DE1044175B - Einrichtung zum Schutz gegen uebermaessig hohen Strom oder uebermaessig hohe Spannung fuer ein Unterwasserkabel mit Verstaerkerstationen, die ueber das Kabel mit Gleichstrom ferngespeist werden - Google Patents
Einrichtung zum Schutz gegen uebermaessig hohen Strom oder uebermaessig hohe Spannung fuer ein Unterwasserkabel mit Verstaerkerstationen, die ueber das Kabel mit Gleichstrom ferngespeist werdenInfo
- Publication number
- DE1044175B DE1044175B DEW17762A DEW0017762A DE1044175B DE 1044175 B DE1044175 B DE 1044175B DE W17762 A DEW17762 A DE W17762A DE W0017762 A DEW0017762 A DE W0017762A DE 1044175 B DE1044175 B DE 1044175B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- relay
- cable
- current
- voltage
- relays
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000002829 reductive effect Effects 0.000 claims description 6
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 5
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 50
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 12
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 11
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 6
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 4
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 238000009738 saturating Methods 0.000 description 2
- 206010007134 Candida infections Diseases 0.000 description 1
- 208000007027 Oral Candidiasis Diseases 0.000 description 1
- 241000287411 Turdidae Species 0.000 description 1
- 201000003984 candidiasis Diseases 0.000 description 1
- 230000008094 contradictory effect Effects 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000036961 partial effect Effects 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000008054 signal transmission Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B3/00—Line transmission systems
- H04B3/02—Details
- H04B3/44—Arrangements for feeding power to a repeater along the transmission line
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
- Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf die Gleichstromfernspeisung der Verstärkerstationen eines Unterwasserkabels
und betrifft insbesondere eine Einrichtung- zur Regelung der Spannung oder des Stromes, die einem
Unterwassertelefonkabel zugeführt werden, um die in Abständen angeordneten Verstärkerstationen mit
Energie zu versorgen, die in dem von dem gebildeten Signalübertragungsweg vorgesehen sind.
Bei einem Unterwassertelefonkabel mit Verstärker· Stationen ist es erforderlich, einen Gleichstrom mit
einer Stärke zwischen 0,225 und 0,245 Ampere über den Mittelleiter des Koaxialleiterkabels zu übertragen,
um die Energieversorgung der in das Kabel eingebauten Telefonverstärkerstationen sicherzustellen.
Es ist wichtig, den Gleichstrom dauernd auf einem im wesentlichen konstanten Wert zu halten, damit die
Glühkathodenröhren in den Verstärkerstationen eine maximale Lebensdauer haben. Insbesondere sind die
Lieferung von übermäßigem Strom über das Kabel und Stromunterbrechungen zu vermeiden. An jedem
Ende des Kabels sind zwei Versorgungsquellen vorgesehen, um im wesentlichen gleiche Ströme an das
Kabel zu liefern, wobei etwa 2000 bis 2500 Volt positiv gegen Erde an den Mittelleiter des Kabels an
einem Ende und eine negative Spannung von etwa der ag
gleichen Größe gegen Erde an den Kabelleiter am anderen Ende angelegt werden. Ferner werden dem
Kabelkreis Spannungen jeder Polarität, die gelegentlich bis zu 1000 Volt betragen können, infolge von
Potentialdifferenzen zugeführt, die an voneinander entfernten Punkten der Erde durch sogenannte magnetische
Stürme auftreten können.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung wird an jedem Ende des Kabelsi Strom von zwei parallelen
Gleichstromquellen geliefert, so daß, wenn in einer der Stromquellen ein Fehler auftreten sollte, das
mit Verstärkerstationen versehene Kabel von der anderen der beiden Quellen an dem einen Ende des
Kabels und selbstverständlich auch von einer oder beiden Versorgungsquellen am entgegengesetzten Kabeiende
mit Energie versorgt werden kann. Jede Stromversorgungsquelle besteht aus einem Gleichrichter
zur Lieferung von Strom über die Entladungsstrecke einer Elektronenröhre oder über eine Vielzahl
solcher parallel liegender Elektronenröhren an das Kabel und aus einer Wechselstromversorgungsquelle,
die an den Eingang des Gleichrichters angeschlossen ist. Um Änderungen des über das Kabel übertragenen
Stroms klein zu halten, wird der Leitwert der Elektronenröhre in Abhängigkeit von den Änderungen des
Kabelstroms und die an den Gleichrichtereingang angelegte Wechselspannung abhängig von den Änderungen
des Spannungsabfalls an der Entladungsstrecke der Elektronenröhre geregelt.
