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DE1055025B - Elektrischer Grossraumofen, insbesondere Reduktionsofen mit mehreren parallelen Elektrodenreihen - Google Patents

Elektrischer Grossraumofen, insbesondere Reduktionsofen mit mehreren parallelen Elektrodenreihen

Info

Publication number
DE1055025B
DE1055025B DED24281A DED0024281A DE1055025B DE 1055025 B DE1055025 B DE 1055025B DE D24281 A DED24281 A DE D24281A DE D0024281 A DED0024281 A DE D0024281A DE 1055025 B DE1055025 B DE 1055025B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
electrodes
capacity
electrode
rows
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED24281A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Carl Reschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Demag Elektrometallurgie GmbH
Original Assignee
Demag Elektrometallurgie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag Elektrometallurgie GmbH filed Critical Demag Elektrometallurgie GmbH
Priority to DED24281A priority Critical patent/DE1055025B/de
Publication of DE1055025B publication Critical patent/DE1055025B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/08Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces heated electrically, with or without any other source of heat
    • F27B3/085Arc furnaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/10Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
    • F27B3/18Arrangements of devices for charging
    • F27B3/183Charging of arc furnaces vertically through the roof, e.g. in three points

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

  • Elektrischer Großraumofen, insbesondere Reduktionsofen mit mehreren parallelen Elektrodenreihen Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit des Betriebes von Elektrodenöfen ist man bestrebt, zu immer größeren Ofeneinheiten zu gelangen. Das gilt insbesondere für Reduktionsöfen, beispielsweise zur Roheisenherstellung. Gerade wegen des begrenzten Fassungsvermögens sind die bisher gebauten elektrischen Roheisenöfen den Hochöfen - zumindest in Ländern mit hohen Strompreisen - wirtschaftlich nicht ebenbürtig und haben sich bisher nicht durchzusetzen vermocht. Während ein Hochofen normalerweise eine Leistung von 800 bis 1200 Tagestonnen hat, ist man bei elektrischen Roheisenöfen noch nicht über eine Leistung von etwa 200 Tagestonnen hinausgekommen.
  • Zweck der Erfindung ist es, einen Elektrodenofen, insbesondere für die Erzeugung von Roheisen, zu schaffen, der mit der Leistung eines Hochofens in IAVettbewerb treten kann.
  • Die runde Ofenbauart scheidet bei Überlegungen, die in Richtung auf theoretisch unbegrenzte Ofengrößen zielen, wegen der begrenzten Belastbarkeit der im Dreieck anzuordnenden Elektroden aus. Die Anordnung von Paketelektroden oder von mehr als drei Elektroden haben das Problem der Leistungssteigerung von Elektrodenöfen nicht zu lösen vermocht.
  • Die gegebene Bauart für Großraumöfen ist die längliche Form, daher geht die Erfindung von dieser Bauart aus. Es ist bekannt, in derartigen Öfen bei Anordnung der Elektroden in Dreieckform die Schaltung so vorzusehen, daß alle einer Elektrode benachbarten Elektroden an eine andere Phase angeschlossen sind als diese. Hierdurch soll erreicht werden, daß zwischen je zwei Elektroden konstante Spannungen bestehen und die Energiedichte über den ganzen Ofen gleichmäßig verteilt ist.
  • Die auf diese Weise versetzt zueinander angeordneten Elektroden wie die Größe des Ofens selbst bei nur sechs Elektroden in zwei Reihen haben aber eine Reihe von Schwierigkeiten zur Folge, die es verständlich erscheinen lassen, warum die bisherigen Vorschläge zur Schaffung elektrischer Großraumöfen papierne Technik geblieben sind. Die Anlagekosten eines elektrischen Roheisenofens sind verhältnismäßig hoch. Man muß daher bei der Anschaffung eines solchen Elektroofens besonders bestrebt sein, den zu erwartenden Konjukturschwankungen Rechnung tragen zu können, um sowohl eine Ausweitung als auch eine Beschränkung der Produktion bei einer einzigen Großanlage vornehmen zu können. Der Weg, mehrere kleinere Anlagen - vergleichbar einer Hochofenbatterie - voll oder nur zum Teil in Betrieb zu nehmen, ist bei elektrischen Großöfen ein kostspieliges Unternehmen. Ein Großraumofen gemäß der Erfindung zeichnet sich zunächst dadurch aus, daß die Elektroden in Längsrichtung des Ofen zu elektrisch in sich geschlossenen Systemen zusammengeschlossen und die Systeme einzeln zu- und abschaltbar sind. Durch das Abschalten einzelner Systeme kann der Ofen leicht in seiner Produktion gedrosselt werden, so daß kein Zwang besteht, aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus die Ofenkapazität begrenzt zu halten und dadurch Gefahr zu laufen, bei Kapazitätserweiterung eine weitere Anlage mit allem erforderlichen elektrischen Zubehör errichten zu müssen. Dieses Vorurteil gegen den Einsatz elektrischer Großraumöfen wird durch die Erfindung beseitigt.
