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DE1044542B - Ventil zum Fuellen von Behaeltern - Google Patents

Ventil zum Fuellen von Behaeltern

Info

Publication number
DE1044542B
DE1044542B DES38089A DES0038089A DE1044542B DE 1044542 B DE1044542 B DE 1044542B DE S38089 A DES38089 A DE S38089A DE S0038089 A DES0038089 A DE S0038089A DE 1044542 B DE1044542 B DE 1044542B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
float
filling
rod
valve according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES38089A
Other languages
English (en)
Inventor
John Fraser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
S A T A M SA Appareillages Mec
Societe Anonyme pour Tous Appareillages Mecaniques SATAM
Original Assignee
S A T A M SA Appareillages Mec
Societe Anonyme pour Tous Appareillages Mecaniques SATAM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by S A T A M SA Appareillages Mec, Societe Anonyme pour Tous Appareillages Mecaniques SATAM filed Critical S A T A M SA Appareillages Mec
Publication of DE1044542B publication Critical patent/DE1044542B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/18Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float
    • F16K31/34Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float acting on pilot valve controlling the cut-off apparatus
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/10Preventing damage by freezing or excess pressure or insufficient pressure
    • G01F15/105Preventing damage by hydraulic shocks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Ventil zum Füllen von Behältern Die Erfindung betrifft ein Ventil zum Füllen von Behältern, insbesondere von Tankwagen und für große Einfülleistungen. Es sind bereits Füllventile mit einem schwimmergesteuerten Hilfsventil und einer Steuerkammer bekannt, bei denen der Flüssigkeitsstrom am Ende des Füllvorganges zunächst gedrosselt und erst nach restlicher Einfüllung ganz abgesperrt wird. Die Erfindung bezweckt, den Rückstoß, der beim Schließen auftritt, noch stärker zu dämpfen, als dies mit diesen hilfsgesteuerten Ventilen möglich ist. Das wird dadurch erreicht, daß die Hilfssteuervorrichtung den Flüssigkeitsstrom durch die Steuerkammer bei steigendem Schwimmer in zwei Stufen drosselt, derart, daß, wenn der Flüssigkeitsstand im Behälter sich dem zulässigen Maß nähert, z. B. erst ein Ventil schließt, das noch einen kleinen Durchgang frei läßt, und erst dann, wenn der Schwimmer weiter gestiegen und der zulässige Flüssigkeitsstand ganz erreicht ist, auch der restliche Durchgang abgesperrt wird, z. B. durch ein zweites Ventil.
  • Die Erfindung erlaubt es, die Behälter sehr schnell aufzufüllen. Zwischen den beiden Stufen des Schließens kann sich die Flüssigkeit langsam auf den gewünschten Flüssigkeitsspiegel einstellen, so daß kein Rückstoß entsteht, und das endgültige Schließen läßt sich genau überwachen, so daß nur ein sehr kleiner Füllfehler im Tank entsteht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Einzelheiten des Ausführungsbeispiels und der Unteransprüche sind nur im Rahmen der Erfindung nach dem Hauptanspruch geschützt. Es zeigt Fig. 1 das gesamte Füllventil gemäß der Erfindung, eingebaut in einen Tank, in seitlicher Ansicht, Fig. 2 einen Teilschnitt der Fig. 1 durch das Hauptventil in einem etwas vergrößerten Maßstab, wobei sich das Ventil in seiner Schließstellung befindet, Fig. 3 den Gegenstand der Fig. 2, jedoch in der Ventiloffenstellung, Fig. 4 den Gegenstand der Fig. 2, jedoch in einer Stellung, in welcher das Schließorgan des Ventils die erste Stufe des Schließens erreicht hat, Fig. 5 einen Teilschnitt der Fig. 1 durch die Schwimmereinrichtung und die Hilfsventile, Fig. 6 einen Teilschnitt der Fig. 5, bei dem sich jedoch die Hilfsventile in teilgeschlossener Stellung befinden.