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DE1051893B - Selbsttaetige Starrkupplung - Google Patents

Selbsttaetige Starrkupplung

Info

Publication number
DE1051893B
DE1051893B DEB28841A DEB0028841A DE1051893B DE 1051893 B DE1051893 B DE 1051893B DE B28841 A DEB28841 A DE B28841A DE B0028841 A DEB0028841 A DE B0028841A DE 1051893 B DE1051893 B DE 1051893B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
housing
universal joint
joint piece
coupling according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB28841A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergische Stahl Industrie
Original Assignee
Bergische Stahl Industrie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bergische Stahl Industrie filed Critical Bergische Stahl Industrie
Priority to DEB28841A priority Critical patent/DE1051893B/de
Publication of DE1051893B publication Critical patent/DE1051893B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G9/00Draw-gear
    • B61G9/20Details; Accessories
    • B61G9/22Supporting framework, e.g. cradles; Spring housings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Selbsttätige Starrkupplung Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Starrkupplung, deren Kuppelstange in einem eine Zug- und Stoßfederung enthaltenden Puffergehäuse axial federnd nachgiebig geführt ist und bei welcher der Kuppelkopf gegenüber dem Fahrzeugrahmen unter Verwendung eines Kreuzgelenkes allseitig schwenkbar ist.
  • Bisher wurde .der Kopf der Mittelpufferkupplung entweder fest mit dem Gehäuse der Zug- und Stoßvorrichtung verbunden und die Zug- und Stoßstange, die in einer Anlenköse endete, mit dieser allseitig beweglich in einem Lagerbock, der am Wagenuntergestell befestigt war, gelagert. Diese Anlenkungsart hat sich jedoch als zu labil und zu lang erwiesen. Außerdem erforderte die ganze Anordnung eine besondere umständliche federnde Abstützvorrichtung, oder der Kopf wurde über ein besonderes Gelenk für die Vertikalbewegung des Kuppelkopfes mit dem Gehäuse verbunden, weil das Gehäuse bisher für eine Kurzanlenkung der Kupplung etwa in seiner Mitte nur von außen und nur in einer Ebene, hier nur horizontal, beweglich gelagert werden konnte. Bei dieser Ausführung mit zwei getrennten Gelenken steht zur Überbrückung der Kupplungshöhendifferenzen nur die vertikale Neigungsmöglichkeit der Kuppelköpfe zur Verfügung. Durch die kurze Anlenkung der Kuppelköpfe müssen sich diese zur Überbrückung der normal auftretenden Höhendifferenzen zwischen zwei zu kuppelnden Wagenenden schon so steil nach oben oder nach unten neigen, daß der automatische Kuppelvorgang stark beeinträchtigt wird, also unsicher ist, so daß dieser Vorgang stets auf sein Gelingen beobachtet und gegebenenfalls wiederholt werden muß. Der Sinn der Starrkupplungen, die Kuppelstangen von zwei Wagen so miteinander zu verbinden, daß sie zwischen den beiden Wagenanlenkpunkten eine einzige durchgehende, starre, knickstoßsichere Verbindung bilden, ist bei der zuletzt genannten Ausführung durch die Zwischenschaltung von zwei besonderen Kuppelkopfgelenken hinfällig geworden. Unter Stoßbelastung wollen die Kuppelstangen an diesen Gelenken ausweichen, also ausknicken, und die Gelenke werden daher trotz starker Dimensionierung immer überbeansprucht und schnell verschlissen. Eine einwandfreie Stoßübertragung mit einer durch Gelenke unterbrochenen Kuppelstange ist nicht möglich.
  • Es ist fernerhin eine Mittelpufferkupplung bekannt, bei welcher der Kuppelkopf über eine Art Kreuzgelenk mit der abgefederten Zug- und Stoßstange verbunden ist. Die Verbindung ist eine Art Aufhängung, so daß die Achse des Kuppelkopfes unterhalb der Achse der Zug- und Stoßstange liegt. Das die Zug- und Stoßstange federnd aufnehmende Puffergehäuse ist starr mit dem Fahrzeugrahmen verbunden. Dieser Ausbildung haftet ebenfalls der Nachteil an, daß der Kuppelkopf sehr kurz und labil an der Zug- und Stoßstange, und nicht einmal mit dieser fluchtend, nur äußerlich verbunden ist.
