DE1055764B - Vorrichtung zum Giessen von Metallkoerpern, insbesondere Metallplatten - Google Patents
Vorrichtung zum Giessen von Metallkoerpern, insbesondere MetallplattenInfo
- Publication number
- DE1055764B DE1055764B DEB46575A DEB0046575A DE1055764B DE 1055764 B DE1055764 B DE 1055764B DE B46575 A DEB46575 A DE B46575A DE B0046575 A DEB0046575 A DE B0046575A DE 1055764 B DE1055764 B DE 1055764B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- metal
- valve
- dosing vessel
- valves
- vessel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title claims description 41
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 41
- 238000005266 casting Methods 0.000 title claims description 6
- 229910001338 liquidmetal Inorganic materials 0.000 claims description 28
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims 6
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 2
- 239000011261 inert gas Substances 0.000 claims 1
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 claims 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 1
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 239000010439 graphite Substances 0.000 description 5
- 229910002804 graphite Inorganic materials 0.000 description 5
- HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N Zinc Chemical compound [Zn] HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 229910052725 zinc Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000011701 zinc Substances 0.000 description 3
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 2
- 229910010293 ceramic material Inorganic materials 0.000 description 2
- 229910001080 W alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 description 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 1
- 230000000052 comparative effect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- MGRWKWACZDFZJT-UHFFFAOYSA-N molybdenum tungsten Chemical compound [Mo].[W] MGRWKWACZDFZJT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N tungsten Chemical compound [W] WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052721 tungsten Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010937 tungsten Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D39/00—Equipment for supplying molten metal in rations
- B22D39/02—Equipment for supplying molten metal in rations having means for controlling the amount of molten metal by volume
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
Description
Es ist eine Vorrichtung zum Gießen von Metallformkörpern, insbesondere Metallplatten, bekannt, bei
welcher flüssiges Metall in ein Dosierungsgefäß abgegeben wird, das mit einem Einlaß- und einem Auslaßventil
versehen ist. Bei der bekannten Vorrichtung befinden sich die Ventile im Boden des Dosierungsgefäßes. Das Dosierungsgefäß selbst kann in das
flüssige Metallbad eingesetzt sein.
Es ist ferner eine Vorrichtung zur Abgabe flüssiger Metallmengen aus einem Metallbad bekannt, bei
welcher in das flüssige Metallbad ein Dosierungsgefäß eingesetzt ist, das nur ein Ventil zum Einlassen des
flüssigen Metalls in das Gefäß besitzt. Die Abgabe des Metalls aus dem Dosierungsgefäß erfolgt nach
Schließen des Einlaßventils durch Gasdruck über ein Steigrohr, das zu einem zweiten Gefäß führt, aus dem
das Metall dann in die Gießform abfließen kann.
Bei den bekannten Vorrichtungen erfolgt die Bemessung der Metallmenge vorzugsweise durch elektrische
Steuerung der Ventile, z. B. unter Benutzung verstellbarer Kontaktstäbe in Verbindung mit Magnetventilen.
Es sind auch Vorschläge gemacht worden, die Ventile mittels Schwimmer gegebenenfalls über
Schaltröhren oder über Lichtschranken zu steuern.
Alle mit dem flüssigen Metall, z. B. flüssigem Zink, in Berührung kommenden Teile, insbesondere die
Ventile, müssen aus einem Werkstoff hergestellt sein, der von dem flüssigen Metall bei den in Frage kommenden
Arbeitstemperaturen nicht angegriffen wird. Dabei sind Ventile, die nicht nur dem Angriff durch
flüssiges Zink ausgesetzt sind, sondern auch mechanisch beansprucht werden, vorzugsweise aus teurem
Werkstoff, wie einer Molybdän-Wolfram-Legierung, hergestellt worden, um eine genügend lange Lebensdauer
der Ventile zu gewährleisten.
