DE1050382B - Schaltungsanordnung fur Feinmeldeanlagen mit Anrufsucher - Google Patents
Schaltungsanordnung fur Feinmeldeanlagen mit AnrufsucherInfo
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Description
Die den Teilnehmern zugeordneten Teilnehmerschaltungen arbeiten in vielen Fernmeldeanlagen mit
Anrufsuchern zusammen. Bei einem Teil dieser Teilnehmerschaltungen sind aus Ersparnisgründen keine
individuellen Relais vorgesehen. Dies sind die sogenannten relaislosen Teilnehmerschaltungen. Es sind
bereits verschiedene derartige Teilnehmerschaltungen bekanntgeworden, jedoch haften ihnen jeweils charakteristische
Nachteile an. Die nachstehend beschriebene Erfindung zeigt nun einen Weg, wie man diese Nachteile
vermeiden kann. Um die Tragweite der Erfindung deutlich zu machen, werden zunächst diejenigen
bereits bekannten Teilnehmerschaltungen beschrieben, die mit ihr in Vergleich gebracht werden können.
Dazu gehören diejenigen relaislosen Teilnehmer-Schaltungen (deutsche Patentanmeldungen A 21421
VIIIa/21a3 und A 21690 VIIIa/21as), bei denen
die Teilnehmerschleife über veränderliche Koppelwiderstände und andere Hilfsmittel auf eine Anlaßeinrichtung
für die vorgesehenen Anrufsucher arbeiten.
Zur Verwirklichung dieser veränderlichen Koppelwiderstände sind steuerbare Röhren und spannungS7
richtungsabhängige Widerstände vorgeschlagen worden. Verwendet man spannungsrichtungsabhängige ., _
Widerstände, also z. B. Richtleiter, so ist der technische Aufwand besonders gering, da diese sehr einfach
aufgebaute und passive Schaltelemente sind. Die bekannten Schaltungsanordnungen dieser Art sind
nun wegen gewisser Vorteile, die sich durch die Verwendung veränderlicher Koppel widerstände erzielen
lassen, vorgeschlagen worden. Die veränderlichen Koppelwiderstände werden zunächst so beeinflußt, daß
sie im Ruhezustand der Teilnehmerschleife, also wenn die Teilnehmerschleife beim Teilnehmer unterbrochen
ist, niederohmig sind. Sie bleiben auch vom Schließen der Teilnehmerschleife ab, wenn der Teilnehmer abhebt,
bis zum Aufprüfen eines Anrufsuchers niederohmig. Nach dem ' Aufprüfen werden sie hochohmig
gemacht.
Da, wenn der Teilnehmer abhebt, die Koppelwiderstände niederohmig sind, kann die Anlaßeinrichtung
über einen niederohmigen Stromkreis ausgelöst werden. Dies erlaubt einen einfachen Aufbau der Anlaßeinrichtung,
wenn gewünscht, unter ausschließlicher ,. Verwendung passiver Schaltelemente. Nach dem Auf- 4-5
prüfen werden die spannungsrichtungsabhängigen Widerstände durch Anlegung geeigneter Potentiale
durch den Anrufsucher hochohmig gemacht. Dadurch wird verhindert, daß der Stromkreis, über den vorher ·.
die Anlaß einrichtung ausgelöst wurde, einen merkliehen
Nebenschluß zum Sprechkreis während der Abwicklung des Gespräches bildet. Hinsichtlich der
bisher betrachteten Umstände arbeiten diese relaislosen Teilnehmerschaltungen also sehr günstig.
Schaltungsanordnung
für Fernmeldeanlagen mit Anrufsucher
für Fernmeldeanlagen mit Anrufsucher
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Wolfgang Papke, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Nun sind an einer Anlaßeinrichtung mehrere Teilnehmerschleifen angeschlossen. Es ist nun jeweils
zwischen den beiden Adern einer zu einem Teilnehmer führenden Schleife eine gewisse unvermeidliche Ableitung
wegen des nach oben begrenzten Isolationswiderstandes vorhanden, welche wie ein Nebenschlußwiderstand
zu dieser Teilnehmerschleife wirkt, durch welchen die Adern dieser Schleife überbrückt werden.
Wenn mehrere derartige Teilnehmerschleifen an eine AnI aß einrichtung angeschlossen sind, so liegt eine
Parallelschaltung dieser Nebenschlußwiderstände vor. Sind hinreichend viele Teilnehmer angeschlossen, so
tritt durch diese Parallelschaltung dieselbe Wirkung bei den bekannten Teilnehmerschaltungen ein, sofern
keine besonderen Maßnahmen getroffen werden, als wenn bei einer Teilnehmerschleife beim Teilnehmer
durch das Abheben des Handapparates die Schleife geschlossen wird. Um ein Fehlansprechen der Anlaßeinrichtung
zu vermeiden, kann daher ohne besondere Maßnahmen nur eine begrenzte Zahl von Teilnehmerschleifen
an eine Anlaßeinrichtung angeschlossen werden, was ein Nachteil dieser Schaltungsanordnungen
ist.
