[go: up one dir, main page]

DE1048093B - Vorrichtung zur Steuerung des Strahls eines Strahltriebwerks - Google Patents

Vorrichtung zur Steuerung des Strahls eines Strahltriebwerks

Info

Publication number
DE1048093B
DE1048093B DES54108A DES0054108A DE1048093B DE 1048093 B DE1048093 B DE 1048093B DE S54108 A DES54108 A DE S54108A DE S0054108 A DES0054108 A DE S0054108A DE 1048093 B DE1048093 B DE 1048093B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
jet
nozzles
retractable parts
known per
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES54108A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Eggers
Guenther Ernst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Safran Aircraft Engines SAS
Original Assignee
SNECMA SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SNECMA SAS filed Critical SNECMA SAS
Publication of DE1048093B publication Critical patent/DE1048093B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K1/00Plants characterised by the form or arrangement of the jet pipe or nozzle; Jet pipes or nozzles peculiar thereto
    • F02K1/28Plants characterised by the form or arrangement of the jet pipe or nozzle; Jet pipes or nozzles peculiar thereto using fluid jets to influence the jet flow
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K1/00Plants characterised by the form or arrangement of the jet pipe or nozzle; Jet pipes or nozzles peculiar thereto
    • F02K1/002Plants characterised by the form or arrangement of the jet pipe or nozzle; Jet pipes or nozzles peculiar thereto with means to modify the direction of thrust vector
    • F02K1/006Plants characterised by the form or arrangement of the jet pipe or nozzle; Jet pipes or nozzles peculiar thereto with means to modify the direction of thrust vector within one plane only
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T50/00Aeronautics or air transport
    • Y02T50/60Efficient propulsion technologies, e.g. for aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Steuerung des Strahls eines Strahltriebwerks Die Erfindung betrifft Strahltriebwerksaggregate und -anlagen, bei welchen ein in einem Ausstoßkanal <:tröniendes Gas in der Atmosphäre entspannt wird und hierbei eine Schubkraft erzeugt. Solche Aggregate sind unter anderem die Turbostrahltriebwerke und die Staustrahltriebwerke.
  • Bekanntlich muß der Austrittsquerschnitt der Ausstoßdüse der Strahltriebwerke oder Strahltriebwerka"fgregate den verschiedenen Betriebsbedingungen,wie Beschleunigung oder Verzögerung, Arbeiten mit oder ohne Nachverbrennung, sowie den verschiedenen Flugbedingungen, wie Höhe und Geschwindigkeit, angepaßt werden.
  • Zur Beeinflussung des Triebstrahls ist es bereits bekanntgeworden, entweder einziehbare Teile zu verwchden. welche am Umfang der Düse, vorzugsweise an gegenüberliegenden Stellen derselben, angebracht sind und in den Strahl vorgeschoben werden. können, um Stromfäden des Strahls abfangende feste Hindernisse zu bilden, oder aber aerodynamische Steuermittel zu verwenden. Diese aerodynamischen Steuermittel sind int allgemeinen Blasdüsen, welche auf die Achse der Düse ausgerichtet sind und, mit Druckluft oder einem Druckmittel gespeist, zum Triebstrahl quer gerichtete Strahlen bilden. Die Erfahrung hat aber gezeigt, daß unter verschiedenen Benutzungsbedingungen, insbe-#;onder-e beim Überschreiten der Schallgeschwindigkeit sowie im Überschallgebiet die aerodynamischen Steuermittel fehlerhaft arbeiten. Die erstgenannten mechanischen Steuermittel, die unmittelbar auf den Triebstrahl einwirken, zeigen diese Nachteile jedoch nicht. Aus diesem Grunde sind sie vor allem für Maschinen mit lotrechter Landung und lotrechtem Start geeignet, da bei Start und Landung die Fluggeschwindigkeiten klein oder sogar Null sind, so daß die aerodynamischen Steuermittel nicht wirksam werden können. Neben diesen vorgenannten Vorteilen haftet aber den mechanischen Steuermitteln. der Nachteil an;, daß sie einem relativ .großen Verschleiß unterliegen, der vor allem an den freien. Rändern der einziehbaren Teile auftritt, und daß beim normalen Flugbetrieb mit mechanischen Mitteln keine so feinsttifi ge Regelung vorgenommen werden kann wie bei aerodynamischen Stetterrnitteln.