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Füllventil ist in die obere und untere Wand 10, 11 eines Tanks, beispielsweise eines Fahrzeugtanks, eingebaut. Der untere Ventilteil ist mit einem Rohrkrümmer 14 verbunden, an den eine in der Zeichnung nicht dargestellte und mit einem einfachen Schließventil versehene Zu- oder Abflußleitung angeschlossen ist. Der obere Ventilteil steht mit einer Anzeigevorrichtung 26 in Verbindung.
  • Das Füllventil besteht im wesentlichen aus einem Hauptventil 27 und einer Hilfsventilvorrichtung 18, die durch ein Rohr 17 miteinander verbunden sind.
  • Während sich das Hauptventil 27 in einem Gehäuse 12, das mit mehreren Öffnungen 16 versehen ist, befindet, wird die Hilfsventilvorrichtung 18 von einem Gehäuse 2.1, in dem sich ein Schwimmer 19 befindet, in Stellung gehalten.
  • Das Hauptventil 27 wird in seinem oberen Teil im Gehäuse 12 geführt, wobei ein Dichtungsring 33 ein dichtes Anliegen ermöglicht (vgl. Fig. 2). Der untere zylinderförmige Teil 29 wird dagegen nur bei vollständig oder nahezu vollständig geschlossenem Ventil in dem Ring 34 mit einem kleinen Spiel geführt. Ein Dichtungsring 32 dichtet das Ventil bei vollständig geschlossener Stellung ab. Durch eine Feder 35 wird das Hauptventil 27 nach unten auf seinen Sitz gepreßt.
  • Unterhalb des in die Steuerkammer 36 einmündenden Rohres 17 wird eine rohrförmige Stange 37 von Haltearmen 39 unbeweglich in Stellung geh alten.
  • Die Stange 37 ist an ihrem oberen Ende durch einen Pfropfen 44 verschlossen und hat etwas unterhalb der Haltearme mehrere Durchtrittsöffnungen 45.
  • Weitere radiale Öffnungen 46 stehen in Verbindung mit einem Ringkanal 47, der das untere Ende der Stange 37 umgibt.
  • Das untere Ende der Stange 37 führt durch einen zum Hauptventil 27 gehörenden Hohlstutzen 28 hindurch und bildet mit diesem ein Ventil 49, wobei ein am Stangenende angeordneter Dichtungsring 48 bei geschlossenem Ventil dicht gegen den den Hohlstutzen 28 nach oben abschließenden Nippel anliegt.
  • Der in das untere Ende des Hohlstutzens 28 eingesetzte Nippel 52 ist mit einer Stange 53 versehen, die mit einem von einem Vierkantschlüssel zu betätigenden Hebel 55 zusammenwirkt.
  • Die in den Fig. 5 und 6 dargestellte Hilfsventilvorrichtung 18 besteht im wesentlichen aus den beiden Rohren 57 und63, die durch ein Verbindungsstück 64 miteinander verbunden sind, und wird durch den unteren trichterförmigen Teil 62 des Schwimmergehäuses21 in Stellung gehalten. An seinem oberen Ende ist das Rohr 63 durch eine Scheibe 66 abgeschlossen, und unterhalb dieser Scheibe sind im Rohr seitliche Öffnungen 67 vorgesehen. Durch die Scheibe 65 führt außerdem noch die Stange 68 hindurch, die durch den Schwimmer 19 stößt und diesen trägt.
  • Für den Durchtritt von Führungsstücken am oberen und unteren Teil des Schwimmers ist das Rohr 63 bei 69 und 71 längs geschlitzt. Im oberen Teil ist die Stange 68 in einem Gewinde gelagert, so daß die Schwimmerstellung von außen beliebig verändert werden kann.
  • Der untere trichterförmige Teil 62 des Schwimmergehäuses 21 hat seitlich mehrere Öffnungen 89 für den Flüssigkeitsdurchfluß.
  • Von der Stange 68 wird die Anzeigevorrichtung 26, die im wesentlichen aus einer verschiebbaren Trommel gebildet wird, gesteuert.
