DE1044303B - Verfahren zum fortschreitenden Erwaermen von ferritischen Blechen und Induktionsspule zur Ausuebung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum fortschreitenden Erwaermen von ferritischen Blechen und Induktionsspule zur Ausuebung des VerfahrensInfo
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- DE1044303B DE1044303B DED25240A DED0025240A DE1044303B DE 1044303 B DE1044303 B DE 1044303B DE D25240 A DED25240 A DE D25240A DE D0025240 A DED0025240 A DE D0025240A DE 1044303 B DE1044303 B DE 1044303B
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
- H05B6/02—Induction heating
- H05B6/36—Coil arrangements
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit einem Verfahren zum fortschreitenden induktiven Erwärmen von
ferritischen Blechen, und zwar vornehmlich in der Form von Bändern.
Das induktive Erwärmen von Blechen und Bändern erfordert bekanntlich dann besondere Maßnahmen,
wenn es sich darum handelt, Bleche oder Bänder mit geringer Stärke zu erwärmen, und zwar vornehmlich,
wenn es sich um Stärken von 0,5 mm und weniger, beispielsweise 0,10 bis 0,35 mm handelt. Das Erwärmen
von Blechen und Bändern kann aus den verschiedensten Gründen notwendig sein; von ganz besonderer
Bedeutung ist diese Maßnahme aber bei der Herstellung von verzinnten Blechen und Bändern. Die Bänder
(unter diesem Ausdruck sollen im Nachfolgenden auch Bleche verstanden werden) werden galvanisch verzinnt,
und die so aufgebrachte Zinnschicht muß anschließend aufgeschmolzen werden. Hierzu sind Temperaturen
notwendig, die unter 500° C liegen, und zwar insbesondere zwischen 200 und 300° C betragen. Sehr wesentlicht
ist hierbei, daß die niedergeschmolzene Zinnschicht bis zu dem Augenblick ihrer Erhärtung nicht
mit irgendwelchen Teilen in Berührung gerät, weil sonst eine einwandfreie, glänzende Zinnoberfläche
nicht gewährleistet ist.
Schon frühzeitig ist der Vorschlag gemacht worden, die Bänder zum Zwecke des Zinnaufschmelzens induktiv
zu erwärmen. Dabei wird das Band durch Induktionsspulen hindurchgeführt, die das Band umfassen.
Mit Rücksicht auf die zwischen 0,10 und 0,35 mm liegenden Bandstärken ist bisher praktisch ausschließlich
unter Anwendung hochfrequenter Ströme gearbeitet worden. Da das Band in Achsrichtung der Spulen
durch den Induktor hindurchläuft, durchsetzt das magnetische Feld das Band in Vorschubrichtung und
erzeugt einen Wirbelstrom, der über den Umfang des Bandes fließt. Auf Grund der bekannten Formeln über
die Eindringtiefe der Ströme und unter Berücksichtigung der Werkstoffstärken haben sich für dieses
Verfahren Frequenzen in der Größenordnung von 100 000 Hz und höher als notwendig erwiesen. Es ist
also erforderlich, Röhrengeneratoren anzuwenden. Wenn die Bandgeschwindigkeit während des Aufheizvorganges
sehr groß ist, müssen diese Röhrengeneratoren, um den Produktionsbedingungen entsprechen zu
können, mit einer Ausgangsleistung von 500 kW und mehr ausgelegt sein. Solche Generatoren herzustellen,
bereitet bekanntlich erhebliche Schwierigkeiten, und außerdem sind derartige Anlagen schwierig zu warten
und störanfällig.
Es ist daher auch schon vorgeschlagen worden, mit niedrigeren Frequenzen, z. B. mit Netzfrequenz oder
Mittelfrequenz zu arbeiten. Um bei diesen Frequenzen jedoch überhaupt eine Erwärmung der dünnen
von ferritischen Blechen
und Induktionsspule zur Ausübung
des Verfahrens
Anmelder:
Deutsche Edelstahlwerke
Aktiengesellschaft,
Krefeld, Oberschlesienstr. 16,
Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft,
Berlin-Grunewald, Hohenzollerndamm 150 und Stahl- und Walzwerke
Rasselstein/Andernach Aktiengesellschaft,
Neuwied/Rhein
Dipl.-Ing. Fritz AIf, Remscheid,
Vincenz Seul und Josef Lenze, Andernach,
sind als Erfinder genannt worden
Bänder zu ermöglichen, ist die sogenannte Ouerfelderwärmung
angewendet worden. Beiderseits des Bandes wurden Spulen mit Magnetkernen angeordnet und
so eine magnetische Durchflutung quer zum Band sichergestellt. Unter Anwendung dieser Maßnahme ist
es möglich, eine angemessene Erwärmung des Bandes herbeizuführen. Es ergibt sich jedoch der Nachteil,
daß auf das Band gleichzeitig erhebliche magnetische Kräfte ausgeübt werden. Es muß daher eine solche
magnetische Spulenanordnung auf beiden Seiten des' Bandes vorgesehen werden, damit sich die anziehenden
Kräfte nach Möglichkeit aufheben. Wenn aber die Anordnung nicht völlig symmetrisch zur Bandachse ausgerichtet
ist, wird das Band einseitig an eine der Magnetspulen herangezogen und gerät mit dieser in
Berührung. Dadurch wird die Bandoberfläche beschädigt.
