[go: up one dir, main page]

DE1053449B - Schraemmaschine mit einem die getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde herstellenden hydraulischen Zwischengetriebe - Google Patents

Schraemmaschine mit einem die getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde herstellenden hydraulischen Zwischengetriebe

Info

Publication number
DE1053449B
DE1053449B DEE13070A DEE0013070A DE1053449B DE 1053449 B DE1053449 B DE 1053449B DE E13070 A DEE13070 A DE E13070A DE E0013070 A DEE0013070 A DE E0013070A DE 1053449 B DE1053449 B DE 1053449B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
clutch
gear
winch
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE13070A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Simonides
Willy Lanfermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DEE13070A priority Critical patent/DE1053449B/de
Publication of DE1053449B publication Critical patent/DE1053449B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C31/00Driving means incorporated in machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es Mild hydraulische Schrämmaschinen bekannt, deren Fahrgeschwindigkeit beim Schrämen von der durch den Schrämwiderstand beeinflußten Pumpenexzentrizität abhängt und die damit selbsttätig ihre Fahrgeschwindigkeit der Belastung anpassen. Die hydraulischen Einrichtungen einer solchen Maschine, wie Pumpe, Flüssigkeitsmotor u. dgl., sind entsprechend der bei der Schrämfahrt geforderten, auf die Antriebsleistung der Schrämmaschine abgestimmten Fahrgeschwindigkeit bemessen und lassen daher eine wesentlich schnellere Talfahrt der Maschine zurück zur Ausgangsstellung nicht zu. Eine erhöhte Fahrgeschwindigkeit bei der Talfahrt ist aber zur zügigen Abwicklung der sich unmittelbar an die Schrämfahrt anschließenden Arbeiten, wie Nachrücken des Fordermittels, Setzen des Ausbaues u. dgl. sowie zur Verbesserung der Maschinenausnutzung, unerläßlich.
Gemäß der Erfindung soll zur Krreichung dieses Zieles dem hydraulischen Getriebezweig der Schrämmaschine zusätzlich ein als Rädergetriebe ausgebildeter Getriebezweig parallel geschaltet werden und entweder der eine oder der andere dieser beiden Getriebezweige über je eine von einem gemeinsamen Kupplungsschieber betätigte Kupplung mit dem Windengetriebe λ erblinden werden, wobei der die Schaltbewegung einleitende Kupplung^schieber und der den Flüssigkeitsmotor steuernde Schieber durch eine gemeinsame Verriegelung miteinander in Einwirkverbindung stehen.
Durch die USA.-Patentschrift 2 552 705 ist eine Vorschubeinrichtung für Schrämmaschinen bekannt, bei der eine von dem Antriebsmotor der Schrämmaschine betriebene Pumpe wahlweise über einen oder zwei von ihr mit Druckflüssigkeit belieferte Flüssigkeitsmotoren die Trommel der Schrämmaschinenwinde antreibt. Ein besonderer, als Rädergetriebe ausgebildeter Getriebezweig, der seine Antriebsbewegung direkt von dem Antriebsmotor unter Umgehung der Pumpe empfängt und befähigt ist, eine über die Pumpen Ic istung hinausgehende Antriebsleistung auf die Windentrommel zu übertragen, ist jedoch dieser Patentschrift nicht zu entnehmen.
Ähnlich sind die Verhältnisse bei der in der deutschen Patentschrift 819 833 dargestellten Schrämmaschine. Hier ist in das von dem Antriebsmotor der Schrämmaschine betriebene Rädergetriebe, welches die Winde mit dem Motor getrieblich verbindet, ein hydraulischer Drehmomentcnwandler eingeschaltet, der bei der Eilfahrt der Schrämmaschine die Drehbewegung annähernd schlupffrei auf die Winde überträgt. Bei der Schrämfahrt ist dagegen durch den axial verschiebbaren Ring der Flüssigkeitsumlauf in dem Drchmomentenwandler so weit gedrosselt, daß durch den auftretenden Schlupf die Motordrehzahl bis auf
die getriebliche Verbindung
zwischen Antriebsmotor und Winde
herstellenden hydraulischen
Zwischengetriebe
Anmelder: Gebr, Eickhoff,
Maschinenfabrik u. Eisengießerei m.b.H., Bochum
Heinz Simomdes und Willy Lanfermann, Bochum, sind als Erfinder genannt worden
die für die Schrämfahrt geeignete Größe untersetzt wird.
