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DE1049742B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1049742B
DE1049742B DENDAT1049742D DE1049742DA DE1049742B DE 1049742 B DE1049742 B DE 1049742B DE NDAT1049742 D DENDAT1049742 D DE NDAT1049742D DE 1049742D A DE1049742D A DE 1049742DA DE 1049742 B DE1049742 B DE 1049742B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stub
axle
retractable
safety ring
spool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1049742D
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication of DE1049742B publication Critical patent/DE1049742B/de
Priority claimed from GB21797/54A external-priority patent/GB791592A/en
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices
    • D07B7/06Bearing supports or brakes for supply bobbins or reels
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/16Auxiliary apparatus

Landscapes

  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT 1049 ANHE LDETAGs
BEKANiMTMACHTJWG DEB ANMELDUNG UND AtISGABB DEH AU SLK GE 9 CKRI FT:
AUSGABE DER PATENTSCHRrFT;
kl. 73 1/07
INTEBNAT. XL. D 07 23.JULI 1955
29. JANUAR 1959 7. JANUAR 1960
STIMMT DBEEEIN MIT ATJSLEGESCBiRIFT 1 049 742 (B 36609 VU /73)
Die Erfindung bezieht sich auf Verseilmaschinen für Draht, bei welchen zwischen zwei oder mehreren um eine waagerechte Achse drehbaren Jochen ein Anzahl Spulen angeordnet sind, welche drehbar auf je einem Achs stumpf paar sitzen, und wobei von jedem Paar ein Achsstumpf rückziehbar angeordnet ist.
.Es-sind bereits Verseilmaschinen bekannt, bei welchen die Spulen drehbar in Rahmen gelagert und mit diesen in einem sich drehenden Rohr od. dgl. gehalten sind. Bei diesen bekannten Verseilmaschinen ist jedem Rahmen eine Plattform zugeordnet, welche angehoben werden kann, bis sie mit einer im Rahmen sitzenden leeren Spule in Wirkverbindung kommt, so daß sie diese aus dem Rahmen herausheben und am Boden absetzen kann. Die entladene Plattform wird dabei mit einer gefüllten Spule beladen und zum Rahmen zurückgeführt, um die volle Spule in diesen einzusetzen. Eine derartige Verseilmaschine weist einen komplizierten Aufbau auf und hat den Nachteil, daß für das Auswechseln von leeren durch volle Spulen ein erheblicher Zeitaufwand erforderlich ist, wobei jedesmal die Maschine stillgesetzt werden muß.
Es wurde zwar weiterhin vorgeschlagen, die Spulen in einer Verseilmaschine auf rückziehbaren Achsen anzuordnen und jede Spule mit einer von Hand betätigten Vorrichtung zu versehen, mittels welcher die Achse aus der Spule herausgezogen werden kann. Solche von Hand betätigte Vorrichtungen, welche dauernd an einer vorbestimmten Stelle des Verseilkörpers angeordnet sind, müssen aber relativ kleine Abmessungen und ein geringes Gewicht aufweisen, ' wenn die bewegten Massen nicht übermäßig groß werden sollen. Deshalb können. Spulen von großem Gewicht nur unter Schwierigkeiten in derartigen Verseilmaschinen verwendet werden. Diese von Hand betätigten Rückzieh vor richtungen erfordern außerdem zu ihrer Betätigung einen erheblichen Zeitaufwand, da zu diesem Zweck die Maschine unbedingt stillgesetzt werden, muß.