  • Es ist zwar bei runden Öfen bekannt, zwei in sich geschlossene elektrische Drehstromsysteme unter Einschluß einer gemeinsamen mittleren Null-Elektrode einzeln arbeiten zu lassen, um den Ofen entweder mit voller oder mit halber Leistung zu fahren, jedoch ist damit beim runden Ofen die Möglichkeit einer Leistungsunterteilung erschöpft. Es ist eine Erkenntnis von erfinderischer Bedeutung, daß nur der längliche Ofen mit der Möglichkeit, an den Längswandungen Abstichöffnungen in Anpassung an den stufenweise eingeschränkten Betrieb vorsehen zu können, für solche Betriebsweise geeignet ist.
  • Der Ausführung länglicher elektrischer Großraumöfen standen auch konstruktive Schwierigkeiten entgegen, die mit den großen, kaum zu beherrschenden Abmessungen des Ofendeckels im Zusammenhang stehen, wenn dieser in üblicher Weise anhebbar sein soll, um Elektrodenbruchstücke entfernen zu können. Hierbei wird stets der Ofen in Gesamtheit abgeschaltet werden müssen. Diese Schwierigkeit wird gemäß der weiteren Erfindung dadurch beseitigt, daß zuminde>t die von Elektroden durchsetzte Deckelfläche in einzelne Deckelteile gleicher geometrischer Gestalt aufgeteilt ist, die hinsichtlich der Lage der Elektrodendurchführung bzw. -durchführungen_ sowie der Beschickungsrohre, der Kühlrohre usw. gleichartig aus--ebildet sind, und daß im Bereich jeder Elektrodendurchführung, die im Durchmesser größer ausgeführt ist. als der Elektrodendurchmesser es erfordert, der verbleibende Ringspalt durch ein leicht abnehmbares Ringteil verschlossen ist. Dieses Ringteil kann beispielsweise von der Tasse einer bekannten Tassendichtung hergetellt sein, wenn diese leicht lösbar anrebracht ist.
  • Hierdurch wird nicht nur der naheliegend erscheiilenden Forderung, einen zu schweren Deckel in einzelne Teile aufzulösen, Rechnung getragen, sondern es ist durch die Gleichartigkeit der Deckelteile nach dein Prinzip des Baukastensystems eine Möglichkeit gegeben, diese Teile für alle beliebigen Ofengrößen serienmäßig vorzufertigen und auch eine nachträgliche Vergrößerung der Kapazität des Ofens vorzunehmen. Die Erweiterung der Ofenwanne über eine Schmalseite hinaus bereitet keine besonderen Schwierigkeiten, da diese nur aus dem Mantel und der Ausmauerung besteht. Die Einheitlichkeit des Ofendeckels mit seinen zahlreichen Durchführungen für die Elektroden, die Beschickungsrohre usw. aber ließ eine nachträgliche Erweiterung des Ofens bisher wenig sinnvoll erscheinen. Hier schafft die Erfindung durch die Einführung des Baukastensystems in den hau großer Elektroöfen Abhilfe.
  • Eine bevorzugte Elektrodenanordnung, die sich in gleicher Weise elektrisch als auch für die gleichartige Gestaltung der Deckelteile vorteilhaft auswirkt, besteht in zwei Reihen von Elektroden, die alle an den Spitzen gleichseitiger Dreiecke liegen, wobei die Deckelteile in ihrer Symmetrieachse eine einzige Durchlaßöffnung für eine Elektrode haben, mit einem Ende jeweils nur an einer Längswandung der Ofengefäße aufliegen und im Abstand von dieser Längswandung aufgehängt oder mittels eines zwischen den Elektrodenreihen verlaufenden Trägers abgestützt sind.
