DE1046408B - Laeufer fuer Radial-Turbinen oder Radial-Verdichter, insbesondere von Gasturbinenanlagen - Google Patents
Laeufer fuer Radial-Turbinen oder Radial-Verdichter, insbesondere von GasturbinenanlagenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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Description
£]Lk
Die Erfindung betrifft Läufer für Radial-Turbinen oder Radi al-Verdichter, insbesondere von Gasturbinenanlagen,
mit einem 'beschaufelten Läufer, bestehend aus einem Läuferkörper, einem Schaufelträger, welcher
an einer Seite des Läuferkörpers befestigt ist, und aus Schaufeln, welche vom Schaufelträger auf der
dem Läuferkörper abgewandten Seite gehalten werden, wobei der Schaufelträger in axialer Richtung vom
Läuferkörper durch einen Spielraum getrennt ist, durch welchen hindurch ein Kühlmittel zum Durchströmen
zu bringen ist, und wobei das in den Spielraum an radial innen gelegenen Stellen eingeführte
Kühlmittel durch diesen infolge Fliehkraftwirkung förderbar ist und ein Teil des Kühlmittels an radial
außen gelegenen Stellen aus dem Spielraum in den Spalt zwischen Läufer und Gehäuse austritt.
Es sind zwar Läufer für Radial-Turbinen- oder Radial-Verdichter bekanntgeworden, bei welchen auf
einem Schaufelgrundkörper ein Schaufelträger aus Metallblech so angeordnet ist, daß zwischen diesen ein
Zwischenraum entsteht, durch welchen Kühlluft zirkuliert, um eine Kühlung der Schaufelfüße und des
S chaufel trägers zu bewirken. Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art sind die am Schaufelträger
sitzenden Schaufeln aus massiven Metallblechen von relativ großer Dickenabmessung hergestellt, so daß
eine Kühlung der einzelnen Schaufelblätter auf ihrer gesamten Fläche nicht möglich ist.
Zweck der Erfindung .ist die Schaffung eines Läufers
für Radial-Turbinen- oder Radial-Verdichter, welcher Schaufeln aufweist, die aus relativ dünnen
Blechen hergestellt sind und ein genügend hohes Widerstandsmoment aufweisen sowie über ihre
ganze Fläche hinweg möglichst gleichmäßig gekühlt werden.
Bei Anwendung der Erfindung werden die Läuferschaufelblätter als Hohlschaufeln ausgebildet, wobei
deren Hohlraum mit dem Hohlraum zwischen Läuferkörper und Schaufelträger in Strömungsverbindung
steht, derart, daß von dem Kühlmittelstrom ein Kühlmittelteil zwischen Läufer und Gehäuse austritt und
sich dann gemäß dem wesentlichen Erfindungsvorschlag in den Arbeitsmittelstrom abströmend mit diesem
vermischt, während der andere Teil des Kühlmittels aus dem Spielraum zunächst in die als an sich
bekannte Hohlschaufeln ausgebildeten Schaufeln eintritt. Dabei kann in Weiterentwicklung des Erfindungsgedankens
auf jader Seite des Läuferkörpers ein Schaufelträger befestigt sein.
Gemäß einem anderen Erfindungsmerkmal kann der oder jeder Schaufelträger als ringförmiger Leitbauteil
aus Blech hergestellt sein, der auf einer seiner Flächen Hohlschaufeln aus gleichem Werkstoff trägt, wobei
der Leitbauteil Öffnungen aufweist, durch welche Läufer für Radial-Turbinen
oder Radial-Verdichter,
insbesondere von Gasturbinenanlagen
insbesondere von Gasturbinenanlagen
Anmelder:
Power Jets (Research. & Development)
Limited, London
Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen (Westf.), Oranienstr. 14
Siegen (Westf.), Oranienstr. 14
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 15. Februar 1951
Großbritannien vom 15. Februar 1951
John Constantine Grey, London,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
hindurch ein Teil des Kühlmittels in die Schaufel einzufließen vermag.
Die Erfindung kann weiterhin darin bestehen, daß der Läuferkörper mit Durchlässen oder Bohrungen
versehen ist, welche von einem in der Nabe vorgesehenen axialen Durchgangsweg oder einer Bohrung
nach dem Spielraum führen, um das Kühlmittel dorthin zu übermitteln.
