DE1045116B - Einrichtung zur Tonaufzeichnung unter Verwendung einer strahlungs-empfindlichen Schicht auf dem Aufzeichnungstraeger - Google Patents
Einrichtung zur Tonaufzeichnung unter Verwendung einer strahlungs-empfindlichen Schicht auf dem AufzeichnungstraegerInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Tonautzeichnung unter Verwendung einer strahlungsempfindlichen
Schicht auf dem Aufzeichnungsträger, der zur Herstellung von mittels des Nadeltonverfahrens abspielbaren
Aufzeichnungsträgern dient und dessen Schicht durch einen Elektronenstrahl exponiert wird.
In der Tonfilmtechnik ist es an sich bekannt, die Lichttonaufzeichnung
auf einem fotografischen Film dadurch vorzunehmen, daß die lichtempfindliche Filmschicht
durch ein Elektronenstrahlenbündel exponiert wird. Mit derartigen Einrichtungen kann man Lichttonspuren sowohl
in Intensitätsschrift als auch in Zackenschrift herstellen. Es sind auch Lichttonfilme bekanntgeworden, bei
denen die Tonspur mit Hilfe eines Kathodenstrahloszillographen als Oszillographenschrift aufgezeichnet ist.
Aus Veröffentlichungen von Vogt, Engl und Massolle ist es bekannt, zur Herstellung von Schallplatten einen
mit einer lichtempfindlichen Schicht versehenen Träger zu benutzen, auf dem ein feiner Lichtpunkt, dessen Intensität
im Rhythmus der aufzuzeichnenden Schallschwingungen geändert wird, eine spiralförmige Aufzeichnung,
die etwa der Edisonschrift bzw. Tiefenschrift entspricht, herstellt. Bei der bekannten Anordnung wird
der Aufzeichnungslichtstrahl durch eine intensitätsgesteuerte Glimmlampe erzeugt. Mit Hilfe eines bekannten
fotochemischen Verfahrens wird dann eine reliefartige Matrize hergestellt, von der auf dem üblichen galvanischen
Wege Schallplatten erzeugt werden. Auf die gleichen Erfinder geht auch zurück, daß eine amplitudenabhängige
Verschiebung einer Lichtquelle konstanter Intensität, die durch eine Glimmlampe erzeugt
wird, bei der die Glimmlichterscheinung durch eine Steuerspannung ortsverschieblich ist, eine der Berliner Schrift
bzw. Seitenschrift entsprechende Aufzeichnung auf einer lichtempfindlichen Schicht hergestellt werden kann, die
in der oben angedeuteten Weise zur Schallplattenherstellung verwendet wird. Die bekannten Verfahren haben
sich jedoch in der Praxis nicht eingeführt, da die Lichtsteuergeräte Mängel zeigten und die verbesserten mechanischen
Verfahren den Bedarf befriedigten.
Die bekannten Schallplatten mit Seitenschrift haben den Nachteil, daß keine reine Horizontalauslenkung der
Abtastnadel hervorgerufen wird. Es entsteht vielmehr gleichzeitig auch eine leichte Vertikalauslenkung des Abtaststiftes.
Durch diesen sogenannten Pinching-Effekt entstehen Verzerrungen. Man verwendet zum Schneiden
und Abtasten Saphire verschiedenen Querschnitts, nämlich dreieckige zum Schneiden und kreisrunde zum Abtasten.
