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DE1054618B - Streichfaehige, nicht absetzende und nicht vergrauende Filme bildende Leuchtmasse auf der Grundlage von waesserigen Kunstharzemulsionen und Zink- bzw. Zinkcadmiumsulfidleuchtstoffen - Google Patents

Streichfaehige, nicht absetzende und nicht vergrauende Filme bildende Leuchtmasse auf der Grundlage von waesserigen Kunstharzemulsionen und Zink- bzw. Zinkcadmiumsulfidleuchtstoffen

Info

Publication number
DE1054618B
DE1054618B DER16087A DER0016087A DE1054618B DE 1054618 B DE1054618 B DE 1054618B DE R16087 A DER16087 A DE R16087A DE R0016087 A DER0016087 A DE R0016087A DE 1054618 B DE1054618 B DE 1054618B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zinc
graying
settling
synthetic resin
spreadable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER16087A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Alfred Wakenhut
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell Riedel de Haen AG
Original Assignee
Riedel de Haen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Riedel de Haen AG filed Critical Riedel de Haen AG
Priority to DER16087A priority Critical patent/DE1054618B/de
Publication of DE1054618B publication Critical patent/DE1054618B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K11/00Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials
    • C09K11/02Use of particular materials as binders, particle coatings or suspension media therefor
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D5/00Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
    • C09D5/22Luminous paints

