DE1051792B - Zusammengesetzte umlaufende Buerste mit mindestens zwei Buerstenelementen sowie Verfahren zum Herstellen einer derartigen Buerste - Google Patents
Zusammengesetzte umlaufende Buerste mit mindestens zwei Buerstenelementen sowie Verfahren zum Herstellen einer derartigen BuersteInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B13/00—Brushes with driven brush bodies or carriers
- A46B13/001—Cylindrical or annular brush bodies
Landscapes
- Brushes (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf umlaufende Bürsten und insbesondere auf maschinell angetriebene rotierende
Bürsten mit im allgemeinen sich radial erstrekkenden Borstenbüscheln in gedrehter Form aus Bürstenmaterial,
welches in der Regel aus Draht besteht.
Bürsten mit diesen allgemeinen Merkmalen sind in dieser Art an sich bekannt; sie werden gewöhnlich für
solche Zwecke wie Reinigung von Schweißstellen, ferner Entfernen von Zunder bei Metallerzeugnissen und
zum Verrichten ähnlicher Arbeitsgänge dort verwendet, wo ein relativ rauhes Bürsten erwünscht ist.
Neuerdings hat sich der Bedarf an aus gedrehten Borstenbüscheln bestehenden Umlaufbürsten von relativ
kleinem Durchmesser von beispielsweise etwa7,6 cm ergeben; es hat sich jedoch herausgestellt, daß die Herstellung
einer kleinen Bürste dieser Art mit geeigneten Betriebseigenschaften äußerst schwierig ist. Insbesondere
im Hinblick darauf, daß die Borstenbüschel des Bürstenmaterials von dem mittigen Träger oder der
Nabe strahlenförmig ausgehen, sind ihre äußeren Enden in einem erheblichen Abstand getrennt voneinander
räumlich angeordnet, wenn ihre inneren Enden an dem Träger als sich einander anschließend angebracht
sind, wie es tunlich der Fall ist.
Die verwendete gebräuchliche Konstruktion besteht in der Regel aus einer ringförmigen Scheibe mit einer
Reihe von an ihrer Außenperipherie befindlichen angrenzenden Durchbrechungen, durch welche die
Büschel aus Bürstenmaterial hindurchgeführt und dann völlig umgebogen und an ihnen selbst zusammengewunden
sind; es wurde gefunden, daß es nicht möglich ist, derartige Büschel an ihren Stützpunkten im
wesentlichen dicht aneinander anzuordnen, um eine Bürstenfläche von gewünschter Dichtigkeit zu erzielen,
indem hierbei eine nur etwa halb so dichte Bürstenfläche erreicht werden konnte. Während dieses Problem
bei allen rotierenden Bürsten dieser allgemeinen bzw. Hauptbauart auftritt, spielt ein solches Problem
bei Bürsten kleiner Abmessungen eine besonders große Rolle.
Die Erfindung betrifft in erster Linie eine Umlaufbürste mit Büscheln aus Borstenmaterial, das sich im
allgemeinen radial davon erstreckt, indem eine dichtere Außenarbeitsperipherie oder -bürstenfläche gewährleistet
wird, als es früher zu erreichen möglich war.
Ein anderer allgemeiner Lösungsgedanke nach der Erfindung besteht in der Schaffung einer solchen rotierenden
Bürste, bei welcher das Bürstenmaterial in der gewünschten Lage gut abgestützt und festgehalten
wird, um während des Betriebes bei hoher Geschwindigkeit fortdauernd das genaue Gleichgewicht zu gewährleisten.
Ein weiterer Erfindungsgegenstand besteht darin, eine solche neuartige Bürste von einem relativ ein-Zusammengesetzte
umlaufende Bürste
mit mindestens zwei Bürstenelementen
sowie Verfahren zum Herstellen
einer derartigen Bürste
mit mindestens zwei Bürstenelementen
sowie Verfahren zum Herstellen
einer derartigen Bürste
Anmelder:
The Osborn Manufacturing Company,
Cleveland, Ohio (V. St. A.)
