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DE1047217B - Rotationsflachdruckmaschine mit einem an die Maschine heran- und davon wegfahrbaren Bogenzufuehrer - Google Patents

Rotationsflachdruckmaschine mit einem an die Maschine heran- und davon wegfahrbaren Bogenzufuehrer

Info

Publication number
DE1047217B
DE1047217B DEL24775A DEL0024775A DE1047217B DE 1047217 B DE1047217 B DE 1047217B DE L24775 A DEL24775 A DE L24775A DE L0024775 A DEL0024775 A DE L0024775A DE 1047217 B DE1047217 B DE 1047217B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
sheet feeder
sheet
control circuit
drive motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL24775A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Edward
Harry Peck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linotype and Machinery Ltd
Original Assignee
Linotype and Machinery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linotype and Machinery Ltd filed Critical Linotype and Machinery Ltd
Publication of DE1047217B publication Critical patent/DE1047217B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Rotationsflachdruckmaschine mit einem an die Maschine heran- und davon wegfahrbaren Bogenzuführer Die Erfindung bezieht sich auf waagerechte Rotationsflachdruckmaschinen mit elektrischem Motor für ihren Antrieb und mit einem weiteren elektrischen Motor für den Antrieb einer Luftpumpe sowie mit einem von Hand an ihre Stirnseite heran- und davon wegfahrbaren Bogenzuführer und mit einem durch dessen Anlegen an die Maschinenstiruseite mit dem Maschinenantrieb kuppelbaren Bogenzuffihrantrieb.
  • Nach der Erfindung wird bei einer Rotationsfiachdruckmaschine dieser Art die Anordnung so getroffen, daß der mit einer gesonderten, el,ektrisch angetriebenen Luftpumpe versehene und iiber die Maschine in der Kupplungsstellung an eine elektrische Energiequelle angeschlossene und davon in der Entkupplungsstellung getrennte Bogenzuführer bei seinem Wegziehen von der Maschine an dieser Schalter zur Wirkung bringt, d.ie Stromkreise herstellen, durch die der Antriebsmotor der Maschine zur Verminderung seiner Drehzahl auf einen Bruchteil der normalen Geschwindigkeit veranlaßt wird.
  • Auf diese Weise wird durch die Verschiebung des Bogenzuführers selbst bei dessen Trennung von der Maschine zwangläufig nicht nur die Abschaltung des elektrischen Bogenzuführerteiles von der elektrischen Energiequelle bewirkt, sondern auch die für die Maschine beim Arbeiten ohne Bogenzuführer wegen der dann erforderlichen Zuführung der Bogen von Hand erwünschte Herabsetzung der Ganggeschwindigkeit gewährleistet und damit auch die sonst bei Beibehaltung der schnellen Bewegung des hin und her verschiebbaren Bestandteiles der Flachdruckmaschine mögliche Gefährdung des zwischen Maschine und Bogenzuführer stehenden und tätigen Arbeiters mit Sicherheit vermieden.
  • Die erfindungsgemäß beabsichtigte Ab- und Umscbaltwirkung des von der Flachdruclimaschine weggezogenen Bogenzuführers kann in der Weise abgestuft sein, daß dabei zunächst nach Erreichen eines gewissen kleinen Abstandes des Bogenzuführers von der Maschine der eine von zwei an dieser vorgesehenen Schaltern einen von den Stãnderwicklungen des Macshinenantriebsmotors ausgehenden Steuerstromkreis unterbricht und bei Erreichen einer bestimmten größeren Entfernung des Bogenzuführers von der N1asdine ein von diesem ausgehender Steckerstift durch Verlassen einer an der Maschine sitzenden Kontaktbuchse den Steuerstromkreis abschaltet und dadurch einen die Läuferwicklungen des Maschinenantriebsmotors unmittelbar miteinander verbindenden Elektromagneten zur Wirkung bringt sowie bei weiterer Vergrößerung des Abstandes zwischen Bogenzuführer und Maschine der andere, bei Beginn der Bogenzuführerverschiebung in Offenstellung befindliche Schalter geschlossen wird und einen Steuer- stromkreis für einen die Läuferwicklungen des Maschfnenantriebsmotors durch Widerstände von einer die Motordrehzahl vermindernden Größe verbindenden Elektromagneten herstellt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Rotationsflachdruckmaschine nach der Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsform.
