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DE1050092B - Zeit- und Taktgeber für Informationswandler - Google Patents

Zeit- und Taktgeber für Informationswandler

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Publication number
DE1050092B
DE1050092B DENDAT1050092D DE1050092DA DE1050092B DE 1050092 B DE1050092 B DE 1050092B DE NDAT1050092 D DENDAT1050092 D DE NDAT1050092D DE 1050092D A DE1050092D A DE 1050092DA DE 1050092 B DE1050092 B DE 1050092B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
terminal
double
output
cathode
pulses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1050092D
Other languages
English (en)
Inventor
Binghamfon und Ernest Slayden Hughes jun. Vestal N. Y. Francis Ellery Hamilton (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IBM Deutschland Internationale Bueromaschinen GmbH
Original Assignee
IBM Deutschland Internationale Bueromaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1050092B publication Critical patent/DE1050092B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F1/00Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
    • G06F1/04Generating or distributing clock signals or signals derived directly therefrom
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/10Digital recording or reproducing
    • G11B20/16Digital recording or reproducing using non self-clocking codes, i.e. the clock signals are either recorded in a separate clocking track or in a combination of several information tracks

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description

Viele mit hoher Geschwindigkeit arbeitende Ziffernrechenmaschinen verwenden rotierende Trommeln mit magnetisierbarer Oberfläche als.Speidhermittel für die während der Rechnung anfallenden und wieder abzugebenden Daten. Die Trommeloberfläche wird in mehrere Aufzeichnungsabschnitte unterteilt, von denen einer die für die Zeit- und Taiktgebung dienenden Steuermarken zwecks Einteilung der Speicherung und die anderen Abschnitte die allgemeinen Speicherspuren enthalten. Die Rechenarbeit hängt im wesentliehen von der Genauigkeit der Impulsübertragung auf die rechnenden Mittel und umgekehrt ab, da bei einigen Informationswandlern die durch ungenaues Arbeiten der Zeit- und Taktgeber entstandenen Fehler entweder zu spät oder gar nicht bemerkt wurden.
Die Erfindung sieht eine Einrichtung vor, die eine besondere Prüfung der zeitgerechten Steuerimpulsgabe vornimmt. Ihr Gegenstand ist eine Vorrichtung zur Erzeugung und Prüfung von Steuerimpulsfolgen, insbesondere für Speicherwerke von Informationswandlern, bei der die von einer ersten Zeitspur eines Magnettrommelspeichers abgeleiteten Impulse einen offenen Verteilerring fortschalten, dessen Einschaltung von den Impulsen einer zweiten Zeitspur veranlaßt wird und in der bei fehlender Koinzidenz von Umlaufende des Ringes und neuem Einschaltimpuls, eine Anzeige erfolgt.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel an Hand von Zeichnungen· erläutert. Es zeigen
Fig. 1 a und 1 b ein Blockschaltbild des Zeit- und Taktgeberkreises,
Fig. 2 bis 17 Einzelheiten der in Fig. la und i'b enthaltenden Blocks,
Fig. 18 eine Teilabwicklung einer Spur auf einer Trommel mit den darauf befindlichen magnetischen Zeitgebermarken,
Fig. 19 einen anderen Teil der Spur auf dem Trommelumfang,
Fig. 20 Impulsdiagramme.
Zunächst sei auf verschiedene typische in Fig. 1 a und 1 b schematisch dargestellte Formen von Röhren- und Dioden.kreisen 'hingewiesen. Fig. 3 zeigt das Blocksymbol einer Doppelkathodenverstärkerein'heit 26, deren Schaltung in Fig. 2 schematisch dargestellt ist. Sie besteht aus einer Doppeltriodenröhre 27, deren beide Anoden 28 gemeinsam an positivem Potential liegen. Jedes Gitter 29 ist über einen Strombegrenzungswiderstand 31 an eine Klemme 32 angeschlossen, und jede Kathode 33 ist über Kathodenwiderstände 34 und 35 mit einer negativen Potentialquelle verbun·- den. Außerdem besitzt jede Katihode eine Klemme 36 für die »Ausgänge« der Kathodenverstärker.
