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DE1045677B - Verfahren und Vorrichtung, um einen oder mehrere bestimmte Magnetkoepfe fuer Aufzeichnen oder Abtasten aus einer Vielzahl hinter-einandergeschalteter Magnetkoepfe wirksam zu machen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung, um einen oder mehrere bestimmte Magnetkoepfe fuer Aufzeichnen oder Abtasten aus einer Vielzahl hinter-einandergeschalteter Magnetkoepfe wirksam zu machen

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Publication number
DE1045677B
DE1045677B DES43595A DES0043595A DE1045677B DE 1045677 B DE1045677 B DE 1045677B DE S43595 A DES43595 A DE S43595A DE S0043595 A DES0043595 A DE S0043595A DE 1045677 B DE1045677 B DE 1045677B
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DE
Germany
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magnetic
magnetic heads
recording
heads
magnetic core
Prior art date
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Application number
DES43595A
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe dElectronique et dAutomatisme SA
Original Assignee
Societe dElectronique et dAutomatisme SA
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Publication date
Application filed by Societe dElectronique et dAutomatisme SA filed Critical Societe dElectronique et dAutomatisme SA
Publication of DE1045677B publication Critical patent/DE1045677B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/12Masking of heads; circuits for Selecting or switching of heads between operative and inoperative functions or between different operative functions or for selection between operative heads; Masking of beams, e.g. of light beams
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/004Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic drums
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/187Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features
    • G11B5/245Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features comprising means for controlling the reluctance of the magnetic circuit in a head with single gap, for co-operation with one track
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    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/49Fixed mounting or arrangements, e.g. one head per track
    • G11B5/4969Details for track selection or addressing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Magnetköpfen, die zum Aufzeichnen und/oder Abtasten in magnetischen Registriergeräten verwendet werden, welche mehrere Köpfe enthalten, die getrennt wirksam gemacht werden müssen, um das Aufzeichnen und/oder Abtasten von Signalen auf einem oder mehreren Aufzeichnungsträgern bzw. in einer oder mehreren Spuren auf solchen Trägern zu gewährleisten, wobei die Zahl der erwähnten Träger bzw. Spuren höchstens gleich der Zahl der Magnetköpfe ist.
Die Erfindung bezieht sich im besonderen, aber nicht ausschließlich, auf Verbesserungen an Magnetköpfen von Registriergeräten, die dazu dienen, Hochfrequenzsignale zu speichern und abzutasten, wie beispielsweise Magnettrommelspeicher für Signale, Rechenmaschinentrommeln, wie sie häufig in numerischen Rechenmaschinen und ähnlichen Maschinen vorkommen. Zur einfacheren Darstellung und weil die Verwirklichung der Erfindung bei dieser Anwendung besonders interessante Vorteile bietet, wird im folgenden nur die Anwendung bei Trommelspeichern betrachtet.
In einem Gerät mit Magnettrommel ordnet man meistens eine Reihe von Doppelspaltmagnetköpfen fest längs einer Mantellinie der kontinuierlich umlaufenden Magnettrommel an. Bei einem Doppelspaltmagnetkopf folgen die Nutzspalte in kurzem Abstand auf dem Trommelumfang aufeinander, und eine Registrierspur ist durch den Ort des Kopfes bestimmt. Jeder Magnetkopf besitzt zwei Schenkel beiderseits eines magnetisierbaren Mittelstegs, dessen Ende mit den Schenkeln abschneidet. Ein Schenkel trägt eine Wicklung für den Aufzeichnungsstrom, der andere eine Wicklung für den Abtaststrom. Man kann auch, falls gewünscht, getrennte Köpfe mit je einem Luftspalt und einer Wicklung anordnen, so daß jeder Spur ein Paar auf dem Umfang gegenseitig entsprechend versetzter Köpfe zugeordnet ist.
Im allgemeinen wirkt jedes aufzuzeichnende Signal zunächst auf einen Kanal eines gegebenen Aufzeichnungsverstärkers, der mindestens einem Teil der Magnetköpfe gemeinsam ist, die an der vielspurigen Trommel angeordnet sind. Es war bisher üblich, zwischen diesem allen aufzuzeichnenden Signalen gemeinsamen •Kanal des Aufzeichnungsverstärkers und den Magnetköpfen der mit dem Signal zu beaufschlagenden Gruppe eine fremdgesteuerte Koinzidenzschaltung für die Signale einzuschalten. Eine derartige Einrichtung konnte unter der Steuerung durch mindestens ein Wählsignal das aufzuzeichnende Signal derart weiterleiten, daß es nur den Magnetkopf erreichte, der die Aufzeichnung vornehmen sollte. Ebenso war es üblich, eine Koinzidenzschaltung anzuordnen, die ein abgetastetes Signal unter den von den Magnetköpfen einer Gruppe Verfahren und Vorrichtung,