The Osborn Manufacturing Company,
Cleveland, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. R. K. Lübbecke, Patentanwalt,
Berlin-Zehlendorf, Neue Str. 6
Berlin-Zehlendorf, Neue Str. 6
Ruben Olof Peterson, University Heights, Ohio,
und Brooks Edward Nelson, Chagrin Falls, Ohio
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
und Brooks Edward Nelson, Chagrin Falls, Ohio
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
fachen und nicht kostspieligen, für eine direkte Montage auf einer Welle od. dgl. geeigneten Aufbau bzw.
Zusammenbau zu schaffen.
Weitere Vorkehrungen nach der Erfindung sowie deren Vorteile gehen aus der nachstehenden Beschreibung
hervor.
In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen nach der Erfindung wiedergegeben, und
zwar zeigt
Fig. 1 eine Stirnansicht der erfindungsgemäßen Umlaufbürste mit einer teilweise abgebrochenen Endplatte,
aus der bestimmte Einzelteile des inneren Aufbaues hervorgehen;
Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1; Fig. 3 einen Querschnitt, der im allgemeinen ähnlich
dem nach Fig. 2 ist, der jedoch eine abgewandelte Konstruktion wiedergibt, welche auf Bürsten von einem
größeren Durchmesser angewandt werden kann, und
Fig. 4 einen Querschnitt ähnlich einem solchen nach Fig. 3 durch eine Ausführungsform, die eine etwas
breitere Bürstenfläche ergibt.
Der erfindungsgemäße Bürstenaufbau besteht nach den Zeichnungen aus zwei gleichen entgegengesetzt angeordneten,
in einer solchen Weise eingebauten und zusammen befestigten Bürstenelementen, daß sie bei
der Entstehung einer Einzelbürsteneinheit zusammenarbeiten, welche eine erhöhte Bürstenbüscheldichtigkeit
besitzt bzw. ergibt. Es sind ringförmige Blechscheiben 1 und 2 mit einer Mehrzahl von auf dem Umkreis
angeordneten Durchbrechungen bzw. Löchern, etwa 3 und 4, vorgesehen, durch welche Büschel 5 und 6
aus (normalerweise aus Draht bestehenden) Borsten
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der Bürste jeweils durchgeführt, dann völlig, d. h. um 180° umgebogen und an ihnen zusammengedreht
sind, um einen im allgemeinen radialen Verlauf zu ihnen einzunehmen. Derartige Scheiben werden dann
— wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist — zu Scha-Ien verformt, um eine Bürste von kleinstem Durchmesser
und Büschel mit einem gewünschten schrägen Verlauf zu erhalten. Der Umkreis-Zwischenraum zwischen
den Büscheln ist nicht besonders wirksam, und solche Büschel sind natürlich noch immer relativ weit
voneinander getrennt.
Bei dem Aufbau nach der Erfindung ist eines der oben beschriebenen Elemente, etwa das Element 1, über
ein inneres Rohrglied 7 mit den Bürstenbüscheln passend geschoben, die sich radial von dem mittigen Bereich
eines solchen Rohrgliedes erstrecken. Auf das Rohrglied 7 ist ebenfalls eine dünne rohrförmige Blechplatte
oder -scheibe 8, deren Außendurchmesser etwas größer als der der schalenförmigen Scheibe 1 ist und
auf der entgegengesetzten Seite zur Scheibe 1 ein anderes schalenförmiges Bürstenelement 2 genau passend
aufgesetzt. Auf die äußeren Endteile des rohrförmigen Gliedes 7 sind gewölbte Stirnplatten 9 und 10 ebenso
genau passend aufgebracht, welche den inneren Aufbau bzw. Zusammenbau umfassen; jedes der Enden des
rohrförmigen Gliedes 7 ist, wie veranschaulicht, darauf aufgestaucht, um die gesamte fest zusammengebaute
Einheit zu sichern.