Wesentlich ist ferner für das Arbeiten von Vorrichtungen der beschriebenen Art zum Gießen von Metallkörpern,
daß eine große Genauigkeit des Gewichts der abzufüllenden Metallmengen gewährleistet ist. Schließlich
ist die Schnelligkeit des Ansprechens der Ventile von Wichtigkeit.
Die Benutzung einer mit Druckgas arbeitenden Abgabeeinrichtung mit Steigleitung ermöglicht ein vergleichsweise
bequemes und sicheres Abfüllen der gewünschten Metallmengen. Es zeigt sich jedoch, daß
die Gewichtsgenauigkeit bei der bekannten, mit Druckgas arbeitenden Vorrichtung erheblich zu wünschen
übrigläßt.
Wenn das flüssige .Metall durch Gasdruck aus dem Dosierungsgefäß über eine Steigleitung abgegeben
wird, hängt die abgegebene Menge sowohl von dem auf die Oberfläche des flüssigen Metalls in dem Dosierungsgefäß
einwirkenden Gasdruck als auch von der Höhe der flüssigen Metallsäule in dem Dosierungs-Vorrichtung
zum Gießen
von Metallkörpern,
insbesondere Metallplatten
von Metallkörpern,
insbesondere Metallplatten
Anmelder:
Heinrich Josef Baggeler,
Bergisch Gladbach, Hermann-Löns-Str. 127, und Dipl.-Ing. Egbert Groove,
Neuß/Rhein, Büdericher Str. 17
Bergisch Gladbach, Hermann-Löns-Str. 127, und Dipl.-Ing. Egbert Groove,
Neuß/Rhein, Büdericher Str. 17
15
Heinrich Josef Baggeler und Gerhard Rupf,
Bergisch Gladbach,
sind als Erfinder genannt worden
Bergisch Gladbach,
sind als Erfinder genannt worden
gefäß ab. Die Höhe der Metallsäule ist ihrerseits abhängig von der Höhe des Metallspiegels in dem
flüssigen Metallbad, in welches das Dosierungsgefäß eingesetzt ist oder mit dem es in Verbindung steht. Aus
Gründen der Gewichtsgenauigkeit ist es insbesondere erwünscht, die mit Druckgas arbeitende Abgabeeinrichtung
mit Zeitschaltern zu steuern. Bei der Verwendung von Zeitschaltern ist es wesentlich, die Höhe
des flüssigen Metalls in dem Dosierungsgefäß mögliehst konstant zu halten.
Die Erfindung bezweckt, bei einer Vorrichtung zum Gießen von Metallkörpern, insbesondere Metallplatten,
unter Verwendung eines das flüssige Metall aufnehmenden Dosierungsgefäßes, das einen ventilgesteuerten
Einlaß für das flüssige Metall und eine mit Gasdruck arbeitende Abgabeeinrichtung mit Steigleitung besitzt,
auf einfache Weise die Möglichkeit zu schaffen, die maximale Höhe des flüssigen Metalls im wesentlichen
konstant zu halten, um eine hohe Gewichtsgenauigkeit, insbesondere bei Steuerung der Abgabeeinrichtung
durch Zeitschalter zu gewährleisten.
Zweck der Erfindung ist ferner die Schaffung einer Vorrichtung der genannten Art, bei welcher Ventile aus
einem vergleichsweise billigen Werkstoff Anwendung finden können, welche die für den Betrieb erforderliche
Lebensdauer und Haltbarkeit besitzen. Schließlich bezweckt die Erfindung, die Möglichkeit zu schaffen,
komplizierte und störungsanfällige elektrische Schaltelemente, wie Schaltröhren, Lichtschranken usw., zu
909 507/492
1
vermeiden und trotzdem eine allen Anforderungen entsprechende Gewichtsgenauigkeit zu erzielen.