Fig. 5 zeigt das Blocksymbol eines Kathodenverstärkers 37, dessen Schaltung in Fig. 4 schematisch Zeit- und Taktgeber
für Informationswandler
Anmelder:
IBM Deutschland
Internationale Büro-Maschinen
Gesellschaft m.b.H.,
Sindelfingen (Württ.), Tübinger Allee 49
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 8. Februar 1954
Francis Ellery Hamilton, Binghamton,
und Ernest Slayden Hughes jun., Vestal, N. Y.
(V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
dargestellt ist. Er besteht aus einer Triodenröhre 38, deren Anode 39 an positivem Potential und deren Kathode 41 über Widerstände 42 und 43 an negativem Potential liegen. Die Kathode 41 ist außerdem mit einer Klemme 44 für den »Ausgang« des Kathoden.-verstärkers verbunden. Das Gitter 45 ist über einen Gitterstrombegrenzungswidersitand 46 und ein. aus den Widerständen: 47 und 48 und dem Kondensator 49 bestehendes Netzwerk zur Errichtung der Sparinungshöhe an eine Klemme 51 angeschlossen, von welcher aus Signale an den. Kathodenverstärker 37 gelegt werden können.
Fig. 7 zeigt das Blocksymbol eines anderen Doppelkathodenverstärkers 52, dessen Schältung in, Fig.' 6 schematisch dargestellt ist. Er besteht aus einem Doppeltriodienkathodenverstärker, bei dem die Anode 53 der ersten Triode mit einer Anode 54 der zweiten Triode und beide mit einer nicht gezeigten positiven Potentialquelle verbunden sind. Das Gitter 55 der ersten Triode ist über einen Gitterstrombegrenzungswiderstand 56 an eine Klemme 57 und über ein aus den Widerständen. 58 und 59 und dem Kondensator 61 bestehendes Netzwerk zur Bestimmung der Spännungshöhe an eine Klemme 62 angeschlossen. Die
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Kathode 63 der ersten Triode ist über Widerstände 64 und 65 an negatives Potential gelegt, ebenso ist die Kathode 66 der zweiten Triode über Widerstände 67 und 68 an dasselbe negative Potential angeschlossen. Die Kathoden 63 und 66 besitzen eine Klemme 69 bzw. 71 für die Ausgangsimpulse der bei den Kathodenverstärker/Das Gitter 72 der zweiten· Triode ist über den Gitterstrombegrenzungswiderstand 73 mit einer Klemme 74 für die Eingangsimpulse verbunden.
Fig. 9 zeigt das Bloc'ksymbol eines weiteren Kathodenverstärker 75, dessen Schaltung in Fig. 8 schematisch dargestellt ist.· Er besteht aus einer Triode 76, deren Anode 77 an positivem Potential liegt und-.deren Kathode-78-.eine. .Klemme 79 aufweist. Das Gitter 81 der Triode 76 ist kapazitiv über den Kondensator 82 und den Gitterstrombegrenzungswiderstand 83 mit einer Klemme 84 verbunden. Eine aus dem Widerstand 85 und der -Diode 86 bestehende Vorspannungs- und Spannungsbegrenzerschaltung verbindet den Verbindungspunkt des Widerstandes 83 und des Kondensators 82 mit einer negativen Potentialquelle. Die Diode 86 "hat eine Anode 87 und eine Kathode 88, und daher kann, das Gitter 81 nicht negativer werden als das negative Potential.
Fig. 11 zeigt das Blocksyrnbol. eines Umkehrerverstärkers 89, dessen Schaltung in Fig. 10 schematisch dargestellt ist. Diese Einheit besteht aus einem Triodenverstärker, bei dem die Anode 91 der Triode über. Widerstände 92 und 93 an positives Potential antgeschlossen ist. Die Kathode 94 derTriode ist geerdet, und das Gitter 95 ist über einen Gitterstrombegrenzungswiderstand 96 mit einer Klemme 97 verbunden, an die die Eingangssignalezu dem Umkehrerverstärker gelangen. Die Anode 91 besitzt eine Klemme 98 für die Ausgangsimpulse des Umkehrerverstärkers. Ein weiterer Ausgang ist an einer Klemme 99 vorgesehen, die an den Verbindungspunikt der Widerstände 92 und 93 angeschlossen ist.