  • Der Kernpunkt der vorliegenden Erfindung liegt somit darin, die aerodvnamischen Steuermittel mit den mechanischen Steuermitteln derart zu kombinieren, daß die einziehbaren Teile zur Verstärkung der von ihnen ausgeübten Wirkung in Blasdüsen auslaufen, welche in an sich bekannter Weise auf die Achse der Düse zu gerichtet sind und mit Druckluft oder einem Druckmittel gespeist zum Triebstrahl quer gerichtete Strahlen hild#en. Diese einziehbaren Teile können von unabhängigen Steuervorrichtungen, wie es bereits an sich von rein mechanischen Strahlsteuerungen bekannt ist, entweder symmetrisch betätigt werden, so daß sie eine Einschnürungswirkung auf den Strahl ohne Veränderung desselben ausüben, oder aber auch unsymmetrisch eingesetzt werden, so daß sie den Strahl in eine gewünschte Richtung ablenken und ein zur Steuerung der mit dem Triebwerk versehenen Vorrichtung benutzbares Moment erzeugen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Vorrichtungen zur Steuerung der Lage der die Blasdüsen tragenden einziehbaren Teile so ausgebildet, daß sie gleichzeitig die Regelung der Druckluftmenge zur Speisung der Blasdüsen bewirken, wobei diese Speisung in der zurückgezogenen Stellung der einziehbaren Teile unterbrochen ist.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen beispielsweise erläutert.
  • Fig. 1 ist eine schematische Ansicht auf das Ende einer mit einer erfindungsgemäßen Ablenk- und Einschnürungsvorrichtung versehenen Düse; Fig. 2 ist ein Axialschnitt längs der Linie II-II der Fig. 1; Fig. 3 und 4 zeigen zwei Ausführungsabwandlungen einer Einzelheit in größerem Maßstab; Fig. 5 bis 9 sind der Fig.2 ähnliche Schnitte, welche die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf fünf andere Ausführungsformen von Düsen zeigen; Fig. 10 ist ein Axialschnitt eines mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgerüsteten kombinierten Turbo- und Staustrahltriebwerkes.; Fig. 11 und 12 zeigen schematisch zwei Möglichkeiten der Steuerung des Hilfsstrahls zur Ablenkung des Hauptstrahls und zur Einschnürung der Düse; Fig. 13 und 14 sind ein schematischer Längsschnitt bzw. eine schematische Endansicht einer offenen Düse beim Arbeiten mit Nachverbrennung; Fig. 15 und 16 sind entsprechende Ansichten einer ohne Nachverbrennung arbeitenden geschlossenen Düse.
  • In Fig. 1 und 2 ist mit 1 eine einen Umdrehungskörper bildende Düse, welche durch eine kreisförmige Öffnung 2 ins Freie mündet, dargestellt.
  • Am Umfang der Düse 1 sind in der Nähe ihrer Austrittsöffnung 2 vier schwenkbare Klappen 3, 4, 5, 6 angeordnet, welche paarweise einander gegenüberliegen und je ein Endstück 7 in Form eines sich über einen Viertelkreis erstreckenden ringförmigen Bogens haben. Diese Endstücke werden nach 'vorn durch ein Knie von 90° und einen Stutzen 7o- verlängert. Die Klappen 3, 4, 5, 6 können durch Schwenken um zur Düse tangentiale Achsen 8 in die in dem oberen Teil der Fig. 1 und 2 sowie in Fig. 15 und 16 dargestellte Lage kommen, in welcher die Segmente 7 in die Düse vorspringen. Die Klappen können jedoch auch, wie in dem unteren Teil der Fig. 1 und 2 und in Fig. 13 und 14 dargestellt, nach außen, aus der Düse zurückstehen.
  • Die Klappen 3, 4, 5, 6 sind hohl und bilden Leitungen, welche in Blasdüsen 9 oder -schlitze auslaufen, welche sich über einen Viertelkreis erstrecken und auf die Achse der Düse zu gerichtet sind. Diese Blasdüsen stehen über Rohrstutzen 7o- mit Leitungen 10 zur Zufuhr von Druckluft in Verbindung, welche vorzugsweise bei einem Turbostrahltriebwerk von der Förderseite oder einer Zwischenstufe des Luftverdichters oder bei einem Staustrahltriebwerk von dem Eingangsdiffusor kommt. Die festen Rohrleitungen 10 sind mit den Stutzen 7d der schwenkbaren Klappen durch entsprechende Verbindungsstücke verbunden.
