DE1055646B - Magnetische Kupplungsanordnung zur UEbertragung der Schaltkraft fuer elektrische Schalter durch eine unmagnetische Trennwand hindurch - Google Patents
Magnetische Kupplungsanordnung zur UEbertragung der Schaltkraft fuer elektrische Schalter durch eine unmagnetische Trennwand hindurchInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine magnetische Kupplungsanordnung zur Übertragung der Schaltkraft für elektrische
Schalter durch eine unmagnetische Trennwand hindurch. Diese Kupplungsanordnung kann auch verwendet
werden, um elektrische Schaltelemente, wie Spulen, Kondensatoren, Potentiometer od. dgl., in
luftdichten Behältern in Klebanlagen von außen her einzustellen.
Der Aufbau derartiger Kupplungsanordnungen soll insbesondere dann, wenn Dauerbewegungen zu übertragen
sind, so gestaltet sein, daß diese Übertragung möglichst verlustfrei erfolgt, d.h. daß dienutzbarenVerstellkräfte
oder Verstellmomente möglichst so groß sind wie die zugeführten Verstellkräfte oder -momente.
Bei den bekannten Kupplungsanordnungen sind hierzu die kuppelnden und magnetisch wirksamen
Kupplungsorgane derart ausgebildet und gelagert, daß ihre wirksamen Polflachen zusammen mit der unmagnetischen
Trennwand einen möglichst engen Luftspalt bilden. Dies läßt sich mit der notwendigen Genauigkeit
am ehesten noch bei Kupplungsanordnungen mit zylindersymmetrischem Aufbau erzielen, wo
zu beiden Seiten der zylindrischen Trennwand topfähnliche Kupplungsorgane angeordnet sind. Eine so
gestaltete Kupplungsanordnung benötigt aber viel Platz. Kupplungsanordnungen mit ebenen Trennwänden
beanspruchen dagegen zwar weniger Platz, jedoch läßt sich hier die erforderliche Genauigkeit nicht
so leicht erreichen, vor allem dann nicht, wenn die ebene Trennwand wegen ihrer geringen Dicke sich
verwerfen kann, wie z. B. bei luftdichten Behältern infolge der unvermeidlichen Druckunterschiede innerhalb
und außerhalb des Behälters. Für Kupplungen, die nur gelegentlich wirksam zu sein brauchen, wie
z. B. Kupplungen zum Einstellen oder Regeln von Geräten in luftdichten Behältern, sind derartige Ausführungen
außerdem zu teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine magnetische Kupplungsanordnung zur Übertragung
der Schaltkraft für elektrische Schalter durch eine unmagnetische Trennwand hindurch zu schaffen, die
sich einfacher und billiger als die bekannten Kupplungsanordnungen herstellen läßt, und zwar insbesondere
auch dann, wenn die Trennwand eben oder nahezu eben statt wie üblich zylindrisch ist. Die Kupplungsanordnung
gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß auf der einen Seite der Trennwand
ein Magnet hoher Induktion, vorzugsweise ein Topfmagnet, angebracht ist, dem gegenüber auf
der anderen Seite der Trennwand sich ein die Schaltkraft aufnehmender und weitergebender ferromagnetischer
Wälzkörper befindet, und daß die Oberfläche, auf der der Wälzkörper sich abwälzt, genügend
rauh ist.
Magnetische Kupplungsanordnung
zur übertragung der Schaltkraft
für elektrische Schalter durch eine
unmagnetische Trennwand hindurch
für elektrische Schalter durch eine
unmagnetische Trennwand hindurch
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Georg Werner, Berlin-Charlottenburg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Der die Schaltkraft aufnehmende und weitergebende Wälzkörper kann die Form eines Zylinders,
Kegels oder einer Kugel haben. Da bei einer wälzenden Bewegung nur äußerst geringe Reibungskräfte in
Erscheinung treten, sind bei solchen Wälzkörpern die nutzbaren Verstellkräfte oder Verstellmomente praktisch
ebenso groß wie die zugeführten. Das treibende Kupplungsorgan kann ebenfalls als Rotationskörper
ausgebildet sein.