Fig. 13 zeigt das Blocksymbol eines Doppelumkehrers 101. Gemäß Schaltbild in Fig. 12 besteht diese Einheit aus einem. Doppeltriodeniversitärker 102, in welchem die Anode 103 der. ersten Triode über einen Widerstand 104 und einen Kondensator 105 an das Gitter 106 der zweiten Triode angeschlossen ist. Das Gitter 107 der ersten Triode ist mit einer Eingangsklemme 108 verbunden. Die Kathoden 109 und 111 haben eine gemeinsame Erdung. Das Gitter 106 ist über einen Widerstand 112 an eine Klemme 113 angeschlossen: und außerdem.'durch einen Kondensator 114 mit einer Klemme 115 gekoppelt. Die Klemme 113 liegt an negativem Potential. Die Anoden 103 und 116 der ersten bzw. zweiten Triode sind an die Anodenklemmen 117 und 118 angeschlossen. Der Anodenkreis der zweiten Triode hat außerdem einen Abgriff 119, der mit einer Klemme 121 verbunden ist.
• Bei Anlegen eines positiven Impulses an die Eingangsklemme 108 wird der' resultierende Spannungsabfall an der Anode 103 zu dem Gitter 106 übertragen und bewirkt dort einen Spannungsanstieg an der Anode 116. Daher ist ein positiver Ausgangsimpuls an der Klemme 118 oder 121 und ein negativer Ausgangsr impuls· am der Klemme 117 verfügbar. Wie nachstehend erklärt wird, kann'-'ein Doppelumkehrer nach Fig. 12 und 13 in Verbindung mit einem Kathodenverstärker verwendet werden, um einen Trigger zu bilden. Bei Verwendung:an dieser Weise wird die Einheit EIN-geschaltet durch einen an die Eingangsklemme 108 gelegten positiven- Impuls und AUS-geschaltet oder zurückgestell^dürch einen an die Klemme 113 oder 114 gelegten posiiiv«n Impuls.
Fig. 14 zeigt einen typischen Koinzidenzschalter, der auch als logistischer UND-Stromkreis bekannt ist und aus den Germanium'kristalldioden 125 und 126 besteht. Die gemeinsame Klemme 127 der Dioden 125 und 126 ist über einen Spannungssenkungswiderstand 128 an ein positives Potential angeschlossen. Die einzelnen Eingangsklemmen 129 und 131 der Dioden 125 und 126 sind normalerweise negativ vorgespannt, so daß die gemeinsame Klemme 127 normalerweise ein
ίο negatives Potential hat. Wenn gleichzeitig positive Impulse an die Klemmen 129 und 131 gelegt werden, steigt das Potential der Klemme 127. Wenn jedoch nur an eine der Klemmen 129 oder 131 positive Impulse gelegt werden, steigt das Potential der Klemme 127 nicht merklich. Eine auf Spannung ansprechende Vorrichtung, wie z. B. ein Elektronenröhrenverstär'ker 133, wird durch das Potential der Klemme 127 so gesteuert, daß sie einen brauchbaren Ausgangsimpuls immer dann erzeugt, wenn eine Koinzidenz positiver Eingangsimpulse vorliegt. Der Einfachheit halber > wird der innerhalb des gestrichelten Rechtecks 134 (Fig. 14) gezeigte Teil des Koinzidenzschalters allgemein als. Blocksymbol gemäß Fig. 15 dargestellt.
