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DE1048190B - Fussbekleidung fuer Damen - Google Patents

Fussbekleidung fuer Damen

Info

Publication number
DE1048190B
DE1048190B DEB45792A DEB0045792A DE1048190B DE 1048190 B DE1048190 B DE 1048190B DE B45792 A DEB45792 A DE B45792A DE B0045792 A DEB0045792 A DE B0045792A DE 1048190 B DE1048190 B DE 1048190B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sole
stocking
insole
edge
footwear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB45792A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Bartels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB45792A priority Critical patent/DE1048190B/de
Publication of DE1048190B publication Critical patent/DE1048190B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B1/00Footwear characterised by the material
    • A43B1/10Footwear characterised by the material made of rubber

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

In der Patentanmeldung B 44945 VII/71 a ist eine Fußbekleidung für Damen beschrieben, bei der zwischen der Laufsohle und einer auf dieser leicht lösbar festgelegten Auflegesohle die Sohle eines Strumpfes eingespannt ist, wobei die Sohle des Strumpfes Durchbrechungen für den Durchtritt von Halteelementen zur Befestigung der Auflegesohle an der eigentlichen Schuhsohle aufweist.
Bei den entsprechenden Ausführungsformen war man davon ausgegangen, daß die Auflegesohle an dem Schuh leicht lösbar befestigt sein müsse, um sie in den auf der Schuhsohle festzulegenden Strumpf einführen zu können.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß man eine Fußbekleidung der hier in Rede stehenden Art zur Lösung des gleichen Problems und praktisch unter Verwendung der gleichen Mittel auch mit einer Auflegesohle herstellen kann, die mit der Schuhsohle fest verbunden ist. Eine solche Ausbildung hat den Vorteil, daß sich beim An- und Ablegen der Fußbekleidung das jeweilige Lösen und Wiederbefestigen der Auflegesohle erübrigt, wodurch also die Gesamthandhabung einfacher wird. Gleichzeitig erhält der Schuhteil eine einfachere Form, die eine einfachere und billigere Herstellung zur Folge hat.
Diese Vorteile werden gemäß der Erfindung durch Form und Größe der Durchbrechungen in der Sohle des Strumpfes erreicht, die es ermöglichen, den Strumpf fuß über die Auf legesohle zu ziehen, ohne daß diese vorher von der Schuhsohle gelöst werden muß.
Beispielsweise kann die neue Ausführungsform derart ausgebildet sein, daß die Sohle des Strumpfes lediglich aus einem gegebenenfalls durch ein elastisches Material, z. B. einen Gummizug, eingefaßten Sohlenrand besteht.
Ebenso ist es aber auch möglich, daß die Sohle des Strumpfes einen gegebenenfalls durch ein elastisches Material, z. B. einen Gummizug, eingefaßten Schlitz aufweist, der sich vorzugsweise zumindest über einen Teil der Sohlenlängsmittellinie, beispielsweise einer entsprechenden Naht, erstreckt.
Dementsprechend wird der Schuhteil so ausgebildet, daß die Auflegesohle in einem Abstand unlösbar über der eigentlichen Schuhsohle angeordnet ist, der ein Einführen der Sohlenränder des Strumpfes zwischen diese beiden Sohlen gestattet.
Ferner ist es auch möglich, daß die eigentliche Schuhsohle und die Auflegesohle aus einem einzigen Stück bestehen und lediglich durch eine den Sohlenrand umschließende Längsnut voneinander getrennt sind, der zur Aufnahme des Sohlenrandes des Strumpfes dient.
In der Zeichnung sind einige als Beispiele dienende Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
Fußbekleidung für Damen
Zusatz zur Patentanmeldung B 44945 VII/71 a
(Auslegeschrift 1 043 139)
Anmelder:
Willi Bartels,
Goslar (Harz), Petersilienstraße
Willi Bartels, Goslar (Harz),
ist als Erfinder genannt worden