Man hat auch bereits versucht, diesen Nachteil zu beseitigen, indem man parallel zur Anlaßeinrichtung
einen Ableitwiderstand für die über die Isolationswiderstände der angeschlossenen Teilnehmerschleifen
fließenden Ströme angeordnet hat. Durch diesen Ableitwiderstand wird der Ruhestrom, der durch die
Anlaßeinrichtung fließt, so weit verringert, daß er nur als Fehlstrom wirkt. Das Verhältnis zwischen dem
Ruhestrom in der Anlaßeinrichtung und dem Strom, der auftritt, wenn ein Teilnehmer abhebt, wird' bei
Anwendung dieser Maßnahme jedoch verringert, und zwar um so mehr, je mehr Teilnehmer angeschlossen
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sind, was in nachteiliger Weise sehr strenge Toleranzbedingungen für die Arbeitsweise der Anlaßeinrichtung
zur Folge hat. Außerdem bedingen Änderungen der Anzahl der angeschlossenen Teilnehmerschaltungen eine Änderung der Größe des Ableitwiderständes.
Auch Änderungen des Isolationswiderstandes der Teilnehmerschleife erfordern unter Umständen Änderungen
des Ableitwiderstandes. Eine Einstellung des Ableitwiderstandes ' kann-'jedoch nur vorgenommen
werden, wenn alle Teilnehmerschaltungen im Ruhezustand sind, also kein 'Teilnehmer abgehoben hat.
Ein solcher nachträglicher Abgleich erfordert daher eine Unterbrechung des Vermittlungsbetriebes für alle
angeschlossenen Teilnehmer.
änderungen, muß die Anlaß einrichtung ansprechen, und desto kleinere Toleranzen müssen für ihre Arbeitsweise
vorgeschrieben werden. Bei der hier beschriebenen Teilnehmerschaltung macht sich dieser Umstand
sehr nachteilig bemerkbar. Außerdem kann die Anlaßeinrichtung, wenn sie demgemäß z. B. auf sehr
kleine Spannungsänderungen anspricht, leicht durch störende Fremdspannungen zum Fehlansprechen gebracht
werden.
In diesem Zusammenhang ist noch ein weiterer Umstand von Bedeutung. Der Unterschied zwischen dem
Isolationswiderstajid und Leitungsdrahtwiderstand der Teilnehmerleitung ist um so kleiner, je länger
diese Leitung ist, denn mit zunehmender Leitungs-
Es sind nun bereits auch relaislose Teilnehmer- 15 länge sinkt der Isolationswiderstand zwischen den
schaltungen angegeben worden, bei denen die Arbeits- Adern und steigt der Leitungsdrahtwiderstand. Da
bedingungen für die . Anlaßeinrichtung unabhängig
von der Anzahl der angeschlossenen Teilnehmerschal
von der Anzahl der angeschlossenen Teilnehmerschal
tungen sind (z.B. deutsches Patent 893 518). Hierbei
aber stets eine gewisse Mindeständerung des Gesamtwiderstandes im Stromkreis beim Abheben nötig ist,
ist die Länge der Teilnehmerschleife begrenzt. Diese werden keine veränderlichen Koppelwiderstände ver- 20 Grenze liegt unter sonst gleichen Umständen um so
wendet. Der Stromkreis für die Anlaßeinrichtung niedriger, je hochohmiger die Speisewiderstände in
kommt über konstante Widerstände zustande. Diese diesem Stromkreis sind. Durch die Anwendung einer
müssen daher, damit beim Sprechen der miteinander Teilnehmerschaltung mit hochohmigen Speisewiderverbündenen
Teilnehmer keine unerwünschte Ablei- ständen wird daher auch die obere Grenze für die
tung der Sprechströme stattfindet, verhältnismäßig 25 Länge der Teilnehmerleitung niedrig gehalten,
hochohmig sein. Die zentrale Anlaßeinrichtung ist Wie vorstehend gezeigt wurde, haben die erwähnten
hochohmig sein. Die zentrale Anlaßeinrichtung ist Wie vorstehend gezeigt wurde, haben die erwähnten
über Entkoppelrichtleiter an einen Abgriff, der an Teilnehmerschaltungen Nachteile, welche, wie es sich
einem dieser konstanten Widerstände liegt, ange- in der Praxis gezeigt hat, ihre Anwendung erheblich
schlossen. Die Anzahl der. an eine Anlaßeinrichtung hemmen. Es besteht daher das Bedürfnis, eine Teilanschließbaren
Teilnehmerschaltungen ist hierbei nicht 30 nehmerschaltung zu schaffen, welche die erwähnten
dadurch begrenzt, daß die Parallelschaltung der Iso- Nachteile vermeidet. Die Erfindung zeigt nun einen
lationswiderstände zwischen den Adern der Teilnehmerschleifen wie das Abheben eines Teilnehmers
wirkt. Die Spannungsverlagerungen, die an den Ab-
Weg dazu, indem sie eine derartige Kombination von geeigneten technischen Maßnahmen unter gegenseitiger
Abstimmung dieser Maßnahmen aufeinander auf
griffen der konstanten Widerstände der einzelnen 35 zeigt, daß sich nur die mit diesen Maßnahmen ver-Teilnehmerschaltungen
infolge der Isolationswider- knüpften technischen Vorteile, nicht aber die ihnen
Stände auftreten, addieren sich bei einer Verbindung
dieser Abgriffe nicht, da Punkte mit gleichem Poten
dieser Abgriffe nicht, da Punkte mit gleichem Poten
tial in einer Schaltung verbunden werden können,
anscheinend unlösbar anhaftenden Nachteile in der Gesamtanordnung auswirken. Außerdem ist die durch
die Schaltungsanordnung angegebene Lösung des ohne daß eine Potentialänderung in diesem Punkt auf- 40 vorliegenden Problems auch deshalb besonders vortritt.