Dabei ist es gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung möglich, daß die Durchlässe vom axialen
Durchgangs weg her radial nach außen führen und daß Löcher in der Nähe des Umfanges des Läuferkörpers
vorgesehen sind, so daß gasförmiges Kühlmittel, welches dem Durchgangsweg zugeführt wird, durch die
Durchlässe hindurchfließt und durch die vorerwähnten Löcher in den Gasstrom austritt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Schaufeln am Schaufelträger angeschweißt
sind und dieser am Läuferkörper ebenfalls durch Schweißen befestigt ist sowie darin, daß jede Schaufel
einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist und aus zwei Metallblechen hergestellt ist,
welche in geeigneter Weise gebogen sind und durch Schweißen an der Grundfläche des »U« miteinander
verbunden werden.
Schließlich kann gemäß der Erfindung der Schaufelträger an einer in radialer Richtung innen gelegenen
Scheibe und in einem in radialer Richtung außen ge-
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legenen Ring angeschweißt sein, wobei die Scheibe an hergestellt sein, da sie nicht in Kontaktberührung mit
der Nabe oder am Vorderende des Läuferkörpers und den heißen Gasen kommen.
der Ring am Umfang des Lauferkörpers befestigt sind. Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich,
Die Erfindung soll nunmehr an Hand der sie bei- daß der teuere hitzebeständige austenitische Werkstoff
spielsweise wiedergegebenen Zeichnung ausführlicher S nur für die Metallblechteile in Betracht kommt, wäh-
erläutert werden, und zwar zeigt rend der relativ gedrungene Körper 2 aus ferritischem
Fig. 1 einen Längsteilschnitt durch eine einflutige Stahl bestehen kann und gut schmiedbar ist, da er
zentripetale Radial-Turbine, keine aus einem Stück mit ihm geformte Schaufeln
Fig. 2 eine räumliche Darstellung eines ringförmi- zu tragen braucht.
gen Schaufelträgers mit einer Hohlschaufel, die in io Der Schaufelträger 4 ist mit in radialer Richtung
ihrer Arbeitsstellung angeschweißt ist, und einer an- verlaufenden Reihen von Löchern 15 versehen, welche
deren Hohlschaufel, die getrennt dargestellt ist, von den Schaufeln 3 überdeckt werden, wenn diese
Fig. 3 einen Schnitt nach der Schnittlinie IH-III angebracht sind, so daß diese Löcher eine Verbindung
in Fig. 1, zwischen dem Raum 7 und dem hohlen Innern einer
Fig. 4 einen Schnitt nach der Schnittlinie IV-IV in 15 jeden Schaufel herstellen. Es mag erwähnt werden,
Fig. 2, während daß die Reihenfolge des Zusammenbaus gegenüber
Fig. 5 einen Axial teilschnitt durch eine doppel- dem Vorerwähnten geändert werden kann; beispiels-
flutige zentripetale Radial-Turbine wiedergibt. . weise kann der Schaufelträger 4 am Körper 2 befestigt
Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte zentripetale werden, bevor die Schaufeln 3 angesetzt werden.
Radial-Turbine besteht aus einem Gehäuse 1, inner- 20 Der Läuferkörper 2 ist bei 16 mit einer Mittelhalb dessen ein einflutiger Läufer drehbar angeordnet aussparung versehen, und dieser Bohrung wird ein ist. Der Läufer besteht aus einem verhältnismäßig Kühlluftstrom zugeführt, welcher, wenn die Turbine gedrungenen Scheibenkörper 2 aus ferritischem Metall einen Teil einer Gasturbinenanlage bildet, vom Kom- oder einem ähnlichen Werkstoff und aus hohlen Metall- pressor einer solchen Anlage abgenommen werden schaufeln 3, welche an einem ringförmigen Schaufel- 25 kann, da, wie unten näher ausgeführt werden wird, träger 4 aus Metall angeschweißt sind, welcher selbst die Kühlluft einen höheren Druck als das Arbeitsam Körper 2 mittels einer nachfolgend näher beschrie- mittel zwischen den Läuferschaufeln aufweisen soll, benen Befestigung gehalten wird. Das heiße Acbeits- Durchlässe 17 strahlen in radialer Richtung von