Fig. 16 zeigt einen typischen Mischkreis, der auch unter der Bezeichnung logistischer ODER-Stromkrei's bekannt ist und aus den Dioden 135 und 136 besteht. Dioden, die in Mischkreisen verwendet werden, sind in den Zeichnungen schraffiert oder ausgefüllt dargestellt zum Unterschied gegenüber den in Schaltern verwendeten Dioden. Eine auf Spannung ansprechende Vorrichtung, dargestellt durch den Elektronenröhrenverstärker 137, wird durch das Potential der gemeinsamen Ausgangsklemme 138 der Dioden 135 und 136 gesteuert. Die Klemme 138 ist durch einen Widerstand 139 mit einem negativen Potential verbunden. Bei Anlegen positiver Impulse an eine oder 'beide der Diodeneingangsklemmen 141 und 142 steigt das Potential von Klemme 138. Der Einfachheit halber ist der in dem gestrichelten Rechteck 143 (Fig. 16) gezeigte Teil des Mischkreises allgemein als Blocksymbol gemäß Fig. 17 dargestellt.
Fig. 1 b zeigt eine rotierende Magnettrommel· 150, deren Umfang in fünf Sektorabschnitte 6"I, S2, SZ, SA und S5 eingeteilt ist. Jeder Abschnitt enthält zehn Wörter und jedes Wort zwölf Ziffern (Fig. 18). Die Trommel 150 enthält am Umfang die Spuren 151,152 und 153, denen je eine Magnetkopf gruppe mit entsprechender allgemein bekannter Verstärkerschaltung zugeordnet ist. Auf der Spur 151 können z. B. magnetische Stellen in einer Anordnung nach Fig. 18 aufgezeichnet werden, und auf der Spur 152 können z. B. magnetische Flecke gemäß Fig. 19 aufgezeichnet werden. Impulse, die in Fig. 20 unter Zeile III dargestellt sind, können als »frühe negative ^4-Impulse« der Spur 151 entnommen werden. Die Impulse der Zeile IV in Fig. 20 sind »frühe Wortimpulse« der Spur 152. Die auf der Spur 153 vorhandenen magnetischen Flecke sind die in Zeile II der Fig. 20 dargestellten »negativen D-Impulse«. Die mittels Magnetköpfe den Spuren 151, 152 bzw. 153 entnommenen Impulse erscheinen auf den Leitungen 154, 155 bzw. 156.
Jeder elementare Zeitabschnitt der Zeitgabefolge enthält sogenannte A-, B-, C- und D-Punkte (Fig. 20). Der yi-Punkt kommt am Beginn des Zeitabschnittes, der 5-Punkt nach einem Viertel des Zeitabschnittes, der C-Punkt in der Mitte des Zeitabschnittes und der D-Punkt nach drei Vierteln des Zeitabschnittes. ^4-Impulse sind kurze Zeitimpulse, die bei den ^-Punkten beginnen und an den 5-Punkten enden.
.5-Impulse beginnen bei 5-Punkten und enden bei
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C-Purikten usw. Ein »früher .^!-Impuls« .ist ein Im- 161 der Klemme 162 des" Doppelumkehrers. 163 zu-
puls, der ^etwa 1 Mikrosekunde früher als ein A-Im- geführt und hält den Doppelumkehrer 163 .für die
puls beginnt und etwa 1 Mikrosekunde früher als-ein Dauer des' Ausganges des Kaihodenverstärkers . 187
.^-Impuls endet. »Frühe« Impulse werden verwendet, (Fig. Ib) im EIN-Zustand. Der Ausgang von Schal-
wenn eine Zeitverzögerung ausgeglichen werden muß, 5 ter 176 wird der Diode 203 des Mischkreises 202 über
die durch einen elektronischen Bestandteil, wie z.B. Leitung 178 zugeführt, so daß der Doppelumkehrer
einen Verstärker, entsteht. 163 im EIN-Zustand bleibt bis zum Auftreten eines
Zur Erzeugung von Torimpulsen, die s,ich über die »frühen negativen ^-Impulses« (III), also zu einem elementaren Zeitabschnitte erstrecken. (Zifferntorim- Zeitpunkt, in dem die Verriegelungs wirkung aufpulse, DG), werden den Spuren auf der Magnettromr io hört und das Potential an der Anodesnklemme 164 mel entnommene »frühe negative yi-Impulse« (III) abfällt.
