DE1046355B - Plattenspielgeraet fuer stereophonische Wiedergabe - Google Patents
Plattenspielgeraet fuer stereophonische WiedergabeInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B3/00—Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
- G11B3/02—Arrangements of heads
- G11B3/10—Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers
- G11B3/34—Driving or guiding during transducing operation
Landscapes
- Moving Of The Head For Recording And Reproducing By Optical Means (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einem Plattenspielgerät für stereophonische Wiedergabe von Schallplatten mit
zwei um ein Vielfaches des Rillenabstandes gegeneinander versetzten Aufzeichnungen, bei dem an einem
Tonarm zwei je mit einer Abtastspitze versehene Tonabnehmer vorgesehen sind, von denen der eine im
Tonarm fest, der andere aber gegenüber diesem beweglich angeordnet ist, wobei der beweglich angebrachte
derart verstellbar ist, daß sowohl der seitliche Abstand der beiden Abtastspitzen voneinander
als auch ihr Abstand in Richtung der Tonrillentangente eingestellt werden kann.
Tonarme mit zwei in der oben beschriebenen Art angebrachten Tonabnehmern sind bereits bekannt. Bei
diesen kann der verstellbar angeordnete Tonabnehmer mittels Justierschrauben parallel zur Abtastebene, einmal in Richtung der Tonrillentangente und zum anderen
senkrecht dazu in der Ebene der abzutastenden Schallplatte verstellt werden. Die erstgenannte Verstellung
hat den Sinn, beide Tonabnehmer möglichst genau auf den gleichen Plattenradius einzustellen, um
so geringe Phasendifferenzen auszugleichen. Die Einstellung ist richtig, wenn der gewünschte räumliche
Eindruck entsteht.
Die Einstellung des Abstandes der beiden Abtastspitzen ist erforderlich, um die Abtastung der einander
zugeordneten Aufzeichnungen auch bei mechanischen Veränderungen (beispielsweise bei Temperaturschwankungen)
sicherstellen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Einstellvorgang in Richtung der Tonrillentangente zu
erleichtern.
Die Erfindung besteht darin, daß für die Verschiebung des beweglichen Tonabnehmers in Richtung der
Tonrillentangente eine Justiervorrichtung vorgesehen ist, die außerhalb des Schwenkbereiches des Tonarms
fest am Chassis des Plattenspielgerätes angeordnet ist und mit einem die gewünschte Verschiebung bewirkenden
Hebel zusammenwirkt.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der bewegliche Tonabnehmer um eine horizontale
Schwenkachse frei schwenkbar gelagert. Diese Lagerung hat den Vorteil, daß bei Erschütterungen des
Gerätes oder bei Plattenschlag lediglich die geringe Masse des beweglichen Tonabnehmers angeregt
wird.
Die erwähnte horizontale Schwenkachse des beweglichen Tonabnehmers ist zweckmäßigerweise in Längsrichtung
des Tonarms verschiebbar angeordnet. Mit geeigneten Justiermitteln ist dann eine Verschiebung
des Tonabnehmers in Richtung der Tonrillentangente möglich.
Die Erfindung sei durch ein Ausführungsbeispiel an Hand der Fig. 1 bis 3 veranschaulicht.
Plattenspielgerät
für stereophonische Wiedergabe
für stereophonische Wiedergabe
Anmelder:
ELECTROACUSTIC Gesellschaft m.b.H., Kiel, Westring 425/429
Dipl.-Phys. Wolfgang Wegner, Kiel,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
In Fig. 1 ist ein Tonarm für die Abtastung stereophonischer Schallplatten in Seitenansicht dargestellt;
Fig. 2 zeigt denselben Tonarm von vorn und
Fig. 3 eine Justiervorrichtung, bei der die durch die bogenförmige Abtastung sich ergebenden Unterschiede
der Abtastpunkte selbsttätig kompensiert werden.
Der Tonabnehmer 2 ist starr im Tonarmkopf angebracht, während der Tonabnehmer 3 um eine horizontale
Achse gegenüber dem Tonarm 1 frei beweglich gelagert ist. Die Lagerachse 4 des beweglichen Tonabnehmers
3 ist an dem unteren Ende eines im wesentlichen senkrecht gerichteten Arms 5 gehaltert.