  • Fig. 1 und 2 zeigen schematisch in Seitenansicht und in Draufsicht die Druckmaschine mit in vollen Linien in der Arbeitsstellung und in punktierten Linien in der Ruhestellung wiedergegebenem rollbarem Bogenzuführer; Fig. 3 läßt in schematischer Draufsicht das die Bogen aufnehmende Ende der Druckmaschine und den in Arbeitsstellung befindlichen Bogenzuführer sowie die Übertragung des Antriebes der Maschine auf den Bogenzuführer durch eine Kupplung erkennen; Fig. 4 veranschaulicht die einander zugekehrten Enden der Maschine und des Bogenzuführers bei dessen voll ausgerollter Ruhestellung; Fig. 5 gibt in schaubildlicher Einzeldarstellung eine federbelastete Klaue wieder, welche eine an den Bogenzuführer schwenkbar angelenkte Schiene an diesem in der senkrechten Ruhelage festhält; Fig. 6 zeigt in Ansicht eines der hinteren Räder des rollbaren Bogenzuführers und die dessen rückwärtiges Ende bei der Verschiebung nach der Maschine hin in genauer Gerade haltenden Leitglieder; Fig. 7 ist ein gegenüber Fig. 1 bis 6 im Maßstab vergrößerter Längsschnitt eines an der Maschine angebrachten Puffers; Fig. 8 ist eine vergrößerte schaubildliche Wiedergabe einer zur Synchronisierung der Antriebe der Maschine und des Bogenzuführers dienenden Kupplung, und Fig. 9 ist ein noch weiter vergrößerter Achsschnitt durch diese Kupplung; Fig. 10 zeigt eine Schaltanordnung von elektrischen Stromkreisen, welche einen Gang der Druckmaschine mit verringerter Arbeitsgeschwindigkeit bei von ihr abgerücktem Bogenzuführer veranlassen.
  • Gleiche Teile sind in allen Figuren mit den nämlichten Bezugsziffern versehen.
  • Gemäß Fig. 1 und 2 ist einer Druckmaschine 11 ein auf Rädern laufender Bogenzuführer 10 vorgeschaltet, der ein durch eine Förderkette23 gespeistes Lieferende 12 aufweist, während die Druckmaschine 11 durch einen Motor 13 angetrieben wird. Die übliche Luftzufuhr zur Maschine ist durch eine von einem Motor 14 angetriebene Pumpe 15 gewährleistet, und der Luftbedarf des Bogenzuführers 10 wird durch eine getrennte, von einem Motor 16 in Umlauf versetzte Pumpe 17 gedeckt. Die Motoren 13, 14 und die Pumpe 15 sind auf der Grundplatte 20 der Maschine 11 angeordnet und der Motor 16 und die Pumpe 17 in den Bogenzuführer eingebaut. Der Bogenzuführer ist an seinem rückwärtigen Ende mit zwei auf dem Boden des Maschinenraumes laufenden Rädern 18 und nahe seiner Stirnseite mit zwei auf je einer Schiene 19 rollenden Antriebsrädern 8 versehen.
  • Wie aus Fig. 4 und 6 näher ersichtlich, sind die znvei Schienen 19 mittels Zapfen 7 schwenkbar je an einen am Boden des Maschinenraumes befestigten Block 44 angelenkt, der an seiner oberen Fläche eine Schrägbahn aufweist, die an ihrem vorderen Ende in die zugehörige Schiene 19 bei deren waagerechter Lage übergeht und an ihrem erhöhten hinteren Ende durch einen Anschlag 6 abgeschlossen ist. In jeden der beiden Blöcke 44 ist am rückwärtigen Ende seitlich der Schrägbahn eine um einen lotrechten Zapfen drehbare kleine Rolle 48 eingebaut. welche die beiden Schenkel 49 einer im Querschnitt U-förmigen Leiste 47 umfassen, die an der unteren Fläche der Bodenplatte des Bogenzuführers 10 angebracht ist und sich an diesem entlang mit Abstand von der benachbarten Schiene 19 und parallel dazu erstreckt, wodurch die Räder 8 des Bogenzuführers bei dessen Verschiebung nadl der Druckmaschine 11 hin auf den beiden Schienen 19 zuverlässig in gerader Bahn ohne Gefahr einer seitlichen Abweichung gehalten werden. Die Schienen 9 greifen in der waagerechten Lage mit ihren freien Enden in an der SIaschinengrundp,latte20 vorgesehene Rasten 9.