Gemäß der Erfindung sind für den Einlaß des flüssigen Metalls in das Dosierungsgefäß zwei hintereinandergeschaltete
und durch eine Leitung verbundene Einlaßventile vorgesehen, von denen das zweite Ventil,
welches das flüssige Metall unmittelbar in das Dosierungsgefäß einströmen läßt, durch eine vorbestimmte
Höhe des Metallspiegels im Dosierungsgefäß gesteuert wird. ίο
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bestehen die beiden hintereinandergeschalteten
Ventile aus selbsttätig arbeitenden Ventilen, vorzugsweise Kugelventilen.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann der Ventilkörper des zweiten Ventils mit
einem im Dosierungsgefäß angeordneten Schwimmerkörper, z. B. durch eine Stange, starr verbunden sein.
Die Stange wird dabei zweckmäßig in einem mit der Wandung oder dem Deckel des Dosierungsgefäßes
verbundenen Teil geführt. Die Führung erfolgt vorzugsweise im oberen Abschnitt des Dosierungsgefäßes,
der nicht mit Metall gefüllt wird.
Wenn ein Zeitschalter für die Steuerung der mit Druckgas arbeitenden Abgabeeinrichtung verwendet
wird, ist es zweckmäßig, die Vorrichtung derart auszugestalten, daß die vorbestimmte Höhe des Metallspiegels
in dem Dosierungsgefäß der maximalen abzufüllenden Metallmenge entspricht. Zu diesem Zweck
kann z. B. der Schwimmerkörper von dem Ventilkörper des zweiten Ventils einen Abstand besitzen,
welcher der für die betreffende Vorrichtung in Frage kommenden maximalen abzufüllenden Metallmenge
entspricht.
Aus Gründen der Stabilität und Haltbarkeit ist es zweckmäßig, die beiden hintereinandergeschalteten
Ventile baulich mit dem Dosierungsgefäß zu vereinigen. Die beiden Ventile können am Boden des Dosierungsgefäßes
angeordnet und durch einen im Boden befindlichen Kanal verbunden sein.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung kann das erste Ventil außerhalb des Dosierungsgefäßes,
z. B. an dessen Wandung in der Nähe des Bodens, und das zweite Ventil im Innenraum des
Dosierungsgefäßes, zweckmäßig dem ersten Ventil unmittelbar gegenüberliegend, angeordnet sein.
Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise au Hand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. I ist ein Längsschnitt durch einen Teil der \rorrichtung gemäß der Erfindung mit einem in ein
flüssiges Metallbad eingesetzten Dosierungsgefäß;
Fig. II ist eine Draufsicht auf das Dosierungsgefäß;
Fig. III ist ein Längsschnitt durch einen Teil der Vorrichtung gemäß der Erfindung, bei welcher das
erste Ventil des Dosierungsgefäßes außerhalb und das zweite \'entil im Innenraum des Dosierungsgefäßes
gegenüberliegend angeordnet ist.
In Fig. I ist mit 1 das Dosierungsgefäß bezeichnet, das in ein allgemein mit 2 bezeichnetes Metallbad, z. B.
ein Zinkbad, eingesetzt ist, welches sich in einem vorspringenden Teil des Ofens, der sogenannten Kapelle,
befindet. Das Dosierungsgefäß 1 ist zweckmäßig aus Graphit hergestellt. In die Seitenwandung des Dosierungsgefäßes
1 ist bei der dargestellten Ausführungsform eine Steigleitung 3 eingebettet, deren Eingangs-
ende 4 sich unmittelbar am Boden des Dosierungsgefäßes befindet, während ihr Ausgangsende 5 das
flüssige Metall über eine Ablaufrinne 6 an Kokillen 7 abgibt. Die Kokillen können in an sich bekannter
Weise von einem Förderband getragen werden.
764
Da Dosierungsgefäß 1 ist mittels eines Deckels 8 und einer z. B. aus Asbest bestehenden Dichtung 9
gasdicht abgeschlossen.