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • Streichfähige, nicht absetzende und nicht vergrauende Filme bildende Leuchtmasse auf der Grundlage von wässerigen Kunstharzemulsionen und Zink-bzw. Zinkcadmiumsulfidleuchtstoffen Leuchtstoffe auf der Basis von Zink- bzw. Zinkcadmiumsulfidleuchtstoffen. finden in steigendem Maße technische Verwendung. Der überwiegende Anteil solcher Leuchtstoffe wird in Form von Anstrichen auf die leuchtend zu machenden Gegenstände aufgetragen.
  • Es hat sich gezeigt, daß bisher kein Bindemittel gefunden werden konnte, das sowohl das Absetzen der streichfertigen Leuchtfarbe als auch das Vergrauen des in der Farbe enthaltenen Leuchtstoffes wirksam verhindern. kann. So vergrauen auch Leuchtfarbenanstriche, die unter Verwendung ölfreier Emulsionsbindemittel in üblicher Weise hergestellt werden.
  • Man hat versucht, das Vergrauen von Leuchtstoffen dadurch zu verhindern, daß alkalisch wirkende Stoffe zugesetzt werden. So hat man Leuchtstoffe mit Wasserglas vermischt und eingetrocknet. Derartig behandelte Leuchtstoffe sind als Pulver zunächst weitgehend gegen Vergrauung geschützt. Diese Eigenschaft geht aber teilweise oder ganz wieder verloren, wenn man den so behandelten Leuchtstoff in Bindemittel einbettet, sei es ein Lack oder ein fester Kunststoff,- wie Polystyrol, Polyvinylchlorid od. dgl.
  • Man hat auch versucht, die Lichtechtheit von Leuchtfarbenanstrichen dadurch zu erhöhen, daß man dem Kunststoff bzw. dem Leuchtstoff organische Basen, wie Triäthylamin, zusetzt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß auch diese Maßnahme nur beschränkt wirksam ist und die so hergestellten Leuchtstoffschichten doch bald vergrauen, da offenbar die organischen alkalischen Verbindungen in kurzer Zeit ihre Wirksamkeit verlieren, sei es durch Zersetzung oder Verflüchtigung.
  • Es wurde auch vorgeschlagen, das Vergrauen von Leuchtstoffen dadurch zu verhindern, daß man in Polystyrol eingebettete Leuchtstoffe mehrere Stunden lang einer Behandlung mit einer wässerigen Lösung aus Alkalihydroxyden und Wasserglas unterwarf. Diese Arbeitsweise ist jedoch zeitraubend, und außerdem ist der Effekt nicht völlig befriedigend.
  • Es ist ferner bekannt, Leuchtmassen auf der Grundlage von wässerigen Kunststoffemulsionen unter Zugabe von Zinksulfidleuchtstoffen herzustellen und die Lichtechtheit dieser Leuchtmassen unter anderem durch Zusatz von Alkalisalzen organischer Verbindungen zu steigern. Aber auch Leuchtmassen dieser Zusammensetzung besitzen noch nicht die gewünschte Lichtechtheit.
  • Man hat auch den Bindemitteln für Erdalkalileuchtstoffe anorganische, alkalisch reagierende Verbindungen, wie Natriumsilikat, zugesetzt, und zwar um saure Bestandteile im Kunstharz zu neutralisieren, da diese Erdalkalileuchtstoffe zerstören. Freies Alkali ist nach der Neutralisation der Säuren in solchen Bindemitteln für Erdalkalileuchtstoffe nicht enthalten.
  • Schließlich hat es auch nicht an Versuchen gefehlt, die Kunststoffbindemittel selbst zu variieren. So ist es bekannt, Kunststoffe, wie Polyacrylsäure, durch Zusatz von Alkalien in eine wasserlösliche Form überzuführen und dann als Bindemittel zu verwenden. Solche Bindemittel bestehen also aus Salzen organischer Säuren. Freies Alkali ist auch in diesen Bindemitteln nicht vorhanden.
  • Es wurde nun gefunden, daß man streicbfähige, nicht absetzende und nicht vergrauende Filme bildende Leuchtmassen auf der Grundlage von wässerigen Kunstharzemulsionen und Zink- bzw. Zinkcadmiumsulfidleuchtstoffen dann erhält, wenn man der Leuchtmasse anorganische, alkalisch reagierende, wasserlösliche, nicht flüchtige Verbindungen in einer solchen Menge einverleibt, daß der p11-Wert zwischen 9 und 11 liegt. Als anorganische, alkalisch reagierende, wasserlösliche, nicht flüchtige Verbindungen kommen z. B. Wasserglas, Trinatriumphosphat und Soda für sich oder in Mischung in Betracht. Die Leuchtmasse kann zusätzlich auch wasserabweisende Verbindungen, wie Silicone, enthalten.
  • Beim Eintrocknen der erfindungsgemäßen Leuchtmasse verschweißen die Kunststoffteilchen in an sich bekannter Weise zu netz- oder schaumartigen Gebilden, so daß sich zwischen den Kunststoffteilchen Löcher und Kanäle befinden. In diese Hohlräume werden die Leuchtstoffteilchen eingelagert, gleichermaßen auch die anorganischen alkalischen Verbindungen. Beim Herstellungsprozeß sammeln sich diese anorganischen alkalischen Verbindungen in den Hohlräumen zunächst als hochkonzentrierte Lösung, aus der sich beim weiteren Eintrocknen das Alkali in fester Form äbscbeidet und dabei die Leuchtstoffteilchen vollständig umhüllt. Das Alkali. ist also dann an den Stellen abgelagert und fixiert, an denen es seine Wirksamkeit entfalten soll.
  • Die erfindungsgemäße Leuchtmasse besitzt eine wesentlich größere Lichtechtheit als eine Leuchtmasse sonst analoger Zusammensetzung, die aber einen neutralen Binder enthält. Die erfindungsgemäße Leuchtmasse ist gegen Vergrauung aber auch viel widerstandsfähiger als Leuchtmassen, die entsprechend dem Stand der Technik zusammengesetzt sind und im Einbettungsmittel organische- alkalische Verbindungen enthalten.
  • In der Tabelle 1 werden die Meßwerte wiedergegeben, die im Parallelversuch mit je vier Mustern einer neutralen Leuchtmasse und einer erfindungsgemäßen alkalischen Leuchtmasse sonst gleicher Zusammensetzung erhalten worden sind.
  • Die Muster wurden mit UV-Licht von einer Wellenlänge von 300 m#t bis 400 m#t und einem Maximum bei 350 mp, in einem Abstand von 15 cm bestrahlt. Es wurde die Fluoreszenzhelligkeit der Muster jeweils nach 24stündiger Bestrahlung gemessen.
