DE1049320B - - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03B—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
- F03B13/00—Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of machines or engines with driving or driven apparatus; Power stations or aggregates
- F03B13/08—Machine or engine aggregates in dams or the like; Conduits therefor, e.g. diffusors
- F03B13/083—The generator rotor being mounted as turbine rotor rim
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E10/00—Energy generation through renewable energy sources
- Y02E10/20—Hydro energy
Landscapes
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
Description
DEUTSCHES
kl 88 a 5
PATENTAMT
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DEB
AU S LEGE S CH RI FT:
F23602Ia/88a
27. juli 1957
22. januar 1959
Es ist eine Rohrturbine mit festen oder beweglichen, Laufradschaufelin bekannt, bei der die mit der Turbine
zusammenwirkende Elektromaschine um das Laufrad herum angeordnet und somit vom Strömungsmittel
durchflossen ist. In der einen Ausführungsform erfolgt dieLagerung des gesamten umlaufenden Teiles,
d. h. des Turbinenlaufrades und des mit diesem verbundenen, auf einem Laufradaußenkranz angeordneten
Läufers der Elektromaschine ausschließlich im Inneren der Turbinennabe. Bei der anderen vorgeschlagenen
Anordnung ist für den gesamten umlaufenden Teil der hydroelektrischen Maschine ausschließlich
eine Lagerung außerhalb des Wasserführungsrohres, d. h. eine sogenannte Außenlagerung,
vorgesehen.
Im ersteren Fall dienen die Laufradschaufeln als Stützarme für den Läufer der Elektromaschine. Aus
hydraulischen Gründen können diese nicht beliebig stark bemessen werden, so daß sich für ganz große
Masch inen diese Anordnung kaum durchführen läßt. Insbesondere ergeben sich Schwierigkeiten in dem
Fall, daß die Laufradschaufeln verstellbar sein müssen. Dann muß die Verbindung des Laufrades mit
dem Läufer der Elektromaschine über drehbare Zapfen der Laufradschaufeln erfolgen, d. h., es kann keine
feste Verbindung, zwischen dem Laufrad und dem Läufer der Elektromaschine bestehen. Mit Rücksicht
auf die zu übertragenden Kräfte wird die Verbindungsstelle zwischen, den Laufradschaufeln und dem
Läufer der Elektromaschine über die drehenden Schaufelzapfen überdies kompliziert, da die Zapfen
zweckmäßigerweise bei Verstellbewegungen der Schaufeini entlastet werden müssen.
Bei der Anordnung, die nur eine Außenl-agerung für den gesamten umlaufenden Teil des hydroelektrischen
Maschinensatzes verwendet, werden die Schaufeln außen an einem umlaufenden Kranz befestigt bzw. in
diesem fliegend gelagert. Läßt sich diese Anordnung bei kleineren Maschinensätzen mit feststehendenLaufradschaufeln
noch praktisch verwirklichen, so ergeben sich doch bei großen und insbesondere bei solchen
Maschinensätzen, bei denen das Laufrad mit verstellbaren Schaufeln ausgerüstet ist, ähnliche Schwierigkeiten,
wie sie für die Anordnung mit der Lagerung im Inneren der Maschinennabe beschrieben sind.
Gegenüber diesen bekannten Ausführungen stellt die Anordnung nach der Erfindung eine wesentliche
Verbesserung dar und ermöglicht auch die Ausführung von Maschinensätzen größter Bauart mit verstellbaren
Schaufeln.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrturbine, Rohrpumpe oder -turbinenpumpe mit festen oder beweglichen
Laufradschaufeln und um das Laufrad herum angeordneter, vom Strömungsmittel durch-
Anmelder:
Arno Fischer,
Walsheim über Blieskastel/Saar
Hauptstraße
Arno Fischer, Walsheim über Blieskastel/Saar,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
flossener Elektromaschine. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad der Strömungsmaschine in
bekannter Weise mittels eines im Innern der Maschinennabe angeordneten Lagers und der Läufer der
Elektromaschine in ebenfalls bekannter Weise mittels eines außerhalb des Wasserführungsrohres angeordneten
Lagers gelagert ist.
Die Erfindung weist demnach für das Laufrad eine besondere Lagerung im Innern der Maschinennabe
und für den Läufer der Elektromaschine und gegebenenfalls weitere, mit diesem außen umlaufende Teile
ein besonderes, außerhalb des Wasserfü'hrungsrohres angeordnetes Lager auf.