  • Ein Beispiel eines drehbarenVerbindungsstückes zuz Ermöglichung der schwenkbaren Anbringung der Klappen ist bei 11 in Fig. 4 gezeigt. Diese Verbindungsstücke können sehr verschieden ausgeführt sein. So ist beispielsweise in Fig. 3 eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher das drehbare Verbindungsstück 11 durch ein elastisches, mit einem Balg versehenes Verbindungsstück 11 a ersetzt ist.
  • Jede Klappe wird mit Hilfe eines Druckzylinders 12 betätigt, z. B. einem doppelt wirkenden hydraulischen Druckzylinder, welcher durch ein Gestänge 13 mit einer Achse 14 verbunden ist, die von einer mit der Klappe starr verbundenen Platte 15 getragen wird.
  • Ferner ist das Gestänge 13 so ausgebildet, daß es ein in jeder Rohrleitung 10 vorgesehenes Ventil 16 betätigt, wobei die Ausbildung so getroffen ist, daß das Ventil 16 in der in dem oberen Teil der Fig. 2 und in Fig.15 dargestellten vorspringenden Stellung der Klappen offen ist, während es in der zurückgezogenen Stellung der Klappen (unterer Teil der Fig. 2 und 13) geschlossen ist.
  • Die obige Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Wenn der Austrittsquerschnitt der Treibdüse verringert werden soll, werden alle hydraulischen Druckzvlinder 12 so beaufschlagt, daß die vier Klappen 3, 4, 5, 6 in den Triebstrahl vorspringen (in Fig. 15 und 1 6 -'nrgestelltz Stellung). Die Klappen, welche Kreisbogen oder eine ähnliche Form haben, legen sich gegeneinander und verringern den Halbmesser der Austrittsöffnung der Triebdüse von dem Wert R auf den Wert r. Da außerdem dann die Ventile 16 geöffnet sind, werden die Blasdüsen 9 mit Druckluft gespeist und erzeugen quer liegende Hilfsstrahlen, welche einen ringförmigen Strömungsmittelschirm bilden, der den Austrittsquerschnitt der Triebdüse noch weiter verringert.
  • Vorrichtungen zur Einschnürung einer Düse mittels eines Strömungsmittels sind von dem Erfinder insbesondere in der französischen Patentschrift 1030 483 vom 4. Januar 1951 bereits beschrieben worden. In diesem Fall handelte es sich jedoch um Blasschlitze, welche an einem festen Halter vorgesehen waren, die selber keine Wirkung auf den Triebstrahl ausüben, und nicht, wie in dem vorliegenden Fall, um Schlitze, welche an beweglichen Klappen angeordnet sind, welche durch ihre feste Oberfläche eine Einschnürungswirkung hervorrufen, zu welcher die Einschnürungswirkung der Hilfsstrahlen hinzutritt.
  • Man kann der Treibdüse ihren durch ihren Austrittsquerschnitt 2 gegebenen vollen Querschnitt wiedergeben, z. B. beim Arbeiten mit Nachverbrennung, indem man die hydraulischen Zylinder 12 so betätigt, daß die Klappen zurückgezogen werden, wie dies in dem unteren Teil der Fig. 1 und 2 und in Fig. 13 und 14 dargestellt ist. Da dann die Ventile 16 geschlossen sind, gelangt keine Druckluft mehr zu den Blasdüsen 9.
  • Es ist klar, daß die Einschnürungswirkung dadurch verändert werden kann, daß die Klappen in eine Zwischenstellung zwischen der in dem oberen Teil der Fig. 2 und in Fig. 13 dargestellten Stellung (vollständig zurückgezogene Klappe) und der in dem unteren Teil der Fig. 2 und in Fig. 15 dargestellten Stellung (vollständig vorspringende Klappe) gebracht werden. Die Klappen treten dann mehr oder weniger in den Triebstrahl ein, und die Blasdüsen 9 werden je nach der Winkelstellung der Klappen und somit der Stellung der Ventile 16 mehr oder weniger mit Druckluft gespeist.