Der dreieckige Querschnitt des Schneidsaphirs bedingt eine von der Rillensteigung abhängige Rillenbreite. Der kreisförmige Abtastsaphir wird an den Stellen
kleinerer Rillenbreite, d. h. großer Steigung, angehoben und führt so eine Vertikalbewegung aus. Nähert man die
Querschnitte der beiden Saphire aneinander an, so kann
Einrichtung zur Tonaufzeichnung
unter Verwendung einer strahlungsempfindlichen Schicht
auf dem Aufzeichnungsträger
unter Verwendung einer strahlungsempfindlichen Schicht
auf dem Aufzeichnungsträger
Anmelder:
Deutsche Grammophon Gesellschaft
Deutsche Grammophon Gesellschaft
mit beschränkter Haftung, r,
Hamburg 13, Harvestehuder Weg 1-4
Hamburg 13, Harvestehuder Weg 1-4
Dipl.-Phys. Peter Niemann,
Dipl.-Phys. Liesel Scheuermann, Hannover,
und Alexander Schaaf, Gauting bei München,
sind als Erfinder genannt worden
man das Pinching vermeiden, aber der Schneidsaphir schneidet dann nicht mehr hinreichend glatt, und der
Abtastsaphir beginnt seinerseits zu schneiden. Es handelt sich also um ein prinzipielles Dilemma aller mechanischen
Verfahren: Die unterschiedlichen Aufgaben der beiden Saphire bedingen unterschiedliche Querschnitte
und damit Pinching. Dieser Effekt wirkt sich insbesondere störend aus, wenn zwei Schallaufzeichnungen in einer gemeinsamen
Rille vereinigt und gleichzeitig oder nacheinander abgetastet werden sollen. Die Vereinigung von
zwei Schallaufzeichnungen in einer Tonrille ist bereits bekannt; an anderer Stelle wurden auch bereits verschiedene
Durchführungsmöglichkeiten zur Vereinigung mehrerer Schallaufzeichnungen in einer Rille etwa zum Zwecke
stereofonischer Tonwiedergabe vorgeschlagen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine von störenden Effekten freie Schallschrift zu erzeugen. Dies wird gemäß der Erfindung bei einer Einrichtung der eingangs erwähnten Gattung dadurch erreicht, daß der Durchmesser des Elektronenstrahlenbündels in der Aufzeichnungsebene gleich der zu erzeugenden Schallrillenbreite ist. Die Aufzeichnung kann hierbei durch seitliche Auslenkung eines Elektronenstrahlenbündesl konstanter Intensität erfolgen oder durch Intensitätsvariation des Elektronenstrahlenbündels vorgenommen werden.
Ein Vorzug der Erfindung besteht in der Kleinheit der Wellenlänge des Aufzeichnungsstrahles. Eine punktförmige Abbildung im Sinne der geometrischen Optik ist nur möglich für »Punkte«, deren Durchmesser groß gegen die Wellenlänge ist, z. B. in Größenordnung von zehn Wellenlängen. Bei Langspielplatten mit Mikrorillen produzieren
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine von störenden Effekten freie Schallschrift zu erzeugen. Dies wird gemäß der Erfindung bei einer Einrichtung der eingangs erwähnten Gattung dadurch erreicht, daß der Durchmesser des Elektronenstrahlenbündels in der Aufzeichnungsebene gleich der zu erzeugenden Schallrillenbreite ist. Die Aufzeichnung kann hierbei durch seitliche Auslenkung eines Elektronenstrahlenbündesl konstanter Intensität erfolgen oder durch Intensitätsvariation des Elektronenstrahlenbündels vorgenommen werden.
Ein Vorzug der Erfindung besteht in der Kleinheit der Wellenlänge des Aufzeichnungsstrahles. Eine punktförmige Abbildung im Sinne der geometrischen Optik ist nur möglich für »Punkte«, deren Durchmesser groß gegen die Wellenlänge ist, z. B. in Größenordnung von zehn Wellenlängen. Bei Langspielplatten mit Mikrorillen produzieren
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Unregelmäßigkeiten in der Rille von der Größenordnung 0,1 μ bereits deutlich hörbare Störgeräusche, so daß für
die Aufzeichnung die Wellenlänge kleiner als 0,01 μ sein muß. Das von Vogt, Engl und Massolle vorgeschlagene
Verfahren ist somit für Langspielplatten völlig unbrauchbar.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung gegenüber dem erwähnten Verfahren ist die Möglichkeit, gleichzeitig
Tiefen- und Seitenschrift mit einem Strahl aufzuzeichnen.
Gemäß Weiterbildung der Erfindung nimmt die Intensität des Elektronenstrahlenbündels zur Erzeugung des
gewünschten Schallrillenquerschnitts von der Mittelachse nach den Randstrahlen hin ab. Das Elektronenstrahlenbündel
kann in der erfindungsgemäßen Einrichtung als Parallelstrahlenbündel erzeugt werden. Um störende
Nebeneffekte zu vermeiden, wird die Anordnung gemäß der Erfindung derart getroffen, daß die Tonrille bei reiner
Seitenschrift stets eine gleiche Breite besitzt. Mit der erfindungsgemäßen
Einrichtung können in an sich bekannter Weise Seiten- und Tiefenschrift in einer einzigen Tonrille
vereinigt und gleichzeitig durch ein einziges Elektronenstrahlenbündel aufgezeichnet werden. Gemäß Weiterbildung
der Erfindung wird der Steuerelektrode der Elektronenquelle eine Kompensationsspannung zugeführt, die
das Produkt aus Belichtungszeit und mittlerer Strahlintensität konstant hält und von der Relativgeschwindigkeit
des Strahlenbündels und gegebenenfalls bei Seitenschrift von der Auslenkung abhängig ist. Hierdurch
lassen sich die Änderungen der Relativgeschwindigkeit ausgleichen. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung
ist die Elektronenquelle in einem evakuierten Gefäß angeordnet, das mit einem Austrittsfenster für die Elektronen
versehen ist. Es ist möglich, die Aufzeichnungsfolie im Hellen oder zumindest bei Rotlicht zu handhaben, sofern
man nur die Schicht so sensibilisiert, daß ihre Empfindlichkeit im wesentlichen im kurzwelligen Gebiet liegt.
