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DE1044141B - Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen elektrischen Regelung der Heizung in Fahrzeugen, vorzugsweise Eisenbahnfahrzeugen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen elektrischen Regelung der Heizung in Fahrzeugen, vorzugsweise Eisenbahnfahrzeugen

Info

Publication number
DE1044141B
DE1044141B DEH18147A DEH0018147A DE1044141B DE 1044141 B DE1044141 B DE 1044141B DE H18147 A DEH18147 A DE H18147A DE H0018147 A DEH0018147 A DE H0018147A DE 1044141 B DE1044141 B DE 1044141B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
circuit arrangement
relay
relays
bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH18147A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Hamann
Dipl-Ing Hermann Saacke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Original Assignee
Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH filed Critical Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Priority to DEH18147A priority Critical patent/DE1044141B/de
Publication of DE1044141B publication Critical patent/DE1044141B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L1/00Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles
    • B60L1/02Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles to electric heating circuits
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00Type of vehicles
    • B60L2200/26Rail vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2250/00Driver interactions
    • B60L2250/30Driver interactions by voice

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur selbsttätigen elektrischen Regelung der Heizung in Fahrzeugen, vorzugsweise Eisenbahnfahrzeugen Zur selbsttätigen elektrischen Regelung der Heizung in Fahrzeugen, vorzugsweise Eigenbahnfahrzeuggen mit mehreren, Abteilen., sind, um nicht jedes Abteil mixt einem eigenen Temperaturfühler und einem eigenen Stellglied (Schaltschütz, Magnetventil od. dgl.) ausrüsten zu müssen, Anordnungen geschaffen worden, bei denen die Temperatur der einzelnen Abteile von einem durch sämtliche Abteile geführten gemeinsamen Temperaturfühler abgetastet wird, der entsprechend dem Mittelwert der Abteiltemperaturen ein Stellglied so, beeinflußt, daß es, sobald dieser Mittelwert eine bestimmte Größe annimmt, die Heizenergiezufuhr zu den Abteilen an zentraler Stelle herabsetzt oder ganz abschaltet. Der Temperaturfühler besteht hierbei aus einem durch die Abteile verlegten Rohr, das mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, die durch ihre Wärmeausdehnung einen Druckschalter betätigt. Man hat bisweilen als Füllflüssigkeit für das Temperaturfühlrohr auch schon eine bei verhältnismäßig niedriger Temperatur siedende Flüssigkeit benutzt, so daß deren Dampfdruck für die Betätigung des Druckschalters ausschlaggebend war. Bei dieser Ausführungsform sprach der Druckschalter schon diann an, wenn in irgendeinem der Abteile eine bestimmte Temperatur überschritten wurde, ohne Rücksicht darauf, welche Temperatur in den anderen Abteilen herrschte, da der in einem geschlossenen Flüssigkeitssystem sich einstellende Dampfdruck nur von der höchsten in dem System auftretenden Flüssigkeitstemperatur abhängt. In diesem Fall übernahm also jeweils das wärmste Abteil die Heizungsregelung (»Höchstwertregelung«), während bei der erstgenannten Regelungsart das Stellglied durch die Summe - also den Mittelwert - der Temperaturen aller Abteile gesteuert wurde (»Mittellvertregelung«).
  • Keine dieser Regelungsarten vermag voll zu befriedigen. Bei der Mittelwertregelung besteht die Möglichkeit, daß ein absichtlich oder unabsichtlich ausgekühltes Abteil die Überheizung sämtlicher anderer Abteile verursacht, und bei der Höchstwertregelung kann ein stark besetztes ungelüftetes Abteil eine ungenügende Beheizung aller anderen Abteile zur Folge haben.
