DE1050459B - Verfahren und Vorrichtung zum Durchstrahlen eines Gegenstandes mit Elektronen hoher Energie - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Durchstrahlen eines Gegenstandes mit Elektronen hoher EnergieInfo
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-
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Description
DEUTSCHES
INTERNAT. KL.
PATENTAMT
H 05 g
H31206VIIIC/21,
A 2 31 3/005 ANMELDETAG: 25. SEPTEMBER 1957
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 1 2. FE B R UAR 1 959
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 1 2. FE B R UAR 1 959
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Durchstrahlen von Gegenstanden
mit Elektronen hoher Energie und insbesondere auf die Durchstrahlung mit Elektronen
hoher Energie von einem einzigen Elektronenstrahlerzeuger derart, daß die Ionisierungsenergie der Elektronen
hoher Energie in wirksamerer Art ausgenutzt wird.
Man stellt zunehmend fest, daß alle Arten lebender Organismen von Gammastrahlen und Elektronen hoher
Energie nachteilig beeinflußt werden und daß tödliche Wirkungen auf nicht gewellte Organismen durch Dosierungen
hervorgerufen werden können, welche die Temperatur von Wasser nur um einige Grad Celsius
erhöhen. Die wachsende Verfügbarkeit von Elektronenströmen hoher Energie ermöglicht die praktische Anwendung
dieses Wissens auf die Sterilisation vieler wichtiger Produkte, wie z. B. Pharmazeutika, chirurgische
Instrumente, tierische Gewebe für Transplantationen sowie für die Konservierung bestimmter Nahriing[srtxittgl.
Einzig die Elektronenquellen hoher Energie scheinen in deutlicher Unterscheidung von den
Gammastrahlenquellen genügend Gesamtausgangsleistung zu haben, um die beträchtlichen Materialmengen
wirtschaftlich zu bewältigen, die Sterilisation oder Konservierung erfordern.
Außerdem ist die Möglichkeit, verschiedene Formen der Ionisierungsdurchstrahlung zu benutzen, um
chemische Reaktionen zu fördern, kürzlich erforscht worden, einschließlich chemischer Reaktionen, die in
hohem Maße endotherm sind und beträchtliche Energiemengen in konzentrierter Form erfordern, un'd
exothermer chemischer Reaktionen, die durch die anfängliche Anwendung konzentrierter Energie ausgelöst
werden. Unter verfügbaren Quellen von Ionisierungsstrahlung scheinen Elektronen hoher Energie
das beste Mittel zu sein für die Abgabe von Ionisierungsenergie in wirksamer Weise und gesteuert auf
eine Substanz oder Substanzen zum Zwecke der Förderung chemischer Reaktionen.
Messungen der Eigenschaften von Elektronen hoher Energie haben gezeigt, daß ihr Bereich in typischen
Materialien klein ist, verglichen mit dem von Gammastrahlen. Ein 2-Millionen-Volt-Elektron hat einen
maximalen Bereich im Wasser von 1 cm. Jenseits dieses Grenzbereiches gibt es keinen Ionisierungseffekt, weil der maximale Ionisierungseffekt bei einem
Drittel dieses Bereiches auftritt. Obgleich praktische Elektronenquellen hoher Energie für viele Millionen
Volt geschaffen werden können, wird eine solche Vorrichtung höherer Energie progressiv teurer und besitzt
oft auch eine niedrigere Ausgangselektronenstromkapazität.
Eine übliche Methode, um den Durohdringungs-Verfahren
und Vorrichtung
zum Durchstrahlen eines Gegenstandes
mit Elektronen hoher Energie
Anmelder:
High Voltage Engineering Corporation,
Burlington, Mass. (V. St. A.)
Burlington, Mass. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Gortz, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Schneckenhofstr. 27
Frankfurt/M., Schneckenhofstr. 27
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 28. September und 8. Oktober 1956
V. St. v. Amerika vom 28. September und 8. Oktober 1956
John Clarence Nygard, Lexington, Mass.,
Roy Melvin Emanuelson, Reading, Mass.,
Roy Melvin Emanuelson, Reading, Mass.,
Davis Rieh Dewey, Lincoln, Mass.,
und John George Trump, Winchester, Mass. (V. St. A.), sind als Erfinder genannt worden
30 bereich eines verfügbaren Elektronenstromes zu verdoppeln,
besteht darin, den Gegenstand nacheinander von beiden Seiten zu durchstrahlen, wie durch Umkehren
des Gegenstandes und erneutes Durchstrahlen oder mittels Durchstrahlen des Gegenstandes gleichzeitig
von zwei Elektronenquellen aus. Das erstere ist jedoch auf die Durchstrahlung von Material in fester
Form begrenzt, während das letztere die zusätzlichen Kosten und den Raum für eine zweite Elektronenquelle
erfordert. Weiter würde eine Unterbrechung oder Modulation der Elektronenintensitat nicht beide
Erscheinungen gleichzeitig nachteilig beeinflussen, es sei denn, daß der Gegenstand gleichzeitig von zwei
Elektronenquellen durchstrahlt wird, bei denen eine besondere elektronische Kupplung eingefügt ist. Infolgedessen
würde es schwierig sein, das teilweise durchstrahlte Material erneut zu durchstrahlen, um
seine Dosierung auf die richtige Höhe zu bringen.