Dieser Arm 5 ist oberhalb des Tonarms mit einer horizontal angeordneten Welle 7 verbunden, die in der
Bohrung von zwei aus der Tonarmdecke hervorragenden Stützen S und 9 schwenkbar ist. Zwischen den
Stützen ist an der Welle 7 der im wesentlichen horizontal und parallel zum Tonarm verlaufende Arm 10
starr befestigt. Dieser horizontale Arm erstreckt sich bis etwas über die geometrische Achse des vertikalen
Tonarmlagers hinaus. Hier, und zwar genau im Punkte dieser geometrischen Achse, wird der Arm 10
von dem im wesentlichen horizontalen Schenkel 11 des Winkelhebels 12 unterstützt. Der Winkelhebel 12
ist auf einer horizontalen Achse 13 schwenkbar gelagert, die an einem auf der Montageplatte befestigten
Lagerbock 14 angebracht ist. Der im wesentlichen senkrecht abwärts weisende Schenkel 15 des Winkelhebels
liegt infolge des Eigengewichts des Winkelhebels 12 und des horizontal verlaufenden Arms 10
gegen eine Rändelschraube 16, die durch eine Gewindebohrung einer auf der Montageplatte 23 befestigten
Stütze 17 geschraubt ist. Durch Drehen an der Rändelschraube 16 bewegt sich deren Spitze in
Richtung auf den Tonarm oder entgegengesetzt, wodurch der Wrinkelhebel 12 sowie die beiden Arme 10,5
um ihre Drehpunkte 13 bzw. 7 geschwenkt werden. Die Schwenkung des Arms 5 bewirkt eine Verstellung
des schwenkbaren Tonabnehmers 3 in Längsrichtung
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des Tonarms 1 in bezug auf den festen Tonabnehmer 2.
In Fig. 2 ist die Möglichkeit der seitlichen Verstellung des einstellbaren Tonabnehmers 3 veranschaulicht.
Zwischen der auf der Tonarmdecke angebrachten linke Stütze 9, vom Kopfende des Tonarms aus
gesehen, und dem senkrechten Arm 5 ist eine Schraubenfeder 18 angeordnet, die eine auf dem entgegengesetzten
Ende der Welle 7 aufgeschraubten Rändelmutter 19 stets gegen die aus der Tonarmdecke
hervorragende Stütze 8 drückt. Durch Drehen der Rändelmutter 19 wird nun gegen oder mit der Kraft
der Schraubenfeder 18 der bewegliche Tonabnehmers seitlich, das heißt in der Ebene der abzutastenden
Schallplatte, verschoben. Diese Verschiebung ist notwendig, um beide Abtastspitzen auf die einander zugeordneten
Tonspuren einstellen zu können. Dagegen ermöglicht es das Verstellen des frei beweglichen Tonabnehmers
3 in Richtung der Tonrillentangente, beide Aufzeichnungen in zeitlicher Hinsicht wie bei der
Aufnahme zur Deckung zu bringen.
Fig. 3 zeigt eine Justiervorrichtung für den beweglichen Tonabnehmer 3, durch die die durch das bogenförmige
Abtasten der beiden Tonabnehmer 2 und 3 entstehenden Verschiebungen der Abtastpunkte kornpensiert
werden. Es ist dabei die zuvor erwähnte Rändelschraube 16 an dem oberen Ende einer senkrecht
verlaufenden und in ihrer Mitte um eine horizontale Achse schwenkbar gelagerten Wippe 20 angebracht.
Das untere Ende dieser Wippe 20 liegt gegen eine Kurvenscheibe 21 an, die an der vertikalen Welle 22
des Tonarms starr befestigt ist. Durch Verschwenkung des Tonarms 1, wie es während des Abspielens
geschieht, kann nun entsprechend der Ausbildung dieser Kurvenscheibe 21 über die Rändelschraube, den
Winkelhebel 12 und den Doppelhebel 6 eine kontinuierliche Verstellung des frei beweglichen Tonabnehmers
3 in Längsrichtung des Tonarms derart erfolgen, daß eine zeitliche Differenz der Abtastungen
infolge der bogenförmigen Bewegung der Abtastspitzen ausgeglichen wird.
Der besondere Vorteil dieser Justiervorrichtung ist, daß sie bei gewöhnlichen Tonabnehmern zusätzlich
angebaut werden kann, wobei lediglich für das richtige Auflagegewicht des tonarmfesten Tonabnehmers
Sorge zu tragen ist. Außerdem ist noch von Bedeutung, daß mittels der Justiervorrichtung nach der Erfindung
durch Verschiebung der Phase der scheinbare Mittelpunkt der Schallquelle (beispielsweise des Orchesters)
sich beliebig zwischen den Lautsprechern verschieben läßt.
