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DE1049169B - Doppellaschenkette, insbesondere Schleusenkette - Google Patents

Doppellaschenkette, insbesondere Schleusenkette

Info

Publication number
DE1049169B
DE1049169B DES50804A DES0050804A DE1049169B DE 1049169 B DE1049169 B DE 1049169B DE S50804 A DES50804 A DE S50804A DE S0050804 A DES0050804 A DE S0050804A DE 1049169 B DE1049169 B DE 1049169B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
plates
link
pin
wedge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES50804A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Trippe
Gottfried Panz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Electrologica GmbH
Original Assignee
Siemag Feinmechanische Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemag Feinmechanische Werke GmbH filed Critical Siemag Feinmechanische Werke GmbH
Priority to DES50804A priority Critical patent/DE1049169B/de
Publication of DE1049169B publication Critical patent/DE1049169B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/02Driving-chains
    • F16G13/06Driving-chains with links connected by parallel driving-pins with or without rollers so called open links

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine vorteilhaftere Ausgestaltung der Einzelelemente einer schweren, mehrsträngigen Laschenkette, um gewisse durch Verschleiß, Korrosion oder sonstige äußere Einwirkungen geschwächte oder geschädigte Kettenteile oder -glieder leicht und schnell auswechseln zu können.
Mehrsträngige Laschenketten werden mit Vorliebe dort angewandt, wo es gilt, große oder größte Zugoder Hubkräfte zu übertragen. Als Beispiele seien genannt Ketten für Schleusen oder Wehranlagen, Ketten für Schiffshellingen, Ketten für Aufschiebevorrichtungen im Bergbau, Ketten für Ziehbänke, Ketten für Blockwendeeinrichtungen im Stahlwerk oder Ketten für Paternosteranlagen oder ähnliche Hebeeinrichtungen.
Da bei dem Betrieb all dieser Ketten nur geringe Beschleunigungen auftreten, ist eine relativ sehr hohe Belastung der Kette zulässig. Dies macht aber eine ständige Kontrolle der Kette auf stets betriebssicheren Zustand erforderlich, und die Erfahrung hat gezeigt, daß bei all diesen Ketten einzelne Kettenteile oder Kettenglieder durch Verschleiß oder äußere Beschädigungen früher als normal erneuerungsbedürftig sind, während die übrigen Kettenteile ohne jede Gefahr weiterverwendet werden können.
Bei Schleusen- oder Hellingketten sind z. B. die zwischen Wasser und Luft häufig wechselnden Kettenteile einer zusätzlichen Korrosion unterworfen, die bei salz- oder säurehaltigem Wasser besonders groß sein kann, so daß diese Kettenteile recht oft durch neue Teile ersetzt werden müssen.
Ähnlich verhält es sich bei Aufschieber- oder Vorziehketten bei Förderwagenaufschiebevorrichtungen im Bergbau. Die Kettenbolzen oder Kettenlaschen, an denen die Mitnehmerklauen befestigt sind, erfahren oft durch die ständig auftretenden harten Schläge beim Abfangen der Förderwagen mechanische Verformungen, die sehr leicht zu Rissen oder Brüchen führen. Auch hier sind die übrigen Kettenteile durchaus weiterverwendungsfähig.
Fast ebenso verhält es sich bei Blockwendeketten in einem Stahlwerk. Die glühenden Stahlblöcke, die durch zwei oder drei Laschenketten gehoben und dabei gewendet werden, beschädigen beim Auffallen sehr oft einzelne Kettenlaschen, die, um die Betriebssicherheit zu gewähren, durch neue Laschen ersetzt werden müssen.
Auch bei Ziehbank- oder Paternosterketten können durch ruckartige und momentan auftretende Belastungen die im Augenblick der Belastung vom Ritzel ablaufenden Kettenteile leicht verformt oder beschädigt werden. Auch hier ist eine frühzeitige Auswechselung der beschädigten oder verformten Kettenteile erforderlich.
Doppellaschenkette,
insbesondere Schleusenkette
Anmelder:
SIEMAG
Feinmechanische Werke G. m. b. H.,
Eiserf eld/Sieg
Paul Trippe, Eisern (Kr. Siegen),
und Gottfried Panz, Siegen,
sind als Erfinder genannt worden
Man hat bereits erkannt, daß es aus all diesen Gründen zweckmäßig ist, bei derartigen Ketten die Kettenbolzen nicht wie bei anderen Ketten einzunieten, sondern sie durch lösbare Sicherungen festzuhalten, so daß die Kette ohne Beschädigung zu öffnen ist, wobei einzelne Bolzen oder Laschen ausgewechselt werden können. Darüber hinaus ist bei der Konstruktion einer solchen lösbaren Kette darauf zu achten, daß, um die Kette zu öffnen, so wenig Laschen wie möglich gelöst oder entfernt zu werden brauchen.
