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DE1049350B - Bäder zur chemischen Reinigung von Fasergut - Google Patents

Bäder zur chemischen Reinigung von Fasergut

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Publication number
DE1049350B
DE1049350B DENDAT1049350D DE1049350DA DE1049350B DE 1049350 B DE1049350 B DE 1049350B DE NDAT1049350 D DENDAT1049350 D DE NDAT1049350D DE 1049350D A DE1049350D A DE 1049350DA DE 1049350 B DE1049350 B DE 1049350B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrogen peroxide
cleaning
chemical cleaning
baths
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1049350D
Other languages
English (en)
Inventor
Kronberg Dr. Walter Gutmann (Taunus)' und Dr. Lorenz Heiss, Frankfurt/M.-Zeilsheim
Original Assignee
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft vormals Meister Lucius &. Brüning, Frankfurt/M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1049350B publication Critical patent/DE1049350B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L1/00Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
    • D06L1/12Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using aqueous solvents
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L1/00Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
    • D06L1/02Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using organic solvents
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L1/00Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
    • D06L1/02Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using organic solvents
    • D06L1/04Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using organic solvents combined with specific additives
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/10Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs using agents which develop oxygen
    • D06L4/17Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs using agents which develop oxygen in an inert solvent

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bereits bekannt, bei der chemischen Reinigung oberflächenaktive Verbindungen als sogenannte Reinigungsverstärker mitzuverwenden. Es ist ferner bekannt, daß die oberflächenaktiven Körper besonders dann eine gute Reinigungswirkurig, vor allem für wasserlöslichen Schmutz, entfalten, wenn sie die Fähigkeit haben, Wasser in den gebräuchlichen Lösungsmitteln auch in Gegenwart von hydrophilen Geweben zu binden.
Es wurde nun gefunden, daß man bei der chemischen Reinigung von Fasergut bei Mit verwendung von oberflächenaktiven Körpern und Wasser besonders gute Reinigungseffekte erzielt, wenn man den für die chemische Reinigung gebräuchlichen Lösungsmitteln Wasserstoffperoxyd zusetzt, wobei die verwendeten oberflächenaktiven Stoffe die Eigenschaft besitzen müssen, Lösungs- *5 Vermittler für Wasser und Wasserstoffperoxyd in den gebräuchlichen Lösungsmitteln zu sein. Der Wasserzusatz zur Reinigungsflotte kann bei dem erfindungsgemäßen Verfahren vor oder während des Reinigungsprozesses erfolgen. Das Textilgut kann vor oder während des Reinigungsprozesses auf 70 bis 90 °/0 relativer Feuchtigkeit konditioniert werden.
Als für die chemische Reinigung übliche Lösungsmittel kommen niedrigmolekulare chlorierte aliphatische Kohlenwasserstoffe wie Tetrachlorkohlenstoff, Methylenchlorid, Äthylenchlorid, Trichteräthylen, Perchloräthylen, Methylchloroform, Chloroform oder aliphatische Kohlenwasserstoffe wie Benzin in Frage.
Die für das erfindungsgemäße Verfahren in Betracht kommenden oberflächenaktiven Stoffe können den verschiedensten Körperklassen angehören. Sie müssen jedoch vor allem die Eigenschaft besitzen, außer für Wasser auch für Wasserstoffperoxyd Lösungsvermittler in dem verwendeten Lösungsmittel bzw. Lösungsmittelgemisch zu sein. Beispielsweise seien genannt: anionaktive und nichtionogene oberflächenaktive Stoffe wie Mineralölsulfonate, Paraffinsulfonate, Alkylarylsulfonate, Oxäthylierungsprodukte von Fettalkoholen oder Alkylphenolen, Fettsäureglyceride, Fettsäurezuckerester, Fettsäureäthanolamide, Alky!sulfonamide, ferner Sulfate oder Phosphate von oxäthylierten Alkylphenolen oder Fettalkoholen, Bernsteinsäureestersulfonate u. a. Selbstverständlich können auch Mischungen der vorstehend genannten Stoffe verwendet werden. Als sehr gut geeignet haben sich auch kationaktive Verbindungen, wie z. B. Cetylpyridiniumchlorid.Oleyltrimethylammoniumchlorid, oder Verbindungen erwiesen, wie sie in der deutschen Patentanmeldung F 16499 IV a/23 e beschrieben werden. Sehr gute Ergebnisse werden erhalten, wenn man Mischungen aus höhermolekularcn Carbonsäureamiden, die in der Amidogruppe durch Alkyl-, Oxalkyl-' oder Polyglykoläthergruppen substituiert sein können, mit Salzen höhermolekularer Amidoäther wie oxäthylierte Verbindungen bzw. Mischungen aus Salzen höhermole-Bäder zur chemischen Reinigung
von Fasergut
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft
vormals Meister Lucius & Brüning,
Frankfurt/M., Brüningstr. 45
Dr. Walter Gutmann, Kronberg (Taunus),
und Dr. Lorenz Heiss, Frankfurt/M.-Zeilsheim,
sind als Erfinder genannt worden