  • Die eigentlichen Steuermittel der Hilfsventilvorrichtung 18 sind zwei nacheinander schließende Ventile 75, 77 und 81, 85. Das untere Ventil besteht aus einer Scheibe 75, die von einer am Verbindungsstück 64 abgestützten Feder gegen den Ventilsitz 77 gedrückt wird. Der Ventilsitz 77 hat einen vorspringenden Rand 78, um bei geschlossener Ventilstellung einen geringen Flüssigkeitsdurchfluß zu ermöglichen.
  • Dieses Ventil wird vom unteren Ende der Stange 68 in der Offenstellung gehalten, wenn der Schwimmer 19 nicht von einer Flüssigkeit angehoben wird.
  • Das obere Ventil dagegen besteht aus einer vom unteren Ende der Stange 68 gehaltenen Ventilscheibe 85, die mit dem im Rohr 63 festsitzenden scheibenförmigen Ventilsitz 81 zusammenwirkt. Der Ventilsitz 81, durch den die Stange 68 hindurchführt, hat mehrere Durchbohrungen 83, die für den Flüssigkeitsdurchfluß vorgesehen sind, und die Ventilscheibe85 ist so ausgebildet, daß sie in der angehobenen Stellung diese Durchbohrungen verschließt.
  • Die Durchbohrungen 83 müssen außerdem mit den Öffnungen 46 im Hauptventil 17 aufeinander abgestimmt werden, daß bei gleichmäßigem Durchfluß durch diese kein Druckanstieg in der Steuerkammer 36 entsteht.
  • Die Wirkungsweise des vorstehend beschriebenen Füllventils ist folgende: Bei entleertem Tank befindet sich, wie Fig. 5 zeigt, der Schwimmer 19 in seiner untersten Stellung, wodurch die Hilfsventile 75, 77 und 81, 85 geöffnet sind.
  • Dagegen wird das Hauptventil 27 durch die Feder 35 in seiner in Fig.2 gezeigten geschlossenen Stellung gehalten.
  • Zum Füllen des Tanks wird der Rohrkrümmer 14 311 eine Zuflußleitung angeschlossen. Die eintretende Flüssigkeit drückt daraufhin das Hauptventil 27 in die in Fig. 3 gezeigte geöffnete Stellung, und die Flü-.ssigl:eit kann mit großer Geschwindigkeit durch die G!läuseöfn7ungen 16 in den Tank einströmen. Gleich- zeitig drückt auch Flüssigkeit durch die radialen Offnungen 46 des Ventils 49 in die rohrförmige Stange 37 und weiter durch die Durchtrittsöffnungen 45 in die Steuerkammer 36. Aus der Steuerkammer 36 fließt die Flüssigkeit durch das Rohr 17 zu der schwimmergesteuerten Hilfsventilvorrichtung 18, deren geöffnete Ventile 75, 77 und 81, 85 die Flüssigkeit durchlassen, so daß letztere durch die Öffnungen 67 und 89 in den Tank strömt.
  • Sobald der Flüssigkeitsspiegel im Tank die Höhe des Schwimmers 19 erreicht hat, hebt die durch die Öffnungen 89 eintretende Flüssigkeit den Schwimmer an. Schon durch ein geringes Anheben des Schwimmers 19 wird dabei die Ventilscheibe 75 des einen Hilfsventils gegen den vorspringenden Rand 78 gedrückt, so daß der Flüssigkeitsdurchfluß durch die Hilfsventilvorrichtung 18 weitgehend gedrosselt wird.
  • Hierdurch wird aber über das Rohr 17 in der Steuerkammer 36 ein Überdruck erzeugt, der gemeinsam mit der Feder 35 das Hauptventil 27 in eine Drosselstellung überführt, wobei der Flüssigkeitsdurchfluß durch die Gehäuseöffnungen 16 gleichmäßig verringert wird.
  • Dieser Schließvorgang dauert so lange an, bis am Ventil 49 der untere Ringkanal 47 der Stange 37 in die Führung des Hohlstutzens 28 hineinragt und zwischen der einfließenden und ausströmenden Flüssigkeit in der Steuerkammer 36 ein Gleichgewichtszustand erreicht ist (vgl. Fig. 4). In dieser Drosselstellung strömt die Flüssigkeit in geringen Mengen zwischen der unteren Kante des Hauptventils 27 und dem Ring 34 weiter in den Tankbehälter.
  • Der gedrosselte Flüssigkeitsstrom fließt dann noch so lange, bis der Schwimmer 19 bei weiterem Anstieg (vgl. Fig. 5) das zweite Hilfsventil 81, 85 schließt.
