DE1044890B - Lautsprechergehaeuse - Google Patents
LautsprechergehaeuseInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R1/00—Details of transducers, loudspeakers or microphones
- H04R1/20—Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
- H04R1/22—Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only
- H04R1/28—Transducer mountings or enclosures modified by provision of mechanical or acoustic impedances, e.g. resonator, damping means
- H04R1/2869—Reduction of undesired resonances, i.e. standing waves within enclosure, or of undesired vibrations, i.e. of the enclosure itself
- H04R1/2884—Reduction of undesired resonances, i.e. standing waves within enclosure, or of undesired vibrations, i.e. of the enclosure itself by means of the enclosure structure, i.e. strengthening or shape of the enclosure
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- H04R1/2807—Enclosures comprising vibrating or resonating arrangements
- H04R1/2853—Enclosures comprising vibrating or resonating arrangements using an acoustic labyrinth or a transmission line
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Lautsprechergehäuse mit an der Vorderwand angebrachtem Lautsprecher.
Die gebräuchlichen Lautsprechergehäuse für gute Tonwiedergabe im Gebiet der niedrigen Tonfrequenzen
sind ziemlich groß dimensioniert. Ihre Herstellung erfordert deshalb verhältnismäßig viel Material, denn
die großen Wände müssen zwecks weitestmöglicher Verhinderung von Schwingungen steif und massiv gebaut
sein. Auf den mittleren Frequenzen erscheinen störende Resonanzen infolge von zwischen den
Wänden des Gehäuses gebildeten stehenden Wellen. Die durch diese Resonanzen verursachte Verwellung
der Frequenzcharakteristik kann nur durch eine gründliche und ziemlich kostspielige Abdämpfung der
Wände, z. B. durch Wellpappe und eine geeignete Form des Gehäuses, beseitigt werden.
Man hat sich bereits mit dem Problem befaßt, bei elektroakustischen Wandlern allgemein alle verzerrenden
Rückwirkungen der mechanischen Eigenschaften der Membran auf die Aufnahme bzw. auf die Wiedergabe
von Schwingungen des akustischen Bereiches zu unterdrücken. Es ist bekannt, bei Mikrophonen mit
einer mit einem elektromagnetischen System zusammenarbeitenden Kolbenmembran hinter dieser, unmittelbar
von dieser begrenzt, ein über einen engen Belüftungskanal nach rückwärts belüftetes Luftpolstervolumen
von, in der Schwingungsrichtung der Membran gesehen, geringer Tiefe vorzusehen. Dabei
werden die Querschnittsfläche und die Länge des genannten Belüftungskanals auf die Masse, die eigene
Rückstellkraft und die Fläche der Kolbenmembran derart abgestimmt, daß die wirksame Eigenfrequenz
der durch die gekoppelte akustische Masse der im Belüftungskanal longitudinal knotenfrei mitschwingenden
Luftsäule beschwerten Kolbenmembran an die untere Grenze des Hörbereiches verschoben ist. Für
Lautsprechergehäuse mit an der Vorderwand angebrachtem Lautsprecher ist diese Maßnahme kaum anwendbar.
Weiter ist es für Lautsprechergehäuse mit direkt abstrahlendem Lautsprecher bekannt, die Rückseite
des Lautsprechers mit einem oder zwei gleich langen, am Ende abgeschlossenen Schalleitern zu belasten, die
nicht in Richtung der Lautsprecherachse verlaufen. Von diesem Vorschlag geht die Erfindung aus. Sie
besteht darin, daß bei Verwendung von mindestens zwei am Ende abgeschlossenen Schalleitern die Längen
aller Schalleiter untereinander verschieden sind. Dadurch wird gegenüber der bekannten Ausführung
mit gleich langen Schalleitern ein glatterer Frequenzgang nach den tiefen Frequenzen lain erreicht. Dieser
Einfluß der verschiedenen Länge der Schalleiter ist durchaus überraschend.
