DE1055585B - Elektrische Entladungsroehre mit einem Bildschirm - Google Patents
Elektrische Entladungsroehre mit einem BildschirmInfo
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Classifications
-
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Landscapes
- Cathode-Ray Tubes And Fluorescent Screens For Display (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Entladungsröhre mit einem Bildschirm, von dem
Einzelpunkte zum Aufleuchten gebracht werden können.
Zur Wiedergabe von Bildern, z. B. für Fernsehzwecke, Radar, Faksimileübertragung, Oszillographie
od. dgl., wird heutzutage meist eine Elektronenstrahlröhre verwendet, in der ein, konzentriertes Elektronenbündel
auf einem Leuchtschirm auftritt und daselbst Licht erzeugt. Indem das Elektronenbündel in zwei
meist zu einander senkrechten Richtungen abgelenkt wird, kann jeglicher Punkt der Bildfläche erreicht
werden.
Dieser Art von Bildaufbau haftet der Nachteil an, daß an den geometrischen Aufbau der Elektronenspritze,
mit der das konzentrierte Elektronenbündel erzeugt wird, sehr hohe Anforderungen gestellt werden
müssen, um einen scharf begrenzten lichtstarken
Bildpunkt bilden zu können, der bei der Ablenkung auf dem Bildschirm sich in Form und in Leuchtdichte
nicht ändert, solange im Bündel keine Intensitätsmodulation des Stromes stattfindet. Weiter soll bei
Anwendung von elektromagnetischer Ablenkung der Astigmatismus weitgehend vermieden werden. Eines
der ernstlichsten Bedenken besteht aber darin, daß für große Bilder eine sehr beträchtliche Länge der
Entladungsröhre notwendig ist. Hierdurch ist das Gewicht der Röhre sehr groß und das Einbauen in
einem Kasten sehr beschwerlich.
Um die vorgenannten Nachteile zu vermeiden, hat man bei einem bestimmten Vorschlag von der Möglichkeit
abgesehen, jeden einzelnen Punkt des Bildschirmes zum Aufleuchten bringen zu können. Nach
diesem Vorschlag wird ein Bildschirm aus einer Elektroleuehtschicht aufgebaut, an der an beiden Seiten
eine große Anzahl paralleler Elektroden befestigt sind, wobei die Elektroden auf einer Seite die Elektroden
auf der anderen Seite im wesentlichen senkrecht kreuzen. Wenn man zwischen einer Elektrode
auf einer Seite und eine Elektrode auf der anderen Seite einen bestimmten Potentialunterschied anlegt,
entsteht in der Elektroleuchtschicht am Kreuzpunkt der beiden Elektroden eine Lichterscheinung. Der so
aufgebaute Bildschirm braucht nicht in einer evakuierten Hülle untergebracht zu werden.
Zum Wiedergeben eines bestimmten Bildes, z. B. eines Fernsehbildes, ist es erforderlich, nacheinander
sämtliche Einzelpunkte der Bildfläche zum Aufleuchten bringen zu können. Um dies zu erreichen, hat
man sämtliche Elektroden auf einer Seite durch Stromzuführungen mit einer Reihe von Kontakten
verbunden, die mittels eines Dreharmes mit einer Spannungsquelle verbunden werden.
Bekanntlich ist zum Aufbau eines detaillierten Elektrische Entladungsröhre
mit einem Bildschirm
mit einem Bildschirm
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken1
Eindhoven (Niederlande)
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken1
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 2. April 1957
Niederlande vom 2. April 1957
Edward Fokko de Haan, Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Bildes, z. B. eines Fernsehbildes, eine sehr große Anzahl von Bildpunkten in der Bildfläche erforderlich.
Entsprechend der gewünschten Bildschärfe wählt man dann eine Anzahl Bildpunkte zwischen 16 · IO4 und
64 · IO4. Dies bedeutet bei der Anwendung beim oben geschilderten bekannten Bildschirm, daß auf
jeder Seite 400 bis 800 Elektroden angebracht werden müssen und deshalb auch 400 bis 800 Zuleitungen
erforderlich sind. Diese große Anzahl Zuleitungen müssen mit den Kontakten des Kontaktsatzes verbunden
werden, über dem sich der Kontaktarm mit großer Geschwindigkeit bewegen muß, um auf dem
Bildschirm Kontinuität in bezug auf Bewegung und Helligkeit erreichen zu können.
Die große Anzahl von Kontakten und Zuleitungen sowie die große Umschaltgeschwindigkeit macht es
fast unmöglich, diese Umschaltung mit mechanischen Mitteln zu bewirken.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, die Umschaltung auf elektronische Weise auszuführen. Zu diesem
Zweck wird der Bildschirm in einer elektrischen Entladungsröhre untergebracht.
