DE1049160B - Duesenmaschinen-Treib- und -Zuendstoff - Google Patents
Duesenmaschinen-Treib- und -ZuendstoffInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Kraftmaschinen von der Art der sogenannten Düsenmaschinen, ihren Antrieb
und die dafür dienenden Kohlenwasserstoff-Treibstoffmischungen. Insbesondere bezieht sich die Erfindung
auf verbesserte Kohlenwasserstoff-Treibstoffmischungen für Düsenmaschinen und ihren dadurch verbesserten
Betrieb. In ganz besonderer Hinsicht bezieht sich die Erfindung auf verbesserte Treibstoffe für Rammdüsenmaschinen.
Geläufigerweise gibt es drei Arten von Düsenmaschinen, nämlich Turbodüsen, Rammdüsen und Pulsodüsen. Die
am wenigsten komplizierte dieser Kraftmaschinen ist die Rammdüsenmaschine. Während sie im Betrieb der
Turbodüse in bezug auf ihren Arbeitszyklus gleich ist, unterscheiden sich die zwei Maschinen in den Kompressionsstufen.
Während Kompression für die Turbodüsenmaschine durch einen mittels Gasturbine angetriebenen
Kompressor erzeugt wird, welcher einen Luftstrom zur Verbrennungskammer mit einer gewünschten
geregelten Geschwindigkeit liefert, wird die Luftströmung durch die Verbrennungskammer der Rammdüsenmaschine
nur durch die Geschwindigkeit der sich durch die Luft bewegenden Rammdüsenmaschine geregelt.
Kompression für die Rammdüsenmaschine wird durch die Rammwirkung der eintretenden Luft hervorgerufen.
Bisher wurde angenommen, daß sich mit Düsenmaschinen ergebende Betriebsschwierigkeiten in erster
Linie auf die Maschinenkonstruktion zurückzuführen seien, und die größte Mühe wurde für die Entwicklung
besserer Konstruktionen für Düsenmaschinen aufgewendet, welche diese Schwierigkeiten überwinden
könnten. Erst neuerdings jedoch wurde gefunden, daß nicht alle Kohlenwasserstoffe die gleichen Eigenschaften
bei ihrer Verwendung als Treibstoff in Düsenmaschinen besitzen und daß sie sich in ihren Verbrennungseigenschaften
ausreichend unterscheiden, um merkliche Unterschiede im Betrieb von Düsenmaschinen zu verursachen.
Eines der Hauptziele in der Entwicklung von Rammdüsenmaschinen besteht darin, eine Konstruktion zu
schaffen, welche ausreichend Druck entwickelt, um die gegenwärtige Fluggeschwindigkeit zu vergrößern. Andere
wesentliche Ziele sind bessere Treibstoffausnutzung, wobei Wirksamkeit der Treibstoffausnutzung eine
Funktion der Fluggeschwindigkeit ist, und Motorgewichtsverringerung. Die thermische Wirksamkeit von
mit den üblichen Fluggeschwindigkeiten betriebenen Rammdüsenmaschinen ist etwa 40%. Niedrigere Zündtemperaturen
und weite Treibstoff-Luft-Grenzverhältnisse sind in hohem Grade für einen Treibstoff
erforderliche Eigenschaften, um diese Ziele zu erreichen.
Gegenstand der Erfindung ist die Zusammensetzung eines Düsenmaschinen-Treib- und -Zündstoffes, welcher
eine höhere prozentuelle Zunahme an thermischer Wirksamkeit bei den gegenwärtigen Fluggeschwindig-
Düsenmaschinen-Treib- und -Zündstoff
Anmelder:
Koppers Company, Inc.,
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. A. van der Werth, Patentanwalt,
Hamburg-Harburg 1, Wilstorfer Str. 32
Hamburg-Harburg 1, Wilstorfer Str. 32
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 7. Juni 1956
V. St. v. Amerika vom 7. Juni 1956
Ellsworth Elmer Kimmel, Pittsburgh, Pa. (V. St. Α.]
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
keiten und einen größeren Druck für eine gegebene Motorkonstruktion
entwickeln kann, eine niedrigere Zündtemperatur a^^fweist, sowie unter weiten Treibstoff-Luft-Grenzverhältnissen
verwendbar ist und höhere Verbrennungswärmen als jetzt verfügbare Treibstoffe besitzt.