Einrichtung zum Schutz gegen übermäßig hohen Strom oder übermäßig hohe
Spannung für ein Unterwasserkabel mit Verstärkerstationen, die über das Kabel
mit Gleichstrom ferngespeist werden
Anmelder:
Western Electric Company, Incorporated, New York, NF. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. Dr. R. Herbst, Rechtsanwalt, Fürth (Bay.), Breitscheidstr. 7
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 5. Januar 1955
John Kenneth Mills, Morristown, N. J. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
Um das Kabel gegen übermäßige Spannung oder übermäßigen Strom zu schützen und gleichzeitig
Stromunterbrechungen oder eine unnötig große Verringerung des Kabelstroms zu vermeiden, sind an
jedem Ende des Kabels Schutzeinrichtungen vorgesehen. Diese enthalten zwei Gruppen von elektromagnetischen
Relais. Mindestens drei Relais der ersten Gruppe werden vom Speisestrom und mindestens
drei Relais der zweiten Gruppe von der Speisespannung des Kabels beeinflußt, wobei die Relais
normalerweise bei übermäßig hohem Strom oder übermäßig hoher Spannung ansprechen. Die Relais
steuern, sobald wenigstens zwei durch Spannung beeinflußte oder zwei durch Strom beeinflußte Relais angesprochen
haben, eine Regelvorrichtung mit einem Spannungsregler derart, daß die Speisespannung vermindert
wird, um jedes der durch übermäßigen Strom oder übermäßige Spannung zum Ansprechen veranlaßte
Relais zum Abfallen zu bringen.
Die Erfindung wird durch die folgende Beschreibung und die Zeichnungen näher erläutert.
Die Fig. 1, 2 und 3 stellen, wenn man sie nebeneinanderlegt, und zwar Fig. 1 links und Fig. 3 rechts, ein
Schema eines Systems zur Versorgung eines mit Verstärkerstationen versehenen Unterwasserkabels mit
Speisestrom dar.
Die dargestellte Einrichtung, die aus den Gleichrichtern
10 und 11 in der einen Endstation A und den
809 679/207
Gleichrichtern 12 und 13 in der anderen Endstation B besteht, ist vorgesehen, um ein Unterwassertelefonkabel
14 mit Gleichstrom zu versorgen, so daß die im Kabel eingebetteten Telefonverstärkerstationen mit
Energie versorgt werden. Das Kabel besteht aus einem Mittelleiter 15., einem zum Mittelleiter koaxialen
zylindrischen Leiter 16 und den nicht dargestellten, im Kabel eingebetteten Verstärkerstationen, um
die über das Kabel übertragenen Telefonsignale zu verstärken. Der Gleichrichter 10 ist über einen Autotransformator
19 und einen mit zwei Wicklungen versehenen Transformator 20 an eine Wechselstromquelle
18 angeschlossen. Der Transformator 19 hat zwei Endklemmen 21 und 22, eine Mittelklemme 23 und
einen veränderlichen Abgriff bzw. eine Bürste 24, die
mechanisch mit der Welle eines Zweiphasenmotors 25 gekoppelt ist, so daß der veränderliche Abgriff in die
eine oder die andere Richtung auf der Wicklung des Autotransformators verschoben wird, wenn der Motor
sich dreht, um die Wechselspannung zwischen dem veränderlichen Abgriff 24 und der Klemme 22 zu erhöhen
oder zu erniedrigen. Die Klemmen der Primärwicklung des Transformators 20 sind mit den Klemmen 22
und 24 des Autotransformators 19 verbunden. Die Sekundärwicklung des Transformators 20 ist an die
Eingangsklemme des Brückengleichrichters 10 angeschlossen. XJm die Darstellung zu vereinfachen, ist
statt einer Vielzahl von in Reihe liegenden Brückengleichrichtern, die zur Lieferung der erforderlichen
Spannung verwendet werden, nur ein einziger Brükkengleichrichter 10 gezeichnet. Ein Brummfilter, das
aus einer Reiheninduktivität 26 und einem Parallelkondensator 27 besteht, liegt am Ausgang des Gleichrichters
10. Die positive Ausgangsklemme des Gleichrichters 10 ist über die Induktivität 26 an die Anode
einer Regelelektronenröhre 30 angeschlossen. Die Kathode der Elektronenröhre 30 ist über einen Widerstand
31, über die Steuerwicklungen 32 und 33 der magnetischen Verstärker 34 und 35 und über die
Reiheninduktivitäten 36, 37 und 38 mit dem Mittelleiter 15 des mit Verstärkerstationen versehenen Unterwassertelefonkabels
verbunden. Der Stromweg wird dann fortgesetzt über den Mittelleiter des Kabels
und die in das Kabel eingebetteten Telefonverstärkereinrichtungen zum anderen Ende des Kabels
in der Endstation B. Der Kreis setzt sich in der Station B über die Filterinduktivitäten 40, 41 und 42, die
gleich den Elementen 36,, 37 und 38 sind, über die Steuerwicklungen 43 und 44 der magnetischen Verstärker
45 und 46, die gleich den magnetischen Verstärkern 34 und 35 sind, zur negativen Klemme des
Gleichrichters 12 und von der positiven Klemme des Gleichrichters 12 über die Regelröhre 47 und über die
Entladungsstrecke, die Widerstände 48 und 49 zur Erde fort. Der Rückweg des Stroms führt über den
geerdeten Leiter 16 und über die Widerstände 51 und 52 in der Station A ζην negativen Klemme des Gleichrichters
10. Das Filter mit den Reiheninduktivitäten 36, 37 und 38 enthält außerdem die Parallelkondensatoren
54 und 55 und das Filter mit den Reiheninduktivitäten 40, 41 und 42 die Parallelkondensatoren
56 und 57. Diese Filter sind vorgesehen, um Wechselstromkomponenten zu unterdrücken und damit
eine schnelle Änderung des Gleichstroms im Kabelkreis zu verhindern.