Sofern die Anlaßeinrichtung genügend hoch- teilhaft, weil sie nur einen sehr geringen Aufwand an
ohmig ist, ist daher das auf sie .einWirkende Potential Schaltmitteln erfordert.
unabhängig von der Anzahl der angeschlossenen Teil- Bei dieser Schaltungsanordnung handelt es sich um
nehmerschaltungen. Hinsichtlich dieses Umstandes eine relaislose Teilnehmerschaltung, bei der die Teilzeigt
diese Teilnehmerschaltung also Vorteile gegen- 45 nehmerschleife über Speisewiderstände an eine Beüber
den vorher beschriebenen. triebsspannungsquelle angeschlossen ist. Sie ist ge-
Mit diesen Vorteilen sind nun aber zugleich eine Reihe anderer Nachteile verknüpft. Da im Stromkreis
für die Anlaßeinrichtung hochohmige Widerstände liegen, muß diese eine sehr große elektrische Empfindlichkeit
besitzen und daher unter Verwendung aktiver Schaltelemente, wie Röhren u. a., aufgebaut werden,
was einen besonderen Aufwand bedeutet. Das Ansprechen der Anlaß einrichtung kommt hierbei letzten
Endes dadurch zustande, daß sich durch das Abheben der Gesamtwiderstand in einem hochohmigen Strom- "'■■
kreis ändert. In diesem Stromkreis liegen die bereits genannten konstanten Widerstände, welche auch als
Speisewiderstände bezeichnet werden können, und der Widerstand der Teilnehmerschleife in geöffnetem
bzw. in geschlossenem Zustand. Im geöffneten Zustand ist nur der Isolationswiderstand der Schleife wirksam,
und im geschlossenem Zustand ist ihm zusätzlich der
wesentlich niedrigere Leitungsdrahtwiderstand der _
Schleife parallel geschaltet. Nun ist die Änderung des 65 die erfindungsgemäße relaislose Teilnehmerschaltung.
Gesamtwiderstandes im Stromkreis um so kleiner, je In diese Figur sind auch die Teile der mit dieser Teilgrößer der durch die hochohmigen Speisewiderstände nehmerschaltung zusammenarbeitenden Wahleinrichgebildete,
gleichbleibende Anteil ist. Je kleiner die tungen aufgenommen, die für das Verständnis der
Änderung des Gesamtw-iderstandes ist, auf desto Wirkungsweise und der Zusammenarbeit mit diesen
kleinere elektrische· Änderungen, z.B. Spannungs- 70 Wahleinrichtungenλ erforderlich sind. Diese Wahl
kennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) Zwischen die Teilnehmerschleife und die Speisewiderstände, deren Wert in der Größenordnung
des Widerstandswertes der Schleife im geschlossenen Zustand liegt, sind veränderliche Koppelwiderstände
geschaltet, welche unter dem Einfluß der Betriebsspannung niederohmig sind und im Falle der Verbindung der Teilnehmerschleife
mit einer Wahleinrichtung durch Anlegen entsprechender
Potentiale von der Wahleinrichtung her hochohmig gemacht werden.
b) An den Abgriff eines der Speisewiderstände ist über ein Entkopplungsschaltmittel ein zentrales
Anlaßorgan angeschlossen, welches beim Abheben des Teilnehmers auf einen diesem Abgriff entnehmbaren
Strom anspricht.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel für
einrichtungen sind hier der Anrufsucher AS und der
Leitungswähler LW.