Der angetriebene Wälzkörper ist zweckmäßig so gehaltert, daß er in Richtung der magnetischen Anziehungskraft des Magneten hoher Induktion frei verschiebbar
ist und damit unter dem Einfluß der magnetischen Anziehungskraft von selbst an die Trennwand
gezogen wird. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß er frei in. einer mit dem entsprechenden
VerStellglied verbundenen Pfanne liegt, deren Form der Form des getriebenen Wälzkörpers mit
möglichst geringem Spiel angepaßt ist und deren öffnung der Trennwand zugekehrt ist. Infolge dieser
losen Halterung des getriebenen Kupplungsorgans kann die Lagerung des treibenden und des getriebenen
Kupplungsorgans weniger genau und es kann sogar eine z. B. ebene Trennwand leicht verzogen sein,
ohne daß dadurch die Wirksamkeit der Kupplung wesentlich beeinträchtigt wird.
An Hand der Figuren soll die Erfindung näher erläutert werden und weitere, die Erfindung vorteilhaft
ergänzende Einzelheiten dargelegt werden. Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele für Kupplungsanordnungen
in den für die Erfindung wesentlichen Teilen.
Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei zum Teil im Schnitt dargestellte Seitenansichten einer magnetischen Kupp-
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lungsanordnung für die Übertragung von Schubbewegungeu. In den Figuren sind mit 1 eine rauhe,
aber ebene unmagnetische Trennwand und mit 2 und 3 die zn beiden Seiten der Trennwand angeordneten,
magnetisch wirksamen Kupplungsorgane bezeichnet. Die Bewegungsrichtung der Kupplungsorgane ist
durch die in der Fig. 1 eingezeichnete Pfeilrichtung angedeutet. Gemäß diesen Figuren ist das dem antreibenden
Verstellglied zugeordnete Kupplungsorgan 2 ein an sich bekannter doppelpoliger rohrförmiger
Stabmagnet, dessen Randfläche die Trennwand berührt und zur Verstellung auf der Trennwand schleift.
Das auf der anderen Seite angeordnete Kupplungsorgan 3, also das dem anzutreibenden Schalterglied
zugeordnete Kupplungsorgan, ist als Zylinder ausgebildet. Dieser Zylinder ist in einer Pfanne 4, deren
Öffnung der Trennwand zugekehrt ist, in Richtung der magnetischen Anziehungskraft frei verschiebbar
gelagert, so daß er sich unter dem Einfluß der magnetischen Anziehungskraft eng an die Trennwand
1 anlegt und sich auf der Trennwand abwälzend der Bewegung des Magneten 2 folgt.
In der Fig. 3 ist eine Kupplungsanordnung für die Übertragung einer Drehbewegung dargestellt. Mit 1
ist auch hier wieder eine ebene unmagnetische Trennwand bezeichnet, zu deren beiden Seiten das antreibende
und das anzutreibende Verstellglied liegen. Das dem antreibenden Verstellglied zugeordnete Kupplungsorgan
5 ist ebenso gestaltet wie bei den vorhergehenden Figuren, und seine Randfläche berührt die
Trennwand 1, auf der es bei der Verstellung schleift. Das dem anzutreibenden Verstellglied zugeordnete
Kupplungsorgan 6 ist als kegelförmiger Wälzkörper ausgebildet und in einer Pfanne 7 in Richtung der
magnetischen Anziehungskraft frei verschiebbar gelagert. Bei der Verstellung des antreibenden Kupplungsorgans
5 längs eines Kreisbogens um die vorgegebene Drehachse wälzt sich das angetriebene Kupplungsorgan
6 auf der rauhen, ebenen Innenwandung der Trennwand längs dieses Kreisbogens ab und
nimmt dabei das ihm zugeordnete Versteilglied mit.
Die Fig. 4 zeigt eine Kupplungsanordnung, die insbesondere für die Übertragung von Dauerdrehbewegungen
Bedeutung hat. Bei dieser Ausführung ist ähnlich dem in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
das dem anzutreibenden VerStellglied zugeordnete Kupplungsorgan 8 als kegelförmiger
Wälzkörper ausgebildet, der in einer Pfanne 9 in Richtung der magnetischen Anziehungskraft frei verschiebbar
gelagert ist und der sich bei der Verstellung auf der Trennwand 1 längs eines Kreisbogens abwälzt.