Bei dem vorliegenden Verfahren zum Durchstrahlen eines Gegenstandes mit Elektronen hoher Energie wird erfindungsgemäß der Elektronenstrahl in einer einzigen Elektronenquelle erzeugt und gleichzeitig auf mindestens zwei Seiten des zu durchstrahlenden Gegenstandes ausgerichtet.
Bei dem vorliegenden Verfahren zum Durchstrahlen eines Gegenstandes mit Elektronen hoher Energie wird erfindungsgemäß der Elektronenstrahl in einer einzigen Elektronenquelle erzeugt und gleichzeitig auf mindestens zwei Seiten des zu durchstrahlenden Gegenstandes ausgerichtet.
1-· 809 749/315
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich
aus den Zeichnungen und aus der nachfolgenden Beschreibung. Es zeigt
Fig. 1 eine etwas schematische Seitenansicht einer ersten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der
Erfindung mit einem Elektronenstrahlerzeuger und Mitteln zur Erzeugung eines Magnetfeldes,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Teiles der Vorrichtung nach Fig. 1, und zwar rechtwinklig zu der Darstellung
nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht ähnlich einem Teil nach Fig. 1 mit Darstellung einer Abwandlung eines Teiles
der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine etwas schematische Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung gemäß
der Erfindung,
Fig. 5 eine Ansicht längs der Linie 5-5 nach Fig. 4,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 4, und zwar rechtwinklig zu der Darstellung nach
Fig. 4,
Fig. 7 eine schematische Darstellung eines Teiles der Vorrichtung gemäß Fig. 4,
Fig. 8 eine etwas schematische Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung gemäß
der Erfindung,
Fig. 9 eine Aufsicht der Mittel zur Erzeugung einer Kombination von Magnetfeldern nach Fig. 8 und
Fig. 10 ein Schema der Elektronenbahnen in der Vorrichtung nach Fig. 8.
Die Fig. 1 und 2 veranschaulichen einen Elektronenstrahlerzeuger 1 mit elektrostatischem Beschleuniger
für die Beschleunigung von Elektronen auf hohe Energie, wie insgesamt mit 1 angezeigt. Der Elektronenbeschleuniger
1 kann einen elektrostatischen Generator gemäß USA.-Patentschrift 2 252 668 in Verbindung mit einer Beschleunigerröhre gemäß
USA.-Patent 2 517 260 aufweisen. Wahlweise kann der Elektronenbeschleuniger 1 einen linearen Mikrowellenbeschleuniger
enthalten,, wie er in »The Proceedings of the Physical Society« (1948) von WaI-kinshaw
in Bd.61, S.246 bis 254, von R. Shersby-Harvie
in Bd. 61, S. 255 bis 270, und von Mullett und Leach in Bd. 61, S. 271 bis 283, beschrieben
wird, oder irgendein anderer Elektronen'beschleuniger,
beispielsweise ein Resonanztransformator.
Die Elektronen treten aus dem Elektronenstrahlerzeuger 1 als Elektronenstrahl hoher Energie in ein
evakuiertes Anschlußrohr 2 ein. Dieses Rohr 2 endet in einem sich erweiternden Teil 3, dessen Ende durch
ein Lenardfenster 4 gegen die Atmosphäre abgeschlossen ist. Eine Strählenabtastvorrichtung 5 gibt dem
Elektronenstrahl eine Abtastbewegung in der Ebene des Objekts entsprechend denUSA.-Patenten2 602 751
und 2 729 748.
Ein Objekt 6, das durchstrahlt werden soll, wird in die Bahn des Elektronenstrahles 7 gebracht, welcher
aus dem Lenardfenster 4 austritt, und zwar mittels eines Trägers 8, der beweglich oder stationär sein
kann und in den Fig. 1 und 2 als Transportband gezeigt
ist. Dieser Träger 8 muli so ausgeführt sein, daß die Absorption der Energie von den hindurchgehenden
Elektronen auf einem Mindestmaß gehalten wird. Die Fläche des Objekts 6 ist geringer als die Fläche, die
den Elektronenstrahl 7 in der Objektebene abtastet, wie in Fig. 1 veranschaulicht, so daß ein wesentlicher
Teil des Elektronenstrahles 7 an dem Objekt 6 vorbeigeht, ohne dieses zu treffen.