Die Teilnehmerschaltung enthält die Sprechadern a und b, zwischen denen bei dem Teilnehmer der Hakenumschalter
hu liegt. Der Widerstand R1 vertritt den Leitungsdrahtwiderstand der Sprechadern und der
Widerstand R2 den Isolationswiderstand zwischen den Adern. Als veränderliche Koppelwiderstände werden
die Richtleiter G1 und G 2 verwendet. Auf die Teilnehmerschaltung
arbeitet über zwei Speisewiderstände eine Betriebsspannungsquelle, welche an ihren Polen
die Potentiale — t/3 und — t/l aufweist. Der erste
Speisewiderstand R 3 führt zum Richtleiter Gl, und der zweite Speisewiderstand, welcher aus den Teilwiderständen
i?41 und R 42 besteht, führt zum Richtleiter _62.' Die Teilwiderstände R 41 und i?42 wird
man den Betriebsverhältnissen entsprechend dimensionieren, eventuell kann der Widerstand i?42 ganz
weggelassen werden. Der Verbindungspunkt zwischen den Widerständen R41 und i?42 stellt den Abgriff M
des zweiten Speisewiderstandes dar. An ihm ist über den Entkoppelrichtleiter G 3 mit einem Anschluß das
Anlaßorgan für die Anrufsucher angeschlossen,
welches hier durch das Relais A dargestellt wird. Das Relais A arbeitet über seinen anderen Anschluß gegen
das Potential — i/2, welches zwischen den Potentialen
-Ul und —1/3 liegt. An das Relais A sind noch
weitere Teilnehmerschaltungen angeschlossen. Von einer zweiten Teilnehmerschaltung sind in die Figur
die Schaltelemente/?41', /?42' und G3' aufgenommen.
Vom Anrufsucher AS sind die drei Schaltarme aa, ab und ac gezeigt. Ferner sind die zu der Anruf suchereinrichtung
gehörenden Kontaktepl, ρ2 und p3 dargestellt,
mit deren Hilfe geeignete Potentiale an die Leitungsadern der Teilnehmerschaltung gelegt werden
können. Dazu ist für die Prüfader, die Leitungsader c, der Kontakt pl und das Potential UO vorgesehen,
welches positiver ist als das Potential — t/l. Das Potential — t/l seinerseits ist positiver als die Potentiale
— t/2 und —t/3. Bei den Sprechadern, den Leitungsadern
α und b, wird die Potentialzufübrung mit
■der beim Sprechen notwendigen Gleichstromspeisung des Mikrophons über die beiden Wicklungen des im
zugehörigen Gruppenwähler liegenden Stromstoß- und Speiserelais 5" verbunden. Dazu werden über die Kontakte
ρ2 und pZ die an den Potentialen.— U3 und t/0
liegenden Wicklungen I und II des Relais 6" an die Sprechadern angeschlossen.
Der Leitungswähler hat die Schaltarme la, Ib und
1 c. Er kann in ähnlicher Weise wie der Anrufsucher mit der Teilnehmerschaltung zusammenarbeiten. Mit
Hilfe des Kontaktes q der Leitungswählereinrichtung lcann das Potential t/0 an die Prüf ader angelegt
werden.
Es werden nun zunächst die hier interessierenden Funktionen dieser Teilnehmerschaltung beschrieben,
um zu zeigen, daß in der erfindungsgemäßen Schaltung diese Funktionen ablaufen können. Danach wird gezeigt,
daß diese Teilnehmerschaltung keine der vorher erwähnten Nachteile der anderen Schaltungen besitzt,
ohne deren Vorteile eingebüßt zu haben.
Im Ruhezustand der Schaltung, also bevor der Teilnehmer abgehoben hat, fließt unter dem Einfluß der
Betriebsspannungsquelle — U Ij-1/3 ein kleiner Strom
über die Widerstände R 41 und i?42, den Richtleiter G 2, den Isolationswiderstand R 2, den Richtleiter G1
und den Widerstand R 3. Die Richtleiter G1 und G 2
sind dabei wegen ihrer passend gewählten Polarität in niederohmigem Zustand. Der Isolationswiderstand
f?2 ist groß gegen die Widerstände RZ1 i?41 und
Z? 42. Daher liegt an der Prüf ader c nahezu das Potential
— UZ. Die Auf prüf einrichtung des Leitungswählers muß daher so eingerichtet sein, daß er auf die
Teilnehmerschaltung aufprüfen kann, wenn an der Prüfader dieses Potential liegt. Am Verbindungspunkt M zwischen den Widerständen i?41 und i?42
liegt nahezu das Potential — t/l. Es ist, wie vorausgesetzt, positiver als das Potential —t/2. Daher wird
der zwischen dem Verbindungspunkt M und dem
ίο Relais A liegende Richtleiter G 3 in Sperrrichtung beansprucht.