Bei der in der deutschen Patentschrift 756 722 beschriebenen Schrämmaschine .sind die Schrämwinde und das Schwenkwerk der Schrämwerkzeuge über ein Zahnrad- bzw. Schneckengetriebe und den die Antriebsbewegung erzeugenden gemeinsamen Flüssigkeitsmotor miteinander getrieblich verbunden. Dabei wird der Flüssigkeitsmotor von einer mit dem Hauptmotor der Schrämmaschine unmittelbar gekuppelten Flüssigkeitspumpe mit Druckflüssigkeit beliefert. Auch hier wie bei der vorerwähnten deutschen Patentschrift 819 833 besteht kein besonderes, den hydraulischen Teil überbrückendes Getriebe.
Gegenüber diesen entgegengehaltenen Patentschriften unterscheidet sich der Anmeldungsgegenstand durch einen besonderen, als Rädergetriebe ausgebildeten Getriebezweig, der zusätzlich zu dem hydraulischen Getriebezweig zwischen Antriebsmotor und Winde der Schrämmaschine angeordnet und in der Eage ist, eine über die Pumpenleistung hinausgehende Antriebsleistung auf die Windentrommel zu übertragen. Das auf Grund seiner guten Regelbarkeit vorwiegend bei der Schräm fahrt, also bei der geringeren Vorschubleistung, eingesetzte hydraulische Getriebe ist nur für die hier auftretenden Vorschubleistungen bemessen, während das starre, nicht anpassungsfähige Rädergetriebe nur bei der Leerfahrt mit dei relativ hohen Fahrgeschwindigkeit und daher auch hohen Vorschubleistung in Tätigkeit treten soll. Sowohl bei der schnellen, nicht regelbaren Leerfahrt als auch bei langsamerer, gut regelbarer Schrämfahrt wird daher
809 787/13
3 4
ein guter Übertragungswirkungsgrad erzielt, der z. ß. stellung des Kupplungsschichers 20 mit ihrem Ende von einem auch für die Leerfahrt bemessenen hydrau- in eine der beiden sich auf dem Umfang des Schiebers tischen Getriebe entweder bei der schnellen Leerfahrt 13 gegenüberliegenden Vertiefungen 28 ein und vcr- oder bei der langsameren Schrämfahrt, nicht aber bei riegelt den Schieber 13. Das gleichzeitige Einschalten beiden__ Vorschubgcschwindigkciten, erzielt werden 5 des hydraulischen Getriebezweiges ist also unmöglich, kann. Über je eine Kupplung, die beide von einem ge- Nach Drehen des Kupplungsschiebers 20 um 180° meinsamen Kupplungsschieber betätigt werden, wird (Fig. 2) wird das von der Zahnradpumpe 18 gelieferte mit dem Entkuppeln eines Getriebezweiges der andere Drucköl der unteren Kolbenstirnfläche des Steuerkol-Getriebezweig gekuppelt, und umgekehrt. Außerdem hens 24 über die Radialbohrung 22 und die Leitung 29 ist der Kupplungsschieber durch eine Verriegelung mit io zugeführt und die andere Koibenseite über die Leidem den Flüssigkeitsmotor steuernden Schieber so lung 23, die Ringnut 30 und die Leitung 31 mit dem verbunden, daß er nur in der Leerlaufstellung dieses Sumpf 32 verbunden. Der Steuerkolben 24 bewegt sich Schiebers, also bei nicht beaufschlagtem Flüssigkeits- darauf in die andere Totlage und rückt mit dem Hebel motor, betätigt werden kann. Er verbindet dann das 25 die Klauenkupplung 17 ein. Gleichzeitig wird die Rädergetriebe mit dem Antriebsmotor unter gleich- 15 Lamellenkupplung15 gelüftet, da der Steuerkolben 24 zeitigem Entkuppeln des hydraulischen Getriebezwei- die Leitung 26 überfährt und die Druckölzufuhr zu ges und blockiert gleichzeitig den den Flüssigkeits- ihr unterbindet. Die Seiltrommel 8 steht jetzt über den motor steuernden Schieber. hydraulischen Getriebezweig mit dem Antriebsmotor 1
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan- in Verbindung, und der mechanische Getriebezweig
des ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt 20 ist entkuppelt. Da sich durch die 180°-Drehung des
Fig. 1 eine schematische Schaltskizze, in der die Kupplungsschiebers 20 die exzentrisch gelagerte
Winde über das Rädergetriebe mit dem Antriebsmotor Stange 27 in ihre rechte Totlage geschoben hat, kann
verbunden ist, der Schieber 13 betätigt werden und beaufschlagt
Fig. 2 eine Teilansicht dieser Schaltskizze, in der nach Links- oder Rechtsdrehung den Flüssigkeitsdie Winde mit dem hydraulischen Getriebe verbunden 25 motor 16 im gewünschten Drehsinn. Durch das Dreist, hen des Schiebers 13 haben die Verliefungen 28 eine
Fig. 3 eine Einzelheit in einem Schnitt nach der andere Lage eingenommen. Der Kupplungsschieber 13
Linie a-b der Fig. 1 mit in die Schnittebene geklappten wird daher von der Stange 27 in seiner Stellung ver-
