DE1054265B - Reihensaemaschine - Google Patents
ReihensaemaschineInfo
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- DE1054265B DE1054265B DEA29379A DEA0029379A DE1054265B DE 1054265 B DE1054265 B DE 1054265B DE A29379 A DEA29379 A DE A29379A DE A0029379 A DEA0029379 A DE A0029379A DE 1054265 B DE1054265 B DE 1054265B
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- Germany
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- seed
- box
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- Pending
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/08—Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Sowing (AREA)
Description
A 29379 III/45 b
ANMELDETAG: 3 0. APRIL 1958
UEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 2.APRIL 1959
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 2.APRIL 1959
Die Erfindung betrifft eine Reihensämaschine, bei der die Achsen der Fahrräder der Maschine so an den
Stirnseiten des Saatkastens befestigt sind, daß der Saatkasten unmittelbar von den Rädern der Maschine
ohne einen dazwischenliegenden Rahmen getragen wird. Laut der Erfindung besitzt der Saatkasten einen
in der Längsrichtung des Kastens sich erstreckenden, rohrförmigen Tragbalken, der einen Teil des Bodens
des Saatkastens bildet und an dem die Seitenwände des Saatkastens befestigt sind. Durch die Erfindung
wird in einfacher und wirksamer Weise erreicht, daß der Saatkasten die erforderliche Steifheit und Festigkeit
erhält, damit er von den Fahrrädern der Maschine allein an den Stirnseiten des Saatkastens getragen
werden kann. Wenn in an sich bekannter Weise das untere Teil des Saatkastens einen etwa V-förmigen
Querschnitt hat, kann die Erfindung zweckmäßigerweise so ausgeführt werden, daß der obere Teil des
Tragbalkens firstförmig ausgebildet ist und dieser Teil mit einem darunterliegenden Teil der Wand des Saatkastens
den rohrförmigen Tragbalken am Boden des Saatkastens entlang bildet. Dieser Tragbalken nimmt
die in dem Boden des Saatkastens entstehenden Zugbeanspruchungen auf. Der firstförmige Versteifungsteil im Boden des Saatkastens kann zweckmäßigerweise
derart gestaltet sein, daß er Zuführungsflächen für die Aussaat zu den Ausschüttöffnungen des Saatkastens
bildet.
Die Seitenwände des Saatkastens sind zweckmäßigerweise an ihren oberen Rändern mit Versteifungen in
Form von zwei parallelen und im Abstand voneinander angeordneten, oben und unten miteinander verbundenen
Wandteilen versehen, die, wenn der Saatkasten aus Blech besteht, dadurch gebildet sind, daß das Wandblech
des Saatkastens nach unten umgebogen und dessen Rand an der restlichen Wand des Saatkastens befestigt ist.
In den Zeichnungen wird eine Ausführung einer Reihensämaschine gemäß der Erfindung näher erläutert,
wobei Fig. 1 einen senkrechten Querschnitt durch den Saatkasten und Fig. 2 die Maschine von
hinten gesehen zeigt.
In der dargestellten Ausführung ist der Saatkasten, der als Ganzes mit 1 bezeichnet ist, aus Blech ausgeführt.
Der obere Teil 2 des Saatkastens hat in einem Abstand voneinander angeordnete, etwa senkrechte,
doppelte Seitenwände 3 und 4, von denen in diesem Fall die innere Wand 4 durch Umbiegen des Bleches am
oberen Rand 5 des Saatkastens gebildet ist. Der untere Rand dieser inneren Wand 4 ist bei 6 am Wandblech
befestigt, beispielsweise angeschweißt. Hierdurch werden senkrechte Versteifungen an den oberen Teilen der
Seitenwände des Saatkastens geschaffen. Der untere Teil 7 des Saatkastens hat einen etwa V-förmigen Quer-Reihensämaschine
Anmelder:
Aktiebolaget Arvika-Verken, Arvika
(Schweden)
(Schweden)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Maier, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 4
München 22, Widenmayerstr. 4
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 2. Mai 1957
Schweden vom 2. Mai 1957
Bror Arthur Gustavsson, Arvika (Schweden),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
schnitt, da dessen Seitenwände 8 schräg gegeneinander angeordnet und unten durch einen etwa kreiszylinderförmigen
Teil 9 am Boden des Saatkastens miteinander verbunden sind. Über dem Bodenteil 9 ist ein firstförmiger
Versteifungsteil 10 vorhanden, der sich entlang der ganzen Länge des Saatkastens von Stirnseite
zu Stirnseite erstreckt und mit dem Bodenteil 9, den
Seitenwänden 8 und den Stirnseiten 20 des Saatkastens fest verbunden ist. Dieser Versteifungsteil 10 bildet
somit am Boden des Saatkastens mit dem Bodenteil 9 einen rohrförmigen Verstärkungsteil oder einen Tragbalken,
der die Zugbeanspruchungen im Boden des Saatkastens aufnimmt und eine Durchbiegung des
Saatkastens verhindert. Es ist zweckmäßig, den Bodenteil 9 und den firstförmigen Versteifungsteil 10 in einem
Stück auszuführen, gegebenenfalls mit größerer Wandstärke als die Wandstärke des Saatkastens im übrigen.
An diesem Teil sind die schrägen Wände 8 des Saatkastens befestigt.