Der Spannungsabfall am Widerstand 31 in der Station Λ wird durch den Verstärker 53 verstärkt .und
die Ausgangsspannung des Verstärkers dem Steuergitterkathodenkreis
der Röhre 30 aufgedrückt, so daß, wenn z. B. der dem Kabel über den Widerstand 31
zugeführte Strom anwächst, der Anoden-Kathoden-Widerstand der Röhre 30 größer wird und der Spannungsabfall
am Anoden-Kathoden-Weg anwächst, so daß das Anwachsen des Stroms klein bleibt. Der
Spannungsabfall an der Entladungsstrecke der Röhre 47 in der Station B vergrößert sich mit wachsendem
Strom durch den Widerstand 48 und umgekehrt, um den Kabelstrom konstant zu halten.
Durch Potentialdifferenzen, die an voneinander
Durch Potentialdifferenzen, die an voneinander
ίο entfernten Punkten der Erde durch magnetische
Stürme auftreten können, wird eine wirksame Spannung, die sich mit der Zeit ändert, dem Kabelbelastungskreis
zugeführt. Um den Belastungsstrom im wesentlichen konstant zu halten, ist es notwendig,
die dem Kabelbelastungskreis von den Gleichrichtern 10, 11, 12 und 13 zugeführte Spannung in einem
ziemlich großen Bereich zu verändern, um die sich ändernde Spannung zu kompensieren, welche infolge
dieser Potentialdifferenzen zugeführt wird. Die Ände-
ao rungen des Spannungsabfalls an den Entladungsstrecken der beiden Röhren 30 und 47 haben nicht
immer ausreichende Größe, um die Spannungsänderungen zu kompensieren, die dem Belastungskreis infolge
der Potentialdifferenzen zugeführt werden. Es sind daher, wie unten beschrieben wird, Mittel vorgesehen,
um die von den Wechselspannungsquellen 18 und 18 α an die Gleichrichter 10 und 11 gelieferte
Wechselspannung in der Station A in Abhängigkeit von Spannungsänderungen an den Entladungsstrecken
der Röhren 30 und 30a in der Station A zu steuern; ähnliche Mittel sind in der Station B vorgesehen.
Es führt ein Kreis von der Klemme 21 des Autotransformators 19 über eine Induktivität 60 und über
eine Wicklung 61 einer Drossel mit sättigbarem Kern zur Klemme 22 des Autotransformators. Die Drossel
hat eine sättigende Wicklung 62, die parallel zur Entladungsstrecke der Röhre 30 liegt. Wenn z. B. der
Widerstand der Entladungsstrecke der Röhre 30 und die Spannung an dieser zunehmen, so wächst auch der
Strom in der sättigenden Wicklung 62, so daß die Induktivität der Wicklung 61 abnimmt. Eine Wicklung
63 des Motors 25 liegt in Reihe mit einem Kondensator 64 an der Hälfte des Autotransformators 19 zwischen
den Klemmen 21 und 23. Die zweite Wicklung 65 des Motors 25 liegt in einem Stromweg, der den
Mittelabgriff 23 des Autotransformators und eine gemeinsame Klemme der Induktivität 60 und der Wicklung
61 der Drossel mit sättigbarem Kern miteinander verbindet, wobei dieser Weg normalerweise
über den Anker und den oberen Kontakt eines Relais 66 geschlossen ist, wenn dieses nicht betätigt ist. Ein
Filter, das aus einem Kondensator 67 und einer Induktivität 68 in Reihe besteht, ist parallel zur Motorwicklung
65 vorgesehen, um dritte harmonische Komponenten der Netzfrequenz zu unterdrücken. An der
Motorwicklung 65 liegt ferner ein Parallelwiderstand 69. Ein Filter, das aus einem Kondensator 71, einer
Induktivität 72 und einem Widerstand 73 in Reihe besteht, ist parallel zur Drosselwicklung 62 vorgesehen,
um Wechselstromkomponenten zu unterdrücken, die der Drosselwicklung zugeführt werden
können.
