DE1053449B - Schraemmaschine mit einem die getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde herstellenden hydraulischen Zwischengetriebe - Google Patents
Schraemmaschine mit einem die getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde herstellenden hydraulischen ZwischengetriebeInfo
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- E21C—MINING OR QUARRYING
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Description
DEUTSCHES
Es Mild hydraulische Schrämmaschinen bekannt,
deren Fahrgeschwindigkeit beim Schrämen von der durch den Schrämwiderstand beeinflußten Pumpenexzentrizität abhängt und die damit selbsttätig ihre
Fahrgeschwindigkeit der Belastung anpassen. Die hydraulischen Einrichtungen einer solchen Maschine,
wie Pumpe, Flüssigkeitsmotor u. dgl., sind entsprechend der bei der Schrämfahrt geforderten, auf die
Antriebsleistung der Schrämmaschine abgestimmten Fahrgeschwindigkeit bemessen und lassen daher eine
wesentlich schnellere Talfahrt der Maschine zurück zur Ausgangsstellung nicht zu. Eine erhöhte Fahrgeschwindigkeit
bei der Talfahrt ist aber zur zügigen Abwicklung der sich unmittelbar an die Schrämfahrt
anschließenden Arbeiten, wie Nachrücken des Fordermittels,
Setzen des Ausbaues u. dgl. sowie zur Verbesserung der Maschinenausnutzung, unerläßlich.
Gemäß der Erfindung soll zur Krreichung dieses
Zieles dem hydraulischen Getriebezweig der Schrämmaschine zusätzlich ein als Rädergetriebe ausgebildeter
Getriebezweig parallel geschaltet werden und entweder der eine oder der andere dieser beiden Getriebezweige
über je eine von einem gemeinsamen Kupplungsschieber betätigte Kupplung mit dem Windengetriebe
λ erblinden werden, wobei der die Schaltbewegung
einleitende Kupplung^schieber und der den Flüssigkeitsmotor steuernde Schieber durch eine gemeinsame
Verriegelung miteinander in Einwirkverbindung
stehen.
Durch die USA.-Patentschrift 2 552 705 ist eine Vorschubeinrichtung für Schrämmaschinen bekannt,
bei der eine von dem Antriebsmotor der Schrämmaschine betriebene Pumpe wahlweise über einen oder
zwei von ihr mit Druckflüssigkeit belieferte Flüssigkeitsmotoren die Trommel der Schrämmaschinenwinde
antreibt. Ein besonderer, als Rädergetriebe ausgebildeter Getriebezweig, der seine Antriebsbewegung
direkt von dem Antriebsmotor unter Umgehung der Pumpe empfängt und befähigt ist, eine über die Pumpen
Ic istung hinausgehende Antriebsleistung auf die
Windentrommel zu übertragen, ist jedoch dieser Patentschrift nicht zu entnehmen.
Ähnlich sind die Verhältnisse bei der in der deutschen Patentschrift 819 833 dargestellten Schrämmaschine.
Hier ist in das von dem Antriebsmotor der Schrämmaschine betriebene Rädergetriebe, welches
die Winde mit dem Motor getrieblich verbindet, ein hydraulischer Drehmomentcnwandler eingeschaltet,
der bei der Eilfahrt der Schrämmaschine die Drehbewegung annähernd schlupffrei auf die Winde überträgt.
Bei der Schrämfahrt ist dagegen durch den axial verschiebbaren Ring der Flüssigkeitsumlauf in dem
Drchmomentenwandler so weit gedrosselt, daß durch den auftretenden Schlupf die Motordrehzahl bis auf
die getriebliche Verbindung
zwischen Antriebsmotor und Winde
herstellenden hydraulischen
Zwischengetriebe
Anmelder: Gebr, Eickhoff,
Maschinenfabrik u. Eisengießerei m.b.H., Bochum
Heinz Simomdes und Willy Lanfermann, Bochum,
sind als Erfinder genannt worden
die für die Schrämfahrt geeignete Größe untersetzt wird.
