DE1046508B - Abstuetzung des Rahmens eines Fahrzeuges mittels eines Zwischenrahmens - Google Patents
Abstuetzung des Rahmens eines Fahrzeuges mittels eines ZwischenrahmensInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G9/00—Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G21/00—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces
- B60G21/02—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected
- B60G21/04—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected mechanically
- B60G21/05—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected mechanically between wheels on the same axle but on different sides of the vehicle, i.e. the left and right wheel suspensions being interconnected
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Description
- Abstützung des Rahmens eines Fahrzeuges mittels eines Zwischenrahmens Es ist bekannt, den Rahmen eines Kraftfahrzeuges mittels eines verwindungsweichen Zwischenrahmens mit in Fahrzeuglängsrichtung weisenden Schwingarmen abzustützen. Der Zwischenrahmen ist mit seinem in Fahrzeuglängsrichtung liegenden einen Ende in lotrechter Ebene schwingbar am Fahrzeugrahmen angelenkt. Auf seinem in Fahrzeuglängsrichtung liegenden anderen Ende ist der Fahrzeugrahmen über Gasfedern abgestützt. Zwischen der Anlenkung des Zwischenrahmens und der Abstützung des Fahrzeugrahmens ist am Zwischenrahmen eine der die Fahrzeugräder tragenden Achsen starr gelagert.
- Diese Anordnung hat den Vorteil, daß beim Fahren auf schlechter Straße oder im Gelände keine unzuträglichen, d. h. den Zwischenrahmen gefährdenden Spannungen im Zwischenrahmen auftreten.
- Bei der bekannten Anordnung bildet die Achse neben dem Fahrzeugrahmen die einzige Querverbindung der Schwingarme. Das hat zur Folge, daß die Schwingarme sehr steif und demgemäß schwer ausgeführt sein müssen, insbesondere wenn die Räder und die Gasfedern einer Fahrzeugseite in einer Fahrzeuglängsebene liegen und die Schwingarme entsprechend nach außen gekröpft sind. Wäre das nicht der Fall, so würden sich die Schwingarme elastisch verformen und als unerwünschte, weil unkontrollierbare, zusätzliche Federung wirken.
- Mit der Erfindung soll erreicht werden, daß der Zwischenrahmen zwar verwindungsweich ist, die Schwingarme jedoch bei geringem Gewicht und leichter Bauweise nicht in sich verwunden werden und als zusätzliche, unkontrollierbare Federung wirken.
- Die Erfindung besteht darin, die zwei in Fahrzeuglängsrichtung weisenden Schwingarme des Zwischenrahmens durch in Fahrzeugquerrichtung weisende, in lotrechter Ebene schwingbare Lenker miteinander zu verbinden.
- Bei dieser Anordnung ist der Rahmen verwindungsweich, und die Schwingarme werden auch bei einfacher, leichter Bauweise nicht elastisch verformt. Sie wirken demgemäß nicht als unerwünschte Federung oder werden gar bei plastischer Verformung vorzeitig zerstört. Außerdem sind die Schwingarme einwandfrei gegeneinander geführt.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist zumindest ein Teil der Lenker als Parallelogrammlenker ausgebildet.
- Der Gefahr, daß der aus Fahrzeugrädern und Achse bestehende Radsatz die Verwindungsweichheit des Zwischenrahmens nicht wirksam werden läßt, wird gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal dadurch begegnet, daß der Radsatz gelenkig am Zwischenrahmen gelagert ist. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Anordnung gemäß der Erfindung von der Seite gesehen, Fig. 2 die Anordnung gemäß Fig. 1 von oben gesehen, Fig. 3 die Anordnung gemäß Fig. 1 in Richtung des Pfeiles A der Fig. 1 gesehen, Fig. 4 eine andere Betriebsstellung der Anordnung gemäß Fig. 3 und Fig. 5 eine gelenkige Lagerung des Radsatzes am Zwischenrahmen.
