[go: up one dir, main page]

DE1044399B - Verfahren zur Verbesserung der Hafteigenschaften von Polyaethylenterephthalatoberflaechen - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung der Hafteigenschaften von Polyaethylenterephthalatoberflaechen

Info

Publication number
DE1044399B
DE1044399B DEI11931A DEI0011931A DE1044399B DE 1044399 B DE1044399 B DE 1044399B DE I11931 A DEI11931 A DE I11931A DE I0011931 A DEI0011931 A DE I0011931A DE 1044399 B DE1044399 B DE 1044399B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polyethylene terephthalate
adhesive properties
ozone
improving
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI11931A
Other languages
English (en)
Inventor
William Elliott Frew Gates
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE1044399B publication Critical patent/DE1044399B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J7/00Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
    • C08J7/12Chemical modification
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2367/00Characterised by the use of polyesters obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain; Derivatives of such polymers
    • C08J2367/02Polyesters derived from dicarboxylic acids and dihydroxy compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatments Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verbesserung der Hafteigenschaften von Polyäthylenterephthalatoberflächen.
Bekanntlich bat Polyäthylenterephthalat nur eine geringe Tendenz, an der Oberfläche anderer Stoffe zu haften; ader Druckfarben oder andere Flüssigkeiten zu absorbieren oder anzunehmen. Wenn demgemäß der Versuch gemacht wird, eine Oberfläche aus PoIyäthylentereplhithalat zu. bedrucken, so haftet dieser Druck nicht fest an dieser Oberfläche. Wenn, auf einen solchen Abdruck ein Klebestreifen aufgedrückt und dieser dann von der Polyäthylenterephtnalatoberfläche rasch abgezogen wird, so bleibt der Druck eher andern Klebestreifen haften als an der Polyätbylenterepbthalatoberfläche.
Durch die vorliegende Erfindung wird nunmehr ein Verfahren zum Verbessern der Hafteigenschaften von Polyäthylenterephthalaten vorgeschlagen, wodurch eine verbesserte Haftfähigkeit von Druckfarben auf Polyäthylenterephthalatoberflächen erzielt wird.
Gemäß der Erfindung besteht das Verfahren zur Verbesserung der Haftfähigkeit einer · Polyäthylenterephthalatoberfläche darin, daß die betreffende Oberfläche der Einwirkung von Ozon ausgesetzt wird, wobei die Oberfläche auf einer Temperatur von nicht weniger als 150° C gehalten wird.
Es wurde nun gefunden, daß, obwohl das Aussetzen einer Polyäthylenterephthalatoberfläche bei Zimmertemperatur einer ozonhaltigen Atmosphäre keine wesentliche Änderung der Hafteigenschaften der betreffenden Oberfläche herbeiführt, selbst wenn dies sich über einige Stunden erstreckt, eine Behandlung der warmen Oberfläche mit einer solchen Atmosphäre für nur eine kurze Zeitdauer eine wesentliche und überraschende Verbesserung, der Hafteigenschafteni zur Folge hat, insbesondere gegenüber Druckfarben.
Im allgemeinen ist es nicht wünschenswert, die Polyäthylenterephthialatoberfläche einer derartigen Temperatur auszusetzen, daß eine Erweichung· derselben stattfindet. Eine etwaige auftretende Erweichung darf nicht so weit fortschreiten, daß eine Zerstörung der Oberfläche erfolgt. Die Oberfläche kann jedoch von der Herstellung des Terephthalatgegens.tandes, beispielsweise dtuireh Auspressen aus einer Schmelze oder durch andere Verfahren, noch weich sein. In solchen Fällen kann die erweichte Oberfläche der Behandlung gemäß der Erfindung unterworfen werden, und hierbei wiird eine wesentliche Verbesserung der Hafteigejuäcbaften erzielt