  • Weiterhin ist eine Mittelpufferkupplung bekanntgeworden, bei der der Kuppelkopfschaft mittels eines Kreuzgelenks an einem Gleitstück befestigt ist. Am gleichen Gleitstück ist auch die Zugstange der Zug-und Stoßvorrichtung angeordnet. Bei dieser Anordnung wird im Falle eines Stoßes eine Knickbeanspruchung auftreten, die von den Führungen des Gleitstücks aufgenommen werden muß, wobei ein erheblicher Verschleiß an Gleitstück und Führungen sowie an der Bolzenverbindung zwischen Gleitstück und Zugstange auftritt, der sich, nachdem einmal ein Spiel möglich ist, schnell vergrößern wird.
  • Die genannten Nachteile werden dadurch vermieden, daß eine selbsttätige Starrkupplung, deren Kuppelstange in einem eine Zug- und Stoßfederung enthaltenden Gehäuse axial federnd nachgiebig geführt ist und bei welcher der Kuppelkopf gegenüber dem Fahrzeugrahmen allseitig schwenkbar ist, erfindungsgemäß derart ausgebildet und am Fahrzeuguntergestell aufgehängt ist, daß am Gehäuse, das den Zug-und Stoßapparat trägt, ein Kreuzgelenkstück angeordnet ist, durch das die Zugstange hindurchgeführt ist und das die Zugstange im wesentlichen ringförmig umgreift, wobei der eine Bolzen des Kreuzgelenks den Fahrzeugrahmen unmittelbar mit dem Kreuzgelenkstück und der andere Bolzen das Kreuzgelenkstück mit dem Gehäuse verbindet. Die größte Ausdehnung des Kreuzgelenkstücks soll dabei die größte Ausdehnung des Gehäuses im Schnitt senkrecht zur Kupplungsachse nicht übersteigen. Die Durchtrittsöffnung am Kreuzgelenkstück für die Zugstange ist nach beiden Außenseiten hin oval erweitert und kann zwei senkrecht zueinander sowie zu ihrer Achse angeordnete Bohrungen tragen, die zur Aufnahme der Vertikalbolzen und der Horizontalbolzen dienen. Durch die Anordnung des Kreuzgelenkstücks, durch das die Zugstange hindurchgeführt ist, wird erreicht, daß das Federgehäuse mit dem Kuppelkopf stets in einer Achse steht, so daß die auftretenden Axialkräfte in allen Stellungen des Kuppelkopfes senkrecht auf die Feder des Zug- und Stoßapparates wirken, wobei weder Reibung noch Verschleiß in den Kupplungsteilen entstehen, wie es beispielsweise bei der bekannten Anordnung der Fall ist, bei der zwischen Kuppelkopf und Zugstange ein Kreuzgelenk eingeschaltet ist, das mit einem Gleitstück gleitend den durch eine Zug- und Stoßvorrichtung abgefederten Stößen folgt. Dadurch, daß die horizontale und die vertikale Schwenkachse sich schneiden, wird außerdem jede Knickbeanspruchung vermieden. Ob die Bolzen am Kreuzgelenkstück oder am Gehäuse angeordnet sind, ist für die Funktion der erfindungsgemäß gestalteten Kupplung an sich gleichgültig. Durch Anordnung der senkrechten Bolzen am Fahrzeuguntergestell ist jedoch die Montage wesentlich erleichtert, da nach ihrem Lösen die Kupplung einschließlich der Zug- und Stoßvorrichtung ein- bzw. ausgebaut werden kann. Die für alle selbsttätigen Kupplungen notwendige Mitteneinstellung wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß eine Abfederung zwischen dem Kreuzgelenkstück und dem Gehäuse angeordnet ist. Als federndes Mittel können -dabei nach der Erfindung zwischen Gelenkstück und Gehäuse Gummiringe, insbesondere Metall-Gummi-Metallringe eingesetzt sein. Dabei wird vorzugsweise der Innen- und der Außenumfang der Gummiringe exzentrisch zueinander angeordnet sein, um dadurch einen Ausgleich von Gewichtsüberhängen etwa des Kuppelkopfes bei längerer Anlenkung zu bewirken.
