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DE105329C - - Google Patents

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Publication number
DE105329C
DE105329C DENDAT105329D DE105329DA DE105329C DE 105329 C DE105329 C DE 105329C DE NDAT105329 D DENDAT105329 D DE NDAT105329D DE 105329D A DE105329D A DE 105329DA DE 105329 C DE105329 C DE 105329C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
rod
nut
spring
screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT105329D
Other languages
English (en)
Publication of DE105329C publication Critical patent/DE105329C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F6/00Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor
    • A61F6/06Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor for use by females
    • A61F6/08Pessaries, i.e. devices worn in the vagina to support the uterus, remedy a malposition or prevent conception, e.g. combined with devices protecting against contagion

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Reproductive Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 3Ö: Gesundheitspflege.
Frau ELIZABETH ROWLAND in LONDON. Gebärmutterstütze.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. Juli 1898 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Gebärmutterstütze, welche zugleich unrichtige Lagen der Gebä'rmutter beseitigen soll. Eine solche Stütze wird aus Hart- oder Weichgummi, Yulkanit, Silber oder anderem geeigneten Stoff in einem Stück unter Fortfall aller Verschraubungen hergestellt. Die vorkommenden Metalltheile werden erforderlichenfalls zweckmäfsig bis auf die Schraubenfeder mit einem Ueberzuge aus vulkanisirtem Gummi oder dergleichen versehen.
Fig. ι ist ein Längsschnitt,
Fig. 2 zum Theil Ansicht, zum Theil Schnitt durch den oberen Theil der mit einem aufgesetzten Ring versehenen Gebärmutterstütze,
Fig. 3 ein Schnitt in gröfserem Mafsstabe durch das die Befestigung der Stütze am Körper vermittelnde Kissen.
Die Gebärmutterstütze besteht aus einem keilartigen, geraden oder zweckmäfsig etwas geschwungenen, aus einem einzigen Stück hergestellten Körper a, der oben bei b ausgehöhlt bezw. napfartig gestaltet und mit schrägen Kanälen bl versehen ist. Der Schaft des Theiles α ist von dem unteren Ende aus ausgehöhlt, um die Befestigungstheile aufzunehmen. Diese bestehen aus einer Stange c, welche sich in einem durchbohrten Schraubenpfropfen d führt, der in die Muttergewinde tragende Bohrung des unteren Endes des Theiles α eingeschraubt wird und von aufsen leicht gelöst werden kann. Auf das obere Gewindeende der Stange c wird eine in der Höhlung des Theiles α frei bewegliche Mutter e aufgeschraubt, welche durch entsprechende Wickelung des einen Endes der Schraubenfeder / gebildet wird, deren anderes Ende z. B. ebenfalls durch Wickeln der Feder nach Art einer Schraube einen Gewindepfropfen g mit äufserem Gewinde bildet. Die Mutter e und der Pfropfen g, welcher in einen Gewindetheil der Stütze a am Ende der Stützenbohrung verschraubt wird, erhalten entgegengesetzt ansteigendes Gewinde, so dafs eine Lockerung ausgeschlossen ist. Durch diese Anbringung der Feder bezw. der Befestigungsvorrichtungen wird eine Drehung der eingesetzten Stütze verhindert, welche durch die Spannung der Feder stets angelegt gehalten wird, dabei allen Bewegungen durch Gleiten auf der Stange c nachgiebt.
Das untere Ende der Stange c ist mittels einer Schraubenmutter i oder in anderer leicht lösbarer Weise an dem Stutzen eines gewünschtenfalls als Luftkissen . ausgebildeten Kissens h befestigt, welches durch Bänder j oder dergleichen an den Schenkeln oder am Körper festgelegt werden kann.
Das Kissen erhält zweckmäfsig nach Fig. 3 eine solche Ausbildung, dafs an den Enden angebrachte, nach oben und unten sowie nach der Seite offene Doppellöcher das Einziehen der Bänder j in der Weise gestatten, dafs das Tragen der Stütze auch beim Gehen in keiner Weise unbequem ist. In dem mittleren, nicht durchgehenden Loche des Kissens wird die Stützstange c befestigt.
In Fällen, wo eine Stütze mit besonders tiefer oberer Aushöhlung erfordert wird, wird auf den oberen Rand ein Ring k aufgesetzt, der mittels durch Löcher zu ziehender Schnüre,
einer Bajonnetschlufsverbindung oder in anderer geeigneter Weise mit dem Theil α fest, dabei aber leicht lösbar verbunden wird.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Gebärmutterstütze, dadurch gekennzeichnet, dafs innerhalb einer Längsbohrung des Stützkörpers an der in der Bohrung geführten Druckstange (c) eine Schraubenfeder (f) angeordnet ist.
    Die Wickelung der Federenden in der Weise, dafs das eine Ende (e) als Mutter für die Stange (c) dient, während das andere Ende (g) als Schraube in den Grund der Bohrung eingedreht wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT105329D Active DE105329C (de)

Publications (1)

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DE105329C true DE105329C (de)

Family

ID=375627

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT105329D Active DE105329C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE105329C (de)

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