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DE1055990B - Zerkleinerungsmaschine fuer Fleisch und sonstige mit Messern schneidbare Stoffe - Google Patents

Zerkleinerungsmaschine fuer Fleisch und sonstige mit Messern schneidbare Stoffe

Info

Publication number
DE1055990B
DE1055990B DEK30369A DEK0030369A DE1055990B DE 1055990 B DE1055990 B DE 1055990B DE K30369 A DEK30369 A DE K30369A DE K0030369 A DEK0030369 A DE K0030369A DE 1055990 B DE1055990 B DE 1055990B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring knife
knife
ring
lifting
meat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK30369A
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Kunzi Sen
Hugo Kunzi Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUGO KUNZI JUN
HUGO KUNZI SEN
Original Assignee
HUGO KUNZI JUN
HUGO KUNZI SEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HUGO KUNZI JUN, HUGO KUNZI SEN filed Critical HUGO KUNZI JUN
Priority to DEK30369A priority Critical patent/DE1055990B/de
Publication of DE1055990B publication Critical patent/DE1055990B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/301Mincing machines with perforated discs and feeding worms with horizontal axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsmaschine, die insbesondere dazu bestimmt ist, alle Fleischsorten auch dann, wenn sie mit Sehnen und Flachsen durchsetzt sind, in kleine und kleinste Teilchen zu zerschneiden. Die erfindungsgemäße Zerkleinerungsmaschine ist auch zur Verarbeitung von anderen schneidbaren Stoffen geeignet, bei denen es darauf ankommt, daß während des Arbeitsvorgangs keine auf die Stoffzellen unerwünschte Druckeinwirkung erfolgt, wie z. B. Gemüse, Früchte, Nüsse, Brot oder Gummi.
BekannteZerkleinerungsmaschinen für Fleisch haben den Nachteil, daß die Ware beim Arbeitsgang zerquetscht wird, woraus sich ergibt, daß nicht nur Sehnen und Flachsen unzerschnitten bleiben, sondern daß auch der Wohlgeschmack der Ware leidet und diese hinsichtlich einer leichten Verdaulichkeit zu wünschen übrig läßt.
Wenn Fleisch zur Herstellung von Hackfleisch in einem bekannten Fleischwolf verarbeitet wird, so drückt eine Förderschnecke die Ware durch eine Lochplatte, an deren Innenseite sie durch einen kreisenden Messerstern zerschnitten wird. Das Messer rotiert- mit der gleichen Umdrehungszahl wie die Förderschnecke, so daß hierdurch zwangsläufig die Schneidlänge auf ein bestimmtes Maß festgelegt ist, das aber einen Feinschnitt nicht zu gewährleisten vermag.
Es kommt hinzu, daß sich die Lochplatte leicht zuschmiert, wenn sich in dem zu zerkleinernden Fleisch Flachseil und Fleischhäute befinden. Um derartiges Fleisch durch die Lochplatte hindurchzubringen, muß die Förderschnecke mit erhöhtem Druck arbeiten, und der Kraftbedarf wächst erheblich. Das gute Fleisch wird mit den in ihm befindlichen Flachsen u. dgl. vollkommen zerquetscht, wodurch erfahrungsgemäß Nährwerte verloren gehen und das Fleisch auch unansehnlich wird.
Die Verstopfungen der Lochplatte sind oft derart, daß der Fleischwolf auseinandergenommen werden muß, damit die zähen Fleischteile, die sich festgesetzt haben, entfernt werden können.
Vielfach ist man deshalb wieder dazu übergegangen, ein gutes Hackfleisch von Hand herzustellen, indem man das Fleisch mit einem Hackbeil bzw. einem Wiegemesser auf dem Hackblock zerkleinert. Man vermeidet zwar hierbei, daß das Fleisch zerquetscht wird, doch ist die Handarbeit natürlich sehr zeitraubend und ermüdend. Die Zerkleinerung der Ware kann ferner bei Handarbeit nicht mit einer solchen Gleichmäßigkeit durchgeführt werden, wie dies durch eine Maschine erreichbar ist.
Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, eine maschinelle Zerkleinerung von Fleisch und anderen druckempfindlichen schneidbaren Stoffen zu er-
Zerldemerungsmascbine für Fleisch
und sonstige mit Messern
schneidbare Stoffe
Anmeldier:
Hugo Kunzi sen. und Hugo Kunzi jun.,
Stuttgart-Feiierbach, Leobener Str. 82
Hugo Kunzi sen. und Hugo Kunzi jun.,
Stuttgart-Feuerbach,
sind als Erfinder genannt worden
möglichen, bei welcher die den bisher verwendeten Zerkleinerungsgeräten anhaftenden Nachteile und Unvollkommenheiten behoben und zudem die Vorteile erreicht werden, daß die verwendeten Messersätze der jeweils zu verarbeitenden Ware angepaßt und den Arbeitsgang störende Fleischrückstände innerhalb der Maschine vermieden werden.
Die Erfindung kennzeichnet sich in erster Linie durch die Anordnung von drei ringförmigen Messern, wobei ein inneres Messer und ein äußeres Messer feststehend angeordnet sind, während 'das dritte, mit einem Düsenkörper verbundene und mit dem feststehenden Innenmesser zusammenwirkende Messer mit einer die Förderschnecke durchdringenden Hubstange in Verbindung steht und durch diese hin- und herbewegt wird, wobei zwischen dem feststehenden Innenmesser und dem hubbewegten Innenmesser und dem mit diesem verbundenen Düsenkörper ein Segmenthohlraum gebildet wird, der außen in die düsenartigen Öffnungen des Düsenkörpers einmündet.
Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß das mit dem Düsenkörper verbundene hubbewegte Ringmesser innen auf einem mittelbar mit dem Maschinengehäuse verbundenen amboßartigen Lagerformstück gleitet, in welches eine Lagerbuchse für die dem hubbewegten Ringmesser zugeordnete Hubstange eingesetzt ist und dessen innere Stirnfläche als Laufsitz für die Förderschnecke konisch gestaltet ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist in dem von dem hubbewegten Ringmesser und dem mit ihm verbundenen Düsenkörper gebildeten und in Richtung der Förderschnecke von dem feststehenden Innenmesser begrenzten Hohlraum ein elastischer Ring eingesetzt, dessen freie Stirnfläche mit der freien Stirnfläche des feststehenden Innenmessers den Segmenthohlraum für
90S 507/68