kularer Amidoäther mit oxäthylierten Verbindungen verwendet. Ferner seien die in der Patentanmeldung F 13577 IV a/23 e (Auslegeschrift 1004 324) beschriebenen Verbindungen angeführt. Weiterhin können Mischungen aus den in Betracht kommenden Lösungsmitteln löslichen höhermolekularen Aminen bzw. Ammoniumverbindungen, die auch oxäthyliert sein können, und Säuren der Kondensationsprodukte aus Fettsäuren und co-Aminosäuren oder den sauren sulfierten Umsetzungsprodukten von Fettsäureamiden mit einer oder mehreren Äthylenoxydgruppen oder Säuren der Umsetzungsprodukte von primären, sekundären und tertiären Fettaminen mit Halogencarbon- oder -sulfonsäuren oder Säuren der Umsetzungsprodukte von Alkylsulfonsäureamiden mit ω-Halogencarbon- oder -sulfonsäuren verwendet werden, wobei jedoch mindestens eine der Verbindungen oxäthyliert sein muß. Ferner können oberflächenaktive Substanzen herangezogen werden, die Salze von anion- oder kationaktiven Verbindungen sind, wie z. B. die Salze Cetylpyridiniumhydroxyd und Dodecylbenzolsulfonsäure. Selbstverständlich ist auch hier eine Kombination mehrerer der genannten Verbindungen möglich.
Das erfindungsgemäß beim Reinigungsprozeß mitzuverwendende Wasserstoffsuperoxyd wird zweckmäßigerweise in Form einer 30- bis 40°/0igen Lösung eingesetzt. Selbstverständlich können auch geringere konzentrierte Lösungen verwendet werden, jedoch ist bei der Wasserzugabe auf einen erhöhten Wassergehalt des Wasserstoffsuperoxyds Rücksicht zu nehmen. Die Konzentration des Wasserstoffsuperoxyds in der Reinigungsflotte kann in weiten Grenzen schwanken. Üblicherweise wird man zwischen 0,1 bis 3°/0 Wasserstoffsuperoxyd (bezogen auf 100°/0iges Produkt und Warengewicht) einsetzen, vor-
809 747/429
zugsweise 0,3 bis i,5°/0. Es empfiehlt sich jedoch, bei farbigem Material die Konzentration des Wasserstoffsuperoxyds möglichst niedrig zu halten. Dagegen kann es von Vorteil sein, bei weißem oder rohweißem Textilmaterial höhere Konzentrationen anzuwenden, die den obenerwähnten Grenzwert durchaus übersteigen können, z. B. 5%. Das Wasserstoffperoxyd kann dem der Reinigungsflotte zuzusetzenden Produkt beigegeben werden. Natürlich kann der Zusatz des Wasserstoffperoxyds auch getrennt vom oberflächenaktiven Körper zur Reinigungsflotte erfolgen.
Durch die Mitverwendung des Wasserstoffperoxyds gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung wird bereits bei der chemischen Reinigung eine Entfernung von Flecken erreicht, die bisher nur durch eine nachfolgende Detachur beseitigt werden konnten, wie z. B. Flecken durch Getränke: Kaffee, Bier oder Spirituosen, oder durch Gras, Urin, Schweiß oder Vergilbungen. Auch Vergrauungen, vor allem von weißen Geweben und Fasern, können gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung beseitigt werden.
Beispiel 1
10 kg vergrautes lufttrockenes Textilgut aus Wolle, Zellwolle, Leinen, Seide, Acetatfaser und aus synthetischen Fasern, wie Polyacrylnitril, Polyterephthalsäureestern oder Polyamiden, werden in 1001 Tetrachlorkohlenstoff gereinigt. Zu der Reinigungsflotte wird ein Gemisch von folgender Zusammensetzung gegeben:
1000 g Dodecylbenzolsulfonat 400 g des Kondensationsproduktes aus 1 Mol Tri-
butylphenol und 9 Mol Äthylenoxyd
200 g Ölsäureäthanolamid
100 g Wasserstoffsuperoxyd (30°/0ig)
Während des Reinigungsprozesses wird der Wassergehalt der Flotte so eingestellt, daß das Textilgut einen Feuchtigkeitsgehalt annimmt, der einer Konditionierung bei 70 bis 80% relativer Feuchtigkeit entspricht.
Die durch ein Leukometer gemessene Vergrauung von 20 °/0 ging auf 5 % zurück, während ein Reinigungsprozeß mit derselben Mischung ohne Wasserstoffsuperoxyd unter denselben Bedingungen eine Vergrauung von 22 % zeigte. Die Vergrauung ist folgendermaßen definiert:
W0-W11 Wn
100
W0 = Weißgrad des Gewebes vor der Vergrauung.
Wv = Weißgrad des vergrauten Gewebes.
Ähnlich gute Effekte lassen sich auch mit Gemischen folgender Zusammensetzung erzielen:
a) 800 g Dodecylbenzolsulfonat
. 400 g Dioctylbernsteinsäureestersulfonat
400 g Dibutylkresol, oxäthyh'ert mit 6 Mol Äthylenoxyd
100 g Wasserstoffsuperoxyd (30°/0ig)
b) 500 g Mineralölsulfonat (sogenanntes Mahoganysul-
fonat) und
100 g Wasserstoffsuperoxyd (30°/0ig)
c) 500 g Chlorparaffinsulfonat (20 °/0 Chlorgehalt)
200 g Alkylsulfonamid (Kettenlänge C12 bis C18)
100 g Nonylphenol, oxäthyliert mit 10 Mol Äthylenoxyd
50 g Dibutylnaphthalinsulfonat
150 g Wasserstoffsuperoxyd (30°/0ig)
d) 600 g Chlorparaffinsulfonat (20 % Chlorgehalt)
150 g Alkylsulfonamid (Kette C12 bis C18)
100 g Dinonylphenol, oxäthyliert mit 2 Mol Äthylenoxyd und sulfiert
150 g Wasserstoffsuperoxyd (30°/0ig)
Beispiel 2
kg lufttrockenes Textilgut, welches ausgesuchte Flecken von Schweiß, Urin, Gras und Bier enthält, wird in 100 1 Tetrachloräthylen gereinigt, dem eine Mischung \'on folgenden Produkten beigegeben ist:
200 g ölsäureimidazolinchlorhydrat
100 g Tributylphenol, kondensiert mit 8 Mol Äthylenoxyd
50 g Ölsäureäthanolamid
150 g Wasserstoffsuperoxyd (3O°/oig)
Während des Reinigungsprozesses wird der Wassergehalt der Flotte so eingestellt, daß das Textilgut einen Feuchtigkeitsgehalt annimmt, der einer Konditionierung bei 70 bis 80°/0 relativer Feuchtigkeit entspricht.
Die Flecken werden durch diesen Reinigungsprozeß vollkommen entfernt.
Mit gleichem Erfolg kann eines der folgenden Gemische eingesetzt werden:
A. 300 g des Dodecylaminsalzes des Oleylmethyltaurins 100 g Ölsäureglycerinester
150 g Wasserstoffsuperoxyd (30%ig)
B. 300 g Äthanolaminsalz der Ölsäure
100 g Ölsäure
100 g Ölsäureäthanolamid
200 g Wasserstoffsuperoxyd (30%ig)

