DE1055395B - Federnde, mit einem Schliessblech zusammenwirkende Falle - Google Patents
Federnde, mit einem Schliessblech zusammenwirkende FalleInfo
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- DE1055395B DE1055395B DES44672A DES0044672A DE1055395B DE 1055395 B DE1055395 B DE 1055395B DE S44672 A DES44672 A DE S44672A DE S0044672 A DES0044672 A DE S0044672A DE 1055395 B DE1055395 B DE 1055395B
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C19/00—Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
- E05C19/02—Automatic catches, i.e. released by pull or pressure on the wing
- E05C19/04—Ball or roller catches
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
- E05B15/04—Spring arrangements in locks
- E05B2015/0431—Modifying spring characteristic or tension
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft dnc federnde, mil einem
Schließblech zusammenwirkende Fall« mit einem
Träger, der fcdctnd to vorgeschoben wird, daß eine
an spimtii vorderen. Bandförmigen Ende befindliche
UnIIf mit «tem Stnlphtcch für die Falle zusammen- S
wirkt, und mit einer hinter und in gleicher Richtung
mit dem Träger Angeordneten Schraube, die «ich
mischen dem Fallcngchäusc und dem Träger abstützt,
uw de« Betrag des Vorstehen» der Rolle über da»
Stul]>1>loch einzustellen.
Hei einer bekannten Falle dieser Art muß zum
Zwecke der Einstellung des Betrages des Hcrausragens
des vorderen Roltcncndes dieser zuerst entgegen lter
Wirkung einer Feder hindnf*e$toßcn werden, bis die
die Rolle tragende Gabel hinter dem Stulpbtcch liegt,
aImLiiiii kann die Schraube jeweils tint 180* oder ein
Vielfaches davon gedreht werden. E$ kann infolgedessen keine Feineinstellung, sondern jeweils nur doe
Einstellung um die hallic Schrauhentcilung erfolgen.
Die Erfindung bezweckt nun eine Anordnung, bei so
der auch dnc Feineinstellung um jeden beliebigen Betrag erfolgen kann. Zu diesem Zweck ist gemäß der
Erfindung das hintere Ende der Schraube in dnc feststehende Wand des Fallcngcliäuscs eingeschraubt und
bildet ibr vorderes Ende mit dem hinteren Ende des »3
Trägers einen Anschlag, der den Betrag des Vorstchcns der Rolle bestimmt, und weist die Rolle eine
«per nu ihrer Achse verlaufende Bobrang auf, die mit
der Achse der Schraube in gleiche Richtung gebracht werden kann, so daß die Schraube und damit die Falle )0
von außen her in feinen Grenzen mittels eines Schratt·, benxiehers einstellbar ist.
Die Zeichnung zeigt als Beispiel dnc Ausführung*-
form der Erfindung, und zwar ist
Fig. 2 ist eine Vorderansicht der Falle in vergrößertem Maßjtab;
Fig. 3 ist du Schnitt durch Fig. 2 in Richtung der
Linien 3-3;
Fig. 4 ist ein Schnitt durch Fig. 3 in Richtung der 4«
Linien 4-4; ■ ■
Fig. S ist eine Ansicht tiatt abgeiaderten Aissfüh·
rungsform der Rolle.
Die federnde Falle weiat einen Körper 10. auf, der
mit einem Stulpblcch It verschen ist. Letzteres besitzt «s
nabe dem oberen und unteren Ende Löcher 12 für die
Befestigungsschrauben, mit denen die Falle an der Stirnseite der Tflr angebracht wird. " :
An dem Stulpblcch 11 ist ein hohles, *■&. lyün- '
«Irisches Gehäuse 14 befestigt, dessen Achse rechtwinklig zur Ebene des StulpblccHc* liegt Die Bohrung
13 des Gehäuses Ist, wie Fig. 4 itcigt, nicht kreisförmig
und erstreckt sich bis an die Vorderseite des SlnlpbJcches. Dort nimmt die Bohrung das vordere Ende
Federnde, mit einem Schließblech
zusammenwirkende Falle
zusammenwirkende Falle
Anmelder:
Smith and Davis Limited,
Wednesbury (Großbritannien)
Wednesbury (Großbritannien)
Vertreter:
and Dr.-Inff. B. Bloch, Bor! in* Wilmersdorf,
Be*niprudJto PrioflUti
GroBbriUnniee voe 15.JuII 1854
und Anthony Howard-Smith.
