DE1052815B - Verfahren und Vorrichtung zur photomechanischen Rasterung - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur photomechanischen RasterungInfo
- Publication number
- DE1052815B DE1052815B DEK22506A DEK0022506A DE1052815B DE 1052815 B DE1052815 B DE 1052815B DE K22506 A DEK22506 A DE K22506A DE K0022506 A DEK0022506 A DE K0022506A DE 1052815 B DE1052815 B DE 1052815B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grid
- negative
- light
- raster
- transferred
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- G03F5/00—Screening processes; Screens therefor
- G03F5/02—Screening processes; Screens therefor by projection methods
- G03F5/04—Screening processes; Screens therefor by projection methods changing the screen effect
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Projection-Type Copiers In General (AREA)
- Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)
Description
DEUTSCHES
Durch eine photomechanische Rasteraufnahme werden die abgestuften Helligkeitswerte der Vorlage in
Kleinbildelemente (Rasterpunkte) umgesetzt, die sich nur durch ihr Flächenverhältnis zur umgekehrten
Umgebung unterscheiden. Eine Größenabstufung der Rasterpunkte, die den Tonabstufungen der Vorlage
weitgehend entspricht, erreicht man· durch Zusammenwirken von Rasterabstand zu Aufnahmematerial, von
Kameraauszug und Blendengröße in Verbindung mit einer bestimmten, meist harten Gradation der abgebildeten
Rasterpunkte. Diese Tonzerlegung erfolgt jedoch nicht streng proportional, sondern es treten vor
allem in den mittleren und tiefen Partien mehr oder weniger starke Abweichungen ein, insbesondere, wenn
die Vorlage größeren Tonumfang aufweist, als für den normalen Rasterprozeß günstig ist.
Mit den üblichen vorgeschalteten Rastern wird ferner ein großer Teil der Details der Vorlage nicht bildwirksam,
wenn die betreffenden Partien von der Optik gerade auf lichtundurcblässige Stege des Rasters entworfen
werden. Form und Größe der entstehenden Punkte werden nur durch diejenigen Bildpartien bestimmt,
die durch die lichtdurchlässigen Rasterfensterchen auf die lichtempfindliche Schicht abgebildet
werden. Aus diesem Grunde geben die Rasterpunkte nur durchschnittliche Helligkeitswerte der betreffenden
Bildpartien wieder, können aber in ihrer Form nie so genau moduliert werden, wie für eine optimale
Detailzeichnung notwendig.
Der Ausweg, auf feinere Raster überzugehen, verbietet sich aus drucktechnischen Schwierigkeiten, abgesehen
davon, daß eine feinrasterige Wiedergabe mindestens in der Chemigraphie fast immer mit einer
unvermeidbaren Trübung der Lichter, die ebenfalls noch feine Rasterpunkte aufweisen sollen, verbunden
ist. Auch die Verwendung sogenannter Skalenraster mit nach innen abgestuften Helligkeitswerten der Umgrenzung
-hat keine befriedigende Lösung erbracht. Ein solcher Raster kann im Kontakt mit dem Aufnahmematerial
verwendet werden und ergibt eine verbesserte Detailwiedergabe, jedoch bereitet hier eine
Anpassung der Rastergradation an die Tonabstufung der Vorlage Schwierigkeiten, die sich nur begrenzt
durch eingefärbte verlaufende Rasterlineaturen in Verbindung mit entsprechenden Farbfiltern beheben
lassen. Außerdem sind diese Rasterlineaturen nur für Rasterungen nach Schwarzweißvorlagen anwendbar.
Zur Verbesserung der Punktbildung gegenüber den mit stationären Rastern erzielbaren Punktformationen
sind schließlich Verfahren und Vorrichtungen bekannt, bei denen der Raster in seiner Ebene bewegbar
ist. Dabei werden normale Raster verwendet, die nur zum Zwecke einer zusätzlichen Punktbeeinflussung
mit geeigneten Steuerungsmitteln ausgestattet sind, Verfahren und Vorrichtung
zur photomechanischen Rasterung
zur photomechanischen Rasterung
Anmelder:
Klinisch & Co.,
Frankfurt/M., Alte Mainzer Gasse 37
Klinisch & Co.,
Frankfurt/M., Alte Mainzer Gasse 37
Ernst Schumacher, Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
jedoch im übrigen keinerlei Mittel zu einer darüber hinausgehenden Steuerung und damit planmäßigen
Punktbeeinflussung aufweisen.
Ziel der Erfindung ist demgegenüber, den gesamten Vorgang' der photomechanischen Rasterpunktzerlegung
auf eine solche Grundlage zu stellen, daß eine planmäßige Steuerung der Hauptfunlstion unter Ausschaltung
von Zufälligkeiten möglich ist, wobei folgen de verstanden werden:
1. Optimale Detailwiedergabe;
2. Erzielung für die Weiterverarbeitung günstiger Punktformen, unter anderem auch Punkte mit
Größenbegrenzung oder Stegbildung für bestimmte Übertragungsverfahren;
3. photographische Vorkompensation von Tonwertveränderungen, die bei den nachfolgenden Prozessen
der Druckformherstellung und des Druckes unvermeidlicherweise eintreten ;
4. Rasterzerlegung bei Farbteilauszügen ohne Gefahr der Moirebildung beim Zusammendruck;
5. korrekte Gradationswiedergabe als Normälfall;
6. photographische Tontrennung, z. B. in Lichtern oder Tiefen an Stelle der Maskierung, auch zum
teil weisen Ersatz für Maskierung von Rasterfarbauszügen;
7. Transformation eines beliebigen Tonumfangs der Vorlage in den gewünschten Tonumfang der
Rasterreproduktion unter Berücksichtigung der Erfordernisse der weiteren Prozesse.