  • Der Antrieb der auf den Schienen 19 laufenden zwei Räder 8 des Bogenzuführers erfolgt mit Hilfe eines Handrades 22 iiber zwei durch eine Reibungskupplung 43 hinterei nandergeschaltete, mit Kette und Stifträdern arbeitende Bewegungsübertragungen 49. und 5. Wenn der Bogenzuführer sich in der von der Maschine 11 am weitesten entfernten Stellung befindet, können die Schienen 19 in die in Fig. 4 gestrichelt angedeutete senkrechte Stellung hochgeklappt und in dieser an der Stirnwand des Bogenzuführers 10 gemäß Fig. 5 durch in Aussparungen 45. an ihnen greifende federbelastete und am Bogenzuführer angelenkte Halten 46 gehalten sein.
  • Zur Vermeidung einer Stoßwirkung beim Anlegen des Bogenznführers 10 an die Druckmaschine 11 sind an dercn Stirnseite, wie Fig. 1 und 4 zeigen, zwei Puffer 21 angebracht, die in-der aus Fig. 7 ersichtlich.n Ausführung aus je einem Kolben 51 bestehen, der in einem an der Maschine angeschraubten Zylinder 51 verschiebbar ist und einen aus diesem herausragenden Stößel 52 trägt sowie unter der Einwirkung einer Rückholfeder 53 steht und einen an seinen beiden Stirnseiten ausmündenden Luftkanal 54 zur Regelung der Pufferwirkung aufweist.
  • Wie Fig. 3 erkennen läßt, ist für die Verbindung einer in der Druckmaschine gelagerten Welle 24 mit der Steuerwelle 61 des beim Bogenzuführer wirksamen Luftventilsystems 62 und mit der Hauptwelle 72 des Bogenzuführermechanismus eine Synchronisierungskopplung vorgesehen, die aus zwei Hälften 27 und 28 besteht, von denen (vgl. Fig. 4) die eine an der Maschine und die andere am Bogenzuführer angeordnet ist und die gemäß Fig. 8 und 9 als halbzylindrische, durch Axialverschiebung in und außer Eingriff bringbare Klauen ausgebildet. sind. Die der Maschine zugeordnete Kupplungshälfte 27 steht, wie Fig. 3 und 9 zeigen, über zwei Kegelräder 25 und 26 und eine Oldhamsche Kupplung 55 mit der Welle 24 in Verbindung, und die auf dem Bogenzuführer vorgesehene Kupplungshälfte 28 sitzt axial gleitbar und nicht drehbar auf einer mit der Welle 6û eines Kegelrades 29 verstifteten Muffe 5.6 und wird durch über Bolzen 57 an der Muffe 56 geschobene Schraubenfedern 58 an die andere Knpplungshälfte 27 gedrüclçt und durch einen ihre axiale Verschiebung gestattenden, an der Muffe 56 durch eine Schraube 58' befestigten Keil59 an der Drehung um die Muffe 56 verhindert.
  • Das Kegelrad 29 kämmt (vgl. Fig. 3 und 9) mit einem Kegelrad 30, das auf einer Welle 31 aufgekeilt ist, die über ein Getriebe 32 und eine Zwischenwelle 33 die Hauptwelle 72 des Bogenzuführermechanismus antreibt. während die Welle 60 auf die Steuerwelle 61 des Luftventilsystems 62 des Bogenzuführers einnvirlst.
