DE1049026B - Verfahren zur Herstellung von Rutiltitandioxyd-Erdalkalisulfat-Kompositionspigmenten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Rutiltitandioxyd-Erdalkalisulfat-KompositionspigmentenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Kompositionspigmenten, die au.=
TitandiO'xyd in Form von Rutil und als Füllstoff Erdalkalisulfat bestehen und die durch Hydrolyse einer
Titansulfatlösung in Gegenwart feinverteilten Erdalkalisulfats und darauffolgendes Calcinieren des abfiltrierten
und gewaschenen Hydrolysate gebildet werden.
Es sind bereits viele Verfahren bekanntgeworden zur Herstellung von Titandioxydpigmenten, die aus
zwei oder mehr Bestandteilen zusammengesetzt sind. Bei diesen bekannten Verfahren liegt das Titandioxyd
im Pigment entweder in Anatas- oder in Rutilform vor. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf solche
Verfahren, bei denen ein Kompositionspigment mit Titandioxyd in Form von Rutil entsteht. Um derartige
Kompositionspigmente mit Titandioxyd in Form von Rutil zu erhalten, hat man bisher das
Titandioxyd im Wege der Hydrolyse aus einer Titansulfatlösung gebildet, wobei als Füllmittel vorzugsweise
Calciumsulfat in Form von Anhydrit verwendet wurde. Das Hydrolysat wird abfiltriert, gewaschen und
bei einer Temperattir von 900 bis 1000° C calciniert. Bei den bekannten Verfahren kann das Füllmittel
während der Hydrolyse der Titansulfatlösung anwesend sein, wonach das aus der Hydrolyse resultierende
Gemisch calciniert wird zwecks Umwandlung des Titandioxydanteiles in die Rutilform. Das Rutiltitandioxyd
kann auch hergestellt werden durch eine Hydrolyse der Titansulfatlösung allein und anschließendem
Calcinieren, wobei das Füllmittel erst nach erfolgtem Calcinieren zugegeben wird. Bei allen
diesen bekannten Verfahren ist es erforderlich, ein besonderes, die Rutilbildung bewirkendes oder förderndes
Mittel in einem besonderen Verfahrensschritt vor dem Calcinieren der Titandioxydanteile zuzugeben,
damit nach erfolgtem Calcinieren das Titandioxyd in Rutilform vorliegt. Dieses die Rutilbildung fördernde
Mittel muß in einem getrennten Verfahren hergestellt werden. Die Notwendigkeit der Verwendung eines
solchen zusätzlichen, die Rutilbildung fördernden Mittels macht die bekannten Verfahren zur Herstellung
von Rutiltitandioxydkompositionspigmenten kompliziert und erschwert die wirtschaftliche und
industrielle Anwendung.
Das vorliegende Verfahren macht die Anwendung eines zusätzlichen, die Rutilbildung fördernden Mittels
überflüssig und stellt somit einen in technischer und auch in wirtschaftlicher Hinsicht wesentlichen
Fortschritt gegenüber den bekannten Verfahren dar, da es die Herstellung eines hochwertigen Kompositionspigments
mit Titandioxyd in Form von Rutil ermöglicht, ohne daß die Anwendung eines getrennt
darzustellenden, die Rutilbildung fördernden Mittels
Verfahren zur Herstellung
von Rutiltitandioxyd-Erdalkalisulfat-Kompositionspigmenten
von Rutiltitandioxyd-Erdalkalisulfat-Kompositionspigmenten
Anmelder:
Titangesellsctiaft m. b. H.,
Leverkusen 1
Titangesellsctiaft m. b. H.,
Leverkusen 1
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. April 1952
William Grave, Livingston, Ν. J. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
in einem besonderen Verfahrensschritt erforderlich ist. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,
daß in zwei Stufen hydrolysiert wird, indem zunächst ein aus einer Erdalkalisulfatsuspension
und höchstens der Hälfte der zu hydrolysierenden Titansulfatlösung bestehendes Gemisch durch Kochen,
hydrolysiert und erst danach die übrige Titansulfatlösung hinzugefügt und das Gesamtgemisch durch
Kochen bis zur praktisch völligen Ausfällung des Titangehaltes hydrolysiert wird. Für das erfindungsgemäße
Verfahren kann an sich jede beliebige Titansulfatlösung verwendet werden. Es wurde jedoch gefunden,
daß Lösungen, die aus von titanhaltigen Eisenerzen gebildeten Schlacken hergestellt sind, sich besonders
für das erfindungsgemäße Verfahren eignen, da ihre Titananteile durch Calcinieren leicht zu Rutil
umgewandelt werden. Zur Bildung der Titansulfatlösung wird das Eisenerz, beispielsweise Ilmeniterz,
oder die Schlacke mit konzentrierter Schwefelsäure aufgeschlossen. In der ersten Hydrolysestufe wird
höchstens die Hälfte dieser Titansulfatlösung mit der Erdalkalisulfatsuspension gemischt und das Gemisch
zwecks Hydrolysierung der anwesenden Titananteile gekocht. Nach erfolgter Hydrolyse der Titananteile
wird der restliche Teil der Titansulfatlösung zum Gemisch, vorzugsweise bei Siedetemperatur, zugegeben,
um die Hydrolyse auch der restlichen Titananteile durchzuführen. Das Gesamthydrolysat wird dann in
an sich bekannter Weise gefiltert, gewaschen und bei 900 bis 1000° C calciniert.