Das Relais A wird nicht erregt. Wegen der Sperrung des Richtleiters G 3 wird keine der anderen
Teilnehmerschaltungen beeinflußt.
Wenn der Teilnehmer seinen Handapparat abhebt, soll das Relais A ansprechen. Beim Abheben wird der
Hakenumschalter hu geschlossen. Der Isolationswiderstand R2 wird durch den wesentlich kleineren Leitungsdrahtwiderstand
Rl überbrückt. Daher fließt nun ein wesentlich größerer Strom über die Teil-
ao nehmerschleife. Der Spannungsabfall am Widerstand i?41 wird wesentlich größer, und das Potential am
A^erbindungspunkt M wird daher wesentlich negativer.
Bei geeigneter Wahl des Potentials —t/2 läßt sich erreichen,
daß in diesem Fall das Potential am Verbindungspunkt M nunmehr negativer als das Potential
— U 2 ist. Der Richtleiter G 3 wird daher nun auf Durchlaß beansprucht, und es fließt ein Strom durch
das Relais A, welcher dessen Ansprechen bewirkt. Da in diesem Zustand der Teilnehmerschleife sich die
Richtleiter Gl und G2 nach wie vor in niederohmigem Zustand befinden und auch die anderen
Widerstände nicht hochohmig sind, ist der am Abgriff M entnehmbare Strom so groß, daß er, falls gewünscht,
ein Relais zum Ansprechen bringen kann.
Da das Potential am Verbindungspunkt zwischen dem Richtleiter G 3 und dem Relais A negativer als
das Potential —1/2 wegen des am Relais A vorhandenen
Spannungsabfalls ist, wird der Richtleiter G 3' und weitere entsprechende Richtleiter der anderen
Teilnehmerschaltungen weiterhin in Sperrichtung beansprucht. Die Erregung des Relais A hat also keine
Rückwirkung auf die anderen Teilnehmerschaltungen zur Folge. Wenn bei mehreren Teilnehmern zugleich
die Handapparate abgehoben werden, so stellt sich am Verbindungspunkt zwischen den Widerständen i?41-i?42,
RAV-R42' usw. dasselbe Potential ein. Unter
seinem Einfluß führt das Relais A Ansprechstrom. Der Ansprechstrom verschwindet erst, wenn dieser
Zustand bei allen Teilnehmerschaltungen beseitigt ist.
Eine Spannungsverlagerung an einem Verbindungspunkt infolge eines besonders niedrigen Isolationswiderstandes
der zugehörigen Teilnehmerschleife wirkt auf das Anlaßorgan A nicht ein, da der zu
diesem Verbindungspunkt gehörende Entkoppelrichtleiter weiterhin in Sperrichtung beansprucht ist.
Beim Abheben verändert sich auch das Potential an der Prüfader c. Wegen des Spannungsabfalls am
Widerstand RZ, der mit dem nunmehr fließenden größeren Strom verbunden ist, wird es positiver.
Dieser Umstand liefert ein Kriterium dafür, daß der Leitungswähler nicht mehr auf die Teilnehmerschaltung
aufprüfen darf. Die hier im einzelnen nicht dargestellte Schaltung der Leitungswählereinrichtung
muß daher so aufgebaut sein, daß in diesem Fall der Leitungswähler nicht auf die Teilnehmerschaltung
aufprüfen kann. Ein Anrufsucher dagegen kann bei diesem Potential aufprüfen.
Durch das Ansprechen des Relais A werden Anrufsucher in Tätigkeit gesetzt. Wenn der Anrufsucher
AS mit seinem Schältarmac auf die Prüf ader C5 der
ohne Beeinflussung der Anlaßeinrichtung zugeführt werden kann. Es kann auch an der Teilnehmerschaltung
ein Gesprächszähler vorgesehen werden, der durch Stromstöße geeigneter Polarität zum Ansprechen
5 gebracht werden kann.