Mit Hilfe des Magnets 9 werden alle Elektronen des Elektronenstrahles 7, welche am Objekt 6 vorbeilaufen,
derart abgelenkt werden, daß sie auf das Objekt 6 zurückgeleitet werden. Alle in das Magnetfeld
eintretenden Elektronen werden in gekrümmte Bahnen abgelenkt, weiche den gleichen konstanten Kriimmungsradius
haben, vorausgesetzt, daß das Magnetfeld homogen ist und der Elektronenstrahl einen vernachlässigbaren
Energiestreuungsbereich hat.
Die Stärke des erforderlichen Magnetfeldes kann
en, daß das Objekt Krümmungsradius η en durchlaufenen al der Energie der
inenvolt ist. Somit ist
annähernd daraus errecr
ίο des Magnetfeldes in Ga
in Zentimeter der von
Kreisbahn annähernd gle1
Elektronen in Millionen
für 2-MeV-Elektronen und für einen Krümmungsradius von 15 cm ein Magnetfeld von etwa 400 Gauß erforderlich.
in Zentimeter der von
Kreisbahn annähernd gle1
Elektronen in Millionen
für 2-MeV-Elektronen und für einen Krümmungsradius von 15 cm ein Magnetfeld von etwa 400 Gauß erforderlich.
Das in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte System weist eine Magnetstrahlenrückführung in Luft auf, so
daß keine Vakuumkammer dafür erforderlich ist. Der Luftspalt zwischen den Polflächen 10 des Magnets 9
sollte bezüglich des Durchmessers des Elektronenstrahles breit sein, wie in Fig. 2 gezeigt wird, um die
Strahlenverluste auf Grund von Inhomogenitäten, Raumladung und Streuung herabzusetzen. Beispielsweise
kann der Luftspalt etwa 75 mm breit sein.
Verluste auf Grund von Ionisation und Streuung in atmosphärischer Luft lassen sich auf ein Mindestmaß
herabsetzen, wenn der zurückgeführte Teil des Elektronenstrahles 7 entweder in einem evakuierten Bereich
wandert oder durch ein Gas geringer Dichte, wie Helium. Der Druck in dem evakuierten Bereich
braucht nicht so niedrig zu sein wie der Druck, der in der Beschleunigerröhre und der Röhre 2 vorherrscht
und der mittels einer mechanischen Pumpe erreicht werden kann. Wird Helium verwendet, läßt es sich
bei atmosphärischem Druck halten, da die niedrige Dichte von Helium schon selbst eine wesentliche Herabsetzung
von Ionisations- und Streuungsverlusten schafft. Ein Beispiel dafür gibt die Fig. 3 wieder. Ein
Ende des Hohlraumes 11, welches so geformt ist, daß der zurückgeführte Teil des Elektronenstrahles 7 hindurchgehen
kann, ist an dem erweiterten Teil 3 der Röhre 2, der durch das Lenardfenster 4 abgeschlossen
ist, befestigt, während das andere Ende des Hohlraumes 11 in einem zweiten Lenardfenster 12 endet.
Das Innere des Hohlraumes 11 ist auf diese Weise gegen die Atmosphäre durch das zweite Fenster 12
und gegen den evakuierten Bereich des Elektronenstrahlerzeugers 1 durch das erste Lenardfenster 4 getrennt.
Das Innere des Hohlraumes 11 kann mittels einer Vakuumpumpe 13 evakuiert werden, oder es
kann ein Gas niedriger Dichte, wie Helium, eingeführt werden. Natürlich läßt sich auch eine öffnung
in dem Teil des Lenardfensters 4 vorsehen, an den sich der Raum 11 anschließt, so daß das Innere des
Raumes 11 mit dem Inneren der Röhre 2 in Verbindung steht; in diesem Fall muß das gleiche hohe Vakuum
in dem Raumi 11 wie in der Röhre 2 aufrechterhalten werden.
öo In der in den Fig. 4, 5 und 6 gezeigten Ausführungsform
sind der Elektronenstrahlerzeuger und -beschleuniger 1 und die Abtastvorrichtung 5 ähnlich wie
l>ei der Ausführungsform nach Fig. 1.