Die äußeren Umkreisteile der Stirnplatten 9 und 10 sind, etwa wie bei 11 und 12 gezeigt, zurückgebogen;
diese zurückgebogenen Umkreisteile bzw. Flansche bilden einen ringförmigen Hals oder Kanal, aus welchem
die Büschel des Borstenmaterials der Bürste vorstehen. Die Stirnplatten haben vorteilhaft im wesentlichen
denselben Durchmesser wie die innere Platte oder Scheibe 8; verschiedene Elemente werden gewöhnlich
unter einem hinreichenden Druck zusammengefügt, um die Büschel zu veranlassen, die Außenperipherie
der Scheibe 8 einzukerben und ihr einen etwas gewellten Umriß zu verleihen. Wie am deutlichsten
aus Fig. 1 hervorgeht, sind die Büschel eines Elementes zwischengelegt und wechseln sich mit den
Büscheln des anderen Elementes ab, um eine Bürstenfläche von zweimal so großer Dichtigkeit zu ergeben,
wie dieses normalerweise der Fall wäre. Die Büschel eines jeden Elementes sind etwas nach dem gegenüberliegenden
Werkzeugende hin geneigt; eine solche natürliche Neigung ist jedoch durch die zwischengelegte
Scheibe 8 genau begrenzt.
Man erkennt, daß dadurch ein neuartiges Bürsten- bzw. Reinigungswerkzeug geschaffen wurde, welches
einen minimalen Durchmesser aufweisen und trotzdem stabil sowie mit einer hohen Büscheldichtigkeit hergestellt
werden kann. Während die Erfindung bei Bürsten mit kleinem Durchmesser besonders nützlich
ist, sei hervorgehoben, daß sie in gleicher oder ähnlicher Weise auf eine Bürste irgendeiner gewünschten
Größe angewandt werden kann, um eine wirksame Steigerung in der Bürstenbüscheldichtigkeit zu erreichen.
Ferner brauchen die Scheiben 1 und 2 nicht unbedingt, wie gezeigt, schalenförmig ausgebildet zu
werden, obgleich diese Vorkehrung einen günstigen Weg zur Erreichung eines herabgesetzten Bürstendurchmessers
und sowohl die erhöhte bauliche Festigkeit als auch die des Gehäuses der beiden Büschelsätze
gewährleistet, um sie gegeneinander mit ihren Enden in dieselbe gemeinsame Ebene zu neigen.
Die fertige Einheit ist gut ausbalanciert und läßt sich auf einer Welle od. dgl. für eine Rotation mit
hoher Betriebsgeschwindigkeit bequem aufmontieren.
Das Bürstenmaterial ist fest angebracht und abgestützt, und das Werkzeug zeichnet sich durch eine
hohe Lebensdauer aus. Die leichte und einfache Herstellung machen das Werkzeug bzw. die Einrichtung
relativ nicht kostspielig.
Gewünschtenfalls kann das rohrförmige Glied 7 natürlich in abweichender Gestalt, z. B. etwa sechseckig,
ausgebildet oder es kann mit einem Innengewinde versehen werden, um eine getrennte Mutter
zum Halten der Bürste in Betriebsstellung auf einer Welle einzusparen. Es ist erwünscht, daß das rohrförmige
Glied 7 sehr dicht in das Innere der anderen Elemente eingepaßt ist, um eine relative Drehung oder
ähnliches eines solchen Gliedes mit einem vorzugsweise nicht rundem Umriß zu verhindern. Bei einigen
Ausführungsformen kann natürlich vorgezogen werden, an Stelle des rohrförmigen Gliedes einen Schaft
oder Kern aus vollem Material vorzusehen.