Wie sich aus der Beschreibung der erfindungsgemäßen Teilnehmerschaltung ergibt, bleiben die Vorteile
erhalten, die damit verknüpft sind, daß im Ruhezustand der Teilnehmerschaltung und vom Abheben
betreffenden Teilnehmerschaltung aufläuft, so wird
mit Hilfe des an der Prüfader c liegenden Potentials
ein dem Anrufsucher AS zugeordnetes, z. B. ein hier
nicht gezeichnetes Relais zum Ansprechen gebracht,
wodurch der Anrufsucher stillgesetzt wird. Außerdem wird danach der Kontakt p 1 betätigt. Dadurch
wird das gegen — i/1 positive Potential i/0 an die
Prüfader c gelegt, was als Kriterium dafür dient, daß
die Teilnehmerschaltung bereits durch einen Anrufsucher belegt ist und verhindert, daß ein weiterer An- 10 des Teilnehmers bis zum Aufprüfen des Anrufsuchers rufsucher bei dieser Teilnehmerschaltung stillgesetzt die Koppelwiderstände niederohmig sind. Es wird wird. Im Verlauf der bisher dargestellten Funktion daher nur ein relativ unempfindliches Anlaßorgan, treten also an der Prüfader drei verschiedene Poten- z. B. ein Relais, benötigt. Ferner findet beim Abheben tiale auf, welche drei verschiedene Zustände der Teil- eine verhältnismäßig große Widerstandsänderung im nehmerschaltung kennzeichnen. Im Ruhezustand der 15 Anlaßstromkreis statt. Daher steht ein ausreichend Teilnehmerschaltung liegt dort nahezu das Potential großer Potentialsprung zur Steuerung des Anlaß-— U3, wobei ein Leitungswähler aufprüfen kann, aber organs zur Verfügung, gegen den auftretende Fremdnicht ein Anrufsucher. Nach dem Abheben liegt dort spannungen vergleichsweise klein sind und sich nicht ein positiveres Potential, bei dem ein Leitungswähler störend auswirken. Auch ist die Länge der Teilnehmernicht aufprüfen kann, wohl aber ein Anrufsucher. 20 schleife nicht in hindernder Weise eingeschränkt. Die Nach dem Aufprüfen durch einen Anrufsucher liegt bei den bekannten Teilnehmerschaltungen dieser Art dort das Potential UO, bei dem weder ein Leitungs- vorhandene Begrenzung der Zahl der an das Anlaßwähler noch ein Anrufsucher aufprüfen kann. organ anschließbaren Teilnehmerschaltungen wegen Außer dem Kontakt pl werden nach dem Auf- der Parallelschaltung der Isolationswiderstände der prüfen eines Anruf Suchers auch die Kontakte/) 2 und 25 verschiedenen Teilnehmerschaltungen und wegen der />3 geschlossen. Dadurch wirken sich auf die Sprech- zumindest teilweisen Summierung der über diese Isoadern α und b über die Wicklungen I und II des !ationswiderstände fließenden Ströme im Anlaßorgan Stromstoß- und Speiserelais S, welches sich im Grup- ist wegen der hier gewählten Art der Anschaltung des penwähler befindet, die Potentiale — i/3 und i/0 aus. Anlaßorgans an die Teilnehmerschaltung nicht vor-Dies hat zur Folge, daß über die Wicklung / des 30 handen. Die Nachteile, die sonst mit dieser Art der Relais S, den Kontakt p 2, den Schaltarm ab des An- Anschaltung verbunden sind, nämlich kleiner verfügrüfSuchers AS, den Widerstand Rl, den Hakenum- barer Potentialsprung zur Steuerung des Anlaßorgans schalter hu, den Schaltarm aa des Anrufsuchers AS, mit den damit verbundenen nachteiligen Folgen, wie den Kontakt p 3 und die Wicklung II des Relais S1 ein begrenzte Länge der Teilnehmerleitung, sind hier Strom fließt. Infolgedessen stellen sich an den Sprech- 35 dagegen vermieden, obwohl das Anlaßorgan in entadern Potentiale ein, die zwischen den Potentialen i/0 sprechender Weise angeschaltet ist. und —i/3 liegen, und wobei das Potential an der
α-Ader negativer als das an der &-Ader ist. Das
Potential an der a-Ader ist negativer als das Potential i/0, welches an der Prüf ader c liegt. Der Rieht- 40
leiter Gl zwischen der α-Ader und der Prüf ader c
wird daher jetzt in Sperrichtung beansprucht und ist
daher hochohmig. Das Potential i/0 ist, wie bereits
vorausgesetzt, positiver als das Potential — i/l. Das
Potential i/0 soll nun um so viel positiver als das 45
Potential — t/l sein, daß auch das sich in diesem Betriebszustand an der &-Ader einstellende Potential
positiver als das Potential —i/l ist. Daher wird auch
der Richtleiter G 2 auf Sperrung beansprucht und ist
hochohmig. Die Teilnehmerschleife ist damit von der 50
Anlaßeinrichtung abgetrennt. Das Potential am Verbindungspunkt M ist nach dem Schließen der Kontakte/* 2 und />3 ebenfalls positiver als das Potential
-Ul geworden, daher auch positiver als das Potential — i/2. Infolgedessen wird der Richtleiter G3 55
wieder auf Sperrung beansprucht, und das Relais A
erhält über die Teilnehmerschleife keinen Strom. Sollte
diese Teilnehmerschleife die einzige sein, bei der der
Teilnehmer abgehoben hat, so wird das Relais A
stromlos und der Suchlauf von Anrufsuchern beendet. 60
Sollten mehrere Teilnehmer zugleich abgehoben haben,
so wird das Relais A erst dann stromlos, wenn auf alle
diese Teilnehmerschaltungen ein Anrufsucher aufgeprüft hat.
