DE1048990B - Von der Spannung einer Wechselstromleitung abhaengige Schutz- oder Messanordnung - Google Patents
Von der Spannung einer Wechselstromleitung abhaengige Schutz- oder MessanordnungInfo
- Publication number
- DE1048990B DE1048990B DEW22345A DEW0022345A DE1048990B DE 1048990 B DE1048990 B DE 1048990B DE W22345 A DEW22345 A DE W22345A DE W0022345 A DEW0022345 A DE W0022345A DE 1048990 B DE1048990 B DE 1048990B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- arrangement
- voltage
- line
- amplifier
- protection
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H3/00—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
- H02H3/20—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess voltage
Landscapes
- Amplifiers (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine von der Spannung einer Wechselstromleitung, insbesondere für
Hochspannung, abhängige Schutz- oder Meßanordnung, die in Wirkabhängigkeit von einer von der
Leitungsspannung beaufschlagten kapazitiven Anordnung gebracht ist. In Hochspannungswechselstromkreisen
ist es wünschenswert, eine relativ kleine, der Leitungsgröße proportionale Ausgangsgröße zu erhalten,
da diese beispielsweise zur Erregung einer Meßanordnung oder einer Schutzanordnung, beispielsweise
eines Schutzrelais, benutzt wird. Bei bekannten Einrichtungen dieser Art hat man zur Ableitung
derartig kleiner Ausgangsgrößen sogenannte Potentialeinrichtungen verwendet. Diese Potentialeinrichtungen
sind mit einer kapazitiven Anordnung verbunden, die ihrerseits mit dem Wechselstromkreis
in Verbindung steht. Solch eine kapazitive Anordnung enthält beispielsweise eine Kondensatordurchführung
zur Isolation des Leiters oder einen Kopplungskondensator zur Einführung des Stromes in den
Stromkreis.
Ferner weisen die bekannten Potentialeinriahtungen noch einen Stufentransformator auf, dessen Primärwicklung
zwischen einem Teil des Kondensatorbelages und der Erdverbindung der kapazitiven Anordnung
liegt. Infolgedessen wird die Primärwicklung durch die an dem betreffenden Teil der kapazitiven Anordnung
auftretende Spannung erregt und erzeugt eine kleine Sekundärspannung, welche proportional der
Spannung des Leiters ist. Die Meß- oder Schutzeinrichtung ist an die Sekundärwicklung des Transformators
angeschlossen. Bei derartigen Potentialeinrichtungen wird die Primärwicklung des Transformators
mit mehreren Kilovolt beaufschlagt. Es treten somit Schwierigkeiten bei der Isolation des
Spannungstransformators auf. Weiterhin muß bei der vorgenannten Anordnung die notwendige Energie für
die Potentialeinrichtung samt Verbraucher von der kapazitiven Anordnung geliefert werden.
Aufgabe der Erfindung ist die Ableitung einer kleinen elektrischen Ausgangsgröße, welche proportional
der Spannung des Hochspannungswechselstromkreises ist, mittels einer Einrichtung zu erreichen,
bei der die erregende Spannung nur einen Bruchteil wie bisher zu betragen braucht, wobei der
Energiebedarf des Verbrauchers nicht mehr von der kapazitiven Anordnung voll geliefert zu werden
braucht. Die Lösung besteht darin, daß die kapazitive Anordnung mit dem Eingang eines ersten Zwischentransformators
verbunden ist, der über eine gleichstromerregte Verstärkeranordnung mit dem Eingang
eines zweiten Zwischentransformators in Wirkverbindung steht, an dessen Ausgang die Schutz- oder
Meßanordnung angeschlossen ist.