  • Anstatt die Klappen und Blasdüsen symmetrisch zu betätigen, kann man sie unsymmetrisch betätigen, um den Strahl in eine gewünschte Richtung abzulenken und so ein entsprechendes Steuermoment zu erzeugen. Eine derartige unsymmetrische Wirkung kann leicht erzielt werden, da jede Klappe und Glasdüse von einem unabhängigen hydraulischen Druckzylinder 12 gesteuert wird und ihre Speisung mit Druckluft ebenfalls unabhängig durch ein Ventil 16 geregelt wird.
  • Wenn z. B., wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, als einzige Klappe die Klappe 3 in die vorspringende Stellung gebracht wird, bildet das gebogene Segment 7 dieser Klappe inmitten des Strahls ein festes Ablenkhindernis, dessen Wirkung durch den von der Düse 9 erzeugten Drucklufthilfsstrahl verstärkt wird und ein das feste Hindernis 7 verlängerndes Strömungsmittelhindernis erzeugt. Der Triebstrahl wird dann in der durch die Pfeile f angegebenen Weise abgelenkt, d. h. nach unten, was an dem Luftfahrzeug ein Sturzflugmoment erzeugt.
  • Zur Erzielung der entgegengesetzten Wirkung wird die Klappe 4 mit Blasdüse betätigt, während die anderen in der zurückgezogenen Stellung bleiben. In ähnlicher Weise erzeugt die Einstellung der mit einer Glasdüse versehenen Klappe 5 oder 6 in die vorspringende Stellung ein Steuermoment nach rechts oder linlc:. Schließlich kann man unter beliebiger Einstellung die Wirkung der verschiedenen Klappen miteinander kombinieren und so eine Steuerwirkung in gewünschter Richtung und Größe erhalten.
  • Vorrichtungen zur Ablenkung durch ein festes Hindernis oder ein Strömungsmittelhindernis sind von dem Erfinder insbesondere in der französischen Patentschrift 1010405 vom 11. August 1948 und dem Zusatzpatent 60 250 vom 28. April 1950 sowie in der französischen Patentschrift 1020 287 vom 16. Juni 1950 beschrieben worden. Wie jedoch oben bereits angegeben, besteht das Kennzeichen der vorliegenden Erfindung in der Kombination eines festen Hindernisses mit einem dieses verstärkende Strömungsmittelhindernis.
  • Der Vorteil der Kombination dieser beiden Wirkungen besteht darin, daß die Abmessung der durch das Hindernis 7 und die Blasdüse 9 gebildeten Anordnung sehr klein gemacht werden kann, wodurch die zu ihrer Betätigung erforderliche Antriebskraft verringert wird. Die benutzten Antriebsvorrichtungen können daher ein geringes Gewicht, kleine Abmessungen und eine kleine Leistung haben.
  • Ein weiterer Vorteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß die durch die Hindernisse 7 und die Blasdüsen 9 gebildeten Anordnungen durch den Durchtritt der Druckluft beträchtlich gekühlt werden, insbesondere wenn sie sich im Triebstrahl befinden, was für Strahltriebwerke mit Nachverbrennung besonders vorteilhaft ist.
  • Natürlich kann man auch, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, eine getrennte Steuerung für die Winkelstellung der Klappen und ihre Speisung mit Druckluft versehen, so daß man entweder das feste Hindernis oder das Strömungsmittelhindernis benutzen kann.
  • Die Ablenkwirkung kann durch eine konvexe Verlängerung der Wand der Triebdüse gesteigert werden, welche die durch die festen Hindernisse und die Strömungsmittelhindernisse ,erzeugte Ablenkung stabilisiert und verstärkt.
  • Fig. 5 zeigt eine derartige konvexe Verlängerung 17, welche einen hinter der Austrittsöffnung 2 der Treibdüse 1 liegenden divergierenden Kanal bildet. Zwischen der Düse l und dem divergierenden Kanal 17 liegt ein Ringraum 18 für den Durchtritt der mit Blasdüsen versehenen schwenkbaren Klappen.