Die gesamte Forschung für Treibstoffmischungen, welche das Optimum in Maschinenleistung geben kann,
betraf Zusätze, deren Eigenschaften im Verbrennungsverfahren erstens hohe Verbrennungswärme und zweitens
hohe Flammgeschwindigkeit ergeben und drittens hohe Dichte, viertens niedrige Giftigkeit und fünftens niedrige
Flüchtigkeit besitzen.
Der Düsenmaschinen-Treib- und -Zündstoff gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß er im wesentlichen
aus einem normalerweise flüssigen Kohlenwasserstoff und einem Aluminiumalkyl der Formel
(R)11AlH,,,,,
(R)11AlH,,,,,
worin R ein Kohlenwasserstoffradikal und η eine ganze Zahl von 1 bis 3 ist, besteht.
Beispiele für solche Aluminiurnalkyle sind Trimethylaluminium, Dimethylaluminiumhydrid, Methylaluminiumdihydrid,
Triäthylaluminium, Diäthylaluminium-
hydrid, Äthylaluminiumdihydrid, Tributylaluminium,
Dibutylaluminiumhydrid, Butylaluminiumdihydrid, Triisobutylaluminium, Diisobutylaluminiurn, Isobutylaluminiumdihydrid
und höher homologe Aluminiumalkyle bzw. deren Hydride.
Es wurde gefunden, daß die erfindungsgemäßen. Zusätze gute Zünder für Kohlenwasserstofftreibstoffe,
insbesondere bei Düsenmaschinenbetrieb sind. Bei Verwendung in dieser Weise wird eine kleine Menge des
Aluminiumalkyls in die Verbrennungszone der Düse
809 730/137
eingespritzt, wo es mit einem vorerhitzten, normalerweise flüssigen Kohlenwasserstoff zusammenkommt, was
Zündung des Kohlenwasserstoffs verursacht. Zusätzlich zu ihrer Brauchbarkeit für anfängliche oder Anlaßzündung
können Aluminiumalkyle auch benutzt werden, um den Treibstoff wieder zu zünden, wenn »Ausblasen«
oder »Ausschneiden« auftritt.
Bei der ersten Ausführungsform der Erfindung kann der ausgewählte Zusatz in dem Kohlenwasserstofftreibstoff
in einer Menge zwischen etwa 5 bis 30 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 5 bis 10 Gewichtsprozent,
bezogen auf das Gewicht des Treibstoffs, einverleibt werden.
Die Treibstoffbasis besteht aus Kohlenwasserstoffen, z. B. üblichen Mineralölkohlenwasserstoffen-Düsenmaschinentreibstoffen
einschließlich Kerosin und Flugbenzin. Im allgemeinen können Kohlenwasserstofffraktionen
mit Siedebereichen von etwa 90 bis 375° C benutzt werden. Ein bevorzugter Treibstoff gemäß der
Erfindung besteht aus einer Kohlenwasserstofffraktion mit Siedepunkt zwischen etwa 120 bis 3100C, welche die
erwähnten Anteile an Aluminiumalkyl enthält.
Die erfindungsgemäßen Treibstoffe können in kontinuierlichen Düsenmaschinen der als Turbodüsen, Rammdüsen
und Pulsodüsen bezeichneten Klasse benutzt werden, worin ein Zerstäubungssystem zur Lieferung des
Treibstoffs zur Verbrennungskammer der Maschine verwendet wird. Im allgemeinen werden diese Maschinen
durch Einspritzen von Treibstoff und Luft in die Verbrennungskammer einer Düsenmaschine in gewissen
vorbestimmten Treibstoff-Luft-Verhältnissen zum Zünden
des Treibstoffs betrieben, um so Luft und die Verbrennungsgase zu erhitzen, wodurch das Volumen der
Gasmasse vergrößert wird, welches durch die Auslaßzone der Düsenmaschine austritt. Der Austritt der Gasmasse
aus der sich nach hinten erstreckenden Auslaßleitung oder Düsenöffnung erfolgt mit einer höheren Geschwindigkeit
als der Fluggeschwindigkeit der Maschine.
Um die Vorteile darzulegen, welche mit den Kohlenwasserstoff-Treibstoff-Gemischen
der Erfindung verbunden sind, wurden Prüfungen durchgeführt, um die Temperaturen
zu ermitteln, bei welchen die Treibstoffgemische von selbst in Luft zünden, und um die oberen und unteren
Grenzen des für die Verbrennung erforderlichen Treibstoff-Luft-Verhältnisses
zu bestimmen. Der Punkt, bei welchem Verbrennung nicht länger mehr unterhalten
wird, ist als Ausblas- oder Ausschneidepunkt bekannt. Zum Vergleich wurden die gleichen Prüfungen mit Kohlenwasserstoffen
ohne Zusatz durchgeführt, um die Vorteile der neuen Gemische zu zeigen.