Das antreibende Kupplungsorgan 10 besitzt zum Unterschied zu demjenigen der Kupplungsanordnung
gemäß der Fig. 3 die Form eines kegelförmigen Wälzkörpers, der wieder in einer Pfanne 11 in Riehtung
der magnetischen Anziehungskraft frei verschiebbar gelagert ist. Bei dieser Anordnung werden
die bei der Verstellung auftretenden Reibungskräfte auf ein Minimum reduziert, was besonders für die
übertragung von Dauerbewegungen von Vorteil ist. Bemerkenswert bei der in dieser Figur dargestellten
Ausführungsform einer Kupplungsanordnung ist außerdem, daß bei ihr beide Pole, also der Nord- und
der Südpol, der Kupplungsorgane zur wirksamen Anziehung beider Kupplungsorgane beitragen. In den
Figuren sind diese beiden Polseiten mit N und S angedeutet.
Zum Unterschied zu den bisherigen Ausführungsbeispielen zeigt die Fig. 5 eine Kupplungsanordnung
mit zylindrischen unmagnetischen Trennwänden. Bei
dieser Kupplungsanordnung sind auf jeder Seite der Trennwand 1 jeweils zwei Kupplungsorgane 12 und
13 bzw. 14 und 15 angeordnet. Die dem antreibenden Verstellglied 23 zugeordneten Kupplungsorgane 12
und 13 sind als Stabmagnete ausgebildet, die in Richtung der magnetischen Anziehungskraft frei verschiebbar
gelagert sind und bei der Verstellung mit ihrer auf der Trennwand anliegenden Frontfläche auf
dieser schleifen. Die beiden anzutreibenden Kupplungsorgane 14 und 15 sind als Zylinder ausgebildet,
die wiederum in Pfannen 17 und 18 in Richtung der magnetischen Anziehungskräfte frei verschiebbar gelagert
sind und die sich bei der Verstellung auf der Trennwandfläche abwälzen.
Die Fig. 6 zeigt eine Kupplungsanordnung mit einer Anzeigevorrichtung für die jeweilige Stellung
des anzutreibenden Versteilgliedes. Beispielsweise ist hier eine ebene Trennwand 1 und eine drehbewegliche
Übertragung gewählt. Die eigentliche Kupplungsanordnung zur Übertragung der Bewegungen zwischen
beiderseits der Trennwand 1 angeordneten Versteilgliedern entspricht vollkommen der in der
Fig. 3 gezeigten Anordnung. Die mit dieser Anordnung übereinstimmenden Teile sind mit denselben
Bezugszeichen versehen. Danach ist das antreibende Kupplungsorgan 5 als Stabmagnet ausgebildet, dem
als anzutreibendes Kupplungsorgan 6 ein in der Pfanne 7 in Richtung der magnetischen Anziehungskraft
frei verschiebbar gelagerter kegelförmiger Wälzkörper zugeordnet ist. Die Anzeigevorrichtung
besteht bei diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls aus einer magnetischen Kupplungsanordnung mit den erfindungsgemäßen
Merkmalen, bei der die Kraftübertragung in umgekehrter Richtung verläuft. Zu diesem
Zweck befindet sich an dem anzutreibenden Verstellglied ein oder mehrere in Pfannen gelagerte Wälzkegel
19, die bei dem in Fig. 6 dargestellten Beispiel mit einem kleineren Teilkreis auf dem gleichen Träger
angeordnet sind, wie die in den Pfannen 7 befindlichen Wälzkegel 6. Den Wälzkegeln 19 gegenüber
sind auf der anderen Seite der Tremiwand 1 entsprechend viele Stabmagnete 20 auf einem besonderen
Träger, z. B. einer Scheibe befestigt, die so gelagert ist, daß sie sich frei um die Achse des antreibenden
VerStellgliedes drehen kann. Zur Vermeidung schädlicher Reibungsverluste sind zwischen den Stabmagneten
20 und der Trennwand 1 möglichst kleine Luftspalte 21 vorzusehen.
Während beim Verdrehen des Trägers der Magnet 5 die am einzustellenden Gerät befindlichen
Pfannen 7 mit mehr oder weniger Schlupf folgen, werden von den Wälzkörpern 19 die Magneten 20
wegen ihrer nahezu reibungsfreien Lagerung ohne Schlupf mitgenommen, so daß aus ihrer Stellung, die
durch einen an ihrem Träger 22 angebrachten, über einer z. B. an der Trennwand 1 befindlichen Skala
wandernden Zeiger angezeigt wird, die jeweilige tatsächliche Stellung des Teiles 7 erkennbar ist.