und »frühe Wortimpulse« (IV) benutzt. Ein »früher Der Ausgang von der Kathodenklemme 168 des Wortimpuls« (IV) auf Leitung 155 (Fig. Ib) wird Doppelkathodenverstärkers 167 wird außerdem jeder durch eine Trenndiode 158 über Leitung 159 und Lei- der Eingangsgitterklemmen 206 jedes einer Gruppe tung 161 an die Gitterklemme 162 eines· Doppel- 15 von Doppelkathodenverstärkern 207 zugeleitet (ä'hnumkehrers 163 (ähnlich der in Fig. 12 und 13 gezeig-' lieh der in Fig. 2 und 3 gezeigten Einheit). Die Austen Einheit) gelegt, um eine positive Ausgangsspart- gangskathodenklemmen208 jedes derDoppelkathodennung an der Anodenklemme 164 zu erzeugen. Der verstärker 207 sind an die Leitung. 173 angeschlossen. Ausgang von Klemme 164 wird über Leitung 165 an Die Leitung 173 ist über Leitung 209 an Klemme die Eingangsklemme 166 eines Doppelkathoden- 20 DGX angeschlossen. Die an die Klemme DGX Verstärkers 167 (ähnlich der in Fig. 6 und 7 gezeigten gelangenden Impulse sind schematisch in Zeile Einheit) gelegt und erzeugt eine positive Ausgangs- DGX in Fig. 20 dargestellt. Eine Zeitverzögerung von spannung an der Kathodenklemme 168. Der Ausgang etwa 1 Mikrosekunde wird von den Kathodenverstärvon Klemme 168 wird an die Eingangsklemme 169 kern 207 und 167 und dem Doppelumkehrer 163 bedes Katihodenverstärkers 167 gelegt und bewirkt eine 25 wirkt und erzeugt so einen DGX-Torimpuls der gepositive Ausgangsspannung an der Kat'hodenklemme wünschten Zeit. Der Doppelumkehrer 163 und die Ka-171. Der Ausgang von Klemme 171 wird über Leitung t'hodenverstärker 167 und 207 bilden mit dem Schalter 172 und Leitung 173 der Diode 174 zugeleitet. Die 176 die erste Stufe (DGX) eines offenen Ringstroni-Diode 174 bildet zusammen mit einer Diode 175 einen kreises. Die zweite oder DG O-Stufe dieses Ringes beSchalter 176. »Frühe negative ^-Impulse« (III) wer- 30 steht aus. dem Schalter 211, dem Doppelumkehrer 212, den der Diode 175 des Schalters 176 über Leitungen den Doppelkathodenverstärkern 213 und 214.
154 und 177 zugeführt. Der Schalter 176'leitet daher Die Klemme 215 des Doppelumkehrers 163 ist auf der Leitung 173 erscheinende positive Impulse zu durch Leitung 216 mit Klemme 217 des Doppeleiner Leitung 178 weiter, ausgenommen während der umkehrers 212 verbunden. Bei AUS-Schaltung. der Zeit eines »frühen negativen ^-Impulses«. 35 DGX-Stufe des Ringes im Ansprechen auf einen »frü-
Die auf Leitung 155 erscheinenden, »frühen. Wort- hen negativen .^-Impuls« (III) wird ein negatives Siimpulse« werden außerdem durch eine Trenndiode gnal an das Gitter der rechten Triode des Doppel-, 179 über Leitung 171 zur Gitterklemme 182 eines umkehrers 212 gelegt, da dieses Gitter kapazitiv mit Doppelumkehrers 183 geleitet und erzeugen eine posii- Klemme 217 gekoppelt ist. Dieses negative Signal ertive Ausgangsspannung an der Anodenklemme 184. 