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verwendung von Bädern aus Lösungsmitteln, wie sie für die chemische Reinigung gebräuchlich sind, mit einem Gehalt an Wasserstoffsuperoxyd und so viel Wasser, daß das im Bad befindliche Textilgut einen Feuchtigkeitsgehalt annimmt, der einer Konditionierung bei 70 bis 90 °/0 relativer Feuchtigkeit entspricht, und oberflächenaktiven Stoffen als Lösungsvermittler für Wasser und Wasserstoffsuperoxyd zur chemischen Reinigung von Fasergut.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Französische Patentschrift Nr. 986 013;
    USA.-Patentschrift Nr. 2 056141.
    © 809 747/42? 1.59
DENDAT1049350D 1957-03-20 Bäder zur chemischen Reinigung von Fasergut Pending DE1049350B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE1193480X 1957-03-20

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DE1049350B true DE1049350B (de) 1959-01-29

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DENDAT1049350D Pending DE1049350B (de) 1957-03-20 Bäder zur chemischen Reinigung von Fasergut

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DE (1) DE1049350B (de)
FR (1) FR1193480A (de)
NL (1) NL225914A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2426633A1 (de) * 1973-06-08 1975-01-02 Kreussler Chem Fab Verfahren zum chemischreinigen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2426633A1 (de) * 1973-06-08 1975-01-02 Kreussler Chem Fab Verfahren zum chemischreinigen

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NL225914A (de)
FR1193480A (fr) 1959-11-03
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