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DE1052564B - Elektronenblitzgeraet mit veraenderbarer Lichtleistung der Blitzentladung - Google Patents

Elektronenblitzgeraet mit veraenderbarer Lichtleistung der Blitzentladung

Info

Publication number
DE1052564B
DE1052564B DEP18808A DEP0018808A DE1052564B DE 1052564 B DE1052564 B DE 1052564B DE P18808 A DEP18808 A DE P18808A DE P0018808 A DEP0018808 A DE P0018808A DE 1052564 B DE1052564 B DE 1052564B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
discharge
electronic flash
capacitors
flash device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP18808A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Friedrich Borchers
Dipl-Ing Joseph Marterstock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH filed Critical Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority to DEP18808A priority Critical patent/DE1052564B/de
Publication of DE1052564B publication Critical patent/DE1052564B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/30Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
    • H05B41/32Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation

Landscapes

  • Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung bei Elektronenblitzgeräten mit mehranodiger Entladungsröhre und mehreren Speicherkondiensatorenj die durch Beeiinflussumg der Blitzentladung eine Regelung der Lichtleistung ermöglicht und damit eine Dosierung der Leitzahl bei der photographischen Anwendung gestattet.
Es sind bisher schon verschiedene Verfahren bei einanodigen Entladungsröhren bekanntgeworden, die Blitzleistung zu verändern, z. B. durch Zu- oder Abschalten von Speicherkondensatoren oder durch Variation der Spannung am Ladekondensator. Weiterhin ist bekannt, bei einer Schaltung mit zwei parallel liegenden Kondensatoren durch Abschalten eines Kondensators die halbe Lichtleistung und durch Serienschaltung beider Kondensatoren ein Viertel der Leistung zu erhalten. Nachteilig ist bei diesen Anordnungen die begrenzte Umschaltmöglichkeit und die starke Belastung des Umschalters; er muß daher entsprechend dimensioniert und ausgeführt sein, was das Gerät verteuert. Bekannt ist auch ein Gerät mit einer doppelanodigen Entladungsblitzlampe, bei dem die zweite Anode als Zündhilfe für die Hauptentladung durch Vorionisierung des Gases der Entladungsstrecke verwendet wird. An dieser Anode liegt eine konstante Hilfsspannung; ihr Ladekondensator hat nur eine kleine Kapazität. Die für die eigentliche Blitzentladung vorgesehene Anode ist mit einem Kondensator großer Kapazität verbunden, dem zur Erzeugung unterschiedlicher Lichtleistungen verschiedene Ladespannungen zugeführt werden, indem der Gleichrichter an Anzapfungen des Netztransformators wahlweise geschaltet wird.