40 zeugt eine positive Auisgangsspannung an der An-Der Ausgang von Klemme 184 wird über Leitung 185 odenklemme 218. Der Ausgang von Klemme 218 wird, an die Eingangsklemme 186 eines Kathodenverstär- über Leitung 219 an die Eingangsklemme 221 des kers 187 (ähnlich der in Fig. 4 und 5 gezeigten Ein- Doppelkathodenverstärkers 213 gelegt und erzeugt, heit) geführt und erzeugt eine positive Ausgangs- eine positive Ausgangsspannung an Klemme 222. Der spannung an der Kathodenklemmie 188. Der Ausgang 45 Ausgang von Klemme 222 ist mit der Eingangsvon Klemme 188 wird über Leitungen, 189, 191 und klemme 223 des Doppelkathodenverstärkers 213 und 192 an die Diode 193 gelegt. Die Diode 193 bildet zu- mit den Eingangsklemmen 224 jedes der Doppelsammen mit einer Diode 194 einen Schalter 195. Von kathodenverstärker 214 gekoppelt und erzeugt eine Leitung 156 gelangen »negative D-Impulse« (II) an positive Ausgangsspannung an Klemme 225 des Dopdie Diode 194 des Schalters 195, so daß der Schalter 50 pelkathodenverstärkers 213 und an den Klemmen 226 195 ein auf Leitung 192 erscheinendes positives Po- der Doppelkathodenverstärker 214. Der Ausgang der tential an die Leitung 196 und damit an die Trenn- Klemmen 225 und 226 ist über Leitung 227 mit der diode 197 abgibt, ausgenommen während der Zeit Diode 228 des Schalters 211 gekoppelt. Die Diode 229 »negativer D-Impulse«. Das auf Leitung 192 erschei- des Schalters 211 ist mit Leitung 154 verbunden und nende positive Potential wird also durch Schalter 195 55 erhält »frühe negative ^!-Impulse« (III). Ein auf Leiüber die Diode 197, Leitung 198 und 181 an die tung 227 erscheinendes positives Potential gelangt Klemme 182 des Doppelumkehrers 183 geleitet und von. dem Schalter 211 zu einer Leitung 231, ausverriegelt diesen im ■ EIN-Zustand. Dieser Zustand genommen während der Zeit eines »frühen negativen dauert an, bis ein »negativer D-Impuls« (II) auftritt, ^-Impulses«. Leitung 231 ist an die Eingangsklemme, der die Übertragung der positiven Spannung von Lei- 60 232 des Doppelumkehrers 212 angeschlossen. Der tung 192 zu Leitung 181 blockiert, so daß die Ver- Doppelumkehrer 212 bleibt daher im EIN-Zustand riegelungswirkung aufhört. Die infolge dieser Verrie- von der Zeit der AUS-Schaltung der DGX-Stufe des gelungswirkung an Klemme 188 des Kathodenverstär- Ringes bis zum nächstfolgenden »frühen negativen kers 187 auftretenden Impulse sind in den Zeilen IV ^-Impuls« (III), zu einer Zeit, in der die DG O'-Stufe und II der Fig. 20 schematisch dargestellt. 65 des Ringes AUS-geschaltet und die nächste oderDGl-
Der Ausgang des Kathodenverstärkers 187 wird Stufe EIN-geschaltet wird. Der Ausgang von der
über Leitung 191 der Diode 201 (Fig. 1 a) an einen DG O-Stufe des Ringes gelangt über Leitung 227 an.
Mischkreis 202 gelegt. Der Mischkreis 202 umfaßt die Klemme DGO. Die an Klemme.DGO erscheinen-
außerdem eine Diode 203, und der Ausgang dieses den Impulse sind in der Zeile DGO. in Fig. 20 dar-Mischkreises 202 wird über Leitung 204 und Leitung 70 gestellt. Die DG 1-Stufe des Ringes umfaßt den Schal-
ter 234, den Doppeluinkehrer 235, den Doppel'kathodenverstärker 236 und die Doppelkatihodenverstärker 237. Bei AÜS-Schaltung der DG 1-Stufe durch einen »frühen negativen y4-Impuls« (III) wird die DG%-Stufe EIN-geschaltet usw., bis die DG 10-Stufe durch die AUS-Schaltung der DG 9-Stufe EIN-geschaltet wird. DieDG9-Stufe umfaßt einen Schalter 238, einen Doppelumkehrer 239, einen Doppelkatbodenverstärker 241 und Doppelkat'hodenverstäriker 242. Die DG 10-Stufe umfaßt einen Schalter 243, einen Doppelumkehrer 244, einen Doppelkathodenverstärker 245 und Doppelkathodenverstärker 246.