Durch den Deckel 8 ist eine Druckgasleitung 10 hindurchgeführt,
über welche der Innenraum des Dosierungsgefäßes mit einem Dreiwegeventil 11 in Verbindung
steht. An das Ventil 11 sind Leitungen 11' und 11" für die Zuführung und Abführung des Druckgases
angeschlossen. Das V&nü\ 11 kann aus einem elektrisch steuerbaren Ventil (Magnetventil) bestehen und von
einem elektrischen Zeitschalter 12 gesteuert werden. Die Steuerung kann gewünschtenfalls jedoch auch
durch einen mechanisch arbeitenden Zeitschalter erfolgen.
Der Boden 13 des Dosierungsgefäßes 1 besitzt einen einstückig mit ihm ausgebildeten Fortsatz 14, in den
ein allgemein mit 15 bezeichnetes erstes Ventil eingesetzt ist, das ein Gehäuse 16, einen Ventilkörper 17
in Form einer Kugel und einen mit einem Anschlagstift versehenen eingeschraubten Verschlußstopfen 18
aufweist. In den Boden 13 des Dosierungsgefäßes 1 ist ein zweites Ventil 19 zweckmäßig in der Mitte eingesetzt,
das ein Ventilgehäuse 20, einen Ventilkörper
21 in Form einer Kugel und einen Verschlußstopfen
22 besitzt. Die beiden Ventile 15 und 19 sind durch einen in den Boden 13 des Dosierungsgefäßes 1 gebohrten
Kanal 23 miteinander verbunden.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, kann das flüssige Metall (wenn kein Überdruck in dem Dosierungsgefäß
herrscht) durch die Einlauföffnung 16' des ersten Ventils 15 in dieses Ventil, über den Verbindungskanal 23 in das zweite Ventil 19 und aus diesem durch
dessen Auslaß 20' in das Dosierungsgefäß 1 eintreten.
Der Ventilkörper 21 des zweiten Ventils 19 ist mittels einer Stange 24 aus z. B. Wolfram mit einem
Schwimmerkörper 25 verbunden. Die Stange 24 setzt sich in einen Stangenteil 26 fort, dessen freies Ende
in einem von dem Deckel 8 getragenen Führungsstück 27 verschiebbar geführt ist.
Die Ventile 15 und 19 können zweckmäßig aus Graphit hergestellt und aus vollen, etwas konisch ausgebildeten
Graphitkörpern herausgearbeitet werden. Die Ventilkörper, z. B. die Kugeln 17 und 21, können
ebenfalls aus Graphit oder aus einem geeigneten keramischen Werkstoff bestehen. Der Schwimmerkörper 25
besteht zweckmäßig aus einem keramischen Werkstoff. Der Schwimmerkörper kann gewünschtenfalls aus einer
selbsthärtenden keramischen Masse um eine einstückige, eine Scheibe oder ein Kreuz tragende Stange,
welche die Teile 24 und 26 umfaßt, geformt werden. Es ist auch möglich, den Schwimmerkörper 25 mit
Gewinde zu versehen, so daß die Stangen 24 und 26 in ihn eingeschraubt werden können.
In der Wandung des Dosierungsgefäßes 1 ist schließlich noch eine sich zweckmäßig durch den Verschlußdeckel
8 fortsetzende Bohrung 28 (Fig. II) zur Aufnahme eines Pyrometers vorgesehen. Eine solche
Anordnung eines Pyrometers hat den Vorteil, daß man die Gießtemperatur des Metalls genau überwachen
und regeln kann. Das Pyrometer ist durch die Unterbringung in der Wandung gegen mechanische
Einwirkungen gut geschützt, es kann durch das flüssige Metall nicht angegriffen werden und spricht
infolge der hohen Wärmeleitfähigkeit der aus Graphit bestehenden Wandung mit geringster Verzögerung an.