Bei allen diesen Funktionen soll in erster Linie eine Rasterung unmittelbar von der Vorlage, gegebenenfalls
vom körperlichen Objekt, erfolgen, jedoch
809 769ß20
kann auch eine Rasterung nach Halbtonnegativen oder -diapositiven in Schwarzweiß und Farbe sowie
im Kontaktverfahren durchgeführt werden.
Das Verfahren ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß ein Raster mit einem Öffnungsverhältnis
kleiner als 1:5 und mit vorzugsweise rund oder oval begrenzten Fensterchen in seiner Ebene während der
Dauer einer Belichtung mittels Steuerelementen derart in einer oszillierenden, vorzugsweise spiraligen Bahn
bewegt wird, daß das Bild jedes Rasterfensterchens durch im Lauf des BeMchtungsvorganges ein- oder
mehrmaliges Bestreichen der Oberfläche des lichtempfindlichen Materials mit zonenweise abgestufter
Geschwindigkeit und/oder abgestufter Lichtintensität einen vorgewählten Weg zurücklegt und damit Bildpunkte
erzeugt, deren Größe im gewünschen Verhältnis zur Helligkeit des jeweils abgebildeten Vorlagenabschnittes
steht.
Entscheidend ist danach also die besondere Art der Bewegung des Rasters in seiner Ebene und die Projektion
des in dieser besonderen Art bewegten Rasters und optischer Größenänderung auf das lichtempfindliche
Material. Bei der Durchführung wird üblicherweise der Oberflächenraster mit kleinem Öffnungsverhältnis in den geringsten Abstand vom lichtempfindlichen
Material gebracht, der technisch mit Sicherheit zu erreichen ist. Bei dieser Anordnung
würde, wenn der Raster stillstände, bei ausreichender Belichtung des vorgesehenen hart arbeitenden phofotechnischen
Materials hinter jedem der glasklaren Rasterfensterchen ein im Verhältnis zur maximal erreichbaren
Punktfläche — zugeordnete Fläche — sehr kleiner, aber einwandfrei gedeckter Rasterpunkt gebildet
werden, dessen Ausdehnung auch bei stärkster Belichtung und bei Anwendung größerer Blenden
nicht nennenswert zunähme. Versetzt man nun gemäß der Erfindung den Raster in seiner Ebene in die vorberechnete
oszillierende oder spiralförmige Bewegung, so wandert das Punktelement über die zugeordnete
Fläche. Dort, wo es infolge entsprechender Formgebung der Steuerkurven bei seinem Umlauf lange
verweilt, können auch dunkle Vorlagenpartien dann noch einen Lichteindruck hinterlassen. An den Stellen,
an denen der Durchlauf schneller bzw. die Verweilzeit am gleichen Platz kürzer ist, kommen nur die helleren,
mehr Licht aussendenden Vorlagenpartien zur Wirkung. Alle größeren Punkte, wie sie in den helleren
Bildpartien erzeugt werden sollen, werden somit durch die vorzugsweise oszillierende oder spiralförmige
Bewegung jenes kleinsten Punktelementes systematisch aufgebaut. Die hierzu erforderliche
Rasterbewegung wird einerseits koordinatenmäßig, z. B. durch Nockenscheiben in Verbindung mit Untersetzungshebeln,
gesteuert, andererseits hinsichtlich des zeitlichen Ablaufs, der sich nicht nur durch die
Kurvenform, sondern auch durch die Regelung der Antriebsgeschwindigkeit innerhalb des Kurvenumlaufs
beeinflussen läßt.
Den gemäß Erfindung vorgesehenen Antriebs- und Steuermitteln für die Bewegung des Rasters fällt im
Rahmen der Systematik des Verfahrens eine doppelte Aufgabe zu:
a) Der zonenweise Aufbau der Punkte nach Form und Größe. Die Gesetzmäßigkeit dieser Formung
und Größenabstufung richtet sich dabei im wesentlichen unabhängig von dem Charakter der Vorlage
nach den Erfordernissen der Weiterverarbeitung bis zum fertigen Druck und umfaßt daher auch die
gesamte Vorkompensation später zu erwartender Tonwertveränderungen.
b) Die Sicherung der richtigen Proportionalität der Ton- und Farbwerte der Vorlage zu den Punktgrößenzonen.
Die Gesetzmäßigkeit dieser Steuerung hat im wesentlichen den Charakter der Vorlage,
die etwa gewünschten besonderen Wirkungen, die Tontrennung und Reinerhaltung der Farben
sowie den Charakter der lichtempfindlichen Schicht insbesondere hinsichtlich ihrer Steilheit zu berücksichtigen,
wobei einwandfreie Deckung der ίο abgebildeten Punkte in allen Größenzonen sichergestellt
sein muß.