Lautsprechergehäuse
Anmelder:
Tesla, narodni podnik, Prag-Hloubetin
Tesla, narodni podnik, Prag-Hloubetin
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Spreer, Patentanwalt,
Göttingen, Groner Str. 37
Göttingen, Groner Str. 37
Beanspruchte Priorität:
Tschechoslowakei vom 14. November 1953
Tschechoslowakei vom 14. November 1953
Dr. Ales Boleslav, Prag,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Zweckmäßig ist die Rückseite der Membran des Lautsprechers auch mit der akustischen Impedanz des
einerseits durch die Membran, andererseits durch die Anfänge der Schalleiter abgeschlossenen Raumes belastet.
Besonders günstige Wirkungen lassen sich erzielen, wenn bei Anordnung von zwei Schalleitern
deren Längen im Verhältnis von 1 : 0,5 bis 0,6 und
bei Verwendung von drei Schalleitern deren Längen im Verhältnis 1 : 0,75 : 0,5 stehen.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Ausführung des erfindungsgemäßen Lautsprechergehäuses mit dreieckigem Profil im Auf-
und Grundriß;
Fig. 2 ist ebenfalls eine weitere Ausgestaltung der Erfindung mit dreieckigem Profil im Auf- und Grundriß
und horizontalem Schnitt entlang der Linie A-B; Fig. 3 ist der Aufriß und horizontale Schnitt entlang
der Linie A-B einer Ausführung des erfindungsgemäßen Lautsprechergehäuses mit dreieckigem Profil
bei Ausnutzung der Wände des Raumes, auf dessen Boden das Gehäuse steht;
Fig. 4 zeigt eine ähnliche Ausführung wie Fig. 3, das Lautsprechergehäuse ist jedoch an der Decke des
Raumes befestigt;
Fig. 5 ist der Aufriß und horizontale Schnitt einer an der Decke des Raumes befestigten Ausführung mit
dreieckigem Profil, bei der die Schalleiter an beiden Seiten des Lautsprechers angebracht sind;
Fig. 6 zeigt ein erfindungsgemäßes Gehäuse mit rechteckigem Profil.
«09 680/3*1
Gleiche Teile sind in allen Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Der Lautsprecher 1 ist in allen Durchführungen an der Vorderwand 2 des Lautsprechergehäuses befestigt
und strahlt unmittelbar in den Außenraum ab. Die Rückseite des Lautsprechers ist mit der akustischen
Impedanz von Schalleitern, gegebenenfalls auch mit der akustischen Impedanz des zwischen dem hinteren
Teil des Lautsprechers und dem Beginn der Schallleiter eingeschlossenen Raumes 3, belastet. Die Schallleiter
sind bei allen Ausführungsbeispielen an dem vom Lautsprecher abgewendeten Ende abgeschlossen.
Das in Fig. 1 abgebildete Lautsprechergehäuse hat die Form eines dreiwändigen, rechtwinkligen Prismas,
welches in die Ecke eines Raumes gestellt werden kann. Im Gehäuse befinden sich zwei Schalleiter 4, B,
deren Länge I1 und I2 ist, während die Ausführung
nach Fig. 2 drei Schalleiter 4, 5, 6 hat, deren gegenseitige
Lage aus dem Schnitt entlang der Linie A-B ersichtlich ist.
Aus den Aufrissen der Fig. 1 und 2 ist zu ersehen, daß die Schalleiter an dem vom Lautsprecher entfernteren
Ende abgeschlossen sind. Das zum Lautsprecher nähere Ende der Schalleiter ist ihr Beginn
oder ihre Mündung und schließt sich an den Raum 3 an.
Das Schallgehäuse mit dreieckigem Profil kann auch derart ausgeführt werden, daß die beiden Seitenwände
des prismatischen Gehäuses durch die Raumwände gebildet werden, wie aus den Ausführungen nach
Fig. 3 und 4 zu ersehen ist, bei denen das Lautsprechergehäuse an dem Boden oder der Decke des
Raumes befestigt und mit drei Schalleitern 4, 5 und 6 versehen ist.