Von der Spannung
einer Wechselstromleitung abhängige
Schutz- oder Meßanordnung
einer Wechselstromleitung abhängige
Schutz- oder Meßanordnung
Anmelder:
Westinghouse Electric Corporation,
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. P. Ohrt, Patentanwalt,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 20. Dezember 1956
V. St. v. Amerika vom 20. Dezember 1956
John F. Reuther, Swissvale, Pittsburgh, Pa. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
Die Verstärkeranordnung kann gleichstromerregte Transistoren in Gegentaktschaltung enthalten. Wenn
eine SchutzrelaisauordnuiKg eines Leitungsschalters als Verbiraucher vorgesehen ist, wird die Gleichstromerregung
des Verstärkers dauernd aufrechterhalten über eine Gleichspannungsquelle, welche ausreicht, um
den Leitungsschalter auszulösen. Mit dem Gegenstand der Erfindung kann die Größe der benötigten Spannung
für die Erregung der Potentialeinrichtung beträchtlich verkleinert werden. Weiterhin braucht — wie
erwähnt — nur ein Teil der benötigten Energie von der kapazitiven Anordnung abgeleitet zu werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Im Wechselstromsystem 1 ist nur der Verbindungsleiter 3 für die Verbindung nicht gezeichneter Verbraucheranordnungen
mit ebenfalls nicht gezeichneten Energieerzeugungsanlagen gezeigt. Es handelt sich
hierbei vorzugsweise um einen Hochspannungskreis, beispielsweise für 46 kV, der mit normaler Starkstromfrequenz
von beispielsweise 60 Perioden gespeist wird.
Um eine verhältnismäßig kleine elektrische Ausgangsgröße, die proportional der Spannung des Leiters
3 ist, zu erhalten, ist bei der Einrichtung nach der Erfindung eine Anordnung 5 vorgesehen, die von
einer Kondensatoranordnung 7 im Leiter 3 gespeist wird. Die Kondensatoranordnung kann entweder als
Kondensatordurchführung ausgebildet sein, zwecks
809 730/330
Isolierung des Leiters 3, oder als Kopplungskapazität zur Einführung des Stromes in den Leiter 3. Für den
vorliegenden Fall wird die Einrichtung? beispielsweise in Form einer an sich bekannten Kondensatordurchführung
ausgeführt, bei der abwechselnd Lagen von leitenden Metallfolien 9 und isolierendem Material
11 um den Leiter 3 gerichtet sind, so daß sich eine Serienschaltung von einzelnen Kondensatoreinheiten
ergibt. Bei dieser Anordnung tritt somit jeweils ein Teil der Spannung des Leiters 3 an den
einzelnen Kondensatoreinheiten auf. Die Einrichtung 5 enthält einen an die Kondensatoranordnung 7
angeschlossenen Transformator 13, der einen Magnetkern 15 mit einer Primärwicklung 17 und einer
Sekundärwicklung 19 aufweist. Die Primärwicklung 17 besitzt Eingangsklemmen 21 und 23; letztere ist
bei 25 mit Erde verbunden, erstere mit einer der elektrisch leitenden Folien 9 der Kondensatoranordnung 7
bei 27 verbunden. Die Kondensataranordinung 7 ist bsi 29 mit ihrer außenliegenden, elektrisch leitenden
Folie 9 an Erde bei 31 angeschlossen. Die Primärwicklung 17 ist vorzugsweise nur über einen Teil der
Kondensatoranordnung, nämlich über 27, Erde 25, 31 und Anschluß 29 einer Folie 9, mit dem Leiter 3 elektrisch
gekoppelt.
Um einen Schutz für das Bedienungspersonal gegen schädliche Spannungen bei ungewollter Unterbrechung
der Verbindung zwischen der Klemme 21 und. Erde 25 zu erreichen, ist eine Schutzanordnung
32 vorgesehen, welche Elektroden 33 und 35 enthält, die parallel zur Wicklung 17 eine Entladungsstrecke
37 bilden. Ein Regelwiderstand 39 mit einem Widerstandselement 41 ist an die Klemmen 21, 23 parallel
zu der Wicklung 17 angeschlossen. Ein beweglicher Arm 43 steht mit dem Widerstandselement 41 in Verbindung
und dient zum Einstellen des Widerstandswertes. Mit dem Regelwiderstand kann der Primärstrom
des Transformatocs festgelegt werden.