Aus diesem Grunde verwendet man heute bei den bekannten Ketten dieser Art glatte, durchgehende Bolzen, bei denen Sicherungsscheiben, wie Seegerringe od. dgl., die Kettenlaschen vor Verschiebung auf dem Kettenbolzen absichern.
Die Verwendung solcher bekannten Sicherungsscheiben hat aber den Nachteil, daß man den Bolzen zum Zweck des Festklemmens der Ringe um den ganzen Umfang einstechen muß. Hierdurch wird die Biegefestigkeit des Bolzens erheblich herabgesetzt. Außer dem erfordern die an den Ketteninnenseiten zur Befestigung der Innenlaschen angebrachten Sicherungsscheiben besondere Decklaschen, damit die Sicherungsscheiben beim Eingriff der Kette in die Kettenräder nicht durch die Kettenradzähne beschädigt werden.
Hierdurch wird neben entstehenden Mehrkosten auch die Kettenbreite und damit das Kettengewicht erheblich erhöht.
Um die eben erwähnten Decklaschen und die damit verbundenen Nachteile einzusparen, hat man bei einer So bekannten Konstruktion, die ebenfalls mit einem glatten durchgehenden zylindrischen Bolzen ausgerüstet ist, nur die Zwischenlaschen mit Axialsicherungen gegen Verschieben auf dem Bolzen geschützt. Die Außen- sowie die Innenlaschen, die wie bei allen be-
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kannten Doppellaschenketten beiderseitig der Zwischenlaschen angeordnet sind, werden nur lose bis zum Anschlag an die Zwischenlaschen auf die Kettenbolzen aufgeschoben und in ihrem Mittelstück durch eine normale Schraubverbindung miteinander befestigt, so daß sie durch die gesicherten Zwischenlaschen beide auf dem Kettenbolzen festgehalten werden. Die Schraubverbindungen machen es aber erforderlich, daß die Innenlaschen mit einer Gewindebohrung versehen werden, während die Außenlaschen ein für die entsprechende Schraube passendes versenktes Durchgangsloch erhalten. Außerdem muß zwischen die Innen- und Außenlaschen ein der Breite der Zwischenlasche entsprechendes Distanzstück eingesetzt werden, damit beim Festziehen der Schraube die Außen- bzw. Innenlaschen nicht auf die Zwischenlaschen aufgepreßt werden, was zur Folge hätte, daß die Kette in ihren Gelenken nicht mehr beweglich wäre. Eine solche Konstruktion hat aber die Nachteile, daß die Laschen durch die notwendigen Bohrungen geschwächt werden und daß sich die Verbindungsschrauben beim Betrieb der Kette leicht lösen können, was in jedem Fall ein Verschieben der Kettenlaschen auf dem Kettenbolzen zur Folge hätte und den einwandfreien Eingriff der Kettenräder beeinträchtigen würde. Zum anderen können die Schrauben durch Korrosion sich derart festpressen, daß sie sich später auf normale Weise nicht mehr lösen lassen.
Um die Nachteile der bekannten Konstruktionen zu vermeiden, schlägt die Erfindung eine Doppellaschenkette mit zylindrischen Kettenbolzen und mit in sehnenförmige Einfräsungen des Kettenbolzens eingreifenden Sicherungselementen für die Kettenlaschen vor, bei der die sehnenförmigen Einfräsungen in bei anderen Bolzensicherungen bekannter Weise nur einseitig am Kettenbolzen angeordnet sind und bei der an den Kettenaußenseiten an sich bekannte Sicherungsringe mit Klemmnasen in die Einfräsungen eingreifen, während in die Einfräsungen an der Ketteninnenseite halbkreisförmige Keilscheiben eingelegt sind, die in Ausnehmungen der Innenlaschen eingebettet sind. Dadurch schützen die Keilscheiben die Kettenbolzen gegenüber den abgesicherten Laschen gleichzeitig auch gegen Verdrehung. Außerdem ist hierbei die Verriegelung der Kettenbolzen derart ausgeführt, daß sich jeder Kettenbolzen ohne Entfernung von Kettenlaschen einzeln ziehen läßt.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht mit teilweisem Schnitt auf die erfindungsgemäße Kette in gestreckter Lage,
Fig. 2 eine Ansicht des gleichen Kettenstücks mit eingezeichnetem Schnitt A-B aus Fig. 1,
Fig. 3 den nach der Erfindung ausgebildeten Kettenbolzen in zwei Ansichten,
Fig. 4 die zur Erfindung gehörenden halbkreisförmigen Keilscheiben, die zur Sicherung der Innenlaschen dienen, und
Fig. 5 die zur Sicherung der Außenlaschen verwendeten Sicherungsringe in zwei verschiedenen Ausführungsformen a und h.