Die vorliegende Erfindung ist nicht nur auf Wiedergabevorrichtungen
beschränkt, bei denen eine ständige Justierung während des Abspielens notwendig ist. Sie läßt sich vielmehr auch vorteilhaft bei Wiedergabevorrichtungen
anwenden, bei denen Aufzeichnung und Wiedergabe in derselben, beispielsweise radialen
Bahn erfolgen und bei denen deshalb lediglich zu Beginn des Wiedergebens eine einmalige Einstellung des
beweglichen Tonabnehmers erforderlich ist. Auch hierbei besteht der Vorteil gegenüber den bekannten
Vorrichtungen darin, daß der Tonarm während des Einsteilens nicht abgehoben zu werden braucht.
Claims (7)
1. Plattenspielgerät für stereophonische Wiedergabe von Schallplatten mit zwei um ein Vielfaches
65 des Rillenabstandes gegeneinander versetzten Aufzeichnungen,
bei dem an einem Tonarm zwei je mit einer Abtastspitze versehene Tonabnehmer vorgesehen sind, von denen der eine im Tonarm
fest, der andere aber gegenüber diesem beweglich angeordnet ist, wobei der beweglich angebrachte
derart verstellbar ist, daß sowohl der seitliche Abstand der beiden Abtastspitzen voneinander als
auch ihr Abstand in Richtung der Tonrillentangente eingestellt werden kann, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Verschiebung des beweglichen Tonabnehmers in Richtung der Tonrillentangente eine
Justiervorrichtung vorgesehen ist, die außerhalb des Schwenkbereiches des Tonarms fest am Chassis
des Plattenspielgerätes angeordnet ist und mit einem die gewünschte Verschiebung bewirkenden
Hebel zusammenwirkt.
2. Plattenspielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Tonabnehmer
um eine horizontale Schwenkachse (4) frei schwenkbar gelagert ist.
3. Plattenspielgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Schwenkachse
(4) des beweglichen Tonabnehmers in Längsrichtung des Tonarms verschiebbar angeordnet ist.
4. Plattenspielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale
Schwenkachse (4) des beweglichen Tonabnehmers (3) am unteren Ende des im wesentlichen senkrechten,
um eine an der Oberseite des Tonarmkopfes gelagerte horizontale Welle (7) schwenkbaren
Armes (5) angeordnet ist.
5. Plattenspielgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen zum Tonarm
(1) parallel verlaufende Arm (10) sich bis über die vertikale Drehachse des Tonarms erstreckt
und dort mit einer Justiervorrichtung zusammenwirkt.
6. Plattenspielgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Justiervorrichtung aus
einem Winkelhebel (12) besteht, der im Schnittpunkt seiner Schenkel (11,15) um eine horizontale
Achse (13) schwenkbar gelagert ist, daß die Achse (13) an einem auf der Montageplatte (23) befestigten
Lagerblock (14) angebracht ist, daß der horizontale Schenkel (11) des Winkelhebels (12)
den parallel zum Tonarm verlaufenden Arm (10) in der geometrischen Achse des vertikalen Tonarmlagers
berührt und daß auf den vertikalen Schenkel (15) eine von Hand verstellbare Rändelschraube
(16) einwirkt.
7. Plattenspielgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rändelschraube (16) zur
Verstellung des Winkelhebels (12) auf einer Wippe (20) angeordnet ist und daß eine an der senkrechten
Tonarmlagerachse (22) befestigte Kurvenscheibe (21) vorgesehen ist, welche die Wippe (20)
derart steuert, daß über die Rändelschraube (16), den Winkelhebel (12) und die Arme (10, 5) eine
Verstellung des beweglichen Tonabnehmers (3) in Längsrichtung des Tonarmes (1) erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»radio mentor« Nr. 7, 1953, S. 318;
»Acustica« Nr. 2, 1951, S. 49 bis 58;
»Funk-Technik« Nr. 3, 1953, S. 91.
»radio mentor« Nr. 7, 1953, S. 318;
»Acustica« Nr. 2, 1951, S. 49 bis 58;
»Funk-Technik« Nr. 3, 1953, S. 91.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
·© 809 698/230 12.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE13578A DE1046355B (de) | 1957-01-26 | 1957-01-26 | Plattenspielgeraet fuer stereophonische Wiedergabe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE13578A DE1046355B (de) | 1957-01-26 | 1957-01-26 | Plattenspielgeraet fuer stereophonische Wiedergabe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1046355B true DE1046355B (de) | 1958-12-11 |
Family
ID=7068595
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE13578A Pending DE1046355B (de) | 1957-01-26 | 1957-01-26 | Plattenspielgeraet fuer stereophonische Wiedergabe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1046355B (de) |
-
1957
- 1957-01-26 DE DEE13578A patent/DE1046355B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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