DE1049642B - - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B21/00—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
- F16B21/10—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
- F16B21/16—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft
- F16B21/18—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details
- F16B21/183—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details internal, i.e. with spreading action
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Sicherungsringe, insbesondere für Gehäuse, und deren Einbau. Es ist bekannt,
solche Ringe als Federringe, vorzugsweise mit nach den freien Enden zu abnehmenden. Querschnittshöhen
auszubilden und mit einem Spalt von solcher Weite zu versehen, da beim Zuspannen oder Einsetzen des
Ringes (Schließen des Spalts) der Ring sich in die Bohrung eines Gehäuses einschieben und in eine Nut
des Gehäuses einsprengen läßt. Die Weite des Spalts eines solchen Ringes, seine maximale Querschnittshöhe
und die Tiefe der Nut, in die er einzusprengen ist, um als enttfernbare Schulter für die Abstützung
von Maschinenteilen zu dienen, müssen so bemessen werden, daß erstens beim Zuspannen des Ringes eine
maximal zulässige Beanspruchung nicht überschritten wird, daß jedoch zweitens diese Spannung so hoch
wie möglich, d. h. bis zur Streckgrenze dies Materials, gewählt wird, um die Sohulterhöhe des Ringes einerseits
und die Tiefe der Nut andererseits so groß wie möglich halten zu können.
Da die zulässige Beanspruchung eines solchen Ringes aus Federtnaterial von den Eigenschaften des
Materials abhängt, insbesondere von seinem Härtegrad, der seinerseits von der Wärmebehandlung abhängig
isvt, die nicht absolut gleichmäßig durchgeführt
werden kann, tritt häufiger der Fall auf, daß solche Ringe, deren Spaltbreite in Abhängigkeit von der
Querschnittshöhe des Ringes, dem Ringdurchmesser und der Streckgrenze des Materials korrekt ermittelt
ist,, beim ersten Zuspannen eine bleibende Formänderung
erleiden, so daß sie beim Entspannen nicht mehr zu ihrer alten Spaltweite und dem urspünglichen
freien Durchmesser zurückkehren. Eine solche bleibende Formänderung ist nachteilig, weil sie zu einer
zu geringen Anpressung des Ringes gegen den Nutenboden fühirt und weil bei einem in die tiefste zulässige
Nut eingesprengten Ring (d. h. einer Nut, die die rechnungsmäßige Tiefe zuzüglich der erforderlichen
Toleramz aufweist) der Fall eintreten kann, daß der Ring den Nutenboden nicht mehr berührt, sondern
lose in der Nut sitzt und daher die volle Nutentiefe
bei der Abstützung gegen die Schubkräfte nicht mehr ausnutzen kann. Dieser Nachteil tritt um so starker
in Erscheinung, je empfindlicher das Material bei der Härtebehandlung ist.
Sicherungsringe mit übergroßem Spalt sind zwar bekannt. Diese Sicherungsringe bestehen jedoch aus
leicht ziehbareni Material mit niedriger Elastizitätsgrenze, z. B. kalt gewalztem Stahl, Messing, weicher
Bronze und Aluminium. Bei diesen Ringen dient die eine vergrößerte Spaltbreite lediglich dazu, den Ring
nut seinem Spalt über eine Welle zu schieben. Bei dem verwendeten Material ist der Elastizitätsbereich
sehr klein. Es findet zwar eine Deformation im pla-Sicherungsring
Anmelder:
Waldes Koh-I-Noor, Inc.,
Long Island City, N. Y. (V. St. A.)
Long Island City, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. G. Ottens, Patentanwalt,
Düsseldorf, Dorotheenstr. 1
Düsseldorf, Dorotheenstr. 1
Hugo Wurzel, The Bronx, N. Y. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
tischen Bereich statt, jedoch wind hierbei nicht die
Wirkung erzielt, nach der ersten Deformation eine Formänderung zu erhalten, die in idealem Sinne rein
elastisch ist. Bekannt sind ferner Sicherungsringe, bei denen die Ringquersohnitte sich nach den freien Enden
zu verjüngen.