Wenn eine Erweichung der Polyäthylenterephthalaitoberfläche nicht erwünscht ist, so kann das Verfahren in sehr befriedigender Weise derart durchgeführt werden, daß die Oberfläche auf eine Temperatur von 150 bis 220° C erwärmt wird.
zur Verbesserung der Hafteigenschaften von Polyäthylenterephthalatoberflächen
Anmelder:
Imperial Chemical Industries Limited, London
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Bohr, Dipl.-Ing. H. Bohr, München 5,
und Dr.-Ing. H. Fincke, Berlin-Lichterfelde, Drakestr. 51,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität: Großbritannien vom 13. Juli 1955
William Elliott Frew Gates,
Welwyn Garden City (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
Die Polyäthylenterephtihalatoberfläcbe kann, auf die erforderliche Temperatur durch irgendein geeignetes Verfahren erwärmt werden, entweder bevor die Oberfläche der Ozoneinwirkung ausgesetzt wird oder gleichzeitig mit dieser Einwirkung. Beispielsweise kann die betreffende Oberfläche in einem Ofen durch Berührung mit einer warmen Oberfläche erwärmt werden, durch Strahlierhitzer, indem eine Flamme eine kurze Zeit auf die Oberfläche einwirkt, oder mit Hilfe von Warmluftstrahlen, wobei sie einer ozonisierten Atmosphäre ausgesetzt wird, während sie erwärmt wird oder unmittelbar darauf. Die ozonisierte Atmosphäre kann aber auch selbst erwärmt werden, und dies kann ausreichend sein, um die Polyäthylenterephehalatoberfläche aiuf die erforderliche Temperatur zu erwärmen, wenm die Zeit der Einwirkung genügend groß isit.
Das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren kann erfolgreich so 'durchgeführt werden, daß die erwärmte Fofyäthylenterephthalatoberfläche einer Atmosphäre ausgesetzt wird, welche sehr geringe Prozentgehalte an Ozon enthält. Ozonisierte Luft, welche durch die üblichen Verfahren hergestellt worden ist uand welche etwa 3 bis 8% Ozon enthält, hat sich als sehr brauchbar erwiesen. Die üblichen Verfahren zur Herstellung solcher ozonisierten Luft bestehen darin, daß. trockene Luft oder Sauerstoff einer stillen Entladung von Elektrizität ausgesetzt werden. Bei einem
derartigen Verfahren wird beispielsweise eine Apparatur verwendet, welche aus zwei konzentrischen Rohren besteht, vom denen das· innere auf seiner inneren Oberfläche mit einer Metallfolie oder einem Film belegt ist, der mit eimern elektrischen! Anschluß in Verbindung steht, und deren Außenseite an der. äußeren Oberfläche ebenfalls mit einer Metallfolie oder einem Filiflyversehen ist, an dem ein zweiter elektrischer Anschluß angebracht ist, wobei diese beiden Anschlüsse mit einer Induktionsspule verbunden sind. Durch den ringförmigen Zwischenraum zwischen diesen beiden konzentrischen Rotoren wird ein langsamer Strom von trockener Luft oder Sauerstoff hindurchgeleditet, und dieser wird hierbei der Einwirkung einer stiilen Entladung der Elektrizität ausgesetzt. Das aus dem ringförmigen Raum austretende Gas enthält Ozon, und das Gas kann, dann über die erwärmte Polyäthylenterephtfaalatoberfläche geleitet werden, deren Hafteigensehaften verbessert werden sollen. Die Zeitdauer, der die betreffende Oberfläche der ozonisierten Atmo-Sphäre ausgesetzt werden muß, um die gewünschte Verbesserung der Hafteigenschaften der Polyäthylenterephthalatoberfläohe herbeizuführen, hängt hauptsächlich von der Temperatur dieser Oberfläche und von der Konzentration des· Ozons in der Atmosphäre ab. Eine geeignete Zeitdauer für die Behandlung· bei bestimmten. Konzentrations- und Temperaturbediingnngen läßt sich leicht durch einen Vorversuch ermitteln.