Wenn der Spannungsabfall am Anoden-Kathoden-Weg der Röhre 30 einen vorbestimmten Normalwert
hat, ist die Induktivität der Wicklung 61 im wesentlichen gleich der Induktivität der Spule 60. Unter
dieser Bedingung ist die Spannung zwischen dem festen Abgriff 23 des Autotransformators 19 und der
gemeinsamen Klemme der Spule 60 und der Wicklung 61 im wesentlichen Null, -und es fließt kein Strom
5 6
durch die Motorwicklung 65. Wenn der Spannungs- halb des strichpunktierten Kästchens 201 vorgesehen,
abfall am Anoden-Kathoden-Weg der Röhre 30 in be- wobei eine ins einzelne gehende Darstellung dieser
zug auf die vorbestimmte Spannung zu- oder ab- Einrichtung zur Vereinfachung weggelassen ist. Diese
nimmt, wird die Motorwicklung 65 erregt, so daß der Relaisschaltmittel werden nun beschrieben.
Motor 25 die Bürste 24 in solcher Richtung ver- 5 In der Station A sind drei magnetische Verstärker
schiebt, daß die Ausgangsspannung des Autotrans- vorgesehen, von denen der eine aus der Drossel 75 mit
formators bei einem Anwachsen des Spannungs- sättigbarem Kern und dem Gleichrichter 76, der
abfalls an der Röhre 30 abnimmt und bei einer Ab- zweite aus der Drossel 77 mit sättigbarem Kern und
nähme des Spannungsabfalls an der Röhre 30 zu- dem Gleichrichter 78 und der dritte aus der Drossel 79
nimmt. Wie im einzelnen unten beschrieben wird, io mit sättigbarem Kern und dem Gleichrichter 80 besind
Mittel, die auf anormal hohe Belastungsspan- steht. Zur Erregung der magnetischen Verstärker in
nungen oder Ströme ansprechen, vorgesehen, um das der Station A ist ferner ein Transformator 81 vorRelais
66 zu erregen, so daß hierdurch ein Kreis ge- gesehen, dessen Primärwicklung mit der Wechselschlossen
wird, der die Motorwicklung 65 an die stromquelle 18 verbunden ist, weiterhin ein Transfor-Hälfte
des Autotransformators 19 zwischen der 15 mator 82, dessen Primärwicklung mit der Wechsel-Klemme
22 und dem Mittelabgriff 23 anschließt. Dann stromquelle 18 a verbunden ist, sowie ein Hilfsgleichschiebt
der Motor die Bürste 24 in solcher Richtung, richter 83 und ein Relais 84. Die entsprechenden EIedaß
die Ausgangsspannung des Autotransformators 19 mente in der Station B sind mit 81 α, 82 α, 83 α und
verringert wird, bis die Belastungsspannung oder der 84 a bezeichnet. Die Wechselspannung der Sekundär-Strom
so weit herabgesetzt sind, daß das Relais 66 20 wicklung des Transformators 82 geht zu einem Kreis,
freigegeben wird. Der Versorgungskreis, der aus der der aus einer Wicklung 85 der Drossel 79 und dem
Wechselspannungsquelle 18 a, dem Gleichrichter 11 Eingang des Brückengleichrichters 80 besteht. Es
und der Reihenregelröhre 30 α besteht, gleicht dem wird Strom von der Sekundärwicklung des Trans-Versorgungskreis,
der aus der Wechselstromquelle 18, formators 81 an einen Kreis geliefert, der aus einer
dem Gleichrichter 10 und der Reihenregelröhre 30 be- 25 Wicklung 86 der Drossel 77 und dem Eingang des
steht, und braucht daher nicht weiter beschrieben zu Gleichrichters 78 besteht. Ferner geht Strom von der
werden. Beide Versorgungskreise werden normaler- Sekundärwicklung des Transformators 81 zum Hilfsweise
durch den Spannungsabfall am Widerstand 31 gleichrichter 83, der unter normalen Betriebsbedingesteuert.