Eine elektrische Entladungsröhre nach der Erfindung besitzt einen aus einer Elektroleuchtstoffschicht
bestehenden Bildschirm, welcher zwischen zwei Gittern mit je einer Anzahl einzelner, sich nicht schneidender
langgestreckter Elektroden angeordnet ist, wobei jede Elektrode auf einer Schirmseite sämtliche
Elektroden auf der anderen Seite kreuzt, und zwei Elektronenspritzen zur Erzeugung· eines ersten
und eines zweiten konzentrierten Elektronenstrahles, die mit einem ersten bzw. zweiten Ablenksystem zu-
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sammenarbeiten. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende einer jeden Elektrode auf
einer Seite der Elektroleuchtschicht über einen Materialstreifen, dessen Widerstand sich beim Auffallen
elektromagnetischer oder korpuskularer Strahlung verändert, mit einer ersten gemeinsamen Elektrode
verbunden ist und daß ein Ende einer jeden Elektrode auf der anderen Seite der Elektroleuchtschicht
über Materialstreifen, deren Widerstand sich beim Auffallen von elektromagnetischer oder korpuskularer
Strahlung verändert, mit einer zweiten gemeinsamen Elektrode verbunden ist, und daß die zwei
Elektronenspritzen derart angeordnet sind, daß der erste Elektronenstrahl die mit der ersten gemeinsamen
Elektrode verbundenen Materialstreifen, deren Widerstand sich ändert, und der zweite Elektronenstrahl
die mit der zweiten gemeinsamen Elektrode verbundenen Materialstreifen, deren Widerstand sich ändert,
nacheinander abtasten können.
Stoffe, deren Widerstand sich ändert, wenn sie von elektromagnetischer oder Korpuskularstrahlung getroffen
werden, sind z. B. Kadmiumsulfid, Zinkkadmiumsulfid und Bleioxyd.
Bei einer Röhre nach der Erfindung können die Widerstandsänderungen dadurch herbeigeführt werden,
daß die Elektronenstrahlen, die mit den unterschiedlichen Elektroden verbundenen Streifen direkt
treffen oder die Elektronenenergie zunächst in elektromagnetische Strahlung, z. B. Licht, umgesetzt und mit
dieser Strahlung die Widerstandsänderung herbeigeführt wird. Zu diesem Zweck kann zwischen den Materialstreifen,
deren Widerstand sich ändert, und den Elektronenspritzen ein Leuchtschirm angeordnet sein.
Die von einem Elektronenstrahl in einem bestimmten Punkt dieses Schirmes erzeugte Strahlung fällt auf
einen bestimmten Materialstreifen, dessen Widerstand sich ändert.
Die Wirkungsweise einer elektrischen Entladungsröhre nach der Erfindung ist mit der oben geschilderten
bekannten Einrichtung vergleichbar, in dem Sinne, daß die Einschaltung einer bestimmten Elektrode
dadurch bewirkt wird, daß mittels eines Elektronenstrahles der Widerstand des mit dieser be
stimmten Elektrode verbundenen Streifens herabgesetzt wird, wodurch die Spannung der gemeinsamen
Elektrode auf diese bestimmte Elektrode übergeführt wird. Da hierbei Elektronenstrahlen zur Anwendung
kommen, ist der Bildschirm sinngemäß in einer elektrischen Entladungsröhre unterzubringen.
Eine Entladungsröhre nach der Erfindung und eine damit versehene Einrichtung hat unter anderem die
nachfolgenden Vorteile.