mit Hilfe des an der Prüfader c liegenden Potentials
ein dem Anrufsucher AS zugeordnetes, z. B. ein hier
nicht gezeichnetes Relais zum Ansprechen gebracht,
wodurch der Anrufsucher stillgesetzt wird. Außerdem wird danach der Kontakt p 1 betätigt. Dadurch
wird das gegen — i/1 positive Potential i/0 an die
Prüfader c gelegt, was als Kriterium dafür dient, daß
die Teilnehmerschaltung bereits durch einen Anrufsucher belegt ist und verhindert, daß ein weiterer An- 10 des Teilnehmers bis zum Aufprüfen des Anrufsuchers rufsucher bei dieser Teilnehmerschaltung stillgesetzt die Koppelwiderstände niederohmig sind. Es wird wird. Im Verlauf der bisher dargestellten Funktion daher nur ein relativ unempfindliches Anlaßorgan, treten also an der Prüfader drei verschiedene Poten- z. B. ein Relais, benötigt. Ferner findet beim Abheben tiale auf, welche drei verschiedene Zustände der Teil- eine verhältnismäßig große Widerstandsänderung im nehmerschaltung kennzeichnen. Im Ruhezustand der 15 Anlaßstromkreis statt. Daher steht ein ausreichend Teilnehmerschaltung liegt dort nahezu das Potential großer Potentialsprung zur Steuerung des Anlaß-— U3, wobei ein Leitungswähler aufprüfen kann, aber organs zur Verfügung, gegen den auftretende Fremdnicht ein Anrufsucher. Nach dem Abheben liegt dort spannungen vergleichsweise klein sind und sich nicht ein positiveres Potential, bei dem ein Leitungswähler störend auswirken. Auch ist die Länge der Teilnehmernicht aufprüfen kann, wohl aber ein Anrufsucher. 20 schleife nicht in hindernder Weise eingeschränkt. Die Nach dem Aufprüfen durch einen Anrufsucher liegt bei den bekannten Teilnehmerschaltungen dieser Art dort das Potential UO, bei dem weder ein Leitungs- vorhandene Begrenzung der Zahl der an das Anlaßwähler noch ein Anrufsucher aufprüfen kann. organ anschließbaren Teilnehmerschaltungen wegen Außer dem Kontakt pl werden nach dem Auf- der Parallelschaltung der Isolationswiderstände der prüfen eines Anruf Suchers auch die Kontakte/) 2 und 25 verschiedenen Teilnehmerschaltungen und wegen der />3 geschlossen. Dadurch wirken sich auf die Sprech- zumindest teilweisen Summierung der über diese Isoadern α und b über die Wicklungen I und II des !ationswiderstände fließenden Ströme im Anlaßorgan Stromstoß- und Speiserelais S, welches sich im Grup- ist wegen der hier gewählten Art der Anschaltung des penwähler befindet, die Potentiale — i/3 und i/0 aus. Anlaßorgans an die Teilnehmerschaltung nicht vor-Dies hat zur Folge, daß über die Wicklung / des 30 handen. Die Nachteile, die sonst mit dieser Art der Relais S, den Kontakt p 2, den Schaltarm ab des An- Anschaltung verbunden sind, nämlich kleiner verfügrüfSuchers AS, den Widerstand Rl, den Hakenum- barer Potentialsprung zur Steuerung des Anlaßorgans schalter hu, den Schaltarm aa des Anrufsuchers AS, mit den damit verbundenen nachteiligen Folgen, wie den Kontakt p 3 und die Wicklung II des Relais S1 ein begrenzte Länge der Teilnehmerleitung, sind hier Strom fließt. Infolgedessen stellen sich an den Sprech- 35 dagegen vermieden, obwohl das Anlaßorgan in entadern Potentiale ein, die zwischen den Potentialen i/0 sprechender Weise angeschaltet ist. und —i/3 liegen, und wobei das Potential an der
α-Ader negativer als das an der &-Ader ist. Das
Potential an der a-Ader ist negativer als das Potential i/0, welches an der Prüf ader c liegt. Der Rieht- 40
leiter Gl zwischen der α-Ader und der Prüf ader c
wird daher jetzt in Sperrichtung beansprucht und ist
daher hochohmig. Das Potential i/0 ist, wie bereits
vorausgesetzt, positiver als das Potential — i/l. Das
Potential i/0 soll nun um so viel positiver als das 45
Potential — t/l sein, daß auch das sich in diesem Betriebszustand an der &-Ader einstellende Potential
positiver als das Potential —i/l ist. Daher wird auch
der Richtleiter G 2 auf Sperrung beansprucht und ist
hochohmig. Die Teilnehmerschleife ist damit von der 50
Anlaßeinrichtung abgetrennt. Das Potential am Verbindungspunkt M ist nach dem Schließen der Kontakte/* 2 und />3 ebenfalls positiver als das Potential
-Ul geworden, daher auch positiver als das Potential — i/2. Infolgedessen wird der Richtleiter G3 55
wieder auf Sperrung beansprucht, und das Relais A
erhält über die Teilnehmerschleife keinen Strom. Sollte
diese Teilnehmerschleife die einzige sein, bei der der
Teilnehmer abgehoben hat, so wird das Relais A
stromlos und der Suchlauf von Anrufsuchern beendet. 60
Sollten mehrere Teilnehmer zugleich abgehoben haben,
so wird das Relais A erst dann stromlos, wenn auf alle
diese Teilnehmerschaltungen ein Anrufsucher aufgeprüft hat.