In weiterer Ausbildung der Erfindung beträgt der zunächst zu hydrolysierende Teil der Titansulfatlösung
5 bis 50' %, vorzugsweise 25 bis 50· 0Io1 der ge-
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samten zu hydrolysierende/i Titansulfatlösung. Es faten mit der berechneten Basizität. Erfindungsgemäß
•wurde gefunden, daß sich befriedigende Rutilkompo- · wird mit Lösungen gearbeitet, die eine Basizität bis
sitionspigmente ergeben, wenn diese Anteile der Titan- zu 50% besitzen). Vorzuziehen sind Lösungen mit
sulfatlösung bei der zweistufigen Hydrolyse ein- einer Basizität von etwa 20 %.
gehalten werden. Besonders^vorteilhaft ist ein Anteil 5. TJm optimale Eigenschaften des Endprodukts zu ervpn
25 bis 50 % der gesamten zu hydrolysierenden' zielen, enthalt erfindungsgemäß das zunächst zu
Titansulfatlösung bei der ersten Hydrolysestufe, da hydrolysierende Gemisch 2,5 bis 5, vorzugsweise 3,15
die hierbei entstehenden Produkte denjenigen über- bis 3,75, Gewichtsteile Schwefelsäure je Gewichtsteil
legen sind, die sich bei. Verwendung eines geringeren Titandioxyd. Wenn über 35 % der gesamten Titan-Anteiles
ergeben. Außerdem läßt" die Verwendung io lösung in der ersten Hydrolysestufe verwendet wird,
eines Anteiles von 25v bis 50% der gesamten Sulfat- ist es notwendig, vor dem Kochen des Gemisches zulösung
bei der ersten Hydrolysestufe die Benutzung sätzliche Schwefelsäure zuzugeben, um das geeiner
schwereren Suspension des Füllmittels zu, wo- wünschte Verhältnis Schwefelsäure zu Titandioxyd zu
durch ein erhöhter Materiäldurchsatz erreicht und erhalten.
eine wirtschaftlichere Ausnutzung des Verfahrens ge- 15 ' Die Konzentration der Titansulfatlösung an TiO2
währleistet wird. kann reguliert werden durch die bei dem Aufschluß Die zu verwendende schwere Suspension des als verwendeten Anteile an Schwefelsäure und Wasser.
Füllmittel dienenden Erdalkalisulfats kann hergestellt Erfindungsgemäß wird die Titankonzentration in der
werden, indem eine oxydische Verbindung eines Erd- Titansulfatlösung so eingestellt, daß das fertige
alkalimetalle mit vorzugsweise konzentrierter Schwefel- 20 Kompositionspigment aus etwa 30 Gewichtsprozent
säure zwecks Bildung eines unlöslichen Sulfats zur Titandioxyd und etwa 70' Gewichtsprozent Erdalkali-Reaktion
gebracht wird. Die Konsistenz der Auf- sulfat besteht. Derartige Kompositionspigmente geschlämmung
kann gesteuert werden durch ent- hören zu den handelsüblichen und sind daher leicht
sprechende Einstellung des Wasseranteiles oder der absetzbar.
Stärke der verwendeten Schwefelsäure." Ein beson- 25 Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erders
vorteilhaftes Füllmittel ist Anhydrit, dessen Her- läuterung der Erfindung,
stellung allgemein bekannt ist. Um eine befriedigende B ' ' 1 1
Produktionskapazität zu erreichen, wird erfmdungs- eispie
stellung allgemein bekannt ist. Um eine befriedigende B ' ' 1 1
Produktionskapazität zu erreichen, wird erfmdungs- eispie
gemäß eine Erdalkalisulfatsuspension verwendet, die Es wurde eine Titansulfatlösung durch Aufschluß
ungefähr 20 bis 35 % Festteile und wenigstens 50 g 30 einer titanhaltigen Schlacke in starker Schwefelsäure
Schwefelsäure je Liter enthält. Eine solche Suspension unter Anwendung bekannter Aufschlußmethoden herRann
trotz ihrer Schwere und ihrer geringen Rühr- gestellt.
