DE1050713B - - Google Patents
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- DE1050713B DE1050713B DENDAT1050713D DE1050713DA DE1050713B DE 1050713 B DE1050713 B DE 1050713B DE NDAT1050713 D DENDAT1050713 D DE NDAT1050713D DE 1050713D A DE1050713D A DE 1050713DA DE 1050713 B DE1050713 B DE 1050713B
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- Germany
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- bolts
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- wedge
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- Pending
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- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 21
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
- E21D11/14—Lining predominantly with metal
- E21D11/28—Longitudinal struts, i.e. longitudinal connections between adjoining arches
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
DEUTSCHES
kl. 5 c 9/10
INTERNAT. KL. E 21 θ
PATENTAMT
G9989VI/5C
ANMELDETAG: 1 2. J U LT 19 5 2 .
BEKANNTMACHUNG ■
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 19. FEBRUAR 1959
~ Die Erfindung betrifft eine Verbolzung für . den
Grubenausbau, !insbesondere für den Streckenausbau,
bei der die zwischen ' den Ausbausegmenten vorgesehenen
Abstandbölzen an den Stegen der Ausbauteile abgestützt sind oder dieselben umgreifen, wobei 5
an den Abstandbolzen Kiammerliasehen drehbeweglich befestigt und durch' ' einen in den ausbaufreien
Streckenquersehnitt ragenden Keilverschluß festgelegt sind. ·ϊ". ■ ■ .
Bei einer Ausführung der bekannten Verbolzungen ίο
fluchten die aufeinanderfolgenden Verbolzungselemente,
und die im: Bereich der Enden der Verbolzungselemente an dferen nach dem S trecken inneren
zu liegenden Seite befestigten Verbindungselemente
haben die Gestalt vörT einander entgegengerichteten
Hakengliedern, welche^,sich gegenseitig übergreifen
und durch einen zwischen sie eingetriebenen Keil
—· unter gleAchzetorgerTVerspannung der Verbolzungen
gegen, das AüSbaTipyofil — verbunden werden.
Die Verbindungselerheiiite sind hier an den Verbolzungen
drehbewegljtch.. angebracht. Bei. einer anderen
Ausführung, bei,^r, ebenfalls ein Spannelement
und ein Keil vorgesehen' sind, sind die Befestigungsvorrichtungen
als Klammern gestaltet, und der zur Verspannung vorgesehene Keil besitzt eine leicht ge- ■ 25
wellte Kante, durch die ein unbeabsichtigtes Lockern des Keiles verhindert werden soll.
Bei einer weiteren Ausführung einer bekannten Verbolzung sind die Befestigungsvorrichtung und das
Spannmittel für die Bolzen zum einseitigen Hinterfassen der Ausbauelemente eingerichtet, und der
hakenartige Teil ist so gestaltet, daß die von diesem miteinander zu vereinigenden Querstreben unabhängig
voneinander mit 'dem Spannmittel verbunden und gegeneinander verspannt werden können. Das Spannmittel
selbst besieht aus einem die Enden der Querstreben teilweise umfassenden U-förmigen Bügel mit
an einem Ende seiner Stege vorgesehenen Haken und zwei Keilen, welche sich einerseits an den Stegen des
Bügels und andererseits an je einer Querst rebe abstützen.
Diesen vorbekannten Verholzungen haften insbesondere hinsichtlich der Lagerung, Befestigung und
Führung ihrer Verspannungs- und Verbindungselemente
verschiedene Nachteile an. Die drehbeweglieh an den Verbolzungen angebrachten Verbindungselemente
sind zwar zur Angleichung der Verspannungselemente an die Höhe bzw. Tiefe der zu
stützenden Ausbauprofile geeignet, jedoch ein Ausgleich an eine veränderliche Breite ist hier nicht
möglich. Außerdem sind bei der bei den vorbekannten Ausführungen vorhandenen drehbewegliohen
Lagerung der Verbindungselemente die zur Aufnahme der Spannkeile vorgesehenen ösenöffnun-Verbolzung
für den Grubenausbau,
insbesondere Streckenausbau,
mit drehbeweglichen Klammerlaschen
mit drehbeweglichen Klammerlaschen
Anmelder:
Wilhelm Reppel,
Witten/Ruhr, Auf der Klippe 11
Witten/Ruhr, Auf der Klippe 11
Wilhelm Meier, Mülheim/Ruhr,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gen so angebracht, daß sie sich nicht decken und
somit ein Eintreiben der Spannkeile unmöglich ist. Ferner ergibt sich bei den bezeichneten bekannten
Verbolzungen der Nachteil, daß die Verspannung nur für jeweils einen Profil querschnitt der tragenden
Ausbauelemente geeignet ist und die vorgesehenen Spannkeile zur Abstützung jeweils bestimmte Teile
der-... Ausbauprofile benötigen. Bei anderen Ausführungen werden die Ausbausegmente, d. ti. die
Bögen, durch die übereinanderliegenden, für die Bolzen notwendigen Durchbrüche wesentlich geschwächt,
und die Gefahr des Ausknickens bzw. Zubruehgehens derartiger Ausbauteile wixd dadurch
vergrößert. Bei den mit Klammerbügeln versehenen Verbolzungen müssen außerdem die Bügelhälften dem
Profilquerschnitt der Ausbaubögen entsprechend gebogen werden, so daß die Spannbügel einer Verbolzung
nur jeweils zum Anschlagen an eine einzige Profilart der Ausbaubögen geeignet ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Verbolzung zu schaffen, die ohne Abänderung
irgendwelcher Teile für jeden Profilquerschnitt der Ausbausegmente anpaßbar und vor allem zum
leichten Ansetzen und Rauben eingerichtet ist.