Infolge der unangenehmen Eigenschaften von Ozon, wenn dieses Gas längere Zeit lang eingeatmet wird, ■ ist es zweckmäßig, das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren in.- einem im wesentlichen abgeschlossenen Raum durchzuführen, dem das ozonisierte Gas vorzugsweise durch entsprechende Zufübrutigs- und Ableitungsrohre zugeführt wird.
Das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren kann dazu verwendet werden, die Hafteigenschaften, von Polyättiylenterephthalat, das in irgendeiner Form vorliegt, beispielsweise im Form von FiI-men, Belägen, Blättern und Rohren, zu verbessern. Das Verfahren ist besonders brauchbar zur Behandlung der Oberflächen von Filmen, welche ausgezeichnete Eigenschaften für Verpackungszwecke besitzen und die demgemäß Oberflächen aufweisen sollen, welche sich leicht bedrucken lassen.
Polyäthylentereplithalatfilm kann durch das. den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren behandelt werden, während dieser sich noch in einem, ungestreckten Zustand befindet oder wenn er bereits gestreckt worden, ist, um eine Orientierung herbeizur zuführen, worauf er dann durch Wärmebehandlung erhärtet wird. Wenn der Film schon gestreckt, jedoch nicht durch Wärmebehandlung erhärtet worden, ist, sollte er in einem entsprechenden Spannungszustanid gehalten werden, tun, eine Schrumpfung zu verhindern, während er für die Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung erwärmt wird. Dieses Verfahren kann aber auch gleichzeitig mit der Wärmebehandlujig zweck Erhärtung des Filmes durchgeführt werden, wobei die zugeführte Wärme sowohl dazu dient, den Film in dem orientierten Zustand zu erhärten, als auch die Reaktion des Ozons auf der Oberfläche herbeizuführen·. Wenn der Film bereits durch Wärmebehandlung erhärtet worden ist, ist es erforderlich, diesen in einem entsprechend gespannten Zustand zu halten, um eine Schrumpfung zu verhindern, jedoch nur, wenn dieser für die Ozonbehandlung auf eine Temperatur erwärmt wird, die beträchtlich oberhalb der Wärmebehandlungs-temperatur für die Erhärtung liegt.
Das den Gegenstand! der Erfindung bildende Verfahren ist im folgenden· Beispiel erläutert.
Beisipiel
Ein fortlaufender Polyäthylenterephthalatfilm einer Stärke von 0,025 mm wurde nach unten mit einer Geschwindigkeit von 3 m/Min, durch eine senkrechte 3 m hohe kastenartige Kammer einer Tiefe von 150mm geleitet, wobei diese Kammer an der Vorder- und Rückseite mit Glasscheiben versehen war. Durch diese Glasscheiben· hindurch wurde das Innere der Kammer erwärmt, und zwar mittels einiger Infrarotlampen, wodurch auch der Film erwärmt wurde. In der beschriebenen Weise hergestellte ozonisierte Luft wurde auf eine Temperatur von 180° C erwärmt und kontinuierlich im Gegensinn zu der Vorschiubrichtuing des Filmes durch die Kammer geleitet. Der Film trat in die Kammer ein und verließ diese durch Ventile. Ein entsprechendes Auslaßrohr für die ozonisierte Luft war an der Oberseite der Kammer vorgesehen. Beim Austritt a-us der Kammer lief der behandelte Film zum Abkühlen über einige kalte Walzen, worauf er dann in einer Umlauf druckmaschine unter Verwendung einer entsprechenden Druckfarbe bedruckt und schließlich getrocknet wurde. Wenn auf die so behandelte und bedruckte Oberfläche des Filmes ein. Klebestreifen aufgeklebt wurde, so kannte dieser abgezogen werden, ohne daß er den Druck mitriß. Wenn ein ähnlicher Filmstreifen auf diese Weise bedruckt wurde, ohne daß er vorher der Ozoneinwirkung ausgesetzt war, wurde der Druck kn diesem Falle vollkommen von dem Klebstreifen mitgerissen.