  • Auf diese Ausführungsförm ist der in der Zeichnung dargestellte Ofen getriäß der Erfindung gerichtet, in der Abb. 1 einen senkrechten Querschnitt, Abb. 2 eine Draufsicht auf den Deckel und Ahb. 3 die Stromspeisung der Eelektroden zeigt. Mit 1 ist das rechteckige Ofengefäß bezeichnet, in dessen Beschickung 2 die in zwei Reihen versetzten, untereinander in gleichen Abständen liegenden Elektroden 3 eintauchen. Die Speisung der Elektroden erfollt gemäß Abb. 3 durch seitlich des Ofens angeordnete Zweiphasentransformatoren 4. Die Schaltung und Leitungsführung ist dabei so getroffen, daß jedes llektrodendreieck alle drei Phasen des Drehstromnetzes umfaßt und für sich ein- oder abgeschaltet u-crden kann, wobei jede Elektrode einer Elektrode anderer Phase benachbart ist- Elektrische Symmetrie ist also weitgehend gewährleistet. Das mittlere Elektrodendreieck wird beispielsweise von den drei nebeneii@andcriiegenden Transformatoren 4a gespeist, denn deren äußere Phasen R reichen bis zur Elektrode 3 a in der jenseitigen Reihe. Umgekehrt gehen von den Transformatoren 4b Phasen R zu den Elektroden 3 b der Jenseitigen Reihe, die neben denjenigen dei Phasen R aus den Transformatoren 4a herlaufen, Besondere Induktionsverluste entstehen durch die Schaltung also nicht.
  • Die Deckelfläche des Ofens ist bis auf den Bereich an den schmalen Kanten des Rechteckes in einzelne Deckelteile 5 gleicher geometrischer Gestalt, nämlich eines Fünfecks mit zwei quer zur Ofenlängsachse und einer in Ofenlängsachse verlaufenden Seiten, aufgeteilt (Abb.2). Diese Deckelteile sind völlig gleichartig, indem sie einen Durchlaß für eine Elektrode 3 bzw. eine leicht lösbare Tassendichtung 6 und Durchlässe für Beschickungsrohre 7 aufweisen. Lediglich an den Kopfenden des Ofens sind Deckelteile 5 a abweichender Ausführung vorhanden, wenn die Rechtecltform des Ofengefäßes streng gewahrt sein soll. Die Deckelteile 5 liegen mit einer Kante an einer Längswand des Ofengefäßes 1 auf und reichen in gegenüberliegend versetzter Anordnung bis zwischen die Elektrodenreihen, wo ihre Stoßkanten auf Grund d°r gleichen Fünfeckform eine Zickzacklinie bilden. Die metallischen Stoßkanten sind durch Deckschienen 8 überdeckt und die Fugen durch Verschweißen der Schienen abgedichtet. Die Stoßkanten können auch nach oben abgewinkelt und die Deckschienen aus einem diese Abwinkelungen von oben übergreifenden U-Profil gebildet sein. Um die nur einseitig aufgelegten Deckelteile zu halten, sind sie bei 9 aufgehängt. Hierdurch ist es möglich, auf jede Wölbung des'nicht selbsttragenden Deckelgebildes zu verzichten und den Deckel als eine ebene Platte auszubilden.
  • Dadurch, daß erfindungsgemäß an jeder auf der Zickzacklinie zwischen den Elektrodenreihen liegenden Ecke ein Beschickungsrohr 7 vorgesehen ist, kann im Bereich zwischen den Elektrodenreihen, wo die größte Energiedichte ist, die notwendige Anzahl voll Beschickungsrohren untergebracht werden. Auch werden durch die Rohre 7 die Stoßkanten unterbrochen, so daß die Schweißeng erleichtert oder nur gerade Deckschienen 8 verwendet zu werden brauchen.
  • Durch die baukastenartige Gestaltung der Deckelteile 5, d. h. im wesentlichen der die Ausmauerung tragenden Stäbe, ist eine Vergrößerung des Ofens in Längsrichtung leicht möglich. Mehrere Abstichrinnen 10 liegen an einer Längsseite, und zwar derart verteilt, daß sie je nach Voll- oder Teilbetrieb des Ofens einen Abstich gestatten. 10a. sind Blindabstichrinnen, die erst bei einer Verlängerung des Ofens zur Geltung kommen.