An Hand der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise erläutert.
In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Aufzeichnungseinrichtung schematisch dargestellt. Mit 1 ist ein evakuiertes
Gefäß bezeichnet, das eine Glühkathode 2 od. dgl. als Elektronenquelle enthält. Zur Steuerung der Intensität
des Elektronenstrahlenbündels 3 dient im dargestellten Ausführungsbeispiel der Wehneltzylinder 4. Es ist ferner
eine Beschleunigungselektrode 6 sowie ein elektronenoptisches System 7 und 7« vorgesehen. Der Austritt des
Elektronenstrahlenbündels 3 aus dem evakuierten Gefäß 1
erfolgt durch ein in die Gefäßwand eingesetztes Aluminiumblättchen, ein sogenanntes Lenardfenster 8, das sich
dicht über dem Aufzeichnungsträger 9 befindet. Der Aufzeichnungsträger 9 wird durch eine entsprechend bewegte
Unterlage 10, beispielsweise im Falle der Aufzeichnung auf Platten durch den Plattenteller, bewegt. Die strahlungsempfindliche
Schicht ist mit 11 bezeichnet. Das die Elektronenquelle enthaltende Entladungsgefäß ist im
Falle der Schallplattenaufzeichnung mit einer üblichen Rillenvorschubeinrichtung verbunden. Mit der beschriebenen
Einrichtung ist es jedoch auch möglich, band- oder walzenförmige Nadeltonaufzeichnungen herzustellen.
In Fig. 2 ist eine mit der erfindungsgemäßen Einrichtung herstellbare Schallrille S dargestellt, die für Seitenschrift
an jeder Stelle die gleiche Breite B aufweist.
In Fig. 3 ist ein zweckmäßig mit der erfindungsgemäßen Einrichtung herstellbares Schallrillenprofil dargestellt. Die
Kanten des Profils stehen in rechtem Winkel aufeinander. Der Abrundungsradius R am Grund der Rille wird zweckmäßig
kleiner als 10 μ gewählt.
Die für eine derartige Aufzeichnung erforderliche Intensitätsverteilung
J des Elektronenstrahlenbündels ist in Fig. 4 dargestellt. Die gewünschte Struktur läßt sich
leicht erreichen, da unter Voraussetzung einer Anodenspannung von 10 kV auf einen Bereich von 50 μ etwa
4 · 106 Wellenlängen fallen. Die gewünschte Intensitätsverteilung des Elektronenstrahles läßt sich durch geeignete
Ausbildung der Elektronenoptik bewirken.
In Fig. 5 ist schematisch eine Einrichtung gemäß der Erfindung zur Aufnahme von stereofonischen Schallplatten
dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung werden zwei Übertragungskanäle mit den
Mikrofonen M1 und M2 benutzt, deren Spannungen in
den Verstärkern V1 und V2 verstärkt werden. Der strahlungsempfindliche
Aufzeichnungsträger ist mit A bezeichnet und befindet sich auf einem Plattenteller P, der von
einem Motor E über ein entsprechendes Getriebe G angetrieben wird. Die Schallaufzeichnung auf dem Aufzeichnungsträger
A erfolgt durch die Einrichtung F, die das im Zusammenhang mit Fig. 1 näher beschriebene Elektronenstrahlsystem
enthält. Die Schreibeinrichtung F ist mit einer Rillenvorschubeinrichtung R verbunden, deren Antrieb
vom Motor E über Getriebe X und Y erfolgt. Es ist
ferner ein Speisegerät T zur Erzeugung der erforderlichen Betriebsspannungen des Elektronenstrahlsystems vorgesehen.