  • Zur Mittenrückstellung in der Horizontalen, die an sich mittels besonderer Federungen - durchgeführt wird, kann ein federnder Bälgkörper Verwendung finden, der die Zug- und Stoßstange mit dem stirnseitigen Abschlußblüch des Fahrzeugrahmens verbindet. Durch diese Maßnahme wird eine Mittenrückstellung in der Vertikalen unterstützt, eine Abdichtung der Durchtrittsöffnung für die Kuppelstange durch den Kopfträger erreicht und eine allseitige Bewegung der Kuppelstange nicht gestört.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen mit Hilfe von Zeichnungen näher erläutert.- Die Zeichnungen stellen dar Fig. 1 -die Seitenansicht einer erfindungsgemäß gestalteten Kupplung mit Kurzanlenkung und hinter dem Gelenk angeordneter Zug- und Stoßvorrichtung, teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Fig. 1 ähnliche Anordnung mit langer Anlenkung, bei der die Zug- und Stoßvorrichtung vor dem Gelenk liegt, teilweise im Schnitt, Fig.3 die Draufsicht gemäß Fig. 1, Fig. 4 die Gummiabdichtung für die Kuppelstange am Fahrzeugkopfträger, Fig. 5 das Kreuzgelenk mit den Metall-Gummi-Metall-Federungselementen bei in waagerechter Mittenstellung stehender Kupplung und Fig. 6 das Kreuzgelenk mit den Metall-Gummi-Metall-Federungselementen bei aus der waagerechten Mittellage nach unten ausgewichener Kupplung.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Kurzkupplung nach Fig. 1 und 3 ist die strichpunktiert gezeichnete Kupplung 1 an der aus der kurzen Puffergehäuseseite 2 herausragenden Zug- und Stoßstange 3 angebracht. Die z. T. geschnittenen Darstellungen zeigen, wie die Stange 3 durch das Puffergehäuse 2, 4 hindurchgeführt ist. In dem Gehäuseteil 4 sind die Druckfedern 5 und 6 auf der Stange 3 so angeordnet, daß sie deren Zug- und Stoßbeanspruchung in gleicher Weise aufnehmen können. Zur Federung können Pufferfedern 5, Ringfedern 6 oder, wie bei der Ausführung nach Fig. 2 vorgesehen, Wickelreibungsfedern 7 oder hier nicht dargestellte Schrauben-, Gummi- und kombinierte Federn verwendet werden. Die Federn werden auf der durchgehenden Stange 3 durch die Distanzhülse 8 außerhalb der Anlenkung gehalten und zwischen den Federtellern 9 angeordnet. Vorgespannt werden sie durch die Stangenmutter 10. Das hintere Stangenende ist durch seine Mutter 10 im hinteren Verschlußflansch 11 des Puffergehäuses 2, 4 nochmals axial geführt.
  • Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Langanlenkung der Kupplung 1. Das Puffergehäuse 2, 4 ist 180° um seine senkrechten Drehzapfen 16 geschwenkt und die Stange 3 aus dem Gehäuse-Verschlußflansch 11 zwecks Anbringens der Kupplung 1 herausgeführt.
  • Zur allseitig beweglichen Anlenkung des Puffergehäuses 4 am Wagenuntergestell 13 dient das durch die großen senkrechten Bohrungen der Gehäusenaben 14 hindurch eingebrachte und mit Horizontalbolzen 15 im Puffergehäuse 2, 4 angelenkte Gelenkstück 12. Das Gelenkstück 12 dreht sich in den im Wagenuntergestell 13 befestigten Drehzapfen 16 um deren gemeinsame senkrechte Achse. Das mittels der Bolzen 15 am Gelenkstück 12 angelenkte Puffergehäuse 2, 4 kann um die horizontal liegende Achse dieser Bolzen 15 in einer Vertikalebene auf- und abwärts schwenken.
  • Zum Hindurchführen der Stange 3 (Fig. 5 und 6) durch das Gelenkstück 12 ist dieses hohl ausgebildet. Die Durchführungsöffnung 17 ist nach außen auf einen ovalen Querschnitt 18 erweitert, damit sich die Stange 3 zusammen mit ihrer Hülse 8 um die Horizontalachse (Achse der Bolzen 15) unbehindert im Gelenkstück 12 nach oben und nach unten bewegen kann.