  • Dadurch wird der Austritt der Flüssigkeit aus der Steuerkammer 36 vollständig verhindert, und der in der Steuerkammer entstehende erneute Überdruck veranlaßt die vollständige Schließung des Hauptventils 27, wobei ein weiterer Flüssigkeitseintritt durch dieses Ventil durch den Dichtungsring 32 verhindert wird.
  • Durch eine besondere Ausgestaltung der Hilfsventilscheibe 85 in der Form von zwei getrennten Ringen, von denen jeder eine Öffnung oder eine Gruppe von Öffnungen im Ventilsitz 81 schließt, wird ein nach oben gerichteter Sog durch die durchfließende Flüssigkeit geschaffen und dadurch das endgültige Schließen im Tank gesichert.
  • Die Anzeigevorrichtung 26 zeigt laufend den Flüssigkeitsstand im Tank an.
  • Zum Entleeren des Tanks wird nach Anschluß einer Abflußleitung ein im Rohrkrümmer 14 (vgl. Fig. 2) angeordneter Hebelarm 55 mittels eines Vierkantschlüssels nach oben gedrückt, so daß das Hauptventil 27 entgegen der Kraft der Feder 35 vom Ventilsitz abgehoben wird und die Flüssigkeit durch die Öffnungen 16 abfließen kann.
  • Das Schließen des Ventils in zwei Stufen gestattet eine schnelle Flüssigkeitszufuhr in den Tank, solange das Ventil voll geöffnet ist. Die erste Drosselstufe leitet sich infolge des allmählichen Druckanstieges in der Steuerkammer langsam ein, so daß keine plötzliche Änderung der Flüssigkeitsmenge während dieses Drosselvorganges stattfindet. Zwischen der ersten und zweiten Schließstufe wird der Flüssigkeitsstrom so gedrosseIt, daß das vollständige Schließen keinen gefährlichen Überdruck erzeugt.
  • Durch das langsame Eintreten der Flüssigkeit zwischen den beiden Stufen des Schließens stellt sich die Flüssigkeit in dem Tank Iangsam auf den gewünschten Flüssigkeitsspiegel ein, wobei das endgültige Schließen genau überwacht wird, so daß nur ein sehr geringer Füllfehler im Tank entsteht.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Schwimmerbetätigtes, hilfsgesteuertes Ventil zum Füllen von Behältern, das den Flüssigkeitsstrom am Ende des Füllvorganges zunächst drosselt und erst nach restlicher Einfüllung ganz absperrt, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfssteuervorrichtung (18) den Flüssigkeitsstrom durch die Steuerkammer (36) bei steigendem Schwimmer (19) in zwei Stufen drosselt, derart, daß, wenn der Flüssigkeitsstand im Behälter sich dem zulässigen Maß nähert, z. B. erst ein Ventil (75, 78) schließt, das noch einen kleinen Durchgang frei läßt, und erst, wenn der Schwimmer weiter gestiegen und der zulässige Flüssigkeitsstand ganz erreicht ist, auch der restliche Durchgang durch die Steuerkammer (36) abgesperrt wird, z. B. durch ein zweites Ventil (81, 85).
  2. 2. Füllventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im mit seitlichen Öffnungen (16) versehenen Gehäuse (12) geführte Hauptventil (27) in der teilverschlossenen Stellung mit einem Spiel zwischen dem Ring (34) geführt und in der ganz geschlossenen Stellung von der Feder (35) gegen einen Dichtungsring (32) gedrückt wird.
  3. 3. Füllventil nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine am Gehäuse (12) befestigte Rohrstange (37) in einen am Hauptventil (27) angeordneten Hohlstutzen (28) hineinragt und ein Ventil (49) bildet, wobei in geschlossener Ventilstellung ein am Rohrstangenende befindlicher Dichtungsring gegen den Hohlstutzen (28) anliegt.