Die Folge dieser Schwierigkeiten ist, daß — obwohl sich das induktive Erhitzen als ganz besonders zweckmäßig
gerade für das Aufschmelzen der Zinnschichten anbietet — in der Praxis für diesen Zweck nur selten
von der Induktionserhitzung Gebrauch gemacht und dem elektrischen Erhitzen im unmittelbaren Stromdurchgang
der Vorzug gegeben wird. Diese Erhitzungs-
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art hat aber für den gedachten Zweck ebenfalls besondere Nachteile.
Es besteht somit ein ausgesprochenes Bedürfnis dafür, Blechbänder unter Verwendung von Induktionsspulen,
die das Band umfassen, mit solchen Anlagen aufzuheizen, die einerseits widerstandsfähig sowie
betriebssicher und zum anderen imstande sind, große und größte Leistungen abzugeben.
Mittelfrequenzanlagen entsprechen diesen Forderungen. Diese Anlagen bei Verwendung einer Frequenz
von 5000 oder 10 000 Hz einzusetzen, ist dann möglich, wenn gemäß der überraschenden Erkenntnis der
Erfinder mit einer niedrigen Leistungsdichte gearbeitet wird. Bekanntlich ist es be-im Induktionserhitzen·
ganz allgemein üblich, mit großer Leistungsdichte zu arbeiten — bei 10 000 Hz mit 1 kW/cm? und mehr —,
weil angenommen wird, daß nur auf diese Weise die Vorzüge des induktiven Erhitzens in jeder Hinsicht
ausgeschöpft werden können. Von dieser vorgefaßten Auffassung weichen die Erfinder ab und schlagen vor,
die das Blech induzierenden Induktoren mit einer Leistungsdichte von höchstens 20 W/cm2 zu betreiben.
Bei einer derartigen Erniedrigung der Leistungsdichte, wird die magnetische Permeabilität des ferritischen
Blechwerkstoffes so weit gesteigert, daß die elektrische Eindringtiefe sehr klein wird und infolgedessen das
Band sich hinreichend erwärmt, um das Aufschmelzen der Zinnschicht in einwandfreier Weise zu gewährleisten.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn eine Leistungsdichte von 10 W/cm2 unterschritten und eine Frequenz
von 10 000 Hz angewendet wird. Es ergeben sich hierbei erstaunlich gute Wirkungsgrade. Dies ist darauf
zurückzuführen, daß infolge der geringen Leistungsdichte eine entsprechende Steigerung der Permeabilität
hervorgerufen wird, die die magnetische Leitfähigkeit des Bleches gegenüber der Luft so viel besser macht,
daß trotz des schlechten geometrischen Kopplungsgrades der größte Teil des von der Spule ausgehenden
Magnetfeldes durch das Band hindurchgeleitet wird. Es ergibt sich mithin ein günstiger elektrischer Kopplungsgrad,
d. h. also hoher Wirkungsgrad verbunden mit einem günstigen cos. phi. Selbst bei Blechbändern
mit einer Stärke von 0,15 mm kann noch unter Anwendung einer Frequenz von nur 5000 Hz ein guter Wirkungsgrad
beim Erwärmen erzielt werden.
In weiterer Ausgestaltung des Verfahrens gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, das auf das Band
einwirkende, resultierende Magnetfeld aus Komponenten zusammenzusetzen, die mit der Vorschubrieb.-tung
Winkel einschließen,wobei selbstverständlich die geringe Leistungsdichte beibehalten wird. Dies hat zur
Folge, daß das Band nicht nur längs durchflutet, sondern zum Teil auch quer durchflutet wird. Die vektorielle
Addition dieser beiden Komponenten ergibt einen resultierenden Vektor, der entsprechend seiner Größe
mehr oder minder geneigt durch die Blechebene verläuft. Dieser Vektor ist auf jeden Fall langer als die =-*
Dicke des Bandes, und es liegen mithin für diesen bezüglich der Eindringtiefe günstigere Verhältnisse vor.
Zur Ausübung dieser Maßnahme wird gemäß der Erfindung eine Induktionsspule vorgeschlagen, die aus
Leiterabschnitten gebildet ist, welche senkrecht zu den Kanten des Bandes verlaufen und im Bereich der Kanten
mit einer Steigung von mehr als 25° von der einen zu der anderen Seite des Bandes umgeführt sind.
In der Zeichnung ist ein solcher Induktor mehr oder minder schematisch dargestellt, und an Hand dieser
Ausführungsform soll die Erfindung näher erläutert werden.