Die Arbeitsweise der in der Zeichnung dargestellten Vorrichtung ist kurz folgende: Bei auf die Auslaßleitung
11" gestelltem Dreiwegeventil 11, d. h. bei abgeschalteter Druckgaszufuhr, läuft flüssiges Metall
aus dem Metallbad 2 durch die Einlauföffnung 16' des
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Gießen von Metallkörpern, insbesondere Metallplatten, mit einem das flüssige
Metall aufnehmenden Dosierungsgefäß, das einen ventilgesteuerten Einlaß für das flüssige
Metall und eine mit Druckgas arbeitende Abgabeeinrichtung mit Steigleitung besitzt, gekennzeichnet
durch zwei hintereinandergeschaltete und durch eine Leitung (23) verbundene Einlaßventile
(15, 19), von denen das zweite Ventil, welches das flüssige Metall unmittelbar in das Dosierungsgefäß (1) einströmeu läßt, durch eine vorbestimmte
Höhe des Metallspiegels im Dosierungsgefäß gesteuert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden hintereinandergeschalteten
Ventile (15, 19) aus selbsttätig arbeitenden Ventilen, vorzugsweise Kugelventilen, bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (21) des
zweiten, dem Dosierungsgefäß (1) unmittelbar benachbarten Ventils (19) mit einem im Dosierungsgefäß angeordneten Sch wimmer körper (25) starr
durch eine Stange (24) verbunden ist, die zweckmäßig in einen mit der Wandung oder dem Deckel
des Dosierungsgefäßes verbundenen Teil geführt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmerkörper (25) vom
Ventilkörper (21) des zweiten Ventils (19) einen Abstand besitzt, welcher der maximalen abzufüllenden
Metallmenge entspricht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Ventile (15, 19) baulich
mit dem Dosierungsgefäß (1) vereinigt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Ventile am Boden des
Dosierungsgefäßes (1) angeordnet und durch einen im Boden (13) befindlichen Kanal (23) verbunden
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ventil (15) außerhalb
des Dosierungsgefäßes (1) und das zweite Ventil (19) im Innenraum des Dosierungsgefäßes angeordnet
ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Druckgas arbeitende
Einrichtung durch einen mechanischen oder elektrischen Zeitschalter (12) steuerbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 507/492 4.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB46575A DE1055764B (de) | 1957-10-28 | 1957-10-28 | Vorrichtung zum Giessen von Metallkoerpern, insbesondere Metallplatten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB46575A DE1055764B (de) | 1957-10-28 | 1957-10-28 | Vorrichtung zum Giessen von Metallkoerpern, insbesondere Metallplatten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1055764B true DE1055764B (de) | 1959-04-23 |
Family
ID=6967975
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB46575A Pending DE1055764B (de) | 1957-10-28 | 1957-10-28 | Vorrichtung zum Giessen von Metallkoerpern, insbesondere Metallplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1055764B (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1180091B (de) * | 1959-09-08 | 1964-10-22 | Basic Products Corp | Verfahren und Vorrichtung zum Entleeren von Schmelzoefen |
| DE1194104B (de) | 1960-08-08 | 1965-06-03 | Heinr Josef Baggeler | Behaelter zum Abfuellen und Dosieren von fluessigem Metall aus hitzebestaendigem, korrosionsfestem Werkstoff mit am Boden angeordnetem Einlassventil |
| WO1991017010A1 (en) * | 1990-05-07 | 1991-11-14 | Electrovert Ltd. | Valve mechanism for casting metal alloys with low melting temperatures |