In der in Fig. 5 dargestellten Ausführung hat das an der Raumdecke befestigte Lautsprecher gehäuse nur
zwei Schalleiter, von denen einer mit Bezug auf den Lautsprecher nach oben und der zweite nach unten
geführt ist. Diese Durchführung ist sehr einfach. Zwischen der Vorderwand bzw. der inneren Zwischenwand
des Lautsprechergehäuses und den Raumwänden befindet sich eine Dichtungseinlage 7, z. B. aus Filz
oder dichtem Schaumgummi, wodurch die Schalleiter abgedichtet sind, wie es auch in Fig. 3 angedeutet ist.
Manchmal ist ein Gehäuse mit einem nicht dreieckigen Profil, z. B. wie in Fig. 6 gezeigt, bei dem
der Grundriß rechteckig ist, vorteilhaft. Dieses Gehäuse hat drei Schalleiter 4, 5 und 6.
Bei zwei Schalleitern ist das Verhältnis ihrer Längen etwa 1 :0,5 bis 0,6; bei drei Schalleitern ist das
Verhältnis der Längen etwa 1 : 0,75 : 0,5.
Die tiefste Resonanzfrequenz des längsten Schallleiters wird derart gewählt, daß sie annähernd der
Resonanzfrequenz des angewendeten Lautsprechers gleicht
samtimpedanz der Schalleiter bei veränderlicher Frequenz
einen günstigen Verlauf aufweist, muß die Dämpfung derart durchgeführt werden, daß die Beziehung
= 0,5
W0 -m
erfüllt wird, worin r den akustischen Dämpfungs-'
ίο widerstand pro Längeneinheit des Schalleiters, « die
akustische Masse der eingeschlossenen Luft pro Längeneinheit des Schalleiters und ω0 die der tiefsten
Resonanzfrequenz des betreffenden Schalleiters entsprechende Kreisfrequenz bezeichnet. Aus der erwähnten
Beziehung folgt, daß sich bei gleichbleibendem Querschnitt des Schalleiters der Wert r bei einer
steigenden unteren Frequenz vergrößern muß, um einen gleichbleibenden Wert von ξ bei verschiedenen
Längen der Schalleiter zu sichern. Die Größe des zwischen dem hinteren Teil des Lautsprechers und dem
Beginn der Schalleiter eingeschlossenen Raumes 3 wird so klein wie möglich gehalten; sein Wert muß
jedoch einen günstigen A^erlauf der den Lautsprecher
belastenden akustischen Impedanz im ganzen übertragenen Frequenzband sichern.
Bei richtiger Wahl der Werte ist die durch das Lautsprechergehäuse verursachte Verweilung der Frequenzcharakteristik
sehr klein und liegt innerhalb der Grenzen +1 bis 2,5 db.
Es ist möglich, die Sehalleiter durch einen akustischen Widerstand oder eine akustische Impedanz
abzuschließen. Die Schalleiter können auch durch akustische Widerstände oder Impedanzen untereinander
verbunden werden. Falls die Schalleiter durch einen akustischen Widerstand abgeschlossen sind,
bildet dieser Widerstand selbst die entsprechende Dämpfung, so daß keine weitere Dämpfung des Schallleiters
notwendig ist. Die Verhältnisse müssen jedoch derart gewählt werden, daß die Abstrahlung durch
die Fläche des akustischen Widerstandes die Frequenzcharakteristik
der Vorrichtung nicht wesentlich verschlechtert Bei Abschließung der Schalleiter durch
eine akustische Impedanz ist eine besondere Dämpfung notwendig.
Die Schalleiter können entweder an der ganzen Länge kontinuierlich oder durch einige in Abständen
an der ganzen Länge angebrachte akustische Widerstände bedämpft werden.
Das Lautsprechergehäuse gemäß der Erfindung hat eine kleine Grundrißflache, eine gute Frequenzcharakteristik
und gute Eigenschaften in bezug auf Ein- und Ausschwingvorgänge. Dieses Gehäuse stellt eine einfache
und billige Konstruktion dar. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß bei der Ausführung in dreieckiger
Form die Wände des Raumes ausgenutzt werden können. Der Frequenzbereich und die Güte
der Vorrichtung sind fast einzig und allein durch die Güte des Lautsprechers gegeben.