der mittel tritt durch die Düsenleitbleche 5 ein und strömt Bohrung 16 aus und führen in den Raum 7 hinein, in im allgemeinen radialer Einwärtsrichtung durch 30 während der Umfangsring 12 mit einer Ringreihe von die Durchlässe hindurch, welche von den Schaufeln 3 Löchern 18 versehen ist, welche den Raum 7 in Vergebildet werden, um dann in im allgemeinen axialer bindung mit der Rückseite des Läuferkörpers bringen. Richtung bei 6 ausgeblasen zu werden. Die Schau- Auf diese Weise fließt die Kühlluft, unterstützt durch fein 3 und der Schaufelträger 4, welche die Hauptteile die Fliehkraft, nach oben durch die Durchlässe 17 und des Läufers sind, welche von den heißen Gasen über- 35 durch den Raum 7, derart, daß der Körper 2 thermisch strömt werden, sind aus hitzewiderstandsfähigem gegenüber dem Schaufelträger 4 isoliert ist. Etwas austenitischen Werkstoff hergestellt. Der Schaufel- Kühlluft gelangt durch die Umfangslöcher 18 hinträger hat eine derjenigen des Körpers 2 angepaßte durch, und von dieser Luft strömt etwas um die Kante Form und ist daran in solcher Weise befestigt, daß des Ringes 12 herum und vermischt sich dort mit dem ein kleiner Spielraum 7, von beispielsweise etwa 3 mm 40 Arbeitsmittel, während andere Luft radial nach innen Mindestwert bei einem kleinen Läufer, zwischen über die Rückfläche des Läufers in Richtung auf die Schaufelträger und Scheibenkörper vorhanden ist. Labyrinthdichtung 19 strömen kann. Etwas Luft tritt
Radial-Turbine besteht aus einem Gehäuse 1, inner- 20 Der Läuferkörper 2 ist bei 16 mit einer Mittelhalb dessen ein einflutiger Läufer drehbar angeordnet aussparung versehen, und dieser Bohrung wird ein ist. Der Läufer besteht aus einem verhältnismäßig Kühlluftstrom zugeführt, welcher, wenn die Turbine gedrungenen Scheibenkörper 2 aus ferritischem Metall einen Teil einer Gasturbinenanlage bildet, vom Kom- oder einem ähnlichen Werkstoff und aus hohlen Metall- pressor einer solchen Anlage abgenommen werden schaufeln 3, welche an einem ringförmigen Schaufel- 25 kann, da, wie unten näher ausgeführt werden wird, träger 4 aus Metall angeschweißt sind, welcher selbst die Kühlluft einen höheren Druck als das Arbeitsam Körper 2 mittels einer nachfolgend näher beschrie- mittel zwischen den Läuferschaufeln aufweisen soll, benen Befestigung gehalten wird. Das heiße Acbeits- Durchlässe 17 strahlen in radialer Richtung von der mittel tritt durch die Düsenleitbleche 5 ein und strömt Bohrung 16 aus und führen in den Raum 7 hinein, in im allgemeinen radialer Einwärtsrichtung durch 30 während der Umfangsring 12 mit einer Ringreihe von die Durchlässe hindurch, welche von den Schaufeln 3 Löchern 18 versehen ist, welche den Raum 7 in Vergebildet werden, um dann in im allgemeinen axialer bindung mit der Rückseite des Läuferkörpers bringen. Richtung bei 6 ausgeblasen zu werden. Die Schau- Auf diese Weise fließt die Kühlluft, unterstützt durch fein 3 und der Schaufelträger 4, welche die Hauptteile die Fliehkraft, nach oben durch die Durchlässe 17 und des Läufers sind, welche von den heißen Gasen über- 35 durch den Raum 7, derart, daß der Körper 2 thermisch strömt werden, sind aus hitzewiderstandsfähigem gegenüber dem Schaufelträger 4 isoliert ist. Etwas austenitischen Werkstoff hergestellt. Der Schaufel- Kühlluft gelangt durch die Umfangslöcher 18 hinträger hat eine derjenigen des Körpers 2 angepaßte durch, und von dieser Luft strömt etwas um die Kante Form und ist daran in solcher Weise befestigt, daß des Ringes 12 herum und vermischt sich dort mit dem ein kleiner Spielraum 7, von beispielsweise etwa 3 mm 40 Arbeitsmittel, während andere Luft radial nach innen Mindestwert bei einem kleinen Läufer, zwischen über die Rückfläche des Läufers in Richtung auf die Schaufelträger und Scheibenkörper vorhanden ist. Labyrinthdichtung 19 strömen kann. Etwas Luft tritt