Es sind ferner offene Sicherungsringe bekannt, die quer zur Welle in die Nut einsprengbar sind. Der
Durchmesser dieser Ringe ist etwas kleiner als der Durchmesser des Nutenbodens. Trotz des verkleinerten
Durchmessers tritt nur eine Beanspruchung innerhalb der Elastizitätzgrenze auf, da die Ringenden
nicht zusammenstoßen sollen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile zu beseitigen, die durch bleibende Formänderungen bei
Sicherungsringen und durch deren Einbau entstehen. Die Erfindung besteht darin, daß der Durchmesser
des Ringes gegenüber dem der Bohrung und der Spalt des Ringes so vergrößert sind, daß bei erstmaligem
Einsetzen und Spannen des Ringes eine bleibende Formänderung entsteht, so daß ein Zustand eintritt,
der dem eines Federringes gleicht, dessen Material keine bleibende Formänderung aufweist. Voraussetzung
für diese Wirkungsweise ist die Verwendung eines Stahles, der eine hohe Elastizitätzgrenze aufweist.
Es tritt also beim erstmaligen Einsetzen und Zuspannen eine bestimmte bleibende Formändierung
auf, die infolge der Vergrößerung des ursprünglichen Durchmessers und des Spalts nur so viel beträgt, daß
der freie Durchmesser und der Spalt nach dem Setzen des Ringes nicht kleiner ist als der rechnungsmäßig
optimale freie Durchmesser und die optimale Spaltweite.
Das hat die weitere technisch wichtige Folge, daß die Nutentiefe in einem gewissen Ausmaß vergrößert
werden kann, weil man nun sicher ist, daß der Nuten-
809 747/257
durchmesser nach dem:erstmaligen Setzen des· Ringes
bis zum freien Durchmesser vergrößert werden kann. Für Ringe von kleinerem Durchmesser, d. h. etwa für
eine 20 mm Bohrung abwärts bis zu 6 mm, tritt der geschilderte Vorteil besonders in Erscheinung, weil
diese Ringe bei der üblichen Bemessung besonders häufig einer bleibenden Formänderung ausgesetzt sind
und weil man deshalb für diese Ringe bei üblicher Bemessung die Nutentiefe und die Schubbelastung
klein halten muß. ,
Besonders wichtig ist die Eigenschaft des Ringes nach der Erfindung, sich nach dem ersten Setzen zum
freien Durchmesser zu entspannen, für diejenigen Ringe, die mit einer keilförmig, abgeschrägten Kante
zum Eingriff in die Nut versehen sind und die je nach dem Spiel zwischen Ring und Maschinenteil
mehr oder weniger tief in die Nut eindringen. Das maximale Spiel, das solche Ringe aufnehmen können,
hängt von ihrem freien Durchmesser ab, der erfindungsgemäß nach der ersten Verformung des Ringes
den vollen rechnungsmäßigen Sollwert beim Entspannen erreicht. Erfindungsgemäß können sich die Ringquerschnitte
vom Mittelquerschnitt nach den freien Enden zu verjüngen. Dieses Merkmal ist an und für
sich'bei Sicherungsringen aus Material mit niedriger Elastizitätsgrenze bekannt. Durch die Anwendung
dieses Merkmals wird jedoch eine Verbesserung derjenigen Wirkung erzielt, die erfindungsgemäß beabsichtigt
ist.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der ursprüngliche Durchmesser des
Sicherungsringes zwischen 11 und 13% größer als der Durchmesser der Bohrung. Der freie Spalt des
Sicherungsringes soll vorzugsweise etwa zwischen 45mhd 55° liegen. "■ '
·."■' Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung
beispielsweise erläutert. In dieser zeigt
" Fig.' 1 schematisch ein Spahnungsbild für die übliche
Rihgdimensionierung,
Fig. 2 ein Spannungsbild für einen Ring mit Dimensionierung
nach der Erfindung,
■ Fig^ 3 die Aufsicht eines Ringes mit erfindungsgemäß
vergrößertem Durchmesser und Spalt,
■ Fig; 4 denselben Ring nach erstmaligem Zuspannen
und Wiederentspannen,
: Fig.'5 den Ring zusammengepreßt zwecks Einführung
in eine Gehäusebohrung,
.. Fig: 6 in Aufsicht den Ring mit der üblichen Dimensionierung
in ausgezogenen' Linien, den Ring nach der Erfindung in strichpunktierten Linien, beide nach erstmaligem
Zuspannen,
:; Fig.-7 im Schnitt durch ein Gehäuse den Einbau
eines Ringes mit üblicher Dimensionierung mit Dauerverformung nach dem ersten Zuspannen,
,·-Fig." 8 einen Ring nach 'der Erfindung unter den
gleichen Bedingungen wie bei Fig. 7.