  • Die Erfindung schlägt für die Heizungsregelung einen anderen Weg vor, indem sie die Betätigung des zentralen Stellgliedes, d. h. also die Drosselung oder Abstellung der Heizung an zentraler Stelle, erst dann eintreten läßt, wenn die höchstzulässige Temperatur in mehreren Abteilen überschritten wird, so daß weder ein ausgekühltes noch ein überheiztes einzelnes Abteil die Heizungsregelung beeinflußt, womit sich also die neue Heizungsregelung sowohl von der Mittelwertregelung als auch von der Höchstwertregelung vorteilhaft unterscheidet. Nach der Erfindung wird vorgeschlagen, daß bei Schaltungsanordnungen zur Regelung der Heizenergiezufuhr zu mehreren mit Temperaturfühlern ausgerüsteten Abteilen oder Räumen jeder Temperaturfühler durch sein Ansprechen bei Überschreitung der zulässigen Höchsttemperatur einen Hilfswiderstand überbrückt, und daß alle diese Hilfswiderstände miteinander in Reihe in einen Hilfsstromkreis eingeschaltet sind, dessen Strom, sobald eine festgesetzte Mindestzahl von Temperaturfühlern angesprochen hat, ein Relais zum Ansprechen bringt, das in an sich bekannter Weise ein Stellglied (Schaltschütz, Magnetventil od. dgl.) steuert, das die allen Abteilen oder Räumen zugeführte Heizenergie herabsetzt oder abschaltet. Hat ein Fahrzeug beispielsweise zehn Abteile, so kann die Ansprechempfindlichkeit des Relais so bemessen sein, daß es anspricht, wenn beispielsweise sechs der zehn Abteile überheizt und also sechs der zehn Hilfswiderstände überbrückt sind und dadurch die Stromstärke im Hilfsstromkreis entsprechend angestiegen ist.
  • Eine stufenweise Regelung der Heizung kann unter Benutzung des Erfindungsgedankens dadurch verwirklicht werden, daß an Stelle eines Relais zwei oder. mehrere Relais mit verschieden großen Ansprechempfindlichkeiten entweder miteinander in Reihe oder zueinander parallel geschaltet vorgesehen werden. Jedes Relais steuert dann eine Heizstufe. Ist beispielsweise in drei Abteilen die zulässige Höchsttemperatur erreicht, so spricht das empfindlichste Relais an und schaltet eine Heizstufe ab. Ist daraufhin die gesamte Heizenergiezufuhr immer noch zu groß, so wird die zulässige Höchsttemperatur bald auch in weiteren Abteilen erreicht, und deren Temperaturfühler überbrücken weitere Hilfswiderstände. Dadurch steigt -der Strom in dem Hilfsstromkreis -weiter an, und das Relais mit der nächstniedrigen Ansprechempfindlichkeit spricht an und setzt die Heizenergiezufuhr um eine weitere Stufe herab usf.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung bilden die miteinander in Reihe geschalteten, den Temperaturfühlern zugeordneten Hilfswiderstände einen Zweig einer Brückenschaltung, und das oder die Relais liegt bzw. liegen in der Brückendiagonale. Je mehr Temperaturfühler ansprechen und ihre Widerstände überbrücken, desto mehr kommt die Brückenschaltung aus dem Gleichgewicht, so daß die Relais in der Brückendiagonale der Reihe nach ansprechen. Damit die einzelnen Relais verschieden ansprechen, können sie nach einem weiteren Merkmal der Erfindung auch an verschiedene Abgriffe -der Brückenwiderstände gelegt sein.
  • Die neue Regelungsart läßt sich auch vorteilhaft in Verbindung mit einem Außentemperaturfühler anwenden, der auf dieselben Stellglieder arbeitet wie das oder die Relais.
  • Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung sei an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert; dessen Schaltbild in der Zeichnung wiedergegeben ist. Für ein einfachere Darstellung ist eine elektrische Heizung angenommen worden; das Gesagte gilt aber sinngemäß auch für jede andere zentral regelbare Heizungsart, wobei z. B. an die Stelle der Schaltschütze Magnetventile oder andere elektrisch betätigte Stellglieder treten.