Nach der Erfindung wird nun ein Elektronenblitzgerät veränderbarer Lichtleistung der Blitzentladung mit einer von Kondensatoren gespeisten, mit mehreren Elektroden, z. B. Kathode, Zündelektrode und zwei Anoden, versehenen Entladungsröhre verwendet, das gekennzeichnet ist durch einen oder mehrere auf konstante Spannung aufgeladene und je einer Anode (A1 . . . An) zugeordnete Ladekondensatoren (C1. . . Cn), die einen wesentlichen Anteil der nutzbaren Lichtenergie liefern, sowie durch einen oder mehrere zusätzliche, weiteren Anoden (A1 ... Am') zugeordnete Ladekondensatoren (C1 .. . Cm'), deren Potential einzeln oder gemeinsam derart regelbar ist, daß eine Steuerung der Blitzentladung durch Energiezufuhr aus oder Energieentzug durch diese(n) Kondensatoren erfolgt. Liegen die Kondensatoren C auf hohem Potential, wird der Blitzentladung Energie über die mit den C verbundenen Anoden zugeführt, während bei kleiner Ladespannung der Kondensatoren C der Blitzentladung dadurch Energie entzogen wird, daß diese Kondensatoren auf ein höheres Potential aufgeladen werden.
Elektronenblitzgerät mit veränderbarer
Lichtleistung der Blitzentladung
Anmelder:
Patent-Treuhand - Gesellschaft
für elektrische Glühlampen m. b. H.,
München 2, Windenmacherstr. 6
Hans-Friedrich Borchers, Berlin-Spandau,
und Dipl.-Ing. Joseph Marterstock, Berlin-Schöneberg, sind als Erfinder genannt worden
Die Kapazitäten der Kondensatoren C1 . . . Cm können größer, gleich oder kleiner sein als die der Kondensatoren C1. . . Cn. Das Kapazitätsverhältnis zwischen den C und C ist von Einfluß auf die Regelcharakteristik. Je größer die Kapazitäten der C sind, desto mehr Energie wird der Entladung bei hoher Ladespannung zugeführt oder bei niedriger Ladespannung entzogen, d. h., der Regelbereich wird erweitert und die Regelempfindlichkeit erhöht. Umgekehrt wird bei Verkleinerung der C der Regelbereich eingeengt und die Regelempfindlichkeit herabgesetzt.
Die stetig oder in Stufen variable Ladespannung der Kondensatoren C kann z. B. über regelbare Spannungsteiler oder, unter Ausnutzung des Leckstromes der in diesen Geräten üblicherweise verwendeten Elektrolytkondensatoren, über veränderliche Vorschaltwiderstände den Kondensatoren zugeführt werden. Eine andere Möglichkeit der Regelung wäre auch, bei fest eingestellter Spannung, z. B. über Spannungsteiler, die Kapazität der Kondensatoren C zu variieren. Eine Möglichkeit der Beeinflussung des zeitlichen Verlaufes der Entladung und ihrer Dauer ergibt sich, wenn in den Zuleitungen der Kondensatoren C regelbare Schaltelemente vorgesehen werden, die die Zeitkonstante der Entladung der C zn variieren gestatten.
Ein Begrenzungswiderstand am negativen Ende der Spannungsteiler verhindert, daß die Anoden A1'. . . Am nicht direkt am negativen Pol der Spannungsquelle angelegt werden können, da sie sonst als Kathoden wirksam würden. Ein Widerstand zwischen dem Abgriff des Spannungsteilers und dem positiven Pol von C schützt das Potentiometer und begrenzt den Ladestrom von C Damit die Kondensatoren C auch auf Nullpotential kommen können, kann eine
«09 76*244