  • Die beiden Kupplungshälften 27 und 28 kommen (vgl.
  • Fig. 3 und 4) selbsttätig zum die Wellen 24 und 60 synchronisierenden Eingriff, wenn der Bogenzuführer 10 an die Druckmaschine11 herangefahren ist, und werden ebenfalls selbsttätig beim Wegziehen des Bogenführers von der Maschine getrennt.
  • Die aus Fig. 10 ersichtliche Schaltanordnung ermöglicht die Speisung des Bogenzuführers mit elektrischer Energie auf dem Weg über die Druckmaschine und sichert gleichzeitig die vollständige und sofortige Abschaltung des Bogenzuführers von der elektrischen Energiequelle bei dessen Trennung von der Maschine sowie die dann erwünschte Verminderung der Ganggeschwindigkeit der Maschine für die Bogenzuführung von Hand.
  • Die genaue Lage, die der Bogenzuführer für den über die Maschine erfolgenden Anschluß an die elektrische Energiequelle in seiner Arbeitsstellung an der Maschine einnehmen muß, wird gemäß Fig. 4 quer zur Stirnseite der Maschine durch das dichte Aufeinanderliegen von an dieser vorgesehenen bearbeiteten Flächen 35 und von entsprechenden, ebenfalls bearbeiteten Flächen am Bogenzuführer und längs der Stirnseite der Maschine mit Hilfe von federbelasteten, am Bogenzuführer schwenkbar angelenkten, über Rollen 37 an der Maschine greifenden Haken 36 erreicht und gesichert. In dieser Arbeitsstellung des Bogenzuführers greifen vier von dessen Stirnfläche abstehende Steckerstifte 38a bis 38d in entsprechende, in einem Isolierstoff 39 an der Maschine vorgesehene Kontaktbuchsen.
  • Gemäß der aus Fig. 10 ersichtlichen Schaltanordnung werden durch die Steclrerstifte38a, 387s, 38c die elektrischen Speiseleitungen von der Maschine aus mit dem Bogenzuführer verbunden, und andererseits wird dieser elektrische Anschluß beim Entfernen des Bogenzuführers von der Maschine sofort durch von diesem bewirktes Herausziehen der Stifte 3.8 a bis 38 c aus ihren Buchsen a,ufgeho,ben. Der Steckerstift 38 d andererseits unterbricht, wenn er um eine kurze Strecke aus seiner Kontaktbucbse herausgezogen wird, einen Teil eines Steuerstromkreises der Maschine und arbeitet dabei mit zwei an der unteren Hälfte der Stirnseite der Maschine angebrachten Schaltern 40 und 41 zusammen.
  • Wenn der Bogenzuführer in seiner Arbeitsstellung an der Maschine durch Lösen der Haken 36 von den Rollen 37 (vgl. Fig. 4) für das Wegrollen von der Maschine vorbereitet wird, ist der Schalter 40 geschlossen und der Schalter 44 geöffnet. und die Steckerstifte sind im Eingriff mit ihren Rontaktbuchsen. Wenn der Bogenzuführer um 1/i Zoll von der Maschine weggezogen ist, wird der Schalter 40 auf Grund seiner Anordnung an der Masdinenstirnseite den Steuerstromkreis unterbreehen, der von den Ständerwicklungen 64 des Maschinenmotors ausgeht.
  • Wenn der Abstand des Bogenzuführers von der Maschine sich weiter, z. B. bis 1/2 Zoll, vergrößert hat, verläßt der Steckerstift 38 d, der eine entsprechende Länge hat, seine Kontaktbuchse und schaltet den von den Ständerwicltlun,rren 64 des Hauptmotors kommenden Steuerstromkreis von dem Elektromagneten 69 ab, der den Schalter 66 zur Wirkung bringt, welcher die Läuferwicklungen 65 des Hauptinotors unmittelbar miteinander verbindet. Der dann folgende Übergang des Bogenzuführers in seine von der Maschine am weitesten entfernte Ruhestellung hat die Schließung des Schalters 41 zur Folge, der nunmehr einen Steuerstromkreis für den Hauptmotor herstellt, der über den Drudçknopfschalter 70 und den Elektromagneten 71 verläuft.