  • Durch diesen Zwischenraum 18 kann die die Düse 1 umgebende Luft in der durch die Pfeile f1 gezeigten Weise unter der Einwirkung der von dem mit großer Geschwindigkeit aus der Öffnung 2 der Düse austretenden Triebstrahl erzeugten Ansaugung in die Verlängerung 17 eintreten. Die so angesaugte Luft kann vorher durch eine strichpunktiert dargestellte Verkleidung 19 geführt werden, welche die Düse sowie die Vorrichtung zur Betätigung und zur Speisung der durch die Klappen und die Blasdüsen gebildeten Anordnungen umgibt. Diese angesaugte Luft kühlt die Wände der Düse 1 und der Verlängerung 17 sowie die verschiedenen der Ablenk- und Einschnürungsvorrichtung angehörenden Teile in wirksamer Weise.
  • Fig. 6 zeigt die Anwendung dieser Vorrichtung auf den Ausgang 2a einer Düse mit einem strömungsabwärts liegenden divergierenden Teil l a, was gestattet, eine Ablenkwirkung bereits vor den durch die Klappen 7 und die Blasdüsen 9 gebildeten Anordnungen zu erhalten, während Fig. 7 die Ausbildung einer konvexen Verlängerung 17a am Ausgang dieser Düse und zweckmäßig einer Verkleidung 19a zur Leitung der durch eine Strahlpumpenwirkung in den Ringraum 18a zwischen dem Ausgang der Düse und dem Eingang der Verlängerung 17a gesaugten Luft zeigt.
  • Fig. 8 zeigt eine Triebdüse mit einer unsymmetrischen Verlängerung 17b, welche im oberen und unteren Teil verschiedene Krümmungshalbmesser hat. Diese Ausbildung soll die Ablenkung des Strahls in eine bevorzugte Richtung (in dem dargestellten Fall nach unten) verstärken.
  • Fig. 9 zeigt eine derartige unsymmetrische Verlängerung 17 b, welche außerdem einen Teil 20 aufweist, welchem mittels eines doppelt wirkenden hydraulischen Druckzylinders 21 eine Translationsbewegung parallel zur Achse der Triebdüse erteilt werden kann. Der Teil 20 der Verlängerung 17 b kann so in die strichpunktiert dargestellte Stellung gebracht werden, in welcher er eine Schaufel zur Führung des durch die Klappe 3 und ihre Blasdüse gebildete Anordnung und durch den strömungsaufwärts gelegenen, dieser Anordnung aus Klappe und Blasdüse gegenüberliegenden festen Teil der konvexen Ablenkkante abgelenkten Strahls bildet. Diese Anordnung ermöglicht eine weitere Vergrößerung des Ablenkwinkels des Triebstrahls.
  • Alle oben beschriebenen Vorrichtungen sind nicht nur auf Turbostrahltriebwerke und Staustrahltriebwerke einzeln anwendbar, sondern können auch für beliebige Kombinationen oder Verbrennungsmaschinen mit Gleichstrom benutzt werden.
  • Fig. 10 zeigt den hinteren Abschnitt eines kombinierten Triebwerks mit einem Turbostrahltriebwerk, dessen Düse bei 22 dargestellt ist. Dieses Turbostrahltriebwerk ist in eine Staustrahltriebwerksverkleidung 23 eingebaut. Der Turbostrahltriebwerkszyklus geht somit in dem mittleren Teil des Triebaggregates vor sich, während der Staustrahltriebwerkszyklus in dem das Turbostrahltriebwerk umgebenden inneren Ringraum abläuft.
  • Die kreisförmige Düse des Turbostrahltriebwerks 22 sowie die ringförmige Düse dies Staustrahltriebwerks 23 weisen einen Hals auf, an dessen Wänden Öffnungen für den Durchtritt der oben beschriebenen schwenkbaren Anordnungen aus Klappen 7 und Blasdüsen vorgesehen sind.
