DE1049169B - Doppellaschenkette, insbesondere Schleusenkette - Google Patents
Doppellaschenkette, insbesondere SchleusenketteInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G13/00—Chains
- F16G13/02—Driving-chains
- F16G13/06—Driving-chains with links connected by parallel driving-pins with or without rollers so called open links
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine vorteilhaftere Ausgestaltung der Einzelelemente einer schweren,
mehrsträngigen Laschenkette, um gewisse durch Verschleiß, Korrosion oder sonstige äußere Einwirkungen
geschwächte oder geschädigte Kettenteile oder -glieder leicht und schnell auswechseln zu können.
Mehrsträngige Laschenketten werden mit Vorliebe dort angewandt, wo es gilt, große oder größte Zugoder
Hubkräfte zu übertragen. Als Beispiele seien genannt Ketten für Schleusen oder Wehranlagen, Ketten
für Schiffshellingen, Ketten für Aufschiebevorrichtungen im Bergbau, Ketten für Ziehbänke, Ketten für
Blockwendeeinrichtungen im Stahlwerk oder Ketten für Paternosteranlagen oder ähnliche Hebeeinrichtungen.
Da bei dem Betrieb all dieser Ketten nur geringe Beschleunigungen auftreten, ist eine relativ sehr hohe
Belastung der Kette zulässig. Dies macht aber eine ständige Kontrolle der Kette auf stets betriebssicheren
Zustand erforderlich, und die Erfahrung hat gezeigt, daß bei all diesen Ketten einzelne Kettenteile oder
Kettenglieder durch Verschleiß oder äußere Beschädigungen früher als normal erneuerungsbedürftig sind,
während die übrigen Kettenteile ohne jede Gefahr weiterverwendet werden können.
Bei Schleusen- oder Hellingketten sind z. B. die zwischen Wasser und Luft häufig wechselnden Kettenteile
einer zusätzlichen Korrosion unterworfen, die bei salz- oder säurehaltigem Wasser besonders groß
sein kann, so daß diese Kettenteile recht oft durch neue Teile ersetzt werden müssen.
Ähnlich verhält es sich bei Aufschieber- oder Vorziehketten bei Förderwagenaufschiebevorrichtungen
im Bergbau. Die Kettenbolzen oder Kettenlaschen, an denen die Mitnehmerklauen befestigt sind, erfahren
oft durch die ständig auftretenden harten Schläge beim Abfangen der Förderwagen mechanische Verformungen,
die sehr leicht zu Rissen oder Brüchen führen. Auch hier sind die übrigen Kettenteile durchaus weiterverwendungsfähig.
Fast ebenso verhält es sich bei Blockwendeketten in einem Stahlwerk. Die glühenden Stahlblöcke, die
durch zwei oder drei Laschenketten gehoben und dabei gewendet werden, beschädigen beim Auffallen sehr oft
einzelne Kettenlaschen, die, um die Betriebssicherheit zu gewähren, durch neue Laschen ersetzt werden
müssen.
Auch bei Ziehbank- oder Paternosterketten können durch ruckartige und momentan auftretende Belastungen
die im Augenblick der Belastung vom Ritzel ablaufenden Kettenteile leicht verformt oder beschädigt
werden. Auch hier ist eine frühzeitige Auswechselung der beschädigten oder verformten Kettenteile erforderlich.
Doppellaschenkette,
insbesondere Schleusenkette
insbesondere Schleusenkette
Anmelder:
SIEMAG
SIEMAG
Feinmechanische Werke G. m. b. H.,
Eiserf eld/Sieg
Eiserf eld/Sieg
Paul Trippe, Eisern (Kr. Siegen),
und Gottfried Panz, Siegen,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Man hat bereits erkannt, daß es aus all diesen Gründen zweckmäßig ist, bei derartigen Ketten die Kettenbolzen
nicht wie bei anderen Ketten einzunieten, sondern sie durch lösbare Sicherungen festzuhalten, so
daß die Kette ohne Beschädigung zu öffnen ist, wobei einzelne Bolzen oder Laschen ausgewechselt werden
können. Darüber hinaus ist bei der Konstruktion einer solchen lösbaren Kette darauf zu achten, daß,
um die Kette zu öffnen, so wenig Laschen wie möglich gelöst oder entfernt zu werden brauchen.
