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DE1055898B - Foerderband oder Treibriemen aus Gummi oder gummiaehnlichen Stoffen - Google Patents

Foerderband oder Treibriemen aus Gummi oder gummiaehnlichen Stoffen

Info

Publication number
DE1055898B
DE1055898B DEC15548A DEC0015548A DE1055898B DE 1055898 B DE1055898 B DE 1055898B DE C15548 A DEC15548 A DE C15548A DE C0015548 A DEC0015548 A DE C0015548A DE 1055898 B DE1055898 B DE 1055898B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
layers
rubber
ropes
belt
Prior art date
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Granted
Application number
DEC15548A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1055898C2 (de
Inventor
Peter Michels
Helmut Lucas
Helmut Prante
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DEC15548A priority Critical patent/DE1055898B/de
Publication of DE1055898B publication Critical patent/DE1055898B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1055898C2 publication Critical patent/DE1055898C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/30Belts or like endless load-carriers
    • B65G15/32Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics
    • B65G15/34Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics with reinforcing layers, e.g. of fabric
    • B65G15/36Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics with reinforcing layers, e.g. of fabric the layers incorporating ropes, chains, or rolled steel sections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G1/00Driving-belts
    • F16G1/06Driving-belts made of rubber
    • F16G1/08Driving-belts made of rubber with reinforcement bonded by the rubber
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/06Articles and bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Förderbänder oder Treibriemen aus Gummi oder gummiähnlichen Stoffen mit in einer Lage angeordneten Stahlseilen oder aus einem anderen Werkstoff bestehenden, zumindest annähernd gleiche Zugfestigkeit aufweisenden Strängen, die in Bandlängsrichtung verlaufen und mit gegenseitigem Abstand angeordnet sind.
Bei bekannten Bändern oder Riemen dieser Art sind unterhalb der Stahlseile, also in dem der Bandunterseite zugekehrten Teil des Bandkörpers, Gewebelagen, ein sogenannter Gewebeunterbau, eingebettet. Diese Gewebelagen können bei geeigneter Ausbildung im Bereich der Antriebs- und Umlenktrommeln auftretende, von den einzelnen Seilen übertragene Normalkräfte verteilen. Sie sind jedoch nachteilig, weil sie den Aufbau des Band- oder Riemenkörpers erschweren und verteuern und eine wesentliche Versteifung des Bandkörpers sowie eine erhebliche Verminderung der Elastizität des Bandkörpers bei senkrecht oder schräg auf ihn einwirkenden Kräften, z. B. durch auftreffendes Schüttgut an der Aufgabestelle, zur Folge haben können.
Es ist ferner bekannt, die zur Übertragung der Bandlängskräfte dienenden Stahlseile durch aus Textilcordfäden bestehende Schußfäden und zusätzlich noch durch eine Gummimischung zu verbinden, die steifer ist und eine größere Scherfestigkeit hat als die oberhalb und unterhalb der Stahlseile befindlichen Gummischichten des Band- bzw. Riemenkörpers.
Im Gegensatz hierzu wird .erfindungsgemäß für Förderbänder und Treibriemen, deren mit verhältnismäßig großem gegenseitigem Abstand angeordnete, längsverlaufende Stahlseile untereinander und mit den Antriebs- und Umlenkrollen ausschließlich über elastische Gummimischungen in Verbindung stehen, vorgeschlagen, unterhalb der Seile od. dgl. eine sich praktisch über die Breite des Bandes erstreckende zähharte Gummischicht anzuordnen, deren Shorehärte etwa 20 bis 30% größer ist als die Härte der Gummiischicht, in der die Seile eingebettet sind. Dieser zähharten Gummischicht können ihre Eigenschaften durch erhöhten Schwefelzuschlag verliehen werden. Vorzugsweise wird die Gummischicht jedoch durch Fremdstoffbeimischungen, und zwar insbesondere durch Faserstoffbeimischungen, zähhart gestaltet. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist es ferner vorteilhaft, eine im Verhältnis zu der Band- bzw. Riemendicke große Schichtstärke der zähharten Gummimischung zu wählen, und zwar zweckmäßigerweise so, daß die Schichtstärke der zähharten Gummischicht etwa 75% des Durchmessers der eingebetteten Seile beträgt.
Der erfindungsgemäße Vorschlag ermöglicht den Verzicht auf einen Gewebeunterbau; dennoch wird Förderband oder Treibriemen aus Gummi oder gummiähnlicrien Stoffen
Anmelder:
Continental Gummi-Werke
Aktiengesellschaft,
Hannover, Continentalhaus
Peter Michels, Helmut Lucas und Helmut Prante f,
Hannover,
sind als Erfinder genannt worden
aber eine gleichmäßige Druckverteilung auf den Umlenktrommeln erreicht, da die erwähnte Gummischicht den durch die längsverlaufenden, mit Abstand angeordneten Festigkeitsträger bedingten Liniendruck egalisiert. Es wird ferner erreicht, das die Schubverformung der zwischen der Antriebstrommel und den Seilen befindlichen Teile des· Förderbandes bzw. des Riemens, welche durch die zu übertragenden Umfangskräfte bedingt ist, wesentlich vermindert wird. Hierdurch ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß nachteilige Relativbewegungen der den Seilen od. dgl. benachbarten Gummischichten gegenüber den Seilen fast völlig, und zwar in dem Maße ausgeschaltet werden, daß eine Überbeanspruchung der Gummi-Metall-Bindung und damit Ablöseerscheinungen vermieden werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele dargestellt. Es zeigen
Fig. 1, 5, 6 und 7 je ein StahlseiHörderband im Querschnitt,
Fig. 2 und 3 je Schaubilder der auf die Antriebstrommel einwirkenden Normalkräfte und
Fig. 4 das Förderband gemäß Fig. 1 in der Seitenansieht, und zwar im Bereich der Antriebstrommel.
Wenngleich auch die die Bandquer schnitte darstellenden Figuren deutlich gegeneinander abgehobene Schichten und Einlagen wiedergeben, so sei einleitend darauf hingewiesen, daß bei allen Ausführungsbeispielen die Schichten un'd Einlagen fest zusammenvulkanisiert sind bzw. fest miteinander verbundene Teile sind.
Das Band gemäß Fig. 1 weist eine kräftige, abriebfeste, federnd nachgiebige Gummideckschicht 1 auf,
S09 507/304