Erwähnt sei noch, daß für die treibenden Kupplungsorgane auch Elektromagneten verwendet werden
können. Die getriebenen Kupplungsorgane können dagegen auch aus Weicheisen bestehen. Dies hat besondere
Bedeutung bei Kupplungsanordnungen, die nur gelegentlich betätigt werden sollen. Bei diesen empfiehlt
es sich nämlich, den äußeren Teil, d. h. den mit den - Magneten versehenen antreibenden Teil der
Kupplungsanordnung abnehmbar anzuordnen, so daß bei Verwendung von Weicheisen für das anzutreibende
Kupplungsorgan im abgenommenen Zustand des äußeren Teiles der Kupplungsorgane im Innern
Claims (13)
1. Magnetische Kupplungsanordnung zur Übertragung der Schaltkraft für elektrische Schalter
durch eine unmagnetische Trennwand hindurch, dadurch gekennzeichnet, daß auf der einen Seite
der Trennwand (1) ein Magnet hoher Induktion (2), vorzugsweise ein Topf magnet, angebracht ist,
dem gegenüber auf der anderen Seite der Trennwand sich ein die Schaltkraft aufnehmender und
weitergebender, ferromagnetischer Wälzkörper (3) befindet, und daß die Oberfläche, auf der der
Wälzkörper sich abwälzt, genügend rauh ist.
2. Kupplungsanordnung nach Anspruch 1, insbesondere für die Übertragung von Dauerbewegungen,
dadurch gekennzeichnet, daß das treibende Kupplungsorgan ebenfalls als ein an der
Trennwand anliegender Wälzkörper ausgebildet ist.
3. Kupplungsanordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das antreibende
Kupplungsteil abnehmbar ausgebildet ist.
4. Kupplungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzkörper (8,10)
mit beiden Polseiten an der Trennwand anliegen.
5. Kupplungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das treibende Kupplungsorgan
als Permanent- oder Elektromagnet ausgebildet ist.
6. Kupplungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das getriebene Kupplungsorgan
ein Permanentmagnet ist oder aus Weicheisen besteht.
7. Kupplungsanordnung nach Anspruch 1 mit einer Anzeigevorrichtung für die Stellung des
Schalters, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung im wesentlichen aus beiderseits
der unmagnetischen Trennwand angeordneten, magnetisch wirksamen Kupplungsorganen (19, 20)
besteht.
8. Kupplungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetisch wirksame
Kupplungsorgan des antreibenden Teiles der Anzeigekupplung als an der Trennwand anliegender
Wälzkörper (19) ausgebildet ist.
9. Kupplungsanordnung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der angetriebene
Teil der Anzeigekupplung frei drehbar oder verschiebbar angeordnet ist und daß das diesem Teil
der Anzeigekupplung zugeordnete Kupplungsorgan entweder als an der Trennwand anliegender
Wälzkörper ausgebildet ist oder anderenfalls einen geringen Abstand von der Trennwand besitzt.
10. Kupplungsanordnung nach Anspruch 9 zur Übertragung von Drehbewegungen, dadurch gekennzeichnet,
daß der anzutreibende Teil der Anzeigekupplung auf der Achse des antreibenden Versteilgliedes frei drehbar angeordnet ist.
11. Kupplungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem anzutreibenden
Teil der Anzeigekupplung ein über die Anzeigeskala reichender Zeiger starr befestigt ist.
12. Kupplungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der anzutreibende Teil
der Anzeigekupplung mit dem antreibenden Verstellglied so verbunden ist, daß beide gleichzeitig
abnehmbar sind (Fig. 6).
13. Kupplungsanordnung nach Anspruch 7 und den Ansprüchen 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das dem antreibenden Teil der Anzeigekupplung zugeordnete Kupplungsorgan aus Weicheisen
besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 941 801;
britische Patentschrift Nr. 688 402.
Deutsche Patentschrift Nr. 941 801;
britische Patentschrift Nr. 688 402.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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|---|---|---|---|
| DES46807A DE1055646B (de) | 1955-12-22 | 1955-12-22 | Magnetische Kupplungsanordnung zur UEbertragung der Schaltkraft fuer elektrische Schalter durch eine unmagnetische Trennwand hindurch |
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|---|---|
| DE1055646B true DE1055646B (de) | 1959-04-23 |
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ID=7486145
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1055646B (de) |
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- 1955-12-22 DE DES46807A patent/DE1055646B/de active Pending
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