus einem Rohr bestehender Kolbenschaft befestigt ist, der an seinem anderen Ende ein in einer Bohrung des Handgriffes untergebrachtes Anschlußgehäuse besitzt. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, diesen Lötkolben derart zu gestalten, wenn zwecks Verkürzung des Lötkolbens für seinen Transport die Längsbohrung des Handgriffes gegen die Kolbenspitze zu sich :schwach verjüngt und das zur Aufnahme der Verbindungsteile der elektrischen Zuleitungen dienende Anschlußgehäuse mit gleicher Neigung sich verjüngend ausgebildet ist, wobei der kleinste Durchmesser des Anschlußgehäuses an dem der Kolbenspitze abgewandten Ende des Kolbenschaftes größer ist als der kleinste Durchmesser der Längsbohrung des Handgriffes und der Durchmesser des die Heizung enthaltenden Metallgehäuses kleiner ist als der kleinste Durchmesser der Längsbohrung des Handgriffes, und daß an dem die Kolbenspitze tragenden Ende des Metallgehäuses die als Anschlag dienende, das vollständige Herausziehen des beweglichen Kolbenteils nach rückwärts verhindernde Befestigungsschraube vorgesehen ist, die in der verkürzten Stellung des Lötkolbens von einer glockenförmigen Erweiterung am vorderen Ende des Handgriffes aufgenommen wird.
  • Durch die Kombination dieser Merkmale wird der Vorteil erreicht, daß der Lötkolben gegenüber dem Handgriff rasch und in einfacher Weise verschoben werden kann, wobei die Kolbenspitze in der Gebrauchsstellung weit aus dem Handgriff herausragt und dort einen sicheren Sitz hat, in der Transportstellung jedoch in solchem Maße zurückgezogen ist, daß die gesamte Länge des- Kolbens stark verkürzt ist und er sich leicht in der Tasche unterbringen läßt. Dabei ist der Lötkolben gemäß der Erfindung trotz seiner Verkürzungsmöglichkeit in seinem Aufbau und in seiner Herstellung besonders einfach.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Handgriff bei zurückgezogenem Kolben, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Handgriff bei in die Gebrauchsstellung gezogenem Kolben, Fig. 3 eine Stirnansicht des Lötkolbens.
  • Die Kolbenspitze 1 besteht in üblicher Weise aus Kupfer und weist einen Ansatz auf, der in ein Metallgehäuse 2 hineinragt. Zwischen dem Metallgehäuse 2 und dem Ansatz des Kolbens ist in üblicher Weise ein Keramikkörper, der die Widerstandswindungen aufnimmt, angeordnet. Das Gehäuse 2 und der Kolben sind durch eine Schraube 3 miteinander verbunden. Am hinteren Ende des Gehäuses 2 ist ein Rohr 4 befestigt, das vorteilhaft aus rostfreiem Stahl besteht. Durch dieses Rohr 4 hindurch verlaufen die Stromzuführungen für die Widerstandwindungen im Gehäuse 2. Am Ende des Rohres 4 ist ein Anschlußgehäuse 5 aus Metall befestigt, in welchem das Anschlußkabel 6 mit den Stromzuführungen verbunden ist. Am Ende des Kabels 6 ist der Stecker 7 befestigt.
  • Der Handgriff 8 ist aus Holz, Kunststoff oder einem anderen isolierenden Materia'1 rohrförmig hergestellt. Das vordere Ende 9 ist glockenförmig erweitert.
  • Die Bohrung 10 des Handgriffes 8 ist nicht genau zylindrisch, sondern leicht konisch mit einer Neigung von 0,5 bis 1,5°. Am vorderen Ende ist daher der Durchmesseretwas kleiner-als am hinteren Ende.
  • Der Durchmesser des Gehäuses 2 ist etwas kleiner als der kleinste Durchmesser der Bohrung 10 des Handgriffes B. Das Gehäuse 2 kann also durch die ganze Länge des Handgriffes hindurchgeschoben werden. Wenn jedoch die Kolbenspitze 1 in das Gehäuse 2 eingesetzt und die Befestigungsschraube 3 festgeschraubt ist, kann der Handgriff nicht mehr vollständig abgezogen werden.