Bei AUS-Schaltung der DG 10-Stufe hat der Ring einen Umlauf vollendet und während des Umlaufs zwölf Zifferntorimpulse DGX bis DG10 erzeugt. Ein »früher Wortimpuls« (IV) leitet den Ringumlauf ein, und ein »früher negativer ^-Impuls« (III) beendet den Umlauf durch AUS-Schaltung der DG 10-Stufe. Der die DG 10-Stufe AUS-scbaltende »frühe negative ^-Impuls« muß zeitlich mit dem »frühen Wortimpuls« zusammenfallen, der den nächstfolgenden Umlauf des Ringes einleitet. Wenn die DG 10-Stufe nicht gleichzeitig mit dem Auftreten eines »frühen Wortimpulses« AUS-geschaltet wird, muß ein Felhler in der Ringoperation oder in .den Zeitimpulsen von der Magnettrommel aufgetreten sein. Die Prüfschaltung zur Feststellung eines solchen Fehlers wird nachstehend beschrieben.
Die Klemme 247 des Doppeluimkehrers 244 ist an die Klemme 248 eines Doppelum'kehrers 249 angeschlossen. Bei AUS-Schaltung der DG 10-Stufe des Ringes wird ein positives Signal an Klemme 251 des Doppelumkehrers 249 erzeugt. Die Leitung 155, auf welcher »frühe Wortimpulse« (IV) auftreten, ist 'an die Diode 252 des Mischkreises 253 (Fig. Ib) angeschlossen. Der Ausgang des Mischkreises 253 wird über Leitung 254 an die Klemme 255 des Doppelumkehrers 249 r(Fig. 1 a) gelegt. Ein »früher Wortimpuls« (IV) erzeugt ein positives Potential an Klemme 251. Entweder die AUS-Schaltung der DG 10-Stufe oder das Auftreten eines »frühen Wortimpulses« (IV) oder beides erzeugen ein positives Potential an der Klemme 251 des Doppelumkehrers 249 oder machen die rechte Triode des Doppelumkehrers 249 nichtleitend.
Die Klemme 256 des Doppelum'kehrers 244 ist an die Klemme 257 eines Kathodenverstärkers 258 angeschlossen.'Bei AUS-Schaltung der DG 10-Stufe des Ringes wird eine positive Spannung an der Klemme 259 des Kathodenverstärker 258 erzeugt. Die Ausgangsspannung von Klemme 259 wird über Leitung 261 an die Diode 262 eines Schalters 263 (Fig. Ib) gelegt. Wie oben erklärt, erscheint ein Spannungsimpuls, der durch jeden »frühen Wortimpuls« (IV) eingeleitet und durch den nächstfolgenden »negativen D-Impuls« (II) beendet wird, an Klemme 188 des Kathodenverstärkers 187. Dieser Spannungsimpuls (IV-II) wird über Leitungen 189 und 191 an die Diode 264 des Schalters 263 gelegt. Durch das Zusammentreffen eines Ausganges von Klemme 188 des Kathodenverstärkers 187 und eines Ausganges von Klemme 259 des'Kathodenverstärkers 258 (Fig. 1 a) wird also ein Ausgang am Schalter 263 erzeugt. Der Ausgang am Schalter 263 wird über Leitung 266 an die Eingangsklemme 267 eines Um'kehrers 268 geführt und erzeugt eine negative Ausgangsspannung an Klemme 269. Klemme 269 des Umkehrers 268 ist durch Leitung 271 mit Klemme 251 des Doppelumkehrers 249 (Fig. 1 a) verbunden. Leitung 271 ist durch Leitung 272 mit der Eingangsklemme 273 eines Doppetkathodenverstärlcers 274 (Fig. 1 b) verbunden.