  • Durch SchlieBen des Druckknopfschalters 70 kann dann der Elektromagnet 71 erregt werden, der durch Einlegen des Schalters 68 die Läuferwicklungen 65 des Hauptmotors durch die Widerstände 67 verbindet.
  • Die Größe dieser Widerstände 67 ist so gewählt, daß der Hauptmotor mit irgendeinem gewünschten Bruchteil seiner normalen Drehzahl läuft.
  • An der Maschine können gegebenenfalls noch weitere Schalter angebracht sein, die für die Schließung von elektrischen Hilfsstromkreisen, z. B. für das Einschalten von an der Maschine angeordneten Lampen, dienen, welche eine Überprüfung des in der angezogenen Stellung befindlichen Bogenzuführers oder seines richtigen Anschlusses an die Maschine in der Arbeitsstellung ermöglichen.
  • PATENTANSPROCHE.
  • 1. Waagerechte Rotationsfiachdruckmaschine mit elektrischem Motor für ihren Antrieb und mit einem weiteren elektrischen Motor für den Antrieb einer Luftpumpe sowie mit einem von Hand an ihre Stirnseite heran- und davon wegfahrbaren Bogenzuführer und mit einem durch Anlegen des Bogenzuführers an die Maschinenstiruseite mit dem Maschinenantriebkuppelbaren Bogenzuführerantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß der eine gesonderte Luftpumpe (17) mit elektrischem Antriebsmotor (16) aufweisende und in der Kupplungsstellung über die Maschine (11) an eine elektrische Energiequelle angeschlossene sowie davon in der Entkupplungsstellung getrennte Bogenzuführer (10) bei seinem Wegziehen von der Maschine (11) an dieser Schalter (40, 41) zur Wirkung bringt, die Stromkreise herstellen, durch die der Antriebsmotor (13) der Maschine zur Verminderung seiner Drehzahl auf einen Bruchteil der normalen Geschwindigkeit veranlaßt wird (Fig. 4 und 10).

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Entfernen des Bogenzuführers (10) von der Maschine zunächst nach Erreichen eines gewissen kleinen Abstandes der eine (40) von zwei an der Maschine (11) vorgesehenen Schaltern (40, 41) einen von den Ständerwicklungen (64) des Antriebsmotors (64, 65) der Maschine (10) ausgehenden Steuerstromkreis unterbricht und bei Erreichen einer bestimmten größeren Entfernung des Bogenzuführers (10) von der Maschine (11) ein von diesem (10) ausgehender Stecberstift (38d) durch Verlassen seiner an der Maschine (10) sitzenden Kontaktbuchse den Steuerstromkreis abschaltet und dadurch einen die Läuferwicklungen (65) des Maschinenantriebsmotors (64, 65) unmittelbar miteinander verbindenden Elektromagneten (69) zur Wirkung bringt sowie bei weiterer Vergrößerung des Abstandes zwischen Bogenzuführer (10) und Maschine (11) der andere, bei Beginn dieser Bogenzuführerverschiebung in Offenstellung befindliche Schalter (41) geschlossen wird und einen Steuerstromkreis für einen die Läuferwicklungen (65) des Maschinenantriebsmotors (64, 65) durch Widerstände (67) von einer die Motordrehzahl vermindernden Größe verbindenden Elektromagneten (71) herstellt. ~~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nur.441374, 803 602; USA.-Patentschriften Nr. 1 357459, 1 582 897, 1666165; britische Patentschriften Nr. 604 287, 608 578; Prospekt der Siemens-Schuckertwerke A.G., SGO Nr. 4376/103/4515: »Hochspannungsschalteinheiten mit Stahlblechkapselung und ausfahrbaren Expansionsschaltern«.
DEL24775A 1955-05-03 1956-05-02 Rotationsflachdruckmaschine mit einem an die Maschine heran- und davon wegfahrbaren Bogenzufuehrer Pending DE1047217B (de)

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GB1047217X 1955-05-03

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