Die in Fig. 3 der Zeichnungen veranschaulichte Bauart stellt eine im allgemeinen gleichartige Ausführungsform
dar, welche die vorstehend erörterten Maßnahmen vorteilhaft auf Bürsten von gewünschtenfalls
größeren Durchmessern anzuwenden gestattet. Bei dieser Abart sind zwei flache ringförmige Blechscheiben
13 und 14 auf eine rohrförmige Nabe 15 aufgesetzt; diese Blechscheiben weisen die gleiche Anzahl
von dicht in Abständen auf der Peripherie angeordneten öffnungen auf, durch welche die Bündel 16 und
17 aus Borstenmaterial hindurchgeführt und an diesen, wie vorstehend erläutert wurde, gedreht sind. Zwischen
derartigen Scheiben 13 und 14 ist eine ringförmige, relativ dünne Blechscheibe 18 eingelegt, die ebenfalls
auf die Rohrnabe 15 mit Abstandsscheiben 19 und 20 aufgesetzt ist, die zwischen der Scheibe 18 und zwei
Büschellagerscheiben 13 und 14 eingefügt sind. Auf die Rohrnabe werden dann genau passende, aus Blech
bestehende Stirnplatten 21 und 22 aufgesetzt, um sich gegen die äußeren Seiten der Scheiben 13 und 14 abzustützen
und die inneren Endteile von Büscheln 16 und 17 zu umschließen; diese Stirnplatten 21 und 22
sind bei 23 und 24 ausgebaucht, um solche inneren Endteile der verdrillten Büschel zu umfassen und dann
bei 25 abschüssig einzuhalten bzw. zuzuziehen, damit dort ein verengter Hals entsteht, durch den die Büschel
im allgemeinen radial hervorstehen. Solche Stirnplatten besitzen im wesentlichen denselben Durchmesser
wie die Innenscheibe 18. Die Enden der Rohrnabe 15 sind bei 26 und 27 angestaucht, um den gesamten Aufbau
bzw. Zusammenbau fest zusammenzuhalten.
Wenn die einzelnen Bestandteile auf diese Weise zusammengebaut sind, wird der Druck auf gedrehte
Büschel normalerweise wohl ausreichen, um den äußeren Umkreisrandteil der Scheibe 18 annähernd
zu einer Welle oder zu einem gewellten Profil zu deformieren; diese Maßnahme hilft die Büschel in ihrer
Lage zu halten und sorgt dafür, daß sie während des Betriebes in der genau ausgerichteten Stellung verbleiben.
Die Scheibe 18 lenkt die Büschel in eine im allgemeinen nach außen radial gerichtete Richtung ab,
um die gewünschte dichte Bürstenfläche zu gewährleisten; die Büschel 16 der Scheibe 13 wechseln mit
den Büscheln 17 der Scheibe 14 ab.
Bei der in Fig. 4 veranschaulichten Ausführungsform besitzt eine rotierende Bürste mit Büscheln in
gedrehter Form eine etwas breitere Bürstenfläche. Auf der Rohrnabe 31 sind drei ringförmige Metallscheiben
28, 29 und 30 mit dicht zwischen denselben zwischengefügten ringförmigen Blechscheiben 32 und 33 dicht
passend aufgesetzt. Die Scheiben 28,29 und 30 besitzen denselben Durchmesser; die dazwischenliegen-
Claims (4)
1. Zusammengesetzte umlaufende Bürste mit mindestens zwei auf einer Nabe angeordneten
rotierenden Bürstenelementen und von der Nabe aus radial nach außen verlaufenden Büscheln aus
Borstenmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß zum gegenseitigen Anlegen des Borstenmaterials (5, 6
bzw. 16, 17 bzw. 40, 41, 42) jedes Elements (1, 2 bzw. 13, 14 bzw. 28, 29, 30) Bauteile (9,10,11,12
bzw. 21, 22, 23, 24, 25 bzw. 34, 35) und zwischen den inneren Teilen des Borstenmaterials (5, 6 bzw.
16, 17 bzw. 40, 41, 42) der jeweiligen Elemente (1 und 2 bzw. 13, 14 bzw. 28, 29, 30) Zwischenglieder
(8 bzw. 18 bzw. 32, 33) vorgesehen sind, wobei die freien Teile des Borstenmaterials (5, 6
bzw. 16,17 bzw. 40, 41,42) der Elemente (1,2 bzw. 13,14 bzw. 28,29, 30) abwechselnd nebeneinander
gelegt und Vorrichtungen zum Befestigen der Elemente auf der Nabe (7 bzw. 15 bzw. 31) vorhanden
sind.
2. Umlaufbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (1 und 2) auf
ihrem Umfang Öffnungen (3 und 4) aufweisen, durch welche das Borstenmaterial (5 und 6) hindurchgeht,
die Elemente aus dicht schließenden, anliegenden, schalenförmigen Scheiben (1 und 2)
bestehen, deren konkave Flächen voneinander abgekehrt angeordnet und die jeweiligen Umkreisränder
(11 und 12) der gleichen schalenartigen, ringförmigen Stirnplatten (9 und 10) zurückgebogen
sind, so daß ihre Innenflächen das Borstenmaterial (5 und 6) berühren und es an den entsprechenden
Punkten an den Außenflächen des Zwischengliedes (8) sichern.
3. Umlaufbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Borstentrag- bzw. aufnahmeelemente
aus mindestens zwei denselben Durchmesser besitzenden, dicht axial anliegenden, jeweils paarweise einen Zwischenraum einschließenden,
flachen Scheiben (13,14 bzw. 28, 29, 30) mit einer gleichen Anzahl von gedrehten Büscheln
aus Bürstenmaterial (16,17 bzw. 40, 41, 42) bestehen, die in den an dem Umkreis angeordneten
periphären Öffnungen befestigt sind, und die Stirnglieder (21, 22, 34, 35) die Büschel halten
und tragen und zwischen den Bürstenhaltescheiben (13, 14 bzw. 28, 29, 30) eine dünne Scheibe (18)
oder Scheiben (32, 33) von größerem Durchmesser als dem der Bürstenhaltescheiben eingesetzt sind.
4. Verfahren zum Herstellen einer in den Ansprüchen 1 bis 3 angegebenen zusammengesetzten,
umlaufenden Bürste, die aus mindestens zwei rotierenden Bürstenelementen besteht, welche auf einer
Nabe befestigt sind und aus Borstenmaterial bestehende Büschel enthalten, die sich radial nach
außen von der Nabe aus erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß eine gleiche Anzahl von dicht
in Abständen angeordneten gedrehten Büscheln aus Drahtborsten an dem äußeren Randteil eines
jeden Elements (1, 2 bzw. 13, 14 bzw. 28, 29, 30) gebildet wird, welche die Scheiben auf einer rohrförmigen
Nabe (7 bzw. 15 bzw. 31) mittels einer dünnen, zwischen jedem Scheibenpaar eingefügten
Blechscheibe (8 bzw. 18 bzw. 32, 33) zusammenfügen, derart, daß die Büschel einer jeden Scheibe
und die auf der Nabe (7 bzw. 15 bzw. 31) angebrachten schalenförmigen Stirnplatten (9,10 bzw.
21, 22 bzw. 34, 35) mit ihren äußeren Umkreis-Randteilen dieBüschel fassen, sie an der zwischengefügten
Scheibe oder den zwischengefügten Scheiben tragen und zugleich den Zusammenbau durch
das Anflanschen der beiden Enden der Rohrnabe (7 bzw. 15 bzw. 31) über jeder der Innenperipherien
der Stirnplatten (9, 10 bzw. 21, 22 bzw. 34, 35) festhalten.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 740 148, 2 744 277.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 768/7 2.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO5618A DE1051792B (de) | 1957-07-18 | 1957-07-18 | Zusammengesetzte umlaufende Buerste mit mindestens zwei Buerstenelementen sowie Verfahren zum Herstellen einer derartigen Buerste |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO5618A DE1051792B (de) | 1957-07-18 | 1957-07-18 | Zusammengesetzte umlaufende Buerste mit mindestens zwei Buerstenelementen sowie Verfahren zum Herstellen einer derartigen Buerste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1051792B true DE1051792B (de) | 1959-03-05 |
Family
ID=7350644
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO5618A Pending DE1051792B (de) | 1957-07-18 | 1957-07-18 | Zusammengesetzte umlaufende Buerste mit mindestens zwei Buerstenelementen sowie Verfahren zum Herstellen einer derartigen Buerste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1051792B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1200248B (de) | 1961-05-03 | 1965-09-09 | Osborn Mfg Co | Rundbuerste mit verdrallten Borstenbuescheln |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2740148A (en) * | 1949-12-24 | 1956-04-03 | Osborn Mfg Co | Brush and method of making same |
| US2744277A (en) * | 1952-11-07 | 1956-05-08 | Osborn Mfg Co | Rotary brush assembly |
-
1957
- 1957-07-18 DE DEO5618A patent/DE1051792B/de active Pending
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