barkeit-bei der Durchführung des Verfahrens in groß- Die Analyse der Lösung ergab:
räumiger Apparatur leicht gehandhabt werden. Eine - Spezifisches Gewicht 1,456
dünne Suspension, die einen niedrigeren Prozentgehalt 35 Ti3+ 4 0' σ/1
an festen Bestandteilen hat, kann zwar ebenfalls be- TiO Gesamt13 05&%
nutzt werden, sie führt jedoch zu einem niedrigeren g2Qö 26 47 %
Materialdurchsatz und erhöht die bei der Herstellung FeS O* 2 68%
des Kompositionspigmentes entstehenden durch- HSoVtiO205
schnittlichen Kosten. Bei Anwendung einer Suspen- 40 Basizität 2 17'3 %
sion mit einer Konzentration über 35 % Festteile er-
geben sich Schwierigkeiten bei der Bildung eines ein- * Es wurde weiterhin eine Anhydritsuspension mit
wandfreien Gemisches. Die Benutzung einer dünneren einem Gehalt von 34,4 % festen Bestandteilen und
Suspension, beispielsweise mit 10 bis 20'% Festteilen, 5,4 % Schwefelsäure hergestellt durch Reaktion hochkann
erwünscht sein, wenn zunächst kleinere Anteile, *5 wertigen Kalks mit Schwefelsäure,
beispielsweise 5 bis 25 % der gesamten Titanlösung, Zwecks Herstellung eines Kompositionspigmentes in der ersten Hydrolysestufe mit der Erdalkalisulfat- mit Rutiltitandioxyd aus dieser Titanlösung wurden suspension kombiniert werden sollen. Bei der Ver- 400'Teile der Anhydritsuspension (mit 34,4% festen wendung einer solchen dünneren Suspension wird die Bestandteilen) in einen mit einer Rühreinrichtung und Säurekonzentration in dem Gemisch aus Titansulfat- 5° einem Rückflußkühler ausgestatteten Fällbottich gelösung und Erdalkalisulfatsuspension vor dem Beginn geben. Titansulfatlösung in einer für die Herstellung der ersten Hydrolysestufe und dem ersten Ausfällen eines fertigen Pigmentes mit 30% Ti O2 benötigten der Titananteile etwas kleiner. Es wurde beobachtet, entsprechenden Menge, berechnet auf der Basis der daß eine solche Verminderung der totalen Säure- Menge des anwesenden Anhydrits, wurde in zwei konzentration oft die Entwicklung eines Rutilproduk- 55 Teile geteilt. Der kleinere, ein Drittel der gesamten tes guter Qualität unterstützt. Titanlösung enthaltende Anteil wurde der Suspension ; Der Anteil der in der Titansulfatlösung anwesen- zugegeben, die Schwefelsäure auf 3,75 Gewichtsteile den Schwefelsäure hängt ab von der Art des titan- pro Gewichtsteil Titandioxyd eingestellt und das Gehaltigen Materials und von der Art der gewünschten misch SOMinuten lang gekocht, um die Titananteile Lösung. Im allgemeinen sind basische Lösungen vor- 60 auszufällen. Nach dem Ausfällen wurden die restzuziehen, das sind Lösungen, bei denen das Gewichts- liehen zwei Drittel der Lösung innerhalb einer Zeitverhältnis von aktiver Schwefelsäure zu Titandioxyd dauer von 2 Stunden dem Gemisch zugegeben; wähunterhalb 2,45 liegt oder unterhalt) des der Formel rend der Zugabezeit wurde das Gemisch auf Siede-Ti(SOi)2 entsPrecnencIenWertes-DerartigeLosungen temperatur gehalten. Nachdem das Zugeben des restwerden erzielt durch Aufschluß eines titanhaltigen 65 lichen Teiles der Titansulfatlösung beendet war, Materials mit einer bestimmten Menge konzentrierter wurde das gesamte Gemisch eine weitere Stunde geSchwefelsäure, die ausreicht zur Umwandlung der kocht zwecks vollständigen Ausfällens der Titananteile, reagierbaren nichttitanhaltigen Bestandteile wie Na- Die Ausbeute der Titananteile betrug 96%. Das Getrium, Calcium, Magnesium, Eisen u. dgl. zu Sulfaten, misch aus gefälltem Titandioxydhydrat und Calciumünd ebenso zur Umwandlung der Titananteile zu Sul- 7° sulfat wurde dann auf einem Filter von der Flüssig-