Nimmt man beispielsweise an, daß ein Raster eine Feinheit von 40 Linien je cm hat, so würden infolge der Kreuzung der Rasterlineatur 1600 Rasterfensterchen auf den Ouadratzentimeter oder 16 Rasterfensterchen auf den Ouadratmillimeter entfallen. Jeder Rasterpunkt kann somit bei einem solchen Raster im Höchstfalle eine Fläche von 1Ae mm2 einnehmen, oder, anders ausgedrückt, jedem Rasterpunkt ist eine Fläche von Vie mm2 zugeordnet. Der Anteil dieser zugeordneten Fläche, der von dem Punkt tatsächlich eingenommen wird, bestimmt den Tonwert oder Helligkeitswert.
Nimmt man beispielsweise an, daß ein Raster eine Feinheit von 40 Linien je cm hat, so würden infolge der Kreuzung der Rasterlineatur 1600 Rasterfensterchen auf den Ouadratzentimeter oder 16 Rasterfensterchen auf den Ouadratmillimeter entfallen. Jeder Rasterpunkt kann somit bei einem solchen Raster im Höchstfalle eine Fläche von 1Ae mm2 einnehmen, oder, anders ausgedrückt, jedem Rasterpunkt ist eine Fläche von Vie mm2 zugeordnet. Der Anteil dieser zugeordneten Fläche, der von dem Punkt tatsächlich eingenommen wird, bestimmt den Tonwert oder Helligkeitswert.
Zum Verständnis sei angenommen, daß ein Raster mit einem solchen Öffnungsverhältnis und in so geringem
Abstand vom lichtempfindlichen Material in die Kamera- eingesetzt wird, daß sich bei stillstehendem
Raster nur Punkte bilden, deren Größe ein Zehntel der zugeordneten Fläche zumindestens in den
dunkleren Partien der Vorlage nicht überschreitet; so ist klar, daß weitere neun Zehntel der zugeordneten
Punktfläche für die Ausbildung größerer Punkte nach einer ausschließlich durch die Steuerelemente vorgegebenen
Gesetzmäßigkeit zur Verfügung stehen.
Die Steuerung der Rasterbewegung kann mit den verschiedensten technischen Mitteln vorgenommen werden, insbesondere mechanisch, elektrisch oder hyraulisch.
Die Steuerung der Rasterbewegung kann mit den verschiedensten technischen Mitteln vorgenommen werden, insbesondere mechanisch, elektrisch oder hyraulisch.
An Hand der Zeichnungen soll der Einfachheit halber nachstehend für die weiteren Darlegungen das
Beispiel einer mechanischen Steuerung durch doppelte Nockenscheiben behandelt werden. Die Zeichnungen
stellen dar in
Fig. 1 schematisch in Draufsicht einen Teil eines Kreuzrasters,
Fig. 2 in entsprechender Form einen Teil eines Wabenrasters,
Fig. 3 in einem Raster nach Fig. 1 die schematische Veranschaulichung der Rasterbewegung bzw. eines
Beispiels für den Weg des Mittelpunktes des Rasterfensters bei der Aufnahme,
Fig. 4 und 5 schematisch eine der Punktbildungen unterschiedlicher Größen bei verschieden hellen Tonwerten des Originals (Modulation der Punktgröße)
mit der darunter gezeichneten Originalvorlage,
Fig. 6 und 7 ein Beispiel für die Modulation der Punktform und der Punktgröße, wobei Fig. 6 die Originalvodage und Fig. 7 das Rasternegativ darstellt.
Fig. 6 und 7 ein Beispiel für die Modulation der Punktform und der Punktgröße, wobei Fig. 6 die Originalvodage und Fig. 7 das Rasternegativ darstellt.
Fig. 8 die Darstellung des Weges eines Rasterfensters in besonderer Form gemäß Erfindung im zugeordneten
Rasterfeld als Beispiel,
Fig. 9 eine schematische Anordnung der erfindungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 10 bis 13 Beispiele von Anordnungen zur Rasterung bei nicht optischer Abbildung der Vorlage,
und zwar Fig. 10 und 11 im sogenannten Kontaktverfahren, Fig. 12 durch Schattenprojektion und
Fig. 13 durch Rasteraufprojektion;
Fig. 14 zeigt eine Anordnung für direkte Rasterreproduktion ;
Fig. 15 erläutert die Rasterung bei der Projektion;
Fig. 16 stellt eine Anordnung für Kontaktrasterungsverfahren auf Film dar.
Im einzelnen ist 1 der Raster mit den Rasterfensterchen 2 (Fig. 1 und 2). Mit 3 ist der Weg des
Mittelpunktes eines Rasterfensterchens bezeichnet.
In Fig. 4 stellen 4, 5, 6 und 7 Punktbildungen entsprechend den in der Vorlage Fig. 5' vorhandenen Tonwerten 8, 9,10 und 11 dar.
Fig. 8 zeigt mit 12 die Ausgangslage eines Rasterfensterchens neben der Wegführung 3 (entsprechend
mit Fig. 3).
