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DE1045584B - Fluessiges Reinigungsmittel - Google Patents

Fluessiges Reinigungsmittel

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Publication number
DE1045584B
DE1045584B DEU2200A DEU0002200A DE1045584B DE 1045584 B DE1045584 B DE 1045584B DE U2200 A DEU2200 A DE U2200A DE U0002200 A DEU0002200 A DE U0002200A DE 1045584 B DE1045584 B DE 1045584B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anionic
salts
weight
percent
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU2200A
Other languages
English (en)
Inventor
Lloyd Fisher Henderson
William French Hunnewell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
Publication of DE1045584B publication Critical patent/DE1045584B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/22Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof derived from aromatic compounds
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/20Organic compounds containing oxygen
    • C11D3/22Carbohydrates or derivatives thereof
    • C11D3/222Natural or synthetic polysaccharides, e.g. cellulose, starch, gum, alginic acid or cyclodextrin
    • C11D3/228Natural or synthetic polysaccharides, e.g. cellulose, starch, gum, alginic acid or cyclodextrin with phosphorus- or sulfur-containing groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
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    • C11D3/26Organic compounds containing nitrogen
    • C11D3/30Amines; Substituted amines ; Quaternized amines

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf flüssige Reinigungsmittel, welche klare wäßrige Lösungen darstellen.
Flüssige organische seifenfreie Reinigungsmittel besitzen Vorteile hinsichtlich bequemer Verwendung und werden in großem Umfange für leichtere Waschvorgänge, ζ. Β. Geschirrspülen und Waschen leicht beschmutzter Textilien, verwendet. Es hat sich jedoch als schwierig erwiesen, flüssige, für Grobwaschzwecke geeignete Reinigungsmittel zu schaffen, z. B. für das Waschen stark verschmutzten Baumwollzeugs, und daher wurden bisher pulverförmige organische seifenfreie Reinigungsmittel für solche Zwecke stark bevorzugt. Um erfolgreich mit pulverförmigen Reinigungsmitteln für Grobwaschzwecke in Wettbewerb treten zu können, müßte ein flüssiges Mittel hochkonzentriert sein, ein starkes Reinigungsvermögen besitzen und die Fähigkeit haben, den während des Waschens entfernten Schmutz an dem Wiederaufziehen auf das Wäschestück zu verhindern. Dieses Wiederaufziehen von Schmutz während des Waschens ist bei vielen pulverförmigen organischen anionischen seifenfreien Reinigungsmitteln durch die Einverleibung von Salzen der Cellulosemethyläthercarbonsäure verringert oder verhindert worden. Jedoch wurde gefunden, daß, wenn Salze der Cellulosemethyläthercarbonsäure in konzentrierten flüssigen Reinigungsmitteln einverleibt werden, diese Mittel insbesondere bei niedrigen Temperaturen zum Trübwerden neigen und ein flockiger Niederschlag ausgeschieden werden kann. Dies beeinträchtigt das Aussehen des Mittels und kann seine Wirksamkeit infolge der Ausscheidung aktiver Bestandteile verkleinern.
Es ist auch bereits bekannt, Celluloseschwefelsäureester in pulverförmigen anionische Reinigungsmittel enthaltenden Waschmitteln zu verwenden. Diese bekannten festen Zusammenstellungen enthalten so wenig aktives Reinigungsmittel (höchstens 10°/») und solche große Mengen anorganischer Bestandteile, daß es völlig unmöglich ist, klare konzentrierte Lösungen an dem organischen Reinigungsmittel daraus herzustellen. Es findet sich dort auch nicht der geringste Hinweis, daß Cellulosesulfate sich anders als Celluloseglykolate verhalten. Diese bekannten Waschmittel geben also keine klaren konzentrierten Lösungen und geben auch keine Hinweise, wie solche Lösungen herstellbar wären.
Die eingangs geschilderten Mängel werden nun durch die Erfindung beseitigt. Das neue Reinigungsmittel in Form einer bei gewöhnlicher Temperatur klaren wäßrigen Lösung mit einem Gehalt von 10 bis Gewichtsprozent an einem oder mehreren organischen anionischen seifenfreien Reinigungsmitteln ist dadurch gekennzeichnet, daß es im wesentlichen frei von anorganischen Salzen ist und nicht mehr als 5, vor-Flüssiges Reinigungsmittel
Anmelder:
Unilever N. V., Rotterdam (Niederlande)
Vertreter: Dr.-Ing. A. van der Werth, Patentanwalt, Hamburg-Harburg 1, Wilstorfer Str. 32
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. Juni 1952
Lloyd Fisher Henderson, Fairlawn, Bergen, N. J.,
und William French Hunnewell,
Waterford, New London, Conn. (V. St. A.),
siind als Erfinder genannt worden
zugsweise zwischen 0,5 und 4 Gewichtsprozent eines Celluloseschwefelsäureesters, insbesondere Natriumcellulosesulfat, enthält.
In den Mitteln gemäß der Erfindung verwendbare Celluloseschwefelsäureester können durch die Einwirkung von Schwefelsäure auf ein Cellulosematerial erhalten werden. Gemäß der Erfindung brauchbare Celluloseschwefelsäureester können in geeigneter Weise nach dem Verfahren der USA.-Patentschrift 2 539 451 hergestellt werden. Niedrigviskose Produkte sind besonders geeignet, jedoch können auch Produkte mittlerer Viskosität benutzt werden.
Celluloseschwefelsäureester sind sauer und werden vorzugsweise zwecks Bildung von Salzen zur Verwendung gemäß der Erfindung neutralisiert. Diese Neutralisation kann vor der Einverleibung der Ester in die Mittel der Erfindung ausgeführt werden. Der saure Ester kann auch als solcher benutzt und in situ in dem flüssigen Mittel durch den Zusatz einer Base, z. B. eines organischen Amins, neutralisiert werden. Die Celluloseschwefelsäureester können in der Form ihrer Alkalisalze, z. B. des Kalium-, Natrium- und Ammoniumsalzes, und in Form der Salze organischer Amine,, ζ. B. der Salze von Mono-, Di- und Triäthanolamin, benutzt werden.
Eine so geringe Menge wie 0,025 Gewichtsprozent des Celluloseschwefelsäureesters wird im allgemeinen eine Verbesserung des Reinigungsvermögens des Mittels hervorrufen. Größere Beträge als 5 Gewichtsprozent können Trübwerden der Lösung hervorrufen. In den Mitteln gemäß der Erfindung verwendbare organische anionische seifenfreie Reinigungsmittel umfassen die wasserlöslichen Salze organischer SuI-
«W 697/541