Durch die Kettenbolzen 1 werden die in üblicher und bekannter Weise angeordneten Außenlaschen 2, die Zwischenlaschen 3 und die Innenlaschen 4 miteinander · zu einer Kette verbunden (vgl. Fig. 1), Die zylindrisch ohne Ansätze ausgebildeten Kettenbolzen 1 sind; um die Aufnahmehalterungen für die Sicherungselemente der Kettenlaschen zu schaffen, nicht wie bekannte Ausführungen rings um den gesamten Umfang eingestochen, sondern weisen, wie aus Fig. 3 hervor-
geht, nur auf einer Seite sehnenartige Einfräsungen 5 und 6 auf. Dies ist wichtig im Hinblick auf die Biegebeanspruchung der Bolzen, denn die Stabilität der Bolzen bleibt weitestgehend erhalten, so daß sie, um die nötige Sicherheit zu gewährleisten, nicht überdimensioniert zu werden brauchen, was für das Kettengewicht von großem Vorteil ist.
Die Sicherung der Kettenlaschen gegen Axialverschiebung auf dem Kettenbolzen wird auf zweierlei
ίο Arten mit verschiedenen Sicherungselementen bewerkstelligt. Die Verriegelung der Außenlaschen 2 erfolgt durch Klemmsicherungen 7a oder 7 b (s. Fig. 5), die über die Kettenbolzen 1 übergestreift werden und die mit ihren Klemmnasen 8 in die Einfräsungen 5 der Kettenbolzen 1 eingreifen (vgl. Fig. 2). Nach Montage der Klemmsicherungen 7 ist somit ein Verschieben der Kettenlaschen auf dem Kettenbolzen nach außen hin nicht mehr möglich.
Um ein Verschieben oder Verrutschen der Kettenlaschen zur Bolzenmitte hin zu verhindern, werden die in Fig. 4 gezeichneten halbkreisförmigen Keilscheiben 9 verwandt. Zur Aufnahme dieser Keilscheiben 9 erhalten die Innenlaschen 4 jeweils an einer Bohrung eine ebenfalls halbkreisförmige Ausnehmung 10. Die Tiefe der Ausnehmung 10 entspricht der Stärke der Keilscheiben 9, was wiederum etwa der halben Materialstärke der Kettenlaschen gleichkommt. Bei montierter Kette greifen die Keilscheiben 9 mit ihrer geraden Seite in die Einfräsung 6 des Kettenbolzens 1 ein, während sich der über den Kettenbolzen hervorstehende Teil der Keilscheibe 9 in die entsprechende Ausnehmung 10 der Innenlasche 4 einlegt. Ein Herausfallen der Keilscheibe 9 ist nicht möglich, da sie sich seitlich in Richtung der Bolzenachse innerhalb der Ausf räsung 6 nicht verschieben kann und somit in der Ausnehmung 10 festgehalten wird (vgl. Fig. 1 und Schnitt A-B in Fig. 2).
Da die Keilscheibe 9 sich vollständig in die Ausnehmung 10 hineinlegt und mit der Innenseite der Innenlasche 4 glatt abschließt, ist auch keine Decklasche zum Schutz der Keilscheibe notwendig. Die lichte Weite der Kette wird also nicht beeinträchtigt, so daß die Zahnräder ungehindert eingreifen können. Neben diesem Vorzug bringen die Keilscheiben 9 gegenüber den bereits bekannten Sicherungselementen noch den Vorteil mit sich, daß sie die Kettenbolzen 1 gegenüber den abgesicherten Laschen gleichzeitig gegen Verdrehung schützen. Folglich findet zwischen den Außenlaschen 2 sowie den Innenlaschen 4 einerseits und dem Kettenbolzen 1 andererseits keine Verdrehung und somit auch kein Verschleiß infolge Verdrehung statt. Will man dem Verschleiß infolge Verdrehung Rechnung tragen, so genügt es, nur die Zwischenlaschen 3 mit Schleißbuchsen 11 zu versehen. Bei allen bisher bekannten Konstruktionen müßte man, um das gleiche Resultat zu erzielen, sämtliche Laschenbohrungen ausbuchsen.
Ein wichtiges Merkmal der Erfindung ist es, daß auf jedem Kettenbolzen! jeweils nur eine Innenlasche 4 durch eine Keilscheibe 9 abgesichert ist. Dies macht es jedoch erforderlich, die Kettenbolzen wechselseitig in die Kette einzubauen, damit die Keilscheiben 9, von der Kettenmitte aus betrachtet, abwechselnd einmal rechts und einmal links zu sitzen kommen.