In der schematischen Darstellung der erfindungsgemäßen Einrichtung gemäß Fig. 9 bedeutet 13 den in
einem Tragralhmen befestigten Raster, der durch die Bewegungskurve in Form von Doppelnockenscheibe
14 in seiner Ebene bewegt wird. Die Kurvenscheiben werden dabei durch den Antrieb 15 in Umdrehung
versetzt, deren Geschwindigkeit durch den nockengesteuerten Kontaktkamm 16 in Verbindung mit die
Drehzahl vorwählbar beeinflussenden Schaltelementen, z.B. Widerständen, veränderlich ist. Der Führung des
Rastertragrahmens 13 dient dabei der horizontal verschiebliche Zwischenrahmen 17, der im festen Außenrahmen
18 geführt ist. Als Außenrahmen kann im einfachsten Falle unmittelbar der Kamerarahmen des betreffenden
Reprodiuktionsgerätes dienen. Die Impulse der Seitenbewegung werden dabei von der rotierenden
Nockenscheibe 14 über den Hebel 19 in starker Untersetzung auf den Zwischenrahmen 17 übertragen, an
dessen Seitenbewegung der Rastertragrahmen 13 zwangläufig teilnimmt. Die Vertikalkomponente der
Bewegung wird demgegenüber mit Hilfe des Hebelsystems 20 auf den im Zwischenrahmen 17 nur senkrecht
verschiebbaren Rastertragrahmen 13 übertragen.
In Fig. 10 bis 16 ist 21 das lichtempfindliche Material, 22 das zu übertragende Negativ oder Diapositiv,
23 der Raster und 24 die Maske, 25 ein Leuchtschirm, 26 eine Lichtquelle, ebenso 27 (Fig. 14),
28 die Vorlage, 29 die Projektionslichtquelle (Fig. 15), 30 eine Streuscheibe, 31 ein. Vakuumfilter, 32 ein Objektiv,
33 die Blende.
In der praktischen Durchführung kann eine doppelte Nockenscheibe der obenerwähnten Art beispielsweise
in zehn Bewegungsperioden für den Raster eingeteilt sein. Werden z. B. nach Halbtonnegativen Rasterdiapositive
für Offset gewünscht, so wird im allgemeinen eine volle Tonskala angestrebt, wobei keine
nennenswerten Veränderungen der Punktgrößen bei Übertragung und Druck zu befürchten sind. Man
wird dann beispielsweise eine Punktgrößenabstufung gemäß Fig. 3 und 8 anstreben. Hieraus lassen sich
mühelos die Exzentrizitäten der Steuernocken, bezogen auf die Rasterfeinlheit, unter Berücksichtigung
des Übersetzungsverhältnisses der Bewegungsvorrichtung ableiten. Umgekehrt kann man die Exzentrizitäten
der Nocken auch unter Berücksichtigung aller sonstigen Übertragungs- und Druckverfahren ermitteln
und hier auch die Vorkompensation von kopier-, übertragungs-, ätz- oder drucktechnisch bedingten
späteren Veränderungen vornehmen. Sonderkurven für Vorbei ichtung zur Stegbildung lassen sich gleichfalls
mühelos errechnen.
Ferner besteht die Möglichkeit, die Zonen nicht vorzugsweise als konzentrische Ringe, sondern beispielsweise
mit einer linearen, Vorzugsrichtung vorzusehen, wenn dies> etwa aus ätztechnischen Gründen
oder im Interesse der Moirevermeidung wünschenswert erscheint. Schließlich kann man den Punktaufbau
so steuern, daß neuartige Musterungen entstehen, so; z. B. aus Rastern mit im Winkel von 60° gekreuzter
Lineatur eine backsteinartige oder wabenförmige Struktur. Letztere wird vor allem in sehr guter Form
erzielt, wenn von Rastern mit kleinen Fensterchen in der Form gleichseitiger Sechsecke ausgegangen wird.
Im allgemeinen erhält man die besten Ergebnisse, wenn man Rasternegative mit anderer Punktzonenabstufung
herstellt als Rasterpositive, wobei sich als vorteilhaft erwiesen hat, die Punkte der Rasterpositive
gewissermaßen vom Kern aus von innen nach außen ίο aufzubauen, während bei Negativen auch der Punktaufbau
von außen nach innen in Frage kommt.
Die erfindungsgemäße Rasterbewegung sichert im Normalfall eine Bestreichung der gesamten zugeordneten
Fläche eines Rasterpunktes. Somit kann im Prinzip auch jedes Detail der Vorlage 'bildwirksam
werden, was, wie eingangs ausgeführt, beim unbewegten Kreuzraster nicht der Fall ist. In dieser Hinsicht
bietet also die vorgeschlagene Rasterbewegung die gleichen Vorteile wie die ebenfalls eingangs erwähnten
Skalenraster.
Damit ist gezeigt, daß die einleitend ausgeführten Hauptfunktionen 1 bis 4 durch die vorgegebene gesetzmäßige
Steuerung der Rasterbewegung erfüllt werden können.
Demgegenüber ist die Exzentrizitätsabstufung praktisch ohne Rückwirkung auf die Gradation der
entstehenden Rasteraufnahmen. Die Transformation der Gradation der Vorlage in die gewünschte Gradation
der Rasteraufnahme ist vielmehr durch die Abstufung der Verweil- oder Laufzeiten in den einzelnen
Zonen zu erreichen. Beim Durchlauf des Rasterfensterchens durch jede dieser Zonen kann dabei
außerdem mit variabler Geschwindigkeit gearbeitet werden, um noch eine verfeinerte Nuancierung der
Punktbildung zu erzielen.
