DE1047279B - Selbstsperrende elektrische Steckverbindung - Google Patents
Selbstsperrende elektrische SteckverbindungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf selbstsperrende elektrische Steckverbindungen und betrifft insbesondere
konische Steckerstifte und Buchsen kleiner Größen aus Blech.
Zur Herstellung elektrischer Verbindungen in elektrischen Anlagen werden schon seit langem kleine
Verbindungsstücke benötigt, die bei nur begrenztem Raum leicht eingesetzt und abgenommen werden können
und die die einwandfreie Herstellung von sehr dicht zusammenliegenden Verbindungen ermöglichen.
Zur Herstellung einer besseren Kontaktbildung ist das Plattieren der Kontakte bekannt.
Ziel der Erfindung ist nun eine von einstellbaren Teilen freie einfache und praktische Steckverbindung
niedrigen elektrischen Widerstandes und hoher Stromleitfähigkeit. Weiter soll mit der Erfindung eine Steckverbindung
geschaffen werden, deren Teile mit verhältnismäßig geringer Kraft zusammengesetzt werden
können, die jedoch einen ziemlichen Widerstand gegen Zugkräfte und Rüttelungen aufweisen.
Es ist eine selbstsperrende elektrische Steckverbindung für mehrere Leitungen mit aus Blech geformten
Steckerstiften und daran befindlichem einstückigem Leitungsanschlußteil bekannt, wobei die Steckerstifte
Seitenkanten aufweisen, die nach dem vom Leitungsanschluß weggerichteten Ende konvergieren.
Es ist auch eine elektrische Steckverbindung mit einem konischen Steckerstift und einer Steckerbuchse
mit einer Bohrung bekannt, deren Innenfläche mindestens teilweise ein elektrischer Leiter ist, wobei ein
Teil dieser Bohrung einen kleineren Durchmesser hat als der breiteste Teil des Steckerstiftkegels und bei der
die Mündung breiter ist als das Außenende des Stekkerstiftes.
Es ist auch die Plattierung von Kontakten ganz allgemein bekannt.
Die erfindungsgemäße Steckverbindung kennzeichnet sich demgegenüber durch einen auf dem Steckerstiftteil
befindlichen leitenden Überzug, der aus einem Metall, z. B. Zinn, besteht, das plastischer und verformbarer
ist als das Blech und das in Form einer porösen Elektroplattierung aufgebracht ist.
Hierbei können entweder die Oberflächenabschnitte des konischen Steckerstiftes oder die Oberflächenabschnitte
der konischen Steckerstiftaufnahmefläche einen porösen elektroplattierten Zinnüberzug aufweisen.
Die Ausführung kann darüber hinaus so getroffen sein, daß sich das Material des Aufnahmekörpers
federnd nachgiebig dehnt, so daß es sich an den konischen Steckerstift im wesentlichen auf seiner ganzen
Fläche angelegt, wobei der Aufnahmekörper den Stekkerstift mit nachgiebiger, von der Verformung des
Aufnahmekörpers durch den konischen Steckerstift Selbstsperrende elektrische
Steckverbindung
Steckverbindung
Anmelder:
AMP Incorporated,
Harrisburg, Pa. (V. St. A.)
Harrisburg, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg, München 27,
Pienzenauerstr. 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 29. Dezember 1953
V. St. v. Amerika vom 29. Dezember 1953
Kemper Martel Hammell, Harrisburg, Pa. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
herrührender Kraft erfaßt und außerdem den Steckerstift mittels der von der Berührung entstehenden Oberflächenreibung
gegen eine Längsverschiebung hält.
Andere Kennzeichen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung an Hand der Zeichnung,
in der verschiedene Ausführungen und Anordnungen der Erfindung dargestellt sind. In der Zeichnung
ist
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines elektrischen Steckerstiftes in Verwendung mit einem im Schnitt
dargestellten Aufnahmekörper,
Fig. 2 eine auseinandergezogene Darstellung eines konischen flachen Steckerstiftes und seiner konischen
Steckerbuchse,
Fig. 3 ein Schnitt einer Isoliertafel mit einer darin befestigten kegelförmigen Öse zur Aufnahme des in
Fig. 1 dargestellten Steckerstiftes,
Fig. 4 ein schaubildlich dargestellter Schnitt durch mehrere in einem Isolierblock befindliche rohrförmige
Steckerbuchsen für Stecker stifte,
Fig. 5 die Stirnansicht einer rohrförmigen Steckerbuchse, und
Fig. 6 ist eine Draufsicht eines Metallstreifens, der aus mehreren leiterförmig angeordneten Steckerbuchsen
besteht.