um einen oder mehrere bestimmte
Magnetköpfe für Aufzeichnen
oder Abtasten aus einer Vielzahl hinter-
einandergeschalteter Magnetköpfe
wirksam zu machen
Anmelder:
S. E. A. Societe d'EIectronique
et d'Automatisme,
Courbevoie, Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Prinz, Patentanwalt,
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 30. April 1954
gleichzeitig abgetasteten Signalen auswählte, um es in einen dieser Gruppe von Magnetköpfen gemeinsamen Abtastverstärker zu leiten. Hierzu mußte dem Magnetkopf je ein Verstärker und eine Torschaltung (Gate) für die Aufzeichnung und für die Abtastung zugeordnet werden.
Ziel der Erfindung ist es, diese umfangreichen und bei dem gedrängten Aufbau der Magnettrommelspeicher schwierig unterzubringenden Koinzidenzsehaltungen für die aufzuzeichnenden und abgetasteten Signale in allen magnetischen Speichergeräten der eben beschriebenen oder ähnlichen Art zu vermeiden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist gegenüber den bekannten Verfahren zum Wirksammachen bestimmter Magnetköpfe (z. B. mittels Matrizen von magnetischen Ringkernen) bei gleicher Betriebssicherheit weniger kostspielig, besonders bezüglich des Energieverbrauches im Verhältnis zu demjenigen des ganzen Gerätes und führt auch zu einem einfacheren Gerät.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, um einen oder mehrere bestimmte Magnetköpfe für Aufzeichnen oder Abtasten aus einer Vielzahl hintereinandergeschalteter Magnetköpfe auf einem bewegten Aufzeichnungsträger eines Signalregistriergerätes, insbesondere einer Re-
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cheiimaschine, wirksam zu machen, das erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß das Wirksammachen dadurch geschieht, daß die bei Unwirksamkeit bestehende Gleichflußsättigung des Bereiches des Arbeitsspaltes des oder der betreffenden Magnetköpfe aufgehoben wird.
Zur Ausführung dieses Verfahrens sind die Magnetköpfe so gebaut, daß die keine Wicklung tragenden Mittelstege der Magnetköpfe jeweils zwischen einem quer liegenden Magnetkern hindurchgehen, der mit einem die Sättigung des betreffenden Schenkels bewirkenden Gleichstrom gespeist ist.
Bei einer ersten Ausführungsart der erfmdungsgemäßen Konstruktion von Doppelspaltmagnetköpfen umschließen die Pole des erwähnten Magnetkernes *5 einen freien Teil des Schenkels. Bei einem Magnetkopf mit einfachem Spalt werden sie einfach an einen der Schenkel des Magnetkerns angelegt.
Bei einer zweiten Ausführungsart der genannten Konstruktion sind die Pole des quei liegenden Magnet- a° kerns eingeklemmt zwischen einander berührende Teile der Schenkel (bei Doppelspaltkopf). Bei Magnetkopf mit einfachem Luftspalt ist nur ein Pol zwischen den Schenkeln eingeklemmt, der andere Pol liegt an der Außenseite des freien Schenkels.
Es ist klar, daß die neue Konstruktion der Magnetköpfe mit Doppel- oder Einfachspalt es ermöglicht, jederzeit einen bestimmten Kopf für Aufzeichnung oder Abtastung wirksam zu machen. Einem Magnetkopf kann also eine beliebige Folge von Signalen, von der nur gewisse Signale auf dem magnetischen Träger aufgezeichnet werden sollen, durch die Aufzeichnungswicklung geschickt werden, wobei aber nur diejenigen Zeichen gespeichert werden, die gleichzeitig mit Nichtsättigung des Elektromagneten und damit des Spaltes eintreffen. In gleicher Weise werden nur diejenigen Aufzeichnungen durch den Kopf von dem magnetischen Träger abgenommen und in Abtastsignale verwandelt, die gleichzeitig mit NichtSättigung der erwähnten Schaltungselemente vorbeilaufen. Die Steuerung für Aufzeichnung und/oder Abtastung erfolgt also direkt.
Bei einer Gruppe von erfindungsgemäßen Magnetköpfen mit je einer besonderen Zuleitung für die Steuerung der Sättigung mittels der betreffenden Wicklung auf dem Elektromagneten kann jede Folge von Signalen, die für diese Gruppe von Magnetköpfen bestimmt ist, auf alle Magnetköpfe zur Aufzeichnung gegeben werden. Dabei wird das eingegebene Signal durch einen Steuerbefehl beispielsweise an einen ein- So zigen, bestimmten Magnetkopf durch ein Signal für die Aufhebung der Sättigung nur von diesem Kopf allein aufgezeichnet, während die übrigen Magnetköpfe durch Sättigung gesperrt sind. In ähnlicher Weise wird ein Signal nur von dem einen Magnetkopf der Gruppe abgetastet, dessen Spalt nicht wie die der anderen Magnetköpfe gesättigt ist. In dieser Weise wird es möglich, sowOhl die Wicklungen für die Aufzeichnung einerseits als auch die Wicklungen für die Abtastung andererseits in Reihe zu schalten, und zwar sowohl hinsichtlich der Eingabe für zu speichernde Signale als auch hinsichtlich der Entnahme für die gelesenen Zeichen, wobei die Auswahl allein von den Befehlssignalen für die Aufhebung der Sättigung herrührt und jede Weiterleitung durch eine Koinzidenzschaltung bekannter Art für die zu speichernden oder zu entnehmenden Signale in allen erfindungsgemäß ausgeführten Anlagen oder Geräten unnötig wird.