Geht man beispielsweise von einer Punktgrößenabstufung gemäß Fig. 3 aus, so muß bei einer Einteilung
der Tonskala der Vorlage in zehn Stufen die dunkelste Stufe dem kleinsten Rasterelement des zu
erzeugenden Rasternegativs entsprechen und jeweils die nächsthellere Stufe der Vorlage der nächstgrößeren
Punktzonenstufe. Unter Berücksichtigung der gegenseitigen Überdeckung der einzelnen Zonen gelangt
man bei der Verwirklichung dieses Prinzips im allgemeinen zu Steuerkurven der dargestellten Art.
Liegt dabei der Tonumfang der Vorlage besonders hoch, so verlängern sich die Verweilzeiten in den
Tiefenpunkten, während sich die Durchlaufzeiten der großen Punktzonen für die Lichter verkürzen. Unter
Umständen kann eine Teilbelichtung bei völligem Stillstand des Rasters in der der Tiefenzone entsprechenden
Lage zur Überwindung großer Tonwertunterschiede der Vorlage notwendig sein. Umgekehrt
erfordern flaue Vorlagen mit flacher Gradationskurve eine geringere Abstufung der Verweilzeiten bei im
ganzen verkürzter Belichtungszeit oder verkleinerter Blende. Selbstverständlich sind die Zonen so abzustimmen,
daß volle Deckung bei hart arbeitenden phototechnischen Aufnahmematerialien erreicht wird.
Handelt es sich nicht um die Herbeiführung steilerer oder flacherer Gradation für die Gesamtabbildung,
sondern nur für bestimmte Abschnitte, beispielsweise die Schatten- oder Lichtpartien, so
kann dies entsprechend bei der Bemessung der Verweilzeiten oder Durchlaufzeiten der betreffenden Teilperioden
berücksichtigt werden, wodurch dann Tontrennungen erzielt werden, die normalerweise nur
durch Maskierung oder Retusche zu erzielen sind.
Hier sind auch die sogenannten Hochlichtaufnahmen zu erwähnen.
Hier sind auch die sogenannten Hochlichtaufnahmen zu erwähnen.
Somit ist in beliebiger Variation jede der oben unter Punkt 5 bis 7 aufgeführten. Funktionen erfüllbar.
Der zehnstufige Aufbau der Gradationsskal'a wurde nur als Beispiel gewählt. Auch Gradationsskalen mit mehr oder weniger Stufen können mit dem
erfindungsgemäßen Steuerungssystem erzeugt werden.
Man kann auch die Steuerung der Rasterbewegung der Charakteristik der Vorlage unter Berücksichtigung
erstrebter Tontrennungen mit variablen Einrstellmitteln anpassen. Wie erwähnt, erfolgt diese Anpassung
durch entsprechende Änderung des Verhältnisses der Verweilzeiten in den einzelnen Zonen. Bei
reiner Kurvensteuerung legt man die Verweilzeiten in die Kurven- oder Nockenscheiben, wobei man zur
Bewältigung der verschiedenen Aufgaben eine größere Anzahl Steuerkurven benötigt. Zieht man eine kontinuierliche
Verstellung ohne Kurvenwechsel vor, so wählt man vorteilhaft die Verweilzeitregelung mittels
Änderung der Antriebsgeschwindigkeit innerhalb des vollen Kurvenlaufs. Die Steuerelemente für die Ge- ao
schwindigkeitsänderung werden zweckmäßig mit den Bewegungselementen des Rasters in seiner Ebene gekuppelt.
Grundsätzlich ist die Wahl jedes Regelelementes möglich, insbesondere stufenlose Getriebe,
elektrische und elektronische Regelung, auf den Antriebsmotor selbst oder auf ein Nachlauf- oder Gleichlaufsystem
od. dgl. wirkend, sowie Kombinationen verschiedener Regelelemente.
Es ist auch möglich, neben oder an Stelle einer Abstufung der Verweilzeiten eine Variation der Helligkeit
des entworfenen Bildes in den einzelnen Perioden vorzusehen. Als technisch einfach ausführbare Ausführungen
kommen beispielsweise in Betracht:
a) Drosselung der Lichtquelle, welche die Reproduktion-, Projektions- oder Kopiervorlage beleuchtet
bzw. durchleuchtet, mit der Maßgabe, daß beim Durchlaufen jeder Punktgrößenzone jeweils eine
bestimmte Helligkeit wirksam ist, deren Abstufung sich mit den Steuermitteln, der Rasterbewegung
unter Miterfassung voreingestellter Werte regelt;
b) Änderung der wirksamen Objektivöffnung, z. B. durch Verstellung einer Irisblende während der
Belichtung unter Regelung der Blendengröße in Abhängigkeit von der jeweils vom Rasterfensterchen
durchlaufenen Punktgrößenzone nach voreingestellten Verhältniswerten;
c) Drosselung der wirksam werdenden Lichtmenge zur Erzielung der gleichen Wirkung, wie unter a)
und b) beschrieben, durch Dämpfungsmittel, wie z. B. Polarisationsfilter mit gegeneinander verstellbaren
Kreuzungswinkeln der Polarisationsebenen oder Graukeile oder gegeneinander verschiebbare
Komplementär-Farbfilter bzw. Filter mit von der Farbempfindlichkeit des zu belichtenden
Materials abweichender Farbdurchlässigkieit.