- In Fig. 1 bezeichnet 1 eine Spannungskurve, die in
Abhängigkeit von der Spaltschließung als Abszisse aufgezeichnet ist. 2 bestimmt die maximale Spannung J
im Mittelquerschnitt, wenn 'der Spalt vollständig geschlossen ist; es ist angenommen, daß die Streckgrenze
des Materials schon. überschritten ist. Beim Entspannen öffnet sich der Spalt wieder, aber nicht
zu seiner ursprünglichen Breite α, sondern nur zu
einem Wert b, so daß' eine' bleibende Formänderung
cu-rrb'verbleibt,. ■·'■' ' v
Fig. 2 stellt diagrammatisch die Verhältnisse beim Ring, nach der Erfindung' dar; Der ursprüngliche Spalt
hat'eine größere Weite ά'. Die maximale Beanspruchung
im'Mittelquerschnitt/ ist vermöge des Verlaufes der Spanmingskurve größer als die Spannung j
des üblichen Ringes. Beim Entspannen bekommt der Ring wiederum nicht die volle Spaltweite, sondern
entspannt sich zui einem Restspalt V, so daß die bleibende
Formänderung a' — b' beträgt. Da aber die Spannung s' nach dem! Verlauf der Spannkurve erheblich
größer ist als s, i|t der Restspalt V auch größer als b
und z. B. gemäß cjler Dimensionierung in Fig. 2 angenähert
gleich dem1 ursprünglichen Spalt α des üblichen ίο Ringes nach Fig. 1.
Der Verlauf der Spannkurve für solche Ringe ist derart, daß, wenn man den Spalt des üblichen Ringes
um ungefähr 30% vergrößert und den freien Durchmesser um etwa 11 bis 12% des Bohrungsdurchmessers
erhöht anstatt um 9 bis 10%, wie beim üblichen Ring, erreicht wird, daß beim erstmaligen
Setzen des Ringes der verbleibende Spalt dem ursprünglichen freien Spalt des bekannten Ringes gleich
ist. Der freie Spalt sollte nicht übermäßig erweitert werden, weil sonst beim erstmaligen Zuspannen infolge
nicht vollkommener Symmetrie der Schenkel einseitige Verformungen bzw. Formänderungen auftreten
können.
Fig. 3 veranschaulicht einen Ring nach der Erfindung mit erweitertem freiem Durchmesser und erweitertem
Spalt. Während bei einem normalen Ring der Spalt 36° beträgt, ist er hier auf 46° erhöht. Wenn
jedoch der Ring nach Fig. 3 zusammenpreßt und wieder entspannt wird, erhält er eine bleibende Formänderung,
die den Spalt auf 36° verkleinert, wie in Fig. 4 gezeigt wird. Der Ring nach der Erfindung hat
mithin nach Einsetzen in die Nut (bei ausreichender Nutentiefe, die ein Entspannen bis zum freien Durchmesser
gestattet) einen Spalt, der dem Spalt des freien Durohmessers beim üblichen Ring entspricht.
