DE1055280B - Elektroweidezaun - Google Patents
ElektroweidezaunInfo
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- DE1055280B DE1055280B DEL30977A DEL0030977A DE1055280B DE 1055280 B DE1055280 B DE 1055280B DE L30977 A DEL30977 A DE L30977A DE L0030977 A DEL0030977 A DE L0030977A DE 1055280 B DE1055280 B DE 1055280B
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- Pending
Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/14—Supporting insulators
- H01B17/145—Insulators, poles, handles, or the like in electric fences
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K3/00—Pasturing equipment, e.g. tethering devices; Grids for preventing cattle from straying; Electrified wire fencing
- A01K3/005—Electrified fencing for pastures
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Housing For Livestock And Birds (AREA)
Description
έ4£έΰ- qeänderte..r Unterlagen
DEUTSCHES
kl. 45 h 3/00
PATENTAMT
3/002
AUSLEGESCHRIFT 1055 280
ANMELDETAG:
L 30977III/45 h
2. AUGUST 1958
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 16. APRIL 1959
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 16. APRIL 1959
Das Hauptpatent betrifft einen Elektroweidezaun, bestehend aus zwei parallelen, ortsfest angeordneten,
spannungsführenden, einen Weidestreifen begrenzenden Längsdrähten, die durch einen versetzbar ausgebildeten
Querdraht elektrisch verbunden sind, der mittels eines Antriebes eine langsame, verstellbare
Parallelverschiebung erfährt.
Nach dem Hauptpatent sind an beiden Enden des Querdrahtes synchron arbeitende, an den Längsdrähten
mit angetriebenen Rollen angreifende Triebwerke vorgesehen.
Nach der Erfindung soll ein Triebwerk mit einer Spule am Ende des Weidestreifens fest angeordnet
sein und mit einer aufspulbaren Schnur mit dem durch Rollen an den spannungsführenden Längsdrähten
angreifenden Querdraht verbunden sein, der dadurch parallel verschiebbar ist.
Das hat den Vorteil, daß zum Verschieben des Querdrahtes nur noch ein Triebwerk notwendig ist.
Weiter bietet dieses Verfahren eine größere Betriebssicherheit, da das Triebwerk fest angeordnet ist. Die
einfachen Laufrollen entgleisen auf den Längsdrähten nicht so schnell, wie es das ganze Triebwerk mit seiner
Laufrolle tun würde, wenn es z. B. von einem Tier zufällig gerammt würde. Weiter erfahren die
beiden spannungsführenden Längsdrähte nach der neuen Erfindung eine weniger große Belastung, so
daß man ihren Abstand vergrößern kann. Dadurch läßt sich diese Weidemethode auch für größere
Kuhherden anwenden, ohne daß man die Herde teilen müßte.
Nach der Erfindung greift der Querdraht nur mit Rollen an den spannungsführenden Längsdrähten an.
Diese Rollen sind mit je einem wetterbeständigen Faden mit dem am Ende der Weide fest angeordneten
Triebwerk verbunden. Das Triebwerk ist mit einer Spule verbunden. Durch Aufrollen der beiden Fäden erfährt
der Querdraht eine langsame Parallelverschiebung. Nach der Erfindung ist die Geschwindigkeit der Parallelverschiebung
des Querdrahtes vom Durchmesser der Spule abhängig. Die Spule ist in mehrere Abschnitte
mit verschiedenem Durchmesser unterteilt, so daß neue Einstellmöglichkeiten gegeben sind. Die Geschwindigkeit
wird dadurch geregelt, daß die beiden wetterbeständigen Fäden in den Abschnitt der Spule
gelegt werden, dessen Durchmesser der gewünschten Geschwindigkeit entspricht. Ein Schlitz in den Trennwänden
der verschiedenen Abschnitte erleichtert das Umlegen der Fäden.
Das Triebwerk soll durch einen Elektromotor, der von einer Schaltuhr gesteuert wird, ersetzt werden
können. Die Anlage wird dadurch billiger.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt; es zeigt
Elektroweidezaun
Zusatz zum Patent 1 016 977
Anmelder:
Gerd Lohmöller, Listrup (Kr. Lingen/Ems) 9
Gerd Lohmöller, Listrup (Kr. Lingen/Ems), ist als Erfinder genannt worden
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Anordnung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Laufrolle auf dem Fahrdraht,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Triebwerkes mit der Spule.