Für die Erfindung ist es hierbei gleichgültig, welche Art von Lagern, sei es für die im Innern der Nabe
angeordneten Lager oder für die Außenlager angewendet wird. Jede denkbare, zweckmäßige Art der
Lagerung kann hierbei in Frage kommen.
Es liegt an dem Charakter der Außenlagerung, daß hierfür Lager mit großem, ja zum Teil sehr großem
Durchmesser in Betracht kommen; und es liegt im Sinne der Erfindung, gegebenenfalls auch für die im
Innern der Nabe angebrachten Lager des Laufrades ähnlich geartete Lager mit relativ großem Durchmesser
zu verwenden. Auf diese Weise kann z. B. die Lagerung des Laufrades auf einem im Innern der
Maschine angeordneten Tragdorn mit großem Durchmesser in fliegender Weise erfolgen, was für die Gesamtgestaltung
der Nabe von außerordentlich günstigem Einfluß sein kann. Der Tragdorn mit großem
Durchmesser bietet dem Laufrad eine sehr stabile Unterstützung. Überdies verbleibt in der Laufradnabe
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bei einer derartigen Anordnung sehr viel Platz für die sonst noch in dieser unterzubringenden Teile, wie z.B.
die Einrichtung für die Verstellung der Laufradschaufeln u.dgl. Das Lager mit relativ großem Durchmesser
ist auch in besonderer Weise geeignet, um Kippbeanspruchungen aufzunehmen, die sich z. B. für
das Lager dann ergeben, wenn bei dem fliegend gelagerten Laufrad die Lagerstelle nicht im Schwerpunkt
des Rades angeordnet ist.
Gerade die vorstehend aufgeführten Überlegungen haben dazu geführt, einen besonderen Vorteil für die
Erfindung darin zu sehen, die Lager der nach der Erfindung ausgebildeten Masc'hine in der Form von
Wälzlagern auszubilden. Hierfür kann jede bekannte Art in Betraclit kommen, so auch die als Drahtwälzlager
bekanntgewordenen Wälzlager.
Die Außenlager können andererseits auch vorteilhaft in der Weise ausgebildet sein, daß der umlaufende
Läuferkranz auf Flüssigkeitspolstern abgestützt wird und auf diesen unter Ausnutzung der Flüssigkeitsreibung leicht gleitend umläuft und 'hierbei durch mit
Wälzkörpern ausgerüstete Führungsstützen geführt wird.
Die Verteilung der Beanspruchungen auf die im Innern der Nabe befindlichen Lager und die AufJenlager
kann in verschiedener Weise erfolgen. So kann, es im einen Fall vorteilhaft sein, die im Innern der
Nabe befindlichen Lager des Laufrades für die radiale Abstützung des Rades und für die Aufnahme des ganzen
auf das Rad wirkenden. Axialschubes zu bemessen und die Lager des Läufers der Elektromaschine nur
für die von diesem herrührenden Kräfte, welche überwiegend radial gerichtet sind, auszubilden. Im anderen
Falle kann man dadurch dem Umstand Rechnung tragen, daß der größere Teil des Axialschubes auf die
Laufradschaufeln in der Nähe des Umfanges des Laufrades wirksam ist und daß man auch die Außenlager
an der Aufnahme des auf das Laufrad wirkenden Axialschubes teilnehmen läßt. In diesem Falle würde
man die Lager des Laufrades für dessen radiale Abstützung und für die Aufnahme eines Teiles des auf
das Rad wirkenden Axialschubes bemessen und die Lager des Läufers der Elektromaschine für die Aufnahme
des anderen Teiles des auf das Laufrad wirkenden Axialschubes.
Die nach der Erfindung ausgebildete Lagerung erfordert gegebenenfalls besondere Maßnahmen zum
Schutz der Lager, welche außerhalb des Wasserführungsro'hes angeordnet sind, für den Fall, daß die
Maschine Überdrehzahlen annimmt. In diesem Falle würde das Außenlager unter Umständen mit unzulässig
hohen Gleit- oder Wälzgeschwindigkeiten beansprucht werden. Die Erfindung sieht deshalb vor,
und erst die Ausbildung der Lager als Doppellager gemäß der Erfindung macht dies möglich, das Laufrad
mit dem Läufer der Elektromaschine mittels einer zwischen dem Laufradaußenkranz und dem Läufer
der Elektromaschine angeordneten, während des Umlaufes der Maschine kuppel- und lösbaren Kupplung
zu verbinden. Zum Zwecke der Sicherung gegen unzulässige Uberdrehzahlen wird man überdies diese
Kupplung für selbsttätiges Lösen der Verbindung zwischen dem Laufrad und dem Läufer der Elektromäschine
bei Eintreten von Überdrehzahlen ausbilden.