Claims (2)

  1. 3 4
    fonsäuren und Alkylschwefelsäuren mit Reinigungs- Andere den Mitteln nach der Erfindung einverleibvermögen, z. B. die Alkylarylsulfonate, Alkylsulfate bare Bestandteile sind Parfüme, welche zum Uber- und Alkylsulfonate. Vorzugsweise werden sulfatiert« decken des Geruchs eines vorhandenen organischen
    polyäthoxylierte Alkylphenole der Formel ■ Amins erforderlich sein können, Farbstoffe und
    s . 5 fluoreszierende Weißmacher.
    R—< >—A-(CH2CH2O)25-CH2CH2OSO3M
    \ / Beispiel 1
    verwendet, worin R eine gerad- oder verzweigtkettige Ein flüssiges Reinigungsmittel wurde hergestellt Kohlenwasserstoffgruppe ist, welche gesättigt oder aus folgenden Bestandteilen: ungesättigt sein und 8 ^iS 18 Kohlenstoffatome be- ίο Ammoniumsalz von sulfatiertem polysitzen kann, A Sauerstoff oder Schwefel 5 eine Zahl äthoxyliertem Nonylphenol, hergestellt von 3 bis 8 und M Wasserstoff, ein Alkalimetall oder aus Non lphenol und 5 Mol Äthylenein organisches Ammradikal sein kann. Beispiele von oxyd 10 0% Gruppen, welche R darstellen kann, sind n-Octyl, NatriumceilülosesulfaV .''.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'. 0>/σ tert.-Octyl, Nonyl und Dodecyl. 15 Gemischte
    Um das Schaumvermögen von flüssigen orga- höhere Fettsäurediäthanolamide 5,0%
    nisohen anionischen seifenfreien Reinigungsmitteln Lauryldiäthanolamid 5,0»/»
    mit einem Gehalt an sulfatierten polyathoxylierten Morphalinphenylpolypropylensulfonat... 15,0%
    Alkylphenolen zu verbessern, kann em zweites Polyäthylenglykol (Molekulargewicht 600) 5,0%
    anionisches Reinigungsmittel, vorzugsweise em sul- ao Morpholin .... 200%
    fatierterAlkohol oder einAlkylarylsulfonat, zugesetzt Wasser, Parfüm,'Farbstoff usw. ....... 39^5%.
    werden.
    Geeignete Alkylarylsulfonate zur Verwendung ge- Das obige Mittel blieb bei Temperaturen bis 7° C
    maß der Erfindung sind die sulfonierten Alkylbenzole, klar. Beim Verdünnen mit Wasser auf eine Konzen-
    in welchen die Alkylgruppe von Polypropylen abge- 25 tration von 0,14% hatte das Mittel einen pH-Wert
    leitet ist. . von 8,9. Bei-soiel 2
    Die anionischen Reinigungsmittel können als Alkali- F
    salze, z. B. Natrium-, Kalium- und Ammoniumsalze Ein flüssiges Reinigungsmittel wurde hergestellt
    oder in Form der freien Säuren einverleibt werden, aus folgenden Bestandteilen:
    welche in situ in der Reinigungsmittellösung durch 30 Ammoniumsalz von sulfatiertem, poly-
    den Zusatz eines organischen Amins oder von Am- äthoxyliertem Nonylphenol, hergestellt
    moniumhydroxyd neutralisiert werden können. Die aus Nonylphenol und 5 Mol Ätylenoxyd 13,0%
    Verwendung solcher Salze des Ammoniums oder orga- Lauryldiäthanolamin 3,0 %
    nischer Amine kann eine höhere Konzentration des Phenylpolypropylensulfonsäuren 13,0%
    anionischen Reinigungsmittels m der Losung als bei 35 Natriumcellulosesulfat 0,65 %
    Verwendung der Alkalisalze ermöglichen und ver- Triäthanolamin 20,0%
    meidet eine hohe Konzentration an Natriumionen, Polyäthylenglykol (Molekulargewicht 150) 14,0»/»
    welche Ausfallen des Celluloseschwefelsaureesters Wasser, Parfüm, Farbstoff usw 36,35 %