Zur Verstärkung des Stromes und der Spannung, die vom Transformator 13 abgegeben wird, ist (gemäß
der Erfindung) ein Verstärker 45 dem Transformator 13 nachgeschaltet. Der Verstärker ist beispielsweise
als Gegentaktverstärker ausgebildet und enthält zwei Transistoren 47 und 49 vom p-n-p-Typ. Der Transistor
47 weist einen Emitter 51, eine Basis 53 und einen Kollektor 55 auf. In entsprechender Weise ist
der Emitter des Transistors 49 mit 57, die Basis mit 59 und der Kollektor mit 61 bezeichnet.
Die Transistoren 47 und 49 werden zum Arbeiten im Gegentaktverfahren miteinander verbunden, indem
sie durch um 180° phasenverschobene Eingangsspannungen erregt werden. Hierbei sind die Basen 53
und 59 mit den Ausgangsklemmen 63 und 65 der Sekundärwicklung des Transformators 13 verbunden.
Die Emitter 51 und 57 sind über einen gemeinsamen Leitungspunkt bei 67 mit einem Mittelabgriff 69 der
Sekundärwicklung 19 des Transformators leitend verbunden.
Ferner weist der Verstärker 45 einen Ausgangstransformator 71 auf, der einen Magnetkern 73 sowie
eine Primärwicklung 75 und eine Sekundärwicklung 77 enthält. Die Primärwicklung 75 ist an ihren Klemmen
79 und 81 mit den Kollektoren 55 und 61 verbunden. Zur Gleichstromerregung der Transistoren 47
und 49 weist der Verstärker 45 Klemmen 83 und 85 auf, von denen die Klemme 83 mit dem Leitungspunkt
67 und die Klemme 85 mit einer Mittelpunktsanzapfung 87 der Primärwicklung 75 verbunden ist.
Die Klemmen 83 und 85 sind an eine Gleichstromquelle angeschlossen, die im Ausführungsbeispiel
durch eine Batterie 89 gebildet ist, deren negativer Pol 91 mit der Klemme 85 und deren positiver Pol 93
mit der Klemme 83 verbunden ist. Damit ist die einwandfreie Funktion des Verstärkers 45 gewährleistet
Im Ausführungsbeispiel ist der Eingangswiderstand zwischen den Klemmen 21 und 23 im Vergleich
zu der Impedanz zwischen den mit diesen bei 27 und 29 verbundenen leitenden Folien 9 sehr klein. Daher
wird ein dem durch die Leiter 3 über die Einrichtung 7 fließenden Strom entsprechender Strom den
Regelwiderstand 39 und die Primärwicklung 17 durchfließen. Die Impedanz der Kondensato-ranordnung
7 ist verhältnismäßig groß, so daß der Strom durch die Primärwicklung 17 nur kleine Werte erreichen
kann. Er verändert sich entsprechend einer Änderung der Spannung des Leiters 3. Im speziellen
Fall, bei einer Kondensatordurchführung für 46 kV, wird die Größe des Stromes durch die Primärwicklung
17 etwa 3 niA betragen. Die Eingangsimpedanz zwischen den Klemmen 21 und 23 beträgt
dabei etwa 8000 bis 9000 Ohm. Diese Werte ergeben sich bei einer Spannung an den Klemmen 21 und 23
von annähernd 25 V. Dieser Spannungswert ist um ein vielfaches kleiner als die Spannungswerte bei den
bisher benutzten Potentialeinrichtungen.