Wenn die rechte Triode des Doppelumkehrers. 249 durch ein entweder an Klemme 255 oder 248 (Fig. 1 a) gelegtes Signal abgeschaltet und kein positives Spannungssignal an die Klemme 267 des Umkehrers 268 geführt wird, erscheint ein positives Ausgangssignal an der Ausgangsklemme 275 des Doppelkathodenverstärkers 274, d. h. immer, wenn entweder ein »früher Wortimpuls« (IV) auftritt oder die DG 10-Stufe des Ringes AUS-geschaltet wird, wird eine positive Ausgangsspannung an Klemme 275 des Doppelkathodenverstärkers 274 erzeugt.
Ein Ausgang von Klemme 275 gelangt über Leitung 276 an die Diode 277 des Mischkreises 253. Da der Ausgang des Mischkreises 253 der Klemme 255 des Doppelumkehrers 249 (Fig. 1 a) zugeführt wird, wird ein Ausgang von Klemme 275 dies Doppelkathodenverstärikers 274 (Fig. 1 b) aufrechterhalten, bis die DG 10-Stufe des Ringes gleichzeitig mit dem Erscheinen eines »frühen Wortimpulses« (IV) AUS-geschäl-
ao tet wird.
Der Ausgang von Klemme 275 des Doppelkathodenverstärkers 274 wird außerdem über Leitung 276 an die Diode 278 des Schalters 279 gelegt. Die Diode 281 des Schalters 279 empfängt »negative D-Impulse« (II) von Leitung 156. Wenn ein positiver Spannungsausgang an Klemme 275 des Doppel'kathodenverstärkers 274 erscheint, wird eine positive Spannung am Ausgang des Schalters 279 erzeugt, ausgenommen während der Zeit eines »negativen D-Impulses« (II). Der Ausgang von Schalter 279 wird durch die Trenndiode 282 über Leitung 283 und über Leitung 284 an die Klemme 285 eines Doppelumkehrers 286 gelegt. Der Ausgang von der Klemme 287 des Doppelum'kehrers 286 wird der Eingangsklemme 288 des Doppelkathodenverstärkers 284 zugeführt und erzeugt einen Ausgang an der Klemme 289. Ein· Ausgang an. Klemme 289 bewirkt die Zündung einer Glimmröhre 291, womit ein Fehler angezeigt wird. Der Ausgang an der Klemme 289 wird außerdem über Leitung 292 den Trenndioden 293 und 294 zugeleitet. Der Ausgang von Klemme 289 wird durch die Diode 293 und über die Leitungen. 295 und 284 an die Klemme 285 des Doppelumkehrers 286 geführt, um einen Ausgang von Klemme 289 des Doppel'kathodenverstärkers 274 aufrechtzuerhalten. Dieser Ausgang wird aufrechterhalten, bis das negative Potential von Klemme 296 des Doppelumtkehrers 286 durch einen nicht gezeigten Schalter getrennt wird. Der Ausgang von Klemme 289 des Doppelkathodenverstärkers 284 wird außerdem durch die Diode 294 über Leitung 297 den Ein,-gangsklemmen 298 eines Doppelkathodenverstärkers 299 zugeführt.
Der Ausgang des Doppelkathodenverstärkers 299 kann von einer Klemme 300 abgenommen werden, um irgendwelche gewünschten Steuerungen in dem Informationswandler vornehmen zu können.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Erzeugung und Prüfung von Steuerimpulsfolgen,, insbesondere für Speicherwer'ke von Informationswandlern, dadurch gekennzeichnet, daß die von einer ersten Zeitspur (153) eines Magnettrommelspeichers abgeleiteten Impulse einen offenen Verteilerring (DG) fortschalten, dessen Einschaltung von den Impulsen einer zweiten Zeitspur (152) veranlaßt wird und daß bei fehlender Koinzidenz von Umlaufende des Ringes und neuem Einschaltimpuls eine Anzeige erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umlauf des Verteilerringes (DG) zwischen zwei zeitlich benachbarten Impulsen der zweiten Spur (152) stattfindet.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dlaß die zeitgerechte Umlaufbeendigung des Verteilerringes (-DG) durch
10
Vergleich mit den Impulsen einer dritten Spur (151) geprüft wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 703 593; USA.-Patentschrift Nr. 2 609 439.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DENDAT1050092D 1954-02-08 Zeit- und Taktgeber für Informationswandler Pending DE1050092B (de)

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