Beim Einschieben in die Gehäusebohrung wird der Ring zusammengepreßt, so daß die Ohren an seinen
freien Enden sich berühren (s. Fig. 5). In Fig. 6 sind vergleichsweise ein Ring nach der Erfindung und ein
bekannter Ring nach dem ersten Setzen veranschaulicht, der erste in strichpunktierten, der zweite in
ausgezogenen Linien. Die Figur zeigt, daß der Ring nach der Erfindung nach erstmaligem' Setzen einen
weiteren Spalt aufweist als der bekannte Ring nach Setzen, so daß der Durchmesser des neuen Ringes
nach der Verformung ungefähr dem freien (noch nicht gesetzten) Durchmesser des alten Ringes entspricht.
Nach Fig. 7 und 8 ist in ein Gehäuse 10 eine Nut 11 zur Aufnahme eines Sicherungsringes 12 bzw. 12a
geschnitten; dabei sei 12 der Ring nach der alten, 12a der Ring nach der neuen Dimensionierung. Um einen
ausreichenden Halt am Nutenboden zu haben, darf der Ring keine bleibende Formänderung erleiden, bei
der sein Außendurchmesser kleiner wird als der Durchmesser des Nutenbodens. Der bisher übliche
Ring konnte deshalb nur eine Nut von beschränkter Tiefe haben, weil sonst nach seiner Verformung sein
Außenrand den Nutenboden nicht mehr berührte.
Dieser Zustand ist in Fig. 7 gezeigt. Bleibt aber wie beim neuen Ring nach Fig. 8 der Ringdurchmesser
trotz Dauerverfonmung groß genug,. d. h, annähernd so groß wie der freie Durchmesser des bekannten
Ringes, dann wird er auch eine tiefere Nut ausfüllen.
Der bekannte Ring mit sich nach den freien Enden zu verjüngenden Querschnittshöhen hat eine ungefähre
Spaltweite von 36° (10% des Kreisumfangs) und eine nach der Streckgrenze für diese Spaltweite bemessene
Querschnittshöhe. Der Ring nach der Erfindung hat,
unter Zugrundelegung derselben Querschnittshöhe,
eine Spaltweite von etwa 45 bis 55° und damit eine
die Streckgrenze wesentlich übersteigende Beanspruchung. Der freie Durchmesser des Ringes nach der
Erfindung ist entsprechend größer als der Durchmesser des bekannten Ringes, und zwar für die angegebene
Spaltweite um etwa 2% größer. Überstieg der ursprüngliche (freie Durchmesser des alten Ringes
den Bohrungsdurchmesser um 9 bis 10%, so übersteigt ihn der neue Ring um 11 bis 13%.
IO
Claims (4)
1. Sicherungsring zum Abstützen von Maschinenteilen in Gehäusebohrungen gegen axiale
Verschiebung, der als Federring mit einem Spalt zwischen den freien Enden ausgebildet ist und
unter Zusammenpressen in eine Nut in der Gehäusebohrung eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser des Ringes gegenüber dem der Bohrung und der Spalt des Ringes
so vergrößert sind, 'daß bei erstmaligem Einsetzen des Ringes eine bleibende Formänderung entsteht.
2. Sicherungsring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringquerschnitte sich in
bekannter Weise vom Mittelquerschnitt nach den freien Enden zu verjüngen.
3. Sicherungsring nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sein ursprünglicher
Durchmesser zwischen 11 und 13% größer ist als der Bohrungsdurchmesser.
4. Sicherungsring nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Spalt des
Ringes ungefähr 45 bis 55° beträgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 848 002;
schweizerische Patentschrift Nr. 247 080.
Deutsche Patentschrift Nr. 848 002;
schweizerische Patentschrift Nr. 247 080.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
■ 809 747/257 1.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB500356A GB796378A (en) | 1956-02-17 | 1956-02-17 | Improvements in or relating to internal spring retaining rings |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1049642B true DE1049642B (de) | 1959-01-29 |
Family
ID=9787897
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Families Citing this family (1)
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| DE19938186B4 (de) * | 1999-08-17 | 2007-01-11 | Hermann Peters Gmbh & Co. | Lagereinheit, Bremsbacke und Trommelbremse |
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-
1956
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| CH344875A (de) | 1960-02-29 |
| GB796378A (en) | 1958-06-11 |
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