Die beschleunigten Elektronen treten in die evakuierte
Röhre 2 ein, die in den Teil 3 übergeht, an dessen unterem Ende sich zwei Hohlräume 4', 5' anschließen,
die durch je ein Lenardfenster 6', T abgeschlossen sind. Die Röhre 2, der erweiterte Teil 3 und die beiden
Hohlräume 4', 5' bilden alle zusammen einen Teil des evakuierten Bereiches des Elektronen<strahlerzeugers 1,
Claims (12)
1. A^erfahren zum Durchstrahlen eines Gegenstandes
mit Elektronen hoher Energie, gekennr zeichnet durch das Erzeugen eines Elektronenstrahles
in einer einzigen Elektronenquelle und durch Ausrichten dieses Strahles gleichzeitig auf
mindestens zwei Seiten des zu durchstrahlenden Gegenstandes.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dimensionen des Elektronenstrahles in bezug auf den Gegenstand derart sind,
daß ein wesentlicher Teil des Strahles an dem Gegenstand vorbeiläuft, ohne ihn zu treffen, und
daß dieser Teil des Strahles, beispielsweise durch die Wirkung eines Magnetfeldes, auf eine andere
Seite des Gegenstandes fällt als der direkt gerichtete Strahl.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine solche Abtastbewegung des
Strahles, daß der Strahl während eines wesentlichen Teiles des Abtastzyklus an dem Gegenstand
vorbeiläuft und durch Umlenkung dieses am Gegenstand vorbeifallenden Strahles durch die Wirkung
eines Magnetfeldes auf eine andere Seite als die direkt getroffene Seite des Gegenstands fä|lt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch das Erzeugen eines solchen Elektronenstrahles,
dessen Querschnitt mindestens in der Objektebene verhältnismäßig groß ist und der
durch eine Kombination von Magnetfeldern so be-
einflußt wird, daß die Elektronen den Gegenstand praktisch von allen Richtungen treffen.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahl der Wirkung solcher Magnetfelder
unterworfen wird, daß der Gegenstand durch die Elektronenstrahlen annähernd gleichmäßig
auf allen Seiten beaufschlagt wird.
6. Vorrichtung zum Durchstrahlen eines Gegenstandes mittels des Verfahrens nach den Ansprüchen
1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen Elektronenstrahlerzeuger (1) zur Erzeugung eines
Elektronenstrahls von hoher Energie, ferner durch Halterung und Führung (8) des zu durchstrahlenden
Gegenstandes in der Bahn des Strahles derart, daß ein wesentlicher Teil des Strahles an
dem Gegenstand vorbeiläuft, und weiterhin durch einen Magnet (9) mit einem Luftspalt zwecks Um'-lenkung
eines Teiles des am Gegenstand vorbeigelaufenen Strahles zurück auf den Gegenstand.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektronenstrahlerzeuger
(1) durch ein Lenardfenster (4), an das sich ein Hohlraum (11) anschließt, abgeschlossen ist, der
wiederum am anderen Ende durch ein Lenardfenster abgeschlossen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Pumpen (13) zum Evakuieren des Hohlraumes
(11).
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gas niedriger Dichte, wie
Helium, in diesen Hohlraum (11) eingeführt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Elektronenstrahlerzeuger
(1) ein hohlkegelförmig ausgebildeter Teil 3 und an diesen ohne Lenardfenster zwei
Hohlräume (4', 5') anschließen, die durch zwei Lenardfenster (6', 7') abgeschlossen sind, zwischen
denen der zu bestrahlende Gegenstand angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch Ablenkung der in die Hohlräume (4', 5')
eintretenden Strahlen mittels magnetischer Mittel (13', 14, 15, 16) seitlich auf entgegengesetzte Seiten
des Gegenstandes (6).
12. Vorrichtung zum Durchstrahlen eines Gegenstandes mittels des Verfahrens nachAnspruch4
oder 5, gekennzeichnet durch einen Elektronenstrahlerzeuger (1) zum Erzeugen eines solchen
Elektronenstrahles, dessen Querschnitt mindestens in der Objektebene verhältnismäßig groß ist, und
ferner durch zwei Paar gegenüberliegender Magnetpolflächen (9a, 10a), zwischen denen der zu
durchstrahlende Gegenstand liegt und bei denen die Polarität derart ist, daß die zwischen den Polflächen
jedes Paares hindurchlaufenden Elektronen zum Gegenstand hin abgelenkt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 749/315 2.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1050459B true DE1050459B (de) | 1959-02-12 |
Family
ID=590858
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1050459D Pending DE1050459B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Durchstrahlen eines Gegenstandes mit Elektronen hoher Energie |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1050459B (de) |
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| DE1291601B (de) * | 1963-07-12 | 1969-03-27 | Quick U Lindemann Gmbh | Verfahren zum dem Abstechen entsprechenden Trennen von Rohren und Vorrichtungen zur Ausuebung dieses Verfahrens |
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-
0
- DE DENDAT1050459D patent/DE1050459B/de active Pending
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