Aus diesem Grunde verwendet man heute bei den bekannten Ketten dieser Art glatte, durchgehende Bolzen,
bei denen Sicherungsscheiben, wie Seegerringe od. dgl., die Kettenlaschen vor Verschiebung auf dem
Kettenbolzen absichern.
Die Verwendung solcher bekannten Sicherungsscheiben hat aber den Nachteil, daß man den Bolzen zum
Zweck des Festklemmens der Ringe um den ganzen Umfang einstechen muß. Hierdurch wird die Biegefestigkeit
des Bolzens erheblich herabgesetzt. Außer dem erfordern die an den Ketteninnenseiten zur Befestigung
der Innenlaschen angebrachten Sicherungsscheiben besondere Decklaschen, damit die Sicherungsscheiben beim Eingriff der Kette in die Kettenräder
nicht durch die Kettenradzähne beschädigt werden.
Hierdurch wird neben entstehenden Mehrkosten auch die Kettenbreite und damit das Kettengewicht erheblich
erhöht.
Um die eben erwähnten Decklaschen und die damit verbundenen Nachteile einzusparen, hat man bei einer
So bekannten Konstruktion, die ebenfalls mit einem glatten durchgehenden zylindrischen Bolzen ausgerüstet
ist, nur die Zwischenlaschen mit Axialsicherungen gegen Verschieben auf dem Bolzen geschützt. Die
Außen- sowie die Innenlaschen, die wie bei allen be-
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kannten Doppellaschenketten beiderseitig der Zwischenlaschen angeordnet sind, werden nur lose bis zum
Anschlag an die Zwischenlaschen auf die Kettenbolzen aufgeschoben und in ihrem Mittelstück durch eine normale
Schraubverbindung miteinander befestigt, so daß sie durch die gesicherten Zwischenlaschen beide
auf dem Kettenbolzen festgehalten werden. Die Schraubverbindungen machen es aber erforderlich,
daß die Innenlaschen mit einer Gewindebohrung versehen werden, während die Außenlaschen ein für die
entsprechende Schraube passendes versenktes Durchgangsloch erhalten. Außerdem muß zwischen die
Innen- und Außenlaschen ein der Breite der Zwischenlasche entsprechendes Distanzstück eingesetzt werden,
damit beim Festziehen der Schraube die Außen- bzw. Innenlaschen nicht auf die Zwischenlaschen aufgepreßt
werden, was zur Folge hätte, daß die Kette in ihren Gelenken nicht mehr beweglich wäre. Eine solche Konstruktion
hat aber die Nachteile, daß die Laschen durch die notwendigen Bohrungen geschwächt werden
und daß sich die Verbindungsschrauben beim Betrieb der Kette leicht lösen können, was in jedem Fall ein
Verschieben der Kettenlaschen auf dem Kettenbolzen zur Folge hätte und den einwandfreien Eingriff der
Kettenräder beeinträchtigen würde. Zum anderen können die Schrauben durch Korrosion sich derart festpressen,
daß sie sich später auf normale Weise nicht mehr lösen lassen.
Um die Nachteile der bekannten Konstruktionen zu vermeiden, schlägt die Erfindung eine Doppellaschenkette
mit zylindrischen Kettenbolzen und mit in sehnenförmige Einfräsungen des Kettenbolzens eingreifenden
Sicherungselementen für die Kettenlaschen vor, bei der die sehnenförmigen Einfräsungen in bei anderen
Bolzensicherungen bekannter Weise nur einseitig am Kettenbolzen angeordnet sind und bei der an den
Kettenaußenseiten an sich bekannte Sicherungsringe mit Klemmnasen in die Einfräsungen eingreifen, während
in die Einfräsungen an der Ketteninnenseite halbkreisförmige Keilscheiben eingelegt sind, die in Ausnehmungen
der Innenlaschen eingebettet sind. Dadurch schützen die Keilscheiben die Kettenbolzen gegenüber
den abgesicherten Laschen gleichzeitig auch gegen Verdrehung. Außerdem ist hierbei die Verriegelung
der Kettenbolzen derart ausgeführt, daß sich jeder Kettenbolzen ohne Entfernung von Kettenlaschen einzeln
ziehen läßt.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht mit teilweisem Schnitt auf die erfindungsgemäße Kette in gestreckter Lage,
Fig. 2 eine Ansicht des gleichen Kettenstücks mit eingezeichnetem Schnitt A-B aus Fig. 1,
Fig. 3 den nach der Erfindung ausgebildeten Kettenbolzen in zwei Ansichten,
Fig. 4 die zur Erfindung gehörenden halbkreisförmigen Keilscheiben, die zur Sicherung der Innenlaschen
dienen, und
Fig. 5 die zur Sicherung der Außenlaschen verwendeten Sicherungsringe in zwei verschiedenen Ausführungsformen
a und h.