Hierdurch erreicht man den bei bekannten Schleusenketten noch nicht dagewesenen Vorteil, daß jeder Kettenbolzen einzeln gezogen werden kann. Zu diesem Zweck löst man auf der Kettenseite, auf der sich auch die Keilscheibe 9 befindet, die Klemmsicherung 7 und zieht den Kettenbolzen zur anderen Seite vorerst um

Claims (4)

etwa eine Laschenstärke so weit vor, bis die Keilscheibe 9 aus der Ausnehmung 10 herauskommt und sich aus der Einfräsung 6 des Kettenbolzens 1 herausnehmen läßt. Alsdann kann der Kettenbolzen vollständig herausgezogen werden. Das Einsetzen des Kettenbolzens erfolgt dann in umgedrehter Reihenfolge. Jede Lasche (auch die Zwischenlasche) läßt sich durch Lösen von nur zwei Kettenbolzen auf diese Weise leicht und schnell auswechseln. Bei allen bisher be kannten Konstruktionen mußten dagegen sechs Bolzen gelöst werden, um die Kette vollständig zu öffnen. Obwohl bei dieser wechselseitigen Anordnung der Keilscheiben 9 die Innenlaschen 4 jeweils nur an einer Bohrung gegen Verschiebung zur Kettenmitte hin abgesichert sind, verliert die Ketten dadurch nicht an Festigkeit und Betriebssicherheit, denn durch die Stabilität der Kettenlasche selbst wird auch die nicht abgesicherte Bohrung auf dem benachbarten Kettenbolzen festgehalten. Da die Kettenbolzen gegenüber den Innen- und Außenlaschen gegen Verdrehung gesichert sind, findet in den Bohrungen der Innen- bzw. Außenlaschen auch kein Verschleiß infolge Verdrehung statt, so daß der einwandfreie Sitz der Innenlaschen auf dem Kettenbolzen immer gewährleistet ist, da auch bei längster Betriebsdauer die Laschenbohrung nicht ausweitet. Grundsätzlich ist es natürlich möglich, in jeden Kettenbolzen zwei der zur Erfindung gehörenden Keilscheiben 9 einzubauen und somit die Innenlaschen 4 an beiden Bohrungen abzusichern. Jedoch wird dadurch, wie aus dem vorigen Absatz zu erkennen ist, die Stabilität der Kette nicht erhöht. Dagegen ist das Öffnen der Kette wieder bedeutend umständlicher. Wichtig für die Berechnung bei der Konstruktion der Kette ist es, daß der Radius der Ausnehmungen 10 nicht größer ist als zwei Drittel des Radius der Laschenbohrung für den Kettenbolzen. Wird dieses Maß nicht überschritten, so befinden sich, wie Prüfungen ergeben haben, die Ausnehmungen 10 in einer Zone der Kettenlasche, die frei von Spannungslinien der Zugkräfte ist. Dies bedeutet, daß die Kettenlaschen nicht durch die Ausnehmungen 10 geschwächt werden. Patentansprüche:
1. Doppellaschenkette, insbesondere Schleusenkette, mit zylindrischem Kettenbolzen und mit in sehnenförmige Einfräsungen des Kettenbolzens eingreifenden Sicherungselementen für die Kettenlaschen, dadurch gekennzeichnet, daß die sehnenförmigen Einfräsungen in an sich bekannter Weise nur einseitig am Kettenbolzen (1) angeordnet sind und daß an den Kettenaußenseiten an sich bekannte Sicherungsringe (7) mit Klemmnasen (8) in die Einfräsungen (5) eingreifen, während an den Ketteninnenseiten halbkreisförmige Keilscheiben (9) in die Einfräsungen (6) eingelegt sind, die in Ausnehmungen (10) der Innenlaschen (4) eingebettet sind.
2. Kette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Innenlasche nur auf einem Kettenbolzen (1) durch Keilscheiben (9) gegen Verschiebung gesichert ist, wobei die Kettenbolzen wechselseitig in die Kette eingebaut sind, so daß die Keilscheiben, von der Kettenmitte aus betrachtet, abwechselnd einmal rechts und einmal links angeordnet sind.
3. Kette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (10) der Innenlaschen (4) zur Aufnahme der Keilscheiben (9) in einer Zone der Kettenlasche liegen, die frei von Spannungslinien der Zugkräfte ist.
4. Doppellaschenkette, insbesondere Schleusenkette, nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Zwischenlaschen (3) mit Schleißbuchsen (11) versehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 433 693, 853 682;
USA.-Patentschrift Nr. 902 205.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 80ϊ 730/239 1.59
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