Bei der in der deutschen Patentschrift 756 722 beschriebenen Schrämmaschine .sind die Schrämwinde
und das Schwenkwerk der Schrämwerkzeuge über ein Zahnrad- bzw. Schneckengetriebe und den die Antriebsbewegung
erzeugenden gemeinsamen Flüssigkeitsmotor miteinander getrieblich verbunden. Dabei
wird der Flüssigkeitsmotor von einer mit dem Hauptmotor der Schrämmaschine unmittelbar gekuppelten
Flüssigkeitspumpe mit Druckflüssigkeit beliefert. Auch hier wie bei der vorerwähnten deutschen Patentschrift
819 833 besteht kein besonderes, den hydraulischen Teil überbrückendes Getriebe.
Gegenüber diesen entgegengehaltenen Patentschriften unterscheidet sich der Anmeldungsgegenstand
durch einen besonderen, als Rädergetriebe ausgebildeten Getriebezweig, der zusätzlich zu dem hydraulischen Getriebezweig zwischen Antriebsmotor und
Winde der Schrämmaschine angeordnet und in der Eage ist, eine über die Pumpenleistung hinausgehende
Antriebsleistung auf die Windentrommel zu übertragen. Das auf Grund seiner guten Regelbarkeit vorwiegend
bei der Schräm fahrt, also bei der geringeren Vorschubleistung, eingesetzte hydraulische Getriebe
ist nur für die hier auftretenden Vorschubleistungen bemessen, während das starre, nicht anpassungsfähige
Rädergetriebe nur bei der Leerfahrt mit dei relativ hohen Fahrgeschwindigkeit und daher auch hohen
Vorschubleistung in Tätigkeit treten soll. Sowohl bei der schnellen, nicht regelbaren Leerfahrt als auch bei
langsamerer, gut regelbarer Schrämfahrt wird daher
809 787/13
3 4
ein guter Übertragungswirkungsgrad erzielt, der z. ß. stellung des Kupplungsschichers 20 mit ihrem Ende
von einem auch für die Leerfahrt bemessenen hydrau- in eine der beiden sich auf dem Umfang des Schiebers
tischen Getriebe entweder bei der schnellen Leerfahrt 13 gegenüberliegenden Vertiefungen 28 ein und vcr-
oder bei der langsameren Schrämfahrt, nicht aber bei riegelt den Schieber 13. Das gleichzeitige Einschalten
beiden__ Vorschubgcschwindigkciten, erzielt werden 5 des hydraulischen Getriebezweiges ist also unmöglich,
kann. Über je eine Kupplung, die beide von einem ge- Nach Drehen des Kupplungsschiebers 20 um 180°
meinsamen Kupplungsschieber betätigt werden, wird (Fig. 2) wird das von der Zahnradpumpe 18 gelieferte
mit dem Entkuppeln eines Getriebezweiges der andere Drucköl der unteren Kolbenstirnfläche des Steuerkol-Getriebezweig
gekuppelt, und umgekehrt. Außerdem hens 24 über die Radialbohrung 22 und die Leitung 29
ist der Kupplungsschieber durch eine Verriegelung mit io zugeführt und die andere Koibenseite über die Leidem
den Flüssigkeitsmotor steuernden Schieber so lung 23, die Ringnut 30 und die Leitung 31 mit dem
verbunden, daß er nur in der Leerlaufstellung dieses Sumpf 32 verbunden. Der Steuerkolben 24 bewegt sich
Schiebers, also bei nicht beaufschlagtem Flüssigkeits- darauf in die andere Totlage und rückt mit dem Hebel
motor, betätigt werden kann. Er verbindet dann das 25 die Klauenkupplung 17 ein. Gleichzeitig wird die
Rädergetriebe mit dem Antriebsmotor unter gleich- 15 Lamellenkupplung15 gelüftet, da der Steuerkolben 24
zeitigem Entkuppeln des hydraulischen Getriebezwei- die Leitung 26 überfährt und die Druckölzufuhr zu
ges und blockiert gleichzeitig den den Flüssigkeits- ihr unterbindet. Die Seiltrommel 8 steht jetzt über den
motor steuernden Schieber. hydraulischen Getriebezweig mit dem Antriebsmotor 1
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan- in Verbindung, und der mechanische Getriebezweig
des ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt 20 ist entkuppelt. Da sich durch die 180°-Drehung des
Fig. 1 eine schematische Schaltskizze, in der die Kupplungsschiebers 20 die exzentrisch gelagerte
Winde über das Rädergetriebe mit dem Antriebsmotor Stange 27 in ihre rechte Totlage geschoben hat, kann
verbunden ist, der Schieber 13 betätigt werden und beaufschlagt
Fig. 2 eine Teilansicht dieser Schaltskizze, in der nach Links- oder Rechtsdrehung den Flüssigkeitsdie
Winde mit dem hydraulischen Getriebe verbunden 25 motor 16 im gewünschten Drehsinn. Durch das Dreist,
hen des Schiebers 13 haben die Verliefungen 28 eine
Fig. 3 eine Einzelheit in einem Schnitt nach der andere Lage eingenommen. Der Kupplungsschieber 13
Linie a-b der Fig. 1 mit in die Schnittebene geklappten wird daher von der Stange 27 in seiner Stellung ver-
Leitungcn. riegelt und kann erst in der Leerlaufstellung des Schie-
Heim Verfahren der Schrämmaschine über den ge- 30 bes 13, also bei stillstehendem Flüssigkeitsmotor 16
trieblichen Zweig treibt der Antriebsmotor 1 über ein und mit der Stauge27 fluchtenden Vertiefungen 28
Rädervorgelege 2, 3, 4 und die Lamellenkupplung 5 wieder betätigt werden.