Durch die Kettenbolzen 1 werden die in üblicher und bekannter Weise angeordneten Außenlaschen 2,
die Zwischenlaschen 3 und die Innenlaschen 4 miteinander · zu einer Kette verbunden (vgl. Fig. 1), Die
zylindrisch ohne Ansätze ausgebildeten Kettenbolzen 1 sind; um die Aufnahmehalterungen für die Sicherungselemente der Kettenlaschen zu schaffen, nicht wie bekannte
Ausführungen rings um den gesamten Umfang eingestochen, sondern weisen, wie aus Fig. 3 hervor-
geht, nur auf einer Seite sehnenartige Einfräsungen 5 und 6 auf. Dies ist wichtig im Hinblick auf die Biegebeanspruchung
der Bolzen, denn die Stabilität der Bolzen bleibt weitestgehend erhalten, so daß sie, um
die nötige Sicherheit zu gewährleisten, nicht überdimensioniert zu werden brauchen, was für das Kettengewicht
von großem Vorteil ist.
Die Sicherung der Kettenlaschen gegen Axialverschiebung auf dem Kettenbolzen wird auf zweierlei
ίο Arten mit verschiedenen Sicherungselementen bewerkstelligt.
Die Verriegelung der Außenlaschen 2 erfolgt durch Klemmsicherungen 7a oder 7 b (s. Fig. 5), die
über die Kettenbolzen 1 übergestreift werden und die mit ihren Klemmnasen 8 in die Einfräsungen 5 der
Kettenbolzen 1 eingreifen (vgl. Fig. 2). Nach Montage der Klemmsicherungen 7 ist somit ein Verschieben
der Kettenlaschen auf dem Kettenbolzen nach außen hin nicht mehr möglich.
Um ein Verschieben oder Verrutschen der Kettenlaschen zur Bolzenmitte hin zu verhindern, werden die
in Fig. 4 gezeichneten halbkreisförmigen Keilscheiben 9 verwandt. Zur Aufnahme dieser Keilscheiben 9
erhalten die Innenlaschen 4 jeweils an einer Bohrung eine ebenfalls halbkreisförmige Ausnehmung 10. Die
Tiefe der Ausnehmung 10 entspricht der Stärke der Keilscheiben 9, was wiederum etwa der halben Materialstärke
der Kettenlaschen gleichkommt. Bei montierter Kette greifen die Keilscheiben 9 mit ihrer geraden
Seite in die Einfräsung 6 des Kettenbolzens 1 ein, während sich der über den Kettenbolzen hervorstehende
Teil der Keilscheibe 9 in die entsprechende Ausnehmung 10 der Innenlasche 4 einlegt. Ein Herausfallen
der Keilscheibe 9 ist nicht möglich, da sie sich seitlich in Richtung der Bolzenachse innerhalb
der Ausf räsung 6 nicht verschieben kann und somit in der Ausnehmung 10 festgehalten wird (vgl. Fig. 1 und
Schnitt A-B in Fig. 2).
Da die Keilscheibe 9 sich vollständig in die Ausnehmung 10 hineinlegt und mit der Innenseite der
Innenlasche 4 glatt abschließt, ist auch keine Decklasche zum Schutz der Keilscheibe notwendig. Die
lichte Weite der Kette wird also nicht beeinträchtigt, so daß die Zahnräder ungehindert eingreifen können.