Die Bildpunkte werden nicht weiter von Auftreffen eines Elektronenbündels auf einen Leuchtschirm, sondern
ausschließlich durch den Kreuzungspunkt zweier Elektroden bestimmt. Diese Punkte werden also stets
die gleiche Form und Bemessung haben. Die Elektronenbündel der beiden Elektronenspritzen stellen
nur ein Hilfsmittel dar, um die einzuschaltenden Elektroden zu bestimmen. Es handelt sich also lediglich
darum, in diesem Bündel eine hinreichende Anzahl Elektronen zu transportieren, um die gewünschte
Widerstandsverringerung herbeizuführen. Statt der Verwendung eines Elektronenstrahles runden Querschnittes
können hierdurch z. B. bandförmige Elektronenstrahlen verwendet werden. Dies hat den Vorteil,
daß eine größere Anzahl von Elektronen transportiert werden kann. Ein anderer Vorteil besteht
darin, daß die Elektronenbündel nur in einer einzigen Richtung abgelenkt zu werden brauchen. Man
braucht also· weiter keine verwickelten Ablenksysteme. Einer der wichtigsten Vorteile besteht aber darin,
daß die Abmessungen der Entladungsröhre nach der Erfindung beträchtlich geringer als die der bisher verwandten
Röhren sein können. Dies rührt teilweise daher, daß an die Form des Treffpunktes und an die
Art der Elektronenstrahlablenkung keine hohen Anforderungen gestellt zu werden brauchen. Dies ist
teilweise eine Folge des allgemeinen geometrischen
ίο Aufbaus. Was die ersten zwei Punkte anbelangt, ist es bekannt, daß, wenn keine hohen Anforderungen gestellt
zu werden brauchen, die Länge des Elektronenstrahles von dem Punkt aus, wo er auf eine Elektroik
auftrifft, bis zur Kathode gering sein kann. Steht die Richtung der Elektronenspritzen senkrecht zur Oberfläche
der Gitter, so werden die drei Abmessungen der Entladungsröhre nach der Erfindung im wesentlichen
ganz durch die Länge und Breite des aufzubauenden Bildes und die Länge der Elektronenspritzen
bestimmt.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung einer Entladungsröhre nach der Erfindung hat aber in einer
Richtung senkrecht zum Bildschirm eine noch geringere Abmessung. Es ist nämlich vorteilhaft, die
Richtung der Elektronenstrahlen und deshalb die der Elektronenspritzen parallel zum Bildschirm laufen zu
lassen. Es entsteht dann eine platte dosenförmige Entladungsröhre, die bequem in einem Apparat von
geringer Tiefe untergebracht werden kann. Bei dieser Ausbildung ist es sogar vorteilhaft, die beiden Elektronenstrahlen
an der Vorderseite der Gitter an diesen vorbeilaufen zu lassen.
Ebenso wie bei der oben geschilderten bekannten Einrichtung ist es möglich, die Elektroden von einem
oder von den beiden Gittern parallel laufen zu lassen. Die Elektroden auf einer Seite kreuzen dann die Elektroden
auf der anderen Seite vorzugsweise senkrecht.
Es ist nicht notwendig, jedes Ende einer Elektrode eines Gitters über einen gesonderten Materialstreifen,
dessen Widerstand sich ändert, mit der gemeinsamen Elektrode zu verbinden. Es hat sich als
möglich erwiesen, nach einer besonderen Ausbildung der Erfindung, die Elektroden eines Gitters mit einem
einzigen Materialstreifen, dessen Widerstand sich ändert, zu verbinden, und diesen gemeinsamen Streifen
über seine ganze Länge elektrisch leitend mit der gemeinsamen Elektrode zu verbinden.
Eine besonders einfache Bauart der Elektroleuchtschicht entsteht, wenn die Elektroden der beiden Gitter
ringsum oder auf einer Seite mit dem Elektroleuchtstoff überzogen und die beiden Gitter dann mit
den überzogenen Seiten gegeneinandergedrückt werden.
Die Erfindung wird an Hand einer Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schaubildlich eine Ausführungsform einer Entladungsröhre nach der Erfindung, bei der die
Widerstandsänderungen durch Elektronenstrahlen aus Elektronenspritzen senkrecht zur Bildschirmebene
stattfinden;
Fig. 2 zeigt eine entsprechende Ausbildung mit Elektronenspritzen parallel zur Bildebene, und
Fig. 3 ist eine Teildarstellung einer Ausführungsform, bei der ein Leuchtschirm zwischen einer Elektronenspritze
und den Streifen mit veränderlichem Widerstand angeordnet ist.
In Fig. 1 ist die Glaswand einer elektrischen Entladungsröhre mit 1 bezeichnet. Diese Wand ist mit
zwei Seitentüllen 3 und 5 versehen, in denen zwei Elektronenspritzen untergebracht sind. Die Entla-
Claims (1)
1. Elektrische Entladungsröhre mit einem Bildschirm, der aus einer Elektroleuchtstoffschicht besteht, welche zwischen zwei Gittern mit je einer
Anzahl einzelner, einander nicht schneidender
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| GB8325119D0 (en) * | 1983-06-16 | 1983-10-19 | Simpkin D H | Tv display system |
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- 1958-03-31 CH CH5772358A patent/CH366068A/de unknown
- 1958-04-01 FR FR1203743D patent/FR1203743A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| CH366068A (de) | 1962-12-15 |
| FR1203743A (fr) | 1960-01-20 |
| GB888469A (en) | 1962-01-31 |
| BE566289A (de) |
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