Abb. 1 zeigt.den Induktor in Aufsicht,
Abb. 2 im axialen Längsschnitt.
Der Induktor, der das Band 1 umfaßt, besteht aus einzelnen Windungsabschnitten, die abwechselnd der
Ober- und Unterseite des Bandes 1 gegenüberstehen. In Abb. 1 liegen die Abschnitte 2 unter dem Band, die
Abschnitte 3 über dem Band. Sowohl die Abschnitte 2 als auch die Abschnitte 3 verlaufen senkrecht zur
Kante des Bandes 1 und sind durch Umführungen 4 miteinander verbunden, die eine Steigung von mehr
als 25° aufweisen, wie insbesondere aus Abb. 2 erkennbar. Die Spule stellt mithin praktisch einen
Mäander dar, dessen Querabschnitte so beidseitig aus der Mittelebene herausgehoben sind, daß das Band 1
längs dieser Ebene hindurchgezogen werden kann. Diese Anordnung hat die Folge, daß nicht ein einheitliches,
von allen Spulenwindungen insgesamt ausgehendes Magnetfeld erzeugt wird, sondern daß jede
einzelne Windung ihr eigenes sie umschließendes Magnetfeld erzeugt, wobei nur einzelne wenige
Magnetlinien die gesamte Spule in Längsrichtung durchfluten und umgeben. Auf diese Weise kommen die
Vektoren zustande, die mehr oder minder geneigt das Blech durchlaufen.
Mit dem Verfahren gemäß der Erfindung, zumal wenn es unter Verwendung des erfindungsgemäßen
Induktors betrieben wird, lassen sich ferritische Bleche und Bänder im fortschreitenden Verfahren mit
geringer installierter Leistung mittels Frequenzen von 10 000 und 5000 Hz einwandfrei auf Temperaturen erwärmen,
die für das Aufschmelzen zuvor aufgebrachter Zinnschichten notwendig sind. Die Temperaturen
von 200 bis 300° C lassen sich auch dann noch einwandfrei erreichen, wenn mit Vorschubgeschwindigkeiten
von 100 m/min und mehr gearbeitet wird.
Claims (2)
1. Verfahren zum fortschreitenden induktiven Erwärmen von ferritisclhen Blechen, vornehmlich
in Form von Bändern, in Stärken von 0,5 mm und weniger, insbesondere von OyIG bis 0,35 mm, auf
Temperaturen unter 500° C, insbesondere auf Temraturen von 200 bis 300° C, unter Verwendung
von Induktionsspulen, die das Blech bzw. Band
,^-fassen, dadurch gekennzeichnet, daß unter Anwen-
"^" dung mittelfrequenter Ströme, vorzugsweise von
10 OUO oder 5000Hz, mit einer Leistungsdichte der
""das Blech bzw. Band induzierenden Induktoren
von höchstens 20 W/cm2 gearbeitet wird.
2. Induktionsspule zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus Leiterabschnitten gebildet ist, die senkrecht zu den Kanten des Bleches oder Bandes
"""verlaufen und im Bereich der Kanten mit einer
Steigung von mehr als 25° von der einen zur anderen Seite des Bleches oder Bandes umgeführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 767 369;
USA.-Patentschriften Nr. 2 005 901, 1 646 498;
Buch v. Hartsho>rn: »Radio-FrequencyHeating«, 1949, S. 57, Tab. 2.
Deutsche Patentschrift Nr. 767 369;
USA.-Patentschriften Nr. 2 005 901, 1 646 498;
Buch v. Hartsho>rn: »Radio-FrequencyHeating«, 1949, S. 57, Tab. 2.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© «09· 679/254 11.53.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| BE565971D BE565971A (de) | 1957-03-23 | ||
| DED25240A DE1044303B (de) | 1957-03-23 | 1957-03-23 | Verfahren zum fortschreitenden Erwaermen von ferritischen Blechen und Induktionsspule zur Ausuebung des Verfahrens |
| US721916A US2897328A (en) | 1957-03-23 | 1958-03-17 | Method of progressively heating sheet metal and an induction coil for performing the method |
| GB9219/58A GB855847A (en) | 1957-03-23 | 1958-03-21 | Method of progressively heating sheet metal and an induction coil for performing the method |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DED25240A DE1044303B (de) | 1957-03-23 | 1957-03-23 | Verfahren zum fortschreitenden Erwaermen von ferritischen Blechen und Induktionsspule zur Ausuebung des Verfahrens |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1044303B true DE1044303B (de) | 1958-11-20 |
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ID=7038468
Family Applications (1)
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| DED25240A Pending DE1044303B (de) | 1957-03-23 | 1957-03-23 | Verfahren zum fortschreitenden Erwaermen von ferritischen Blechen und Induktionsspule zur Ausuebung des Verfahrens |
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| GB (1) | GB855847A (de) |
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