Claims (11)

Abschaltung vom Spannungsteiler durch einen Schalter vorgenommen werden. Beispielsweise kann der Schalter vom Einstellmechanismus des Spannungsteilers nach Erreichen der geringsten Spannung am Abgriff betätigt werden; die Belastung des Schalters in dieser Anordnung ist gering. Das Elektronenblitzgerät nach der Erfindung hat den großen Vorteil, daß es eine in beliebigen Stufen oder kontinuierlich erfolgende Regelung der Blitzleistung zuläßt. Im Gegensatz zu anderen Betriebsarten bleiben die Zündbedingungen für die Entladung der Lampe innerhalb des gesamten Regelbereiches gleich, da die Ladespannung der Kondensatoren C1, . . Cn konstant ist. Infolgedessen können die Konstruktionsdaten für die Lampe bei der Entladung mit der höchsten Leistung optimal ausgelegt werden, ohne auf die Zündung bei der Entladung mit geringerer Leistung Rücksicht nehmen zu müssen. Die der Blitzlampe über die Anoden A1... An zugeführte Energie ist, wie bereits gesagt, immer die gleiche, da diese Anoden immer mit denselben Kapazitäten verbunden sind, die auf konstantem Potential liegen. Die Änderung der Blitzleistung erfolgt über die Anoden Ä in der Entladung selbst. Die Anordnung gemäß der Erfindung ist eine technisch einfache, wenig Aufwand erfordernde und dazu billige Lösung. Die Fig. 1, 2 und 3 geben Ausführungsbeispiele für das Elektronenblitzgerät nach der Erfindung. Die Entladungsblitzröhre 1 hat eine Kathode 2 und zwei Anoden 3 und 4 und ist in üblicher Weise mit einem Zündstrich oder Zündbelag 5 versehen, der über eine Schelle 6 an die Zündspannung angeschlossen werden kann. In Fig. 1 ist die Anode 3 mit einem Elektrolytkondensator C verbunden, dessen Ladespannung 500 V und dessen Kapazität 500 μΈ beträgt, die Anode 4 mit einem Elektrolytkondensator C, der von 0 bis 500 V über den Spannungsteiler 7 (z. B. 1 MOhm) aufgeladen werden kann. Der Begrenzungswiderstand 10 ist z. B. 100 kOhm, der Schutzwiderstand 11 z. B. 500 Ohm. Mit dem Schalter 12 kann der Kondensator C von der Spannungsquelle getrennt werden. Fig. 2 zeigt eine Anordnung, bei der statt des Spannungsteilers ein veränderbarer Widerstand 13 zwisehen dem positiven Pol der Spannungsquelle und dem Kondensator C geschaltet ist. In Fig. 3 ist ein Beispiel für die Beeinflussung des zeitlichen Verlaufs der Entladung und ihrer Dauer wiedergegeben, bei dem in der Leitung C-Anode 4 eine variable Induktivität L' vorgesehen ist. Ein Gerät entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ergab, daß bei einer Aufladung von C auf ein Potential von etwa 200 V die gleiche Lichtmenge erzielt wird, wie wenn die Entladungsröhre nur einanodig wäre. Bei niedrigerer Spannung an C wird der Blitzentladung Energie entzogen, bei höherer Spannung Energie zugeführt. Auf diese Weise ließ sich die Lichtmenge etwa im Verhältnis 1 :5 kontinuierlich ändern, so daß auch entsprechende Zwischenwerte für die Leitzahl erhalten wurden. Patentansprüche:
1. Elektronenblitzgerät veränderbarer Lichtleistung der Blitzentladung mit einer von Konden-
satoren gespeisten, mit mehreren Elektroden, z. B. Kathode, Zündelektrode und zwei Anoden, versehenen Entladungsröhre, gekennzeichnet durch einen oder mehrere auf konstante Spannung aufgeladene und je einer Anode zugeordnete Ladekondensatoren, die einen wesentlichen Anteil der nutzbaren Lichtenergie liefern, sowie durch einen oder mehrere zusätzliche, weiteren Anoden zugeordnete Ladekondensatoren, deren Potential einzeln oder gemeinsam derart regelbar ist, daß eine Steuerung der Blitzentladung durch Energiezufuhr aus oder Energieentzug durch diese (n) Kondensatoren erfolgt.
2. Elektronenblitzgerät nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Anoden parallel geschaltet sind.
3. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch stufenweise oder kontinuierliche Einstellung der veränderbaren Potentiale.
4. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der veränderbaren Potentiale Spannungsteiler zwischen dem negativen und dem positiven Pol der Spannungsquelle verwendet werden.
5. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am negativen Ende der Spannungsteiler ein fester Begrenzungswiderstand liegt.
6. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen dem positiven Pol der Kondensatoren (C1 .. . Cm') und der Anzapfung der Spannungsteiler ein Abschalter befindet.
7. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung des Einstellmechanismus der Spannungsteiler, daß nach Erreichen der geringsten Spannung am Abgriff der Abschalter betätigt wird.
8. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Abgriffen der Spannungsteiler und den positiven Polen der Kondensatoren (C1... Cm') Schutzwiderstände vorgesehen sind.
9. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem positiven Pol der Spannungsquelle und den Kondensatoren (C1 . . . Cm') veränderbare Widerstände liegen.
10. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität der einzelnen Kondensatoren von (C1 . . . Cm') einstellbar ist.
11. Elektronenblitzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladung der Kondensatoren in ihrer Form und/oder Dauer durch veränderbare Zeiitkonstanten variiert und in beliebige Relation zueinander gebracht werden kann.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 884 276, 962 917, 723, 951 103;
USA.-Patentschrift Nr. 2 721 959.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 769/244 3.59
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1288682B (de) * 1966-11-02 1969-02-06 Metz App Werke Elektronenblitzgeraet mit einstellbarer Blitzleistungsabstufung

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