  • Die Abb. 1, 2 und 3 stellen gemeinsam eine Schaltungsanordnung zur selbsttätigen elektrischen Regelung einer elektrischen Fahrzeugbeheizung nach der Erfindung dar.
  • T, . . . Tn in Abb. 1 sind Temperaturfühler (Kontaktthermometer), deren Zahl entsprechend der Zahl der Abteile im Fahrzeug gewählt zu denken ist. R1 . .. Rn sind die von diesen Temperaturfühlern bei ihrem Ansprechen überbrückten Hilfswiderstände. (Unter Umständen können auch in einem größeren Abteil oder Fahrzeugraum mehrere Temperaturfühler mit Hilfswiderständen angeordnet oder es können die den einzelnen Temperaturfühlern zugeordneten Hilfswiderstände je nach der Größe des Abteiles oder Raumes verschieden groß bemessen sein.) Die Hilfswiderstände R1 . . . Rn sind miteinander in Reihe geschaltet und bilden einen Zweig der an den Klemmern A und B mit Gleichspannung gespeisten und im übrigen aus den Widerständen W1, W2 und W3 bestehenden Brückenschaltung ABCD, in deren Brückendiagonale die Relais I, II und III liegen. Die Relais II und III sind unsymmetrisch in die Brückendiagonale gelegt insofern, als sie nicht wie das Relais I zwischen die Klemmen C und D, sondern zwischen die Klemme C und verschiedene Abgriffe E bzw. F an dem Widerstand W2 geschaltet sind. Damit die Relais nicht auch bei Unterschreitung einer gewissen Zahl von überbrückten Hilfswiderständen R1 . . . R, also bei Verschiebung des Brückengleichgewichtes nach der anderen Seite, ansprechen, sind sie durch Gleichrichter G gegen Rückstrom gesperrt. Die Relais I, II und III betätigen bei ihrem Ansprechen die ihnen zugeordneten Kontakte 1, 2 und 3 in einem in Abb. 2 dargestellten, bei O und P gespeisten Steuerstromkreis mit den Schaltschützen S1, S2 und S3. Spricht das Relais 1 an, so wird durch Schließung des Kontaktes 1 das Schaltschütz S1, beim Ansprechen des Relais II das Schaltschütz S2 und beim Ansprechen des Relais III das Schaltschütz S2 erregt. Den Schaltschützen S1 bis S3 sind die Heizschalter s1 bzw. s2 bzw. s3 in Abb. 3 zugeordnet, durch die die elektrischen Heizkörper Hl, H2 und H3 geschaltet ,werden. (Jeder Heizkörper Hi, H2 und H3 stellt in Wirklichkeit einen Heizstrang, d. h. die Gesamtzahl der zu der betreffenden Heizstufe gehörigen Abteilheizkörper dar.) R und S sind die Anschlußklemmen der Heizstromquelle.
  • Denkt man sich den in Abb. 2 noch eingezeichneten Außentemperaturfühler T" zunächst weg, so arbeitet die Schaltung folgendermaßen: Die Widerstände der Brückenschaltung ABCD sind beispielsweise so ausgelegt, daß die Brücke beim Ansprechen von drei Temperaturfühlern in bezug auf das Relais III gerade im Gleichgewicht ist, so daß also durch das Relais III kein Strom fließt. (Die beiden anderen Relais I und II sind ebenfalls stromlos, weil sie gegen Rückstrom gesperrt sind.) Spricht jetzt ein vierter Temperaturfühler an, so bekommt das Relais III Strom, schließt seinen Kontakt 3, und das Schaltschütz S3 öffnet den Heizschalter s3, womit die Heizkörper H3 abgestellt sind. Bei weiterer überbrückung von Hilfswiderständen spricht das Relais II an und schaltet über das Schaltschütz S2 und den Heizschalter s2 die Heizkörper H2 ab. Sprechen noch mehr Temperaturfühler an, so schaltet schließlich das Relais I durch Öffnung des Heizschalters s1 die gesamte Heizung ab.