  • Als Abwandlung ist jedoch innerhalb des Triebaggregats eine T-förmige Anordnung von Klappen und Blasdüsen dargestellt, welche in beiden Richtungen schwenkbar ist. Durch Verschwenkung in Richtung auf die Achse des Triebaggregats, d. h. nach dem Innern der Düse 22 des Turbostrahltriebwerks, wird eine Ablenkwirkung oder Einschnürungswirkung ausgeübt, welche sich nur auf das Turbostrahltriebwerk erstreckt. Bei der Verschwenkung der T förmigen Klappen nach außen wird jedoch nur der Fluß des Staustrahltriebwerks beeinflußt. Zur gleichsinnigen Ablenkung des Strahls des Turbostrahltriebwerks und des Staustrahltriebwerks müssen natürlich die T-förmigen Klappen parallel so verschwenkt werden, daß die eine auf den Fluß des Turbostrahltriebwerks und die andere auf einen Teil des Flusses des Staustrahltriebwerks einwirkt.
  • Fig. 11 zeigt eine Vorrichtung, welche der in Fig. 2 beschriebenen ähnelt, bei welcher jedoch die Ventile 16 zur Regelung der Speisung der Blasdüsen 9 mit Druckluft durch einen Rohransatz 24 ersetzt sind, welcher senkrecht zu der Leitung 10 zur Zufuhr der Druckluft liegt und seinerseits mit Druckluft durch eine Leitung 25 gespeist wird, welche ein nicht dargestelltes Regelventil aufweisen kann. Der von dem Ansatz 24 quer zu der Leitung 10 erzeugte Strahl gestattet die Regelung der Strömungsmenge durch diese Leitung.
  • Anstatt das Strömungsmittelventil 24 an einer Stelle der Rohrleitung 10 anzuordnen, kann man eine entsprechende Anordnung an dem Ausgang der Blasdüse 9 vorsehen, wie in Fig. 12 gezeigt. Die Leitung 25 speist hier einen senkrecht zu der Blasdüse 9 liegenden Injektor 26. Der von dem Injektor 26 erzeugte Strahl kann so der Wirkung des von der Blasdüse 9 erzeugten ringförmigen Strahls entgegenarbeiten und diese je nachdem aufheben oder verringern.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Regelung des Querschnitts einer Strahltriebwerksdüse und/oder zur Ablenkung des Triebstrahls mit einziehbaren Teilen, welche am Umfang der Düse, vorzugsweise an gegenüberliegenden Stellen derselben, angebracht sind und in den Strahl vorgeschoben werden können, um Stromfäden des Strahls abfangende feste Hindernisse zu bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die einziehbaren Teile (3, 4, 5, 6) zur Verstärkung der von ihnen ausgeübten Wirkung in Blasdüsen (9) auslaufen, welche in an sich bekannter Weise auf die Achse der Düse (2) zu gerichtet sind und mit Druckluft oder einem Druckmittel gespeist zum Triebstrahl quer gerichtete Strahlen bilden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einziehbaren Teile (3, 4, 5, 6) von unabhängigen Steuervorrichtungen in an sich bekannter Weise entweder symmetrisch betätigt werden, so daß sie eine Einschnürungswirkung auf den Strahl ohne Veränderung der Richtung desselben ausüben, oder unsymmetrisch, so daß sie den Strahl in eine gewünschte Richtung ablenken und ein zur Steuerung der mit dem Triebwerk versehenen Vorrichtung benutzbares Moment erzeugen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen zur Steuerung der Lage der die Blasdüsen (9) tragenden einziehbaren Teile (3, 4, 5, 6) so ausgebildet sind, daß sie gleichzeitig die Regelung der Druckluftmenge zur Speisung der Blasdüsen bewirken, wobei diese Speisung in der zurückgezogenen Stellung der einziehbaren Teile unterbrochen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die einziehbaren Teile (3, 4, 5, 6) vier um 90° gegeneinander verschobene feste Hindernisse bilden.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise bei einer einen Umdrehungskörper bildenden Düse (2) die einziehbaren Hindernisse (3, 4, 5, 6) die Form von sich über einen Viertelkreis erstreckenden ringförmigen Segmenten haben.