Leitungcn. riegelt und kann erst in der Leerlaufstellung des Schie-
Heim Verfahren der Schrämmaschine über den ge- 30 bes 13, also bei stillstehendem Flüssigkeitsmotor 16
trieblichen Zweig treibt der Antriebsmotor 1 über ein und mit der Stauge27 fluchtenden Vertiefungen 28
Rädervorgelege 2, 3, 4 und die Lamellenkupplung 5 wieder betätigt werden.
das Kegelradpaar 6 an. Letzteres steht über dem mit Bei der Eilfahrt der Schrämmaschine erfolgt die
einem dieser Kegelräder auf einer Welle sitzenden Übertragung der Antriebsbewegung des Motors 1 auf
Stirnrad 7 mit dem zur Seiltrommel 8 führenden, sehe- 35 die Seiltrommel 8 über die Lamellenkupplung 5. Die
inatisch angedeuteten Windengetriebe 9 in Verbin- Klauenkupplung 17 ist in die&er Schaltstellung ausge-
dung (Fig. 1). - rückt. Beim plötzlichen Umschalten des Kupplungs-
Wird die Winde dagegen über den hydraulischen Schiebers 20 würde jetzt schlagartig die Lamellen-Getriebezweig angetrieben (Fig. 1), so erfolgt die kupplung 5 gelüftet und die stillstehende Klauen-Übertragung der Antriebsbewegung von dem Antriebs- 40 kupplungshälfte in ihre umlaufende Hälfte eingerückt motor 1 aus über die Stirnräder 2, 3, 10, 11 zur Flüs- werden. Ähnlich liegen die Verhältnisse beim vorsigkcitspumpe 12. Diese leitet ihr Drucköl dem Schie- herigen Stillsetzen der Maschine. Dabei wird nämlich her 13 zu, der damit den Flüssigkeitsmotor 16 ent- durch den hohen auf das Getriebe einwirkenden Seilsprechend dem gewünschten Drehsinn über die Lei- zug des unter Spannung stehenden Seiles das Getriebe tuiig 14 oder 15 beaufschlagt. Eine Klauenkupplung 45 beim Lüften der Lamellenkupplung 5 im Sinne des 17 überträgt die Drehbewegung des Flüssigkeithmo- sich entspannenden Seiles umlaufen und das Einrücken tors 16 über das Stirnrad 7 und das Windengetriebe 9 der sich auf die umlaufende Klauenkupplungshälfte zur Seiltrommel 8. zu bewegenden Kupplungsihälfte verhindert.
Nach dem Schaltschema der Fig. 1 ist die Seiltrorn- Zur Vermeidung von Schaltstößen und besonders mel 8 durch das Rädergetriebe mit dem Antriebsmo- 50 zur Schonung der Klauenkupplung 17 wird daher beim tor 1 getrieblich verbunden. Bei Benutzung dieses Ge- Umschalten ein unmittelbares Drehen des Kupplungstriebezweiges fließt das von der Flüssigkeitspumpe 12 Schiebers 20 um 180° dadurch unmöglich gemacht, daß gelieferte Drucköl über den ovalen axialen Schieber- der rials 33 des Kupplungsschiebers 20 mit einem auf kanal 39 des Schiebers 13 wieder dem Sumpf 32 zu. ihm axial verschiebbaren Handrad 34 drehfest verbun-Die mit der Flüssigkeitspumpe 12 gekuppelte Zahn- 55 den ist (Fig. 3). Das Handrad 34 umschließt mit seinem iadpumpel8 führt ihr Drucköl über die Leitung 19 Rund 35 den Hals 33 des Kupplungsschiebers 20. Eine dem Kupplungsschieber 20 zu. Es gelangt dort in die Zapfenschraube 36 greift mit ihrem Zapfen 38 in eine Axialbohrung 21 und über die Radialbohrung 22 und in die Bundoberflächc angebrachte, sich über den haldie Leitung 23 auf die obere Kolbenstirnfläche des hen Umfang, also 180°, erstreckende schleifenförtnige Steucrkolbens 24 und drückt diesen in die untere Tot- 60 Nut 37 ein und begrenzt die Drehung des Kupplungslage. Dabei wird durch den Hebel 25 die Klauenkupp- «chiebers 20 in den Endstellungen. Beim Drehen des hing 17 ausgerückt und die Verbindung des hydrau- Handrades 34 wird die Drehbewegung des Knppluiigslischen Getriebezweiges mit der Seiltrommel 8 unter- Schiebers 20 beim Anschlag des Zapfens 38 in dem brochen. Gleichzeitig bekommt aber die Lamellenkupp- ersten Schleifenknick vorerst beendet. Die Radialboh-Iung5 über die Leitung 26 Drucköl und stellt die 65 rung 22 hat jetzt die mit I in der Fig. 1 bezeichnete getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor 1 Stellung eingenommen. Die Lamellenkupplung 5 wird und. Seiltrommel 8 über den parallel liegenden mecha- nicht mehr mit Drucköl beaufschlagt und unterbricht, nihchen Getriebezweig wieder her. da ihre Leitung 26 über den Kanal 23 die Ringnut 30 Die exzentrisch an der Stirnfläche des Kupplungs- und die Leitung 31 mit dem Stumpf 32 verbunden ist, Schiebers 20 gelagerte Stange 27 greift in dieser Schalt- 70 die Verbindung zwischen Seiltrommel 8 und Antriebs-