  • In der Tabelle 2 wird eine Leuchtmasse nach der Erfindung mit einem pH-Wert von 9 bis 11 im Vergleich zu den beschriebenen Leuchtmassen den Bewetterungstesten unterworfen. Als Binder wurde Polyvinylchlorid verwendet.
  • In den Leuchtmassen nach Tabelle 2 verhielt sich das Gewichtsverhältnis von Leuchtstoff zum Binder wie 3:2.
    Die. in den Tabellen 1 und 2 zusammengestellten Meßergebnisse zeigen, daß die erfindungsgemäße Leuchtmasse keine bzw. wesentlich weniger Vergrauungserscheinungen zeigt als chemisch analog zusammengesetzte Leuchtmassen, die jedoch keinen Binder mit einem pH-Wert zwischen 9 und 11 enthalten.
  • Nach dem Verfahren der Erfindung angefertigte Leuchtfarben und Anstriche sind überall da, wo sie nicht mit flüssigem Wasser in Berührung kommen (Regen, Schwitzwasser, Tropfwasser), ohne weiteres haltbar. Bei Verwendung an solchen Orten, wo der Anstrich diesen Angriffen ausgesetzt ist, also insbesondere im Freien, ist es erforderlich, das eingelagerte Alkali durch einen gut deckenden Lacküberzug vor dem Auswaschen. zu schützen. In diesem Fall hat aber nicht etwa der Lack selbst eine gegen das Vergrauen schützende Wirkung, denn ein mit
    Tabelle 2
    Fluoreszenzhelligkeit in Skalenteilen (Skt) bei Anregung mit langwelligem UV-Licht in Abhängigkeit von der
    Bestrahlungszeit in Stunden mit kurzwelligem UV-Licht
    Leuchtmasse Bewitterungszeit in Stunden
    0 I 6 I 24 I 32 I 48 I 56 I 72 I 96 I 168 I 216 I 264 I 336
    Silberaktiviertes ZnS + PVC-
    Emulsionsbinder mit pH-Wert
    9 bis 11 ................... 104 97 97 97 97 97 97 96 90 89 90 90 (Skt)
    Silberaktiviertes ZnS + PVC-
    Emulsionsbinder +1 °/o Glyko-
    koll ..:.................... 103 90 43 37 27 24 20 18 11 11 12 11 (Skt)
    Silberaktiviertes Zn S + P V C-
    Emulsionsbinder +1 °/o nitrilo-
    triessigsaures Ammonium .... 104 17 10 9 8 7,5 7 6,5 5,5 6 5 4 (Skt)
    Silberaktiviertes US + P V C-
    Emulsionsbinder -f- 1 °/o brenz-
    katechindisulfonsaures Ammo-
    nium ...................... 99 12 5 5 4,5 4 4 4 3 3 3 3 (Skt)
    Silberaktiviertes Zn S + P V C-
    Emulsionsbinder + 10/0 äthy-
    lendiammintetracarbonsaures
    Ammonium ................ 108 88 38 35 29 26 25 24 10 10 10 10 (Skt)
    Silberaktiviertes Zn S + P V C-
    Emulsionsbinder+1% Ammo-
    niumcitrat ................. 98 33 20 18 - 17 15 15 14 12 11 10 9 (Skt)
    Silberaktiviertes ZnS + PVC-
    Emulsionsbinder+1°/o Ammo-
    niumtartrat ................ 110 26 17 16 12 12 11 10 8 8 7,5 6,5 (Skt)
    Silberaktiviertes ZnS + Ein-
    bettungsmittel aus Carbamid-
    formaldehydkondensationspro-
    dukt + 10/, Glykokoll ....... 87 7,5 3,2 3 1,6 1,2 0,6 0,5 0,3 - - - (Skt)
    Silberaktiviertes ZnS + Ein-
    bettungsmittel aus Carbamid-
    formaldehydkondensationspro-
    dukt +1 % Nitrilotriessigsäure 91 6 3 2,7 1,6 1,2 1 0,8I 0,3 - I - - (Skt)
    dem Leuchtstofflack allein hergestellter Anstrich vergraut unter sonst gleichen Bedingungen in stärkstem Maße, oft bis zum völligen Schwarzwerden.
  • Die nach der Erfindung hergestellten Leuchtfarben sind lagerbeständig, außerdem streichbar, d. h., sie setzen auch bei längerem Lagern nicht mehr ab. Ein kurzes Umrühren, wie es bei jeder Streichfarbe üblich ist, macht die Leuchtfarben sofort gebrauchsfertig. Das Verarbeiten kann daher wie bei anderen Emulsionsfarben vor sich gehen, d. h., es kann mit dem Pinsel gearbeitet werden. Infolge der vorteilhaften Konsistenz dieser Zubereitungen kann schnell aufgetragen werden. Der Anstrich steht auch bei fettem Auftrag an senkrechten Flächen und trocknet in wenigen Stunden. Eine Belästigung durch übelriechende Lösungsmitteldämpfe ist ausgeschlossen. Diese »streichbare Leuchtfarbe« kann im Gegensatz zu Mischungen mit Lacken, ohne Gefahr versandt werden. Die erfindungsgemäß hergestellten Leuchtfarben sind daher für Innen- und Außenanstriche gleichermaßen verwendbar. Beispiel 400 g einer pastösen wässerigen Kunstharzemulsion werden mit so viel Wasserglaslösung versetzt, bis ein pH-Wert von 9 bis 11 erreicht ist. Dann werden 600 g Leuchtstoff zugegeben, und es wird gut gemischt. Diese »streichbare Leuchtfarbe« ist vollständig lagerbeständig und jederzeit sofort verwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Streichfähige, nicht absetzende und nicht vergrauende Filme bildende Leuchtmasse auf der Grundlage von wässerigen Kunstharzemulsionen und Zink-bzw. Zinkcadmiumsulfidleuchtstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß sie anorganische, alkalisch reagierende, wasserlösliche, nicht flüchtige Verbindungen in einer solchen Menge enthält, daß der pH-Wert zwischen 9 und 11 liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Hadert, Neues Rezeptbuch für die Farben- und Lackindustrie, 1952, S. 583, Abs.2, und S. 584, Abs. 3; Merkblatt der Farbenfabriken Bayer, betr. »Leuchtgelb«, S.2; Deutsche Patentschrift Nr.831 433.
DER16087A 1955-02-26 1955-02-26 Streichfaehige, nicht absetzende und nicht vergrauende Filme bildende Leuchtmasse auf der Grundlage von waesserigen Kunstharzemulsionen und Zink- bzw. Zinkcadmiumsulfidleuchtstoffen Pending DE1054618B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3019260A1 (de) * 1980-05-20 1981-11-26 Peter 7630 Lahr Kollmer Bindemittelhaltige nachleuchtfarbe

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE831433C (de) * 1950-05-11 1952-02-14 Auergesellschaft Ag Einbettungsmittel fuer insbesondere radioaktive Leuchtmassen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE831433C (de) * 1950-05-11 1952-02-14 Auergesellschaft Ag Einbettungsmittel fuer insbesondere radioaktive Leuchtmassen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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