In der Zeichnung sind gleiche Teile mit den gleichen
Bezugszeichen bezeichnet. Die Steckverbindung (Fig. 1) besteht aus einem konischen Steckerstift 1
und einem hülsenartigen Leitungsanschlußteil 2, das mit dem Fuß des Steckerstiftes 1 durch einen Halsteil
3 verbunden ist. Die fertige Steckverbindung wird
809 700/423
aus einem Streifen leitfähigen Metalles, z. B. Messing,
hergestellt, wobei die Steckverbindung in einem Stanzvorgang oder anderweitig so geformt ist, daß sich die
Breite des die Klemme bildenden Streifens vom Buchsenende
des Steckerstiftes zum Spitzenende des Stekkerstiftes verengt, um einen gleichförmigen Kegel zu
bilden, wenn der Streifen auf seine Kegelform gerollt ist und die konvergierenden Kanten ziemlich aneinanderliegen.
Auf dem Steckerstiftteil befindet sich ein leitender Überzug, der aus einem Metall, z. B. Zinn,
besteht, das plastischer oder verformharer ist als das Blech und das in Form einer porösen Elektroplattierung
aufgebracht ist. Ein solcher poröser elektroplattierter Zinnüberzug kann entweder auf dem konischen
Steckerstift oder auf der konischen Steckerstiftanlagefläche vorhanden sein.
Der im Schnitt dargestellte Aufnahmekörper 4 für den Steckerstift hat eine geräumte Kegelöffnung, die
dem Kegelwinkel 5 des Steckerstiftes entspricht.
In Fig. 2 ist ein flacher Steckerstift 10 dargestellt, dessen Kegel winkel dem zwischen den Seiten 11 der
Steckerbuchse 12 eingeschlossenen Kegelwinkel entspricht. In dieser Ausführung ist die aus einem Stück
mit der Steckerbuchse 12 bestehende Stromanschlußklemme 13 auf einen Draht 14 gekrimpt.
Die Verwendung konischer Steckerstifte mit rohrförmigen Steckerbuchsen, wie sie in den Fig. 4 und 5
dargestellt sind, ist bereits erwähnt worden. Ösen 15 (Fig. 3) ermöglichen die einwandfreie Verwendung
der konischen Steckerstifte beim Herstellen einer Verbindung
mit dünnen Blechtafeln, gedruckten Stromkreisen usw.
Die beschriebenen und dargestellten konischen Steckerstifte haben einen Kegelwinkel von etwa 3 bis
4 Winkelgraden, wobei unter dem Kegelwinkel der Winkel zu verstehen ist, der zwischen gegenüberliegenden
Flächen des konischen Steckerstiftes eingeschlossen ist. Jenseits dieser Grenzbereiche wird besser
der Winkel über 4 Winkelgrade hinaus erhöht, als daß der Winkel unter 3 Winkelgrade verringert wird.
Xach der Theorie hängt der günstigste Winkel, von
dem Reibungskoeffizienten! der· S teeter stiftoberfläclte
und der Körperfläche, in die der Steckerstift eingesetzt
wird, abi in. der Praxis kann: jedoch ein richtig'
eingesetzter, metallischer konischer Steckerstift, der 4-5
einen Kegelwinkel« von weniger als etwa TWmkelgrade
hat, als selbstverriegelnder Steckerstift angeseheil· werden. Das für den Steckerstift und durch
Plattieren; oder durch andere- Behandlung der Steckerstiftoberfläche
verwendete Metall, die· physikalische-Eigenschaft
den Oberfläche und: die Größe der zum
Einsetzen, des Steckerstiftes·, iir die Steckerbudie entwickelten
Kraft ist um so wesentlicher, wenn· der Kegel winkel über.- 4>
Winkelgrade hinaus erhöht oder unter.· 3 Winkelgrade verringert wird.. Js größer der-Winkel
wird, desto geringer ist die Reibung' zwischen
dem Steckerstift und der Steckerbuchse; desto; gr-ößer
ist ferner die axiale Komponente dec Krafit, die den·
Steckerstift lösen will, desto, kleiner ist ferner die
Verriegelungskraft des Steckerstiftes, und^ desto; kleiner
ist daher auch die verläßliche Leitfähigkeit uadi der- Berührungswiderstatid: der S lecker verbindung.