| EP0599357A3 (de) * | 1992-10-23 | 1994-12-14 | Norsk Hydro Technology | Dosiervorrichtung für flüssiges Magnesium. |
| EP0711616A3 (de) * | 1994-11-15 | 1997-05-07 | Bachmann Giesserei & Formen | Vorrichtung zum Giessen von Metallen |
| DE19821650A1 (de) * | 1998-05-14 | 1999-11-25 | Striko Westofen Gmbh | Vorrichtung zum Vergießen von Metallschmelze |
-
1957
- 1957-10-28 DE DEB46575A patent/DE1055764B/de active Pending
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1180091B (de) * | 1959-09-08 | 1964-10-22 | Basic Products Corp | Verfahren und Vorrichtung zum Entleeren von Schmelzoefen |
| DE1194104B (de) | 1960-08-08 | 1965-06-03 | Heinr Josef Baggeler | Behaelter zum Abfuellen und Dosieren von fluessigem Metall aus hitzebestaendigem, korrosionsfestem Werkstoff mit am Boden angeordnetem Einlassventil |
| WO1991017010A1 (en) * | 1990-05-07 | 1991-11-14 | Electrovert Ltd. | Valve mechanism for casting metal alloys with low melting temperatures |
| EP0599357A3 (de) * | 1992-10-23 | 1994-12-14 | Norsk Hydro Technology | Dosiervorrichtung für flüssiges Magnesium. |
| EP0711616A3 (de) * | 1994-11-15 | 1997-05-07 | Bachmann Giesserei & Formen | Vorrichtung zum Giessen von Metallen |
| DE19821650A1 (de) * | 1998-05-14 | 1999-11-25 | Striko Westofen Gmbh | Vorrichtung zum Vergießen von Metallschmelze |
| WO1999059752A1 (de) * | 1998-05-14 | 1999-11-25 | Striko-Westofen Gmbh | Vorrichtung zum vergiessen von metallschmelze |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0144819B1 (de) | Isolierkanne, deren Öffnung durch einen Verschlussschieber verschliessbar ist | |
| DE2732119A1 (de) | Dampfbuegeleisen | |
| DE2606871A1 (de) | Vorrichtung zur geregelten verteilung von tiefsttemperaturfluessigkeiten | |
| DE2732318A1 (de) | Vorrichtung zum dosieren kleiner mengen eines tiefsiedenden verfluessigten gases | |
| DE1055764B (de) | Vorrichtung zum Giessen von Metallkoerpern, insbesondere Metallplatten | |
| EP0747103B1 (de) | Extraktor für die Fest-Flüssig-Extraktion nach Soxhlet | |
| DE3623609C1 (de) | Gasspueleinrichtung | |
| DE1648273B2 (de) | Meßsonde | |
| DE2627253A1 (de) | Fluessigkeitsstand-signalgeber | |
| CH517542A (de) | Vorrichtung zum Abschluss einer Durchflussöffnung gegenüber Schlacke bei Giessgefässen | |
| DE1212310B (de) | Stroemungsmessgeraet | |
| DE4422540B4 (de) | Gasablaßventil für mit Biomasse füllbare Silos | |
| DE8802347U1 (de) | Vorrichtung zur Anreicherung von Wasser mit Sauerstoff | |
| DE9405730U1 (de) | Vorrichtung zum Überwachen des Flüssigkeitsfüllstands in elektrischen Batterien | |
| DE3037593C2 (de) | Injektor zum Einspritzen von plastischem Wachs | |
| DE1807542A1 (de) | Vorrichtung zum Abmessen und Abfuellen von Fluessigkeiten | |
| DE3641035C1 (en) | Casting ladle for holding molten steel | |
| DE743701C (de) | UEberlaufpipette mit Ventilstab | |
| DE547954C (de) | Abfuellvorrichtung fuer Fluessigkeiten mit zwei ineinander senkrecht verschiebbaren Rohren | |
| AT307644B (de) | Vorrichtung zur Verhinderung des Eindringens von Schlacke in eine Durchflußoffnung bei Gießgefäßen mit Bodenausguß | |
| AT212477B (de) | Zuflußregler für Ölbrenner od. dgl. | |
| DE686837C (de) | Vorrichtung zum UEberwachen des Absuessverfahrens an Filterpressstationen | |
| AT205415B (de) | ||
| DE656161C (de) | Messstopfen | |
| DE1190888B (de) | Insbesondere bei Spuelklosetts zu verwendende Vorrichtung fuer die Hinzufuegung von fluessigen Zugabemitteln zu in Intervallen stroemenden Fluessigkeiten |