Zum besseren Verständnis werden die nachstehenden Beispiele zwecks Erläuterung und nicht zwecks Beschränkung
gegeben. Alle Teile und Prozentsätze sind gewichtsmäßige, wenn nichts anderes angegeben.
Zündprüfungen Beispiel 1
Zündprüfungen wurden mit einem Benzin mit der Bezeichnung JP 4 mit keinem Zusatz und mit einem
10°/0igen Zusatz von Triisobutylaluminium in JP 4 ausgeführt.
Bei den Zündprüfungen wurde Luft in einen Rohrabschnitt von etwa 250 cm Länge mit einem inneren
Durchmesser von etwa 36 cm geblasen. Benzin wurde zu diesem Rohrabschnitt mit einer geregelten Fließgeschwindigkeit
zugeführt und in dem Luftstrom verbrannt, um ihn zu erhitzen. Die Luftstromtemperatur
wurde durch die in dem Luftstrom verbrannte Benzinmenge geregelt. Heiße Gase aus dem Vorwärmabschnitt
wurden durch einen, anderen Rohrabschnitt gleicher Länge und gleichen Durchmessers geleitet, welcher mit
einer Vielzahl von Düsen zum Einspritzen von Treibstoff ausgerüstet war. Die Düsen waren gleichförmig über eine
15-cm-Länge dieses Abschnitts verteilt. Anstoßend an diesen Abschnitt war über ein Stück von 30 cm das Rohr
von etwa 36 cm Durchmesser aus etwa 15 cm Durchmesser rechteckigen Querschnitts verjüngt mit einer einzigen
Düse zum Einspritzen von Brennstoff bei den Zündprüfungen. Aus diesem Abschnitt wurden die Gase in
einen anderen Abschnitt von 36 cm innerem Durchmesser ίο und dann zum Kühlabschnitt geleitet. Die Temperatur
der Luft wurde allmählich gesteigert, bis Zünden eintrat. Beweis von Zünden war eine blaue Flamme an der
Einspritzdüse. Die folgenden Ergebnisse wurden erhalten:
Brennstoff
JP4
JP4 mit 10 % Triisobutylaluminium in JP 4
Zündtemperatur
zündete nicht bei 10000C 425 bis 5250C
Das Vorhergehende ist ein klarer Beweis der wesentlichen Verbesserung der Zündbedingungen als unmittelbares
Ergebnis der Verwendung von Zusätzen gemäß der Erfindung. Insbesondere liegt der Abfall in der Zündtemperatur
in der Größenordnung von 425 bis 525° C.
Gemische mit 5 bis 30 Gewichtsprozent verschiedener der obenerwähnten Aluminium alkyle, beispielsweise Triäthylaluminium,
Diisobutylaluminiummonohydrid und Diäthylaluminiumhydrid, ergeben Zündtemperaturen
wesentlich unterhalb 10000C. Aus diesen maßgebenden Resultaten ist ersichtlich, daß andere Aluminiumalkyle
und ihre Hydride vorteilhafterweise zum Erniedrigen von Kohlenwasserstoffzündtemperaturen verwendet werden
können. Triäthylaluminium, Diäthylaluminiummonohydrid, Triisobutylaluminium und Diisobutylaluminiummonohydrid
wurden ebenfalls als sehr wirksam für diesen Zweck gefunden.
Verbrennungsprüfungen Beispiel 2
In den rechteckigen Teil der im Beispiel 1 beschriebenen Einrichtung wurden Flammenstabilisatoren von der bei
Verbrennungsprüfungen benutzten Art eingesetzt. Der Zweck dieser Prüfungen war, die oberen und unteren
Grenzen des Treibstoff-Luft-Verhältnisses zu bestimmen, außerhalb dessen eine Verbrennung oder
Flamme nicht unterhalten werden kann. Die Luftgeschwindigkeit war etwa 60 m pro Sekunde, und sie
war auf etwa 525° C vorerhitzt. Um die untere Grenze zu bestimmen, nachdem eine beständige Flamme sich
gebildet hatte, wurde die Treibstoffspeisegeschwindigkeit über eine Zeit von 10 bis 15 Sekunden verringert, bis die
Flamme ausging. Um die obere Grenze zu bestimmen, wurde die Treibstoffspeisegeschwindigkeit vergrößert, bis
die Flamme ausging. In der folgenden Tabelle sind die Ergebnisse der Verbrennungsprüfungen wiedergegeben.