Neben diesem Vorzug bringen die Keilscheiben 9 gegenüber den bereits bekannten Sicherungselementen
noch den Vorteil mit sich, daß sie die Kettenbolzen 1 gegenüber den abgesicherten Laschen gleichzeitig
gegen Verdrehung schützen. Folglich findet zwischen den Außenlaschen 2 sowie den Innenlaschen 4 einerseits
und dem Kettenbolzen 1 andererseits keine Verdrehung und somit auch kein Verschleiß infolge Verdrehung
statt. Will man dem Verschleiß infolge Verdrehung Rechnung tragen, so genügt es, nur die Zwischenlaschen
3 mit Schleißbuchsen 11 zu versehen. Bei allen bisher bekannten Konstruktionen müßte man,
um das gleiche Resultat zu erzielen, sämtliche Laschenbohrungen ausbuchsen.
Ein wichtiges Merkmal der Erfindung ist es, daß auf jedem Kettenbolzen! jeweils nur eine Innenlasche
4 durch eine Keilscheibe 9 abgesichert ist. Dies macht es jedoch erforderlich, die Kettenbolzen wechselseitig
in die Kette einzubauen, damit die Keilscheiben 9, von der Kettenmitte aus betrachtet, abwechselnd
einmal rechts und einmal links zu sitzen kommen.
Hierdurch erreicht man den bei bekannten Schleusenketten noch nicht dagewesenen Vorteil, daß jeder
Kettenbolzen einzeln gezogen werden kann. Zu diesem Zweck löst man auf der Kettenseite, auf der sich auch
die Keilscheibe 9 befindet, die Klemmsicherung 7 und zieht den Kettenbolzen zur anderen Seite vorerst um
Claims (4)
1. Doppellaschenkette, insbesondere Schleusenkette, mit zylindrischem Kettenbolzen und mit in
sehnenförmige Einfräsungen des Kettenbolzens eingreifenden Sicherungselementen für die Kettenlaschen, dadurch gekennzeichnet, daß die sehnenförmigen
Einfräsungen in an sich bekannter Weise nur einseitig am Kettenbolzen (1) angeordnet sind
und daß an den Kettenaußenseiten an sich bekannte Sicherungsringe (7) mit Klemmnasen (8)
in die Einfräsungen (5) eingreifen, während an den Ketteninnenseiten halbkreisförmige Keilscheiben
(9) in die Einfräsungen (6) eingelegt sind, die in Ausnehmungen (10) der Innenlaschen (4) eingebettet
sind.
2. Kette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Innenlasche nur auf einem Kettenbolzen
(1) durch Keilscheiben (9) gegen Verschiebung gesichert ist, wobei die Kettenbolzen wechselseitig
in die Kette eingebaut sind, so daß die Keilscheiben, von der Kettenmitte aus betrachtet,
abwechselnd einmal rechts und einmal links angeordnet sind.
3. Kette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (10) der
Innenlaschen (4) zur Aufnahme der Keilscheiben (9) in einer Zone der Kettenlasche liegen, die
frei von Spannungslinien der Zugkräfte ist.
4. Doppellaschenkette, insbesondere Schleusenkette, nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß nur die Zwischenlaschen (3) mit Schleißbuchsen (11) versehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 433 693, 853 682;
USA.-Patentschrift Nr. 902 205.
Deutsche Patentschriften Nr. 433 693, 853 682;
USA.-Patentschrift Nr. 902 205.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 80ϊ 730/239 1.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES50804A DE1049169B (de) | 1956-10-09 | 1956-10-09 | Doppellaschenkette, insbesondere Schleusenkette |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DES50804A DE1049169B (de) | 1956-10-09 | 1956-10-09 | Doppellaschenkette, insbesondere Schleusenkette |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1049169B true DE1049169B (de) | 1959-01-22 |
Family
ID=7487959
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES50804A Pending DE1049169B (de) | 1956-10-09 | 1956-10-09 | Doppellaschenkette, insbesondere Schleusenkette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1049169B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1106563B (de) * | 1960-04-29 | 1961-05-10 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Bolzensicherung fuer eine Laschenkette zum Antrieb von Wehrverschluessen, Hubbruecken u. dgl. |
| DE1111467B (de) * | 1959-06-04 | 1961-07-20 | Donald Mayer King | Bolzensicherung fuer Laschenketten fuer Foerderanlagen |
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Citations (3)
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1956
- 1956-10-09 DE DES50804A patent/DE1049169B/de active Pending
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