  • Das Baukastensystem beim Aufbau des Deckels hat über die Erweiterungsmöglichkeit einer Anlage hinaus bedeutende Vorteile. Man braucht nun nicht mehr je nach den gegebenen Verhältnissen eine besondere Ofenkonstruktion zu entwerfen, sondern das Baukastensystem des Deckels mit seinen Auswirkungen auf die Gleichheit der Elektroden, deren Halte- und Nachsetzvorrichtungen, der Regulierungseinrichtungen, der Leitungsführungen und gegebenenfalls schließlich der Transformatoren führt zu einer erheblichen Verringerung des konstruktiven Aufwandes beim Entwurf neuer Anlagen. Mit einer Lagerhaltung der bei verschiedener fallweisen Ofengröße stets gleichen Teile kann jede Neuanlage in kürzester Zeit projektiert und gebaut werden. Die Kosten von Neuanlagen werden hiermit ebenfalls erheblich gesenkt.
  • Im Hinblick auf die Erweiterung eines Großraumofens gemäß der Erfindung ordnet man zweckmäßig von vornherein alle zum Betrieb des Ofens erforderlichen Nebeneinrichtungen, wie Transformatoren, Gleise für Fördermittel usw., seitlich des Ofenquerschnittes bzw. läßt sie seitlich verlaufen. Zumindest. eine Ofenschmalseite sollte von betriebsnotwendigen Einrichtungen frei gehalten werden, dann kann man die Erweiterungsarbeiten praktisch so durchführen, daß der Ofenbetrieb nicht unterbrochen zu werden braucht. Vor dem Abnehmen einer schmalen Seitenwand braucht man lediglich den angrenzenden Ofenbereich abzuschalten und die Beschickung erkalten zu lassen.
  • Mit 11 sind zwei Gasabzugsrohre bezeichnet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrischer Großraumofen, insbesondere Reduktionsofen, mit länglicher Ofenwanne und mehreren parallelen Elektrodenreihen, deren Elektroden reihenweise versetzt zueinander angeordnet und bei dem die jeder Elektrode benachbarten Elektroden an eine andere Phase angeschlossen sind als diese, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden in Längsrichtung des Ofens zu elektrisch in sich geschlossenen Systemen zusammengeschlossen und die Systeme einzeln zu- und abschaltbar sind.
  2. 2. Großraumofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die von Elektroden (3) durchsetzte Deckelfläche in einzelne Deckelteile (5) gleicher geometrischer Gestalt aufgeteilt ist, die hinsichtlich der Lage der Elektrodendurchführung bzw.- durchführungensowie der B eschickun srohre, der Kühlrohre usw. gleichartig ausgebildet sind, und daß im Bereich jeder Elektrodendurch führung, die im Durchmesser größer ausgeführt ist, als der Elektrodendurchmesser es erfordert. der verbleibende Ringspalt durch ein leicht abnehmbares Ringteil (6) verschlossen ist.
  3. 3. Großraumofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringteil von der leicht lösbar angebrachten Tasse einer Tassendichtung (6) dargestellt wird.
  4. 4. Großraumofen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei Reihen von Elektroden, die alle an den Spitzen gleichseitiger Dreiecke liegen, die Deckelteile in ihrer Symmetrieachse eine einzige Durchlaßöffnung für eine Elektrode haben, mit einem Ende jeweils nur an einer Längswandung des Ofengefäßes (1) aufliegen und im Abstand von dieser Längswandung aufgehängt oder mittels eines zwischen den Elek-, trodenreihen verlaufenden Trägers abgestützt sind.
  5. 5. Großraumofen nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Teilen (5) gebildete Ofendeckel ohne Wölbung eben gestaltet ist.
  6. 6. Großraumofen nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die metallischen Stoßstellen von benachbarten Deckelteilen durch eine zu verschweißende Deckschiene (8) abgedichtet sind.
  7. 7. Großraumofen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstichrinnen (10) in den elektrisch in sich geschlossenen Drehstromsystemen der Elektroden entsprechenden Abständen an einer Seitenwand des Ofens (1) angeordnet sind. B. Großraumofen nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß alle zum Betrieb des Ofens erforderlichen Nebeneinrichtungen, wie Tranformatoren (4), Gleise usw., nur seitlich des Ofenquerschnittes angeordnet sind bzw. verlaufen.
DED24281A 1956-11-14 1956-11-14 Elektrischer Grossraumofen, insbesondere Reduktionsofen mit mehreren parallelen Elektrodenreihen Pending DE1055025B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3024223A1 (de) * 1980-06-27 1982-01-28 Mannesmann Demag Ag, 4100 Duisburg Dreiphasen-lichtbogenschmelz- oder reduktionsofen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3024223A1 (de) * 1980-06-27 1982-01-28 Mannesmann Demag Ag, 4100 Duisburg Dreiphasen-lichtbogenschmelz- oder reduktionsofen

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