DE104815C - - Google Patents
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- DE104815C DE104815C DENDAT104815D DE104815DA DE104815C DE 104815 C DE104815 C DE 104815C DE NDAT104815 D DENDAT104815 D DE NDAT104815D DE 104815D A DE104815D A DE 104815DA DE 104815 C DE104815 C DE 104815C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10C—PIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
- G10C3/00—Details or accessories
- G10C3/16—Actions
- G10C3/22—Actions specially adapted for grand pianos
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Mechanik für Flügel, bei welcher die Slofszunge und
der Repetitionshebel durch eine einzige Feder beeinflufst werden. Die bekannten Erardschen
Mechaniken enthalten zwar ebenfalls nur eine Feder mit zwei Schenkeln, die mit ihren
freien Enden gegen die zu bewegenden Glieder anliegen. Diese Feder ist jedoch auf einem
besonderen Stift befestigt, der aufserhalb des Achspunktes des Repetitionshebels liegt. Hierdurch
entsteht der Uebelstand, dafs sich der freie Federschenkel mit Reibung bewegt, was
schliefslich störende Geräusche veranlafst und auch das leichte Spiel der Mechanik beeinträchtigt.
Nach vorliegender Erfindung wird diese bekannte Erard'sche Mechanik in der Weise
abgeändert, dafs der eine Federschenkel als Federwickelung um den Achsstift des Repetitionshebels
gelegt wird, so dafs die Reibung zwischen Hebel und Federende fortfällt. Das Federende wird entweder an dem Repetitionshebel
unmittelbar befestigt oder greift in die Oese einer Schnur, durch deren Aufwickelung
die Spannung der Feder in bequemer, übrigens bekannter Weise geregelt werden kann.
Der andere Schenkel der Feder legt sich in bekannter Weise unmittelbar gegen die Stofszunge.
Fig. ι ist die Seitenansicht der Mechanik, Fig. 2 eine Ober- und Fig. 3 eine Unteransicht
des Repetitionshebels.
Die Feder x, welche die Stofszunge d und den Repetitionshebel g beeinflufst, wird mit
dem einen Schenkel in einer oder mehreren Spiralwickelungen x1 um den an dem Säulchen
g1 befestigten Drehzapfen y des Repetitionshebels
g gelegt, während das freie Ende des anderen Federschenkels ohne jede Verbindung
in einen Ausschnitt am Fufse der Stofszunge d greift.
Bei dem dargestellten Beispiel ist der um den Achsstift y gewickelte Federschenkel über
diesen Stift hinaus verlängert und hakenartig ausgebildet, um mit einer Schnuröse Z in Eingriff
zu treten, durch deren Aufwickelung auf einen Schraubstift w in bekannter Weise eine
Regelung der Spannung der Feder erfolgen kann. Der Repetitionshebel ist zur Aufnahme
der Federwickelung x1 auf der unteren Seite, wie aus Fig. 3 ersichtlich, ausgeschnitten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Flügelmechanik, bei welcher der eine Schenkel der die Stofszunge (d) und den Repetitionshebel (g) bethätigenden Feder (x) zur' Vermeidung von Reibung gegen den Repetitionshebel um die Drehachse (y) desselben spiralförmig gewickelt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE104815C true DE104815C (de) |
Family
ID=375147
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT104815D Active DE104815C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE104815C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0314204A3 (de) * | 1987-10-30 | 1990-02-07 | William Stafford Finholm | Flügeltastenmechanik |
-
0
- DE DENDAT104815D patent/DE104815C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0314204A3 (de) * | 1987-10-30 | 1990-02-07 | William Stafford Finholm | Flügeltastenmechanik |
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