  • Der in Abb.2 eingezeichnete Außentemperaturfühler T" hat zwei Ansprechstufen und arbeitet beispielsweise parallel zu den Kontakten 2 bzw. 3 der Relais II bzw. III, also ebenfalls auf die Schaltschütze S2 bzw. S3 und schaltet gegebenenfalls die Heizkörper H, und H2 schon vorher ab.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung befindet sich in der Brückenschaltung ABCD nur ein Relais, und die Relais-Kontakte 2 und 3 nach Abb. 2 fallen fort, so daß der Außentemperaturfühler T" die Zahl der jeweils ein- oder ausgeschalteten Heizstränge, also die jeweilige Heizstufe bestimmt, während die Abteil-Temperaturfühler T1 ... T" (über den Heizschalters,) jeweils die gesamte Heizenergiezufuhr zum Fahrzeug in der beschriebenen Weise ein- oder ausschalten.
  • Sind die Relais in der Brückendiagonale alle symmetrisch angeschlossen, also alle zwischen die Klemmen C und D geschaltet oder wird nur ein Relais benutzt, so kann an die Stelle jedes durch einen Gleichrichter für die eine Stromrichtung gesperrten Relais auch ein polarisiertes Relais treten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur selbsttätigen elektrischen Regelung der Heizung in Fahrzeugen, vorzugsweise Eisenbahnfahrzeugen, mit mehreren mit Temperaturfühlern ausgerüsteten Abteilen oder Räumen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Temperaturfühler (T1 ... T") durch sein Ansprechen bei Überschreitung der zulässigen Höchsttemperatur einen Hilfswiderstand (R1 ... R") überbrückt, und daß alle dieseHilfswiderständemiteinander in Reihe in einen Hilfsstromkreis eingeschaltet sind, dessen Strom, sobald eine festgesetzte Mindestzahl von Temperaturfühlern angesprochen hat, ein Relais (I, II, III) zum Ansprechen bringt, das in an sich bekannter Weise ein Stellglied (Schaltschütze S1, S2, S3, Magnetventil od. dgl.) steuert, das die allen Abteilen oder Räumen zugeführte Heizenergie herabsetzt oder abschaltet.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle eines Relais zwei oder mehr Relais mit verschieden großen Ansprechempfindlichkeiten entweder miteinander in Reihe oder zueinander parallel geschaltet sind und daß die Relais verschiedene Heizstufen schalten.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander in Reihe geschalteten, den Temperaturfühlern zugeordneten Hilfswiderstände einen Zweig einer Brückenschaltung bilden und daß das oder die Relais in der Brückendiagonale liegt bzw. liegen.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere verschiedene Heizstufen schaltende Relais (I, II, III) in der Brücke so an verschiedene Abgriffe (E, F) der Brückenwiderstände gelegt sind, daß mehrere Brückendiagonalen gebildet werden, die bei verschieden großer Zahl der von den Temperaturfühlern überbrückten Hilfswiderstände stromlos sind (,£bb. 1).
  5. 5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Außentemperaturfühler (T") auf dieselben Stellglieder (Schaltschütze, Magnetventile od. dgl.) arbeitet wie das oder die Relais.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1, 3 und 5, gekennzeichnet durch nur ein Relais in der Brückenschaltung, das die gesamte Heizenergiezufuhr zum Fahrzeug ein- oder ausschaltet, während der Außentemperaturfühler die Heizstufe bestimmt.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß entweder polarisierte Relais oder Relais mit vorgeschaltetem Gleichrichter verwendet werden.
DEH18147A 1953-10-28 1953-10-28 Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen elektrischen Regelung der Heizung in Fahrzeugen, vorzugsweise Eisenbahnfahrzeugen Pending DE1044141B (de)

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DE (1) DE1044141B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1294079B (de) * 1960-02-09 1969-04-30 Stone & Company Deptford J Temperaturregeleinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1294079B (de) * 1960-02-09 1969-04-30 Stone & Company Deptford J Temperaturregeleinrichtung

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