Claims (1)

5 6 motor 1. Eist nach dem axialen Verschieben des Hand Getriebezweige über je eine von einem gemein- rades 34, entsprechend dem Verlauf der Nut 37, laßt samen Kupplungsschieber (20) betätigte Kupplung sich der Kupplung,schieber 20 weiter, und zwar in die (5, 17) mit dem Windengetriebe (9) verbunden Stellung II der Fig. 1, drehen. ist, wobei der die Schaltbewegung einleitende Auch jetzt ist die Klauenkupplung 17 noch nicht 5 Kupp lungs schieber (20) und der den Flüssigkeits- eingeiuckt, da. der Steucrkolben 24 nicht beaufschlagt motor (16) steuernde Schieber (13) durch eine ge- ist. Erst nach einer die erste Schiebung aufhebenden meiusame Verriegelung (27) miteinander in Ein- 7.weiten, entgegengesetzt gerichteten Axialverschie- wirkverbindung stehen. bung des Handrades 34 wird die 180°-Drehung des 2. Schrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch Kupplungschiebers 20 beendet, die untere Stirnfläche to gekennzeichnet, daß der Kupplungs schieber (20) des Steuerkolbens 24 beaufschlagt und damit die eine mit einem Ende an seiner Stirnflache außer- Klauenkupplung 17 eingerückt. Die Stange 27 gibt erst mittig an einem Zapfen drehbar befestigte, mit in dieser letzten Phase der Drehbewegung den Schieber ihrem anderen Ende in eine Vertiefung (28) des 13 frei, so daß erst jetzt dem Flüssigkeitsmotor 16 Schiebers (13) bei entsprechender Stellung des Drucköl zugeleitet werden kann. Wahrend dieser sich 15 Kupp lungs Schiebers (20) eingreifende Stange (27) über mehrere Sekunden erstreckenden Schaltbewegung trägt. ist das Getriebe zur Ruhe gekommen bzw. hat sich das 3. Schrämmaschine nach Anspruch 1 und 2, geSeil so weit entspannt, daß das Ineinandergreifen dei kennzeichnet durch das mit seinem Bund (35) dreh-Klauenkupplungshälften ohne Behinderung erfolgt. fest, aber axial verschiebbar auf dem Hals (33) 20 des Kupplungsschiebers (20) angeordnete Hand- PäTENTANSPRÜCHE: rad ^ und dne jn j;e ^ über den ha]ben TJm_
1. Schrämmaschine mit einem die getriebliche fang des Bundes (35) erstreckende, schleifen-
Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde förmige Nut (37) eingreifende Zapf en schraube
herstellenden hydraulischen Zwischengetriebe, da- (36).
durch gekennzeichnet, daß dem hydraulischen Ge- 25
triebezweig zusatzlich ein als Rädergetriebe aus- In Betracht gezogene Druckschriften-,
gebildeter Getriebezweig parallel geschaltet und Deutsche Patentschriften Nr. 756 722, 819 833;
entweder der eine oder der andere dieser beiden USA.-Patentschrift Nr. 2 552 705.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEE13070A 1956-10-11 1956-10-11 Schraemmaschine mit einem die getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde herstellenden hydraulischen Zwischengetriebe Pending DE1053449B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE13070A DE1053449B (de) 1956-10-11 1956-10-11 Schraemmaschine mit einem die getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde herstellenden hydraulischen Zwischengetriebe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE13070A DE1053449B (de) 1956-10-11 1956-10-11 Schraemmaschine mit einem die getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde herstellenden hydraulischen Zwischengetriebe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1053449B true DE1053449B (de) 1959-03-26