Brennstoff
JP4
10 °/0 Triisobutylaluminium in
JP4 '·■■■
10 °/0 Triäthylaluminium in
JP4 :
Brennstoffströmung l/Stunde
unteres Gemisch
oberes Gemisch
190 230 230
530 bis 550 . 625 700
Bei den vorhergehenden Verbrennungsprüfungen sind die gegebenen Treibstoffströmungen solche, bei welchen
die Flamme ausblies. Jeder gegebene Wert ist der Durchschnitt von drei bis vier Bestimmungen.
In zusätzlichen Verbrennungsprüfungen wurden Gemische von JP 4 in 10 und 20% Triäthylaluminium in
einer Treibstoff-Zerstäubungsverbrennungskammer von 5 cm Durchmesser geprüft. In jedem Fall brannten die
Gemische noch, wenn der reine Treibstoff ausging.
Die vorhergehenden Zünd- und Verbrennungsprüfergebnisse machen es klar, daß die Treibstoffgemische
der Erfindung wesentlich niedrigere Zündtemperaturen als der gleiche Treibstoff ohne Zusatz besitzen und daß
die niedrige Zündtemperatur auch ein Anzeichen überlegenerer Verbrennungseigenschaften ist.
Während eine Luftgeschwindigkeit von etwa 60 m/Sekunde angewendet wurde, haben weitere Prüfungen gezeigt,
daß eine höhere Luftgeschwindigkeit von etwa 150 bis 180 m/Sekunde noch bessere Resultate ergibt.
Das Vorhergehende erläutert auch klar, daß durch Verwendung von Aluminiumalkylen in Kohlenwasserstofftreibstoffen
gemäß der Erfindung eine Erweiterung des oberen Treibstoffverhältnisses erhalten wird, welches
äquivalent ist dem erhaltenen größeren Druck für eine gegebene Motorkonstruktion. Die Druckgröße ist proportional
der Treibstoffmenge, welche pro Zeiteinheit verbraucht werden kann. Erweiterung der oberen Höhe
des Treibstoffverhältnisses ohne Ausblasen der Flamme führt zu größerem Druck. In gleicher Weise ist voraus
zu sehen, daß für einen gegebenen Motor Zusatz von Aluminiumalkyl zu dem Kohlenwasserstoff größere Flughöhen
ermöglicht als ein Ergebnis der,Erweiterung des oberen Treibstoffverhältnisses.
Die Aluminiumalkyle sind weiterhin sehr brauchbar für die anfängliche oder Anlaßzündung oder für das
Wiederzünden nach einem Ausblasen. Während Zündzeiten von etwa 0,02 Sekunden als ausgezeichnet angesehen
werden, gab jedes der gemäß der Erfindung geprüften Aluminiumalkyle Zündzeiten von etwa 0,01 Sekunden.
Besondere Aluminiumalkyle, welche verringerte Zündzeiten gegeben haben, schließen ein Triäthylaluminium,
Triisobutylaluminium, Diäthylaluminiumhydrid und Diisobutylaluminiumhydrid. Diese Prüfungen
ίο wurden unter normalen Betriebsbedingungen ausgeführt,
wobei eine kleine Menge des Zünders in die Verbrennungszone einer Maschine eingesteckt wurde, welche das vorerwärmte
Treibstoff-Luft-Gemisch enthielt und wobei die Verbrennungszeit verzeichnet wurde.
Claims (3)
1. Düsenmaschinen-Treib- und -Zündstoff, dadurch gekennzeichnet, daß er im wesentlichen aus einem
normalerweise flüssigen Kohlenwasserstoff und einem Aluminiumalkyl der Formel (R)„A1H3_M, worin R ein
Kohlenwasserstoffradikal und η eine ganze Zahl von 1 bis 3 ist, besteht.
2. Düsenmaschinen-Treib- und -Zündstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aluminiumalkyl
Triisobutylaluminium, Diisobutylaluminiummonohydrid, Triäthylaluminium, Diäthylaluminiummonohydrid
oder Trimethylaluminium ist.
3. Düsenmaschinen-Treib- und -Zündstoff nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Gehalt
an Aluminiumalkyl in Mengen von 5 bis 30 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des Treibstoffs.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US589861A US2867081A (en) | 1956-06-07 | 1956-06-07 | Hydrocarbon fuel composition and the method of operating a jet engine therewith |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| NL (2) | NL217788A (de) |
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