Damit ist gezeigt worden, daß die bei einem Ver- 65 mittlungsvorgang auftretenden Funktionen mit der
erfindungsgemäßen Teilnehmerschaltung abgewickelt werden können. Es sei noch darauf hingewiesen, daß,
falls ein Leitungswähler auf die Teilnehmerschaltung aufgeprüft hat, dem Teilnehmer auch ein Rufstrom 70
Claims (6)
1. Relaislose Teilnehmerschaltung, bei der die Teilnehmerschleife über Speisewiderstände an eine
Betriebsspannungsquelle angeschlossen ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) Zwischen die Teilnehmerschleife und die Speisewiderstände (R 3; R 41-R 42), deren Wert in
der Größenordnung des Widerstandswertes der Schleife im geschlossenen Zustand liegt, sind
veränderliche Koppelwiderstände (Gl, G 2) geschaltet,
welche unter dem Einfluß der Betriebsspannung (—Uli—U3) niederohmig sind und
im Falle der Verbindung der Teilnehmerschleife mit einer Wähleinrichtung (AS) durch
Anlegen entsprechender Potentiale (UO, —U3)
von der Wähleinrichtung (AS) her hochohmig gemacht werden;
b) an den Abgriff (M) eines der Speisewiderstände (R41-R42) ist über ein Entkopplungsschaltmittel
(G 3) ein zentrales Anlaßorgan (A) angeschlossen, welches beim Abheben des Teilnehmers
auf einen diesem Abgriff (M) entnehmbaren Strom anspricht.
2. Relaislose Teilnehmerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als veränderliche
Koppel widerstände Richtleiter (G 1, G 2) verwendet sind.
3. Relaislose Teilnehmerschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem
Aufprüfen der Wahleinrichtung (AS) über ihre Schaltarme (aa, ab, ac) an die Sprechadern (a, b)
und an die Prüf ader (c), welche an den Verbindungspunkt zwischen dem ersten Speisewiderstand
(R 3) und dem zugehörigen Richtleiter (G 1) angeschlossen ist, Potentiale zum Hochohmigmachen
der Richtleiter angelegt werden.
4. Relaislose Teilnehmerschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die
Potentialänderung an der Prüf ader (c), die nach dem Aufprüfen stattfindet, die Teilnehmerschleife
gegenüber anderen Wahleinrichtungen (LJV) als belegt gekennzeichnet ist.
5. Relaislose Teilnehmerschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlaßorgan
(A) mit einem Anschluß über einen Ent-
koppelrichtleiter (G 3) an dem nicht an der Prüfader (c) angeschlossenen zweiten Speisewiderstand
(R4.1-R42) liegt und über seinen anderen Anschluß
gegen ein Potential (— U2) arbeitet, welches zwischen den Potentialen (-Ul, — US) der Pole
der Betriebsspannungsquelle liegt.
6. Relaislose Teilnehmerschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Potential,
welches den zum zweiten Speisewiderstand (R H-R 42) gehörenden Richtleiter (G 2) hochohmig
macht, zugleich am zweiten Speisewiderstand (R41-R42) eine derartige Potentialverlagerung
bewirkt, daß der Entkoppelrichtleiter (G 3) in den Sperrzustand versetzt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 749/84 2.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1050382B true DE1050382B (de) | 1959-02-12 |
Family
ID=590802
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1050382D Pending DE1050382B (de) | Schaltungsanordnung fur Feinmeldeanlagen mit Anrufsucher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1050382B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117173B (de) * | 1959-09-09 | 1961-11-16 | Deutsche Telephonwerk Kabel | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Anrufsuchern |
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- DE DENDAT1050382D patent/DE1050382B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117173B (de) * | 1959-09-09 | 1961-11-16 | Deutsche Telephonwerk Kabel | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Anrufsuchern |
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