sind ale Erßnder genanBt worden
dncs verschiebbaren Trägers IS auf, dessen Drehung
infolge der Form der Bohrung verhindert ist. An dem
hinteren Ende des Gehäuses ist eine Rückwand 16
vorgesehen, in deren Mitte dne mit Gewinde versehene Bohrung 17 angebracht ist Die Rückseite des
Trägers 15 ist zweckmifHg konkav gestaltet, wie in
Fig. 3 gezeigt. *
Der vordere Teil 18 des verschiebbaren Trägers 15
hat dnen größeren Durchmesser als der nintcre TdI
39, so daß zwischen ihnen dnc Schulter 20 gebildet
wird. Der Teil mit dem größeren Durduncsser wdst
zwei abgeflachte Seiten auf. Er ist gegabelt, und zwischen seinen beiden Armen 21 liegt dnc Rolle 22,
die mit zwei to ihr befestigten gleidiacfuigcn Stiften23
drehbar in den Armen 21 gelagert ist. Die Breite der Arme 21 zwischen den abgeflachten Stellen ist etwa
gleich dem Durchmesser des Endteiles 19.
Die nicht kreisförmige Öffnung 13 des StutpWeches
nimmt die Roth: 22 und die Anne 21 des Trägers 15
gtcitbar auf. Die öffnung ist mit rechtwinkligen Ecken
24 versehen, en denen die Arm« and die SdMi der
Rolle entUnggtciten, cm dne Drehung des Träger* 15
ein seine eigene Achse iu verhindern.
Γ 055-395
Per Teil 19 mit dem kleineren Durchmesser, ist
hülsenartig gestaltet, und seine Bohrung 25 erstreckt sich von der Gabelung an nach hinten, und da der
Durchmesser der Bohrung in dem Steg 26 kleiner ist, winl eine .ringförmige Schulter gebildet.
In dor Bohrung des Steges 26 und konzentrisch mit
ihr liegt eine Schraube 27 mit einem Kopf 28 von größerem Durchmesser, der in der Bohrung 25 gleiten
kanu, während der mit Gewinde versehene Schaft der
Schraube durch den Steg 26 hindurchgeht und in das mit Gewinde versehene Loch 17 an der Rückwand 16
des Gehäuses eingeschraubt ist.
Der Schaft der Schraube 27 geht auch dicht durch eine Mutter 29 aus Fiber hindurch, deren Form dem
Querschnitt der Bohrung 13 entspricht, die also nicht drehbar ist und· bei einer unbeabsichtigten Drehung
der Schraube Widerstand leistet.
In dem Teil 19 ist eine Feder 30 angeordnet, die zwischen der Vorderfläche der Fibermutter 29 und der
Schulter 20 wirkt und den Träger 15 so weit aus dem Gehäuse herausdrückt, wie dies der Schraubenkopf 28
zuläßt.
Der Kopf 28 der Schraube liegt hinter der Rolle 22 und ist mit einem Schraubenziehcrschlitz 31 od. dgl.
versehen, in den ein nicht dargestelltes Werkzeug einfassen kann, und um den Kopf 28 von der Vorderseite
der Falle aus zugänglich zu machen, ist die Rolle mit einer entlang eines Durchmessers angeordneten Bohrung
verseilen, durch die bei geeigneter Einstellung der Rolle ein Schraubenzieher oder ein ähnliches
Werkzeug hindurchgesteckt werden und in den Schlitz am Kopf 28 der Schraube einfassen kann. Die Bohrung
32 in der Rolle ist vorzugsweise kreisförmig und liegt m der- Mitte, und der Umfang der Rolle kann, wie in
Fig. 1 und 3 gezeigt, voll sein. Natürlich kann die Rolle auch mit einer mittleren, ringförmigen Nut 33
versehen sein, in die die Bohrung 32 mündet. Es wird dadurch erreicht, daß die Kante der Bohrung während
der Bewegungen der Rolle durch das Schließblech nicht so stark beschädigt werden kann, daß das Einführen
eines Werkzeuges verhindert werden könnte. Die ringförmige Nut 33 kann einen beliebigen Querschnitt
haben.
Wie bereits ausgeführt, ist die Rolle 22 mit zwei gleichaclrsigen Stiften versehen, die in die Arme 21
drehbar einfassen, und um die Stifte in der Rolle zu halten, werden sie so weit in die Rolle eingetrieben,
daß ihr inneres Ende um einen kleinen Betrag in die Bohrung 32 der Rolle hineinragt. Dann werden die
Stifte durch geeignete Werkzeuge festgelegt, z. B. dadurch, daß ein Dorn od. dgl. durch die Bohrung 32
hindurchgetrieben und die hindurchragenden Enden gespreizt oder vernietet werden.
Um ein leichtes Reinigen der Falle oder eine Erneuerung der einzelnen Teile zu ermöglichen, kann die
dcnraube z/ herausgeschraubt und mit dem Bolzen und der Druckfeder aus dem Gehäuse herausgenommen
werden. Zweckmäßigerweise wird der Träger 15 ohne die Rollen und Stifte, ebenso auch der Körper 10
S aus Spritzguß hergestellt.