Erfindungsgemäß werden daher bei einer Verbolzung für den Grubenausbau mit zwischen den
Ausbausegmenten angeordneten und diese umgreifenden oder abstützenden Abstandbolzen, wobei
Klammerlaschen drehbeweglich an den Abstandbolzen befestigt sind und durch einen in den ausbaufreien
Streckenquerschnitt ragenden Keilverschluß, welcher mit an den Abstandbolzen verschiebbaren Klammerlaschen zusammenarbeitet, festgelegt werden, die
Klammerlaschen an den Abstandbolzen in Zwangsführungen — sowohl in Längsachsenrichtung der Abstandbolzen
verschiebbar als auch gleichzeitig im
809 750/91
Winkel zur Längsachse der Bolzen schwenkbar — gelagert und so gestaltet, daß sie im Bereich ihrer
Lagerung an den Abstandbalzen eine den Spannkeil aufnehmende Keilführung besitzen, deren aufgeführte
Gestaltung an sich bekannt ist.
Gegenüber dem vorbekannten Stand der Technik wird durch die erfindungsgemäße Ausbildung der
Verbolzung der Vorteil erreicht, daß die Klammerlasöhen
nicht nur gelenkig oder schwenkbar an den Abstandbolzen, sondern auch in Adisenlängsrichtung
verschiebbar gelagert sind. Durch diese erfindungsgemäße Lagerung und Ausbildung der Klammerlaisehen
ist dalher ein Angleichen durch Ausschwenken der Klamnierlaschen oder Verschieben derselben in
Längsachsenrichtung auf dem Abstandbolzen an jeden Pronlquerschnitt der zu stützenden Ausbauprofile
möglich. Außerdem läßt sich durch diese doppelte Ausbildung der Befestigung ein leichteres Lösen und
Ansetzen der Verbolzungen erreichen.
Eine beispielsweise Ausführung des Erfmdungsgegenstandes
ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 eine Draufsicht auf die Verbolzung, wobei die Ausbaubögen geschnitten sind,
Abb. 2 eine Seitenansicht, .
Abb. 3 eine Stirnansicht auf den Abstandbolzen mit einer angesetzten Klammerlasche.
Zwischen den Ausbaubögen 7 sind die im vorliegenden Fall aus Rohrstücken bestehenden Abstandhalter
bzw. Abstandbolzen 3 an den Stegen der Ausbaubögen 7 anliegend eingesetzt. Erfindungsgemäß
befinden sich an den beiden Enden der Abstandbolzen 3 die in Längsachisenr.iohtung der Abstandbolzen
verschiebbaren und gleichzeitig auch im Winkel zur Längsachse der Bolzen schwenkbaren
Klammerlaschen \, wobei die Zwangsführungen z. B. aus Langlöchern und Führungsbolzen bestehen
können. Mit ihren freien Enden umgreifen die Klammer la sch en 1 die Flansche der Ausbauprofile 7.
In den Keilschlitzen 5 und 5' der doppelösigen Klammerlaschen 1 werden die Spannkeile 4 eingesetzt,
die sich vorteilhaft an Anschlägen der Abstandbolzen 3 abstützen. Besitzen die Ausbaubögen 7 andere
Profilgebung, z. B. Rinnen- oder Glockenprofil, dann umgreift die Klammer lasche 1 die Randgurtung
oder den Flansch der Glockeniprofile, und durch Anschlagen
des Spannkeiles 4 wird die Verbolzung sicher verspannt. Die verschiebbare Lagerung der
Klammerlasche 1 ergibt noch den besonderen Vorteil, daß die Verbolzung nicht von der Länge bzw. Breite
der zu umgreifenden Ausbauteile abhängig ist.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verbolzung für den Grubenausbau, insbesondere den Streckenausbau, mit zwischen den Ausbausegmenten angeordneten und diese umgreifenden oder abstützenden Abstandbolzen,, wobei Klammerlaschen drehbeweglich an den Abstandbolzen befestigt sind und durch einen in den ausbaufreien Streckenquerschnitt ragenden Keilverschluß, der mit an den Abstandbolzen verschiebbaren Klammerlaschen zusammenarbeitet, festgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerlaschen (1) an den Abstandbolzen (3) in Zwangsführungen — sowohl in Längsachsenriehtung der AbstandboLzen verschiebbar als auch gleichzeitig im Winkel zur Längsachse der Bolzen schwenkbar — gelagert sind und im Bereich ihrer Lagerung an den Abstandbolzen eine an sich bekannte, den Spannkeil (4) aufnehmende Keilführung besitzen.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 808 946, 818 483.In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 951 205.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 750/91 2.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1050713B true DE1050713B (de) | 1959-02-19 |
Family
ID=591060
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1050713D Pending DE1050713B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1050713B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1178029B (de) * | 1959-09-24 | 1964-09-17 | Maschb Dr Alexander Schmidt | Abstandhalter |
-
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- DE DENDAT1050713D patent/DE1050713B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1178029B (de) * | 1959-09-24 | 1964-09-17 | Maschb Dr Alexander Schmidt | Abstandhalter |
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