beispielsweise 5 bis 25 % der gesamten Titanlösung, Zwecks Herstellung eines Kompositionspigmentes in der ersten Hydrolysestufe mit der Erdalkalisulfat- mit Rutiltitandioxyd aus dieser Titanlösung wurden suspension kombiniert werden sollen. Bei der Ver- 400'Teile der Anhydritsuspension (mit 34,4% festen wendung einer solchen dünneren Suspension wird die Bestandteilen) in einen mit einer Rühreinrichtung und Säurekonzentration in dem Gemisch aus Titansulfat- 5° einem Rückflußkühler ausgestatteten Fällbottich gelösung und Erdalkalisulfatsuspension vor dem Beginn geben. Titansulfatlösung in einer für die Herstellung der ersten Hydrolysestufe und dem ersten Ausfällen eines fertigen Pigmentes mit 30% Ti O2 benötigten der Titananteile etwas kleiner. Es wurde beobachtet, entsprechenden Menge, berechnet auf der Basis der daß eine solche Verminderung der totalen Säure- Menge des anwesenden Anhydrits, wurde in zwei konzentration oft die Entwicklung eines Rutilproduk- 55 Teile geteilt. Der kleinere, ein Drittel der gesamten tes guter Qualität unterstützt. Titanlösung enthaltende Anteil wurde der Suspension ; Der Anteil der in der Titansulfatlösung anwesen- zugegeben, die Schwefelsäure auf 3,75 Gewichtsteile den Schwefelsäure hängt ab von der Art des titan- pro Gewichtsteil Titandioxyd eingestellt und das Gehaltigen Materials und von der Art der gewünschten misch SOMinuten lang gekocht, um die Titananteile Lösung. Im allgemeinen sind basische Lösungen vor- 60 auszufällen. Nach dem Ausfällen wurden die restzuziehen, das sind Lösungen, bei denen das Gewichts- liehen zwei Drittel der Lösung innerhalb einer Zeitverhältnis von aktiver Schwefelsäure zu Titandioxyd dauer von 2 Stunden dem Gemisch zugegeben; wähunterhalb 2,45 liegt oder unterhalt) des der Formel rend der Zugabezeit wurde das Gemisch auf Siede-Ti(SOi)2 entsPrecnencIenWertes-DerartigeLosungen temperatur gehalten. Nachdem das Zugeben des restwerden erzielt durch Aufschluß eines titanhaltigen 65 lichen Teiles der Titansulfatlösung beendet war, Materials mit einer bestimmten Menge konzentrierter wurde das gesamte Gemisch eine weitere Stunde geSchwefelsäure, die ausreicht zur Umwandlung der kocht zwecks vollständigen Ausfällens der Titananteile, reagierbaren nichttitanhaltigen Bestandteile wie Na- Die Ausbeute der Titananteile betrug 96%. Das Getrium, Calcium, Magnesium, Eisen u. dgl. zu Sulfaten, misch aus gefälltem Titandioxydhydrat und Calciumünd ebenso zur Umwandlung der Titananteile zu Sul- 7° sulfat wurde dann auf einem Filter von der Flüssig-
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von Rutiltitandioxyd - Erdalkalisulfat - Kompositionspigmenten
durch Hydrolysieren einer Titansulfatlösung in Gegenwart feinverteilten Erdalkalisulfats, Abfiltrieren
des Hydrolysate, Waschen und Calcinieren bei 900f bis 1000° C, dadurch gekennzeichnet, daß
in zwei Stufen hydrolysiert wird, indem zunächst ein aus einer Erdalkalisulfatsuspension und höchstens
der Hälfte der zu hydrolysierenden Titansulfatlösung bestehendes Gemisch durch Kochen
hydrolysiert und erst danach die übrige Titansulfatlösung hinzugefügt und das Gesamtgemisch
durch Kochen bis zur praktisch völligen Ausfällung des Titangehaltes hydrolysiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zunächst zu hydrolysierende Teil
der Titansulfatlösung 5 bis 50' %, vorzugsweise 25 bis 50'%', der gesamten zu hydrolysierenden
Titansulfatlösung beträgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung des zunächst
zu hydrolysierenden Gemisches eine Erdalkalisulfatsuspension verwendet wird, die ungefähr 20
bis 35 % feste Teile und mindestens 501 g Schwefelsäure im Liter enthält.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Titansulfatlösung
mit einer Basizität bis zu 50'%, vorzugsweise von ungefähr 20'%, verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zunächst zu
hydrolysierende Gemisch 2,5 bis 5, vorzugsweise 3,15 bis 3,75 Gewichtsteile Schwefelsäure pro Gewichtsteil
Titandioxyd enthält.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Titans
in der Titansulfatlösung so eingestellt wird, daß das fertige zusammengesetzte Rutilpigment aus
etwa 30 Gewichtsprozent Titandioxyd und etwa 70 Gewichtsprozent Erdalkalisulfat besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 399 690, 496 257, 863, 542 334, 568 255, 588 230, 602 499, 607 395.
Deutsche Patentschriften Nr. 399 690, 496 257, 863, 542 334, 568 255, 588 230, 602 499, 607 395.
© 809 730/390 1.59
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Also Published As
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