das Kegelradpaar 6 an. Letzteres steht über dem mit Bei der Eilfahrt der Schrämmaschine erfolgt die
einem dieser Kegelräder auf einer Welle sitzenden Übertragung der Antriebsbewegung des Motors 1 auf
Stirnrad 7 mit dem zur Seiltrommel 8 führenden, sehe- 35 die Seiltrommel 8 über die Lamellenkupplung 5. Die
inatisch angedeuteten Windengetriebe 9 in Verbin- Klauenkupplung 17 ist in die&er Schaltstellung ausge-
dung (Fig. 1). - rückt. Beim plötzlichen Umschalten des Kupplungs-
Wird die Winde dagegen über den hydraulischen Schiebers 20 würde jetzt schlagartig die Lamellen-Getriebezweig
angetrieben (Fig. 1), so erfolgt die kupplung 5 gelüftet und die stillstehende Klauen-Übertragung
der Antriebsbewegung von dem Antriebs- 40 kupplungshälfte in ihre umlaufende Hälfte eingerückt
motor 1 aus über die Stirnräder 2, 3, 10, 11 zur Flüs- werden. Ähnlich liegen die Verhältnisse beim vorsigkcitspumpe
12. Diese leitet ihr Drucköl dem Schie- herigen Stillsetzen der Maschine. Dabei wird nämlich
her 13 zu, der damit den Flüssigkeitsmotor 16 ent- durch den hohen auf das Getriebe einwirkenden Seilsprechend
dem gewünschten Drehsinn über die Lei- zug des unter Spannung stehenden Seiles das Getriebe
tuiig 14 oder 15 beaufschlagt. Eine Klauenkupplung 45 beim Lüften der Lamellenkupplung 5 im Sinne des
17 überträgt die Drehbewegung des Flüssigkeithmo- sich entspannenden Seiles umlaufen und das Einrücken
tors 16 über das Stirnrad 7 und das Windengetriebe 9 der sich auf die umlaufende Klauenkupplungshälfte
zur Seiltrommel 8. zu bewegenden Kupplungsihälfte verhindert.