    verursachen konnten, .berner können solche Ammonium- oder organische Aminsalze enthaltende Lö- 40 Das obige Mittel blieb klar bei Temperaturen bis sungen bei Temperaturen bis zu —18° C klar bleiben. —18° C unter leichtem Verdicken. Beim Verdünnen Die Menge des anionischen, den Zusammenstellungen mit Wasser auf eine Konzentration von 0,15% hatte nach der Erfindung einzuverleibenden Reinigungs- die Lösung einen pH-Wert von 8,6. mittels kann zwischen 10 und 40 Gewichtsprozent der . . Gesamtmenge betragen. Vorzugsweise werden zwi- 45 Beispiel ο sehen 20 und 30 Gewichtsprozent an anionischen Rei- Ein flüssiges Reinigungsmittel wurde hergestellt nigungsmitteln verwendet. aus folgenden Bestandteilen:
    Dui ReinJf U.?gS~ Γ*1 Schaumvermögen der Mittel Ammoniumsalz von sulfatiertem, poly-
    nach der Erfindung kann ferner durch Einverleibung äthoxyliertem Nonylphenol, hergestellt
    von aus der Umsetzung von Fettsäuren mit 10 bis 50 aus phenol und 5 Mol Äthyletloxyd ... 12,9%
    18 Kohlenstoffatomen und Dialkylolammen erhalt- Natriumcellulosesulfat 0,7 %
    liehen Fettsauredialkylolamiden verbessert werden. Gemischte höhere Fettsäurediäthanol-
    x1 lussige Reinigungsmittel gemäß der Erfindung amide 2 5 %
    wurden als am wirksamsten gefunden, wenn sie in Lauryldiäthanoiamid ''.'.'.'.".'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'. 2,5 «/0
    einer Waschlosung bei einem PH-Wert von 7 bis 10,5, 55 Phenylpolypropylensulfonsäuren 13,0%
    und vorzugsweise von 8 bis 9, benutzt werden. Em Triäthanolamin 13,0%
    organisches Amin kann dem Mittel zugesetzt werden, Diäthylenglykol 19,4 %
    um bei der Aufrechterhaltung des pH-Wertes inner- Wagserj Parfüiri) Farbstoff usw 36j0%
    halb des Bereiches mitzuwirken. Geeignete Amme
    sind die stark basischen wasserlöslichen Amine, ζ. B. 6o Das obige Mittel blieb klar bei Temperaturen bis
    Di- und Triäthanolamin und Morpholin. Gewöhnlich —18° C unter leichtem Verdicken. Beim Verdünnen
    werden 5 bis 25 Gewichtsprozent des Amins, bezogen mit Wasser auf eine Konzentration von 0,15% hatte
    auf das Mittel, ausreichend sein. die Lösung einen pH-Wert von 8.
    Die Menge an Wasser, welche die flüssigen Mittel
    nach der Erfindung ohne Trübwerden vertragen 65 Patentansprüche: können, kann durch Zusatz eines Polyäthylenglykols 1. Reinigungsmittel in Form einer bei gewöhnvergrößert werden. Vorzugsweise werden zu diesem licher Temperatur klaren wäßrigen Lösung mit Zweck Polyäthylenglykole mit einem Molekulargewicht einem Gehalt von 10 bis 40 Gewichtsprozent an von 150 bis 6000 benutzt. Vorzugsweise werden 5 bis einem oder mehreren organischen anionischen 20 Gewichtsprozent Polyäthylenglykol benutzt. 70 seifenfreien Reinigungsmitteln, dadurch gekenn-
    5 6
    zeichnet, daß es im wesentlichen frei von anorga- mittel das Salz eines sulfatierten, polyäthoxylierten
    nischen Salzen ist und nicht mehr als 5, Vorzugs- Alkylphenols und gegebenenfalls auch ein Alkyl-
    weise zwischen 0,5 und 4 Gewichtsprozent eines arylsulfonat enthält.
    Celluloseschwefelsäureesters, insbesondere Na-
    triumcellulosesulfat, enthält. 5
  2. 2. Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch In Betracht gezogene Druckschriften:
    gekennzeichnet, daß es als anionisches Reinigungs- Deutsche Patentschrift Nr. 692 029.
    ι 80S-697/541 11.5»
DEU2200A 1952-06-02 1953-05-22 Fluessiges Reinigungsmittel Pending DE1045584B (de)

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US315859XA 1952-06-02 1952-06-02

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