Nach dem Anbringen der Falle an einer Tür kann der Betrag, um den die Rolle 22 über die Vorderfläche
des Stulpblcches herausragt, eingestellt werden. Nach Drehung der Rolle in eine Lage, in der die Bohrung 32
xo in gleicher Richtung mit dem Schraubenkopf 28 liegt, wird ein Schraubenzieher eingesetzt und die Schraube
in der einen oder anderen Richtung gedreht, so daß sich der Schraubenkopf der Vorderfläche des Stulpblechs
nähert oder von ihr entfernt und der Betrag des Herausragens der Rolle ents^-echend geändert
wird. Es kann also eine feine Einstellung vorgenommen werden, ohne daß die Falle von, der Tür abgenommen
zu werden braucht.
Claims (3)
1. Federnde, mit einem Schließblech zusammenwirkende Falle mit einem Träger, der federnd
so vorgeschoben wird, daß eine an seinem vorderen. gal>clartigeiv Ende befindliche Rolle mit dem
Stulpblcch für die Falle zusammenwirkt, und mit einer hinter und in gleicher Richtung mit dem
Träger angeordneten Schraube, die sich zwischen dem Fallcngehäuse und dem Träger abstützt, um
den Betrag des Vorstehens der Rolle über das ,Stulpblech einzustellen, dadurch gekennzeichnet,
daß das hintere Ende der Schraube in eine feststehende Wand (16) des Fallcngchäuscs (14) eingeschraubt
ist und ihr vorderes Ende (28) mit dem . hinteren Ende des Trägers (15) einen Anschlag
bildet, der den Betrag des Vorstchens der Rolle (22) bestimmt, und die Rolle eine quer zu ihrer
Achse verlaufende Bohrung (32) aufweist, die mit der Achse der Schraube in gleiche Richtung gebracht
werden kann, so daß die Schraube und damit die Falle von außen her in feinen Grenzen
mittels eines Schraubenziehers od. dgl. einstellbar ist. . .,
2. Federnde Falle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sicherung (29) gegen eine
.unbeabsichtigte Drehung der Schraube vorgesehen ist.
3. Federnde Falle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (22) an ihrem
.Umfang in bekannter Weise mit einer ringförmigen Nut (33) versehen ist, in die die Enden der
durchgehenden Bohrung (32) münden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 468 220.
Britische Patentschrift Nr. 468 220.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1055395X | 1954-07-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1055395B true DE1055395B (de) | 1959-04-16 |
Family
ID=10870925
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES44672A Pending DE1055395B (de) | 1954-07-15 | 1955-07-08 | Federnde, mit einem Schliessblech zusammenwirkende Falle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1055395B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1095647B (de) * | 1958-11-28 | 1960-12-22 | Heinrich J Kesseboehmer Fa | Verkaufs- und Schaustaender fuer Obst- und Gemuesekisten od. dgl. |
| DE1160327B (de) * | 1959-11-24 | 1963-12-27 | Micro And Prec Mouldings Chelt | Schnaepper |
| DE1163187B (de) * | 1959-11-24 | 1964-02-13 | Micro And Prec Mouldings Chelt | Schnaepper |
| DE1272159B (de) * | 1964-05-02 | 1968-07-04 | Paul Syguda | Verstellvorrichtung an einem Rollenschnaepper zum Verschluss von angelehnten Hebeschwenktueren |
| EP2243910A3 (de) * | 2009-04-20 | 2011-05-18 | Wojciech Gawron | Einsteckverriegelung mit Rollfalle |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB468220A (en) * | 1935-12-31 | 1937-06-30 | William Henry Tonks | Improvements relating to latch bolts |
-
1955
- 1955-07-08 DE DES44672A patent/DE1055395B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB468220A (en) * | 1935-12-31 | 1937-06-30 | William Henry Tonks | Improvements relating to latch bolts |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1095647B (de) * | 1958-11-28 | 1960-12-22 | Heinrich J Kesseboehmer Fa | Verkaufs- und Schaustaender fuer Obst- und Gemuesekisten od. dgl. |
| DE1160327B (de) * | 1959-11-24 | 1963-12-27 | Micro And Prec Mouldings Chelt | Schnaepper |
| DE1163187B (de) * | 1959-11-24 | 1964-02-13 | Micro And Prec Mouldings Chelt | Schnaepper |
| DE1272159B (de) * | 1964-05-02 | 1968-07-04 | Paul Syguda | Verstellvorrichtung an einem Rollenschnaepper zum Verschluss von angelehnten Hebeschwenktueren |
| EP2243910A3 (de) * | 2009-04-20 | 2011-05-18 | Wojciech Gawron | Einsteckverriegelung mit Rollfalle |
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