Je kleiner- dagegen= der- Kegelwinkel· ist, desto· weiter
muß der Steckerstift in die Steckerbuchse eingescho'-beii
werden·, um eine- sichere Verriegelung· bei'- einer
bestimmten Klemmkraffr zu- ergeben-, utidi dfesto» höherwird:
daher-- die während- des; Einschiebens auftretende Reibung- sein, weil eiiie zunr-Binschieten· eines Stecke»--
Stiftes aufgewendete bestimmte-- Kraft zur Über-win-dung
dei? Reibung verbraucht- w-ird, ehe· der Steckerstift
genügend weit eingesteckt worden ist, um eine ausreichende Befestigung bei einem gewünschten niedrigeren
elektrischen Berührungswiderstand zu geben. Da außerdem die Gleitreibung niedriger ist als die
statische Reibung, ist die zum Herausziehen eines völlig eingesteckten konischen Steckerstiftes erforderliche
theoretische Kraft größer als die zum Einschieben erforderliche Kraft. Bei sehr kleinen Kegelwinkeln
ist daher, je nach der Art des Einschiebens und der ausgeübten Kraft, eine stärkere Änderung des
elektrischen Berührungswiderstandes und des Widerstandes gegen Herausziehen vorhanden als bei einem
Kegelwinkel von 3 oder 4 Winkelgraden, insbesondere 3,5 Winkelgraden, wie er erfindungsgemäß verwendet
wird.
Je größer der eingeschlossene Winkel ist, desto weniger veränderlieh wird die Einschubtiefe des
Stecker Stiftes bei Toleranzänderungen. Wäre überhaupt kein Kegelwinkel auf dem Steckerstift vorhanden,
dann könnte der Steckerstift unbeschränkt weit in einen gleichförmig zylindrischen Sockel eingeschoben
werden. Bei einem Kegelwinkel von 3,5 Winkelgraden ergibt eine Änderung von 0,025 mm des Durchmessersvom
Steekerstift eine Abweichung von 0,381 mm in bezug auf die mögliche Einschubtiefe des
Steckerstiftes in seine Steckerbaehse. Je kleiner der
Kegelwinkel·, desto größer ist die Änderung in der Einschubtiefe, die aus den innerhalb einer bestimmten
Durehmessertoleraraz des Steckerstiftes liegenden Änderungen
herrührt.
Die in den Fig. 4 und 5 dargestellten Steckerbuchsen
bestehen! aus einem. Kupfer-BeryMium-Streifen von etwa 0,25 mm Dicke, wofei Steckerbuchsenabsehnitte
zylinderförmig gerollt sind. Die Zylinder
werden van einem aus Phenoltarz bestehenden Block
getragen. Wenn ein konischer'Stecker stift in die zylindrische
Steckerbuchse eingeschoben; wird, erfolgt ein Verbiegen der Steekerbuches. iss einem Kegel, der
mindestens teilweise mit der Außenfläche des konischen Steckerstiftes-: übereinstimmt.
Eine· zuiriedenstellende elektrische Leitfähigkeit
besteht, wenn· eine Punkt- oder Rüngberührung an irgendeiner Stelle läaigs des Steekerstiftes. hergestellt
ist. Aus: Sicherheitsgründen: ist es jiedoch- erwünscht,
daß: die Berührung mindestens; in zwei Ringflächen
erfolgt, die sick fet Längsrichtung in eitrem Abstand,
voneinander befinden,· der gleich; mindestens dem
anderthalbfachen; desSteckerstiftduTchmessers ist, um
ein Wadeein: des: Steekers-tifftes' zu. verhüten, wenn der
Steckerstift der Wirkung von Seitenkräftett ausgesetzt
wir-di.
Ein sehr großer Vorteil der erfindungsgemäßen StecfeeEbiindmrgett' ist" darin zn- sehen, daß' sie betrißfesicher
sind', di.h.. während bei; den üblichen·· elek=-
trischera Veübinduflgssteekern. die Verbindung bei
Verwendung' duateb Abnutzung gelockert und- der Berüiiffiungsvffiderstand
verkleinert wird; ergeben die etfindungsgemäßen.StecksrerbiHdungeiii
sxjxäi-h&i wiederholter
Verwendung;. Rüttekmg- oder Korrosion, eine
sichere- Verbindung- und behalte» deii geriMgen. KonfaktwMerstand!
bei' oder verringern diese» Widerstand
noch. Bei; einem Versagen! der Steckverbindung läßt sich höchstens der Steckerstift nicht so leicht herausziehen wie bei: seiner er-stetu Verwendung?.