Die Gesamtfläche der Schalleiter wird derart gewählt,
daß ihre mechanische Impedanz bei der Resonanzfrequenz des Lautsprechers und der unteren Resonanzfrequenz
des längsten Schalleiters annähernd den Wert 03Tes ■ mT besitzt, wo cores Kreisresonanzfrequenz
und mr die Gesamtmasse des schwingenden
Lautsprechersystems und der Masse der mitschwingenden Luft bezeichnet.
Der Querschnitt aller Schalleiter wird vorteilhafterweise gleich groß gewählt. Dies ist jedoch keine unitmgängliche
Bedingung. Um zu erzielen, daß die Ge-
Claims (6)
1. Lautsprechergehäuse mit einem direkt abstrahlenden Lautsprecher, dessen Membran an
ihrer Rückseite durch die akustische Impedanz am Ende abgeschlossener gedämpfter Schalleiter belastet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Längen aller Schalleiter untereinander verschieden sind.
2. Lautsprechergehäuse nach Anspruch 1 mit zwei Schalleitern, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Verwendung von zwei Schalleitern die Längen der Schalleiter im !Verhältnis 1 : 0,5 : 0,6 stehen.
3. Lautsprechergehäuse nach Anspruch 1 mit drei Schalleitern, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Verwendung von drei Schalleitern die Längen der Schalleiter im Verhältnis 1 : 0,75 : 0,5 stehen.
4. Lautsprechergehäuse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite
der Membran des Lautsprechers auch mit der akustischen Impedanz des einerseits durch die
Membran, andererseits durch die Anfänge der Schalleiter abgeschlossenen Raumes belastet ist.
5. Lautsprechergehäuse nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten
Schalleiter durch akustische Widerstände oder Impedanzen untereinander verbunden sind.
6. Lautsprechergehäuse nach den Ansprüchen 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfung der Schalleiter die Beziehung
= 0,5
erfüllt, worin r den dämpfenden akustischen Widerstand pro Längeneinheit des Schalleiters,
m die akustische Masse der eingeschlossenen Luft pro Längeneinheit des Schalleiters undco0 die Kreisfrequenz,
welche der niedrigsten Resonanzfrequenz des betreffenden Schalleiters entspricht, bezeichnet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 626 623;
schweizerische Patentschrift Nr. 225 198;
Zeitschrift »Radio Mentor«, 9/1949, S. 419 bis 424.
Britische Patentschrift Nr. 626 623;
schweizerische Patentschrift Nr. 225 198;
Zeitschrift »Radio Mentor«, 9/1949, S. 419 bis 424.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© «0Ϊ 680/381 11.58
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS326618X | 1953-11-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1044890B true DE1044890B (de) | 1958-11-27 |
Family
ID=5452210
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET10182A Pending DE1044890B (de) | 1953-11-14 | 1954-11-04 | Lautsprechergehaeuse |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH326618A (de) |
| DE (1) | DE1044890B (de) |
| GB (1) | GB767550A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4307655A1 (de) * | 1993-03-11 | 1994-09-15 | Automation Dr Meggl Gmbh | Lautsprecheranordnung |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2612721B1 (fr) * | 1987-03-16 | 1989-06-16 | Hautreux Francois | Enceinte acoustique accordee a la frequence de resonance du haut-parleur |
| FR2901089B1 (fr) * | 2006-05-15 | 2013-02-08 | Inovadis | Enceinte acoustique a event |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH225198A (de) * | 1940-06-07 | 1943-01-15 | Henry Heinrich & Co | Elektroakustischer Wandler. |
| GB626623A (en) * | 1945-09-15 | 1949-07-19 | Murphy Radio Ltd | Improvements in and relating to loud speakers |
-
1954
- 1954-11-01 CH CH326618D patent/CH326618A/de unknown
- 1954-11-03 GB GB31799/54A patent/GB767550A/en not_active Expired
- 1954-11-04 DE DET10182A patent/DE1044890B/de active Pending
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| DE4307655A1 (de) * | 1993-03-11 | 1994-09-15 | Automation Dr Meggl Gmbh | Lautsprecheranordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB767550A (en) | 1957-02-06 |
| CH326618A (de) | 1957-12-31 |
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