Eine besondere Bedeutung hat auch diese lösbare Kupplung für alle die Fälle, in denen es sich darum
handelt, das Laufrad betriebsmäßig von der Elektromaschine zu entkuppeln, wie dies z. B. bei den Maschinensätzen
für Gezeitenkraftwerke der Fall ist. Bei
diesen ist es zweckmäßig, die Elektromaschine auch dann weiterlaufen zu lassen, wenn, durch die periodisch
wechselnden Stauverhältnisse bedingt, kein Turbinenbetrieb möglich ist. Dieses Entkuppeln ermöglicht
die der erfindungsgemäß ausgebildeten Strömungsmaschine zugeordnete Kupplung.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel einer nach der Erfindung ausgebildeten Strömungsmaschine
wieder. Bei dieser kann es sich um eine Rohrturbine, eine Rohrpumpe oder eine -turbinenpumpe handeln.
Die Zeichnung zeigt einen Axialschnitt durch die obere Hälfte einer derartigen Maschine. 1 ist der
Mantel des Wasserführungsrohres, in welchem das Laufrad der Strömungsmaschine mit den Schaufeln 2
und dem umlaufenden Nabenteiil 3 angeordnet ist. Das Laufrad 2, 3 ist auf dem im Innern des feststehenden
Nabenteiles 4 verankerten Tragdorn 5, welcher einen relativ großen Durchmesser aufweist und dadurch sehr
stabil ist, mittels Wälzlager abgestützt. Die Wälzlager setzen sich aus einem Rollenlager mit den Rollen 6 für
die radiale Abstützung des Rades und den beiden Axialkugellagern 7 und 8 für die Aufnahme der axial
gerichteten Kräfte zusammen. Da das Laufrad durch die Lager nicht in seiner Schwerpunktmittellinie
unterstützt ist, können auf die Lager Kippbeanspruchungen kommen. Mit Rücksicht auf den großen
Durchmesser der Spurlager 7 können diese leicht durch dieses Lager aufgenommen werden. Im übrigen,
lassen sich die Lager 6, 7,8 verhältnismäßig leicht ausbilden, da sie nur das Gewicht des Laufrades
selbst und gegebenenfalls auch nur einen Teil des. auf die Schaufeln 2 wirkenden Axialschubes aufzunehmen
brauchen.
Die Zeichnung zeigt, daß in der Laufradnabe durch die geringe Dimensionen aufweisende Lagerung an
der Stelle 9 sehr viel Platz für die Verstelleinrichtung der Schaufeln 2 bleibt.
Die Schaufeln tragen außen mittels der Zapfen 10 den Laufradaußenkranz 11. Dieser läuft in dem Laufradgehäuse
12 um und ist gegenüber diesem durch eine nicht dargestellte Dichtung abgedichtet.
13 ist das Gehäuse des Ständers der um das Laufrad herum angeordneten Elektromaschine mit dem
Ständerblechpaket 14 und der Ständerwicklung 15. Der Läufer der Elektromaschine besteht aus denPolen
16 und dem Polkranz 17. Er ist mittels der Außenlager 18 über die Halterung 19, sei es an dem Wasserführungsrohr
1 oder sonstwie mit einem fest am Bauwerk verankerten Konstruktionsteil gelagert. Die
Lager weisen die beiden Kugelkränze 20 auf. In der Zeichnung sind sie als doppeltes Drahtkugellager dargestellt.
Als solches können sie sowohl radiale als auch axiale Beanspruchungen und Kippbeanspruchungen
aufnehmen.
Zwischen dem Laufradaußenkranz 11 und dem Polkranz 17 des Läufers der Elektromaschine ist eine
Kupplung 21 angeordnet. Diese ist in der Zeichnung als Lamellenkupplung dargestellt. Es könnte an deren
Stelle aber auch jede andere denkbare und zweck mäßige Kupplung verwendet werden. Die Kupplung
könnte hydraulisch oder elektromagnetisch oder auf eine ähnliche Art und Weise gesteuert werden-. In besonders
zweckmäßiger Weise könnte diese Kupplung auch als hydraulische Kupplung mit vielen in Umr
fangsrichtung hintereinander angeordneten Zylinderräumen und mit diesen zusammenwirkenden Kolben,
welche von einem in den anderen Zylinderraum überwechseln können, ausgebildet sein. Die Kupplung 21
dient gegebenenfalls als Sicherheitseinrichtung, die.