Jede Schaufel 3 hat einen U-förmigen Querschnitt in das Innere der Hohlschaufeln 3 durch die Löcher 15
(vgl. Fig. 3 und 4) und besteht aus zwei ähnlichen hindurch ein, wobei anzunehmen ist, daß im Betrieb
Hälften, welche entlang der Linie 8 zusammenge- 45 die Luft durch die Schlitze 10 hindurchfließt und sich
schweißt sind, und zwar am untersten Punkt des »U«. mit dem Arbeitsmittel am Auslaß oder Auspuff ver-Wie
ersichtlich, ist die so gebildete Hohlschaufel am einigt. Die genaue Art der Luftströmung ist nicht mit
Einlaßende geschlossen, und zwar dadurch, daß die Sicherheit voraussehbar, und es kann sich tatsächlich
Kanten zusammengepreßt und bei 9 verschweißt sind, herausstellen, daß bessere Ergebnisse in der Praxis
während am Ausgangsende die Schaufeln bei 10 offen 50 dadurch erzielbar sind, daß Schaufeln verwendet wergelassen
sind, obwohl .die Kanten etwas zusammen- den, welche, ungleich den dargestellten, durch Vergepreßt
sind, derart, daß die Öffnung 10 nur ein schweißen an ihren strömungsauswärts gelegenen oder
Schlitz -ist, der enger als die Breitenabmessung des Ausgangskanten (d. h. an der Stelle 10) verschlossen
Schaufelquerschnitts an der weitesten Stelle ist. Jede sind, während ihre strömungseinwärts gelegenen oder
so hergestellte Schaufel (die mit den Auslaßkanten 55 Einlaßkanten mittels eines Schlitzes offengehalten
in der erforderlichen Weise kurvenförmig ausgabildet werden. In einem solchen Falle würde die Luftströist)
wird am Schaufelträger 4 mittels Schweißnaht an mung durch die Hohlschaufeln hindurch vermutlich
jeder Seite entlang der Linie 11 befestigt. Die gesamte eine in radialer Richtung nach außen verlaufende
hitzebeständige bauliche Einheit (d.h. Schaufelträger 4 Strömungsrichtung aufweisen, wobei die Luft sich
plus Schaufeln 3) ist am Körper 2 am Umfang durch 60 mit dem Strom des heißen Arbeitsmittels an den
Verschweißen an einem Ring 12 befestigt, welcher Schaufelspitzen 9 vereinigt. Es ist auch denkbar, daß
über Bolzen von Körper 2 gehalten wird, wobei der die Verwendung von Hohlschaufeln, die sowohl am
Ring aus austenitischem Metall hergestellt ist, da er Einlaß- als auch am Anslaßende geschlossen sind,
ein Teil ist, der mit den heißen Gasen in Berührung von Vorteil sein kann.
kommt. An der Nabe ist der Schaufelträger 4 bei 13 a 65 Fig. 5 zeigt eine doppelflutige Turbine, die tat-
an einem Ring 13 angeschweißt, welcher über Bolzen sächlich aus zwei Läufern gemäß demjenigen nach
vom Körper 2 gehalten wird, und er ist außerdem bei Fig. 1, Rücken an Rücken angeordnet und mit den
14(7. an einem Ring oder einer Scheibe 14 angeschweißt, dadurch bedingten baulichen Abänderungen, besteht,
welche über Bolzen vom Teil 13 gehalten werden. Die Beispielsweise sind die Scheibenkörper 2 bei 20 mit
Bauteile 13 und 14 können aus ferritischem Werkstoff 7° einer Passungseindrehung versehen, wobei Bolzen 21
die beiden Körper gegeneinaniderpressen und auf einer
Welle befestigen. An der einen Seite des Läufers stellen axiale Bohrungen 22 eine Verbindung mit den
radialen Durchlässen 17 her. In der übrigen Hinsicht ist die bauliche Ausbildung ziemlich die gleiche wie
diejenige in den Fig. 1 bis 4, wobei in Fig. 5 die gleichen Bezugszeichen für solche Bauteile verwendet
worden sind, welche den in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Teilen gleichen oder entsprechen.
Wenn auch die Erfindung hauptsächlich in der Anwendung bei zentripetalen Radial-Turbinen beschrieben
worden ist, so ist sie auch beim Bau von Zentrifugal-Kompressoren anwendbar, wenn sich Umstände
ergeben (beispielsweise bei Gasturbinenanlagen für chemische Prozesse), wo es erwünscht ist, heiße
Gase zu komprimieren.