Der Versorgungskreis, der aus der Wech- gungen Strom zum Relais 84 liefert, so daß dieses beselstromquelle
18 a, dem Gleichrichter 11 und der 3° tätigt wird. Von der Sekundärwicklung des Trans-Reihenröhre
30 α besteht, enthält ein Relais 66 a, das formators 81 geht Strom über einen Anker und Kongleich
dem Relais 66 ist. Der zu beschreibende Steuer- takt des betätigten Relais 84 zu einem Kreis, der aus
kreis für das Relais 66 steuert auch das Relais 66 a. einer Wicklung 87 der Drossel 75 und dem Eingang
Der Stromversorgungskreis, der aus der Wechsel- des Gleichrichters 76 besteht. Ein Ausfall der Stromstromquelle
49, dem Gleichrichter 12 und der Reihen- 35 Versorgung von der Wechselstromquelle 18 verursacht
regelröhre 47 in der Station B besteht, gleicht der die Freigabe des Relais 84. Infolgedessen wird der
Stromversorgungsquelle, die aus der Wechselstrom- aus der Wicklung 87 der Drossel 75 und dem Eingang
quelle 18, dem Gleichrichter 10 und der Reihenregel- des Gleichrichters 76 bestehende Kreis von der Seröhre
30 in der Station A besteht. Die Stromversor- kundärwicklung des Transformators 81 getrennt und
gungsquelle, die aus der Wechselstromquelle 49α, dem 40 an die Sekundärwicklung des Transformators 82 anGleichrichter
13 und der Reihenregelröhre 47 α besteht, geschlossen. Die Drosseln 75, 77 und 79 haben sättigleicht
der Stromversorgungsquelle, die aus den EIe- gende Wicklungen 88, 89 und 90, deren Erregung die
menten 49, 12 und 47 besteht, wobei beide Quellen Impedanz der Wicklungen 87, 86 und 85 steuert, um
durch den Spannungsabfall am Widerstand 48 ge- die an die Gleichrichter 76, 78 und 80 gelieferten
steuert werden. 45 Ströme zu steuern. Die Wicklungen 88, 89 und 90
Es sei bemerkt, daß die Stromversorgungskreise in sind über die Widerstände 91, 92 und 93 an den
den Stationen A und B insofern gleich sind, als in Gleichstromweg angeschlossen, der zu dem mit Verjeder
Station die positive Klemme des Gleichrichters Stärkerstationen versehenen Kabel führt. Die Widerleitend mit der Anode der Reihenregel röhre und die stände 91, 92 und 93 sind durch Reihenschaltungen
Kathode dieser Reihenregelröhre leitend mit einer 50 überbrückt, die jeweils aus dem Kondensator 94 und
ersten Klemme des Regelwiderstands verbunden sind, dem Widerstand 95, dem Kondensator 96 und dem
dessen Spannungsabfall die Stromregeleinrichtung Widerstand 97 sowie aus dem Kondensator 98 und
steuert. In der Station A ist jedoch die negative Gleich- dem Widerstand 99 bestehen. Die Filterkondensatoren
richterklemme (über einen Widerstandsweg) mit der 101, 102 und 103 liegen den Ausgangsklemmen der
Erde verbunden, und eine zweite Klemme des Regel- 55 Gleichrichter 76, 78 und 80 parallel.
Widerstands ist mit dem Mittelleiter des Kabels ver- Die Wicklungen der Relais 104, 105 und 106 sind
bunden, während in der Station B die zweite Klemme an die Ausgangsklemmen der Gleichrichter 76, 78 und
des Regelwiderstands über einen Widerstandsweg mit 80 angeschlossen. Parallel zu den Wicklungen der ReErde
und die negative Klemme des Gleichrichters lei- lais 104, 105 und 106 liegen die Stromwege, die aus
tend mit dem Mittelleiter des Kabels verbunden sind. 60 dem Widerstand 107 und dem Regel wider stand 108,
Relaisschaltmittel, die auf eine vorbestimmte anor- dem Widerstand 109 und dem Regelwiderstand 110
mal hohe Spannung am Kabelbelastungskreis an- sowie dem Widerstand 111 und dem Regel widerstand
sprechen, sind in der Station A vorgesehen, um die 112 bestehen. Wenn die dem Kabelkreis zugeführte
Betätigung der Relais 66 und 66 a zu bewirken, damit Gleichspannung auf einen anormal hohen Wert andie
Spannung auf den normalen Spannungsbereich 65 wächst, nehmen die Ströme in den Wicklungen 88, 89
herabgesetzt wird. Gleiche Relaisschaltmittel sind in und 90 zu, so daß die Impedanz der Wicklungen 87,
der Station B vorgesehen. Die Relaisschaltmittel in 86 und 85 verringert wird. Die an die Wicklungen der
der Station A umfassen die innerhalb des strichpunk- Relais 104, 105 und 106 gelieferten Ströme nehmen
tierten Kästchens 200 dargestellten Einrichtungen. damit so weit zu, daß die Betätigung der Relais 104,
Gleiche Einrichtungen sind in der Station B inner- 70 105 und 106 bewirkt wird. Mit Hilfe der Regelwider-
stände 108, 110 und 112 sind die an die Relais 104, 105 und 106 gelieferten Ströme so eingestellt, daß
jedes der Relais normalerweise betätigt wird, wenn die Spannung am Kabelkreis einen vorbestimmten
übermäßig hohen Wert erreicht. Es sind drei Relais 113, 114 und 115 vorgesehen, die bei Betätigung der
Relai> 104. 105 und 106 erregt werden. Es wird die