  4. 4. Füllventil nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstange (37) an ihrem unteren Ende mit einem Ringkanal (47), an ihrem oberen, unter der Befestigung befindlichen Ende mit seitlichen Öffnungen (45) versehen ist und daß das obere Rohrstangenende mit einem Pfropfen (44) verschlossen ist.
  5. 5. Füllventil nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohr (17) die Steuerkammer (36) des Hauptventils (27) mit der Hilfsventilvorrichtung (18) verbindet.
  6. 6. Füllventil nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (75, 85) der Hilfsventilvorrichtung (18) im unteren Ende eines Rohres (63) derart angeordnet sind, daß die Ventilscheibe (75) bei nicht angehobenem Schwimmer (19) von der mit dem Schwimmer (19) verbundenen Stange (68) von ihrem Ventilsitz (77) fortgedrückt und daß eine an der Stange (68) befestigte Ventilscheibe (85) bei ganz angehobenem Schwimmer (19) gegen ihren Ventilsitz (81) gezogen wird.
  7. 7. Füllventil nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei hochgezogener Stange (68) des Schwimmers (19) die Ventilscheibe (75) gegen einen am Ventilsitz (77) angeordneten vorspringenden Rand (78) stößt, um auch bei geschlossenem Ventil (75, 77) einen geringen Flüssigkeitsdurchfluß zu ermöglichen.
  8. 8. Füllventil nach Anprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz (81) aus einer mit kreisförmig angeordneten Durchbohrungen (83) versehenen Scheibe besteht, wobei die Bohrungen (83) bei hochgezogener Stange (68) des Schwimmers (19) von der Ventilscheibe (85) verschlossen werden.
  9. 9. Füllventil nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Rohres (63) und das Schwimmergehäuse (21) mit seitlichen Ausfluß öffnungen (67 bzw. 89) versehen sind.
  10. 10. Füllventil nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der am Schwimmer (19) angeordneten Stange (68) eine Anzeigevorrichtung (26) für den Flüssigkeitsstand steuert.
  11. 11. Füllventil nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptventil (27) über eine Stange (53) und einen Hebel (55) von Hand geöffnet werden kann.
  12. 12. Füllventil nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Öffnungen (46) des Ventils (49) derart in Abhängigkeit vom Querschnitt der Durchbohrungen (83) des Ventils (85) bemessen ist, daß bei gleichmäßigem Flüssigkeitsdurchfluß kein Druckanstieg in der Steuerkammer (36) entsteht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 458 530; britische Patentschrift Nr. 636 645; USA.-Patentschriften Nr. 1 955 495, 2 037 540.
DES38089A 1953-03-11 1954-03-10 Ventil zum Fuellen von Behaeltern Pending DE1044542B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1044542X 1953-03-11

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DE1044542B true DE1044542B (de) 1958-11-20

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ID=10870094

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DES38089A Pending DE1044542B (de) 1953-03-11 1954-03-10 Ventil zum Fuellen von Behaeltern

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DE (1) DE1044542B (de)

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1140419B (de) 1961-08-07 1962-11-29 Rudolf Braun Schwimmerbetaetigtes Fuellventil zur Sicherung von Fluessigkeitsbehaeltern gegen ein UEberlaufen beim Einfuellen
DE1155949B (de) 1959-12-29 1963-10-17 Wohlgroth & Co Gasmesserfabrik Einlaufvorrichtung fuer einen Fluessigkeitsbehaelter

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DE458530C (de) * 1926-12-09 1928-04-13 Bossi Enrico Vorrichtung zum selbsttaetigen Regeln der Speisewasserzufuhr von Dampfkesseln
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