Durch im Abstand angeordnete Fahrdrähte 1 wird eine Weide in schmale Streifen aufgeteilt. Die Fahrdrähte
1 sind an Pfosten 2 befestigten Isolatoren 3 mit Schellen 4 gehalten. Ein sich quer zwischen jeweils
zwei Fahrdrähten unter Zwischenschaltung einer Feder 18 erstreckender Draht 7 ist am Arm 19 einer
auf jeder Seite angeordneten Rolle 20, die über den Fahrdrähten 1 läuft, befestigt. Durch einen an einem
zweiten Arm 21 der Rolle 20 angebrachten wetterbeständigen Faden 22 ist jede Rolle 20 mit der Aufwickelspule
23 des Triebwerkes 24 verbunden. Die Spule 23 ist in mehrere Abschnitte 25 mit verschiedenen
Durchmessern unterteilt. Das Triebwerk 24 unterscheidet sich vom Triebwerk 9 nach dem Hauptpatent
dadurch, daß es statt der Laufrolle 10 mit einer Spule 23 ausgerüstet ist und am Ende der Weide fest an
einem Pfahl 26 angeordnet ist.
Die Wirkungsweise dieser neuen Anordnung ist folgende: Die Spule 23 wird vom Triebwerk 24 angetrieben.
Dadurch werden die wetterbeständigen Fäden 22 aufgerollt und die Rollen 20 mit dem Draht 7
weiterbewegt. Die Geschwindigkeit wird dadurch geregelt, daß die Fäden 22 in den Abschnitt 25 der
Spule 23 gelegt werden, dessen Durchmesser der gewünschten Geschwindigkeit entspricht.
Claims (2)
1. Elektroweidezaun, bestehend aus zwei parallelen, ortsfest angeordneten, spannungsführenden,
einen Weidestreifen begrenzenden Längsdrähten, die durch einen versetzbaren Querdraht
elektrisch verbunden sind, nach Patent 1016 977, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden des
Querdrahtes (7) an den Längsdrähten (1) angreifende Rollen vorgesehen sind, die mit einer am
Ende der Weide fest angebrachten, von einem Triebwerk (24) angetriebenen Spule (23) durch
wetterbeständige Fäden (22) verbunden sind, wodurch der Querdraht (7) parallel verschiebbar ist
2. Elektroweidezaun nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Triebwerk (24) eir
Elektromotor angeordnet ist, bei dem eine an sich bekannte mechanische oder elektrische Schaltuhi
die Steuerung übernimmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 790/48 4.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL30977A DE1055280B (de) | 1958-08-02 | 1958-08-02 | Elektroweidezaun |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL30977A DE1055280B (de) | 1958-08-02 | 1958-08-02 | Elektroweidezaun |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1055280B true DE1055280B (de) | 1959-04-16 |
Family
ID=7265402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL30977A Pending DE1055280B (de) | 1958-08-02 | 1958-08-02 | Elektroweidezaun |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1055280B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1164740B (de) | 1961-09-16 | 1964-03-05 | Johannes Linssen | Elektroweidezaun fuer eine Rationsweide |
| DE3245152A1 (de) * | 1982-12-07 | 1984-06-07 | Wilhelm G. 8510 Fürth Scheller | Elektro-weidezaun |
| DE202012101575U1 (de) | 2012-04-27 | 2012-05-18 | Johann Moissl | Wander-Weidezaun für eine Rotations- oder Positionsweide |
-
1958
- 1958-08-02 DE DEL30977A patent/DE1055280B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1164740B (de) | 1961-09-16 | 1964-03-05 | Johannes Linssen | Elektroweidezaun fuer eine Rationsweide |
| DE3245152A1 (de) * | 1982-12-07 | 1984-06-07 | Wilhelm G. 8510 Fürth Scheller | Elektro-weidezaun |
| DE202012101575U1 (de) | 2012-04-27 | 2012-05-18 | Johann Moissl | Wander-Weidezaun für eine Rotations- oder Positionsweide |
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