Family

ID=7068480

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE13070A Pending DE1053449B (de) 1956-10-11 1956-10-11 Schraemmaschine mit einem die getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde herstellenden hydraulischen Zwischengetriebe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1053449B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2552705A (en) * 1945-03-26 1951-05-15 Joy Mfg Co Mining machine feeding mechanism
DE819833C (de) * 1949-02-20 1951-11-05 Eickhoff Geb Windenantrieb fuer Schraemmaschinen
DE756722C (de) * 1939-06-09 1952-05-05 Demag Ag Schraemmaschine mit regelbarem und umsteuerbarem Fluessigkeitsgetriebe

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE756722C (de) * 1939-06-09 1952-05-05 Demag Ag Schraemmaschine mit regelbarem und umsteuerbarem Fluessigkeitsgetriebe
US2552705A (en) * 1945-03-26 1951-05-15 Joy Mfg Co Mining machine feeding mechanism
DE819833C (de) * 1949-02-20 1951-11-05 Eickhoff Geb Windenantrieb fuer Schraemmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2460098C3 (de) Elektrischer Kettenantrieb für Hobelanlagen, Kettenkratzförderer u.dgl.
DE975488C (de) Stroemungsgetriebe fuer wechselnden Betrieb mit nach dem Drehzahlquotientenprinzip arbeitenden Schaltorganen
DE1500409A1 (de) Automatisches Getriebe
DE2343610A1 (de) Doppelspindel-reibschweissmaschine
DE1053449B (de) Schraemmaschine mit einem die getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde herstellenden hydraulischen Zwischengetriebe
DE1939914C3 (de) Einrichtung zum Steuern des hy drauhschen Verdreh und Vorschuban triebes fur Pilgerwalzwerke, insbesondere fur Kaltpilgerwalzwerke
DE654992C (de) Selbsttaetig sich einstellendes Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE2541838C3 (de) Walzenschrämmaschine bzw. Vortriebsmaschine für den Untertagebergbau
DE834207C (de) Umsteuer- und Verstellschraube mit Fluegelverstellung durch die Kraft der Antriebsmaschine
DE1211077B (de) Umlaufraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE863231C (de) Verfahren und Einrichtung zur richtungswechselnden Drehbewegung von Arbeitsmaschinen
DE2501472A1 (de) Getriebe
DE2216735C3 (de) Antriebseinrichtung für die Spannbacke einer Spannvorrichtung für Werkstücke
DE599637C (de) Fluessigkeitswechselgetriebe
AT54359B (de) Hydraulisches Wechselgetriebe.
DE516603C (de) Einrichtung zum Manoevrieren von Maschinenanlagen
AT147215B (de) Hydraulische Kraftübertragung.
AT212744B (de) Umsteuerbares Schiffsantriebssystem
DE819833C (de) Windenantrieb fuer Schraemmaschinen
DE674025C (de) Umkehrgetriebe mit einem staendig laufenden, treibenden Glied zum Drehen eines getriebenen Gliedes in beiden Drehrichtungen
AT114917B (de) Schaltwerksgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
DE574107C (de) Schaltwerksgetriebe
AT130311B (de) Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
DE679099C (de) Zweiganggetriebe mit Fliehkraftkupplung fuer Ladegeblaese von Flugmotoren
AT225388B (de) Zangenkran