Erde an die Relais 66 und 66 a angelegt, um die Betätigungskreise für diese Relais bei Betätigung von
zweien oder dreien der Relais 113, 114 und 115 zu
schließen. Wenn alle drei Relais betätigt werden oder
wenn nur die Relais 113 und 114 betätigt werden, wird ein Erregungskreis geschlossen, der von der
Erde über den Anker 116 und den Kontakt des Re-1ai> 113 und über den Anker 117 und den Kontakt des
Relais 114 zu den Relais 66 und 66a und von da zur
geerdeten Batterie führt. Wenn nur die Relais 113
und 115 betätigt werden, wird die Erde über den Anker 116 und den Kontakt des Relais 113, über den
Anker 117 und den Kontakt des Relais 114 und über den Anker 118 und den Kontakt des Relais 115 an die
Relais 66 und 66 a gelegt. Wenn nur die Relais 114 und 115 betätigt werden, wird die Erde über den
Anker 116 und den Kontakt des Relais 113, den Anker 119 und den Kontakt des Relais 114 und über den
Anker 118 und den Kontakt des Relais 115 an die Relais 66 und 66a gelegt. Man sieht somit, daß, wenn
nur eines der Relais 113, 114 und 115 betätigt wird, ■ lie Betätigung als Folge eines Schadens bei den Relaisschaltmitteln
und nicht einer übermäßigen Spannnng am Kabelbelastungskreis betrachtet wird. Daher
werden die Relais 66 und 66 α nicht bei Betätigung nur eines der Relais 113, 114 und 115 betätigt. Wenigstens
zwei der drei Relais müssen arbeiten, um die Erregung der Relais 66 und 66 a zu bewirken, die
dann eine Verringerung der Kabelbelastungsspannung durch Herabsetzung der von den Gleichrichtern 10
und 11 gelieferten Ströme bewirken. Die Kabelbela--tungsspannung
wird in solchem Ausmaß verringert, daß die Relais 104, 105, 106, 113, 114 und 115
freigegeben werden. Es sei auch bemerkt, daß der Ausfall einer der Wechselstromversorgungsquellen 18
oder 18 σ nicht die Erregung von zwei der Relais 113, 114 und 115 bei einer übermäßigen Kabelbelastungsspammng
verhindert, da der magnetische Verstärker 75 und einer der magnetischen Verstärker 77 und 79
von derjenigen der Quellen 18 und 18 a erregt wird, die nicht ausgefallen ist. Die magnetischen Verstärker,
dir aus den Drosseln 75, 77 und 79 mit sättigbarem
Kern bestehen, haben den Zweck, die Relais 104. 105 und 106 gegen den Hochspannungskabelkreis
zu !Meieren und ferner den Stromentzug bei den
Stinim-ersorgungskreisen, die aus den Gleichrichtern
IC und 11 bestehen, beträchtlich zu vermindern.
E> sind ferner Relaisschaltmittel vorgesehen, die
auf anormal hohe Kabelströme ansprechen, um die Betätigung der Relais 66 und 66a zu bewirken, so
daß hierdurch der an den Kabelkreis von den Gleichrichtern 10 und 11 gelieferte Strom verringert wird.
Dieses Relaisschaltmittel umfaßt in der Station A die
innerhalb des strichpunktierten Kästchens 300 gezeichnete Einrichtung. Die gleiche Einrichtung ist in
der Station B innerhalb des strichpunktierten Kästchen·;
301 vorgesehen, wobei eine ins einzelne gehende Zeichnung dieser Einrichtung weggelassen wurde, um
die Darstellung zu vereinfachen. Der Kabelstrom fließt durch die in Reihe liegenden Wicklungen 32 und
33 der Drosseln 34 und 35. Diese Drosseln mit sättigbarem Kern sind ein Teil der magnetischen Verstärker,
die außerdem aus den Gleichrichtern 120 und 121 bestehen. Von der Versorgungsquelle 18 wird Wechselstrom
über einen Transformator 122 und eine Wicklung 123 der Drossel 34 an den Eingang des
Gleichrichters 120 geliefert. Von der Quelle 18 α wird Strom über einen Transformator 124 und die Wicklung
125 der Drossel 35 an den Eingang des Gleichrichters 121 geliefert. An den Ausgangsklemmen der
Gleichrichter 120 und 121 liegen die Filterkondensatoren 126 und 127. Der Gleichrichter 121 liefert
Gleichstrom an die Wicklung eines Relais 128 und der Gleichrichter 120 Gleichstrom an die Wicklung
eines Relais 129. Die Wicklung eines Relais 130 ähnlich den Relais 128 und 129 liegt in Reihe mit einem
Regelwiderstand 131 an einem Widerstand 51 an der geerdeten Seite des Kabelstromkreises. Die an die
Wicklungen 128 und 129 angeschalteten Regelwiderstände 132 und 133 und der Regelwiderstand 131 sind
so eingestellt, daß jedes der Relais 128, 129 und 130 betätigt wird, wenn der Kabelstrom auf eine vorbestimmte
Größe über dem normalen Arbeitskabelstrombereich ansteigt. Es sind drei Relais 134, 135
und 136 vorgesehen, die bei Betätigung der Relais 130, 128 und 129 betätigt werden. Der zu diesen Relais
gehörige Kreis gleicht dem zu den Relais 113, 114 und 115 gehörigen Kreis. Die Betätigung von
zwei oder aller drei der Relais 134, 135 und 136 bewirkt die Betätigung- der Relais 66 und 66a, wobei
der an die Kabelbelastung gelieferte Strom auf eine Größe verringert wird, der eine Freigabe der Relais
128, 129, 130, 134, 135 und 136 bewirkt.