Claims (6)

den Durchgang des geschnittenen Fleisches bildet. Der elastische Ring bewirkt, daß eine schädliche Druckeinwirkung auf die geschnittene Ware beim Durchlauf durch den Segmentraum vermieden wird. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird zwisehen dem feststehenden "Irinenmesser und dem hubbewegten Innenmesser ein günstiger scherenartiger Schnitt dadurch erreicht, daß dem hubbewegten Messer eine gleichzeitige Drallbewegung erteilt wird. Zu diesem Zwecke ist in dem Düsenkörper eine Drallnut und in dem feststehenden Außenmesser ein Führungsbolzen angeordnet. - Die feste Verbindung zwischen dem amboß ähnlichen Lagerformstück und dem Maschinengehäuse erfolgt über eine das Außenmesser aufnehmende Traverse. Für die Hubbewegung der Hubstange ist ein Exzenterantrieb vorgesehen, an dessen Stelle auch ein gleichartig wirkendes Triebwerk vorgesehen werden kann. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Zerkleinerungsmaschine, Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie A-B in Fig. 1 und ^ Fig. 3 einen Teillängsschnitt durch die mit Fleisch gefüllte Maschine. ■ Die Zerkleinerungsmaschine kann von Hand oder elektromotorisch angetrieben werden. Die Transportschnecke 1 bringt das Fleisch an die Schnittkante der Ringmesser 2 und 3. Das Ringmesser 2 ist feststehend, während das Ringmesser 3 in Achsrichtung der Förderschnecke hin- und herbewegt wird. Die Hubbewegung wird durch den Exzenter 4 herbeigeführt, der auf einer Antriebswelle 5 angeordnet ist. Durch die Drehbewegung der Antriebswelle wird die Hubstange 6 mittels des Exzenters 4 axial hin- und herbewegt. ■ Das innere Ringmesser 3 ist mit der Hubstange 6 kraftschlüssig verbunden. Wenn sich die Hubstange 6 in Richtung 11 vorwärtsbewegt, so öffnet sich die Schnittkante zwischen den Ringmessern 2 und '3. In diesem Moment wird das Fleisch in den Segmentraum7 gefördert und wird bei der Rückwärtsbewegung des mit der Hubstange 6 verbundenen Ringmessers 3 in Richtung 12 in Form von Segmentstückchen abgeschert. ■ "Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, den Antrieb der Hubstange 6 so vorzusehen, daß diese 100 bis 2000 Hubbewegungen in der Minute vollführt. Das geschnittene Fleisch wird durch den Segmentraum 7 in die düsenartigen öffnungen 8 im Düsenkörper 3' hineingeschoben und wird beim Austritt aus diesen Düsen durch das feststehende Ringmesser 9 ab · geschnitten, wenn das Ringmesser 3 zusammen mit dem mit ihm verbundenen Düsenkörper 3' den Vorschubhub ausführt. Der Düsenkörper 3' ist auswechselbar und kann je nach den zur Verarbeitung gelangenden Waren mit Düsenöffnungen verschiedener Größenordnung ausgestattet werden. - Der Segmentraum 7 ist konisch gestaltet und wird einerseits durch die freie Stirnfläche des in den Hohlraum zwischen dem Ringmesser 3 und dem Düsenkörper 3' eingesetzten elastischen Ringes 10 begrenzt. Wenn die Hubstange 6 in Pfeilrichtung 12 bewegt ■wird, dann wird der Segmentraum 7 verengt. Zu .gleicher Zeit sind die Düsen 8 offen, so daß die abgeschnittenen Fleischteilchen aus dem Segmentraum ohne - schädliche Druckeinwirkung in die Düsen 8 gelangen. Diese Düsen 8 schließen sich wieder vollkommen durch die Schneidkante des Ringmessers 9, wenn die Hubstange 6 in Pfeilrichtung 11 bewegt wird. Hierbei hat sich die Schneidkante des Ringmessers 3 von der Schneidkante des Ringmessers 2 entfernt, und der Segmentraum 7 ist dadurch zu diesem Zeitpunkt nach innen geöffnet. Das amboßähnliche Lagerformstück 13 ist feststehend und mittelbar über das feststehende äußere Ringmesser 9 in der Traverse 14 gehalten. Diese Traverse 14 ist mit dem die Transportschnecke 1 aufnehmenden Maschinengehäuse 15 fest verbunden und kann mit wenigen Handgriffen abgenommen werden. Das innere Ringmesser 3 wird beim Vor- und Rückhub der Hubstange 6 dadurch in eine Drallbewegung gebracht, daß sich in der Wandung des Düsenkörpers 3' eine schräge Drallnute 16 und im feststehenden Ringmesser 9 ein in diese eingreifender Führungsbolzen 17 befindet. Bei dem beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Förderschnecke horizontal angeordnet, sie kann aber auch lotrecht vorgesehen werden. Die feste Verbindung zwischen •dem Lagerformstück und dem in der Traverse 14 sitzenden äußeren Ringmesser 9 erfolgt durch in diese Teile eingreifende Stehbolzen 18. Patentansprüche:
1. Zerkleinerungsmaschine für Fleisch und sonstige mit Messern schneidbare Stoffe, dadurch "gekennzeichnet, daß bei Verwendung von drei ringförmigen Messern ein inneres Ringmesser (2) und ein äußeres Ringmesser (9) feststehend angeordnet sind, während das dritte, mit einem Düsenkörper (3') verbundene und mit dem inneren feststehenden Ringmesser (2) zusammenwirkende Ringmesser (3) mit einer die Förderschnecke (1) durchdringenden Hubstange (6) in Verbindung steht und durch diese hin- und herbewegt wird, und daß zwischen dem inneren feststehenden Ringmesser (2) und dem inneren hubbewegten Ringmesser (3) sowie dem mit diesem verbundenen Düsenkörper (3') ein Segmenthohlraum (7) gebildet wird, der außen in düsenartige Öffnungen (8) des Düsenkörpers (3') einmündet.
2. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Düsenkörper (3') verbundene hubbewegte Ringmesser (3) innen auf einem mittelbar mit dem Maschinengehäuse (15) verbundenen amboßartigen Lagerformstück gleitet, in welches eine Lagerbuchse für die dem hubbewegten Ringmesser (3) zugeordnete Hubstange (6) eingesetzt ist und dessen innere Stirnfläche als Laufsitz für die Förderschnecke (1) konisch gestaltet ist.
3. Zerkleinerungsmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem von dem hubbewegten Ringmesser (3) und dem mit ihm verbundenen Düsenkörper (3') gebildeten und in Richtung zur Förderschnecke (1) von dem inneren feststehenden Ringmesser (2) begrenzten Hohlraum (7) ein elastischer Ring (10) angeordnet ist, dessen freie Stirnfläche mit der freien Stirnfläche des Ringmessers (2) den Segmenthohlraum (7) für den Durchgang des geschnittenen Fleisches bildet.
4. Zerkleinerungsmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Herbeiführung eines scheren-
artigen Schnittes dem hubbewegten Ringmesser (3) eine Drallbewegung erteilt wird, indem in dem Düsenkörper (3') eine Drallnut (16) und in dem äußeren feststehenden Ringmesser (9) ein Führungsbolzen (17) angeordnet ist.
5. Zerkleinerungsmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Verbindung zwischen dem amboßartigen Lagerformstück (13) und dem Maschinengehäuse
(15) über eine das feststehende äußere Ringmesser (9) aufnehmende Traverse (14) erfolgt, wobei das Lagerformstück (13) und das Ringmesser (9) durch Stehbolzen (18) verbunden sind.
6. Zerkleinerungsmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubbewegung der Hubstange (6) durch einen Exzenter (4) herbeigeführt wird, der auf einer Antriebswelle (5) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 507/68 4.59
DEK30369A 1956-11-20 1956-11-20 Zerkleinerungsmaschine fuer Fleisch und sonstige mit Messern schneidbare Stoffe Pending DE1055990B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3327747A1 (de) * 1983-08-01 1985-02-21 Alpma Alpenland Maschinenbau Hain & Co KG, 8093 Rott Vorrichtung zum zufuehren von stangenfoermigem stueckgut
DE29716406U1 (de) * 1997-09-12 1999-01-21 Vemag Maschinen- Und Anlagenbau Gmbh, 27283 Verden Vorrichtung zum Fördern und Bearbeiten von Wurstmasse

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3327747A1 (de) * 1983-08-01 1985-02-21 Alpma Alpenland Maschinenbau Hain & Co KG, 8093 Rott Vorrichtung zum zufuehren von stangenfoermigem stueckgut
DE29716406U1 (de) * 1997-09-12 1999-01-21 Vemag Maschinen- Und Anlagenbau Gmbh, 27283 Verden Vorrichtung zum Fördern und Bearbeiten von Wurstmasse

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