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand der Düse (2) strömungsabwärts in an sich bekannter Weise durch eine von einer konvexen Fläche (17) gebildeten Ablenkkante verlängert ist, wobei jedoch die Unterbrechung (18) des Zusammenhangs für den Durchtritt der einziehbaren Teile (3, 4, 5, 6) sowie in bekannter Weise für den Durchtritt der durch die Strahlpumpwirkung des aus der Düse austretenden Triebstrahls angesaugten Außenluft vorgesehen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verkleidung (19) die Düse und die Ablenkkante sowie die durch die beweg lichen Hindernisse gebildete Vorrichtung umgibt, welche die durch den Gasstrahl angesaugte Luft so leitet, daß neben der an sich bekannten Kühlung der Düsenwände auch eine Kühlung der Ablenkvorrichtung erfolgt. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkkante (17b) in an sich bekannter Weise unsymmetrisch ist und Oberflächen mit verschiedenen Krümmungshalbmessern enthält.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (20) der unsymmetrischen Ablenkkante (17b) als Schaufel ausgebildet ist und zur Führung des abgelenkten Strahls durch eine an sich bekannte Translationsbewegung parallel zur Achse der Düse verschoben werden kann.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse in an sich bekannter Weise strömungsabwärts in einen divergierenden Teil ausläuft, an dessen Ende einziehbare Teile vorgesehen sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10 für mehrere in Gruppen angeordnete Strahltriebwerke, dadurch gekennzeichnet, daß die mitBlasdüsen (9) versehenen einziehbaren Teile so angeordnet und ausgebildet sind, daß sie nach Belieben auf den einen oder den anderen der beiden benachbarten Triebstrahlen zur Einwirkung gebracht werden können.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung der Speisung der Blasdüsen (9) in an sich bekannter Weise mit Druckluft mit Hilfe von Strömungsmittelventilen erfolgt, welche durch Rohransätze (24) gebildet werden, die quer zu der die Blasdüsen (9) speisenden Strömung angeordnet sind.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Blasdüsen (9) erzeugten Hilfsstrahlen durch Luftinjektoren (26) geregelt werden, welche am Ausgang dieser Düsen senkrecht zu denselben angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 867 497; französische Patentschriften Nr. 1062 519, 1030 483, 1025 715; belgische Patentschrift Nr. 500 785; USA.-Patentschriften Nr. 2 694 289, 2 671313.
DES54108A 1956-07-03 1957-06-29 Vorrichtung zur Steuerung des Strahls eines Strahltriebwerks Pending DE1048093B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR351801X 1956-07-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1048093B true DE1048093B (de) 1958-12-31

Family

ID=8892989

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES54108A Pending DE1048093B (de) 1956-07-03 1957-06-29 Vorrichtung zur Steuerung des Strahls eines Strahltriebwerks

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH351801A (de)
DE (1) DE1048093B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147122B (de) * 1959-06-30 1963-04-11 Rolls Royce Strahlduese mit Strahlumlenkeinrichtungen
DE1186337B (de) * 1959-02-02 1965-01-28 United Aircraft Corp Schubduese, insbesondere fuer Flugzeuge, mit durch ein Stroemungsmittel ein- und ausfahrbarem Schubumkehrer
US3197959A (en) * 1960-08-22 1965-08-03 Honeywell Inc Control apparatus
DE1201688B (de) * 1962-05-02 1965-09-23 Ver Flugtechnische Werke Ges M Steuerfaehige Abgasablenkvorrichtung
DE1227781B (de) * 1961-08-04 1966-10-27 Ver Flugtechnische Werke Ges M Zweikreisstrahltriebwerk fuer Flugzeuge mit Strahlumlenkschaufeln

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2649672C3 (de) * 1976-10-29 1979-10-11 Messerschmitt-Boelkow-Blohm Gmbh, 8000 Muenchen Ablenkvorrichtung für Düsenstrahlen

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE500785A (de) * 1950-04-28 1900-01-01
DE867497C (de) * 1951-05-10 1953-02-19 Snecma Reaktionsantriebsvorrichtung
FR1025715A (fr) * 1950-10-07 1953-04-20 Déviation du jet d'échappement des propulseurs et moteurs à réaction