Ein von Hand zu betätigender Schalter 150 ist zur
Verringerung des Kabelstroms im Notfall vorgesehen. Eine teilweise Drehung des Schalters verbindet den
Mittelleiter 15 des Kabels über die Filterwicklungen 36, 37 und 38 und über einen Widerstand 151 mit der
Erde. Eine weitere Drehung des Schalters erdet den Kabelleiter 15 unmittelbar. Eine Betätigung des Schalters
150 in der Station A ermöglicht es, daß ein verringerter Strom von den Gleichrichtern 12 und 13 in
der Station B zur Kabelbelastung übertragen wird.
Claims (6)
1. Einrichtung zum Schutz gegen übermäßig hohen Strom oder übermäßig hohe Spannung für
ein Unterwasserkabel mit Verstärkerstationen, die über das Kabel mit Gleichstrom ferngespeist werden,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei elektromagnetische Relais einer ersten Gruppe von
dem Speisestrom und mindestens drei elektromagnetische Relais einer zweiten Gruppe von der Speisespannung
des Kabels (14) beeinflußt werden, wobei die Relais (113, 114, 115 bzw. 134, 135, 136)
normalerweise bei übermäßig hohem Strom oder übermäßig hoher Spannung ansprechen und daß
die Relais, sobald wenigstens zwei durch Spannung beeinflußte oder zwei durch Strom beeinflußte
Relais angesprochen haben, eine Regelvorrichtung mit einem Spannungsregler (19, 21, 22, 23, 24, 25)
in der Weise steuern, daß die Speisespannung vermindert wird, um jedes durch übermäßigen Strom
oder übermäßige Spannung zum Ansprechen veranlaßte Relais zum Abfallen zu bringen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils das erste der drei Relais
(113) einen Anker (116) mit Umschaltkontakten, das zweite Relais (114) einen ersten Anker (117)
mit Umschaltkontakten sowie einen zweiten Anker (119) mit einem Arbeitskontakt und das dritte
Relais (115) einen Anker (118) mit einem Arbeits-
kontakt besitzt und daß jeweils ein Erregerkreis für die Regelvorrichtung geschlossen wird beim
Ansprechen des ersten und zweiten Relais (113 und 114) über den Anker (116) des ersten Relais
und dessen einen Umschaltkontakt sowie den ersten Anker (117) des zweiten Relais und dessen einen
Umschaltkontakt, beim Ansprechen des ersten und dritten Relais (113 und 115) über den Anker (116)
des ersten Relais und dessen einen Umschaltkontakt, den ersten Anker (117) des zweiten Relais
und dessen anderen Umschaltkontakt sowie über den Anker (118) des dritten Relais und dessen
Arbeitskontakt, beim Ansprechen des zweiten und dritten Relais (114, 115) schließlich über den
Anker (116) des ersten Relais und dessen anderen Umschaltkontakt, den zweiten Anker (119) des
zweiten Relais und dessen Arbeitskontakt sowie über den Anker (118) des dritten Relais und dessen
Arbeitskontakt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (116) des ersten
Relais (113) an die eine Klemme der Regelvorrichtung und der eine Umschaltkontakt des zweiten
Relais (114) sowie der Arbeitskontakt des dritten Relais (115) an deren andere Klemme angeschlossen
sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der jeweils drei Relais
außer von der Speisespannung bzw. vom Speisestrom des Kabels (14) zusätzlich durch die Spannung
je einer von zwei Speisespannungsquellen (18, 18 α) beeinflußt wird, von denen die erste (18)
die ersten beiden Relais (113., 114) und die zweite
(18 a) das dritte Relais (115) sowie bei Ausfall der ersten Speisespannungsquelle (18) auch das erste
Relais (113) speist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß von den durch
den Speisestrom des Kabels (14) beeinflußten Relais das zweite und dritte Relais (135 bzw. 136)
über magnetische Verstärker (34 bzw. 35) an die Speiseleitung zum Kabel (14) angekoppelt sind,
während das erste Relais (134) oder ein dessen Erregung steuerndes weiteres Relais (130) unmittelbar
vom Speisestrom beeinflußt wird.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Fernspeisung
eine Wechselspannungsquelle (18), eine Regelvorrichtung mit einem Spannungsregler (19, 21 bis
25), eine dieser Vorrichtung nachgeschaltete Gleichrichterschaltung (10) und ein in die eine
Ader der Speiseleitung zum Kabel (14) eingeschalteter steuerbarer Leitwert, z. B. Anoden-Kathoden-Strecke
einer Elektronenröhre (30), vorgesehen sind, der in Abhängigkeit von der Größe des
Speisestromes gesteuert wird, während der Spannungsregler auf Änderungen der Spannung am
steuerbaren Leitwert anspricht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
«09 679/207 11.58
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US48001155 US2798167A (en) | 1955-01-05 | 1955-01-05 | Current supply apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1044175B true DE1044175B (de) | 1958-11-20 |