Claims (7)

Patentansprüche·.
1. Verfahren, um einen oder mehrere bestimmte Magnetköpfe für Aufzeichnen oder Abtasten aus einer Vielzahl hintereinandergeschalteter Magnetköpfe auf einem bewegten Aufzeichnungsträger eines Signalregistriergerätes, insbesondere einer Rechenmaschie, wirksam zu machen, dadurch gekennzeichnet, daß das Wirksammachen dadurch geschieht, daß die bei Unwirksamkeit bestehende Gleichflußsättigung des Bereiches des Arbeitsspaltes des oder der betreffenden Magnetköpfe aufgehoben wird.
2. Magnetkopf zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der keine Wicklung tragende Mittelsteg (3) zwischen den Polen eines quer liegenden Magnetkernes (5) eines Steuermagneten hindurchgeht, der mit einem die Sättigung des Mitteistegas (3) bewirkenden Gleichstrom gespeist wird.
3. Magnetkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der quer liegende Magnetkern (5) so angebracht ist, daß seine Pole einen zwischen dem Luftspalt und der Berüharungsstelle mit dem Schenkel (1, 2) liegenden Teil des Mittelsteges (3) einschließen.
4. Magnetkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der quer liegende Magnetkern (5) so angebracht ist, daß seine Pole einen Teil des Mittelsteges (3) umschließen, der direkt mit dem Schenkel zusammenwirkt, und zwar so, daß ein Polstück des Magnetkernes (5) zwischen dem erwähnten Teil des Ankers und dem entsprechenden Teil des Polschenkels eingeklemmt ist.
5. Magnetkopf nach Anspruch 4, der zugleich als Aufzeichnungs- und Abtastkopf vermittels zweier spulentragender Schenkel beiderseits des Mittelsteges dient, dadurch gekennzeichnet, daß beide Pole des quer liegenden Magnetkernes (5) an der dem doppelten Luftspalt gegenüberliegenden Seite in direkter Berührung zwischen dem Mittelsteg (3) und den entsprechenden Flächen der Schenkel eingeklemmt sind.
6. Magnetkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteg (3) in bekannter Weise aus Mu-Metall, die Schenkel (I, 2) in bekannter Weise aus Ferrit und der quer liegende Magnetkern (5) aus dem gleichen Material wie der Mittelsteg bestehen.
7. Anordnung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Ausgangskreis eines Aufzeichnungsverstärkers (6) die Aufzeichnungswicklungen (7) der Magnetköpfe in Reihe geschaltet sind, während im Abtastverstärker (11) die Abtastwicklungen (10) der Magnetköpfe in Reihe geschaltet sind, wobei die Wicklungen (14) des die GleichfmßSättigung bewirkenden Magnetkernes (5) dieser Magnetköpfe getrennt an einzeln steuerbaren Stromquellen (18, 19, 20) liegen, so daß die Magnetköpfe einzeln in und außer Betrieb gesetzt werden können.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 061 712.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
& «09 697/292 11.5
DES43595A 1954-04-30 1955-04-20 Verfahren und Vorrichtung, um einen oder mehrere bestimmte Magnetkoepfe fuer Aufzeichnen oder Abtasten aus einer Vielzahl hinter-einandergeschalteter Magnetkoepfe wirksam zu machen Pending DE1045677B (de)

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FR668238 1954-04-30

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DES43595A Pending DE1045677B (de) 1954-04-30 1955-04-20 Verfahren und Vorrichtung, um einen oder mehrere bestimmte Magnetkoepfe fuer Aufzeichnen oder Abtasten aus einer Vielzahl hinter-einandergeschalteter Magnetkoepfe wirksam zu machen

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GB (1) GB776401A (de)

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US2966666A (en) 1960-12-27
GB776401A (en) 1957-06-05

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