  • Zur selbsttätigen vertikalen Mitteneinstellung des Puffergehäuses 2, 4 und damit der Kupplung 1 (Fig. 5 und 6) sind zwischen Innenwandung der Gehäusebohrungen und der Außenumfläche der Gelenkstücke 12 Metall-Gummi-Metall-Federungselemente 19 und 20 eingesetzt. Die Metallhülsen dieser Federungselemente sind um einige Millimeter exzentrisch zueinander angeordnet. Entsprechend der Exzentrizität hat jedes Federungselement eine stärkere (19 a., 20 a) und eine schwächere (19 b, 20 b) Gummiseite. In Fig. 5 und 6 ist .die Kupplung links angeordnet gedacht. Um das Übergewicht der Kupplung abzustützen bzw. auszugleichen, werden die exzentrischen Federungselemente so eingesetzt, daß deren größerer Gummiquerschnitt 19a und 20a dem in der Zeichnungsebene nach links drehenden Kupplungsgewicht drückend entgegenwirkt. Die gegenüberliegenden kleineren Gummiquerschnitte 19 b und 20 b werden zugleich zugbeansprucht. Durch Verdrehen der Federungselemente kann nun die zum Ausgleichen des Kupplungsgewichtes zugehörige Vorspannurng genau eingestellt werden. In Fig.6 ist dargestellt, wie die Federungselemente bei der linksdrehenden Vertikalbewegung des Gehäuses beansprucht werden. Die größeren Gummiquerschnitte 19a und 20a werden gedrückt, während Jie gegenüberliegenden kleineren Gummiquerschnitte 19 b und 20 b gezogen werden. Es ist ersichtlich, daß sich die Rückstellkraft der Federungselemente proportional zu ihrer Belastung vergrößert.
  • Die Mitteneinstellung für die Horizontalschwenkung der Kupplung bzw. des Gehäuses wird heute meist von den Seitenstabilisatoren mit-übernommen. Wenn diese aber ausgeschaltet werden, muß sich die Kupplung selbsttätig zur Mitte einstellen. Erfindungsgemäß ist hier, wie in Fig. 1, 3 und 4 dargestellt, ein Balgkörper, z. B. ein Gummiflansch 21, zwischen dem Kupplungsschaft 1 und der für die Kupplungsbewegung erforderlichen Öffnung 22 der Wagenschürze oder Verkleidung angeordnet. Der Gummiflansch 21 ist zur allseitigen Bewegung der Kupplung mit dementsprechend ovalen Falten versehen, die eingeformt und so steif sind, daß die Rück- und Mitteneinstellung gewährleistet wird. Außer der allseitigen Mittenrückstellung hat der gewellte Gummiflansch die Aufgabe, den Ausschnitt in der Wagenverkleidung dicht abzuschließen, um die Kupplung in die Falteribalgverbindung von zwei Wagen mit einschließen zu können, damit der Fahrtwind nicht in die Wagen gelangen kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPR(iCHE: 1. Selbsttätige Starrkupplung, deren Kuppelstange in einem eine Zug- und Stoßfederung enthaltenden Gehäuse axial federnd nachgiebig geführt ist und bei welcher der Kuppelkopf gegenüber dem Fahrzeugrahmen allseitig schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (2), das den Zug- und Stoßapparat trägt, ein Kreuzgelenkstück (12) angeordnet ist, durch das die Zugstange (3) hindurchgeführt ist und das die Zugstange (3) im wesentlichen ringförmig umgreift, wobei der eine Bolzen (16) des Kreuzgelenkes den Fahrzeugrahmen (13) unmittelbar mit dem Kreuzgelenkstück (12) und der andere Bolzen (15) das Kreuzgelenkstück (12) mit .dem Gehäuse (2) verbindet.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die größte Ausdehnung des Kreuzgelenkstückes (12) die größte Ausdehnung des Gehäuses (2) senkrecht zur Kupplungslängsachse nicht übersteigt.
  3. 3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnung (17) am Kreuzgelenkstück (12) nach beiden Außenseiten oval erweitert (18) ist und ferner zwei senkrecht dazu angeordnete lotrechte Bohrungen zur Aufnahme der Vertikalbolzen (16) sowie normal zu diesen zwei Bohrungen zur Aufnahme der Horizontalbolzen (15) trägt.
  4. 4. Kupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3 mit Abfederung zur Mitteneinstellung der Höhenlage der Kupplung, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfederung zwischen Kreuzgelenkstück (12) und Gehäuse (2, 4) angeordnet ist.
  5. 5. Kupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als federndes Mittel zwischen Gelenkstück (12) und Gehäuse (2,4) Gummiringe (19, 20) eingesetzt sind.
  6. 6. Kupplung nach Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß Innen- und Außenumfang des Gummiringes exzentrisch zueinander angeordnet sind.
  7. 7. Kupplung nach den Ansprüchen 1 bis 6 mit einer Abfederung zur Mitteneinstellung der Horizontallage, gekennzeichnet durch einen die Stoß- und Zugstange (3) sowie die Kopfträgerstirnwand verbindenden, an sich bekannten federnden Balgkörper (21). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 454 369, 550 479; schweizerische Patentschrift Nr. 159562; französische Patentschriften Nr. 544486, 786423.
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