Nach dem Schaltschema der Fig. 1 ist die Seiltrorn- Zur Vermeidung von Schaltstößen und besonders
mel 8 durch das Rädergetriebe mit dem Antriebsmo- 50 zur Schonung der Klauenkupplung 17 wird daher beim
tor 1 getrieblich verbunden. Bei Benutzung dieses Ge- Umschalten ein unmittelbares Drehen des Kupplungstriebezweiges
fließt das von der Flüssigkeitspumpe 12 Schiebers 20 um 180° dadurch unmöglich gemacht, daß
gelieferte Drucköl über den ovalen axialen Schieber- der rials 33 des Kupplungsschiebers 20 mit einem auf
kanal 39 des Schiebers 13 wieder dem Sumpf 32 zu. ihm axial verschiebbaren Handrad 34 drehfest verbun-Die
mit der Flüssigkeitspumpe 12 gekuppelte Zahn- 55 den ist (Fig. 3). Das Handrad 34 umschließt mit seinem
iadpumpel8 führt ihr Drucköl über die Leitung 19 Rund 35 den Hals 33 des Kupplungsschiebers 20. Eine
dem Kupplungsschieber 20 zu. Es gelangt dort in die Zapfenschraube 36 greift mit ihrem Zapfen 38 in eine
Axialbohrung 21 und über die Radialbohrung 22 und in die Bundoberflächc angebrachte, sich über den haldie
Leitung 23 auf die obere Kolbenstirnfläche des hen Umfang, also 180°, erstreckende schleifenförtnige
Steucrkolbens 24 und drückt diesen in die untere Tot- 60 Nut 37 ein und begrenzt die Drehung des Kupplungslage. Dabei wird durch den Hebel 25 die Klauenkupp- «chiebers 20 in den Endstellungen. Beim Drehen des
hing 17 ausgerückt und die Verbindung des hydrau- Handrades 34 wird die Drehbewegung des Knppluiigslischen
Getriebezweiges mit der Seiltrommel 8 unter- Schiebers 20 beim Anschlag des Zapfens 38 in dem
brochen. Gleichzeitig bekommt aber die Lamellenkupp- ersten Schleifenknick vorerst beendet. Die Radialboh-Iung5
über die Leitung 26 Drucköl und stellt die 65 rung 22 hat jetzt die mit I in der Fig. 1 bezeichnete
getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor 1 Stellung eingenommen. Die Lamellenkupplung 5 wird
und. Seiltrommel 8 über den parallel liegenden mecha- nicht mehr mit Drucköl beaufschlagt und unterbricht,
nihchen Getriebezweig wieder her. da ihre Leitung 26 über den Kanal 23 die Ringnut 30
Die exzentrisch an der Stirnfläche des Kupplungs- und die Leitung 31 mit dem Stumpf 32 verbunden ist,
Schiebers 20 gelagerte Stange 27 greift in dieser Schalt- 70 die Verbindung zwischen Seiltrommel 8 und Antriebs-
Claims (1)
1. Schrämmaschine mit einem die getriebliche fang des Bundes (35) erstreckende, schleifen-
Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde förmige Nut (37) eingreifende Zapf en schraube
herstellenden hydraulischen Zwischengetriebe, da- (36).
durch gekennzeichnet, daß dem hydraulischen Ge- 25
triebezweig zusatzlich ein als Rädergetriebe aus- In Betracht gezogene Druckschriften-,
gebildeter Getriebezweig parallel geschaltet und Deutsche Patentschriften Nr. 756 722, 819 833;
entweder der eine oder der andere dieser beiden USA.-Patentschrift Nr. 2 552 705.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE13070A DE1053449B (de) | 1956-10-11 | 1956-10-11 | Schraemmaschine mit einem die getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde herstellenden hydraulischen Zwischengetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE13070A DE1053449B (de) | 1956-10-11 | 1956-10-11 | Schraemmaschine mit einem die getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde herstellenden hydraulischen Zwischengetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1053449B true DE1053449B (de) | 1959-03-26 |
Family
ID=7068480
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE13070A Pending DE1053449B (de) | 1956-10-11 | 1956-10-11 | Schraemmaschine mit einem die getriebliche Verbindung zwischen Antriebsmotor und Winde herstellenden hydraulischen Zwischengetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1053449B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2552705A (en) * | 1945-03-26 | 1951-05-15 | Joy Mfg Co | Mining machine feeding mechanism |
| DE819833C (de) * | 1949-02-20 | 1951-11-05 | Eickhoff Geb | Windenantrieb fuer Schraemmaschinen |
| DE756722C (de) * | 1939-06-09 | 1952-05-05 | Demag Ag | Schraemmaschine mit regelbarem und umsteuerbarem Fluessigkeitsgetriebe |
-
1956
- 1956-10-11 DE DEE13070A patent/DE1053449B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE756722C (de) * | 1939-06-09 | 1952-05-05 | Demag Ag | Schraemmaschine mit regelbarem und umsteuerbarem Fluessigkeitsgetriebe |
| US2552705A (en) * | 1945-03-26 | 1951-05-15 | Joy Mfg Co | Mining machine feeding mechanism |
| DE819833C (de) * | 1949-02-20 | 1951-11-05 | Eickhoff Geb | Windenantrieb fuer Schraemmaschinen |
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