Die Ausgangsspannung des Verstärkers F1 wird dem Anpassungsverstärker Z1 zugeleitet, der dann die
Steuerspannung zur Steuerung der Intensität des Elektronenstrahlenbündels liefert. Vom Schaltungsteil K her wird
ferner dem Anpassungsverstärker Z1 eine Kompensationsspannung zugeführt, die von der jeweiligen Schreibgeschwindigkeit
abhängig ist. Der Schaltungsteil K steht demzufolge einerseits mit dem Rillenvorschubgetriebe Y
und andererseits mit dem Anpassungsverstärker Z2 des zweiten in Seitenschrift geschriebenen Stereofoniekanals
in Verbindung. Der Anpassungsverstärker Z2 gibt seine Spannung an das Ablenksystem C ab, das eine seitliche
Auslenkung des Elektronenstrahles bezüglich der Aufzeichnungsrichtung bewirkt. Für den Aufzeichnungsträger
empfiehlt sich eine Korngröße von 0,1 μ, die im Falle des Auftretens einer Lichthofbildung noch weiter herabzusetzen
ist.
Claims (8)
1. Einrichtung zur Tonaufzeichnung unter Verwendung einer strahlungsempfindlichen Schicht auf dem
Aufzeichnungsträger, der zur Herstellung von mittels des Nadeltonverfahrens abspielbaren Aufzeichnungsträgern
dient und dessen Schicht durch einen Elektronenstrahl exponiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß
der Durchmesser des Elektronenstrahlenbündels in der Aufzeichnungsebene gleich der zu erzeugenden Schallrillenbreite ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnung durch seitliche Auslenkung
eines Elektronenstrahlenbündels konstanter Intensität erfolgt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnung durch Intensitätsvariation
des Elektronenstrahlenbündels erfolgt.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des gewünschten
Schallrillenquerschnitts die Intensität des Elektronenstrahlenbündels von seiner Mitte nach den
Randstrahlen hin abnimmt.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Parallelstrahlenbündel
erzeugt wird.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter
Weise Seiten- und Tiefenschrift in einer einzigen Tonrille vereinigt sind und gleichzeitig durch ein einziges
Elektronenstrahlenbündel aufgezeichnet werden.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerelektrode der
Elektronenquelle eine Kompensationsspannung zugeführt wird, die das Produkt aus Belichtungszeit und
mittlerer Strahlintensität konstant hält und von der Relativgeschwindigkeit des Strahlenbündels zum Aufzeichnungsträger
sowie gegebenenfalls bei Seitenschrift von der Auslenkung abhängig ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronenquelle in
einem evakuierten Gefäß angeordnet ist, das mit einem Austrittsfenster für die Elektronen versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 1 864 363, 2 644 857.
USA.-Patentschrift Nr. 1 864 363, 2 644 857.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED25016A DE1045116B (de) | 1957-02-25 | 1957-02-25 | Einrichtung zur Tonaufzeichnung unter Verwendung einer strahlungs-empfindlichen Schicht auf dem Aufzeichnungstraeger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DED25016A DE1045116B (de) | 1957-02-25 | 1957-02-25 | Einrichtung zur Tonaufzeichnung unter Verwendung einer strahlungs-empfindlichen Schicht auf dem Aufzeichnungstraeger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1045116B true DE1045116B (de) | 1958-11-27 |
Family
ID=7038379
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED25016A Pending DE1045116B (de) | 1957-02-25 | 1957-02-25 | Einrichtung zur Tonaufzeichnung unter Verwendung einer strahlungs-empfindlichen Schicht auf dem Aufzeichnungstraeger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1045116B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1988001424A1 (en) * | 1986-08-11 | 1988-02-25 | Crewe Albert V | Electron beam memory system with ultra-compact, high current density electron gun |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1864363A (en) * | 1930-04-21 | 1932-06-21 | Gen Electric | Recording apparatus |
| US2644857A (en) * | 1948-12-07 | 1953-07-07 | Electronique Moderne S A R L L | Recording and reproducing sound |
-
1957
- 1957-02-25 DE DED25016A patent/DE1045116B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1864363A (en) * | 1930-04-21 | 1932-06-21 | Gen Electric | Recording apparatus |
| US2644857A (en) * | 1948-12-07 | 1953-07-07 | Electronique Moderne S A R L L | Recording and reproducing sound |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1988001424A1 (en) * | 1986-08-11 | 1988-02-25 | Crewe Albert V | Electron beam memory system with ultra-compact, high current density electron gun |
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