Der Verbraucher, beispielsweise ein Meßinstrument für die Spannung des Leiters 3, wird vom Verstärker
45 gespeist. In der Zeichnung ist mit 95 ein Verbraucher bezeichnet, der eine Relaiseinrichtung 97
enthält und zur Betätigung eines Leitungsschalters 115 dient. Die Relaiseinrichtung 97 kann beispielsweise
ein Überstrom- oder Überspannungsrelais zur Kontrolle des Leitungsschalters sein. Das Relais 97
ist mit seinen Eingangsklemmen 99 und 101 an die Sekundärwicklung 77 des Transformators 71 angeschlossen.
Ein Parallelkondensator 103 dient zur Erzielung einer Belastung mit dem Leistungsfalctor
Eins.
Das Relais 97 enthält einen. Arbeitskontaktteil 105, der mit ortsfesten Gegenkontaktteilen 107 zusammenwirkt.
Bei Erregung des Relais 97 wird der in dem Leiter 3 angeordnete Leitungsschalter 115 ausgelöst.
Hierzu ist sein Auslösemagnet 109 mit einer Erregerwicklung 111 und einem beweglichen Magnetkern 113
versehen. Die Erregerwicklung 111 liegt im Stromkreis der Batterie 89 und ist mittels der Kontaktteile
105 und 107 einschaltbar. Bei einer bestimmten Erregung des Relais 97 zieht dieses seinen beweglichen
Kontakt 105 an und überbrückt somit die Kontalcte 107, so- daß die Erregerwicldung 111 von der Batterie
89 gespeist wird. Die Erregerwicklung 111 zieht den beweglichen Magnetkern 113 an, so daß der Leitungsschalter 115 abfallen und die Verbindung des Leiters
3 unterbrechen kann.
Vorteilhaft kann, wie dargestellt, die Gleichstromquelle 89 also außer zur Erregung der Transistoren
47 und 49 des Verstärkers 45 auch zur Erregung des Auslösemagneten 109 des Verbrauchers 95 mitbenutzt
werden.
Zusammenfassend gilt, daß bei der Einrichtung nach der Erfindung eine wesentlich geringere Erregergröße
von der im Leitungszug liegenden Kondensatoranordnung verlangt wird gegenüber den bisher benutzten
Einrichtungen solcher Art und" daß trotzdem durch Verwendung von Transistorverstärkern die zur
Verfügung stehende Energie'für die Betätigung der angeschlossenen Verbraucher ausreicht. Ferner bedarf
es für die Erregung des Eingangstransformators 13 nur beträchtlich kleinerer Spannungen als früher. Auf
diese Weise ist für die Einrichtung nach der Erfin-
Claims (7)
1. Von der Spannung einer Wechselstromschaltung, insbesondere für Hochspannung, abhängige
Schutz- oder Meßanordnung, die in Wirkabhängigkeit von einer von der Leitungsspannung beaufschlagten kapazitiven Anordnung,
vorzugsweise einer die Leitung umgebenden Kondensatordurchführung, gebracht ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die kapazitive Anordnung (7) mit dem Eingang eines ersten Zwischentransformators
(13) verbunden ist, der über eine gleichstromerregte Verstärkeranordnung (45) mit dem
Eingang eines zweiten Zwischentransformators (71) in Wirkverbindung steht, an dessen Ausgang
die Schutz- oder Meßanordnung (97) angeschlossen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangswiderstand des
ersten Zwischentransformators klein gegenüber der Impedanz der kapazitiven Anordnung ist.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Primärwicklung
(17) des ersten Zwischentransformators (13) ein einstellbarer Widerstand (39) sowie
gegebenenfalls eine Spannungsschutzanordnung (32), vorzugsweise in Form einer Entladungsstrecke (37), geschaltet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkereinrichtung als
Gegentaktverstärker mit zwei Transistoren (47, 49) ausgebildet ist, deren Basen (53, 59) an die
Sekundärwicklung (19), deren Emitter (51, 57) gemeinsam an eine Mittelanzapfung (69, 67) derselben
und deren Kollektoren (55, 61) an die Primärwicklung (75) des zweiten Zwischentransformators
(71) angeschlossen sind und die über eine an die Mittel anzapfungen (69, 87) der
beiden Wicklungen (19, 75) angeschlossene Gleichspannungsquelle erregt sind.
5. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen in Anwendung als Leitungsschutz, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Ausgang (77) des zweiten Zwischentransformators (71) ein
Übarspannungs- oder Überstromrelais angeschlossen ist, das bei seinem Ansprechen den Auslösestromkreis
für den Auslöser (109) eines Leitungsschalters (115) schließt und somit den Schalter
zum Abfallen bringt.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Relais ein Kondensator
solcher Bemessung liegt, daß der Leistungsfaktor Eins ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösestromkreis an die
den Verstärker erregende Gleichspannungsquelle (89) angeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 730/330 1.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1048990XA | 1956-12-20 | 1956-12-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1048990B true DE1048990B (de) | 1959-01-22 |
Family
ID=22303032
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW22345A Pending DE1048990B (de) | 1956-12-20 | 1957-12-04 | Von der Spannung einer Wechselstromleitung abhaengige Schutz- oder Messanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1048990B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1125069B (de) * | 1961-01-26 | 1962-03-08 | Licentia Gmbh | Gegen innere Fehler geschuetzte digital-binaere Steuerung |
-
1957
- 1957-12-04 DE DEW22345A patent/DE1048990B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1125069B (de) * | 1961-01-26 | 1962-03-08 | Licentia Gmbh | Gegen innere Fehler geschuetzte digital-binaere Steuerung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2823545A1 (de) | Herzdefibrillations- und ueberwachungssystem | |
| DE102016218960A1 (de) | Schalter | |
| DE1064608B (de) | Steuereinrichtung mit einem als An- und Abschaltelement dienenden Transistor | |
| DE2613423C3 (de) | Elektronisches Schaltgerät | |
| DE1965504C3 (de) | Metallumschlossene elektrische Trennvorrichtung für hohe Spannung | |
| DE1166909B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur UEberwachung und Lokalisierung von Erdschluessen in elektrischen Netzen | |
| DE102018200714A1 (de) | Fehlerstromschutzschalter und Verfahren | |
| DE1463138A1 (de) | Elektrisches Schutzrelais | |
| DE2653453C3 (de) | Schaltungsanordnung für eine aus der Netzspannung über Gleichrichterelemente abgeleitete Hilfsspannung für mehrpolige Fehlerstrom-Schutzschalter | |
| DE2502322C2 (de) | Erdschluß-Schutzeinrichtung | |
| CH358501A (de) | Elektrische Schutzkreiseinrichtung mit Funkenstrecke | |
| DE2526649C3 (de) | Erdschlußschutzeinrichtung | |
| DE2026685C3 (de) | Verfahren und Schalteinrichtung zum Unterbrechen von Gleichstrom-Energieübertragungs netzen | |
| DE1048990B (de) | Von der Spannung einer Wechselstromleitung abhaengige Schutz- oder Messanordnung | |
| DE2716605C2 (de) | Schaltungsanordnung zur ErdschluBerfassung bei einem Stromrichter | |
| EP0246463A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Erfassung eines Fehlerstromes | |
| DE102016224013A1 (de) | Differenzstromsensor | |
| DE2552627A1 (de) | Vorrichtung zum zuenden von blitzentladungsroehren | |
| DE69615901T2 (de) | Differentialschutz | |
| DE599114C (de) | Elektrischer Stromunterbrecher | |
| DE458137C (de) | Schutzvorrichtung fuer elektrische Maschinen und Apparate gegen Erdschluss | |
| DE567079C (de) | Einrichtung zur Verhinderung des Bestehenbleibens von Fehlerstroemen, beispielsweise bei Erdschluessen in elektrischen Anlagen | |
| DE649354C (de) | Schutzeinrichtung gegen UEberlastungen fuer Wechselrichter | |
| AT215520B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schutz Stromnetzen gegen Kurzschlüsse | |
| DE102021118233A1 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung eines Kompensationsstroms |