Claims (8)
1. Läufer für Radial-Turbine oder Radial-Verdichter,
insbesondere von Gasturbinenanlagen, mit einem beschaufelten Läufer, bestehend aus einem
Läuferkörper, einem Schaufelträger, welcher an einer Seite des Läuferkörpers befestigt ist, und
aus Schaufeln, welche vom Schaufelträger auf der dem Läuferkörper abgewandten Seite gehalten
werden, wobei dar Schaufelträger in axialer Richtung vom Läuferkörper durch einen Spielraum getrennt
ist, durch welchen hindurch ein Kühlmittel zum Durchströmen zu bringen ist, und wobei das
in den Spielraum an radial innen gelegenen Stellen eingeführte Kühlmittel durch diesen infolge Fliehkraftwirkung
förderbar ist und ein Teil des Kühlmittels an radial außen gelegenen Stellen aus dem
Spielraum in den Spalt zwischen Läufer und Gehäuse austritt, dadurch gekennzeichnet, daß dieser
Kühlmittelteil sich dann in den Arbeitsmittelstrom abströmend mit diesem vermischt, während der
andere Teil des Kühlmittels aus dem Spielraum zunächst in die als an sich bekannte Hohlschaufeln
ausgebildeten Schaufeln eintritt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite des Läuferkörpers
ein Schaufelträger befestigt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der oder jeder Schaufelträger
als ringförmiger Leitbauteil aus Blech hergestellt ist, der auf einer seiner Flächen Hohlsdhaufeln aus
gleichem Werkstoff trägt, wobei der Leitbauteil Öffnungen aufweist, durch welche hindurch ein
Teil des Kühlmittels in die Schaufel einzufließen vermag.
4. Einrichtung nach. Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Läuferkörper mit Durchlässen oder Bohrungen versehen ist, welche von einem in der Nabe vorgesehenen axialen Durchgangsweg
oder einer Bohrung nach dem Spielraum führen, um das Kühlmittel dorthin zu übermitteln.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlässe vom axialen
Durchgangsweg her radial nach außen führen und daß Löcher in der Nähe des Umfanges des Läuferkörpers
vorgesehen sind, so daß gasförmiges Kühlmittel, welches dem Durchgangsweg zugeführt
wird, durch die Durchlässe hindurchfließt und durch die vorerwähnten Löcher in den Gasstrom
austritt.
6. Einrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln am Schaufelträger
angeschweißt sind und daß dieser am Läuferkörper ebenfalls durch Schweißen befestigt
ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schaufel einen im wesentlichen
U-förmigen Querschnitt aufweist und aus zwei Metallblechen hergestellt ist, welche in geeigneter
Weise gebogen sind und durch Schweißen an der Grundfläche des »U« miteinander verbunden
sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaufelträger an einer
in radialer Richtung innen gelegenen Scheibe und in einem in radialer Richtung außen gelegenen
Ring angeschweißt ist, wobei die Scheibe an der Nabe oder am Vorderende des Läuferkörpers und
der Ring am Umfang des Läuferkörpers befestigt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 594 930;
Patentanmeldung ρ 26336 I a/27 c D (bekanntgemacht am 2. 11. 1950);
schweizerische Patentschrift Nr. 227 661;
französische Patentschrift Nr. 906 225;
USA.-Patentschrift Nr. 2 283 176.
Deutsche Patentschrift Nr. 594 930;
Patentanmeldung ρ 26336 I a/27 c D (bekanntgemacht am 2. 11. 1950);
schweizerische Patentschrift Nr. 227 661;
französische Patentschrift Nr. 906 225;
USA.-Patentschrift Nr. 2 283 176.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsche Patente Nr. 869 711, 858 335, 855 021.
Deutsche Patente Nr. 869 711, 858 335, 855 021.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| GB3690/51A GB705387A (en) | 1951-02-15 | 1951-02-15 | Improvements relating to radial-flow turbine or centrifugal compressors |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1046408B true DE1046408B (de) | 1958-12-11 |
Family
ID=9763116
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP7093A Pending DE1046408B (de) | 1951-02-15 | 1952-02-12 | Laeufer fuer Radial-Turbinen oder Radial-Verdichter, insbesondere von Gasturbinenanlagen |
Country Status (3)
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|---|---|
| US (1) | US2823008A (de) |
| DE (1) | DE1046408B (de) |
| GB (1) | GB705387A (de) |
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