Me Einfachheit und die ungewöhnlichen' Kennzeichen: dieser SieckTOrMndungentorgebetii einen giößea
Änw-endungsbereichv Ιϊϊ erster Linie" sind! die Stecfc-verfeindungetii
zur Herstellung= v-on= Verbindungen für
EmzelS&ähte1 bestimmt. Sie können: als; Dauerverbindungen*
©der ate zeitweilige1 VeiMtiduagfeW verwendet
werden, da sie ohne besondere Werkzeuge leicht getrennt und leicht wieder eingesetzt werden können.
Da sie bei starken Rüttelungen sicher in ihrer Befestigung bleiben, finden sie bequeme Anwendung zum
Befestigen von Drähten an Mehrfachsteckern und Relais. Konische Steckerbuchsen aus Blech werden vielfach
in Relaisschaltern und Blechsockeln verwendet.
Claims (8)
1. Selbstsperrende elektrische Steckverbindung für mehrere Leitungen mit aus Blech geformten
konischen Steckerstiften und daran befindlichem
einstückigem Leitungsaaschlußteil, wobei die Steckerstifte Seitenkanten aufweisen, die nach dem
von dem Leitungsanschluß weggerichteten Ende konvergieren, gekennzeichnet durch einen auf dem
Steckerstift befindlichen leitenden Überzug, der aus einem Metall, z. B. Zinn, besteht, das plastischer
oder verformbarer ist als das Blech und das in Form einer porösen Elektroplattierung aufgebracht
ist.
2. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Steckerstift die konvergierenden
Kanten des Bleches im wesentlichen aneinanderstoßen.
3. Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegel winkel jedes
Steckerstiftabschnittes zwischen 3 und 7 Winkelgra,den, vorzugsweise 3,5 Winkelgrade, beträgt.
4. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktteil des Steckerstiftes
aus einem flachen Blechlappen rechteckigen Querschnittes geformt ist, dessen Seitenkanten
gleichförmig konvergieren.
5. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1 aus einem konischen Steckerstift und einem Aufnahmekörper
mit einer Bohrung, deren Innenfläche mindestens teilweise ein elektrischer Leiter ist,
wobei ein Teil dieser Bohrung einen kleineren Durchmesser hat als der breiteste Teil des Steckerstiftkegels
und die Mündung der Bohrung breiter ist als das Außenende des Steckerstiftes, dadurch
gekennzeichnet, daß sich das Material des Aufnahmekörpers federnd nachgiebig dehnt, so
daß es sich an den konischen Steckerstift im wesentlichen auf seiner ganzen Fläche anlegt,
wobei der Aufnahmekörper den Steckerstift mit nachgiebiger, von der Verformung des Aufnahmekörpers
durch den konischen Steckerstift herrührenden Kraft erfaßt und außerdem den Steckerstift
mittels der von der Berührung herrührenden Oberflächenreibung gegen eine Längsverschiebung
hält.
6. Steckverbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der konische Steckerstift
einen Kegelwinkel zwischen 3 und 7 Winkelgraden, vorzugsweise 3,5 Winkelgraden, hat.
7. Steckverbindung nach den Ansprüchen 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß Oberflächenabschnitte
des konischen Steckerstiftes einen porösen elektroplattierten Zinnüberzug aufweisen.
8. Steckverbindung nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Abschnitte der
Steckerstiftaufnahmefläche einen porösen elektroplattierten Zinnüberzug aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 734 043.
Deutsche Patentschrift Nr. 734 043.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 700M23 12.
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| DE734043C (de) * | 1940-11-27 | 1943-04-07 | Siemens Ag | Herstellung elektrischer Kontakte, insbesondere fuer Wellenschalter in Hochfrequenzkreisen |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1140251B (de) | 1954-08-19 | 1962-11-29 | Amp Inc | Elektrische Vielfachsteckverbindung |
| DE1149768B (de) * | 1959-08-19 | 1963-06-06 | Horatio H Burtt | Elektrische Steckdose oder Stecker |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS4032615Y1 (de) | 1965-11-16 |
| CH336105A (de) | 1959-02-15 |
| FR1114700A (fr) | 1956-04-16 |
| US2816275A (en) | 1957-12-10 |
| DE1761263U (de) | 1958-02-13 |
| GB799598A (en) | 1958-08-13 |
| BE534477A (de) |
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