Wird als kleinstes Punktelement kein in sich einheitlicher Punkt von gleichmäßiger Deckung gewünscht,
so ist auch eine entsprechende Beeinflussung der Struktur des kleinsten Punktelementes in bezug
auf Größe, Formgebung und Helligkeitsaibstufung mit Hilfe einer Blende möglich, welche beim Kontaktverfahren
der Lampe vorgeschaltet wird, beim optischen Verfahren in Form entsprechender Objektivblenden
angewendet wird.
Eine Vorrichtung zur Rasterreproduktion mit erfindungsgemäßer Punktform- und Gradationssteuerung
besteht (Fig. 9) im wesentlichen aus einer Rasterhalterung, die ein Verschieben des Rasters in
seiner Ebene in zwei zweckmäßig zueinander senk-
recht stehenden Richtungen ermöglicht, wobei das Ausmaß der größten Verschiebung in beiden Richtungen
etwa einem Punktabstand des gröbsten zur Verwendung vorgesehenen Rasters entspricht.
Eine einfache Bewegungsübertragung erhält man z. B. durch die in Fig. 9 veranschaulichten ein- oder
zweiarmigen Hebel 19 und 20 mit einem Übersetzungsverhältnis zwischen 1 : 10 und 1 : 30, wobei
der lange Hebelarm unmittelbar von der Steuerkurve aus bewegt werden kann. Da die Bewegung in den
beiden Achsen normalerweise von zwei verschiedenen Kurven 14 gesteuert werden muß und bei Auswechslung
beide Kurven zu wechseln sind, empfiehlt sich deren Zusammenfassung zu einer Doppelnockenscheibe. Dabei ist zweckmäßige Kennzeichnung der
Charakteristik, Rasterweite und Winkelung einerseits, der ausgezeichneten Punkte (z. B. für Vorbelichtung
usw.) andererseits zu beachten.
Wenn auch die erfindungsgemäße Gradationssteuerung in vielen Fällen die Vorschaltung von
Korrekturmasken vor dem Aufnahmematerial bzw. vor dem Raster überflüssig macht, so gibt es auf der
anderen Seite nach wie vor Fälle, bei denen auf die Anwendung einer Maske nicht verzichtet werden
kann. Da nun die erfindungsgemäße Vorrichtung in den Aufnahmegeräten im allgemeinen den Platz einnimmt,
an dem die Maske vorgeschaltet werden könnte und durch den unvermeidlichen Platzbedarf
der Bewegungsvorrichtung der Einsatz einer Maske in sonstigen bereits vorhandenen Halterungen an der
Kamera im allgemeinen nicht möglich ist, kann erfindungsgemäß vorgesehen werden, daß sich an dem feststehenden
Rahmen der Rasterbewegungseinrichtung eine zusätzliche Halterung befindet, die für Abdeck-
und Korrelcturmasken bestimmt ist. Diese Zusatzhalterung kann in besonderen Fällen auch für die Anbringung
der im Aufnahme- oder Projektionsverfahren bzw. im nicht optischen Verfahren zu rasternden
Negative oder Diapositive dienen. Die Zusatzhalterung ist zweckmäßig mit entsprechenden Justiermöglichkeiten
für die Abstandseinstellung vorgesehen. Unabhängig von dieser im feststehenden Rahmen gelagerten
zusätzlichen Halterung besteht selbstverständlich die Möglichkeit des Einsetzens von Negativen
bzw. Diapositiven oder Masken in eine weitere mit der erfindungsgemäßen Rasterbewegungsvorrichtung
verbundene bewegliche Halterung.
Für den zur Anwend'ung vorgesehenen Raster in Verbindung mit dem Vorgang einer photographischen
Aufnahme, Kopie oder Projektion ist erfindungsgemäß eine Ausführung zu wählen, die in Verbindung
mit einer entsprechenden Halterung den für den Erfolg des Verfahrens ausschlaggebenden geringen
Rasterabstand einzustellen gestattet. Zu beachten ist weiterhin, daß die dem lichtempfindlichen Material
zugekehrte Rasterseite möglichst wenig spiegelt. Besonders vorteilhaft ist ein unverkitteter Glasraster
mit in die Oberfläche eingeätzter und mattdeckend eingeschwärzter Lineatur. Die Rasterplatte wird
zweckmäßig an mindestens zwei Kanten zur versenkten Anbringung der Halteplättchen eingeschliffen. Für
Mehrfarbenarbeiten benutzt man auch entsprechend hergestellte Rastergruppen, wobei jeder einzelne der
zusammengehörigen Raster in einer anderen Winke-Iung der Lineatur gezogen sein kann. Auch kopierte
Raster, Farbraster und Linsenraster usw. sind für das erfindungsgemäße Rasterungsverfahren anwendbar,
unter der Voraussetzung, daß sich bei stillstehender Bewegungsvorri chtung nur »kleinste Punktelemente«
bilden, aus denen durch die Vorschlags-
Claims (3)
1. Kontaktverfahren. Das zu übertragende Negativ 22 oder Diapositiv ist in Fig. 10 zwischen dem erfindungsgemäß
!bewegten Raster 23 und dem zu belichtenden Material 21 im Kontakt mit letzterem angeordnet.
Eine Maske 24 kann bei Bedarf vorgeschaltet werden. Eine Lichtquelle 26 dient für die
gleichmäßige Ausleuchtung des zu übertragenden Formates und ist in ausreichendem Abstand vorgesehen.