Der firstförmige Versteifungsteil 10 ist so ausgeführt, daß er Führungsflächen für die Saat zu den Ausschütt-Öffnungen
21 des Saatkastens bildet, die in der gezeigten Ausführungsform in den beiden Seitenwänden
8 des Saatkastens vorgesehen sind. Außerhalb dieser Öffnungen sind an der Außenseite des Saatkastens
Saatspeisegehäuse 11 befestigt, und von diesen Gehäusen leiten Saatrahne 12 zu den Säscharen 13 der
Maschine, die in der gezeigten Ausführung aus Scheibenscharen bestehen.
Die Räder 14 der Maschine sind auf Achsen, die von an den Stirnwänden des Saatkastens befestigten Lagerböcken
15 getragen sind, gelagert. Die eine Stirnwand des Saatkastens trägt den Getriebekasten der Maschine
sowie die Antriebsvorrichtungen, die die Kraft von
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den Fahrrädern der Maschine zum Getriebekasten und von diesem zur Welle der in den Gehäusen vorhandenen
Saatförderräder übertragen. Der Saatkasten trägt auch die übrigen, in der Zeichnung nicht gezeigten Teile der
Fördervorrichtung, wie die Umwälzwellen für die Saat im Saatkasten.
Außer an den Stirnseiten können die Seitenwände des Saatkastens z\veckmäßigerweise durchquergestellte
Zwischenwände 25 oder in geeignetem Abstand von den Stirnseiten und voneinander in der Längsrichtung
des Saatkastens verteilte Zwischenstücke miteinander verbunden sein.
Oben ist der Saatkasten mit einem Deckel 16 versehen, der einen Griff 17 aufweist.
Die Zugvorrichtung 18 der Maschine ist unmittelbar an dem Saatkasten befestigt. Zu diesem Zweck ist
der Saatkasten mit an seiner Unterseite hervorragenden Befestigungsplatten 19 versehen.
Es ist nicht notwendig, bei einem Saatkasten gemäß der ETfindung an beiden Seiten des Saatkastens Saatausschütt-Öffnungen
mit an diesen Öffnungen angeschlossenen Saatfördergehäusen und Scharen vorzusehen,
obgleich eine solche Ausführung bei dem erfindungsgemäßen Saatkasten besonders einfach wird.
Wenn der Saatkasten nur an einer seiner Seitenwände mit Saatförderöffnungen versehen werden soll, kann
der Raum zwischen der zweiten Seitenwand des Saatkastens und dem firstförmigen Teil mittels einer sich
von der genannten Seitenwand aus schräg gegen die Spitze des Teiles 10 erstreckenden Innenwand überdeckt
werden.
Claims (6)
1. Reihensämaschine, bei der die Achsen der Fahrräder der Maschine an den Stirnseiten des
Saatkastens befestigt sind, so daß der Saatkasten von den Fahrrädern der Maschine ohne einen zwi-
35 sehen den Rädern und dem Saatkasten vorhandenen
Rahmen unmittelbar getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Saatkasten mit einem in
dessen Längsrichtung sich erstreckenden, rohrförmigen, wenigstens einen Teil des Bodens des
Saatkastens bildenden Tragbalken, an dem die Seitenwände des Saatkastens befestigt sind, versehen
ist.
2. Reihensämaschine gemäß Anspruch 1, bei der der untere Teil des Saatkastens einen etwa V-förmigen
Querschnitt hat, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil des Tragbalkens firstförmig
ausgebildet ist und dieser Teil mit einem darunterliegenden Teil der Wand des Saatkastens den
rohrförmigen Tragbalken am Boden des Saatkastens entlang bildet.
3. Reihensämaschine gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der firstförmige Versteifungsteil am Boden des Saatkastens so ausgeführt ist,
daß er Führungsflächen für die Saat zu den Saatausschüttöffnungen des Saatkastens bildet.
4. Reihensämaschine gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Saatkasten mit Saatausschüttöffnungen
in beiden Seitenwänden versehen ist.
5. Reihensämaschine gemäß Anspruch 1 bis 4, bei der die oberen Teile der Seitenwände des Saatkastens
mit A^ersteifungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungen aus zwei
parallelen und im Abstand voneinander angeordneten, oben und unten miteinander verbundenen
Wandteilen bestehen.
6. Reihensämaschine gemäß Anspruch 5, deren Saatkasten aus Blech hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungen an den oberen Teilen der Seitenwände des Saatkastens durch
Umbiegen des Wandbleches nach unten gebildet sind, wobei der Rand des Wandbleches mit den
übrigen Teilen der Seitenwand verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 788/28 3.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE1054265X | 1957-05-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1054265B true DE1054265B (de) | 1959-04-02 |
Family
ID=20419331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA29379A Pending DE1054265B (de) | 1957-05-02 | 1958-04-30 | Reihensaemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1054265B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2060262A1 (de) * | 1969-09-24 | 1971-06-18 | Goetzmann Ateliers | |
| DE2448500A1 (de) * | 1973-10-12 | 1975-04-24 | Lely Nv C Van Der | Kreiselerntemaschine |
-
1958
- 1958-04-30 DE DEA29379A patent/DE1054265B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2060262A1 (de) * | 1969-09-24 | 1971-06-18 | Goetzmann Ateliers | |
| DE2448500A1 (de) * | 1973-10-12 | 1975-04-24 | Lely Nv C Van Der | Kreiselerntemaschine |
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