Wie Fig. 1 im Längsschnitt erkennen läßt, ist auf der Oberseite der Sohle α eines ohne Oberteil ausgebildeten Schuhes eine Auflegesohle b angeordnet. Diese ist zusammen mit einem Fersenteil c aus einem einzigen Stück Kunstharz hergestellt. Ihre Befestigung ist, wie dies aus den Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist, durch einige in ihrer Längsmittellinie liegende Elemente, z. B. Niete d, so durchgeführt, daß zwischen ihr und der Schuhsohle α ein geringer Spalt e gebildet ist. In diesen kann der Rand / eines im übrigen ohne Sohle ausgebildeten Strumpfes g eingeführt werden. Der Sohlenrand / kann gegebenenfalls durch einen Gummizug h elastisch ausgebildet bzw. verstärkt sein.
Wie Fig. 3 in der Draufsicht erkennen läßt, kann die Vereinigung der Schuhsohle α mit der Auflegesohle b, beispielsweise aber auch mit Hilfe eines zwischen diesen beiden Teilen', z.B. in deren Längsmittellinie, eingesetzten Stegs i durchgeführt sein, und gegen diesen können sich die zu diesem Zweck gegebenenfalls wiederum durch einen Gummizug h od. dgl. verstärkten Ränder der nach dieser Linie, gegebenenfalls in einer Längsmittelnaht k, geschnittenen Strumpfsohle anlegen.
In Fig. 4 ist schließlich in größerem Maßstab eine Ausführungsmöglichkeit angedeutet, bei der die eigentliche Schuhsohle und die Auflegesohle b aus einem einzigen Stück bestehen und lediglich durch eine den Sohlenrand umschließende Längsnut m voneinander getrennt sind. In diese kann wiederum der gegebenenfalls mit einer elastischen Verstärkung h versehene Rand / eines Strumpfes g eingeführt werden. In jedem Fall läßt sich der entsprechend ausgebildete Strumpf mit wenigen Handgriffen über die Auflegesohle ziehen bzw. mit seinen Sohlenrändern in den
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dafür vorgesehenen Spalt in der Sohle einführen. Dort findet er einen ausgezeichneten Halt, der den, Schuhteil ebenso bequem wie zuverlässig am Fuß sichert. Dennoch läßt sich der Strumpf in gleich einfacher Weise auch wieder vom Schuhteil abziehen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Fußbekleidung für Damen, bei der zwischen der Laufsohle und einer auf dieser leicht lösbar festgelegten Auflegesohle die Sohle eines Strumpfes eingespannt ist, wobei die Sohle des Strumpfes Durchbrechungen für den Durchtritt von Halteelementen zur Befestigung der Auflegesohle an der eigentlichen Schuhsohle aufweist, nach Patentanmeldung B 44945 VII/71 a, gekennzeichnet durch Form und Größe der Durchbrechungen in der Sohle des Strumpfes, die es ermöglichen, den Strumpffuß über die Auflegesohle zu ziehen, ohne daß diese vorher von der Schuhsohle gelöst werden muß.
2. Fußbekleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle des Strumpfes ledig-Hch aus einem gegebenenfalls durch ein elastisches Material, z.B. einen Gummizug Qt), eingefaßten Sohlenrand (f) besteht.
3. Fußbekleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle des Strumpfes einen gegebenenfalls durch elastisches Material, z. B. einen Gummizug Qi), eingefaßten Schlitz aufweist, der sich vorzugsweise zumindest über einen Teil der Sohlenlängsmittellinie, beispielsweise einer entsprechenden Naht Qz), erstreckt.
4. Fußbekleidung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflegesohle Q)) in einem Abstand (e) unlösbar über der eigentlichen Schuhsohle (α) angeordnet ist, der ein Einführen der Sohlenränder (/) des Strumpfes zwischen diese beiden Sohlen (a, b) gestattet.
5. Fußbekleidung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eigentliche Schuhsohle (a) und die Auflegesohle (&) aus einem einzigen Stück bestehen, welches lediglich eine rings um den Sohlenrand verlaufende Längsnut (m) aufweist, die zur Aufnahme des Sohlenrandes (/) des Strumpfes dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©809727/198 12.58
DEB45792A 1957-08-23 1957-08-23 Fussbekleidung fuer Damen Pending DE1048190B (de)

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DE1048190B true DE1048190B (de) 1958-12-31

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ID=6967736

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