FR1030483A (fr) * 1951-01-04 1953-06-15 Snecma Procédé et dispositifs de réglage d'un écoulement et leurs diverses applications
US2671313A (en) * 1952-03-07 1954-03-09 Emile A Laramee Jet engine vacuum expansion nozzle
FR1062519A (fr) * 1952-04-23 1954-04-23 Snecma Perfectionnements aux dispositifs de déviation des jets fluides
US2694289A (en) * 1949-10-14 1954-11-16 Gen Electric Control device for gas turbines having fluid injection augmentation systems

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2694289A (en) * 1949-10-14 1954-11-16 Gen Electric Control device for gas turbines having fluid injection augmentation systems
BE500785A (de) * 1950-04-28 1900-01-01
FR1025715A (fr) * 1950-10-07 1953-04-20 Déviation du jet d'échappement des propulseurs et moteurs à réaction
FR1030483A (fr) * 1951-01-04 1953-06-15 Snecma Procédé et dispositifs de réglage d'un écoulement et leurs diverses applications
DE867497C (de) * 1951-05-10 1953-02-19 Snecma Reaktionsantriebsvorrichtung
US2671313A (en) * 1952-03-07 1954-03-09 Emile A Laramee Jet engine vacuum expansion nozzle
FR1062519A (fr) * 1952-04-23 1954-04-23 Snecma Perfectionnements aux dispositifs de déviation des jets fluides

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1186337B (de) * 1959-02-02 1965-01-28 United Aircraft Corp Schubduese, insbesondere fuer Flugzeuge, mit durch ein Stroemungsmittel ein- und ausfahrbarem Schubumkehrer
DE1147122B (de) * 1959-06-30 1963-04-11 Rolls Royce Strahlduese mit Strahlumlenkeinrichtungen
US3197959A (en) * 1960-08-22 1965-08-03 Honeywell Inc Control apparatus
DE1227781B (de) * 1961-08-04 1966-10-27 Ver Flugtechnische Werke Ges M Zweikreisstrahltriebwerk fuer Flugzeuge mit Strahlumlenkschaufeln
DE1201688B (de) * 1962-05-02 1965-09-23 Ver Flugtechnische Werke Ges M Steuerfaehige Abgasablenkvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
CH351801A (fr) 1961-01-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69126132T2 (de) Antriebssystem für kurz- und senkrecht-start- und -landeflugzeug
DE970090C (de) Rueckstossduese fuer Rueckstosstriebwerke
DE2156319A1 (de) Gasturbinen-Strahltriebwerk
DE3216691A1 (de) Zweidimensionale konvergent/divergente schubduese mit veraenderlichem duesenhalsquerschnitt
DE2832082A1 (de) Turbinenluftstrahl-triebwerk
DE1279478B (de) Strahltriebwerk, insbesondere Mantelstromtriebwerk, mit Strahlumlenkklappen
DE102016118783A1 (de) Turbofan-Triebwerk für ein ziviles Überschallflugzeug
DE3711197C2 (de) Schwenkdüsentriebwerk für kurz- oder vertikalstartfähige Flugzeuge
DE1105242B (de) Vorrichtung zur Querschnittsregelung eines Schubrohres fuer einstroemige Strahltriebwerke
EP3366907B1 (de) Konvergent-divergente schubdüse für ein turbofan-triebwerk eines überschallflugzeugs und verfahren zur einstellung der düsenhalsfläche in einer schubdüse eines turbofan-triebwerks
EP0392401A1 (de) Absperreinrichtung für Gebläse, insbesondere Gebläse-Staustrahltriebwerke
DE1066392B1 (de) Vorrichtung zum Beeinflussen des Querschnittes oder der Richtung eines aus einer Düse austretenden Strahles
DE1919035A1 (de) Gasturbinentriebwerk
DE3730412A1 (de) Schubduese fuer gasturbinentriebwerke
DE1129775B (de) Schubduese mit regelbarem Querschnitt
DE1578081B2 (de) Duesenrohrausbildung zur steuerung eines flugkoerpers
DE1048093B (de) Vorrichtung zur Steuerung des Strahls eines Strahltriebwerks
DE1206660B (de) Kombiniertes Turbo-Staustrahltriebwerk
DE2917303A1 (de) Antriebsanlage fuer luftfahrzeuge
DE60009701T2 (de) Schubdüsenanordnung für ein luftfahrzeug
DE1069952C2 (de) Vorrichtung zur Schubregelung von Heißstrahltriebwerken
DE1186336B (de) Flugzeugtriebwerk mit einem Axialverdichter, der seitlich angeordnete Ablenkduesen speist
DE1164754B (de) Schubduese fuer ein Flugzeugstrahltriebwerk
DE1052751B (de) Rueckstosstriebwerk
DE1214942B (de) Schubduesenanordnung fuer Flugzeugstrahltrieb-werke