verhindert, daß das Außenlager 18 bei Eintreten von
Claims (6)
1. Rohrturbine, Rohrpumpe oder-turbinenpumpe mit festen oder beweglichen Laufradschaufeln und
um das Laufrad herum angeordneter, vom Strömungsmittel durchflossenier Elektromaschine, dadurch
gekennzeichnet, daß das Laufrad (2, 3) der Strömungsmaschine in bekannter Weise mittels
eines im Innern der Maschinennabe (4) angeordneten Lagers (6, 7, 8) und der Läufer (16,17) der
Elektromaschine in ebenfalls bekannter Weise mittels eines außerhalb des Wasserführungsrohres
(1) angeordneten Lagers (18) gelagert ist.
2. Rohrturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (6, 7,8) des Laufrades
(2, 3) für dessen radiale Abstützung und für die Aufnahme des ganzen auf das Rad wirkenden
Axialschubes und das Lager (18) des Läufers (16, 17) der Elektromaschine nur für die überwiegend
radial gerichteten, von diesem herrührenden Kräfte ausgebildet ist.
3. Rohrturbine nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß das Lager (6, 7,8) des Lauf- a5
rades (2, 3) für die radiale Abstützung des Rades und für die Aufnahme eines Teiles des auf das Rad
wirkenden Axialschubes und das Lager (18) des Läufers (16,17) der Elektromaschine für die von
dem Läufer herrührenden Kräfte und für die Auf-
nähme des anderen Teiles des auf das Laufrad wirkenden Axialschubes bemessen ist.
4. Rohrturbine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (6,7,8) für das
Laufrad (2,3) aus einem im Innern der Maschinennabe (4) angeordneten Tragdorn (5) mit großem
Durchmesser und auf diesem angeordneten Lagern (6, 7, 8) mit großem Durchmesser für axiale, radiale
und gegebenenfalls auch Kippbeanspruchung besteht, mittels denen das Laufrad (2, 3) fliegend
auf dem Tragdorn (5) gelagert ist.
5. Rohrturbine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad (2,3)
mit dem Läufer (16, 17) der Elektromaschine mittels einer zwischen dem Laufradaußenkranz (11)
und dem Läufer (16,17) der Elektromaschine angeordneten, während des Umlaufes der Maschine
kuppel- und lösbaren Kupplung (21) verbunden ist.
6. Rohrturbine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (21) für selbsttätiges
Lösen der Verbindung zwischen dem Laufrad (2, 3) und dem Läufer (16, 17) der Elektromaschine
bei Überdrehzahlen des Laufrades ausgebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 727 913, 843 980, 510,963 860;
Deutsche Patentschriften Nr. 727 913, 843 980, 510,963 860;
französische Patentschrift Nr. 906 688.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809730/74 1.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1049320B true DE1049320B (de) | 1959-01-22 |
Family
ID=589972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1049320D Pending DE1049320B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1049320B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2557874A1 (de) * | 1975-12-22 | 1977-06-30 | Escher Wyss Gmbh | Anlage mit rohrturbine oder rohrpumpe, deren laufrad verstellbare schaufeln aufweist |
| US4123666A (en) * | 1975-12-02 | 1978-10-31 | Escher Wyss Limited | Rim-type hydroelectric machine |
| US4129786A (en) * | 1975-12-02 | 1978-12-12 | Escher Wyss Limited | Rim-type hydroelectric machine |
| DE19948198A1 (de) * | 1999-10-06 | 2001-04-26 | Aloys Wobben | Meeresstrom-Kraftwerk |
-
0
- DE DENDAT1049320D patent/DE1049320B/de active Pending
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4123666A (en) * | 1975-12-02 | 1978-10-31 | Escher Wyss Limited | Rim-type hydroelectric machine |
| US4129786A (en) * | 1975-12-02 | 1978-12-12 | Escher Wyss Limited | Rim-type hydroelectric machine |
| DE2557874A1 (de) * | 1975-12-22 | 1977-06-30 | Escher Wyss Gmbh | Anlage mit rohrturbine oder rohrpumpe, deren laufrad verstellbare schaufeln aufweist |
| DE19948198A1 (de) * | 1999-10-06 | 2001-04-26 | Aloys Wobben | Meeresstrom-Kraftwerk |
| DE19948198B4 (de) * | 1999-10-06 | 2005-06-30 | Wobben, Aloys, Dipl.-Ing. | Transportables Meeresstrom-Kraftwerk |
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