Gemäß der Erfindung werden die Nachteile der bekannten Verseilmaschinen in erster Linie dadurch vermieden und. das Auswechseln der Spulen dadurch verbessert, daß eine Rückziehvorrichtung für die Achsstümpfe und eine Spulenausziehvorrichtung für die Spulen vorgesehen ist, wobei die Anordnung so , getroffen ist, daß die im Joch geführten rückziehbaren Achsstümpfe in Flucht mit der Rückziehvorrichtung überführbar sind, wobei letztere einmal als Antriebsvorrichtung dargestellt, mittels welcher sie nach einem benachbarten Achsstumpf hin und von diesem wegzubewegen ist,;-und dann als Kupplungsvorrichtung betätigbar ist, mittels welcher sie jeweils mit einem der Achsstümpfe zn kuppeln und abzukuppeln ist, derart, daß die Rückziehvorrichtung, wenn sie sich in
Verseilmaschine
15
Patentiert für:
British Insulated Callender's Cables Limited, London
Beanspruchte Priorität: Großbritannien vom 26. Juli 1954
George Thomas Wilson Grieve, Woolwich, London, und Owen Charles Wright, Bexleyheath1 Kent (Großbritannien), sind als Erfinder genannt worden
a5 Richtung auf einen Achsstumpf bewegt hat, in die Lage versetzt wird, in Wirkverbindung mit- dem Achsstumpf zu treten und ihn aus einer Arbeitsstellung zurückzubewegen, wobei während der Rückbewegung die Spulenansziehvorrichtung in Gang ge- setzt wird, um das Losen der Spule vom anderen Achsstumpf zu vollziehen.
In Weiterentwicklung des Erfindungsgedankens können die den Achsstümpfen und der Rückzieh-•. vorrichtung zugeordneten KuppIungseiemente so aus- gebildet werden, daß sie ein Drehen der Joche und der mit ihnen verbundenen Achsstümpfe während des KuppIungsvorganges zulassen. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die rückziehbaren Achsstümpfe in Gehäusen sitzen, welche in Hülsen von einem der Joche gehalten sind und die über das Joch hinausrage^ und wenn die Gehäuse bzw. die Rückziehvorrichtung mit T-förmigen Ansätzen bzw. Greiferklauen versehen sind, die eine wahlweise ein- oder ausrückbare Kupplung bilden.
Gemäß der Erfindung können der Rückziehvorrichtung Steuerelemente zugeordnet werden, mittels welcher sie selbsttätig in Richtung auf einen mit ihr in einer Flucht liegenden Achsstumpf auslösbar ist. Die Rückziehvorrichtung kann auch zur Bedienung von zwei Spulenkränzen für eine Drehung um 180°, und zwar um eine senkrechte Achse, eingerichtet werden, während die Verschiebevorrichtung durch einen hydraulisch betätigten Kolben gebildet werden kann, welcher einen Kopf aufweist, der in der Lage ist, die
909 mim