- In Konsolen des Rahmens 1 eines Kraftfahrzeuges ist ein sich in Fahrzeugquerrichtung erstreckender Lagerbolzen 2 gehalten. Auf dem Lagerbolzen 2 sind zweckmäßig unter Zwischenschaltung elastischer Hülsen in lotrechter Ebene schwingbar starre Schwingarme 3 und 4 gelagert. An ihren dem Lagerbolzen abgewandten Enden sind die Schwingarme mit nach außen weisenden Konsolträgern 5 und 6 versehen. Auf diesen Konsolträgern ist der Fahrzeugrahmen 1 mittels eines in Fahrzeugquerrichtung sich erstreckenden, die beiden Längsholme des Fahrzeugrahmens miteinander verbindenden Trägers 7 über Luftfedern 8 und 9 abgestützt. Die Schwingarme 3 und 4 sind durch in lotrechter Ebene schwingbare Parallelogrammlenker 10 und 11 im Bereich der Abstützung des Fahrzeugrahmens miteinander verbunden. Außerdem sind sie durch einen einzelnen lotrecht schwingbar gelagerten Lenker 12 etwa im Bereich der Anlenkung des Zwischenrahmens miteinander verbunden. Auf diese Weise bilden die Schwingarme 3 und 4 sowie die Lenker 10, 11 und 12 einen verwindungsweichen Zwischenrahmen. Die Führung des Zwischenrahmens bzw. der Schwingarme in Fahrzeugquerrichtung erfolgt durch einen Querlenker 13, der einerseits am Schwingarm 3 und andererseits am Fahrzeugrahmen 1 aasgelenkt ist. Zwischen der Abstützung des Rahmens 1 auf den Schwingarmen 3 und 4 sowie deren Aaslenkung am Fahrzeugrahmen 1 ist der die Räder 14 und 15 sowie die Achse 16 aufweisende Radsatz an den Schwingarmen gelagert, und zwar zumindest in etwa gleichem Abstand zwischen der Abstützung des Fahrzeugrahmens und der Aaslenkung des Zwischenrahmens. Die Lagerung erfolgt in der Weise, daß der Schwingarm 3 mittels eines Drehgelenkes 17 und der Schwingarm 4 mittels eines Laschengelenkes 18 an der Achse aufgehängt ist (Fig. 5).
- Wie der Fig. 4 zu entnehmen ist, können bei ungleicher Stellung der Räder die Schwinghebel 3 und 4 in lotrechter Ebene frei gegeneinander schwingen, und Spannungen in dem den Fahrzeugrahmen unterstützenden Zwischenrahmen können nicht auftreten.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Abstützung des Rahmens eines Fahrzeuges mittels eines verwindungsweichen Zwischenrahmens mit in Fahrzeuglängsrichtung weisenden Schwingarmen, der mit seinem einen Ende in lotrechter Ebene schwingbar am Fahrzeugrahmen angelenkt ist, mit seinem anderen Ende unter Zwischenschaltung einer Gasfederung den Fahrzeugrahmen unterstützt und an dem zwischen der Anlenkung am Fahrzeugrahmen und dem Abstützpunkt des Fahrzeugrahmens einer der Radsätze des Fahrzeuges gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in Fahrzeuglängsrichtung weisenden, starren Schwingarme (3 und 4) durch in Fahrzeugquerrichtung weisende, in lotrechter Ebene schwingbare Lenker (10, 11 und 12) miteinander verbunden sind.
- 2. Abstützung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Parallelogrammlenker (10 und 11) zwischen den Schwingarmen (3 und 4).
- 3. Abstützung nach einem der Ansprüche 1, 2, gekennzeichnet durch eine gelenkige Lagerung des Radsatzes (14, 15, 16) am Zwischenrahmen (3, 4, 10, 11, 12) . in Betracht gezogene Druckschriften.: Französische Patentschrift Nr. 843 176; britische Patentschrift Nr. 737 726.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM30138A DE1046508B (de) | 1956-03-31 | 1956-03-31 | Abstuetzung des Rahmens eines Fahrzeuges mittels eines Zwischenrahmens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM30138A DE1046508B (de) | 1956-03-31 | 1956-03-31 | Abstuetzung des Rahmens eines Fahrzeuges mittels eines Zwischenrahmens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1046508B true DE1046508B (de) | 1958-12-11 |
Family
ID=7300868
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM30138A Pending DE1046508B (de) | 1956-03-31 | 1956-03-31 | Abstuetzung des Rahmens eines Fahrzeuges mittels eines Zwischenrahmens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1046508B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1155349B (de) * | 1959-05-22 | 1963-10-03 | Kaessbohrer Fahrzeug Karl | Achslagerung fuer eine Fahrzeugachse |
| DE1234542B (de) * | 1959-01-14 | 1967-02-16 | Gottlob Auwaerter K G | Abstuetzungsvorrichtung fuer Fahrzeugachsen |
| FR2352680A1 (fr) * | 1976-05-27 | 1977-12-23 | Allis Chalmers | Systeme de suspension pour vehicule tel qu'un chariot elevateur |
| FR2684930A1 (fr) * | 1991-07-08 | 1993-06-18 | Lorrain Michel | Suspension dynamique pour vehicules. |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR843176A (fr) * | 1937-09-17 | 1939-06-27 | Firestone Tire & Rubber Co | Perfectionnements aux suspensions pour véhicules |
| GB737726A (en) * | 1953-07-09 | 1955-09-28 | A E C Ltd | Improvements in or relating to spring suspension systems for vehicles |
-
1956
- 1956-03-31 DE DEM30138A patent/DE1046508B/de active Pending
Patent Citations (2)
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| FR843176A (fr) * | 1937-09-17 | 1939-06-27 | Firestone Tire & Rubber Co | Perfectionnements aux suspensions pour véhicules |
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