Claims (5)

die mit einer darunterliegenden Gummischicht 2 verbunden ist, in der in Bandlängsrichtung verlaufende, mit großem gegenseitigem Abstand angeordnete Stahlseile 3 angeordnet sind. Unterhalb der Schicht 2 befindet sich eine weitere, sich praktisch über die Breite des Förderbandes erstreckende Schicht 4, die durch die Beimischung von in Wirrlage angeordneten Fasern, insbesondere Textilfasern, zähhart gestaltet ist und eine Shorehärte von etwa 75 bis 80 bei einer Härte der Schicht 2 von etwa 50 bis 60 Shore hat. Die die Bandunterseite bildende und mit der Antriebstrommel 5 in Berührung stehende Gummischicht 6 ist verhältnismäßig dünn gehalten; sie muß ebenfalls kerb- und abriebfest sein. Fehlt die Schicht 4, so ergeben sich im Bereich der Antriebstrommel 5 infolge der Normalkräfte Pn auf der Trommel 5 Druckverlhältnisse, wie diese in Fig. 2 dargestellt sind, d. h., unterhalb der Seile 3 treten erhebliche Druckspitzen auf, welche zu einer ungleichmäßigen Belastung der zwischen den Seilen 3 und der Trommel 5 befindlichen Gummischichten führen. Kommt indessen die in Fig. 1 dargestellte Schicht 4 zur Anwendung, so werden die von den Kräften Pn hervorgerufenen Liniendrücke infolge der zähharten Eigenschaften der Schicht 4 verteilt, und es ergeben sich Druckverhältnisse, wie diese in Fig. 3 dargestellt sind. Es entsteht somit eine fast gleichmäßige Pressung und damit eine verringerte spezifische Pressung zwischen der Schicht 6 und der Trommel 5. Aus Fig. 4 ist ferner erkennbar, daß bei Drehung der Antriebstrommel 5 im Sinne des Pfeiles 7 zur Überwindung der von den Seilen 3· aufzunehmenden Last 8 in die zwischen den Seilen 3 und der Trommel 5 befindlichen Teile des Bandkörpers Schubspannungen eingeleitet werden, die beim Fehlen der Schicht 4 eine erhebliche Faserauslenkung hervorrufen, wie diese durch einen Linienzug 9 angedeutet ist. Die Schicht 4 vermindert die Faserausknkung, so daß sie sich etwa so einstellt, wie dies bei 10 dargestellt ist. Gemäß Fig. 5 kann oberhalb der Schicht 2 bzw. der Seile 3 ein Durchdringungs- oder Aufsehlagschutz vorgesehen sein, der aus zwei oder mehreren Lagen eines Cordgewebes oder übereinanderliegenden Cordfädenstreifen 11 bestehen kann. Die Fäden übereinanderliegender Lagen werden mit Vorteil so angeordnet, daß sie in jeder Lage parallel zueinander verlaufen, die Fäden der einen Lage jedoch die Fäden der anderen Lage kreuzen, beispielsweise je unter einem Winkel von 45° gegenüber der Bandlängsrichtung verlegt sind. Eine besonders vorteilhafte Ausführung ist in Fig.6 dargestellt. Hier ist oberhalb der Seile 3 eine Schutzschicht 12 vorgesehen, die in ihrem Aufbau und ihren Eigenschaften der Schicht 4 etwa entspricht. Aus der Fig. 6 können vorteilhafte Angaben über die Bemessung des Bandquerschnittes in Abhängigkeit von dem Durchmesser D der Seile 3 entnommen werden. Es ist auch erkennbar, daß ein verhältnismäßig großer gegenseitiger Abstand der Seile 3 möglich ist, ohne daß nennenswerte Spannungsspitzen, wie diese in Fig. 2 angedeutet sind, befürchtet werden müssen. Das Band gemäß Fig. 7 entspricht im wesentlichen dem Band gemäß Fig. 6, jedoch mit dem Unterschied, daß die Schicht 4 aufgeteilt ist in zwei dünnere Schichten 4', die durch eine weichere Schicht 13 mit einer Härte von etwa 50 bis 60 Shore in Verbindung stehen. Es