Diese Lichtquelle entspricht in Größe, Formgebung und gegebenenfalls Helligkeits- oder
Farbabstufung der Funktion des Verfahrens und unterstützt die jeweils gewünschte Rasterpunktbildung.
An Stelle der dargestellten Lichtquelle kann gemäß Fig. 11 auch eine Leuchtfläche 25 mit vorgeschalteter
Korrekturmaske 24 angewendet werden, die durch ein Linsensystem 32 paßgenau auf dem zu
übertragenden Negativ abgebildet wird. Fig. 16 zeigt eineVariante der in Fig. 10 dargestellten Anordnung
unter Verwendung eines Vakuumfilmhalters 31.
2. Schattenprojektion (Fig. 12). Das zu übertragende Negativ oder Diapositiv 22 ist zwischen
Lichtquelle 26 und Raster 23, und zwar in geringem Abstand von letzterem angeordnet. Für die Lichtquelle
gelten die gleichen Bedingungen, wie oben für das Kontaktverfahren angegeben.
3. Rasteraufproduktion (Fig. 13). Die Anordnung ist hier derart, daß sich das zu übertragende Negativ
oder Diapositiv 22 im Kontakt mit dem zu belichtenden lichtempfindlichen Material 21 befindet. Dabei
wird der erfin dungs gemäß bewegte Raster 23 jedoch auf optischem Wege durch ein Linsensystem 32 auf
das Negativ oder Diapositiv bzw. die lichtempfindliche
Schicht aufprojiziert. Hierbei bietet eine Änderung der Größeneinstellung des optischen Abbildungssystems die Möglichkeit, mit ein und demselben
Raster Rastrierungen verschiedener Feinheit zu erzielen. Weiterhin, kann durch vorgeschaltete Spiegel
oder Prismensysteme (nicht dargestellt) der Effekt einer Drehung der Rasterlineatur herbeigeführt werden.
Es läßt sich auch eine Korrekturmaske 24 vor dem zu übertragenden Negativ — oder auch zwischen
diesem und dem Iichtempfindlichen Material — anbringen, wenn man es nicht vorzieht, die Maske vor
oder hinter dem bewegten durchleuchteten Raster anzuordnen, unter Berücksichtigung paßgenauer optischer
Abbildung auf dem zu übertragenden Negativ oder Diapositiv.
Die Anordnung des erfindungsgemäßen, in seiner Ebene bewegten Rasters bei optischer Abbildung entspricht
der bisher üblichen Anwendungsweise. Ein Beispiel (Fig. 14) kann daher hier zur Veranschaulichung
genügen:
Die Vorlage 28 wird mit den Lichtquellen 27 beleuchtet und optisch auf das lichtempfindliche Material
21 abgebildet, vor dem der Raster 23 in geringem Abstand erfindungsgemäß bewegt wird. Die
Maske 24 kann bei Bedarf an der gezeichneten Stelle oder auch auf der anderen Seite des Rasters eingesetzt
werden.
Auch für die Durchführung von Projektionen eignet sich das erfindungsgemäße Rastrierungsverfahren
(Fig. 15). Das zu vergrößernde Halbtonnegativ oder -diapositiv 22 wird mittels eines Beleuchtungssystems,
bestehend aus dem Lampenfeld 29 und der Vergleichmäßigungsischeibe 30, dabei gleichmäßig durchleuchtet
und durch den bewegten Raster hindurch auf die Projektionsebene 21 entworfen. Eine Maske 24 kann
sich ebenfalls im Strahlengang befinden.
Außer der Bildreproduktion kann das Verfahren sowie die verfahrensgemäße Vorrichtung auch zur
Herstellung von Skalenrastern mit jeder Grad'ationskurve verwendet werden, wobei sich auch Skalenraster
mit gedeckten Stegen zur unmittelbaren Anfertigung von Rasterdiapositiven für autotypischen
Tiefdruck nach Halbtonnegativen gewinnen lassen.
Patentansprüche:
1. Photomechanisches Rasterungsverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß ein Raster mit einem
Öffnungsverhältnis kleiner als 1:5 und mit vorzugsweise rund oder oval begrenzten Rasterfensterchen
in seiner Ebene während der Dauer einer Belichtung mittels Steuerelementen derart in oszillierender,
vorzugsweise spiraliger Bahn bewegt wird, daß das Bild jedes Rasterfensterchens durch im
Laufe des Belichtungsvorganges ein- oder mehrmaliges Bestreichen der Oberfläche des lichtempfindlichen
Materials mit zonenweise abgestufter Geschwindigkeit und/oder abgestufter Lichtintensität
einen vorgewählten Weg zurücklegt und damit Bildpunkte erzeugt, deren Größe im gewünschten
Verhältnis zur Helligkeit des jeweils abgebildeten Vorlagenabschnittes steht.
2. Rasterungsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für photomechanische
Übertragungen im Kontaktverfahren bzw. ohne optische Abbildung der Vorlage auf das lichtempfindliche
Material mittels eines Linsensystems das auf die lichtempfindliche Schicht zu übertragende
Halbtonnegativ oder -diapositiv zwischen lichtempfindlicher Schicht und dem in seiner Ebene
bewegten Raster oder zwischen Lichtquelle und
809 76a/320
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK22506A DE1052815B (de) | 1954-06-10 | 1954-06-10 | Verfahren und Vorrichtung zur photomechanischen Rasterung |
| GB1990855A GB813116A (en) | 1954-06-10 | 1955-07-08 | Process and apparatus for photo-mechanical screening |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK22506A DE1052815B (de) | 1954-06-10 | 1954-06-10 | Verfahren und Vorrichtung zur photomechanischen Rasterung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1052815B true DE1052815B (de) | 1959-03-12 |
Family
ID=7216469
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK22506A Pending DE1052815B (de) | 1954-06-10 | 1954-06-10 | Verfahren und Vorrichtung zur photomechanischen Rasterung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1052815B (de) |
| GB (1) | GB813116A (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1577442A (en) * | 1922-12-11 | 1926-03-23 | Bassani Processes Inc | Method and apparatus for making photomechanical printing plates |
| US1595065A (en) * | 1924-12-08 | 1926-08-10 | Bassani Processes Inc | Halftone-screen-adjusting apparatus for cameras |
| US1680585A (en) * | 1927-06-07 | 1928-08-14 | Bassani Processes Inc | Screen-decentering device |
| DE477602C (de) * | 1926-11-04 | 1929-06-11 | Arthur Ronald Trist | Einrichtung zur Herstellung von Rastern fuer Autotypiezwecke, bei denen lichtdurchlaessige und lichtundurchlaessige Stellen in allmaehlichem UEbergange miteinander abwechseln |
-
1954
- 1954-06-10 DE DEK22506A patent/DE1052815B/de active Pending
-
1955
- 1955-07-08 GB GB1990855A patent/GB813116A/en not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1577442A (en) * | 1922-12-11 | 1926-03-23 | Bassani Processes Inc | Method and apparatus for making photomechanical printing plates |
| US1595065A (en) * | 1924-12-08 | 1926-08-10 | Bassani Processes Inc | Halftone-screen-adjusting apparatus for cameras |
| DE477602C (de) * | 1926-11-04 | 1929-06-11 | Arthur Ronald Trist | Einrichtung zur Herstellung von Rastern fuer Autotypiezwecke, bei denen lichtdurchlaessige und lichtundurchlaessige Stellen in allmaehlichem UEbergange miteinander abwechseln |
| US1680585A (en) * | 1927-06-07 | 1928-08-14 | Bassani Processes Inc | Screen-decentering device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB813116A (en) | 1959-05-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0085066B1 (de) | Verfahren zur aufrasterung von halbtonbildmotiven | |
| DE3019217C2 (de) | ||
| DE2759957C2 (de) | Aufzeichnungsträger mit einer Phasenbeugungsgitterstruktur zum Projizieren eines Grauwerte enthaltenden monochromen Bildes | |
| DE2056605A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Simulieren von Bewegung | |
| DE2339594C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Bildschirmes einer Farbbild-Kathodenstrahlröhre | |
| DE2627247C2 (de) | Scanner zur Aufzeichnung von Halbtonrasterpunkten, die aus linienförmig belichteten Bereichen aufgebaut sind | |
| DE1597372A1 (de) | Filteranordnung fuer ein Geraet zum Herstellen fotografischer Abzuege und Vergroesserungen | |
| DE2653904C2 (de) | Reprografische Vorrichtung zum Herstellen von Farbauszügen transparenter Vorlagen | |
| DE2440575A1 (de) | Belichtungsvorrichtung zur herstellung von farbbildroehren | |
| DE69527013T2 (de) | Verfahren zur herstellung eines optisch variablen bildes | |
| DE2822639A1 (de) | Einrichtung zur erzeugung fotografischer belichtungen mit hilfe eines digital gespeicherten bildinhaltes und eines relativ zu einem lichtempfindlichen material bewegten reproduktionskopfes | |
| DE1052815B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur photomechanischen Rasterung | |
| DE3442955A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung fotografischer bilder durch punktweises aufbelichten | |
| DE2924531C2 (de) | ||
| DE949443C (de) | Verfahren zur Herstellung von gerasterten Druckformen nach den Verfahren der Bildtelegraphie durch Abtastung einer Bildvorlage und gleichzeitige punktweise Bearbeitung des Druckformmaterials mittels eines Gravierwerkzeuges | |
| DE3519582C2 (de) | ||
| DE3150852C2 (de) | ||
| AT101248B (de) | Verfahren und Apparat zur Herstellung photographischer Bilder für photomechanische Zwecke. | |
| DE3307326C2 (de) | ||
| DE965619C (de) | Vorrichtung zur elektromechanischen Herstellung von Druckformen mit veraenderlichem Reproduktionsmassstab | |
| DE629570C (de) | Vorrichtung zur Erzeugung von Bildern, Zeichnungen o. dgl., insbesondere fuer die Herstellung von Trickfilmen | |
| DE3228387A1 (de) | Verfahren zur aufrasterung von halbtonbildmotiven | |
| DE1522467C (de) | Vorrichtung zur Abbildung eines Originales auf eine für den Druck bestimmte Aufzeichnungsfläche | |
| DE1447906A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines von Teilbildern zusammengesetzten Positivbildes fuer die Herstellung einer Tiefdruckform | |
| DE2038584C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Siebdruckschablone mit Raster |