Claims (4)

Patentansprüche;
1. Verfahren ziur Verbesserung der Hafteigenschaften von Polyathylienterepihthalatoberflachen, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Einwirkung von Ozon ausgesetzt wird, wobei sie auf einer Temperatur von nicht weniger als 150° C gehalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diePolyäthylenterephthalatoberfläche auf einer Temperatur von 150 bis 220° C gehalten wird.
3. Verfahren! nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß. die Oberfläche der Einwirkung von ozonisierter Luft ausgesetzt wird, die zwischen
' 3 und 8e/o Ozon enthält.^, —'"" '
4. Verfahren! nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyethylenterephthalat in Form eines Filmes verwendet wird, der sich in einem gestreckten orientierten Zustand befindet.
© SOJ 679/431 11.5a
DEI11931A 1955-07-13 1956-07-10 Verfahren zur Verbesserung der Hafteigenschaften von Polyaethylenterephthalatoberflaechen Pending DE1044399B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2025155A GB802974A (en) 1955-07-13 1955-07-13 Improvements in and relating to the treatment of polyethylene terephthalate surfaces

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1044399B true DE1044399B (de) 1958-11-20

Family

ID=10142898

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI11931A Pending DE1044399B (de) 1955-07-13 1956-07-10 Verfahren zur Verbesserung der Hafteigenschaften von Polyaethylenterephthalatoberflaechen

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1044399B (de)
GB (1) GB802974A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5100024A (en) * 1986-09-19 1992-03-31 Bravo Sergio M Gasoline collector pit box and submersible unit box

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0056705B1 (de) * 1981-01-15 1984-09-26 Courtaulds Plc Eine Kunststoffmembran enthaltender Wärmeaustauscher
IT1291669B1 (it) * 1997-04-24 1999-01-19 Tecno Coating Eng Srl Metodo ed apparato per ossidare la superficie interna di un tubolare estruso,durante l'estrusione

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5100024A (en) * 1986-09-19 1992-03-31 Bravo Sergio M Gasoline collector pit box and submersible unit box

Also Published As

Publication number Publication date
GB802974A (en) 1958-10-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1479706B2 (de) Verfahren und vorrichtung zum verbessern der adhaesion von folien oder platten aus polymeren werkstoffen an metall flaechen
DE1694694A1 (de) Heisssiegelbarer Schichtstoff
US2375963A (en) Process of manufacturing lightpolarizing material
DE2713722A1 (de) Verfahren zur herstellung von laminaten sowie die dabei erhaltenen produkte
DE2229458C3 (de) Verfahren zum Herstellen einer Flüssigkristalleinrichtung
DE1044399B (de) Verfahren zur Verbesserung der Hafteigenschaften von Polyaethylenterephthalatoberflaechen
DE1294005B (de) Verfahren zur Herstellung eines heisssiegelbaren biaxial orientierten Polypropylen-Verbundmaterials
DE2432602C2 (de) Verfahren zur Bildung von Öffnungen in einem dünnen Metallband und Verwendung eines gemäß diesem Verfahren mit Öffnungen versehenen Metallbandes zur Herstellung einer Lochmaske für eine Farbfernsehbildröhre
DE869153C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von photographischen Kontrasten auf lichtempfindlichem Material
DE1228398B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer aus einer Polypropylen-Schicht und einer Polyaethylen-Schicht bestehenden heisssiegelfaehigen Verbundfolie
DE929391C (de) Verfahren zur Herstellung textilaehnlicher Materialien aus organischen hochpolymerenSubstanzen
AT309793B (de) Verfahren und vorrichtung zur verbesserung der haftung zwischen einem film aus thermoplastischem kunststoff und einer unterlage
DE890712C (de) Verfahren zur Herstellung wasserzei'chenartiger Musterungen in Folien aus Polyvinylchlorid oder verwandten Kunststoffen
DE1769534C3 (de) Verfahren zum Verbessern der Haftfestigkeit einer gestreckten Folie
DE863017C (de) Verfahren zur Herstellung von oberflaechenveredelten Kunststoffolien
DE841939C (de) Verfahren zur Nachbehandlung von mattierten Glasoberflaechen
DE855621C (de) Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Mischsuperpolyamiden
DE2518960C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines lichtabsorbierenden Rahmens um den Bildschirm einer Farbbildröhre
AT117031B (de) Verfahren zum dichten Abschließen der Ränder von nicht splitterndem oder Sicherheits-Glas.
DE710121C (de) Verfahren zur Herstellung von Folien oder aehnlichen flaechenhaften Gebilden aus Formylcelluloseloesungen
DE1479706C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ver bessern der Adhäsion von Folien oder Plat ten aus polymeren Werkstoffen an Metall flachen
DE1194561B (de) Verfahren zur Herstellung eines biaxial orientierten Polyaethylenterephthalatfilms mit hoher Festigkeit in Laengsrichtung
DE1544155B2 (de) Verfahren zur abtrennung von co tief 2 aus gasgemischen
DE1044400B (de) Verfahren zur Herstellung von Organopolysiloxanelastomeren
AT262091B (de) Verfahren zur Herstellung von Dichtungseinlagen aus Kunststoff in Verschlußkapseln