ist natürlich auch möglich, an Stelle der Schichten 4' noch weitere Schichten4' jeweils getrennt durch weitere Schichten 13 vorzusehen. Obwohl die 7a Aufteilung der Schicht 4 Vorteile im Hinblick auf den Abbau der Spannungsspitzen bieten kann, ist die Ausführung mit einer Schicht 4 in ihrem Aufbau einfacher und daher in der Herstellung günstiger. Auch ist es möglich., an Stelle einer einzigen Schicht 12 zwei oder mehrere, ebenfalls durch weichere Schichten getrennte Schutzschichten 12 vorzusehen. Es sei noch erwähnt, daß es zweckmäßig ist, der Schicht 4 bzw. den Schichten 4' und der Schicht 12 eine verhältnismäßig große Stoßelastizität zu verleihen, so daß diese etwa 55% beträgt. Es ist ferner vorteilhaft, wenn die für die vorerwähnten Schichten verwendeten Gummiqualitäten eine Bruchdehnung von etwa 400% aufweisen. Wie schon erwähnt, sollen die Schichten 4 bzw. 4' und 12 eine Shorehärte von 75 bis 80, die Schicht 2 eine Härte von 50 bis 60 und die Schichten 1 und 6 eine Härte von etwa 50 Shore erhalten. DLe vorerwähnten Werte haben sich besonders günstig für den Aufbau des Bandes gemäß Fig. 6 erwiesen. Auch ist es vorteilhaft, bei Aufteilung der Schicht 4 in. mehrere Einzelschichten die Schichtstärken der Schichten 4' so zu wählen, daß die Summe der Schichtstärken in etwa der Schichtstärke der Einzelschicht 4 entspricht. Unterhalb der Seile 3 können Fäden od. dgl. angeordnet sein, die für die Herstellung des Bandes von Vorteil sein können, aber nicht dazu bestimmt sind, als Festigkeitsträger zu dienen; sie können also bei der Verpressung bzw. Vulkanisation zerreißen, wie dies bei den sogenannten Reihfäden der Fall ist. Patentansprüche·.
1. Förderband oder Treibriemen aus Gummi oder gummiähnlichen Stoffen mit in einer Lage angeordneten Stahlseilen oder aus. einem anderen Werkstoff bestehenden, zumindest annähernd gleiche Festigkeit aufweisenden Strängen, die in Bandlängsrichtung verlaufen, mit gegenseitigem Abstand angeordnet und so in den Band- bzw. Riemenkörper eingebettet sind, daß sie untereinander und mit den Antriebs- und Umlerikrollen ausschließlich über elastische Gummimischuitgen in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Seile (3) od. dgl. eine sich praktisch über die Breite des Bandes erstreckende zähharte Gummischicht (4) angeordnet ist, deren Shorehärte etwa 20 bis 30% größer ist als die Härte der Gummischicht (2), in der die Seile eingebettet sind.
2. Band oder Riemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zähharte Gummischicht (4) Fremdstoffbeimischungen, vorzugsweise mit in Wirrlage angeordneten Fasern, insbesondere Textilfaserbeimischungen, enthält.
3. Band oder Riemen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtstärke der zähharten Gummischicht (4) etwa 70 bis 80% des Durchmessers der Seile (3) od. dgl. beträgt.
4. Band oder Riemen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Seile (3) aufnehmende Schicht (2) eine Shorehärte von etwa 50 bis 60, die zähharte Schicht (4) eine Härte von etwa 75 bis 80 und die die Bandunterseite bildende Schicht (6) eine Härte von etwa 60 Shore hat.
5. Band oder Riemen nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Seile (3) eine Schutzschicht (12) vorgesehen ist, die bezüglich ihrer Eigenschaften der zäh-
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