  • Das im wesentlichen zylindrische Anschlußgehäuse 5 ist leicht konisch mit einer Neigung von 0,5 bis 1° im Sinne der Könizität der Bohrung 10. Es hat einen ' etwas größeren Durchmesser als das Gehäuse 2 und kann nicht aus dem vorderen Ende der Bohrung 10 herausgezogen werden. Wird das Anschlußgehäuse 5 mit dem Rohr 4 und den Teilen 1 und 2 nach vorn-geschoben, so kommt es, wie Fig. 2 zeigt, mit der Wandung der Bohrung 10 zur Anlage. Der Lötkolben ist dann in der Arbeitsstellung.
  • Soll das Gerät wieder verkürzt werden, so braucht der Bedienungsmann nur einen leichten -axialen Druck auf die Kolbenspitze 1 auszuüben und den Handgriff nach vorn zu schieben.
  • Der elektrische Lötkolben gemäß der Erfindung kann leicht verkürzt werden, um ihn besser transportieren- zu können..Abschraubbare Teile, die leicht verlörengehen können, 'sind nicht vorhanden. Eine Wärmeübertragung von den Teilen 1 und 2 auf den Handgriff findet nur in geringem Umfang statt dank der Länge des Rohres 4, der geringen Berührung zwischen dem Anschlußgehäuse 5 und dem Handgriff und der Luftzirkulation durch das vordere glockenförmige erweiterte Ende der Bohrung 10.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Lötkolben, bei dem ein Ansatz der Kolbenspitze in ein die Heizung enthaltendes Metallgehäuse hineinragt, an dem seitlich eine Befestigungsschraube vorgesehen ist und in dem ein die Zuleitungen zur Heizung enthaltender, aus einem Rohr bestehender Kolbenschaft befestigt ist; der an seinem anderen Ende ein in einer Bohrung des Handgriffes untergebrachtes Anschlußgehäuse besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verkürzung des Lötkolbens für seinen Transport die Längsbohrung (10) des Handgriffs (8) gegen die Kolbenspitze (1) zu sich schwach verjüngt und das zur Aufnahme der Verbindungsteile der elektrischen Zuleitungen dienende Anschlußgehäuse (5) mit gleicher Neigung sich verjüngend ausgebildet ist, wobei der kleinste Durchmesser des Anschlußgehäuses (5) an dem der Kolbenspitze (1) abgewandten Ende des Kolbenschaftes größer ist als der kleinste Durchmesser der Längsbohrung (10) :des Handgriffs (8) und der Durchmesser des die Heizung enthaltenden Metallgehäuses (2) kleiner ist als der kleinste Durchmesser der Längsbohrung (10) des Handgriffs (8), und daß an dem die Kolbenspitze (1) tragenden Ende des Metallgehäuses (2) die als Anschlag dienende, das vollständige Herausziehen des beweglichen Kolbenteils nach rückwärts verhindernde Befestigungsschraube (3) vorgesehen ist, die in der verkürzten Stellung. des Lötkolbens von einer glockenförmigen Erweiterung (9) am vorderen Ende des Handgriffs (8) aufgenommen wird,. In Betracht gezogene Druckschriften: :Deutsche -Patentschriften Nr. 821480) -484 188;, britische Patentschrift Nr.. 589 892; USA.-Patentschrift Nr--2.179 818.
DET12085A 1956-04-10 1956-04-10 Elektrischer Loetkolben Pending DE1056295B (de)

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DET12085A DE1056295B (de) 1956-04-10 1956-04-10 Elektrischer Loetkolben

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DET12085A DE1056295B (de) 1956-04-10 1956-04-10 Elektrischer Loetkolben

Publications (1)

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DE1056295B true DE1056295B (de) 1959-04-30

Family

ID=7546908

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DET12085A Pending DE1056295B (de) 1956-04-10 1956-04-10 Elektrischer Loetkolben

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102021210673A1 (de) 2021-09-24 2023-03-30 Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung Elektrischer Lötkolben

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DE484188C (de) * 1927-06-30 1929-10-12 Zwietusch E & Co Gmbh Schutzvorrichtung fuer Loetkolben
US2179818A (en) * 1937-03-10 1939-11-14 Bell Telephone Labor Inc Electrically heated tool
GB589892A (en) * 1945-03-26 1947-07-02 Ascanius John Senior Improvements in electrically heated soldering irons
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