Family
ID=23906308
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW17762A Pending DE1044175B (de) | 1955-01-05 | 1955-11-02 | Einrichtung zum Schutz gegen uebermaessig hohen Strom oder uebermaessig hohe Spannung fuer ein Unterwasserkabel mit Verstaerkerstationen, die ueber das Kabel mit Gleichstrom ferngespeist werden |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2798167A (de) |
| DE (1) | DE1044175B (de) |
| GB (1) | GB783835A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269671B (de) * | 1964-05-27 | 1968-06-06 | Siemens Ag | Anordnung zur Fehlerortung von auf der Leitung bzw. den Zwischenverstaerkerstellen auftretenden Fehlern in Traegerfrequenzsystemen |
| DE3330045A1 (de) * | 1983-08-19 | 1985-03-07 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltungsanordnung zur speisung von elektrischen gleichstromverbraucheranordnungen |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2018348A (en) * | 1928-07-31 | 1935-10-22 | Rca Corp | Means for controlling the terminal pressure of an electric device |
-
1955
- 1955-01-05 US US48001155 patent/US2798167A/en not_active Expired - Lifetime
- 1955-11-02 DE DEW17762A patent/DE1044175B/de active Pending
-
1956
- 1956-01-03 GB GB15956A patent/GB783835A/en not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269671B (de) * | 1964-05-27 | 1968-06-06 | Siemens Ag | Anordnung zur Fehlerortung von auf der Leitung bzw. den Zwischenverstaerkerstellen auftretenden Fehlern in Traegerfrequenzsystemen |
| DE3330045A1 (de) * | 1983-08-19 | 1985-03-07 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltungsanordnung zur speisung von elektrischen gleichstromverbraucheranordnungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB783835A (en) | 1957-10-02 |
| US2798167A (en) | 1957-07-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3225285A1 (de) | Verfahren zum betrieb einer hochspannungs-gleichstromuebertragungsanlage mit beliebig vielen umformerstationen | |
| DE102016122655A1 (de) | Stromrichter und steuerungsverfahren | |
| DE1044175B (de) | Einrichtung zum Schutz gegen uebermaessig hohen Strom oder uebermaessig hohe Spannung fuer ein Unterwasserkabel mit Verstaerkerstationen, die ueber das Kabel mit Gleichstrom ferngespeist werden | |
| DE971049C (de) | Stromversorgungsanlage mit Gleichrichtern | |
| DE1043490B (de) | Regeleinrichtung fuer eine Kraftuebertragungsanlage mit hochgespanntem Gleichstrom | |
| DE966750C (de) | Schaltungsanordnung fuer in Parallelbetrieb arbeitende Signalstromgeneratoren | |
| DE2131062A1 (de) | Schaltungsanordnung zum Anschliessen eines vorgewaehlten Wechselstromgenerators an wechselstromfuehrende Hauptleitungen | |
| DE102018000578A1 (de) | Elektrisches Koppeln eines Bordnetzes eines Kraftfahrzeugs mit einer Ladestation | |
| DE652917C (de) | Anordnung zur Speisung von Fernsprechverstaerkern in Fernmeldeanlagen | |
| DE3249202T1 (de) | Schutzschaltung fuer die stromversorgung eines fernsteuerbaren fernsehempfaengers | |
| DE537385C (de) | Vorrichtung zur Speisung von Empfangs- oder Verstaerkergeraeten | |
| DE652724C (de) | Anordnung zur Verbesserung der Kommutierungsverhaeltnisse bei mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Wechselrichtern in Parallelanordnung | |
| DE102018000577A1 (de) | Elektrisches Koppeln eines Bordnetzes eines Kraftfahrzeugs mit einer Ladestation | |
| DE874796C (de) | Anordnung zur Fernspeisung von elektrischen Geraeten ueber Fernmeldeleitungen | |
| DE920557C (de) | Mit hochgespanntem Gleichstrom arbeitende Kraftuebertragungsanlage | |
| CH662679A5 (de) | Transformator mit primaerwicklung, sekundaerwicklung und eisenkern. | |
| DE2802451A1 (de) | Roentgendiagnostikgenerator | |
| DE290735C (de) | ||
| DE762982C (de) | Einrichtung zur Feststellung der kranken Phase in starr geerdeten Netzen | |
| EP0089049A2 (de) | Anordnung zum Unterdrücken von Einschaltstromspitzen in einem Versorgungsnetz | |
| AT201160B (de) | Schaltungsanordnung zur Gleichstromversorgung von Steuergliedern aus dem Wechselstromnetz | |
| DE687868C (de) | n denen eines konstante Spannung, das andere konstanten Strom fuehrt, ueber eine Wechselrichter-Gleichrichter-Anordnung | |
| DE493807C (de) | Elektrische Schutzanordnung fuer Speise- oder sonstige Leiter oder Leitergruppen | |
| DE729623C (de) | Einrichtung zum Schutz von Gleichstrom-Hochspannungskraftuebertragungsanlagen | |
| DE1465306A1 (de) | Verfahren zur Schnellumschaltung von Wechselstrommaschinen von einem Netz auf ein anderes |