Claims (8)

1 102 dicht an den Ansätzen 18 der Platten 17. Jedes der beiden nach außen erweiterten Enden 103 des Sictoerheitaringes 102 enthält einen Sicherheitsschalter 104, von denen einer vom Ansatz 18 eines hervorstehenden Gehäuses angestoßen wird, bevor ihn der Sichierheitsrmg einwärts drückt. Der Schalter schließt, wenn er gedrückt wird, einen Stromkreis, um den Hauptstromkreis der Maschine zu öffnen. Der Schutzoder Sicherheitsring sitzt aui einem Paar Haltepfosten lOS, an welche er mittels eines Gestänges 106 angeschlossen ist, welche ein axiales Zurückziehen des Sicherheitsririges 102 aus seiner normalen Laufstellung in die eingezogene Stellung, weiche durch die gestrichelten Linien in Fig. 6 veratischauiichf ist, zulassen. Anschlagstifte 107, welche an den Pfosten 105 angebracht sind, begrenzen die Stellungen des Gestänges 106 sowie diejenigen des Sicherheitsringes 102. Es ist erforderlich, den Sicheriieitsring in eine unwirksame Stellung während des Spulenauswechselvorgangs zurückzuziehen, weil die zurückziehbaren ao Achsstümpfe und deren Gehäuse sich in ausgefahrenen StellungEn befinden und der» Sicherheitsring beschädigen würden, wenn er nicht zurückgezogen wäre. Fig. 1 zeigt ein Entde des Sicherheitsringes 102 in seihen wirksamen Stellungen. Die Enden des Sicher- »5 bei ts ringes sind nach außen erweitert, um die Möglichkeit der Beschädigung dieser Enden durch die Ansätze 18 auszuschalten. Beim beschriebenen Arbeiten der Maschine werden dis Jodhel sehr langsam eingetrieben, um jeden der Nocken 90 nacheinander im Kontaktberührung mit dem Druckknopf 91 zu bringen. Jedesmal, wenn dies eintritt, wird der Kopf 22 vorwärts gestoßen, um einen Ansatz 18 zu fassen, und es wird der Kopf zurückgezogen, um ein Gehäuse mit seinem zurückziehbaren Achsstuinpf zurückzuziehen und eine leere Spule freizugeben, welche dann auf die Platte darunter fällt und aus der Maschine hinausgerollt wird, wenn die Joche 1 sich weiterdrehen, und zwar durch die Berührung oder das Einwirken des Rohres 3, welches until ittelbar hinter der leeren Spule vorgesehen ist. Während dieses Endladearbeitsganges werden die Riegel 32 in ilhren innersten Stellungen zurückgehalten. Beim Laiden oder Einsetzen voller Spulen in die Maschine werden die Riegel in ihren zurückgezogenen Stellungen gehalten. Ein Vorrat an vollen Spulen wird für den Auswechselvorgang bereitgehalten, eine volle Spule wird für den Eintritt in die Ladestellung jedesmal dann freigegeben, wenn eine zurückgezogene Platte 17 einen Grenzschalter 94 betätigt. Die volle Spuäe wird beim Eintritt in die Ladestellung auf iüren. zugehörigen Achsstumpf vorgestoßen, woliei der zurückgezogene Achsstumpf dieses Paares in seine Arbeitsstellung durch die Vorwärtsbewegung von Kopf 22 zurückgekehrt ist, welcher Kopf,durch das Zusammenwirken des entsprechenden Nodkene 90 mit dem Druckknopfsteuerventil 92 vorwärts gestoßen und zurückgezogen wird. Obgleich das selbsttätige Arbeiten des Kopfes 22 eine bessere Zeitausnutzung für das Auewecheeln der Spulen ermöglicht, kann eine wesentliche Zeitersparnis im Vergleich zu früheren oder älteren Verfahren auch schon erzielt werden, wenn das Arbeiten des Kopfes handgesteuert wird. Obgleich die Erfindung hauptsächlich in Verbin- fis dung mit,einem einzelnen SpuSensatz beschrieben worden ist, wird die Verseilmaschrne in der Regel eine AfizahJ von Spulensätaen aufweisen. Es können beispielsweise sechs Spulensätze und sechs Spulen in einem Satz verbanden sein, wobei alle Sätze axial 742 aufeinander ausgerichtet sind. Jede Spule wird eine Führung aufweisen für das Leiten des Drahtes von dieser Spule weg zu einer Lagerplatte, durch welche der Draht hindurch zu einem Werkzeug geführt i'st. PATENTANSPRÜCHE:
1. Verseihnaschine mit zwei oder mehreren um eine waagerechte Achse drehbaren Jochen sowie einer Anzahl von zwischen den Jochen angeordneten Spulen, welche drehbar auf je einem Achsstumpfpaar sitzen, wobei von jedem Paar ein Achsstumpf rückziehbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rückziehvorrichtung (22, 31) für die Achsstümpfe (10) und eine Spulenausziehvorrichtung (35 bis 44) für die Spulen (4) vorgesehen .ist, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die iin Joch (1) geführten rückziehbaren Achsstümpfe in Flutiht mit der Rückziehvorrichtung überführbar sind, wobei letztere einmal als Antriebsvorrichtung (31), mittels welcher sie nach einem henachbarten Achsfstumpf (10) hin und von diesem weg zu bewegen ist und dann als Kupplungsvorrichtung (32) betätigbar ist, mittels welcher sie jeweils mit einem der Achsstümpfe (10) zu kuppeln (18, 32) und abzukuppeln (57, 58, 32) ist, derart, daß die Rückziehvorrichtung (22, 31), wenn sie sich in Richtung a-uf einen Achsstumpf (107) bewegt hat, in die Lage versetzt wird, in Wirkverbrndung mit dem Achsstumpf zu treten, um ihn aus seiner Arbeitsstellung zurückzubewegen, wobei während der ,Rücfebewegung die Spulenauszieihvorrichtung (35 bis 44) in Gang gesetzt wird, um das Losen der Spule vom anderen Achsstumpf (9) zu vollziehen.
2. Vetseilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Achsstümpfen (10) und der Rückziehvorrichtung (22, 31) zugeordneten Kupplungselemente (18, 32) so ausgebildet sind, daß sie ein Drehen der Joche und der mit ihnen verbundenen Achsstümpfe während . des KupplungsvoTganges zulassen.
3. Verseilmasdhme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rückziehbaren Achsstümpfe (10) in Gehäusen (13) sitzen, welche in Hülsen (15) von einem Joche (1) geheilten sind und die übetr das Joch (1) hinausragen, und daß die Gehäuse (13) bzw. die Rückziehvorrichtung (22, 31) mit T-förmigen Ansätzen (18) bzw. Greiferklauen (32) versehen sind, die eine wahlweise ein- oder ausrückbare Kupplung (18, 32) bilden'.
4. Verseilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückziehvorrichtung (22, 31) Steuerelemente (90, 91, 92) zugeordnet sind, mittels welcher sie ' selbsttätig in Richtung auf einen mit ihr in Flucht liegenden Achsstumpf (10) auslösbar ist.
5. Verseilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die Rückziehvorrichtung (22, 31) zur Bedienung von zwei Spulenkränzen für eine Drehung um 180°, und zwar um eine senkrechte Achse eingerichtet ist.
6. Verseilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebevorrichtung (31) ein hydraulisch betätigter Kolben. Ut, welcher einen Kopf (22) aufweist, der in der Lage ist, die Verbindung (18, 32) zwischen sich und jedem der zurückziehbaren Achsstümpfe (10) der Maschine herzustellen! und zu unterbrechen.
7. Verseilniaschine nach· Ansprudi 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein S ichertiatsring (102), welcher eine ÖSaiiung aufweist, seitlich des zurückziehbareii Achsstumpfes (10) angeordnet und so angebracht ist, daß er aus der Balm der zurückgezogenen Achestümpfe (10) herausbeweglidi ist, wobei der Sicherbeitsring (102) unerwünschte Längsbewegungen der Acbsstümpfe (10) während des Verseilens begrenzt u«d die öffnung im dem Sidierheitsring (102) den· Betrieb der Rückziehvorrichtung (22, 31) durch diese öffnung hindurch gestattet.
8. Verseilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie sowohl an der Seite, auf ' der die vollen, wie auch am der Seite, auf der die
leeren Spulen gelagert sind, z. B. durch Magnete (96) steuerbar« Anschläge (100) aufweist, mn einer auf dem Spuslenweg (80) gelagerten vollen Spule (4) den· Eintritt in die bzw. einer Leerspuk, den Austritt aus der Maschine freizugeben, wenn ein durch ein Joch (1) gedrehter zurückziehbarer .Achsstumpf (10) eine vorbestimmte Stdllting erreicht hat.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 884467, 678401, 773;
britische Patentschrift Nr. 502 433;
USA--Patentscbrift Nr. 1 579 769.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
O tf»747AI91 1.»
DENDAT1049742D 1954-07-26 Pending DE1049742B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB21797/54A GB791592A (en) 1954-07-26 1954-07-26 Improvements in machines for stranding wires

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1049742B true DE1049742B (de)

Family

ID=10168969

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1049742D Pending DE1049742B (de) 1954-07-26

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1049742B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1090551B (de) * 1958-08-15 1960-10-06 Thaelmann Schwermaschbau Veb Achslose Spulenlagerung in Korb- und Schnellverseilmaschinen
DE1240444B (de) * 1962-06-18 1967-05-11 Thaelmann Schwermaschbau Veb Einrichtung zum Auswechseln der Spulen an Schnellverseilmaschinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1090551B (de) * 1958-08-15 1960-10-06 Thaelmann Schwermaschbau Veb Achslose Spulenlagerung in Korb- und Schnellverseilmaschinen
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